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belassen möge. ES würde dies eine prächtige Zierde für den Gutenbergplatz und eine Augenweide für jedermann, der dort vorübergeht, abgeben. Die Springbrunnen am Gutenbergplatz sind den ganzen Tag von Hunderten von Vögeln besetzt, die dort ihren Durst löschen, da den armen Tieren in der Stadt das Wasser fehlt. — In den Gabriel'schen Marmor- und Kalksteinbrüchen bei Bieber am Fuße des DünSbergeS hat man kürzlich eine mächtige Höhle, die 60 Personen bequem aufnimmt, aufgefunden. Die Wandungen weisen prächtige Kristallisationen des Gesteins aus. Von der Außenwelt gelangt man mittels eines ebenfalls von der Natur gebildeten etwa 10 bis 15 Meter langen Ganges in die Höhle selbst.
Temperatur der Lahn und Lust nach Reaumur gemessen am 3. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr mittags: Wasser 16°, Lust 15».
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Kernnfihter.
* Köln, 2. Juli. Aus dem Wege nach FrimmerSdors I wurde an einem 27 jährigen Mädchen aus Bedburgbroich I in einem Hohlwege ein Lustmord verübt. Das bedauerns- I werte Wesen wurde, nachdem es vergewaltigt worden war, I durch vier Revolverschüsse getötet. Vom Thäter fehlt bisher I jede Spur. Das Opfer des Verbrechens genoß allgemeine I Achtung und war im Begriff seinen hochbetagten Eltern I einen Besuch zu machen.
* lieber einen Stratzentumult wird aus Beuthen ! (Oberschlesien) telegraphiert: Bei der Verhaftung eines be- I trunkenen WeibeS tumultierte ein starker Pöbelhaufen gegen I den Polizeibeamten Zurawietz und griff ihn thätlich an. I Bei dem entstandenen Kampfe wurde einer der Rädels- I sührer, Karl RuzniSk, erstochen. Zweimal mußte Militär I requiriert werden, das mit ausgepflanztem Bajonett die I Straße säuberte.
• München, 2. Juli. Ucber ein Rekontre des Land- gerichtSratS Riedl mit einem Wilderer geht der „Münchener Post" folgende Darstellung zu: „Da der Wildschütze der Aufforderung des Jagdpächters Landgerichtsrat Riedl, das Gewehr abzulegen, keine Folge leistete, vielmehr auf Letzteren anlegte, streckte Landgerichtsrat Riedl den Wilderer durch einen Schuß zu Boden. Der Getroffene war auf der Stelle tot. Der Landgerichtsrat erstattete selbst Anzeige und setzte seine vorgesetzte Behörde sofort | von dem Vorfall in Kenntnis."
* Duderstadt, 30. Juni. Ein Bubenstreich und seine entsetzlichen Folgen. Gymnasiasten hatten hier den Geburtstag eines Mitschülers gefeiert. Nach 12 Uhr machten die jungen Leute einen Streiszug durch die Stadt, verübten großen Radau und warfen eine Anzahl Fensterscheiben ein. Der Nachtwächter Konrad hatte einen der Burschen sestgenommen, die übrigen wollten ihren Genossen befreien, weswegen es zu lebhaften Streitereien kam. Inzwischen lief der Gymnasiast Leib ecke aus Lindau nach Hause, holte einen geladenen Revolver und feuerte aus den Beamten fünf scharfe Schüsse ab. Der Nachtwächter und der Tischler M. erhielten Streifschüsse, während der hinter dem Wächter stehende ganz unbeteiligte Schneider Borchard in die Stirn getroffen wurde und sofort tot zusammenstürzte. Das Publikum übte an dem Thäter Lynchjustiz. Leibecke । wurde so übel zugerichtet, daß ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte. Leibecke und drei andere mitbeteiligte Schüler sitzen jetzt hinter Schloß und Riegel. Der getötete Schneider B. war ein braver, allgemein beliebter Mann. (Eine kurze Mitteilung über diesen schweren Dummenjungenstreich ist in unserem gestrigen Blatte durch ein Versehen unter Darmstadt geraten.)
