W. 283 Sechstes Blatt
Sonntag den 2. Dezember
150
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1900
System Balance
Eine Radfahrerhumoreske von Otto Anthes.
(Nachdruck verboten.) J Ich maß ihn geringschätzig. „Wenn Du doch nicht
Wie ich dazu gekommen bin? Du Lieber' Wie die doch von der Sache so viel
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,.»ch was!" antwortete ich erbost. „Aber das Ding in gar keine Direktion."
Marin Freund hatte sich von seinem Staunen erholt.
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Er näherte sich grinsend. „Von alleine natürlich nicht. Dre Direktion sollst Du ihm eben geben."
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wie die Kuh vom Dichten. Nicht wahr? Na also!"
Er fühlte sich geschlagen, und ich kroch wieder auf das Unding, diesmal mit Unterstützung des Fahrlehrers. Er führte mich einmal rund um den Platz und gab mir das Tempo des Tretens durch Zählen an: „Eins, zwei — eins, zwei. Sie müssen gleichmäßiger treten! Eins, zwei — Sie treten ja immer schneller! Gleichmäßig! Eins, zwei -- halten Sie doch die Lenkstange nicht so fest! Ganz locker!"
misten Menschen: aus Bosheit. Ein Freund von mir hatte sich entschlossen, das Radfahren zu erlernen, und ich ging Dm, um mich an seiner Ungeschicklichkeit zu erfreuen. Der Schauplatz seiner Thaten sollte der Exerzierplatz unseres vatoillons sein, ein nicht übermäßig großer, mäßig geneigter Platz, der auf der einen Seite von dem Exerzier- Haus, gegenüber von einem tiefen Graben begrenzt war. Die beiden anderen Ränder waren ungefährlich, sie ver- liesei, sich ohne nennenswerte Uebergänge ins freie Feld.
Als ich ankam, saß mein Freund bereits zu Rad, von Leni Fahrlehrer an Lenkstange und Sattel gestützt, und strampelte mit verzweifelter Entschlossenheit. Ich pflanzte mch am Rande des Platzes auf und wartete boshaft auf feinen ersten Fall. Aber merkwürdig, er that mir das Vergnügen nicht. Er machte im Gegenteil vor meinen Augen offenkundige Fortschritte. Von Zeit zu Zeit ließ rbn jein Lehrer los, und er brachte es wirklich fertig, eine kleine Strecke allein au fahren. Das übte auf meine verderbte Seele einen wunderbaren Reiz aus. Die Schadenfreude verwandelte sich in Interesse und bald darauf in den lebhaften Wunsch, es auch einmal zu versuchen. Wenn's sia leucht war! Mein Freund hatte bis dahin niemals beweise von besonderer körperlicher Gewandtheit ge- c;rbeni. Und ich — na, ohne ruhmredig zu sein: so steif rw e m Sägebock war ich schließlich auch nicht.
Mein Freund verspürte das Bedürfnis, eine Pause Eintreten ru lassen. Schweißtriefend, aber mit dem Leuchten befriedigten Stolzes auf dem Gesicht trat er zu mir.
„.Es ist ein hartes Stück Arbeit, aber es macht sich!" cus er. „Hast Du nicht auch Lust?"
Hch verbarg mein zitterndes Verlangen unter der Wsk« besonnener Ueberlegung. „Warum nicht? Es kann vlles noch werden."
Der Fahrlehrer kam mit dem Rad hinzu. Ich nahm die Miene eines Kenners an und näherte mich der Ma- Ichne.
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Ich fing schon an, mich über seine fortgesetzten weisen Reden zu ärgern. „Woran soll ich mich, denn halten?" entgegnete ich. „Die Lenkstange ist ja schließlich die einzige Gelegenheit dazu, der einzige Anhalt, den man hat."
„Eins, zwei —" zählte er weiter und lief neben mir her. „Nicht nach links herüberlegen, wenn das Rad nach rechts kippt! Das macht die Sache nur schlimmer. Eins, zwei - Ruhiger treten! Ruhiger! Eins, zwei —"
Das ewige Zählen machte mich nervös. Ich konnte es nicht mehr anhören. „Lassen Sie mich los!" schrie ich. „Lassen Sie mich los! Ich kann's allein viel besser." Er blieb zögernd zurück. Ich war gerade am Ende des Platzes angelangt und mußte eine Kurve beschreiben. Es gelang. „Bravo!" rief der Fahrlehrer hinter mir.
