sicher Lage befindlichen Staate an die Seite stellen. Dies beweise die Gründung von Mittelschulen und Gymnasien, die Einrichtung der Minenschule in Pretoria und der m- folge des Krieges vorläufig unausgeführte Plan der Gründung einer Universität. Der Präsident bat schlretzlvcy die Studenten, in ihren späteren Stellungen stet^> Friede und Freundschuft zu pflegen, damit diese immer weiteren Boden gewinnen. Nach dem Empfang erschien Präsident Krüger auf dem Balkon und wurde von der vor dem Hotel angesammelten Volksmenge mit lebhaften Hochrufen begrüßt. Etwa eine halbe Stunde später erschien Krüger im Vestibül des ersten Stockwerks des Domhotels, wo er auf einem Sessel Platz nahm. Darauf hielt Namens der anwesenden Mitglieder des Alldeutschen Verbandes Dr. Reißmann-Grone, Chef-Redakteur der „Nh.-Westf. Ztq.", an den Präsidenten eine Ansprache, worin er die Hoffnung ausdrückte, Krügers Reise nach Europa möge Erfolg haben, sowie den Wunsch aussprach, daß es ihm gelingen möge, den Frieden herbeizuführen. Zum Schluß brachte er ein dreifaches Heil auf Krüger aus. Wie die erste Rede des Präsidenten, so übersetzte auch diesmal Professor Dubois-Berlin dessen Antwort, die lWigefähr folgendes enthielt: Er bekenne gern das Gefühl der Stammesverwandtschaft mit den Niederdeutschen, so auch im allgemeinen mit dem deutschen V^ske. In Südafrika habe sich aber außer dem deutschen und dem stammverwandten niederländischen auck) französisches Blut in Eintracht zusammengefunden. Er hoffe, daß seine Anwesenheit in Europa Erfolg haben möge, daß Friede und Gerechtigkeit für alle Zeiten in Südafrika zum Siege gelangen möchten. Nach dieser kurzen von öfteren Beifallrufen unterbrochenen Antwort und Ueberreichung einiger Blumensträuße defilierten die Mitglieder des Alldeutschen Verbandes vor dem Präsidenten, »der sich darauf in den Salon begab.
Nachdem Präsident Krüger durch den aus Luxemburg in Köln eingetroffenen kaiserlichen Gesandten von Tschrrschky und Boegendorf da-von in Kenntnis gesetzt worden ist, daß der Kaiser zu seinem Bedauern nach seinen bereits getroffenen Dispositionen jetzt nicht in der Lage sei, ihn zu empfangen, hat er beschlossen, von dem Besuch in Berlin Ab st a n d zu nehmen und sich zunächst von hier nach Holland zu begeben.
Am Mittwoch abend findet im Sophien-Saale in Wien eine von Wiener Bürgern arrangierte großartige Krüger-Feier statt, bei der ein dem Präsidenten Krüger zugedachtes Geschenk, bestehend aus zwei prächtigen Fahnen und einer kunstvoll ausgeführten Kassette, in der sich eine Sympathie-Adresse mit 500 000 Unterschriften befindet, feierlich enthüllt und abgeschickt wird. Tie Buda- pester Studentenschaft beschloß, an Krüger eine in ungarischer und holländischer Sprache abgefaßte Adresse abzusenden.
Aus Petersburg wird berichtet, daß der „Nowoje Wremja" zufolge Chamberlain die Absicht hatte, Berlin zu besuchen, die deutsche Regierung habe ihm jedoch im Hinblick auf die Volksstimmung dringend davon abgeraten. Anläßlich der Anwesenheit Krügers in Europa beginnt in der gesamten russischen Presse aufs neue die Burenbegeisterung. Die Blätter erörtern lebhaft die Schiedsgerichtsforderung Krügers und treten prinzipiell für eine Vermittelung seitens der Kon- serenzmächte ein. Darüber, d. h. über Sympathiebezeugungen hinaus, werde man natürlich in Petersburg nicht gehen, auch wenn, wie verlautet, .Krüger im Januar die russische Hauptstadt besuchen sollte.
