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4.4.1900 Zweites Blatt
 
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Mittwoch den 4 Aprü

1900

Ht. 79 Zweites Blatt

Gießener Anzeiger

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General-Unzeiger

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Fernsprecher Nr. 51.

Ein Militärbefreiuugsprozetz.

E l b e r f e l d, 2. April 1900.

Vor der Strafkammer des hiesigen Landgerichts hat sich wochenlang ein Riesenprozeß abgespielt, der unter dem AmenMilitärbefreiungsprozeß" eine gewisse Tages- berühmtheit erlangt hat und heute seinen Abschluß fand. Der Prozeß schien geeignet, einen Angriff auf die allge­meine Wehrpflicht auszudecken, hat aber erwiesen, daß Mißstände in der Durchführung der allgemeinen Wehr- pslicht ncht vorliegen. Die Oeffentlichkeit hatte ein Jn- leresse daran, aufgeklärt zu sehen, ob es möglich sei, durch hiwerthüren der allgemeinen Wehrpflicht zu entgehen. Cs hat sch aber ergeben, daß die That in den vorliegenden Fällen das Werk eines und desselben Mannes, namens Strucksberg, war, daß er durch die Kenntnis von thaksachen dieses Geschäft betrieben hat. Es hat sich ferner trgdben, daß die Militärverwaltung voll ihre Pflicht gethan hat. Strucksberg hat unter schlauer Benutzung ihm be- laiunter Umstände die Militärbehörden zu täuschen ver­standen.

Die allgemeine Wehrpflcht wird betrachtvt als Ehren­pflicht, und wer sich ihr wissentlich entzieht, wird mit dem Namen eines Vaterlandslosen belegt. Ergiebt sch, paß solche Entziehungen systematisch erfolgen, dann ist t» Pflicht der Behörden mit abschreckenden Strafen Dor- jugchen. Im Bergischen Lande sind solche Fälle schon in ben 50er Jahren vorgekommen. Es war damals dem Land- rat ausgefallen, daß viele vermögende junge Leute sch vom Militärdienst freigemcht hatten. Was hier ins Ge­wicht fällt, ists jdie Person Strucksberg, die des Versuchers, tzercide im Bergischen Lande ist die Bevölkerung Tag und Yacht angestrengt, und das Erwerbsleben erfordert große Anstrengungen. So ist es erklärlch, daß Väter ihre Söhne dcr lhäuslichen Arbeit erhalten und vor dem Militärdienst bewahren wollen. Also ncht Vaterlandslosigkeit hat die keule beseelt, sondern der Versucher hat sie dazu bestimmt, der Versucher Strucksberg und seine Helfer, wie die An- jeklrrgten Sackermann, Berger und Borlingshaus.

Im Strafgesetzbuch lautet der § 143:Wer in der löscht, sich der Erfüllung der Wehrpflicht ganz oder teil- deist zu entziehen, auf Täuschung.berechnete Mittel an- inlotenbct, wird mit Gefängnis bestraft; auch kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden. Die- lelbr Strafvorschrift findet auf den Teilnehmer Anwen­dung". Hier nun hatte man es mit Leuten zu thun, die von vornherein von dem Entschluß getragen waren, fich frei zu machen. Sie haben 1892 angefangen zu lüufchen *u nd 1898 aufgehört zu täuschen.

Strucksberg hat auch den hochbetagten Elberfelder Bei- zcordneten Dietze in die Affaire ziehen wollen; Dietze mußte nach langer ehrenvoller Thätigkeit in dieser Schmutz- iidjL- als schwer belasteter Zeuge erscheinen. Aber die Ver- Kwügung bestand darauf, daß Dietze die Lüge als solche nachdrücklich bezeichnen konnte. Sonst aber ging aus| Ttcncksbergs Angaben unzweifelhaft hervor, daß er Bei- iilfe gehabt hat, erstens des Arztes Dr. Ziel und zweitens dr Gehilfen, die ihm zahlungsfähige Leute zuschafften. Heini Beweis hat sich endlich ergehen, daß Militärpersonen! iigevid welcher Stellung mit Strucksberg im Verkehr ge- jiGitäien haben.

