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R». 128 Drittes Blatt. Sonnta« den 3. Ami
1900
Kiehener Anzeiger
E-enerat-Anzeiger
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ausersehen.
•* Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Einem Volkmarser Fuhrmann gingen kurz vor der Ueber- fahrt über die Bahn zwischen Volkmarsen und Ehrungen durch den Pfiff der Lokomotive eines herankommenden Zuges die Pferde mit einem mit Kalksteinen beladenen Wagen durch. Als der Wagen gerade auf dem Geleise war, brauste der Zug heran und zertrümmerte den Wagen total. Fuhrmann und Pferd blieben indes noch unversehrt. — Drei Leute aus Dudenhausen fuhren mit einem Wagen nach Hause. Unterwegs scheute das Pferd, ging durch und
der Straßenbahner-Streik hat es gezeigt. Ueberall haben I sich auf den Berliner Erfolg hin ähnliche Bewegusugen I geltend gemacht. Leipzig hat sofort ähnliche Sätze bewil- I ligt, u nd in Magdeburg, Halle rc. wird man hinterher ■ marschieren müssen, um dem empfindlichen Schaden eines allgemeinen Ausstandes zu entgehen. Der Berliner konstatiert es triumphierend, daß „wir" wieder einmal „geführt" haben!
Aber Berlin, das schöne stolze Berlin, führt auch a n ! Wie der Werdersche Fruchtsaft sich im fernen Frankreich zu waschechtem Bordeaux wandelt, wie Hamburger Margarine zu echt holsteinischer Grasbutter zu werden vermag, veredelt sich auch der alte, vielgeplagte Berliner Droschkengaul, der als „Hungerharke" Jahre hindurch, tagein, tagaus, das Steinpflaster der Kaiserstadt gescharrt hat! Ein seltsamer Zauberer, der die Künste der Circe, jener mit wunderbaren Kräften begabten Tochter des Akeanos, geerbt haben muß, bringt die Metamorphose zu stände. Und wie jener die Begleiter des alten Meerbummlers Odysseus in Schweine verwandelte, was in diesem Falle ja weniger als „Veredelung" aufzufassen sein dürfte, so schafft es dieser mit seinem Schlachtemesser, das er als Zauberstab über den braven, lebensmüden Rosinanten schwingt! Nicht
> TOrzdglich, zu kräftigen,
Der Gastwirt Görlich aus Büttelborn besaß noch soviel Geistesgegenwart, schnell die Thür zu- öffnen, damit dem mit einer üblen Atmosphäre erfüllten Raume rasch frische Luft zugeführt werden konnte.
»schttührUnggesut tttt, MarWatze 34.
Aus Stadt und Land.
*♦ Ferienerholung. Im Kanton Glarus auf weit ausschauender Höhe über dem Walensee mit schönem Blick auf die Kurfirsten, die Glarner und Bündnerberge liegt die Alp Morgenholz. Seit 1895 ist dort oben ein einfaches, aber solides Gebäude erstellt mit Schlafsälen, Lauben, Küche und Speisesaal, welches Raum bietet für 60 junge Leute. Jeder hat sein, wenn auch« nicht übertrieben weiches, so doch eigenes Bett mit Matratze und guter Wolldecke. Der Realschülerturnverein von Basel und an seiner Spitze Herr Neallehrer Glatz haben den Anstoß gegeben für die Gründung dieses Hauses, und eine Gesellschaft wohldenkender Minner, der Verein „Ferienheim", steht der Sache getreulich zur Seite. In der herrlichen Alpen lüft bei ern- unb zweitägigen Wanderungen nach den Knrfirsten, dem Siauiistock, dem Glärnisch, den Clariden, und wie alle die schönen Ziele heißen, wirds den jungen Städtern froh und frei zu Mute. Die Basler Ferien beginnen am dritten Montag des Juli und dauern vier Wochen. Je vierzehn Tage sind einer Kolonie zugewiesen, so daß jedes Jahr über hundert junge Leute dort oben Freude und Erholung finden. Während der übrigen Zeit wird das Haus von seinen Eigentümern nicht benützt und steht irgend welchen andern Kolonien zur Benützung offen. Bei vielen Schulen beginnen die Ferien schon anfangs Juli, oder sie dauern beit ganzen August, so daß leicht vor oder nach, dem Aufenthalt der Basler, 15. Juli bis 12. August, andere Kolonien acht- oder vierzehntägigen Aufenthalt dort oben nehmen föitnen. In höheren Schulen ist oft der September frei, der ja für Bergfahrten besonders günstig ist. Der Mietpreis für das Haus nebst dem ganzen Inventar ist sehr bescheiden, und der ganze Aufenthalt stellt sich enorm billig. Man schwelgt dort nicht an üppig besetzter Tafel, aber die Freuden, welche sich darbieten, sind mehr wert als Leckerbissen für den Mund. Wo wohlgesinnte, echte Freunde der Ju gend die jungen Herzen durch: edle Freuden emporheben uni) die Jugendlust zu froher Thatkraft erziehen wollen, da wird man dankbar sein für eine Gelegenheit, wie sie sich, nicht geschickter bieten könnte. Um Auskunft wende mnm sich an Herrn Reallehrer Adolf Glatz in Basel.
