Handel und Verkehr. UolkswirMast.
forscher Hans Eonon von der Gabelentz verband fiA
* J-H-- mit Ldb- tur B-°rb-iL.g SulXÄ? «b--'-tz»Ng d-s Mfil-S. Ihre Ari-i, g-di-h aber in ihrem wett überden ursprünglichen Plan hinaus Den Hauptteil des K-,».! Löbeschen Ulfilaswerkes bildet wohl der in den Jahren 18 6 bis erschienene Ulfilas-Text. Dazu kommen aber noch als zweitem 4 „Gloffar und „Grammatik der gotischen Sprache*. Dur» > Gabelentz Löbesche Werk wurden neue Grundlagen für das Studium v Gotischen gelegt.
Wetterbericht. Die Luftdruckverteilung ist sehr unregelmäßig. Im allgemeinen bedeckt den Osten und Süd?n des Erdteils niederer Druck mit Centren über den russischen Ostsee-Provinzen und im Mitte! meerbecken. Ein ziemlich intensives barometrisches Maximum liegt im hohen Norden, von wo aus sich eine Zone hohen Druckes südwostwärts erstreckt, die jedoch mehrere furchenartige Vertiefungen aufwcist. Auch über den kontinentalen Lagen befinden sich sekundäre Minima. Der Himmel war tn unseren Lagen am morgen meistenortS trüb, im Alpe» gebiet aber nur schwach bewölkt. Unter Tags wechselt die Bewölkung allgemein sehr schnell. Die Temperaturen liegen in der Nähe des Gefrierpunktes und stellenweise fiel nachts und am morgen neuerdings Schnee. Voraussichtliche Witterung: Im allgemeinen wech/'elnd.- Bewolkung mit zeitweisen Niederschlägen und vorerst noch trüb und kühl.
Frau Melba hat der Intendanz telegraphisch mitge'eilt, daß fr an Influenza erkrankt sei und ihr hiesiges Gastspiel, welche-ntchfr Woche hätte stattfinden sollen, auf eine spätere Zeit verschieben Mfr.
bestanden die Prüfung. Tem Vernehmen nach wird von künftigem April am hiesigen Seminar ein Nebenkursus eingerichtet werden. Mit der Gründung eines dritten Lehrerseminars im Regierungsbezirk Kassel, von dem öfters die Rede war, scheint es noch gute Weile zu haben. Tie Regierung scheint den Mangel der Lehrerkräfte, der sich durch das Inkrafttreten der einjährigen Dienstzeit in unserem Regierungsbezirk geltend machen wird, durch Nebenkurse beseitigen zu wollen.
wesenden Beine herum, die wenigstens 10 bis 12 Tage bereits dort ihr Wesen getrieben haben mußten. Von einem Verbände oder von Reinigung der Wunden war nichts zu sehen. In Gegenwart des Arztes fragte Frau Voigt ihren Mann, ob sie ihn etwa nicht gut gepflegt habe. Ja, war die müde und ängstliche Antwort, Tu hast alles gethan! Ter Arzt ließ Voigt natürlich sofort ins Krankenhaus bringen. Dort fragte er ihn, warum er sich gegen seine Aufnahme ins Krankenhaus gesträubt habe. Darauf erwiderte Voigt, er habe in Gegenwart seiner Frau einen entsprechenden Wunsch nicht äußern dürfen. Nunmehr entwickelte der Kranke einen starken Appetit und aß mit Vorliebe, wie im Urteil mitgeteilt wird, Klöße, die er so lange nicht bekommen hätte; seine Frau hatte ihm nichts als Kaffe und Brot gegeben. Trotz aller Pflege starb der Unglückliche am 12. September, nachdem er noch geäußert hatte, daß es die Absicht seiner Frau gewesen sei, ihn aus der Welt zu schaffen. Das Gericht hat als erwiesen angesehen, daß die Angeklagte durch grobe Fahrlässigkeit den Tod ihres Mannes herbeigeführt hat, indem sie ihm gegenüber eine an Barbarei grenzende Lieblosigkeit zeigte, den schmutzigsten Geiz offenbarte und dem Kranken nicht die geringste Pflege zuteil werden ließ. — Die Revision der Angeklagten wurde vom Reichsanwalt für unbegründet erklärt. Das Reichsgericht hob aber doch das Urteil unter Aufrechterhaltung der thatsächlichen Feststellungen a u f und verwies die Sache an das Landgericht zurück, weil die Bemessung der Strafe gegen § 29, 2 des Str.-G.-B. verstößt.
