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* Wieseck, 2. Januar. Dem Werkführer Joh. Bi er au wurde dieser Tage die hohe Auszeichnung zu teil, von unserem Großherzog für seine langjährigen, treuen Dienste, welche er der Firma Arnold Mueller geleistet hat, mit der silbernen Medaille für treue Arbeit dekoriert zu werden. Herr Provinzialdirektor, Geheimrat von Bechtold, überreichte ihm den Orden an seiner gewohnten Arbeitsstätte vor versammeltem Personal mit warmen, anerkennenden Worten.
r. Lollar, 2. Januar. Im Saale der Restauration „Schönhof" fand gestern auf Veranlassung des „Ortsgewerbevereins Lollar mit Umgebung" ein Vortrag über die Organisation des Handwerks statt. Der Referent, Herr Reallehrer Kahl aus Wimpfen erläuterte in 1 ^stündiger Rede die wesentlichsten Punkte des Handwerkergesetzes in der eingehendsten Weise. Auch gab derselbe auf die vielen aus dem Zuhörerkreise an ihn gerichteten Fragen spezieller Art bereitwilligst die gewünschte Aufklärung. Die Versammelten folgten den trefflichen und leicht verständlichen Ausführungen des Vortragenden mit ganzer Aufmerksamkeit und am Schlüsse derselben lohnte reicher Beifall den Redner.
A Vom Lande, 2. Januar. Die äußerste Konsequenz einer strikten Durchführung zustehender Befugnisse mußte unlängst ein junger Postbeamter an sich selbst erfahren. Der Ausläufer A. zu H. erbittet sich nämlich am Postschalter von dem dienstthuenden Gehilfen B. 20 Freimarken ä 10 Pfennig. Seine Zahlung mit 20 Zehnpfennigstücken wird von B. unter dem Bemerken zurückgewiesen, die Post brauche Scheidemünzen nur im Höchstbetrage von 1 Mk. anzunehmen. A. bittet hierauf um nur eine Postkarte, bezahlt sie und entfernt sich, kehrt aber alsbald wieder zurück und kauft eine zweite Marke Trotz des energischen Protestes des Beamten wiederholt sich dieses Experiment, bis der unverdrossene A. im Besitze der 20 Marken ist. Schmunzelnd schlich er von dannen, wahrend B. ärgerlich die 20 Zehnpfennigstücke betrachtet, bie er vorhin auf einmal nicht annehmen wollte.
-ckt Neu Ulrichstein, 1. Januar. Monats-Bericht der Arbeiter-Kolonie pro Dezember 1899 Ende Dezember 1899 befinden sich in der Kolonie insgesamt 68 Mann. Dieselben verteilen sicb auf hn« fflrnfi.
Lokales uni» Provinzielles.
Gießen, 3. Januar 1900.
♦* Der Sprechverkehr zwischen Gießen und der Pfälzischen Telephonanlage in Haßloch ist am 1. Januar 1900 eröffnet worden.
* Theaterverein. Die nächste (5.) Vorstellung findet, wie auf dem letzten Theaterzettel schon angekündigt war, Donnerstag, den 11. d. M., statt. Als Gast für dieselbe ist eine hochbedeutende Künstlerin, welche dem Namen nach vielen bekannt sein wird, gewonnen worden, Franziska Ellmenreich vom Kgl. Schauspielhause in Berlin. Als Gastrolle war anfänglich „Adrienne Lecouvreur" in Aussicht genommen, die Künstlerin hat aber nachträglich gebeten, von diesem Stücke Abstand zu nehmen. Sie wird nunmehr „Die Cameliendame" in dem gleichnamigen dramatischen Gemälde von A. Dumas Sohn spielen.
