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Erstes Blatt.
1900
Amts- und Zlnzeigeblutt fiw den Tiveis Gieren
Konzertverein
Samstag den 2. Juni
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>4»C|lr*6< Nr. 7.
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Königs, gleich Maximilian II., ein Sohn König Ludwigs I. Prinz Luitpold ist am 12. März 1821 geboren. Aus seiner Ehe mit der Erzherzogin Auguste von Oesterreich-ToScana stammt als ältester Sohn Prinz Ludwig, geboren am 7. Januar 1845. Der Prinz ist mit der Erzherzogin Maria Theresia von Oesterreich-Este vermählt; dieser Ehe sind zehn Kinder entsprosien, drei Prinzen und sieben Prinzessinnen. Der älteste Sohn ist Prinz Rupprecht, geborem am 18. Mai 1869. Von den Töchtern ist nur die zweite, Prinzessin Maria, vermählt und zwar mit dem Erbprinzen Ferdinand von Bourbon, Herzog von Calabrien.
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Fernsprecher Nr. 51.
le rin von gutem Geschmack erwies. Die Herren Buff- Gießen und Le im er sind hier von früher her bereits vorteilhaft bekannte und gern gesehene Gäste, die auch in der gestrigen Aufführung ihren guten künstlerischen Ruf vollauf bewährten und sowohl in den Solostellen wie in den Ensemblenummern das Ihrige zum guten Gelingen, des Ganzen in gewohnter anerkennenswerter Weise beitrugen. Wir konstatieren zum Schluß dieser Bemerkungest mit Freuden, daß der Konzertverein mit Stolz auf die verflossene Saison zurückblicken kann. Pr.
Politische Tagesschau.
Prinz Ludwig »en Bayern hat abermals eine Rede gehalten. Im Anschluß an die Wanderversammlung der bayrischen Landwirte fand im Sixen-Saalbau zu Nördlingen ein Festessen statt, bei dem der Regierungspräsident von Lrrmann unter Berufung auf das alte Sprüchwort M©o lange der Birnbaum blüht auf der Malser Heide, wird das Tolk der Bajuvaren nicht untergehen und nicht verlassen feine Fürsten", das Hoch auf den Prinzen Ludwig auS- brachte. Darauf erwiderte der Prinz:
Meine Herren! Ich bin in kurzer Zeit veranlaßt, schon zweimal US Wort zu ergreifen, und wenn man die vorige Woche dazu rechnet, fiit schon ein viertesmal, und immer auf die Gesundheit dankend, die ms meine Person ausgebracht wurde. Es ist nun keine so leichte Aufgabe, immer neue Antworten, neue Motive dazu zu finden, es geben vielfach, wenn ich darauf antworte, die Ansprachen, die an mich erfolgt sind, den Text oder den Sinn dafür. Nun hat der Herr Präsident von Schwaben, Exz v. Lermann, auf die Beziehungen hingewtesen, die das HauS Wittelsbach mit dem Bavernvolke verbinden. Wie alt diese Beziehungen find, das weiß kein Mensch, denn daß die Dynastie aus dem Volke hervorgegangen ist, das ist zweifellos; ebcr wann und wie das geschehen ist, das weiß man nicht. Vor mehr als tausend Jahren, so sagt man, ist Markgraf Luitpold im Kampfe gegen die Ungarn gefallen, die damals noch ein vollkommen wildes Volk amren, und die nicht nur Bayern, sondern ganz Deutschland und, wie ich glaube, über Deutschlands Westgrenze hinaus brandschatzten. Diese uralten Beziehungen bringen mich darauf hin, daß ich die Herren bitte, die Liebe, die ich so vielfach, und nicht nur hier, sondern im ganzen Lande erfahren habe, wenn ich einmal nicht mehr seinsollte — und von den Allerjüngsten bin ich ja keiner mehr, ich thue ja schon 80 Jahre mit auf Denjenigen zu übertragen, von dem der Herr ßrüstdent auch gesprochen hat, auf meinen ältesten Sohn. Ich bin überzeugt, er wird ebenso wie ich für das ganze Land und seine Interessen eintreten. Wenn er sich jetzt, worüber ich mich sehr gefreut habe, verlobt hat, und in Bälde heiraten wird, so zweifle ich nicht daran, daß, wenn es ihm bescheert fein sollte, ebenfalls Söhne zu be- fotnmen, er auf sie dieselben Gesinnungen übertragen wird. Der ein- )dne Angehörige einer Dynastie, er lebt auch nicht länger als andere Menschen, und wenn es ihm nicht vergönnt war, auf dem Throne zu sein und auf diesem eine hervorragende Rolle zu spielen, wird er grade so vergessen, rote andere Menschen. Die Dynastie aber lebt fort, wenn sie etwas taugt, und wenn das Volk, dem sie vorsteht, etwas taugt. Und in Bayern glaube ich, tcnn man mit gutem Gewissen sagen, die Dynastie taugt etwas und das Volk taugt auch etwas. Und so bitte ich, mit mir auf Siejemgen zu trmfen, mit denen ich im innersten Herzen verbunden bin, auf das kgl. yauS und auf das ganze Land.
