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kmalbausaale auf Veranlassung deS provisorischen Komitees ieC unter dem Protektorat der Großherzogin stehenden 1 ictoria-Melitta Vereins weit über 100 Personen aller iieife auS dem ganzen Großherzogtum, worunter auch viele Dirnen, zur definitiven Konstituierung deS Vereins eingesunden; aus Gießen war Oberbürgermeister Gnauth i schienen. Oberbürgermeister Morneweg führte aus, daß man mit Zustimmung der hohen Protektorin entschlossen iti, die ursprünglich nur zur Unterstützung von Rekonvaleszenten gegründeten Vereine in den fünf größeren Städten Hessens aufzulösen, und dafür einen ganz Hessen umfassen« den allgemeinen Heilverein für Lungenkranke zu bilden; die Unterstützung von Rekonvaleszenten ist erst in zweiter Sinie ins Auge gefaßt, doch bleibt dem neuen Verein in tiefer Hinsicht fteie Hand. Geh. Ober-Medizinalrat Dr. Aeidhard wies auf die verhältnismäßig große Anzahl von Lungenkranken und Sterbefälle solcher hin. Hiernach ist fest- gksdellt, daß in Europa jährlich ca. 1 Mill, und in Deutschland co. 180 000 Menschen an Lungentuberkulose sterben, während man die Lungenerkrankungen in Deutschland auf circa 1250 000 schätzt; Prof. Dr. Koch.war es beschieden, durch Lnitdeckung der Bazillen in erster Linie bahnbrechend zu toirfen. — Als zweiter erkannte Dr. Bremer in GörberS- doif die Heilbarkeit der Krankheit und führte sie in seiner Anstalt durch. Prof. Dr. Schröder und Geh. Sanilätsrat Dectweiler folgten durch Einrichtung von Volksheilstätten; Redner schilderte noch die bei Anlage dieser Anstalt in hygienischer Hinsicht notwendigen Voraussetzungen für die Behandlung der Kranken. — Es folgte die Beratung der Satzungen die mit kurzen Ergänzungen und kleinen Ver- änterungen einstimmig angenommen worden. — Hierauf solzte die Wahl des aus 50 Personen bestehenden Landes- Au?fchusses, von denen die Hälfte Damen sein können und je HO mindestens aus den drei Provinzen gewählt sein miisssen. Die Wahl erfolgte durch Zuruf auf vier Jahre. Oberbürgermeister Gnauth wurde u. a. in den Ausschuß gewählt. Zum Schlüsse wurde der hohen Protektorin, die in Capri weilte, ein Ergebenheits-Telegramm geschickt.
Kirchhain, 1. April. Die Betriebsüber- ga d e der O h m t h a l b a l; n , sowie die Einführung der Lei riebsbeamten hat nun stattgefunden. Verschiedene fitere Beamte der Eisenbahn-Betriebs-Jnspektion sowie bei La red rat des Kreises Kirchhain waren auf dem Bahnhof cif. ()teilen, ebenso auch die Bürgermeister sowie eine Kößere Anzahl Vertreter der Städte Amöneburg und Zckwcinsberg und der Gemeinde Rüdigheim. Nachdem jänutlidje Anwesenden in dem bereitstehenden Zuge Auf- uo hi nie gefunden hatten, erfolgte die Abfahrt nach Bahnhof Amöneburg, wo der Zug mit Böllerschüssen begrüßt, und von einer zahlreichen Menschenmenge empfangen wurde. D's Bahnhof war mit Tannengrün geschmückt. Nach kun,em Aufenthalte erfolgte die Weiterfahrt nach Rüdia- Ijciin, wo ebenfalls Alt und Jung versammelt war und, rote in Amöneburg, Bier zur Genüge auflag. In Schweins- beir) wurde der Zug mit Hurra empfangen. Kammerherr Freiherr Schenck zu Schweinsberg hielt eine kurze Ansprache. Die Rede gipfelte in einem Hoch auf den Kaiser. Sau brat Freiherr Schenck zu Schweinsberg erwiderte auf die Worte des Vorredners und dankte den Gemeinden namens der Baukommission und der Kreisverwaltung und brachte diesen ein Hoch aus. Nach längerem gemüt- lichc'n Verweilen auf dem Bahnhof Schweinsberg wurde die Rückfahrt nach Kirchhain angetreten. Oberh. Ztg.
Vermischtes.