**-r. Gießen, 3. Januar. Stadt-Theater. Am vergangenen Sonntag abend ging vor gut besetztem Hanse — nur die Logen waren schwach besucht — Emil Pohls unverwüstliche Posse „Der Gold-Onkel" in Szene. Das urfidele, an die Regie und die AuSstattungskunst ziemlich hohe Anforderungen stellende Ulkstück wurde sehr flott und in allen Teilen wacker gespielt und endete schließlich in einem von Herrn Direktor Helm sehr hübsch arrangierten lebenden Bild, das Bugspriet S. M. Schiff Hohenzollern im Mittelpunkt, und erntete lebhafte Anerkennung. Letztere verdient nicht minder die musterhafte Haltung der Kapelle unter Leitung des Herrn Direktor Kruse. — Vor leider fast leerem Hause ging gestern abend Ludwig Fuldas „Jugend- I freunde" in Szene und wir wollen Eingangs voraus- schicken, daß diejenigen, welche fehlten, sich um einige Harm- | los heitere Stunden gebracht haben. Den Stoss zu seinen „Jugendfreunden" hat Fulda aus dem alltäglichsten und oberflächlichsten Leben geschöpft, bietet uns aber das seichte Material in einer so liebenswürdigen Form und Manier, daß man getrost über die „ethischen" Mängel hinwegsehen kann. Das behagliche Stück mit seinem gesunden und ost sogar gemütvollen Humor fand darum auch freundliche Aufnahme; man lachte herzlich über die witzigen oft mit geistreichen Pointen gespickten Dialoge und spendete nach jedem Aktschluß lebhaften Beifall. Der liebenswürdige Plauderer und geistvolle Feuilletonist Fulda täuscht das Publikum allerdings in dieser Bühnen arbeit äußerst geschickt
namentlich wenn man
’ Regierungsbezirk Kassel 6, Regie
rungsbezirk Wiesbaden 9, Provinz Rheinlande 5, Provinz
entsprochen wurde, entstand großer Lärm; es wurden Abzugrufe gegen die Kapelle laut. Das Militär verließ den Saal und sagte die Mitwirkung auf dem für gestern vorbereiteten Promenaden-Konzert ab. — Heute früh wurde die zur Hissung der schwarz-gelben Fahne auf der Brücke dienende Flaggenschnur entzweigeschnitten aufgefunden. Die Fahne ist verschwunden. Dieser Vorfall bildet den Gegenstand eingehender Erhebungen.
London, 2. Januar. Beinahe alle Blätter widmen der Neujahrsrede Kaiser Wilhelms nicht unfreundliche Worte. In einem Leitartikel meint der „Standart", in den Mahnungen des Kaisers sei vieles, was auch England sich zu Herzen nehmen müsse, auch die „Times" und „Daily Telegraph" schöpfen Lehren für England aus ihr. „Chronicle" fragt, was wohl der Zar von der Rede denken werde?
«usl°nd: O-st-rr-ich 2. Hiervon wären: Ärbeüer 33' Anstreicher 2, Barbier 1, Brauer 1 Bureannestils-» i' Backer 1, Gartner I. Glaser I, Hutmacher 1 V
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11 lt bis 2% I Siaatebahn 151.20-1
aber nicht gar zu kritisch veranlagte Leute das große Wort sühren, wird man sich bei dieser harmlosen Arbeit immer recht gut amüsieren. Gespielt wurde äußerst temperamentvoll und exakt. Die vier Jugendfreunde boten in ihrer „ehelichen Entwickelung" köstliche Proben urwüchsigen Humors, namentlich trat Herr Helm als Maler Hagedorn durch seine ganz vortreffliche Maske und seine dem Münchener Künstlerleben abgelauschte Darstellung hervor. Aber auch die Herren Steinert (Dr. Mertens vulgo Knortz), Walter (Musiker Winkler vulgo Stöpsel) und Henry (Zephyr) waren nach jeder Richtung hin trefflich disponiert. Eine sehr anzuerkennende Leistung
'N Komponist Karl MMöcker ist
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kongresse und l*na?äb^ und Schriftsteller-
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fahren auch, daß das Museum während der Monate, m denen es hat geschlossen bleiben müssen, durch zahlreiche neue und wertvolle Geschenke und durch sehr erhebliche
Universität und Hochschule.