Dazu bemerkt die „Voss. Ztg.": In der Rede oder im Bericht findet sich eine kleine Ungenauigkeit. Markgraf Luiipold, ein Vetter des Kaisers Arnulf, fiel im Kampfe zrgen die Magyaren am 9. August 907, also nicht „vor mehr als tausend Jahren", sondern vor bald tausend Jahren. Da der Prinz selbst von seinem Alter spricht und von seinem Schicksal, ist es vielleicht zeitgemäß, einige Mitteilungen Iber die bayrische Königsfamilie zu machen. Der geistes- lranke König Otto, der seinem Bruder Ludwig II. am 13. Juni 1886 auf dem Thron folgte, ist am 27. Oktober 1848 als Sohn des Königs Maximilian II. geboren; er ist un- inmählt. Für ihn führt die Regentschaft als des Königreichs Bayern Verweser Prinz Luitpold, der Oheim des
Meßmer Anzeiger
Heneral-Anzeiger
* Hebet Hermann Levis Krankheit liegt von autoritativer Seite folgende Darstellung vor: Levi hatte seit Jahren ein Herzleiden (Erkrankung der Ernährungsgefäße des Herzens); es war dies auch der Grund, warum er sich seinerzeit von der musikalischen Leitung der Münchener Hofbühne zurückzog. Im März dieses Jahres trat im Anschluß an Herzschwäche, nachdem schon monatelange Appetitlosigkeit vorausgegangen war, eine Nierenentzündung ein, die den Patienten sehr schwächte. Ein anfang April entstandener Abszeß am linken Knie (Levi hatte schon früher ähnliche Prozesse an seinen Fingerspitzen) zwang den Patienten zu längerem Liegen, nahm jedoch normalen Heilungsverlauf. Indessen sank die Herzkraft immer mehr und mehr; es traten Blutstauungen auf der Lunge ein, und am 5 Mar eine Herzbeutelentzündung, welcher der Patient schließlich erlag.
„Der Hauptanteil am Kampfe fiel der Kolonne des Generals H a m i l t o n zu, die im Westen von Johannesburg operierte, um die Kavallerie des Generals French zu unterstützen, die auf der nach Norden in dicj Nähe von Pretoria führenden Straße vorrückte. Hamilton -fand den Weg vom Feinde versperrt, der drei Meilen südlich des Rands starke Stellungen mit mehreren Geschützen auf den Kopjes innehatte. Hamilton griff sofort an. Nach dem bis nack) Eintritt der Dunkelheit währenden Gefechte wurden die Buren, die hartnäckigen Widerstand leisteten, von den Gordon- Hochländern aus ihrer Stellung vertrieben. Hamilton befindet sich in Florida, westlich von Johannesburg, French einige Meilen weiter nordöstlich. Die Kavallerie und berittene Infanterie und die siebente Division haben die Höhen nördliche der Stadt inne, die elfte Division mit der schweren Artillerie steht südlich."
Ein völlig klares Bild von den Vorgängen am 29. erhält man dadurch allerdings noch immer nicht. Besonders ist die Straße, auf der French vordrang, sehr unbestimmt bezeichnet, da alle Straßen bei Johannesburg nach Pretoria führen. Die einzigen erkennbaren Punkte sind mir Florida im Westen und Germiston (Elandsfonteinl im Osten. Man hält deshalb besser mit der Kritik zuruck, bis die Quellen der Erkenntnis reichlicher fließen. Nur so viel ist jetzt schon klar, daß der Widerstand der Buren verzweifelt gewesen ist, und daß die Verluste, namentlich Hainiltons und der Gordon- Hochländer erheblich sein müssen.