Der Erste Staatsanwalt stellte folgende Anträge: :i. gegen Dr. Ziel 2 Jahre Gefängnis, 5 Jahre Ehrverlust, Anrechnung von 3 Monaten Untersuchungshaft, 2. gegen

Angeklagten Sackermann, Berger und Borlinghaus, jsimtlich aus Remscheid, die beschuldigt sind, dem Strucks- vag Schlepperdienste geleistet zu haben, je 1 Jahr 6 Mo-, Rate Gefängnis, je 5 Jahre Ehrverlust und Anrechnung ton 1 Jahre Untersuchungshaft, 3. gegen die übrigen 51 Angeklagten wegen Militärbefreiung bezw. gegen die Qdtcr wegen Beihilfe Gefängnisstrafen von 3 bis 8 Mo- Ddte'it.

Das Urteil wurde, wie gesagt, heute gefällt. Dr. Ziel Mrve zu 10 Monaten Gefängnis und 2 Jahren Nrverlust verurteilt. Drei Schlepper wurden zu neun' Sonaten Gefängnis und 2 Jahren Ehrverlust verurteilt. Ser Redakteur Hüls und dessen Vater wurden frei» MMochen. Die übrigen 18 Angeklagten wurden zu je 2 ober 3 Monaten Gefängnis verurteilt. In dem Urteil Stißi es, daß Medikamente und Krankheitsatteste ausge-, fallt worden sind. Bei der Strafbemessung mußte bei Ziel berücksichtigt werden, daß diesen seine ärztliche Ver- viaMusstellung und seine hohe gesellschaftliche Stellung w.d Bildung nicht vor dem Versuchen des Strucksbergs Wtzte. v

Lokales und Ursonyielles.

iS-iumyme Mttfendunge«, gleichviel welche« Inhalte», werde« grundsätzlich «icht aufgenomme«.)

Gießen, 3. April 1900.

* »eschichtskalender. (Nachdruck verboten.) Vor 126 Jahren, 3 4.. AprU 1774, starb zu London DHiter Goldsmtth. In Lüa!.)en und Liedern schlug er den Ton der Volksdichtung und

gefühlvollen NaturschUderung an. Seine gemütvoll humoristische Novelle:Tie ricar of Wakefild war auch in Deutschland von große» Einflüsse auf die Lttteratur. Der Dichter wurde am 10. Noaember 1728 zu Pallice in Irland geboren.

MUitärdimst.Uachricht. Der Großherzog hat den Major a. D. Zahn, znletzt Bezirks-Offizier beim Land­wehr-Bezirk Lüneburg, A la suite des Großh. Gendarmerie- KorpS gestellt.

* SühueBersuche. Wie wir dem Berwaltungs- bericht der Großherzoglichen Bürgermeisterei für das Rechnungsjahr 1898/99 entnehmen, wurde im bezeichneten Zeiträume in Gemäßheit des § 420 der Strafprozeß- ordnung zum überwiegenden Teil durch den besoldeten Beigeordneten in 104 Beleidigungssachen Sühneversuch abgehalten. In 15 Fällen gelang es, die Parteien zu einigen, während in 79 Fällen diese Bemühungen erfolglos blieben, und in 10 Fällen der Antrag zurückgezogen wurde oder beruhen blieb.

* Ortsgewerbeverein. Handwerksmeister seien auf­merksam gemacht auf die am 5. d. MtS. im Restaurant Feidel" am Kanzleiberg stattfindende Generalversamm- lung des Ortsgewerbevereins, in der die Vertreter für die Handwerkerkammer gewählt werden. Es versäume kein Handwerksmeister die Versammlung zu besuchen und seine Pflicht zu erfüllen; denn passives Verhalten oder gar Vertrauensseligkeit in einer, die Interessen deS Handwerks so sehr berührenden Angelegenheit wird wie in allen Dingen eintretenden Falls nicht vor Schaden oder Ent­täuschungen den sich Fernhaltenden bewahren. Im gegen­seitigen MeinnungSaustausch am richtigen Orte wird wohl immer die Gewähr für das Richtige zu suchen sein.