In gut unterrichteten Pariser Kreisen glaubt man, daß die Königin Wil Helm in a von Holland die Initiative zur Einsetzung eines Schiedsgerichts zur Beilegung des Konfliktes zwischen England und Südafrika ergreifen werde.
Der deutsche Ausschuß zur Sympathie-Bezeugung für Krüger teilt mit, daß die Hälfte des Ertrages der zur Begrüßung Krügers angefertigten Postkarten zur Unter st ützung der notleidenden gefangenen Buren auf Ceylon und St. Helena zur Verwendung gelangt.
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Telegramme des Gießener Anzeigers.
Berlin, 3. Dezember. Krüger hatte seine Ankunft in der Reichshauptstadt bestimmt für den morgigen Tag in Aussicht gestellt. Der Sekretär KrügerS, der bereits die zweite Etage des Palast-Hotels für Krüger und sein Ge folge gemietet hatte und gestern früh aus Köln hier eingetroffen war, um die Vorbereitungen für die Ankunft zu treffen, erhielt gestern nachmittag ein Telegramm aus Köln, worin ihm Krüger mitteilt, daß er vorläufig von einem Aufenthalt in Berlin Abstand nehmen müsse und er sich vorerst zu einem Besuche der Königin Wilhelmine nach dem Haag begeben werde, da hier wichtige politische Dinge zur Sprache kommen würden. In zweiter Linie fühle sich der Präsident nach den Strapazen der Reise auch körperlich nicht so stark, um einen geräuschvollen Empfang in Berlin ohne Schädigung seiner Gesundheit zu ertragen. Krüger stellt seinen Besuch
ctlya drei bis vier Wochen in Aussicht. Der Sekretär Krügers ist bereits gestern abend nach dem Haag abgereist. Ob Krüger vom Haag aus den Petersburger Hof besucht und dann erst nach Berlin kommt, steht noch nicht fest.
Köln, 3. Dezember. Einem Mitarbeiter des „Dolks- freundeS" erklärte gestern in einer Unterredung Dr. Leyds, daß Krüger bis Mittwoch in Köln bleiben wird, wo er auch auswärtige Deputationen empfangen wird. Die Polizei ist zu der Erkenntnis gekommen, daß die für den Empfang des Präsidenten 'vorgesehene Schutzmannschaft viel zu gering war und hat angeordnet, daß bei der Abreise zwischen dem Dom Hotel und dem Hauptbahnhof eine Kette von 200 Schutzleuten aufzustellen ist. — Zu dem gestrigen Unglücksfall auf dem Bahnhof wird noch gemeldet, daß nur drei Perso neu schwer verletzt worden sind. Unter diesen befindet sich ein Fabrikant aus Lindenthal, der einen so komplizierten Beinbruch erlitt, daß das Bein amputiert werden muß.
gonboe, 3. Dezember. Die Blätter verzeichnen fällig lich mit großer Genugthuung ,bie Meldung, daß Kaiser Wilhelm Krüger nicht empfangen werde. Die Mehrzahl bespricht dies in Deutschland günstigem Sinne und bringt die Haltung des Kaisers mit einer Klausel des deutsch-englischen Vertrages in Verbindung.
