Wfl.)
toi 1900.
ng fetort de- khin ctofschw itrm Existent bei getstigo-
I, jeder muß ester #crM. Gingen.
r«»£
. Blinder- abgrhattm w Antrag Die Depu. n GesM- labtn einer
W i»1 katzen.l^.' sch «««”;
grtvotk
drS
ut ist bit am d Margarethe Freifrau von in-, betragen i bar finge: ftfll f61"
»MM n ein, bu ;wetit bn t M* icn, die 8!r einer M fich von» w «an W- n feit J-t' Ob die 1 Minen vt * w* Rhedecktts" glch«'^ u nahlll
imM * ieheH» ob “ LdttSl-
Ml««, a
e»t.
K» 6"t' ■ (/etbei, Ifc* fJSS WL fe |“>-2' b,k I ö ^aäg nJn WHiilveis^ |Q6.ber 8ttt: W w der Lv FW Z f ta'&tt, | d'- M
I btt WarranM v den ffy, I weshE>
IM W, [turnt kB der noch p
Zv Dttjinfiik für bit ffftn N iaagerer Egemeistrr nd hrMn- n gegen deo n berate# 'ibtrÄotrag
Herr Max von Puttkamer, RittergutSbefitzer in Zartenhin bei Köpitz (Pommern) war von seiner Gattin Helene, geb. Baronin von Enkevost, geschieden worden. Nach dem ScheidungSurteil sollte das aus der Ehe hervorgegangene Kind Maxa dem Vater zur Erziehung übergeben werden. Gegen das Urteil erhob Frau von Puttkamer Beschwerde, wurde aber damit abgewiesen. Als man das Urteil vollziehen und das Mädchen in die väterliche Gewalt bringen wollte, hatte sich Frau von Puttkamer bereits mit ihm geflüchtet. Sie reiste nach Luzern; dort wurde das Kind, das Knabenkleider und ganz kurze Haare trug, als der einer Witwe Lehmann- auSgegeben. DaS war eine Bedienstete der Frau von Puttkamer. Diese selbst hatte sich mit ihrem richtigen Namen inS Fremdenbuch eingeschrieben. Freiherr von Puttkamer wandte sich nun an den Luzerner Rechtsanwalt Dr. Gelpke mit dem Auftrag, ihm die Herausgabe des Kindes zu erwirken. Nun verschwand Frau von Puttkamer aus Luzern. Um die Polizei zu täuschen, hatte sie ihr Gepäck nach Genf geschickt, sie selbst aber hatte sich an einen anderen Ort begeben, man wußte nicht, wohin. Nun wandte sich die deutsche Regierung mit einer Note an Len schweizerischen Bundesrat um Rechtshilfe, das heißt um Feststellung des Aufenthaltes der Frau von Puttkamer. ES wurde ermittelt, daß sich Frau von Puttkamer in einem Dorfe des Kantons St. Gallen aufhielt. Dr. Gelpke wandte sich jetzt an das zuständige Bezirksamt von St. Gallen um Herausgabe des Kindes. Dieses erließ einen entsprechenden Befehl. Gegen diesen erhob aber im Namen der Frau von Puttkamer der Rechtsanwalt Dr.
I Hoffmann Beschwerde bei der St. Galler Regierung. Inzwischen wurde Frau von Puttkamer polizeilich überwacht. Es gelang ihr jedoch, sich mit dem Kinde aus St. Gallen zu flüchten und nach Holland zu kommen, wo sie noch sein soll. Die Justizdirektion des Kantons St. Gallen richtete das Gesuch an den Bundesrat, er möchte feststellen, ob Preußen in einem analogen Fall dem Kanton St. Gallen Gegenrecht gewähren würde. Die Sache ist jetzt in Berlin anhängig und die Antwort der preußischen Behörden steht noch aus.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vom 3. Mai.
Wechsel auf New-York zu 4.21-22.