* Heidelberg, 1. April. Die frühere Ochs en wirt in in Handschuhsheim, Fräulein Felicitas Brunner, unter dem Namen „die Felix" namentlich in studentischen Kreisen bekannt, ist, nachdem sie sich vor einiger Zeit vom Geschäft zurückgezogen hatte, im Alter vou 74 Jahren gestorben. Sie zeichnete sich durch eine derbe Naturwüchsigkeit aus, die ihr besonders bei den Studenten den Ruf eines Originals verschaffte, zu dem sie einzeln und korporationsweise oftmals ihre Schritte zu fröhlicher Kneiperei lenkten.
• Wien, 1. April. Der 30jährige Schriftsteller Hugo Ast! in Leopoldstadt hat sich gestern abend in seiner Wohnung mittelst eines RassiermesserS getötet. Gemeinsam mit ihm suchte sein Freund, der Schriftsteller Franz Lärmer es vor, in den Tod zu gehen, brachte sich aber nur eine leichte Schnittwunde bei. Als Motiv des Doppel- selbstmordes wird LebenS-Ueberdruß bezeichnet.
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Luftzug fehlte. Wäre das Feuer ausgekommen, so wären wohl Haus und Scheune die mit unter einem Dache stehen, mit ergriffen worden. Von den Urheber fehlt Jebe Spur.
Nidda, 2. April. Eine besondere Ovation brachte der Turnverein seinem Sprecher, Schreinermeister Reusing, zum Fest seiner silbernen Hochzeit durch einen solennen Fackelzug. Herr Ruppel brachte auf Herrn Reusing ein Gut Heil, worauf Herr Reusing bewegt dankte. — Die hiesige höhere Bürgerschule schloß am Freitag das Schuljahr mit Prüfung und Aktus, dem das Kuratorium, Eltern, wie Freunde der Schule beiwohnten. DaS neue Schuljahr beginnt am 23. April.
Schlitz, 2. April. Der Kaiser kommt heuer für die Tage vom 25.-27. April zu einem Jagdausfluge wieder zur gräflichen Familie Görtz hierher. Auf Befehl des Kaisers wird das Trompeterkorps des in Fulda garnisonieren- den Feld-Artillerie-Regiments Nr. 47 in dem gräflichen Residenz-Schlöffe Hallenburg konzertieren. Graf Görtz, der jetzt im Alter von 50 Jahren steht, war früher gleich dem Kaiser ein Schüler des Geheimen Regierungsrats Hinzpeter, ; der damals Hauslehrer hier war. Die Mutter des Grafen war eine Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, seine Gemahlin, eine Dame von blendender Schönheit, eine Tochter des Grafen Billeneuve. Der Ehe des gräflichen Paares sind sechs Kinder, ein Sohn und fünf Töchter, entsprossen. Die Grafen Schlitz, genannt von Görtz, gehören zum hessischen I Uradel und besitzen fünf Burgen, die unser darmstädtisches I Städtchen umgeben. Eine uralte, 812 geweihte evangelische I Kirche deutet auf das hohe Alter unseres Ortes hin.
x Gllnzenru (Kreis Lauterbach), 2. April. Der hiesige I Orts bürg er G. ist seit mehreren Tagen verschwunden, I was allgemein großes Aufsehen erregt hat. Es wird ver- I mutet, daß er nach Afrika zu den Buren gegangen ist. I
D Ilbeshausen, 2. April. Heute morgen brach ein I Brand in der Dampfmolkerei von Gr. Scholze und I Greßmann «ns. Feuerfnnken sollen die Strohdecke unter I dem Hohlziegel entzündet haben. Ein großer Schaden ist j Mar nicht entstanden, Doch ist der Maschinenraum aus- | Lebrannt. Der Betrieb der Molkerei ist voraussichtlich auf einige Tage gestört.