** Oesseutliche Lesehalle. Im März wurden 1809 Bände ausgeliehen. Von diesen Bänden kommen auf: Illustrierte Zeitschriften 586, Erzählende Litteratur 736, Versdichtungen 22, Jugendschriften, Märchen, Sagen 259, Litteratur- geschichte 8, Geschichte und Biographieen 47, Länder- und Völkerkunde 48, Naturwissenschaft, Technologie 89, StaatS- wissenschaft 5, Philosophie 4, Fremdsprachliche Litteratur 5 Bände; auf Männer: Handwerksmeister 249, akademisch Gebildete 43, Kaufleute 160, Beamte 14, Unterbeamte 91, Techniker, Schriftsetzer 104, Arbeiter, Tagelöhner 101, Diener, Burschen, Kellner 52, Lehrlinge, Gehilfen 251, Schüler 22, Studenten 40, Soldaten 3, zusammen 1130 Bände; auf Frauen: Ehefrauen, Witwen, ältere Unver­heiratete 195, Gewerbetreibende 120, Dienstmädchen, Auf­wärterinnen 39, Arbeiterinnen, Ladenmädchen 44, Be­amtinnen 21, Pflegerinnen 10, junge Mädchen, Lehrmädchen 250, zusammen 679 Bände. Nach auswärts kamen 32 Bände.

** Stadttheater Almanach. Man schreibt unS: Aehn- lich wie bei großen Theatern am Saisonschluß, hat auch hier der Inspizient Joost einen Almanach über die dies­jährige Theaterperiode zusammengeftellt, dcr genauen Auf­schluß über die Anzahl der Abonnements-, Volks- und Kinder-Vorstellungen gibt. Ebenso sind die Vorstellungen für den Theaterverein mit Gästen rc. aufgeführt. Ver­merkt sind weiterhin noch sämtliche gegebenen Novitäten. Dann folgen die Verzeichnisse des gesamten leitenden, tech­nischen und darstellenden Personals, dieses mit dem Rollen­fach. Auch sämtliche Gäste sind namentlich aufgeführt. Am Schluß bringt der Almanach noch einen Vermerk über die Festvorstellung des TheatervereinS und einen Nach­ruf für die verstorbene Souffleuse Karoline Prcim. Der Almanach dürfte für alle Theaterfreunde Interesse haben und eine Erinnerung an die diesjährige Saison bleiben. Das Schriftchen wird von heute ab zur Verteilung gebracht. Der Erlös ist an Stelle eines Benefizes für einen Teil des technischen Personals bestimmt.

n. Der Gabelsberger Stenographeu-Bereiu Gießen hielt am Freitag seine Hauptversammlung ab. Aus dem Bericht, den der 1. Vorsitzende erstattete, ging hervor, daß er im Wintersemester eine rege Thätigkeit entfaltet hat, da je ein AnfaugSkurs für Damen, bezw. Herren, je ein Fortbildungskurs für Damen, bezw. Herren, und ein Debattenkurs für Herren abgehalten wurde. Auf den Bericht folgte die Verkündung der Resultate bei den Proben­schreiben in den verschiedenen Vereinskursen, bezw. der Resultate deS Vereins-Wettschreibens, das nunmehr all­jährlich am Schluffe deS VerwaltungSjahres abgehalteu wird. Die Resultate waren sehr befriedigend, und den besseren Arbeiten konnten AnerkennuugS-, bezw. Auszeichnungs- Karten zuteil werden. Nach der Entlastung der Vermögens­verwalter und Aufstellung des Voranschlags pro 1900/01 schritt man zur Borstaudswahl, wobei die sämtlichen Bor- standSmitglieder unter Anerkennung ihrer seitherigen Rührig­keit wiedergewählt wurden.

** Hessische Landeslotterie. Rach einem viel­fach verbreiteten Gerüchte soll die Ziehung der ersten Klasse der ersten Großh. Landeslotterie ver­schoben werden. Wie uns indessen von maßgebender Stelle mitgeteilt wird, ist dieses Gerücht vollständig aus der Luft gegriffen. Die Ziehung findet bestimmt am planmäßigen Termin, Montag den 9. April, vormittags 8 Uhr, im Saale der RestaurationZum Schützenhof" statt. Es wird dies namentlich für alle diejenigen von Interesse sein, die beabsichtigen, sich noch an der Lotterie zu betei­ligen. Ein Beitritt ist zwar auch, wenn Lose noch zu haben fein werden, bei späteren Klassen möglich, es ist aber bann der Betrag für die bereits ausgespielten Klassen nachzuzahlen, sodaß der Spieler, wenn er sich z. B. erst in der fünften Klasse beteiligt, denselben Betrag zu zahlen hat, als wenn er die vier Vorklassen mitgespielt hätte.