Aus Germiston wird vom 30. Mai gemeldet: Lord Roberts hält morgen seinen feierlichen Einzug in Johannesburg. Die Minen sind unversehrt, neue Lokomotiven, ein mit Kohlen beladener Eisenbahnzug und eine große Menge rollenden Materials find in die Hände der Engländer gefallen. Der F e i n d ist nach Pretoria hin abgezogen. Ein wenig zahlreicher Teil der Nachhut leistete 'in den Straßen Germistons Widerstand, doch gelang es den Grenadieren mit Leichtigkeit, ihn von dort zu vertreiben. Die Eisenbahnlinie von Germiston nach dem Vaal- fluß ist unbeschädigt.
Die „Westminster Gazette" meldet: Es verlautet in anscheinend gut unterrichteten Kreisen, Präsident Krüger sei sechs Meilen jenseits Pretoria gefangen genommen worden. Das ist aber jedenfalls eine sehr fette Ente, ebenso die private Meldung, der zufolge die Engländer bereits Pretoria ohne Widerstand besetzten und die englischen Kriegsgefangenen dort in Freiheit gesetzt worden seien.
Reuter meldet: Nach der Besetzung von Johannesburg, wird Lord Roberts eine Proklamation erlassen, iu der die englischen Absichten dargelegt und die Bedingungen der Uebergabe festgestellt werden. Straflos i g k e i t soll allen Nichtkombattanten zugesichert werden.
Sehr bezeichnend für die Engländer ist folgende Prr-^ vat-Weldung der „Franks. Ztg." aus London vom gestrigen. Tage: London hat die heutigen Nachrichten aus Südafrika sehr ruhig ausgenommen. Einige Flaggen wurden gehißt, das ist rr'lles. Der Sieg des Prinzen von Wales
Der Krieg in Südafrika.
Infolge des Schweigens, in das sich Lord Roberts von Montag bis Mittwoch hüllte, wo er meldete, daß er Germiston erreicht habe, wurde eine Spannung in gewissen Gemütern erzeugt, die auf die Phantasien gewisser Berichterstatter befruchtend wirkte. So versetzte der Berichterstatter der „Daily Mail" in Pretoria die Avantgarde Roberts' schon am 30. in die Mitte der Straße zwischen Johannesburg Und Pretoria und berechnete den Einmarsch der Engländer auf die Stunde voraus. Earl Roßlyn, so heißt dieser Mann, telegraphierte aus Pretoria, 30. Mai, folgendes: Pretoria wird heute, 30. Mai, innerhalb zwei Stunden ohne Widerstand besetzt werden. Der Präsiden): ist nach Watervalboven gegangen. Der Bürgermeister de Souza ist bevollmächtigt, die Engländer zu empfangen. Er und ein einflußreiches Komitee von Bürgern, worunter, Gregorowski, Samuel Marks und Loveday, sind eingesetzt, um während des Interregnums Leben und Eigentum zu schützen. Alles ist ruhig, aber eine Volksmenge erwartet auf dem Kirchplatze die Ankunft der Engländer. Der amerikanische Konsul Hay und Leigh Wood, die befürchteten, daß es seitens der Kriegsgefangenen in Waterval möglicherweise zu Tumult und Blutvergießen kommen könnte, bestanden darauf, daß 20 Offiziere auf Parole freigelassen und zu den Gefangenen geschickt würden. Alles war ruhig.