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— Der Geheime Kirchenrat Julius LShe ist im Liter von 96 Jahren in Rasephas bei Altenburg gestorben. Er hat sich an erster Stelle durch seine UlfilasStudien verdient gemacht Der Sprach-
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W, in Weckersheim. Also auch brt Ihnen hat unser Au, setz über „ein neues Heizmaterial" Aufsehen erregt, und Ste meinen, daß selbst die Markbewohner uns darum beneiden werden. Wenn nur der Name des berühmten Professors Lirpa nicht rückwärts er lesen werden müßte!
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Vermischtes.
* Ein ländliches KultUrbild. Aus Leipzig I wird berichtet. Ein 'abschreckendes Bild menschlicher Ver- I kommenheit auf der einen und unsagbaren Elends auf der I anderen Seite wurde vor dem Reichsgericht entrollt. Es I handelte sich um ein Urteil des Landgerichts Rudol- I stadt vom 11. Januar d. I., durch das die Landwirtswitwe I ^nna Voigt geb. Kühne in Garnsdorf bei Saalfeld wegen I fahrlässiger Tötung ihres 60 Jahre alten Ehemannes zu I zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden ist. I Voigt hatte vor etwa 25 Jahren die Angeklagte als zweite | Frau geheiratet. Obwohl er ein Barvermögen von 18 000 I Mark und Liegenschaften in gleichem Werte besaß, gestattete ihm seine Frau nicht die harmlosesten Genüsse und tyrannisierte ihn im Laufe der Jahre immer mehr. Voigt hatte vor einer Reihe von Jahren ein Frostlciden an einem Beine gehabt. Dieses trat im vorigen Jahre in Form von Entzündungen und Eiterungen wieder auf. Jetzt nun zeigte sich die Lieblosigkeit der Frau Voigt in einem außergewöhn- i | lichen Maße. Sie brachte ihren Mann in eine Bodenkammer, | bie nur ein kleines Fenster hatte. Das Fenster selbst war entfernt und die Oeffnung mit einem Brett vernagelt, das Sv t und Luft nur in ganz geringem Maße Zutritt gestatte . Im Dors war es bekannt geworden, daß Frau I Voigt Liren Mann -trotz seines leidenden Zustandes sehr I schlecht behandle und schmachten lasse. Auf Veranlassung des Gemeindevorstehers ging deshalb am 30. August v. I. der Feldjäger nach dem Voigtschen Grundstück und ließ sich I in das „Krankenzimmer" führen. Ein schaudererregender I und den Atem benehmender Geruch drang ihm entgegen. I Der Kranke tag auf einem Strohsack, dessen Stroh ver- I faulte. Das Laken, das über den Strohsack gebreitet war, I machte den Eindruck eines überaus schmutzigen Lavpens | Unter dem Bett stand ein Gefäß, das anscheinend niemals I entleert worden war, und obendrein hatte der Kranke ost, I un Bett liegen bleibend, auf die Benutzung dieses Geschirrs I verzichtet. Der Feldjäger hielt es in dieser Atmosphäre I nur einige Minuten aus, und Frau Voigt sagte dann mit I Genugthuung: „Sie haben es ja gesehen, daß es in seiner I Umgebung nicht auszuhalten ist!" Nebenbei versicherte sie I noch mit Eifer, ihr Mann habe keinen Arzt haben wollen. I Am nächsten Tage sah auch der Gemeindevorsteher sich I das Krankenzimmer an. DaS Fenster war jetzt nicht mehr I vernagelt, aber der Gestank war noch derselbe. Voigt, der I sich vor seiner Frau fürchtete, erklärte, er werde von ihr I gut gepflegt, obwohl sie ihn in der That fast hatte ver- I hungern lassen. Als dann der Physikus Dr. M. geholt I wurde, war er ganz erstarrt, denn ein solcher Anblick hatte I sich ihm noch nicht geboten. Der ganze rechte Unterschenkel I des Kranken war verfault, Jauche und Eiter zeigten sich I überall, und Haut und Fleisch hingen in Fetzen an den I Knochen. Dieser selbst lag stellenweise offen, von Weich- I teilen ganz entblößt. Zahllose, ein bis anderthalb I Zentimeter lange, feiste, wohlgenährte Würmer — so I heißt es in dem Urteil — wimmelten in dem ver- I
)( Ranstadt, 2. April. Die Adam Schäfer Eheleute feierten gestern ihre goldene Hochzeit. Der Großherzog hat ihnen sein Bild mit eigenhändiger Unterschrift und einer herzlich gehaltenen Gratulation gesandt. Der Gesangverein, dessen Mitglied der Jubilar ist, brachte ihnen ein Ständchen.