* Erzherzog Franz Ferdinand Karl Ludwig Josef Maria von Oesterreich hat sich am Sonntag mit der „hochgeborenen Gräfin Sophia Maria Josephina Albina Chotek von Chotkowa und Wogüin, Dame des hochadeligen Sternkreuz- Ordens und Tochter des verstorbenen geheimen Rates, Kämmerers und Oberststaberlmeisters Sr. k. u. apostolisch k. Majestät, Bohuslaw Grasen Chotek von Chotkowa und Wognin und dessen gleichfalls in Gott ruhenden Gemahlin Gräfin Wilhelmine geborene Gräfin Kinsky von Vichnitz und Tettau, Sternkreuz-Ordens- und Palastdame" aus I Schloß Reichsstadt ehelich verbunden. Von der kaiserlichen I Familie nahmen nur die Erzherzogin Karl Ludwig Maria I Theresia von Braganza, die ©tiefmutter des Thronfolgers I und deren beide jüngere noch unvermählte Schwestern an I der Hochzeit teil. Der einzige männliche Verwandte des I Bräutigams und Trauzeugen war der Erbprinz von Löwen- I stein, ein Neffe der Erzherzogin Karl Ludwig. Außer dem I Erbprinzen von Löwenstein und Gemahlin waren die Ge- I schwister der Braut, der Obersthofmeister des Bräutigams I F. M. Graf Nostitz und der Kammervorsteher der Erz- I Herzogin Karl Ludwig Graf Cavriani anwesend. Die I Trauung vollzog der Dechant Hickisch. Nach der Ceremonie I stimmte die Orgel die Volkshymne an. Um Va12 Uhr I sand ein Frühstück statt, bei dem die Erzherzogin Maria I Theresia, die Mutter des Bräutigams, ein dreifaches Hoch I aus das junge Paar ausbrachte.
Universität und Hochschule.
— Die Jbernifdje Negierung wählte zum Professor des Strafrechts und Strafprozesses an der Universität Bern Wolfgang Mittermater, Extraordinarius des Strafrechts in Heidelberg.
Kunst Md Wissenschaft.
— Jhsen. Wie man aus Kopenhagen meldet, ist nach einer dort eingetroffenen Privatnachricht Henrik Ibsen dieser Tage bedenklich erkrankt und jetzt einigermaßen hergestellt, jedoch gebe die Gesundheit des Dichters zu lebhaften Besorgnissen Anlaß.
Geistliche feine Predigt, und der ganze Gottesdienst verlies I ohne jegliche Störung.
XX Reu-Ulrichstein, 1. Jult. Dte Arbeiter- Kolonie hatte Ende Juni stellen-, resp. arbeitslos 22 Mann. Seit Bestehen der Kolonie wurden ausgenommen I 3728, entlassen 3706, mithin Bestand 22. Zugänge im Juni 7, Abgänge im Juni 12. Die Abgänge verteilen I ficb: aus eigenen Wunsch 7, in Stellung 1, arbeitsscheu 4. I
Darmstadt, 2. Juli. Zu dem Kindesmvrd, -en wir in unserer vorletzten Nummer telegraphisch meldeten, schreibt die „Durmst. Ztg." noch: I
mehreren Jahren an epileptischen Anfällen leidende Per- I son, die hier allgemein geachtete Ehefrau emes sehr flet- I ßigen und ehrbaren Fabrikarbeiters, tötete in einem An- I falle geistiger Störung ihr dreiviertel ^ahre altes Kmd^ I ein schönes, kräftiges Knäblein. Sie lag wegen ifyreg I Leidens im Bette, während ihre Kinder am Tische saßen I und speisten. Als ein vorübergehender Händler Kirschen I feilbot hieß die Unglückliche ihre ebenfalls im Zimmeb I anwesende Mutter, Kirschen für die Kinder zu kaufen. Die Krau' eckte ahnungslos hinaus, um den Wunsch ihrer I kranken Tochter zu erfüllen. In diesem Augenblick eilte die Kranke in das Zimmer, in dem ihr Mann, der gegen- I markig in der Fabrik Nachttour hat, schlief, holte ein paar I Schuld unter dessen Bette hervor, zog sie an, eilte zur I Wohnstube zurück, faßte das jüngste Kind, lief mit dem- I selben in den Hof, ergriff hier die Axt und schlug nut dem I Rücken (Oehr) derselben dem Kinde den Schädel ein. ^Als I die Großmutter mit den Kirschen zurückkam, war die That I schon geschehen, und auch der sofort nachgeeilte Ehemann I der Bedauernswerten konnte nicht mehr hindernd em- I greifen. Die Unglückliche wurd!e heute noch in das Kran- I kenhaus zu GroUGerau verbracht. Das Gericht war zur I Aufnahme des Lhatbestandes bereits hier. Die unglückliche Familie wird sehr bemitleidet.