Staufeuberg, 2. April. Gestern früh gegen 8 Uhr rückte der Frankfurter Taunusklub in Stärke von etwa 200 Personen hier ein. Wir erfuhren, daß sie per Extrazug bis Lollar gefahren und diesen Zug leer nach Marburg haben gehen lassen. Sie nahmen auf der hiesigen Burgruine das Frühstück ein, um dann bald darauf eine Fußtour nach Marburg über den Staufenberger Wald, Hachborn, Amöneburg u. s. w. anzutreten. In Marburg gedachten sie kurz nach 1 Uhr mittags einzutreffen; es wurde dort ein Mittagessen für sie bereit gehalten. Im Laufe des Nachmittags haben sie dann noch die Sehens­würdigkeiten Marburgs, wie Spiegelslust, die Elisabethen- kirche, das Schloß u. s. w. besichtigt und abends sind sie mit dem bereitstehenden Extrazuge wieder zurückgekehrt. Wir hoffen, daß unsere schöne Gegend, wie jedem Fremden, auch ihnen gefallen hat. Daß mit dem Bau der Bahn­strecke Lollar-Londorf in den nächsten Tagen begonnen wird, beweist die Thatfache, daß schon verschiedenes zum Bau nötiges Material, nach Mainzlar gebracht worden ist; auch sind gestern 20 italienische Arbeiter eingetroffen und haben dort Standquartier genommen.

BadNauhei», 1. April. Die Erweiterungs­arbeiten an der Terrasse vor dem Kur Haus nahen ihrem Ende. Die Terrasse ist in ihrer ganzen Länge um rund 5 Meter breiter gemacht worden. Die von Jahr zu Jahr steigende Frequenz unseres Bades ließ diese Arbeit als sehr notwendig erscheinen. Unser neugebohrter Sprudel zieht täglich viele Neugierige von nah und fern herbei. Die Reinigungsarbeiten werden voraussichtlich bald beendet

sein.

In Friedberg erwischte nach der Vorstellung des evangelischen Arbeitervereins im Saalbau ein kleiner Junge einen geladenen Revolver, spielte damit und schoß sich in die Hand.

Friedberg, 1. April. Die Regulierung der Usa zwischen Bad-Nauheim und Feuerbach schreitet dank des günstigen Wasserstandes rüstig fort und wird bald beendet fein. Man ist eben mit den letzten Böschungsarbeiten be­schäftigt.

Weckes hei in (Wetterau), 2. April. Gestern feierte Obersteiger Ewald seinen 80. Geburtstag und trat zm, gleich in den wohlverdienten Ruhestand. Es ist ein äußerst seltenes Ereignis, daß ein Beamter bis in sein 80. Jahr dienstlich thätig sein kann. Möchten dem wackeren Herrn noch recht viele ruhige Jahre beschieden sein.

d. Schotten, 31. März. Heute sand dahier auf dem schöngelegenen Posthäuschen eine Abschiedsfeier zu Ehren des scheidenden Kreisschulinspektors Gunder- loch statt. Es hatten sich trotz zum Teil weiten Weges über 70 Lehrer des Kreises eingefunden, um dieser Feier beizuwohnen. Von den Obmännern der Bezirksvereine des Kreises wurde Kreisschulinspektor Gunderloch in seiner Wohnung abgeholt und zur Versammlung geleitet; Lehrer Link aus Rudingshain, als Obmann des Bezirksvereins Schotten feierte mit beredten Worten den Herrn Kreis­schulinspektor als einen Mann, der stets ein Vorbild der Lehrer gewesen sei und bleiben würde, der in allen Lagen gerecht gehandelt habe und der es vor allen Dingen ver­standen habe, sich die Herzen seiner Lehrer zu gewinnen, wodurch es ihm gelungen sei, die Berufsfreudigkeit als das Höchste des Lehrers zu wecken und anzufachen. Ein dreifaches Hoch endete die schöne Ansprache. Lehrer Ger­hard aus Stumpertenrod, der Senior des Kreises, ge­dachte der Frau Kreisschulinspektor. Mit bewegter Stimme dankte Kreisschulinspektor Gunderloch.

Ober-Schmitten, 2. April. Eine geheimnisvolle Brandgeschichte spielte sich in unserem Ort vor einigen Tagen ab. Aus einem Schuppen, in dem ein Dreschwagen stand, kam Rauch. Beim Nachsehen fand man in dem an deu Wagen befindlichen Kasten, in dem unter anderem auch Kleider von Arbeitern aufbewahrt werden, em offenbar an­gelegtes Feuer, mehr glimmend als brennend, weil der