Von allem diesem ist offenbar sehr wenig wahr. In Wirklichkeit stand Roberts am Abend des 30. noch immer in Germiston, das übrigens identisch ist mit dem Eisenbahnknotenpunkt Elandsfontein, und seine Armee hielt die Stadt Johannesburg umschlossen. Am Morgen des Tages fanden, wie Roberts meldet, Verhandlungen mit dem Stadtkommandanten Krause wegen der Uebergabe statt, und Roberts ging merkwürdigerweise auf dessen Vorschlag ein, den Einzug um 24 Stunden zu verschieben, um, wie er sagt, „Ruhestörungen in der Stadt zu vermeiden" und um zunächst die Umgegend vom Feinde zu säubern, der die benachbarten Hügel noch besetzt hielt. Erst am 31. Mai telegraphierte General Roberts aus Johannesburg: „Die englischen Truppen besetzten heute Johannesburg. Die englische Flagge ist auf dem Regierungsgebäude aufgepflanzt." lieber seinen Einzug in Johannesburg meldet der Lord noch nichts. Er giebt in seinem Berichte vom Abend des 30. aus Germiston folgenden Ueberblick über die Kämpfe am 29. und über die Stellungen seiner Armee:
dankbar zu sein. Daß das Konzert wieder in Steins Saalbau abgehalten werden mußte, war ein Umstand, der dem Ganzen wenig zum Vorteil gereichte, aber bis zur Fertigstellung des überall heiß ersehnten Saalbaues, der allem liebet abhelfen soll, werden wohl alle Klagen über diesen Mangel ungehört verhallen. Die Aufführung verlief sehr befriedigend. Herr Musikdirektor Trautmann hatte keine Mühe gescheut, Chor und Orchester so zu schulen, daß eine unserer Stadt würdige Aufführung zu stände kommen mußte, und die Mitwirkenden selbst thaten ihr möglichstes, ihrer schwierigen, aber auch dankbaren Aufgabe gerecht zu werden. Daß namentlich, der Chor stellenweise hätte stärker sein dürfen, kann ihm bei seiner numerischen Schwäche, namentlich im Alt und Tenor, nicht zum Vorwurf gemacht werden. Die Hauptsache war, daß bei großer Präzision der Einsätze das reiche Klanakolorit der Verdi'schen Instrumentation fast überall in schönster Weise zur Geltung kam. Da uns ein Eingehen auf Details zu weit führen würde, wenden wir uns nunmehr zu den Solopartien, die sämtlich in durchaus bewährter Hand lagen. Fräulein Nina F a [ i e r o, die Vertreterin der Sopranpartie, ist eine Künstlerin von eminenten Fähigkeiten, die allerdings gerade für diesen Teil des Werkes besonders qualifiziert erscheint. Ihre glockenreine, bis zur letzten Note mit gleicher Frische ausdauernde Stimme zeigte sich allen Schwierigkeiten der umfangreichen Partie vollauf gewachsen, und wir zweifeln nicht daran, daß sich die Dame in Gießen einen vollständigen Erfolg ersungen hat. Eine gute Leistung bot ferner Fräulein Alice Aschaffenburg (Mezzosopran), deren Organ allerdings in der Höhe Spuren von Sprödigkeit zeigt, die sich aber sonst in jeder Beziehung als eine Kunst-
Gießen, 1. Juni 1900.
Die feit langer Zeit im Konzertverein eingebürgerte •Sitte, die Saison mit der Aufführung eines größeren Chor- •.mxtee, unter Hinzuziehung des Akademischen Gessang- 'Vereins zu beschließen, ist auch diesmal berbehalten worden, - mv zwar war es Verdis Requiem, das die Vorstande beider •Swine unserem kunstliebenden Publikum vorzusühren unternommen hatten. Für die Aufführung, die uns Gieße- •neru überhaupt zum ersten Male die Bekanntschaft nut öem interessanten Werke vermittelte, dürfen wir den maßgebenden Faktoren um so dankbarer sein, als dieselbe trotz §er damit verbundenen großen Kosten dennoch ermöglicht ■oforbeii ist. Wer in Verdis Requiem eine Tonschöpfung «twa wie die gleichbenannten Werke unserer deutschen Meister Mozart und Brahms erwartet hat, wird freilich «ntläuscht gewesen sein, denn von der weihevollen etimm- Btlq welche die Werke der beiden Genannten durchwehest, HD bei dem italienischen Maestro wenig zu merken An Hm als Südländer und Katholik 'st diesem geistlichen Donwerk eine gewisse Leidenlchaftlichkett, die fich m der Neigung zmn Effektvollen und in häufigen Gesuhlsaus- Üoücheri mißert, nicht zu verkennen. Es tan daher nicht Mu,.der nehmen, wenn die Musik seines Requiems nach unseren Begriffen oft weltlich, ja geradezu opernhaft er- fiheint Mag man in diesem Punkte nun auf verschiedene Mucksten stoßen: jedenfalls haben wir alle Veranlassung, Mr die Ausführung dieser für Gießen interessanten Novität
Sir. 127
frrMttat täglich »il Ausnahme deS
Montag«.
Die Gießener DamitienSlätter •erben dem Anzeiger Wechsel mit „Hess Itnbrelrt" n. „Blätter Ok he«. Volkskunde" •Schtl. 4*el beigelegt.