Prämien auf Kredit per ult Mai 1.40 %, do. per ult Juni 2.30%, Diekonto-Kommandit per ult Mai 1.50%, do. per ult. Juni 2.50 % Lombarden per ult Mai 0.65%, do. per ult. Juni 1%, Berliner Handelsges. per ult. Juni 2%.
Kotierungen: Kreditaktien 227.00-000.00, Diskonto- Kommandit 186-185.40-60-50, Staatsbahn 186.80, Gotthard 141.70, Lombarden 27.00-00.00, Ungar. Goldrente 97.60 cassa, 97.50 ult. Mai, Italiener 95 40, Bproz. Mexikaner 25.70, Oesterr. Coupons 84, Arnerik. Coupons 4.18%, Privat-Diskont 4%-4% %.
l%-2% Uhr: Kreditaktien 227-226.90-00, Diskonto-Kom- mandit 185.60-186.10-185.80, Staatsbahn 136.80, Lombarden 27.10.
Märkte.
m. Kirchhain, 3. Mat. Der vorgestern hier abgehaltene Rindviehmarkt war gut besucht. Mu der Eisenbahn trafen 18 Waggons ein. Im ganzen waren 540 Stück Vieh aufgetrieben, das Kleinvieh nicht eingerechnet. Viele Händler waren auS Süd- drulschland erschienen, um ihren Bedarf in frtschmtlchendem Vieh zu decken. Da die Nachfrage das Angebot überstieg, so wurden im
Dorgeschäft, das sich hauptsächlich am Montag abwickelte, recht an« ständige Preise für gute Ware, 400—470 Mk. pro Stück, bezahlt. Sehr viel Vieh wurde aus der Umgegend dem Markte zuaetrieben, waS jedoch nicht preisdrückend wirkte. Das Geschäft ging flott, und es wurden sehr zufriedenstellende Preise erzielt. Auch Mastvieh war gesucht und fand raschen Absatz. Der Markt wurde vollständig geräumt. DaS angekauftc Vieh wurde mittels Eilgüterzuges, der für den hiesigen Markttag besonders eingelegt wird, meistens in die Gegenden von Koblenz, Wiesbaden und Frankfurt a. M. befördert. — Der gleichzeitig mit dem Rmdviehmarkl stattfindende Schweine- markt zeigte eine solche Zufuhr, daß der fehr geräumige Marktplatz die Wagen nicht alle aufnehmen konnte, und noch Seitenstraßen zur Aufstellung der Wagen benutzt werden mußten. Verkäufer und Käufer au8 den Kreisen Warburg, Frankenberg, Ziegenhain und Alsfeld batten sich in Menge tinaefunben — ein Beweis für den flotten Geschäftsgang unserer Märkte. Im ganzen waren wohl mehr als 600 Stück aufgetrteben. Die Preise waren sehr zufriedenstellend. Ferkel wurden je nach Alter und Qualität mit 22 bis 38 Mk. das Paar verkauft. Für LSuferschwetne wurden je nach der Größe pro Paar 40—75 Mk. gezahlt.
Schiffsnachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gießm Der treten durch die Agenten Earl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, l.Mai. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben - Schnellpostdampfer Friedrich der Große, Kapitän M Eichel, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 6 Uhr morgens wohlbehalten in New-Bork angekommen.
Der Postdampfer „5tie8Ianb* der „Red Star ßtne* in Antwerpen ist laut Telegramm cm 1. Mat wohlbehalten in New- Uork «gekommen.
Der Postdampfer „©mifcerlanb* der „Red Star ßtoe* in Ant» werpen ist laut Telegramm am 2. Mat wohlbehalten in Phtta« delphia angekommen.
das Konkurs-
Karl Loos zum Konkurs-
Mittags 12 Uhr, verfahren eröffnet.
Der Kaufmann zu Gießen wird Verwalter ernannt.
Konkursverfahren.
