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Vermischtes.
@m8, 3. April. Elektrische Bahn durch das L ahnt Hal. Die Firma VilleriuS und Komp., Besitzerin 6ec hiesigen elektrischen Zentrale, war bei der Stadt um ronzession zur Erbauung und zum Betrieb einer elektrischen Straßenbahn durch die Hauptstraße von Ems eingenommen, sand jedoch weder bei dem Magistrat, noch bei der städtischen siaulornrnisfion Geneigtheit, das Gesuch zu bewilligen. Noch (he sich die Stadtverordnetenversammlung mit der Angelegenheit beschäftigten konnte, hat die Firma ihr Projekt reweitert und sich an die Behörde mit dem Gesuche gewandt, ihr die Konzession für eine elektrische Bahn durch daS Lahnthal von Niederlahnstein über Ems bis Nassau zu erteilen. Wir glauben, daß für eine solche Sahn hier eher Stimmung herrscht, als für eine Emser Lokalbahn. Dem Vernehmen nach, bemüht man sich auch noch von anderer Seite um die Konzession für eine Eick- tiißche Lahnthal-Bahn. Diese würde die Fortsetzung der -leitrischen Strecke Koblenz-Niederlahnstein bilden, die be teils im Bau, und ist der Koblenzer Straßenbahn-Gesellschaft gehört. Die Chaussee, auf der die Lahnthal-Bahn angelegt werde würde, ist Eigentum des nassauischen Kommunal- vctbandes.
* Einem Berliner Wechselfälscher-Konsortium, das auf den Namen des Herzogs von Sagan Mischte Accepte in der Höhe von hunderttausenden von Mrk in München vertrieben hat, ist man dort auf die Tpur gekommen. Einer der Wechselfälscher ist verhaftet worben. Nach den bisherigen polizeilichen Feststellungen handelt es sich um ein geriebenes Gaunerkonsortium, welches Wechselschiebungen und Fälschungen auf die Namen bvchgestellter Persönlichkeiten geschäftsmäßig betrieben, und ddi dem Erlöse ein flottes Leben geführt hat. Bis jetzt ist es nicht gelungen, der Komplizen des Verhafteten Hab- Halt zu werden.
Gerichtssaal.
Q Gießen, 3. April. Strafkammer. Eine recht teuere Gisen- bahinfahrt, die gestern unsere Strafkammer beschäftigte, machte der jlri.eiter Joh. Schröder III. aus Nieder-Bessingen. Er war ohne Fahrkarte in Lich in den Zug gestiegen, um in sein heimatliches Dorf jurLicf zu reisen, kam aber nur bis Langsdorf, wo er vom Schaffner in Ilie Luft befördert wurde. Da Schröder gutwillig nicht aus dem . Zu>e weichen wollte, mußte das Zugpersonal energisch gegen ihn vor- zehLN, wobei der blinde Passagier, der etwas angetrunken war, sich zu Wibigungen hinreißen ließ. Schröder, ein mehrfach vorbestrafter Mensch, hatl.e sich also eines Betruges im wiederholten Rückfall schuldig gemacht mit ist der That geständig. Der Gerichtshof billigte ihm mildernde llirfstände zu und erkannte auf 4 Monate und 2 Wochen Gefängnis, von bet Strafe 14 Tage der erlittenen Untersuchungshaft anrechnend, — Zn der Strafsache gegen den ehemaligen Diener des „Gesellschaftsvereins" Fiiitk, hat das Oberlandesgericht Darmstadt dahin Entscheid getroffen, das der S 22 Absatz I der Straf Prozeß Ordnung auf die Richter unjerer Strafkammer keine Anwendung findet und diese daher in der sathe zu urteilen berufen sind. Es handelte sich in dieser Sache um die Frage, ob die Mitglieder des „Gesellschaftsvereins", zu deffen Nachteil der Angeklagte durch seine unter Anklage stehende Strafthat gs- h««d>elt hat, und zu denen auch unsere Richter von der Strafkammer gehören, nicht Kraft des Gesetzes im vorliegenden Straffall von der Aus- ibmg bei Richtcramts ausgeschloffen sind. Das Oberlandesgericht hat diel« Frage verneint, und so kommt nächstens der Fall zur Verhandlung vor unserer Strafkammer.
Weratur.