In demselben Augenblick merkte ich, daß das Rad seinen eigenen Kopf auffetzte, mit einem Ruck entzog es sich meiner Herrschaft und lief geradeswegs auf den Graben los. Die Peoale entwanden sich meinen Füßen, und ich konnte sie trotz meinem verzweifelten Suchen und Strampeln nicht wieder erlangen. Desto fester umklamnierte ich die Lenkstange. Tausend Gedanken sausten mir durch das Gehirn, aber ich war nicht im stände, einen einzigen auszuführen. Wie im Traume hörte ich den Fahrlehrer hinter mir schreien: „Halten Sie doch an! - Ziehen Sie die Bremse! — Springen Sie ab!" Aber ich that nichts dergleichen. Mit offenen Augen, starr, unfähig zu handeln, saß ich da und segelte in mein Verderben. Ich wußte, daß es in den Graben ging, aber ich vermochte es nicht zu hindern. Es war wie ein Verhängnis, wie ein mir von Anbeginn vorherbestimmtes Schicksal, dem man sich nicht entziehen kann: ich mußte im Graben enden.
Rupps! Ta war es auch schon geschehen.
Im Augenblicke des Falles war aber der Bann auch gebrock)en. Schnell sprang ich wieder auf meine Füße. Als die beiden zu meiner Rettung angetrabt kamen, war mein Entschluß gefaßt.
„Hier, nehmen Sie das Untier wieder an sich! Ich werde es nicht wieder berühren. Meine Knochen sind mir doch zu lieb, als daß ich sie den Launen dieser Bestie aussetzen möchte."
Mein Freund wieherte Hohn. Ich würdigte ihn keines Blickes. Geschäftsmäßig fuhr ick) fort: „Und bestellen Sie mir bitte unverzüglich ein Balance-Rad! Tann werde ich Ihnen zeigen, daß es nicht an mir liegt. Mahlzeit!"
Damit verließ ich den Platz. Als ick) mich verstohlen noch einmal umdrehte, war mein Freund bereits wieder aufgestiegen und fuhr allein, ganz sicher, als ob er's wer weiß wie lange schom geübt hätte. -„Na ja", sagte ich zu mir, „jeder fährt das Rad, das er verdient."
In den acht Tagen, die bis zur Ankunft des neuen Rades vergingen, bereitete ich mich mit aller Sorgfalt auf den großen Augenblick vor. Zunächst nahm ich mir bestimmt vor, fahren zu können, sobald das Rad zu meiner Verfügung stände. Nichts ist wichtiger, als daß maki die ganze Krast seines Willens auf das vereinigt, was man erreichen will. Sodann zog ich mir die Summe aller Erfahrungen, die ich bei meinem ersten Versuche gemacht, und wußte nun genau, wie ich es nicht anfangen durste. Tas war die negative Seite meiner Vorbereitung. Was die positive anging, so sagte ich mir: wenn du die feste Absicht hast, zu fahren, und weißt, welche Fehler du nicht machen darfst, so wird ein gut gearbeitetes, wohl erzogenes und durch die Mißhandlungen ungeschickter Menschen noch nicht in seinem Charakter verdorbenes Rad alles Übrige von selbst besorgen. Mit diesem Gedanken zog eine wunderbare Ruhe und Sicherheit in meinem Herzen ein.
Mein seelisches Training, wie ich es nannte, war von solchem Erfolge begleitet, daß ich am Tage des Ereignisses ohne eine Spur von Herzklopfen und mit der felsenfesten Zuversicht des Gelingens den Exerzierplatz betrat.
Mein Freund war ebenfalls anwesend. Er hatte sich ein bereits gebrauchtes Rad gekauft und bemühte fick), durch allerlei Lobsprüche, die er mir spendete, seine Enttäuschung zu verbergen. Er that mir leid, aber im Grunde geschah ihm recht. Kein vernünftiger Mensch nimmt ein Kind an, dessen Familie er nicht kennt.