n Die a.-o. Professoren an der Baseler Hochschule
vr. L. G. Courvorsrer (Chirurgie), Dr. Karl Mellinger (Ophthal- Dp yr^^brt ?»ggenbach (Astronomie und Meteorologie) und Dr. G. A. W. Ztahlbaum (Chemie) zu o. Professoren. 3n der tbeo-
5 mUlR 1 LiEiat Riggenbach zum a.-o. Professor. - Prof. Dr. Gustav Fritsch, bisher Extraordinarius für mikroskopische Anatomie an der Berliner Universität und Vorsteher der Abteilung für BphhSrf,01” Ä Institut, zum o. Honorarprofessor in der Gra? D?^ ^ltät. - Der a.-o. Professor der Ohrenheilkunde in Graz Dr. I. Habermann zum o. Professor. — An der llninerfitnt
X 3- Zu-°°sn ,um °. °. Pr° ch°r der christlichen Philosophie und Theologie.
die . Ruf Veranlaffung des Ministeriums wird
in\pr @nrr dt ^Jahrhundertfeier veranstalten, die am 12. Januar P.°stff» vr°'EuÄn Ä biC 5ef*rCi,e mitb •* «<*«* tu .<®?m Direktor des Provinzialschulkollegiums
Mager ist die Stelle des Universitäts- Di/auaenbli^^ ^ulversttät nebenamtlich übertragen worden. — beraer nx! ¥rreSe .^hende Notiz, wonach die Heidel-
humanistiicben beschlossen hätte, mit dem Zeugnis eines
Ofetfe^ene Damen künftighin -als „ordentliche ^eZ um Tfli \’Cbatf ^ner Berichtigung. Es handelt sich nicht ^'fweisen können, gymnasiums Es m des Karlsruher Mädchen-
l ti?.d9enä wahrscheinlich, daß die übrigen Fakultäten
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gesprochen baden vr« - ßch inzwischen im gleichen Sinne aus- gffi 7n? letzter Zeit vielgenannten Universität immatrikuliert^ !ea?i? 322 h? Iou£"ben Winter 317 Studenten 89 Deutschs 'gegen 93^?», Winter. Darunter dieses mal
Theologen — 67^ unter me,ften davon sind wieder
13 aus Elsaß.Lothrirwen Äg sneputzen, 19 aus Bayern, aus Hessen-Darmstadt^ 3 aus Baden und einer
°'s p^"°'°ph"ch°n Fa-unat sind 18 Frauen
I fahren hat; wir zweifeln nicht, daß das Publikum sein I Interesse ihnen zuwenden wird.
I "Eingesandt. Den Arbeitern der Firma Carl I Emmelius hier, wurde heute eine schöne Ueberraschung zu teil. Die Inhaber der Firma, Louis und Heinrich Emmelius, deren Wohlthätigkeitssinn allgemein bekannt ist, halten den Beschluß gefaßt, gelegentlich der Jahrhundert- I wende denjenigen Arbeitern ihrer Fabrikbetnebe Gießen, I Alten-Buseck, Frankenbach und Daubringen, welche aus eine längere, ununterbrochene Arbeitsthätigkeit zurückblicken können,
I eine Anerkennung zukommen zu laffen und diese durch eine Geldprämie zum Ausdruck zu bringen. Dieser Beschluß wurde heute in die Thal umgesetzt. Je nach Dauer der Arbeitsthätigkeit erhielten die Arbeiter Prämien von | 50 Mk., 40 Mk., 30 Mk. und darunter bis zu 5 Mark, was zu einer Gesamtzuwendung von nahezu 4000 Mark führte. ES bedarf keiner Schilderung des Eindruckes, den die Form dieser Zuwendung bei den Arbeitern hervorrief. — Auch wir können nicht umhin, den Inhabern genannter Firma wegen ihrer edlen Handlungsweise unsere Anerkennung zu zollen, und hoffen, daß dieselbe nicht allein ein weiteres Bindemittel zwischen ihnen und den älteren Arbeitern bildet, sondern auch den jüngeren als Sporn dient und sie zu der Erkenntnis führt, daß treue Dienste stets gebührende Anerkennung finden.