Die Hessischen Gesetze, Verordnungen und Dienstan- aeisungen zur Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs und
seiner Nebengesetze, herauSgegeben und erläutert von Landgerichtsrat Dr. Best, die cm Berlage von I. Diemer in Mainz erscheinen, kommen einem dringenden Bedürfnis entgegen. Es sind soeben die 4. und die 5. Abteilung zur Ausgabe gelangt, die alles auf das betreffende Gebiet Bezügliche (reichsgesetzliche und Hessische Bestimmungen) zusammenfaffend geben. Die Umwälzung, welche sich durch Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs und der vielen hierdurch nötig gewordenen anderwecten Vorschriften auf den verschiedensten Gebieten des Rechts vollzogen hat, ist so weitreichend und einschneidend, daß zur Bewältigung des Stoffes für Studium und Praxis Teilausgaben aller Art unter keinen Umständen entbehrt werden können. Auch der Laie hat vielfach Veranlassung, sich mit den neuen Bestimmungen zu beschäftigen und bekannt zu machen. Gerade in dieser Richtung sind handliche TeilauSgaben vonnöten, und so werden die Ausgaben nicht nur den Richtern ein unentbehrliches Hilfsmtttel sein, sondern auch bei anderen Aufnahme und Verwendung finden. So können die Verhältnisse der freiwilligen Gerichtsbarkeit, sowie des Notariats für jeden aktuell werden, ebenso die Anweisung für Vormünder, Gegenvormünder, Pfleger und Beistände, die hessischen Ausführungsbestimmungen zum Handelsgesetzbuch rc. Die Ausgaben dürfen deshalb aus einen großen Abnehmerkreis rechnen.
Arbeiterbewegung.
Marburg, 3. April. Die hiesigen Schretnergefellen beabsichtigen in eine Lohnbewegung einzutreten. Wie man hort, wurde u. e. beschlossen, aus Einführung lOstündtger Ärbettszttt und Lohnerhöhung zu bestehen.
Dandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vom 3. April.
Wechsel auf New-York za 4.21%-221/i-
Prämien auf Kredit per ult. April 1.20 %, do. per ult. Mai 2.10% Diskonto Kommandit per ult. April 1 15%, do. per ult. Mai 2.10%. Lombarden per ult. April 0.65%, do. per ult Mai 1.00%, Deutsche Bank per ult. April 0.00%.
Notierungen: Kreditaktien 235.00-00-00, Diskonto- Kommandit 193.10-193, Staatsbahn 185.00-000, Gotthard 141 80, Lombarden 28.10-00, Ungar. Goldrente 97.30, Italiener 94 40, Bproz. Mexikaner 26.10, Oesterr. Coupons 84, Amerik. Coupons 4.19%. Privat-Diskont 4%%.
1% bis 2%Uhr; Kreditaktien 235.00-00 00, Diskonto-Kommandit 193-192.50, Staats bahn —, Lombarden 28, Portugiesen, 26.40-50-30.
Märkte.
A Gießener Pferdemarkt. Zu dem am Mittwoch kommender Woche stattfindenden Pferdemarkt sind bis jetzt von Händlern 200 Pferde zum Auftrieb angemeldet. Die Stallkommission, der die Unterbringung der Tiere obliegt, hat in der vergangenen Woche fleißig gearbeitet und eine umfaffende Stallbesichtigung vorgenommen, wobei festgestellt worden ist, daß für 300 Pferde bequem Stallung vorhanden ist, die vom Lieh- marktplatz entfernter liegenden Stallungen, die im Notfall ebenfalls zur Verfügung stehen, sind dabei nicht mit in Rechnung gezogen.
R. Reichelsheim i. W., 3. April. Der heutige Schweinemarkt war gut befahren und es wurde flott gekauft, aber fast nur Milchferkel. Die Preise schwankten zwischen 30 bis 40 Mk. das Paar; die Tiere waren meistens 6 — 7 Wochen alt. Sogar 5 Wochen alte Ferkel wurden angenommen, natürlich entsprechend billiger, etwa zu 26 Mark. Nach den übrigen älteren Sortimenten war wenig Nachfrage.
8 Gedern, 3. April. Der heute hier abgehaltene Schweine- und Rindviehmarkt war verhältnismäßig gut besucht. Rindvieh war nicht aufgetrieben, dagegen waren Schweine, besonders Ferkel, in ziemlicher Zahl vorhanden. Der Handel war sehr lebhaft und die Preise waren im Verhältnis zu den heutigen Schlachtpreisen ziemlich hoch. Von Ferkeln wurde das Paar mit 38 bis 54 Mk. bezahlt. Morgen findet Krämermarkt statt.
Familien Nachrichten.