Parisi 3. Dezember. Sämtliche Blätter kommentieren die Nachricht, daß Kaiser Wilhelm den Präsidenten Krüger nicht empfangen werde. Der „Goulois" erklärt sich in dieser Frage folgendermaßen: Welches auch die Gründe sein mögen, die Kaiser Wilhelm veranlaßt haben, denjenigen, den man als den Pilger des Rechts bezeichnet hat, nicht zu empfangen, unsere Rolle gefällt uns entschieden besser. — „Evennement" schreibt: Wenn die Beifallsbezeugungen in Krüger Illusionen hervorgerufen haben, so muß er durch die Absage Kaiser Wilhelms in die traurige Wirklichkeit zurückversetzt werben. Was hätte es «dem deutschen Kaiser; machen können, wenn er diesen alten Pilger der Unabhängigkeit der Buren empfangen, ihm die Hand gedrückt und einige liebenswürdige Worte gesagt hätte, ohne sich auf irgend welche Politik einzulassen. — Das „Journal" erinnert an die Haltung Kaiser Wilhelms anläßlich des Jameson-Einfalles und stellt seine heutige Haltung der damaligen gegenüber unter Hinweis auf die durch die Politik herbeigeführte Aenderung der Gefühle. — „Petit Parisien" erklärt es für unnütz, die Ursache der Haltung dds Kaisers ergründen zu wollen. Man dürfe vermuten, daß Kaiser Wilhelm keineswegs das Endresultat der Forderungen, die Krüger in Europa vertritt, beeinträchtigen iperde.
Deutsches Reich.
Berlin, 2. Dezember. Der Kaiser und der Kronprinz fi'i d gestern abend kurz vor 11 Uhr aus der Wildparkstation e ngetroffen.
— Der Kaiser hat aus Letzlingen an die Gemahlin des in China verstorbenen Obersten Gras Atzzrk v. Wartenburg nachstehende Beileidsdrahtung gerichtet:
Ich eile, Ihnen meine innigste Teinahme auszusprechen, und bin tief erschüttert, daß der Allmächtige uns dieses Opfer auferlegt hat. Ich bedauere Ihren Gemahl mit der Armee aus vollstem Herzen. Er war eine Kraft, welche dem Vaterlands in schweren Zeiten große Dienste leisten konnte. Gott tröste Sie in Ihrem Schmerze. Wilhelm, R.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Der Reichskanzler Graf v. Bülow empfing heute die Herren v. Arnim-Güterberg, Graf Schwerin-Löseritz und Freiherr v. Soden-Fraunhosen, die als Vertreter des Kuratoriums der Zentralstelle der preußischen Landwirtschaftskammern und des Vorstandes des deutschen Landwirtschaftsrats Denkschriften in Bezug auf das Börsengesetz und auf die künftige Gestaltung des Zolltarifs überreichten. In seiner Erwiderung auf die mündlichen Erläuterungen der Vertreter bemerkte der Reichskanzler, daß zu erwägen sein möchte, ob nicht zunächst die Wirkungen des Börsengesetzes noch länger zu beobachten seien, ehe über eine etwaige Abänderung desselben Entschließung gefaßt werde. Heber die künftige Ge- staltung des Zolltarifs sei er zur Zeit noch außer stände, bindende Erklärungen abzugeben, daß der Entwurf der Beschlußfassung der verbündeten Regierungen noch nicht unterlegen habe und er einer solchen nicht präjudizieren könne. Wohl aber könne er die Zusicherung geben, daß den berechtigten Wünschen der Landwirtschaft werde Rechnung getragen werden, soweit das irgend mit den wirtschaftlichen Gesamtinteressen vereinbar sei. Auch werde die Fertigstellung des Entwurfs zum neuen Zolltarif und seine Vor-, legung an die gesetzgebenden Körperschaften thunlichst beschleunigt werden.
Ausland.
Kopenhagen, 2. Dezember. Die Kaiserin-Witwe von Rußland ist heute nachmittag über Gjedser ab- gereist.
Madrid, 2. Dezember. Amtlichen Daten zufolge ergab die Steuereinnahme im November 22</3 Millionen Pesetas mehr als im November des Vorjahres. Davon entfallen 18 auf die Tabakrente. Die Einnahmen der zehn ersten Monate betragen Pes. 756 Millionen gegen 767 Millionen im Vorjahr. Die „Estafeta" berechnet, daß das laufende Budget mit einem Defizit von 21i/i Millionen schließen wird. —
Rom, 1. Dezember. Prinz Georg von Griechenland besuchte den König und überreichte ihm ein Memoire, das der Prinz selber verfaßt hat, über die Lage auf Kreta. Der König erwiderte den Besuch nachmittags. Nach der „Tribuna" soll sich der Prinz wegen einer Anleihe bemühen.