Mainz, 2. Juli. Architekt Oppermann ist bekanntlich mit der Ausarbeitung der Pläne für die Restauration des kurfürstlichen Schlosses betraut. Herr Oppermann hat nun der Stadt Mainz einen Plan unterbreitet, welcher Weise die Restaurationsarbeiten zur Ausführung kommen sollen. Die Bürgermeisterei wird diesen Plan demnächst veröffentlichen, um auch dem Publikum mitzuteilen, in welcher Weise die Arbeiten in Angriff genommen werden sollen. Die Restaurationsarbeiten selbst werden aber nicht Dor 1. April nächsten Jahres in Angriff genommen werden. — Die Gutenberg-Feier hat in geschäftlicher Beziehung für manchen Enttäuschungen gebracht. Abgesehen davon, daß der erfolgte Konsum weit hinter den gehegten Erwar- ' langen zurückgeblieben ist, haben auch verschiedene Speku- 1 kanten mit Tribünen ihre Rechnung nicht gefunden, indem lhnen ein großer Teil der Plätze liegen blieb, wodurch sie einen Ausfall von mehreren tausend Mark in ihren Einnahmen erlitten. — In Kastel ist eine Anzahl Musterungspflichtiger gewaltsam in die Wohnung eines 82jährigen jüdischen Greises gedrungen und hat den alten Mann in der gemeinsten Weise mißhandelt. Die rohen Gesellen find bereits der Staatsanwaltschaft überwiesen.
bm. Mainz, 2. Juli. Wegen des skandalösen Beiragens in Mainz und bei der Festfahrt zur Guten berg- feier ist gegen eine größere Anzahl Studierender der Technischen Hochschule in Darmstadt eine DiSziplinar- untersuchung eingeleitel worden. Staatsminister Rothe hat den Geh.-RegierungSrat Best hierher beordert, um ver- fchiedene Personen zu vernehmen, die Augenzeugen bei den unliebsamen Vorgängen waren. Außerdem schwebt ein Disziplinarverfahren gegen einen Lehrer an dem hiesigen Gymnasium, der die Partei der Studierenden auf der Festfahrt ergriffen hatte. Wie hier erzählt wird, habe StaatS- minister Rothe im speziellen Auftrag des Großherzogs dem Oberbürgermeister Dr. Gaßner sein lebhaftes Bedauern über die Vorgänge ausgedrückt.
Krofdorf, 1. Juli. Im Saale des Freund'schen Gast- Hauses hatte sich heute nachmittag eine stattliche Zahl von Handwerkern der verschiedensten Berufe von hier und auswärts zusammengesunden. Der Zweck chrer Zusammenkunft bestand zunächst darin, die Satzungen der Handwerker- vereinigung zu beraten, die vor einigen Wochen für das Gebiet der Bürgermeistereien Atzbach und Launsbach neu gegründet worden war. Die Feststellung dieser Satzungen begegnete keinen Schwierigkeiten und so konnte sich die Besprechung schon nach kurzer Zeit einer Reihe von Fragen zuwenden, die für das Handwek von Bedeutung sind. So wurde über die neuen Bestimmungen, betreffend die Verleihung des Meistertitels, gesprochen, ferner über das Lehrlingswesen, insbesondere die Ausbildrng der Lehrlinge in ben Fortbildungsschulen, welche als höchst verbesserungsbedürftig bezeichnet wurde. Eine große Anzahl von Handwerkern zeichnete sich in die Vereinsliste ein. Es wurde in Aussicht genommen, die nächste Versammlung in Kinzenbach .abzuhalten.
•* Kleine Mitteilungen ans Hessen und den Nachbarstaaten. In Mainz ist der Wunsch laut geworden, daß man die schöne Gartenanlage samt den Springbrunnen um das Gutenbergmonument nicht mehr entfernen, sondern daselbst
FMO-M.WkM.ls.so unb höher — 14 Meter! — porto- unb zollfrei zugefanbt! Must« umgehenb; ebenso von schwarzer, weißer unb farbiger „Henneberg-Seide von 75 Pfg. bis 18,65 per Meter. 122
G. Henneberg, Seto-FalriM (t. y. L toi.) Zürich.
UlaMTACAn u' oürou. Kranken z. Notiz, dass m. Kuren gegen nervösen Herzerreg., Magenverstimmung, Angst, Zwangs- gedanken, Schwachezust. etc. auch d. Saison in Auerhaeh, Hessen stattfinden. Spezifisch wirksam bei veralteter Darmträgheit. Prospekte über Eigenart und Erfolge freu 1929 Dr. Bereherdt.
Gerichtssaal.
Brüssel, 2. Juli. Heute vormittag begann vor bem hiesige« Schwurgericht die Berhanblung gegen Lipibo unb Genossen wegen bes Attentates auf ben Prinzen von Wales. Lipibo erklärte in seme« Verhör, bas Attentat sei nur bie Folge einer Prahlerei, aber kern vor langer Hanb vorbereiteter politischer Morbversuch gewesen, unb bestätigte bie in bet Voruntersuchung festgestellten Einzelheiten. Nach Vernehmung beö Mitangeklagten Meerts würbe die Berhanblung auf nachmittag vertagt. In ber Nachmittagssitzung wirb bie Vernehmung der Angeklagten beenbet, welche nichts neues aussagen. Als erster Zeuge erscheint ber Untersuchungsrichter Bollie, ber Über bie Ergebnisse seiner Nachforschungen berichtet. Darauf wirb ein Wassenhänbler vernommen, ber erklärte, baß bie Kugel nicht einmal bie Kleibung bes Prinzen burchbrungen haben würbe.