** Alldeutscher Verband. Wie gestern bereits erwähnt, wird vom 6.-8. Juni in Mainz der Alldeutsche Ae rbandstag stattfinden. Die Ortsgruppe hat alles gethan. Qm einen glänzenden Verlauf des Festes zu gewährleisten. Als Glanzpunkt der Veranstaltung ist die Festfahrt zum Niederwald gedacht. Vor dem National-Denkmal wird Neichstagsabg. Dr. Lehr die Festrede halten; voraussichtliche wird auch Reichsratsabg. K. H. Wolf-Wien und Dr. Pol bc Mont-Antwerpen reden. Der Verbandstag wird die bedeutendsten Führer der alldeutschen Bewegung hier vereinigen- bis jetzt haben ihre Teilnahme bestimmt zu- (iciaflt: von der Hauptleitung die Reichsabgeordneten Prof. $r. Hasse-Leipzig, Graf Arnim-Muskau-Muskau O.-L.,
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Dörnberg, 31. Mai. Gestern nachmittag gegen 5 Uhr entlud sich über unserer Gema kung ein Gewitter. Während des strömenden Regens suchten auf dem Felde beschäftigten Leute Schutz in dem Bahnwärterhäuschen. Neun Personen waren in dem engen Raume beisammen, als ein Blitzstrahl eine nahe Telegraphen st ange vollständig zertrümmerte. Der Blitz nahm seinen Weg durch den Leitungsdraht in das erwähnte Häuschen, schlug ein großes Loch in die Wand, zerriß die Drähte, wie auch die Kanäle, in denen die Drähte laufen, und demolierte den in dem Häuschen aufgestellten Telegraphenapparat. Der dienst thuende Beamte, Weichensteller Raiß aus Büttelborn, der sich an den Apparat gelehnt hatte, erhielt am Kopfe eine stark blutende Wunde und verspürte Schmerzen in einer Hand. Landwirt Ewald jun. aus Dornberg und die Ehefrau des Landwirts Konrad Klink II. wurden betäubt und derart getroffen, daß sie mit Wagen nach Haufe ge bracht werden mußten, wo sie sich in ärztlicher Behandlung , v.. , „ . , - - -
befinden. Ersterer war zu Boden geworfen und sprachlos | die Insassen des Wagens wurden so heftig auf bte Straße geworden. Alle übrigen kamen mit dem Schrecken davon. | geschleudert, daß der eine infolge einer Gehirnerschütterung
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Dieburg, 31. Mai. Gestern morgen verschied hier nach mehrtägigem Krankenlager der Senior des Mainzer Diözesanklerus, Benefiziat Eugen Sommer. Geboren zu Bieber am 24. August 1815, war der Verstorbene am 16. April 1844 zum Priester geweiht und stand somit im 56. Jahre seiner priesterlichen Thätigkeit. Als Benefiziat war er hier seit dem 5. Juli 1866 thätig. Trotz seines hohen Alters von 84 Jahren war es dem Verstorbenen doch bis in die letzten Tage noch möglich, die Messe zu feiern. Seinem Wunsche entsprechend, wird er in seinem Heimatsorte Bieber an der Seite seiner Eltern beerdigt. — Heute mittag ist der Ehrenpreis des Großherzogs zum Gesangswettstreit des hiesigen Männergesangvereins bei dessen Präsidenten angekommen. Der herrliche Pokal ist in Silber getrieben und hat eine Höhe von ca. 45 (Zentimeter. Er ist mit einem kunstvoll verschlungenen Monogramm E. L. mit einer Krone geziert und trägt am Rande die Widmung : „Ehrenpreis Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs Ernst Ludwig. — Gesangswettstreit Dieburg, Juni 1900."