*• In Amerika verstorbene Hessen. Baltimore, Md., GeorgSchmalz, 66Jahre alt, aus Hersfeld (Kurhessen). — ChilliVothe, O., Margaretha Griesheimer aus Lampertheim, 87 Jahre alt.— Denver, Sol., Karl Otto aus Friedberg, 36 Jahre alt. — Okawville, Jll., Adam Eidmann aus Kassel, 67 Jahre alt. — Waterloo, Can., Friedrich L. Scheuermann aus Hochheim, 88 Jahre alt. — New-Memphis, Jll., Valentin Krauß aus Auerbach, 60 Jahre alt. — Sioux City, Ja., John Hamel aus Gießen, 65 Jahre alt. — Richmond, Va., Heinrich Heuser, aus Ockershausen (Kurhessen), 50 Jahre alt. — Lorain, O., John Stang aus Allershausen (Kurhessen), 60 Jvhre alt. — Chillon, Wis., Heinrich Arnold, aus Köngernheim, 66 Jahre alt.
ausschusses und Genehmigung des Großh. Ministeriums de^ Innern und der Justiz ein Polizeireglement erlassen worden, wonach Spinnstuben nur bis zu der festgesetzten Polizeistunde stattfinden dürfen; Uebertretungen sollen mit einer Geldstrafe bis zu 30 Mark geahndet werden. Ferner darf in Spinnstuben mit Musik ohne Genehmigung des Kreisamts nicht getanzt werden. Den Gesuchen um Erlaubnis zum Tanzen in Spinnstuben an das Kreisamt hat zuerst bei den betreffenden Bürgermeistereien ein Bericht vorauszugehen, aus welchem ersichtlich ist, daß die betreffende Spinnstube nicht in einem Hause einer Witwe, oder in einem Hause abgehalten wird, in welchem schulpflichtige Kinder vorhanden sind. Weitere Vorschriften werden nachfolgen.
A Seligenstadt, 1. Januar. Sowohl die hiesigen Schmiede- als auch unsere Wagnermeister vereinbarten einen gemeinsamen Preisaufschlag für gefertigte Arbeiten und Lieferungen ihrer Branche. Der der Bevölkerung öffentlich kundgegebene Preisaufschlag stützt sich auf die notorische Preiserhöhung der einschlägigen Rohmaterialien. Die Wagnermeister kündeten ferner an, daß sie mit Rücksicht auf die umgestalteten Zeitverhältnisse die Rechnungen über Arbeitsleistungen den Kunden für die Folge am Ende eines jeden Monats zur Begleichung vorlegen würden. Diese Bestrebung auf Kürzung der Zahlungsfristen wird man in Geschäfts- und Handwerkerkreisen nur billigen können.
A Groß-Steinheim, 2. Januar. Wir sind in der Lage, zum Kapitel „Moderne Dienstboten" aus unserer Nachbarschaft einen kleinen Beitrag zu liefern. Ein junger Dienstmädchen machte nämlich zur Jahreswende seinem Liebhaber, einem Schusterjungen, ein Präsent in Form einer — Rauchtisches. Der Ueberglückliche revanchierte sich sofort durch Ueberreichung eines — Damenfahrrades. Nächstens wird wohl das nette Pärchen die Brautreise mittelst eigenen Automobilwagens unternehmen.
— Klein Welzheim, 2. Januar. Der Landwirt Philipp Schmitt aus unserer Nachbargemeinde Groß-Welzheim züchtete ein Kalb, welches innerhalb 3 Wochen dar respektable Gewicht von 160 Pfund aufwies. Dasselbe wurde von einem Seligenstädter Metzger käuflich erworben.