Ueber das Vermögen des Kaufmanns Marens Kann zu Gießen wird heute, am 3. Mai 1900,
DieKalkstkiu-Steintiriiche der Gemeinde Niederkleen lm Mühlberg sollen auf 9 wettere Jahre, Beginn vom 1. Oktober d. I. ab, verpachtet werden. Gebote find schriftlich bis zum 12. Mai d. I., vormittags 10 Uhr, zu welcher Zeit Eröffnung erfolgt, hierhin einzureichen. Bedingungen hier einzusehen.
Groß-Rechtenbach, 27. April 1900. 3171 Das Bürgermeisteramt.
Konkursforderungen sind bis zum 20. Mai 1900 bei dem Gerichte anzumelden.
Es wird zur Beschlußfassung über die Beibehaltung des ernannten oder die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubigerausschusses und eintretenden Falls über die in § 120 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Mittwoch bett 6. Juni 1900, vormittags IO Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt.
Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen, oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkurs vermalter bis zum 96. Mai 1900 Anzeige zu machen. Großherzogl. Amtsgericht zu Gießen.
gez. Wiener.
Bekannt gemacht: 3284
N e i d h a r t, Gerichtsfchreiber.
Burrab! (Hiebst
ohne Schwefelsäure
Diamant-Grafit-Wichse vonBnd.Starcke, melle in Hann, ist die allerbeste!
eie putzt am leichtesten, konserviert das Leder, ist im Gebrauch am billigsten. Käuflich in den Kolonialwaren- und Drogengeschäften.
Für gane Deutschland genehmigt.
wäre, empfiehlt
2312
Eiei*
Emil Fischbach
8024
Schtoßgaffe «.
2317
Cervelat wurst
feinste Gothaer, haltbare Winter-
SuWnrs Sauerkraut
und grüne Bohnen, feinste Speise- und Salai-Kartoffeln empfiehlt die Gemösehslldlllllg J. Hanckel,
Preitzelbeeren,
selbst eingekocht, hochfeine Qualität, -mpfi-hil 3216 l, Kalkhof.
8Vr und 5 Pfg.
H. Arnold II.,
Marktstratze L8. 3097
। la. Aepfelwein
empfiehlt 8214
L. Kalkhof.
preisgekrönter
Cognac
in 1/1, */2, % Flaschen,
pro Fl. Mk. 1.80, 2.40, 3.—, 4.—, 5.—, % und x/4 Flaschen verhältnismässig.
Niederlage bei:
Helnr. Gengnagel, Giessen, Neuen-Bäue 10, 383
Heuchelheimer Konsum - Halle, Inhaber: W. Schmitt, Heuchelheim bei Giessen.
Xtrddeubdie )(agel-Ver$icliening$-Ge$ell$diaft in Berlin.
Geschüftsstand 1899: 128629 Polizen mit rund 204500 Mitgliedern und 741801230 Mark Versicherungssumme.
Seit ihrem 31jährigen Bestehen wurden 1616807 Polizen mit ca. 11948 Millionen Mark Versicherungssumme abgeschlossen unbjfür Schäden ca. 91% Mill. Mark Entschädigung vergütet.
Durch die Zahl und Versicherungssumme ihrer Mitglieder, sowie ihre Ausdehnung über ganz Deutschland wird unbedingte Sicherheit selbst in den hagel- reicbsten Jahren, sowie zugleich Garantie für mäßige Durchschnittsbeiträge gewährleistet.
Reserven: 645392 Mark. Entschädigung von 6 Proz. ab.
Gewährte Rabatte: a) für bjährige Versicherung 5 Proz., b) für Schaden» freiheit 5 bis 50 Proz., c) für Verzicht auf die Schäden unter 12 Proz. u. 20 Proz.
, Gemeinde - Versicherungen für die kleineren Ackerwirte. Einteilung des Geschäflsgebiets in 100 Bezirksvereine, welche das Reckt haben, Schätzer, sowie Vertreter für die Generalversammlung zu wählen.