Bern, 1. Dezember. Laut dem Schiedsurteil des Bundesrats ist Frankreich im Grenzstreit mit Brasilien fast vollständig unterlegen. Bon 400 000 Quadratkilometer, die Frankreich beanspruchte, erhält es nur 8000 Quadratkilometer nördlich von der Bergkette Tumtcumaque.
Petersburg, 2. Dezember. Aus Wunsch der Aerzte soll der Zar nach seiner Genesung nach der Riviera übersiedeln und dort längeren Aufenthalt nehmen. Der Wunsch der Aerzte erscheint indesien unerfüllbar, da die französische Regierung auf ergangene Anfrage es ablehnte, die Verantwortung für die persönliche Sicherheit des Zaren zu übernehmen. Der Kaiser verbrachte den gestrigen Tag und die Nacht sehr gut. Heute morgen war das Befinden sehr gut; der Appetit kehrt wieder, die Kräfte nehmen allmählich zu. Gestern abend betrug die Temperatur 36,6, der Puls 64, heute früh 36,1 resp. 72. _____________________________________________________
Aus Stadt md Kaud.
Gießen, 3. Dezember 1900.
•* Hessische Landes Lotterie. In der heute staltgrhabten Ziehung siel ein Gewinn von 60 000 Mk. auf Nr. 7076. — 1 ä 15 000 Mk. auf Nr. 26 922. — 1 & 10 000 Mk.
aus Nr. 27 208. — 1 ä 5000 Mk. auf Nr. 19 996 4000 Mk. auf Nr. 3732, 20 915. — 3 ä 3000 Mk - Nr. 11 188, 26 072, 32 199. — 4 ä 2000 Mk auf? 8466, 12 769, 18 797, 32 580. — 6 ä 1000 Mk ? Nr. 8311, 10 781, 20082, 23 293, 27 776, 31303 ' 14 L 500 Mk. auf Nr. 1657, 1661, 2197, 9908, lOfir 13 612, 16 690, 16 839, 18 247, 18 324, 18 772, 19qJ’ 19 238, 30 004. — 30 ä 400 Mk. auf Nr. 326 g j 4425, 4655, 5054, 6200, 6790, 12 304, 13 723, 14 71
15 187, 15 390, 16 588, 17 319, 17 580, 18 650, 199/
19 402, 20 441, 24 051, 24 926, 25 124, 26 334, 26 &
27 150, 27 910, 28 610, 28 687, 28 755, 32 561.
Gewähr.)
•• Unfall. In der Werkstätte der oberhessischen tjfa bahn fiel am SamStag Abend dem Maschinenschlvs Weigel aus Klein-Linden ein mehrere Zentner sch^ Eisen auf Schienbein und Fuß, sodaß er mit einem nach Hause gebracht werden mußte. Die Schwere; Unfalles läßt sich noch nicht ermessen.
Darmstadt, 3. Dezember. (Tel.-Meld. d. ,,G. - Der Großherzog hat am 22. November den vom @rcfg Solms-Laubach für die evang. Pfarrstelle zu H0W7 Dekanat Hungen, präsentierten Pfarrverwalter ütch Freitag für diese Stelle bestätigt.