□ Mainz, 2. Januar. Ende vergangener Woche fand hier eine Sitzung des Zentral-Komites für die General- Versammlung en der Katholiken Deutschlands statt. In derselben wurde Abrechnung über die letzte Generalversammlung in Neisse entgegengenommen, welche einen Ueberschuß von etwa Mk. 3000 aufweist. Ferner gefaßte man sich mit der Frage, in welcher Weise die Arbeitsleistungen der Generalversammlungen und der Ausschüsse gefördert werden können, und sollen geignete Vorschläge dem Lokalkomito zur Vorbereitung der demnächstigen Generalversammlung in Bonn unterbreitet werden. — Zu der heutigen Hoftafel in Darmstadt ist der neugewählte Bischof Bistumsverweser vr. Brück für den Abend herangezogen worden. — Die erhöhte Hundesteuer hat zur Folge gehabt, daß hier in Mainz bis zum 1. Januar 1900 470 Hunde abgemeldet worden sind.
Verhältnisse berücksichtigt, Fräulein Haussig als Dora. Die Dame war im letzten Moment für die wieder einmal erkrankte Fräulein Hammer eingesprungen, hat in wenigen Stunden die umfangreiche Rolle studiert und ganz vorzüglich zur Darstellung gebracht. Neben ihrer künstlerischen Begabung besitzt Fräulein Haussig einen eisernen Fleiß, der ihr im Verein mit der ersteren noch große Erfolge zu erzielen helfen wird. Eine Direktion aber darf sich zu Kräften beglückwünschen, die ihr wie im vorliegenden Falle Unannehmlichkeiten überwinden helfen, die ihr mangels guten Willens und etwas Energie von Seiten temporärer Patienten leider sehr oft bereitet werden. Die Damen Fräulein Ruß, Knöfel und Duve paßten vortrefflich zu ihren Ehemännern und machten ihnen das Leben so sauer wie möglich Da ihre weiblichen Untugenden hier aber Kunstleistungen waren, fanden sie oft warmen Beifall. Herr Wilhelmi als Diener war wie immer an seinem Platze und trug auch seinen Teil zur Heiterkeit des Auditoriums bei. Wir hoffen das lustige Stück in dieser Saison noch einmal über die Bretter gehen zu sehen.
** Stadttheater. Die Rolle der „Hedwig Sommer" hi der heutigen Novität „Auf Strafurlaub" hat an Stelle des erkrankten Fräulein Hammer Fräulein Maria Eichenwald übernommen. Im übrigen verweisen wir nochmals auf diese erfolgreiche Lustspielnovität.
** Museum des Oberheffischen (Rschichtsvereins. Wir erhalten die erfreuliche Mitteilung, daß das Museum des Geschichtsvereins, das allmählich ein LieblingSkind der städtischen Bevölkerung geworden ist und je länger ie mehr auch die Aufmerksamkeit auswärtiger Altertumssreunde auf sich gelenkt hat, am nächsten Sonntag dem Publikum wieder geöffnet werden soll; wir verweisen auf die Anzeige in der heutigen Nummer unseres Blattes. Wir ex»
ganzen noch baäfefbe^Vlb wie roe‘ft im großen und
Kosten und entsendet von* dort^einen" K»Minimum hält sich im stanbes ben Sübfuü der Aloen 4 relativ hohen Barometer«
die übrigen S äaTunt« ?. 6,8 Riviera. Dagegen stehen Depression, beten Zentrum über dem"sr^Ä^ einec ausgedehnten Witterung ist in ©übbeuthfilnnb «Z ^t. Georgs-Kanal liegt. Die ^halben Trübung eingetreten StellenÄs ieboc^ nunmehr lachte Niederschläge gefallen. tellenweise sinb tm Laufe des Tages Boraussicktlikb't»
noch mildes Wetter mit ztrt61ä, -UN-ch«.