Worms, 31. Mai. Zweihundert Jahre sind in diesem Sommer verflossen, seitdem ein Buchdrucker Namens Kranzbühler die Erlaubnis erhielt, hier eine Buchdruckerei zu betreiben. Seit jener Zeit ist das Geschäft dauernd in der Familie geblieben und immer hat ein Kranzbühler an dessen Spitze gestanden. 75 Jahre später gab die Buchdruckerei die „Wormser Zeitung" heraus, die nunmehr auf einundeinviertel Jahrhundert ihres Bestehens zurückblicken kann. Es gehört gewiß zu den Seltenheiten, daß eine Familie so viele Jahre hindurch im Besitze desselben Geschäftes bleibt. Der gegenwärtige Chef, Herr Eugen Kranzbühler hat beschlossen, das Doppel-Jubiläum festlich zu begehen und namentlich im .Kreise feiner zahlreichen Angestellten die Erinnerung an die Gründung der Buchdruckerei und an die Entstehung der „Wormser Zeitung^ zu feiern. Als Zeit des Jubiläums ist der 16. und 17. Juni
Oberpräsideut z. D. Dr. Udo Graf zu Stolberg-Wernigerode ; Auch! die Siebenbürger werden ihre Führer entsenden ; ebenso ist eine starke Teilnahme der niederdeutschen (Vlamen und Holländer) Führer zu erwarten. Die Festhandlung vor dem Nationaldenkmal verspricht eine Kundgebung, wie sie selbst an diesem Orte eindrucksvoller kaum dagewesen ist.
Nidda, 31. Mai. Der Arbeiter W. Reuning hat sich beim Holzspalten mittelst einer Axt den linken Zeige- und den Mittelfinger abgehauen.
Herb st ein, 31. Mai. Ein hiesiger Landwirt war heute mit dem Herabwerfen von Stroh beschäftigt. Hierbei fiel e r vom Gerüst in die Tenne und gerade auf seine 13 jährige Tochter, wobei er zwei Rippen brach, während das Kino einen Beinbruch erlitt.
o-. Freiensteinau, 31. Mai. Ein sehr bedauernswerter Unglücksfall ist dem Landwirt Johannes Fehl zugestoßen, als er mit einem Wagen Dünger auf den Acker fuhr. An einer abschüssigen Stelle führte F. die Deichsel, wobei er unter den Wagen geriet; die Räder gingen über seinen Kopf, sodaß er tot am Platze blieb. Vorübergehende junge Leute fanden ihn später.
XX Neu-Ulrichstein, 1. Juni. In der Arbeiter- Kolonie befinden sich Ende Mai stellen-, resp. arbeitslos 27 Mann. Seit Bestehen der Kolonie sind ausgenommen 3721, entlassen 3694, mithin Bestand 27. Bestand am 1. Mai 1900: 32. Zugänge im Mai 4, Abgänge im Mai 8. Die Abgänge verteilen sich: auf eigenen Wunsch 4, wegen Kontraktbruchs 3, wegen ungebührlichen Betragens gegen andere Kolonisten 1. Die Kolonie verpflegte an 861 Tagen und arbeitete an 781 Tagen.
Der Berliner hört es ungeheuer gern, wenn man seiner ne liebten Vaterstadt auf allen Gebieten, ob er etwas davon versteht oder nicht, die Führung zuerkennt, und er kann f sk-hr eklig werden, wenn ein unverständiger Provinzler nicht alles schön und vollkommen findet, was ihm in der .Metropole der.Intelligenz" vor Augen kommt. Es ist ui wahr, er trinkt, wenn's sein Geldbeutel erlaubt, lieber Pils" oder „Spaten", aber „Schultheiß" und „Patzen- hofer" sind mindestens ebenso gut; er würdigt auch den Spargel Braunschweigs gnädig, doch behauptet er, den Schöneberger beinah noch besser zu finden; fein Zoologi- icher Garten ist ihm der Inbegriff alles Erreichbaren auf öicfem Gebiete; über Berliner Straßenbeleuchtung geht überhaupt nichts, kaum Ihre Majestät die Sonne, und selbst die versteckt sich ja zuweilen hinter dem Monde und lyut ihre Schuldigkeit nur halb.