Der Mechaniker führte meine Balance herbei. Sie sah tadellos aus. Die Nickelteile blitzten in der Sonne, und von den schwarz lackierten Rahmenrohren ging es wie
ein Hauch der Solidität und Stärke. Das ganze Rad atmete Kraft, Eleganz und Charakter. Langsam strich ich über Lenkstange und Sattel. Ta fühlte ich es wie einen elektrischen Strom in mich übergehen: Der Rapport war hergestellt, wir verstanden uns, das Rad und ich.
Mein Freund und der Mechaniker sahen mir verwundert zu. Ich wandte mich zu ihnen.
„Los!" sagte ich einfach.
Der Mechaniker hielt das Rad, ich saß auf. Zehn Schritte weit führte er mich. Dann befahl ich ruhig: „Loslassen!" Er gehorchte, und — Sie mögen's nun glauben oder nicht — ich fuhr. Ich faß so sicher wie ein alter Rennfahrer, ich trat mit der Gleichmäßigkeit eines Automaten, ich ließ die Griffe der Lenkstange in meinen Händen spielen und fühlte, wie unter mir das Rad vor Stolz über feinen Reiter wonnig erschauerte. Das nahm mir den letzten Rest von Befangenheit. Wir wußten uns in inniger Uebereinftimmung, das Rad und ich, ich und das Rad — was konnte da geschehen?
Meine Zuschauer standen starr. Nachdem ich eine Viertelstunde lang, ohne abzusitzen, den Patz umkreist hatte, hielt ich an. „Na, wollen wir mal hinaus auf die Straße?"
Mein Freund wagte nicht, sich zu weigern. Er kletterte auf seinen alten Bock und fuhr voran. Ich folgte. Der Mechaniker auf dem Untiere beschloß den Zug.
Die Straße war breit und eben. Im lachenden Sonnenscheine glitten wir dahin. Jedes Meter, das ich Lurücklegte, erhöhte meine Zuversicht. Zu beiden Seiten drohten die Straßengräben, ich sah sie gar nicht. Die Bäume streckten ihre Fangarme nach uns aus, ich fuhr lächelnd art ihnen vorüber. Was Anstrengung gewesen war, wurd? Genuß; der ganze unaussprechliche Reiz des Sports, !.-ie Poesie des Radfahrens ging mir auf.
Da lam uns eine Rinderherde, von der Weide heimkehrend, entgegen. Der Mechaniker fauste von hinten an ups vorbei, um freie Bahn zu schaffen. Es gelang ihm, die Tiere auf die Hälfte des Weges hinüberzudrängen. Dennoch merkte ick), wie mein Freund vor mir unsicher wurde. „Wollen wir nicht lieber absteigen?" rief er zurück. — „Ach, warum nicht gar!" gab ich zur Antwort. „Es ist ja Platz da für drei nebeneinander." Zögernd fuhr er in die Gasse ein.
Eine leise Bewegung ging durch meine Balance, als ob sie sagen wollte: Sitz nur ganz ruhig, ich werde es schon machen. Jchi gab ihr einen Händedruck zum Zeichen des Einverständnisses.
- Mein Freund war am Ende des Rinderzuges angekommen. Ich sah, wie er schon erleichtert aufatmete. Da drehte sich das letzte Tier ein wenig nach ihm um, als ob es neugierig wäre, gar nicht böse oder drohend. Aber der alte schwachbeinige Bock verlor den Kopf, schoß zur «eite, ich sah meinen Freund noch einen Baurn umklammern und sein Rad in die Tiefe des Grabens sausen, dann segelte ich glatt vorüber.
Wir mußten abfteigen. Der alte Bock hatte "eines seiner mürben Pedale gebrochen und drei Speichen eingebüßt.
„Ich weiß gar nicht, wie das gekommen ist", sagte mein Freund kopfschüttelnd. „Tas Rad muß reineweg scheu geworden fein."
„Das ist es ja gerade", belehrte ich ihn. „Vertrauen muß man zu feinem Rade haben, verstehen muß man sich gegenseitig. Auf das System kommt es an. auf ein aufrichtiges, solides, charaktervolles System. Schass Tu Dir eine Balance an!" . 711
Er geht seitdem mit dem Gedanken um.
Ein lOort jn tofltn brr bknWn iläljtnofdjinr.