* lieber eine grauenvolle Mordtl;at wird aus W a r m b r u n n gemeldet. Am Sonntagabend wurde im Giesbergsck)en Hause entdeckt, daß die 14 jährige Tochter Charlotte der Witwe Hirsch im Bette erschlagen war, wahrend die Mutter trotz vieler Beilhiebe noch lebend nach dem Krankenhause geschafft werden konnte. Tas Mordinstrument, ein Beil, fand man am Thatorte vor. Frau Hirsch, die Witwe eines Kanalisierungsbeamten, hat einen Sohn in der Irrenanstalt, während ein zweiter Sohn Sckstosser-Lehrling im nahen Hermsdorf ist. Die Nachforschungen ergaben, daß dieser Sohn, der Schlosser-Lehrling, der seiner Mutter vorher eine größere Geldsumme gestohlen hatte, der Thüter fei.
* Heßleholm (Schweden), 2. April. Der Volks- schullehrer Bergstrand vergifte-te sich und sieben von seinen neun Kindern mit Blausäure. Bisher find Bergstrand und vier Kinder gestorben. Tie Veranlassung zu der That ist eine Unterschlagung, die er als Sekretär einer Bank beging.
* Selbstmord. In Florenz erschoß sich der Maler Ernst Schier en berg aus Wiesbaden. Tie Florentiner Blätter geben nichts näheres über das Motiv der That an.
* Petersburger Gattenmordprozeß. Tie Gattenmörderin Anna Konowalow, die seiner Zeit vom Gerichtshof freigesprochen wurde, trotzdem sie ihrv Schuld in vollem Umfange eingestanden hatte, ihren Mann mit ihrer Korsettschnur erdrosselt zu haben, ist abermals verhaftet worden, da der Senat das freisprechende Urteil kassiert hat. Ter ganze Prozeß kommt abermals vor neuen Geschworenen zur Verhandlung. — Im Dezember 1896 sah der Oberstleutnant Orlowski auf der Jagd unweit Staraja Russa im Schnee einen halbnackten Menschenkörper liegen. Tie Untersuchung erwies, daß der etwa 30 Jahre alte Unbekannte in einem Zimmer erdrosselt worden war. Die photographische Aufnahme der Leiche wurde in der ganzen Umgegend verbreitet, aber niemand erkannte den Unglücklichen. Erst nach zwei Jahren, als man die Sache schon vergessen hatte, erzählte ein ehemaliger Schutzmann namens Filippow, daß eine Frau Kisselewa aus Petersburg zu ihrer Verwandten Telegin gekommen sei und erzählt habe, daß ihre Tochter Anna Konowalowa, die als Sängerin in Staraja Russa auftrat, Witwe sei und wieder heiraten wolle. Zu dieser Erzählung hätten die Fran Telegin und eine Frau Pawlow hinzugefügt, daß der verstorbene Mann der Konowalowa und die bewußte Leiche bei Staraja Russa identisch sei, und daß sie von der Sängerin Konowalowa immerwährend noch Geld für ihr Schweigen bekämen. Es stellte sich heraus, daß die Heldin der Angelegenheit, Anna Konowalowa, bis zu ihrem 15. Lebensjahre in einem Petersburger Asyl erzogen wurde. Als 16 jähriges Mädchen heiratete sie gegen den Willen ihrer Mutter den Messerschmied Konowalow, weil der Mann sie aus Liebe und aus Eifersucht „tierisch gequält" haben soll. Nachdem sie die Scheidung von Tisch und Bett erzielt hatte, lebte sie einige Monate im Konkubinat mit einem hochgestellten Deutschen, der sie mit Brillanten schmückte. Da trat sie als Konzertsängerin auf und wurde die Geliebte eines reichen Generals in Petersburg, sodaß sie ein nobles Leben führen konnte. Ihr Mann, der Messerschmied, stattete, den Hut in der Hand, seiner gefeierten Frau noch mehrere Male Besuche ab, und bei einer solchen Gelegenheit ersann die bezaubernde, kaum 20 jährige Frau mit ihrer Mutter und einer Freundin den Plan, den rasend und unheilbar Verliebten aus dem Wege zu räumen. Man traktierte den betrübten Ehe- mann a. D. mit starken geistigen Getränken, bis er berauscht
im Zimmer seiner Schwiegermutter einschlief. Dann kniete die Mordbande vor dem Heiligenbilde des wunderthätigen Nikolaus nieder, um von ihm das Gelingen ihres Vorhabens andachtsvoll zu erbitten. Nach dem Gebet führte die Gesellschaft ihre schreckliche Blutthat aus. T-auu wurde die Leiche in einen Kasten gepackt, und ein Warenzug führte dieselbe aus Petersburg weg.______
Universität und Hochschule.