Gestorbene. Frl. Maria Stöpler, Herr Georg Hamel in Lauterbach. — Frau Karsline Elisabethe Dauernhetm, geb. Bopp, in Ober-Florstadt. — Frau verw. Professor Dr. Friederike Zimmermann, geb. Dannenberger in Darmstadt. — Herr Jakob Müller in Bessungen. — Herr Küfermeister Adam Ackermann III. in Ober- Ramstadt. — Herr Georg Daniel Baumgärtner in Hanau. — Frl. AgneS Schmitt in Kessüstadt. — Herr Förster a. D. Rumps in Greifenstein.
Kirchliche Nachrichten.
Sv avgeltfch e Gemeinde.
Je» der Stadtttrche.
Mittwoch den 4. April, abendö 6 Uhr: 6. Passionsandacht. Pfarrer Schlosser. ____________________________
Ärmste MrUkmizrR.
Depeschen deS Bureau „Herold'.
B e r l i n, 4. April. In der Sitzung des R e i ch s t a g s vom 27. März wurde die Frage aufgeworfen, ob man in Preußen den Plan hege, eine Universität zur Frauen- Universität zu bestimmen. Mit Bezug hierauf kann die „National-Zeitung" auf Grund eingezogener Erkundigungen feststellen, daß derartige Absichten in Preußen nicht bestehen.
Berlin, 4. April. Der „Lokal-Anzeiger" meldet aus Kopenhagen: Ter däniscl)e Schooner L e a p Charles-, town, nach Genua unterwegs, ist in der Nähe von Gibraltar mit seiner aus 8 Mann bestehenden Besatzung untergegangen.
Berlin, 4. Llpril. Ter „Lokal-Anzeiger" meldet aus Dresden: Dem Beschlüsse der zweiten Ständekammer, die Regierung zu ersuchen, im Bundesrat für die Annahme des Gesetzentwurfes über die Fleisch-, Vieh- und Schlacht- Beschau in der Fassung der zweiten Lesung einzutreten, hat sich nun auch die erste Kammer angeschlossen, aber nur mit ^Stimmen Mehrheit.
Der Geschmack ist verschieben, darüber läßt sich nicht streiten, denn was der eine schön und gut findet, hat gewiß nicht immer den Beifall und die Zustimmung des andern. Dies geht schon daraus hervor, daß es viele Leute gießt, welche den Cacao als erstes Frühstück allen anderen Getränken vorziehen, während wieder andere dem Thee diese Rangstellung einräumen. Thatsache ist aber, daß Die große Masse Kaffee trinkt und zwar nicht nur des Morgens, sondern auch des Mittags und Abends, und dies ist eigentlich der richtige Maßstab, den man an die Bekömmlichkeit eines Genuß- und Nahrungsmittels anlegen muß. Trotz vielfachen Anfeindungen dehnt sich der Konsum in Kaffee weiter aus, wobei neben den Verbesserungen, welche die Technik in der Herstellung gerösteten Kaffeeö gemacht hat, auch die billigen Preise der letzten Jahre mitgewirkt haben. Ein weiterer Fortschritt ist in dem Umstand zu suchen, daß dem Kaffee heutzutage nicht soviel geringwertige Surrogate mehr beigesetzt werden. Man nimmt höchstens eine Kleinigkeit von Pfeiffer & Diller's vollständig löslicher Kaffee-Essenz dazu, um eine hübsche Farbe zu erzielen und den Geschmack und das Aroma etwas zu verbessern. Welchen Umfang der Kaffee-Verbrauch angenommen hat geht aus der Thatsache hervor, daß Deutschland jährlich für ungefähr 170 Millionen Mark Roh-Kaffee einsührt
— In der Tollettenchemie hat man seit der Entdeckung b<3 „Lanolin" das so benannte Fett an Stelle der dem Ranzigwerden unterworfenen Fette eingeführt. — Jedermann ist es bekannt, wie wohlthätig das seit einem Jahrzehnt eingeführte Lanolin-Toilette- Cream-Lanolin auf die Haut einwirkt. — Nicht minder vorzüglich ist die Wirkung der Lanolin-Seife auf die Haut und dm Teint. — Dies hat der Lanolin-Fabrik Martinikenfelde den Anlaß gegebm, sich auch der Lanolin-Seife zuzuwmden und unter der Marke
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aus Stellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
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Dienstag den 10. April 1900, lormittags 10 V* Uhr beginnend, Man im Gießener Stadtwald im risitrtkt Waldshute, HaiugeS» iotett, Aue und Charlotten» vmld versteigert werden:
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