Unsere deutsche Industrie hat sich den Weltmarkt erobert tritt mit Erfolg in den Wettkampf sämtlicher Industriestaaten ein und mit in erster Linie in b^r Räh- "^5Industrie. Die deutsche Nähmaschinen- inbuftrte probuziert im Jahr über eine Million Nähmaschinen und beschäftigt jetzt rund 15 000 Arbeiter. Das de^lfch? Fabrikat hat auf dem Weltmarkt, infolge seiner v o 11 e n beten Konstruktion, sorgfältigen Ausführung unb eleganten Ausstattung bie Konkurrenz bes Auslandes überwunden und beherrscht den Markt auch m den Industriestaaten der alten Welt, wie England, Frankreich, Belgien, Schweiz, Oesterreich usw. Tie deutsche Nahmaschme würde sich auch selbst in Amerika den Markt erobern, wenn Amerika nicht einen Zoll auf bie)en Artikel gelegt hätte, der einem Einfuhrverbot gleichkommt. Trotz der Ueberleaenheit der deutschen Näh- maschine werden in Deutschland pro Jahr noch für viele Millionen Mark fremdländische Nähmaschinen vertrieben, eine Thatsache, die bei der hohen Leistungsfähigkeit der deutschen Nähmaschineninduftrie sehr zu bedauern ist.
Man muß sich fragen: Wo liegt die Ursache hierfür? Hier gilt das Sprichwort: Der Prophet gilt nichts in feinem Vaterlande. Es ist dieses eine recht beschämende und
„Was haben Sie da für ein System?" fragte ich im ! tone wohlwollender Ueberlegenheit.
j Der Fahrlehrer sah mich mit einem ratlosen Blick an i mb läcbelte dann verlegen. Er wußte es selber nicht.
öck Rad sah allerdings überhaupt nicht nach System aus. ' 8mn es wirklich einmal eins gewesen war, dann war fange her. Oberflächlich betrachtet konnte es noch am nrjleit für ein Werk der Bronzezeit gelten, das einem Hünengrab entnommen war. Kein blanker Fleck mehr mir dem ganzen Gestell, alles mit einer dicken Schicht rot- torounen Rostes überzogen. Dabei verbogen bis zur Un- k'unllichkeit. Und überall, wo ein Teil unbrauchbar ge- nitorben war, hatte der Fahrlehrer, seines Zeichens ein kleiner Mechaniker, Hilfskonstruktionen eigener Ausführung angebracht. Ein einzig dastehendes Rad.
Ich hatte meine Untersuchung beendet. Nachlässig löirf ich hin: „Wenn ich mich entschließen würde, ich würde nniT System Balance fahren."
Mein Freund machte große Augen wie Theetafsen. Weine Fachkenntnisse verblüfften ihn gänzlich. „Wie kämmst Du denn darauf?" fragte er.
„Ja, Balance-Fahrräder sind allen voran", entgegnete ich kaltblütig.
Das Benehmen des Fahrlehrers gegen mich nahm b-ie Färbung unbegrenzter Hochachtung an. „Bitte, [vollen ^ie nicht einmal aufsteigen?" sagte er mit einer ein- lotbenben Hanbbewegung nach ber Maschine hin.
| Ich warf bem Unbing einen verächtlichien Blick zu. .,A viel Vertrauen habe ich zu Ihrem System nicht. Mer ich kann ja mal den Versuch mack)en."
t Die Herablassung, womit ich mich zum Gebrauch dieses immderwertigen Gestells bequemte, war so ausgezeichnet ■ mutiert, daß der Fahrlehrer ein paar Entschuldigungen YLrauspreßte. „Es wurde schon so lange gefahren, und immer nur von Schülern, die es ungeschickt behandelten, bie damit hinfielen . . *'
' „So, fallen thun Sie auch bamit?" unterbrach ich ihn. „Äa, bas ist ja kein Wunder bei dieser Konstruktion. Aber ba$ sage ich Ihnen: Wenn ich falle, mache ich das System vsrantwortlich." z . r .
2er geängstigte Mann wollte mich noch im letzten LlUgen blick zurückhalten, aber es war zu spät. Ich war schon bdcanf — unb brei Sekunben später auch schon wieder n66t mehr. An ber Wand des Exerzierhauses war ich gestrandet, nicht ohne daß meine rechte Backe und die resfite Hand deutliche Spuren des Schiffbruches davon- ttMflen. In großen Sätzen tarn der Fahrlehrer ange- ronitnl. , ,
„Sie haben sich doch nicht weh gethan?" fragte
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