n. AuS Oterheffen, 2. April. Mit Genehmigung des Großh. Ministeriums des Innern wurde für den Kreis Büdingen eine Schlacht- und Fleischverkaufsordnung erlassen, die genaue Vorschriften enthält über: polizeiliche Aufsicht, Transport des Schlachtviehes, Fleischbeschau, Schlachtordnung, Beseitigung des ungenießbar befundenen Fleisches, Verkauf nicht ladenreinen Fleisches, Fleischverkaufsstätten, Schlachthäuser und Gebühren. — In Ober-Seemen wurde der seitherige Bürgermeister Peppel mit großer Stimmenmehrheit wieder gewählt. — In Von- h aus en erhielt bei der Bürgermeisterwahl Landwirt Melior 44 und Traumüller 42 Stimmen. — In Lei d- Hecken stürzte der Polizeidiener in der von ihm gepachteten Schulscheuer aus beträchtlicher Höhe herunter auf den Kopf. Der betagte Mann liegt schwer verletzt darnieder. — In einem Teil der Wetterau, in der Gegend von Wisselsheim, Steinfurth, bis Wehnbach hin, ist ein großer Teil des Getreides und des Klees ausgewintert. Die damit bestellten Felder müssen umgeackert und neu bestellt werden. Der Sch ad en ist beträchtlich. In Gemarkungen mit schwerem Boden haben sich Winterfrucht und Klee bester gehalten.
§ Mainz, 1. April. Für die Herbstübungen der Truppen der hiesigen Garnison sind bezüglich der Ab- haltungSorte jetzt folgende entgültige Bestimmungen getroffen: Die 41. Infanterie-Brigade — Regimenter No. 87 und 88 — hält das Brigadeexerzieren im Rheingaukreis und das Manöver im Unterwesterwald ab. Die 50. Infanterie- Brigade — Regimenter No. 117 und 118 — hat ihr Regiments- und Brigadeexerzieren auf dem Truppenübungsplatz bei Darmstadt und das Manöver in Oberhessen, woselbst auch die 49. Jnfanterie-Brigade — Regimenter No. 115, 116 und 168 — üben.
)( Seligenstadt, 1. April. Ein hiesiger spekula- : tiver Handelsmann verfiel neuerdings auf ein beachtens- I wertes Lockmittel. Jedem, der in einem Zeitraum von 14 Tagen für 10 Mark Kolonialwaren aus seinem Laden bezieht, verabreicht er eine Flasche Wein gratis, lieber die Qualität dieser generösen Gratisgabe ist uns bisher noch nichts bekannt geworden. — Die öffentlichen Schluß- Prüfungen der hiesigen Gewerbeschule wurde heute nachmittag in Anwesenheit zahlreicher Eltern der Schüler und Freunde des gewerblichen Schulwesens abgehalten. Die Großh. Zentralstelle für die Gewerbe war durch Gewerbeschulinspektor Meyer aus Darmstadt vertreten. Die I drei Klassen der Gewerbeschule zählten im abgelauseiien I ^Schuljahr 140 Schüler.