— Ernannt r Der a. o. Professor und Adjunkt am botanischen Garten an der Universität in Wien Dr. Karl Fritsch zum a. o. Professor der Botanik an der Universität Graz. Der Privaidozent an der Universität und an der technischen Hochschule in Atzen Dr. Konrad Zindler zum a. o. Profesior der Mathematik an der Universität Innsbruck. — Der a o Profesior Remigius Bökefi zum o. Profesior der ungarischen Kulturgeschichte an der Budapester Universität.
— Verschiedenes: Das Prorektorat der Universität Jena ist mit dem 1. April von Professor Dr Rosenthal auf Hofrat Professor Dr. Binswanger Qbergegangen. Dekane für das Sommersemester sind die Profesioren Nippold, Rosenthal, Geh. Hofrat Gärtner und G-h Hosrat Winkelmann._____________________
Kunst und Wissenschaft.
— Für das Sommer-Sem ster 1900, das am 23. April 6c» ab nt, Hai b<6 Kuratorium der Journalisten Hochschule zu Berlin drei Freistellen errichtet. Bewerbungen sind dis zum 15. April an die Kanzlei der Journalisten Hochschule, töidtn 8-.W. 47 Möckernstr. 7011, zu richten._________________________________________
Arbeiterbewegung.
Berlin, 3. April Der „Lokal - Anzeiger" meldet aus Teplitz- Schönau: Sämtliche Werke im Braunkohlen-Revier bewilligten von gestern an eine t 0 prozentige Lohnerhöhung und stellen eine gleiche Erhöhung für die nächste Zeit in Aussicht.
Briefkasten.
H. v. S. in R. Von Harmoniumfabriken sind die folgenden bemerkenswert: Schiedmayer und Ph. I. Trayser in Stuttgart, Herm. Burger in Bayreuth, C. G. Scheytt in Illingen-Stuttgart, M. Hofberg und Th. Mannborg in Leipzig, Hörügel in Leipzig-Leutsch, R. Lmdholm in Borna bei Leipzig undW.Späthe inGera. Eine gute Bezugs quelle rstauch Wilhelm Rudolph in Gießen, Seltersweg, Deutschlands größtes Piano und Harmoniumlager
Handel und Verkehr. Uolkswirtfchast.
Sietzen, 8. April. Marktbericht. Aus dem^heutige", Kochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 1X0—1.05, Hühnereier vv<x St. 6—0 4, 2 St. 00—00 H, Enteneier 1 St. 6—7 X Häm ' eier per St. 9-11 X, Käse 1 St. 5—7 Küsematte 2 St. 5-6 4, Erbsen per Liter 20 Linsen per Liter 30 H, Tauben per Paar
X 0.81 —1.00, Hühner per St. X 1.30-2.20, Hahnen per Stück X 1.30—2.2o, Enten per St. X 2.00-2.50, Gänse per Pfund X 0 00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 X. Kuh. und Rmdflesico ver Pfd. 62—64 H, Schweinefleisch per Pfd. 80—72 H, Schweine» fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 Kalbfleisch p" Psi>- "-«6 . ummelfleisch per Pfd. 50—66 X Kartoffeln per 100 Kilo 4.C0 bi» 4.50 A Weißkraut per St. 00-00, Zwiebeln per 6tr. * 8.00-8.50, Milch Der Liter 16 X
Kerrrstr KeldAAgW,
Depescher» Bureau ,Herold'.
Budapest, 3. April. Infolge der Auswanderung der Juden aus Rumänien erließ der Minister-Präsident an die Grenzbehörden den Befehl, nur solchen Auswanderern den Aufenthalt in Ungarn zu gestatten, die den Nachweis führen können, daß sie Existenz- mittel besitzen und eine Beschäftigung dort erlangen können.
Bekanntmachung.
Samstag den 7. April, vormittags 11 Uhr, soll im Vü rgermeistereigebände — Zimmer Nr. 15 — da» Grundstück, ijlur 34 Nr. 324a am sogen. Fichtei köpf zur Sandgewinnvng auf die Damr von drei Jahren verpachtet werden. Die Verpachtung-bedingungen Serben im Termin bekannt gegeben, können aber auch schon vorher ein- Men werden.