Handel «nd Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vem 2. Juli.
Wechsel auf New-York zu 4L0%-21%.
Prämien auf Kredit per ult Juli 2.100/0, do. per ult Äug. 3.80%, DiSkonto-Kommandit per ult. Juli 1.95%, do. per ult Aug. 3.10% Lombarden per ult Juli 0.65%, do. per ult Äug. 1.10%.
Notierungen: Kreditaktien 214 80-000.00, Diskonte- Kommandit 179.20-40 20, Staatsbahn 142.30 ex (Abschlag ca. 1%%), Gotthard 136.00, Lombarden 26.90, Ungar. Goldrente 96.50, Italiener 94.30, Bproz. Mexikaner 25.30, Gestern Coupons 84.00, Amerik. Coupons 4.18%, Privat-Diskont 47 g% Geld.
1% bis 2®/, Uhr: Kreditaktien 214.70-212.80-213.30 bz., Dis- konto-Kommandlt 179.20-6 20-6.70 bz. , Staatsbahn —, Lombarden 26.90 bz., Dresdener Bank 148 bz., Nationalbank für Deutschland 134.20-133.80 bz., Berliner Handelsgesellschaft 150.50-149 bz., Deutsche Bank 190-187.30 bz. G., Northern 71.50-20 bz., Gelsenkirchener 190.50-188 bz., Bochumer 207.50-202 bz.
Giesse», 3. Jult Marktbericht Auf dem heutigen Wochemnarkt kosteten: Butter per Pfd. 0/90-1.00 Hühnnewie per St. 6—0 4L, 2 St. 11—13 H, Enteneier 2 St. *2—14 H, Gänse- eiet per 1C-11 Käse 1 St. 5-7H, Käsnnatte LSt5-6^.
Erbsen per Liter 19 Linsen per Ater 80 £, Tauben per Paar
X 0.80—0.90, Hühner per St X 1-40—2.00, H^uen per Stück ; X 0.80—1.20, Enten per St. X "0—2.20, Gänse AUA X 0.00-0.00 Ochsenfleisch per Pfd. 68-74 Kuh. und Mndflessch per Pfd. 62-64 4 Schweinefleisch per Pfd. 50-70^, SchAi^- fleisch, gesalzen, per Pfd. 74 L, Kalbfür ch per Pfd. A- HammeUeisch per Pfd. 50-66 H, Kartoffeln per 100 RUoJ^Ob» 6.00^, Weißkraut per St 00-00, Zwiebeln per Ett. X 8.00—9.00, Mich per Liter 16 H Kirschen per Pfund 14—20
Dauer der Marktzeit von 7 Uhr morgens bis 1 Uhr nachmittags. Während der ersten drei Stunden der Marktzelt darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.
- 8% 0/0 Grossh. Hessische Staatsanleihe von 189». Die Großh. Hessische Regierung hat die Ausgabe «ner 8/,% vt«tt- anleihe von 14 Millionen Mark beschlossen, deren Erlös zur Herstellung von Nebenbahnen unb für ben Ausbau bestehender Bahnlinien bestimmt ist. Von dieser Anleche werden 12% Millam Mark am 6. d. M. in Berlin bei der Generaldirektton der Seehandlungs- Societät, der Bank für Handel und Industrie, der Dnettwn der Diskonto-Gesellschaft, der Deutschen Bank sowie den Bauhäusern S. Bleichröder und Robert Warschauer u. Co. »um Kours von 92 zur Subskription aufgelegt. Dte Tilgung der Anleche erfolgt mit den I dafür in das Budget etnzustellenden Mittel. Dem Staat bleibt daS I Recht vorbehalten, die Schuldverschreibungen oder einen beliebigen Teil, berselben zur Einlösung mit halbjähriger Frist zu kündigen. Die am 1. April unb 1. fälligen Zinskoupons werben m Darmfiabt, Berlin und Frankfurt a. M. eingelöst. Die Zahlung an ber Frankfurter Börse ist I bereits erfolgt, bie Zulassung an ber Berliner Börse beantragt. Di« I Abnahme ber zugeteilten Stücke hat vom 16. b. bis 31. n. M. zu er- I folgen.____________________________________ __
Kriefkasten der Redaktion.
Cassel. Wenn Sie bie Schäben in ber Wohnung, bie Sie drei- I einhalb Jahr lang gemietet hatten, nicht selbst verschuldet habew.dann I fmb Sie keineswegs zur Tragung ber Kosten für Reparaturen verpflichtet.
Wegen baulicher Veränderung meines Ladens werden
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Mäusburg 5. Hermann Katz. Mäusburg 5.
Manufaktur-, Mode- und Seide waren. — Damen - Konfektion. — Teppiche und Läufer.