Thcrtsächlich hat Berlin ja auch auf manchen Feldern hi< Führung übernommen. Ganze Zweige der Industrie -den sich hier entfaltet und sind vorbildlich für die nach, sinkende Konkurrenz geworden im guten und auch im bösen Sinne • beim auch viel billiger Schund stammt aus Berlin. Die Einrichtungen der hauptstädtischen Feuerwehr, die 5tra6enre'inigung, die Verkehrsmittel stehen im großen uni) aanzen auf der Höhe der Ztzit und werden von Beamtin anderer Stadtverwaltungen studiert. Das Tbeater ist nach und nach tonangebend für ganz Deutschland geworben und ein Stück, das in Berlin noch nicht aufgefuhrt ist,
Berliner Brief.
(Plaudereien aus der Kaiserstadt.)
(Nachdruck verboten.)
Berlin führt! — Es führt auch an! — Und wird angeführt; Pfiugstfreuden!
nette Firma, die mit den Berlinern so wacker Hand in Hand gearbeitet hat, ist zwar auch eine Thüringer — aber sie lebt in Eisenberg! Und man wird gut baram* thun, darauf zu achten. Der Berliner fragt denn auch schon mißtrauisch, wenn ihm eine „heiße" präsentiert wird, die nicht ganz „koscher" zu sein scheint: Na, bet is doch nid) etwa 'ne „echte Huf-Eisenberger?"
Ach, man hätte recht oft Grund, ähnliche Fragen zu stellen. Gott sei Dank, man thut nicht die Hälfte von all dem braven Schwindel, der tagtäglich art einem vor«, überzieht! Denn Berlin führt nicht nur an: Berlin wird auch angeführt. Wie viele der biedern Landfrauen, die mit frisch gelegten Landeiern bei unseren Hausfrauen! vorsprechen, haben daheim kein einziges Huhn auf dem Hofe herumgackern und verproviantieren sich Tag für Tag in den großen Eierhandlungen mit pommerschen oder ga-i lizischen Kisteneiern, aus denen eine besonders erfindungsreiche märkische Bäuerin sogar „Trinkeier" herzustellen weiß, indem sie nämlich mit einem Bleistift Daten auf die schöne unschuldsweiße Schale kritzelt! Wenn aber der Berliner Duteu auf den Eiern findet, ist er selig. Dann weiß er bestimmt und beschwört es nötigenfalls, daß sein delikates Ei zum Frühstückskaffee vor höchstens drei Tagen in Bornstedt oder Teltow extra für ihn gelegt worden ist! Und der Glaube ist es, der selig macht!
Die Pfingsttage werden mal vielen Tausenden wieder Gelegenheit bieten, sich die wirklich frischen Eier draußen in den Wirtschaften auf dem Lande servieren zu lassen. Es ist unglaublich, was zu Pfingsten von Berlin aus ausgeflogen wird: zu Rad und zu Wagen, per Bahn und zu Fuß — aber hinaus muß der Berliner, ^ märkischen Kiefernwälder hallen in diesen -ragen forschen Gesänge der ältesten Lieder und der neuesten Gassenhauer und noch nach Monaten zeugen setfileckige Zeitungen aus den letzten Maitagen überall mt Walde von den gründ lichen Berliner „P fin g stsr eud en ... 4. JC.
vierundzwanzig Stunden vergehen, und der traurige Gaul, der das Erbarmen aller Passanten erregte, feiert fröhliche Auferstehung in einer langen, appetitlichen Reihe „echter Gothaer" und wird die Frühstücks- und Mittagsfreude manchen Feinschmeckergaumens! Man kann es dem Vorstand der Fleischer-Innung in Gotha nicht verdenken, wenn er gegen diese Hexenmeister und Verwandlujnas- künstler energisch zu Felde zieht, und die Ehre der Thüringer Landschweine, die sich keine entwürdigenden Beziehungen zu Berliner Droschkengäulen nachsagen lassen wollen, wacker verteidigt. Und ihr Feldzug hat Erfolg pin (cXfürf oas irt ’-oeiun nuur uuuyi. uu-igcfui,^ it*, gehabt. Die wirkliche „echte Gothaer" glänzt hell und
2k hmi den Bühnenleitern der Provinz erworben. \ zweifellos in der Geschichte der deutschen Wurstelei. Die W eicht wirklich alles von hier aus feine Streife. Auch I Mär vou den Mähren bleibt nicht an Gotha hängen, xre
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