" )( Mainflingen, 1. April. Pfarrer und k. geistl. |
Rat Reuther in unserer unterfränkischen Nachbar-Ge- I meinde Hör st ein, der am 30. März 1850 die Priesters I weihe empfing, erhielt vorgestern den Gratulationsbesuch I des Bischofs von Sclflör aus Würzburg. Eine große An- I zahl ehemaliger Schüler und Zöglinge des Jubelgreises I hatte sich dem kirchenfürstlichen Gratulanten angeschlossen. I Die öffentliche Jubelfeier sott Anfang Mai begangen wer- I den. — Ein Metzger aus dem Spessartdorfe Kirchzell I hatte in einem Nachbardorfe einen Schlachtochsen abgeholtl I der ihm kurz vor dem Bestimmungsorte entwich. Tas Tier I flüchtete in die Waldungen und konnte trotz eifrigen Nach-, I forschens bis jetzt noch nicht ausfindig gemacht werben
M. A u s dem Kreise Homberg, 1. April. Ter I Andrang zu der A u f n a h m e p r ü f u n g de r P räpa - rand en war gegen alles Erwarten ein starker. ES hatten 48 Aspiranten ihre Meldungen eingereicht. 30 Aspiranten |
Ktteratur.
I ~ Vier Monate nach seiner Begründung übergibt der »ftttlHA ^"chterver-tn- seine wichtigste Schöpfung, die
I fische Rechtsprechung", deren erste Nummer erschienen ist
| Oeffentltchkett. Sr will damit einen Sammelpunkt schaffen für bi/eJ/ sprechung aller Hessischen Instanzen, wie er bisher bei der SerföJ, heü des bürgerlichen Rechts diesseits und jenseits des Rheines miK ' . uoch auch ohne größte Schwierigkeiten bestehen konnte. Die „Hessisch,2JJ1 sprechung" wird herausgegeben auf Veranlassung des Richters» unter Mitwirkung der Hessischen Anwaltskammer von OberlandesaenL- rat Keller m Darmstadt, Landgerichtsrat Dr. Buff in SomiK • «£9.en^t§rat Dornseiff in Gießen, Landgerichtsrat tn Mamz, Oberamtsrichter Dr. Lahr in Darmstadt. Sie erstem monatlich zweimal und kostet 7,12 Mk. jährlich mit postfreier Zustellun-' (Verlag und Expedition in Mainz bei I. Diemer).
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Mittwoch, 4. April. 7 Uhr. .Puppe-, «uß. Ab. Gew fr Donnerstag b. April '/.7 Uhr. „Prophet". Im Ab. @e». fr grettafl 6. aprtl. 7 Uhr. .Puppe". Auß. Ab. Gew Pr. Samst« 7. April. 7 Uhr. „Barbier von Bagdad", hierauf „Das «er L?,tCAen $Lnt®rm &eeri>"- Im Ab. Gew. Pr. Sonntag,«.«^ Vorst bet ermäßigten Pr. „Gasparone". Auß.
« studiert „Silvana". Im Ab. Große Pr. Montu^
Dienstag, 10. April. </t7 Uhr. „Abreis? hierauf „Evangelimann". Im Ab. Gew. Pr.
Schauspielhaus.
Mittwoch, 4. April. 7 Uhr. „Kain". Im Ab Gew. «rei Donnerstag, 5. April. i'a8 Uhr. Vorst, bei kleinen Pr. „Loqea brüder". Auß. Ab. Fr-itag. 6. April. 7 Uhr. .Rin'»« » Barnhelm". Im Ab. Gew. Pr. Samstag, 7. April. 7 Uhr. Qum ersten Male. „Schlaraffenland". Märchenschwank in 3 «ufiä-n von Ludwig Fulda. Im Ab. Gew. Pr. Sonntag, 8. April 7 Uhr. Zum ersten Male wiederholt. „Schlaraffenland'. Im Ad Gew. Pr. Montag, 9. April. 7 Uhr. „Hedda Gabler'. Im 31L Gew. Pr.
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