Gießen, den 3. April 1900
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 2660
Bekanntmachung!
Vom 9. April ob wird der Beginn der dritten Ortsbriefbestcllung '<nf l" nachmittags verlegt, damit die mit den Schnellzügen 121 von Wen) und 45 von Frankfurt (Main) eintreffenden Briefsendungen noch mif diesem Bestellgange zur Abtragung gelangen können.
Gießen, 2. April 1900.
Kaiserliches Postamt 1.
________________________I. V.: Strob._____________________
Mm ni> erweiterte MiidlheiWe
zu Gießen.
Das neue Schuljahr beginnt Montag den 2». April, an wlchem Tage Anmeldungen von 10 Uhr ab im Schulhause, Schiller- fdche 8, entgegengenommen werden. Dabei sind Gebmts- und Jmpfschew, Iti Kindern über 12 Jahre Bescheinigung der zweiten Impfung vorzulegcn. Großherzogliche Direktion.
Dr. Stoeriko. 2526
Fröbel scher Kindergarten.
^udwigkraß- 4
Anfang am 24. April vormittags 9 Uhr.
Knaben und Mädchen vom dritten Jahre an finden freundliche Aufnahme. Mhmnd des Sommers Spaziergänge und Spiele im F-eien.
Anmeldungen werden m meiner Privatwohnung, Aahnhofüraße 57, 2. Stock, uq* iim Kindergarten jederzeit entgegen genommen 2i<6 Hochachtend!
II. Thielmann, grpr. fiiniitrgiktiimn.
Gchtichmmhch-VerßchkrlW
im Freiherrlich Riedesel schen Revier Safseu.
Am Mittwoch dem IS. April d. Js. kommen im Revier Sassen, Station Lauterbach der Oberhessischcn Eisenbahn (Gießen-Fulda) zur Versteigerung:
192 Eicheustäurme 1. bis 5. Klasse, 3 bis 15 m lang, 15 bis 75 cm Durchmesser, mit 287,24 fm Inhalt.
Dellen: 31 St. 1. Kl. = 84,59 fm,
84 „ 3. , = 56 76 „
Pfingstweide: 2 „ 2. „ = 2,83 „
2 „ 4. , = 1,26 „
Steinberg: 7 „ 1. „ — 11,42 „
21 ,, 3. „ = 18,18 „ 4 ,, 5. „ 0,67 „
26
6
2
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26
Die Stämme find nach der Elsässer Taxe
der Rinde gemessen.
St. 2. Kl. = 51,44 fm,
„ 4. M = 7,08 „
» 8. „ — 1,53 „
„ 2. H = 37,32 „
// 4. „ — 14,21 „
ausgenommen, aber mit
Die im Steinberg lagernden Stämme werden im Anschluß an den Verkauf im Distr kt Dellen ausgeboken. Kaufliebhaber werden gebeten, sich die Stämme im Steinberg vor dem Versteigkruagstermin von dem Freiherrlichen Forstwan Neeb zu AngerSbach, Station der Bahnstrecke Gießen-Fulda, vorzeigm zu lassen.
Auszüge aus den Nummer'oüchern können gegen Erstattung der Ge. bühren von der Freiheril-ch Riedesel'schen Rentkammer zu Lauterbach (Obrrhess n) bezogen werden.
Freiherrlich Riedesel'fche Reutkammer.
Eulefeld.
2539
Mittwoch dru 4. April 1900,
nachmittags 2 Uhr,
werden im Bieker'schen Saale versteigert: 1. Sophas, Kommoden, Kleidersckränke
1 Regulator, 1 Nähmaschine, 3 elektr Lampen, 1 elektr. Bogenlampe u. a
2 1 vollst. Meyers KonversationS- Lexikon (noch nicht gebraucht), 18 Bände, 2 Kaiserbilder, 1 Spielbild lChiifti Geburt), zwei Stücke fDielenb, 11 golv. und stlb. Medaillons, 1 weite, 2 Armbänder, 1 Kleider« schrank.
Die Versteigerung unter 2. findet be stimmt statt.
2527 Geißler, Gerichtivollzieher.
Ät. Schlachthaus. itteibflüL 2534 Heute uud morgen: (OdlfnW 54 Pfg.
Hchweinktielsch 48 Pg. Lose
zur Hess. Landes-Lotterie, sowie Darmstädter Pfcrdelose rc. zu baden bei 01363
Hch. Wallach, Seltersweg 62.
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