Zu jeder weiteren Auskunft und Uebersendung von Antrags-Formularen ind jederzeit bereit die General-Agentur: Hugo Wolf in Mainz, Boppstraße 5, und die Agenten: Miller III., L, Bellersheim; Arnold IV., W., Beuern; Haas, Hch., Burkhardsfelden; Spiegelberger, Moritz, Butzbach; Wolf, W., Dauernheim; Panzer, Carl, Garbenteich; Helfrich, Friedr., Gießen; Gans IX., Heinr., Großen-Buseck; Ze iss X., Pet., Holzheim; Kohlheyer, Gustav, Hungen; Spuck II., L, Lollar; Philippi I., Casp., Ober-Ohmen; Korell IV., loh., Strebendorf; Gerhard III., Georg, Ulfa; Leicht, J. E., Watzenborn; Kühn IV., loh., Wetterfeld; Metzler, Carl, Münzenberg; Messersehmldt II., Joh., EberSgöns; Hern I., Wilhelm, Kirchgöns; Heinzenberg, Friedr., Wetzlar; Wenzel, Caspar, Lang-Göns; Kredel, Chn, Lauter; Zimmer, Hrch. Jacob, Villingen; Wisener, Hrch., Londorf. 2784
Für alle Hustende und In-1 stuenza sind
Kaisers I Brust-Caramellen | aufs dringendste zu empfehlen. I notariell beglaubigte I firtOU Zeugnisse liefern den I schlagendsten Bewei- als unüber- I troffen bei Husten, Heiser- I keit. Catarrh und Ber- I schleimuug. Paket 25 Pfg. bei |
A. Sk G. Wallenfels, Markt 21, Telephon 46, Heinrich Wallach, Chr. Wallenfels
in Gtetzen, 182 R. Dickel, in Lich.
Ei» große- Quantum
Hemdeniuch-Reste zu außergewöhnlich billigen Preisen empfehlen 2390
Cb Röhr & Co.
reihen! Riedeseb^ gurgbrauerei
Lauterbach, Hessen empfiehlt ihr
Dortmund-Pilsener Bräu
(hochfeines Hopfen-Aroma)
-d Münchener Bräu
(hochfeines Malz-Aroma)
tu Gebinden und Flaschen, unter Garantie, den sogenannten eebteo Bierei in Qualität mindestens vollständig gleich
Ferner Ihr Spezial-Bier ,Blirgbräll-AllSStiCh6 hochfeines und krltogee
Wr* Sanitäts-Bier.
(Nur in Flaschen.) 5757
| Vertreter für Giessen und Umgebung: C. Roth II., Giessen.
Wohlfahrts1”-
zu Zwecken der Deutschen Schutzgebiete.
Ziehung schon 31. Mai und folgende Tage zu Berlin Loosanzahl und Gewinne wie früher. Hauptgewinn 100,000 m.
Loose versend, geg. Postanweisung od. Nachnahme d. General-Debit Lud. Müller & Co., Geschäft in Nürnberg, Kaiserstr. 38, in München, Kaufingerstr. 30, in Berlin, Breitestr. 5, in Hamburg, gr. Johannisstr. 21. Hier zu haben bei den bekannten Verkaufsstellen.
Gelegenheitskiiufe in Seidenstoffen
Chin. Waschseide
wundervolle Streifen
garantiert waschecht
Meter Mk. 2.—, 9.60.
WSA» »esie aller Art und jeden Masses senr billig i 2195
Carl Nowack, Modewaren und Damenkonfektion Spezialität: Seidenstoffe.
Taffet glace
für Blusen und Kleider, reizende Neuheiten Meter Mk. 1.60 und 1.80.
Gestreifte Taffets garantiert solide per Meter Mk. 1.—, 1.40, 1.80.