Worms, 2. Dezember. Der Bau der heute neuen Eisenbahnbrücke über den Rhein vn % 7. März 1898 begonnen worden. Die Ausführung kosten stellen sich auf insgesamt rund fünf Milliouu Die Länge der eigentlichen Brücke beträgt zirka 350 Mm DaS Bauwerk mit seinen drei Eisenbogeu, die m js massigen Steintürmen flankiert sind, macht einen imposavu Eindruck. Mit dem Erstehen der Brücke und btm 1 2% Jahren fertiggestellten Hm- und Neubau des hich, Bahnhofs ist eine bedeutende Steigerung des Güter i:\ Personenverkehrs, der seither für die jenseitigen Gtbivi mittels Trajektverkehrs und einer sogen. „Nähe" sür W bewerkstelligt wurde, zu erwarten. EisenbahnprWr: Breitenbach skizzierte die zu erwartenden Vorteile in Itiit erwähnten Ansprache bei der Einweihung in solgeck Worten:
„Nicht minder werden sich der Vorteile des neuen BnM wegeS erfreuen die zu beiden Seiten des RheincS gelagerte hm lieben Provinzen und die Landeshauptstadt des Großherzogtmil,~ nicht zu vergessen die Verbesserung der VeikehrSbeztehungw jiviiic dem Königreich Bayern und Rheinhessen, sowie feinen ItoKrbeWtn Landen — der Pfalz, ferner mit den RetchSlande» unb bnubtr hinaus. Daß auch der internationale Verkehr im fälrstm Stone durch diesen Brückenbau gefördert werden wird, Mixt E gütigen Beweis, daß bereits vom 3. Dezember ab rin jum ute Male fahrender, dem internationalen Verkehr dienender duiuer^z von Berlin. Hamburg—Bremen, Amsterdam eineckeitS, furt feine Vereinigung findet, von dort geschlossen nach den iockmta Gestaden der Riviera über diese Brücke ur& ebenso in urngrWm Richtung gefahren werden wird - eine SeburtstagSgabe, weid) 1 wesentlich beteiligte preußische und heiM« ® 1 nJ4oftf® irM»iun,
und die mitwirkenden Staats- und Prioatetsenbahnen mit Genus thuung und Freude erfüllt." . . _ ,
Fc. Wiesbaden, 2. Dezember. Dre in dem Sternberg Prozeß infolge der Veröffentlichungen der „StaatSbztg/ genannte Frau Julie v. Gräfe, eine geborene thal, ist eine den hiesigen Kurgästen wohlbekannte Persönlich keit, da sie öfters in den Sommermonaten hier zur fti: weilt. In weiteren Kreisen ist die Dame durch ihn Ziehungen zu Herrn v. Pokorny, dem Ehevermittler w Grafen v. Hoensbroech, bekannt. Frau v. Gräfe tvohvtt bis zur Verheiratung ihres einzigen Kindes, ihrer in Düsseldorf. Ihr Manu war Regierungsrat in ArnS^k. Er starb vor Jahren, zerfallen mit seiner Familie, Verheiratung mit Frl. Löwenthal ungern geseh^
Neueste Meldungen.
Berlin, 3^Dezember. Zur 200 Jahr-gei-i d-I Königreichs Preußen steht, außer einer AmnefUl auch die Stiftung eines neuen Ordens bevor. D» Zeichnungen und Entwürfe sind von dem Pros. Döpler b« Jüngeren angefertigt. Der neue Orden soll zwischen bei Schwarzen Adlerorden und dem Roten Adlerorden rangier
Loudon, 3. Dezember. „Morning Leader" meldet ar Rom, der Graf von Turin (Mitglied des königl. lienischen Hauses. D. Red.) habe sich mit einer russisch'' Großfürstin verlobt.
Wien, 3. Dezember. In hiesigen gut untenM Kreisen verlautet, daß Graf Eulenburg seinen M Posten mit dem Petersburger vertauschen werbt. 8 sein Nachfolger an hiesiger Stelle fei Graf ' ehemaliger Militär-Attachee in Wien, in Aussicht geno«» worden. __^--11
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Börsennachrichten.
Berlin, 1. Dezember.
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Telephonischer Kursbericht.
Frankfurt, den 3 Dezember. gii.4
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Diskonto-Kommandit • Darmstädter Bank . • • Dresdener Bank . • ]£|.N
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