Ausgabe 
2.5.1900 Erstes Blatt
 
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sich das Staats Ministerium dafür, die Beschlüsse der Budgetkommission des Reichstageszur Flottenvorlage trotz der Abstriche gut zu heiß en. Die preußischen Vertreter im Bundesrat werden demnach ihre Stimmen für dieselben abgeben. Voraussichtlich) wird heute dias Plenum des Bundesrats zusammentreten, um auch bezüglich der Deckungsfrage Stellung zu nehmen und, wie die Budgetkommission verlangt hat, die vom Staatssekretär Frhr. v. Thielmann abgegebene Er­klärung sich anzueignen. In der Frage des Fleisch-Be­schaugesetzes stellt sich die preußische Staatsregierung im großen und ganzen auf den Boden des Kompromis­ses, der zwischen dem Reichsamt des Innern und hervor­ragenden Reichstagsmitgliedern angebahnt ist. Das Zu­standekommen der Vorlage ist daher als sehr wahr­scheinlich anzusehen. Dagegen stellten sich der vor­liegenden Fassung der Novelle zum Wein-Gesetz Schwierigkeiten in den Weg; auch sind Ein­sprüche erhoben worden, die nicht von der Hand gewiesen werden können. Diese Vorlage wird also für diese Tagung zurückgestellt bleiben.

DasBerl. Tageblatt" erfährt, daß der vom preu­ßischen Staatsministerium angenommene Kompromiß zum Fleischbeschaugesetz sich auf einer anderen Grundlage, als die früheren Verhandlungen bezweckten, be­wegt. Er nähere sich damit in gewissem Sinne dem Stand­punkte der ausgesprochenen Gegner aller Kompromiß­verhandlungen, die an den Beschlüssen zweiter Lesung fest­halten. Demselben Blatte wird von einem parlamen­tarischen Korrespondenten bezüglich der Kanalvorlage versichert, daß int Schoße der Staatsregierung die end­gültige Entscheidung noch! nicht darüber getroffen worden ist, ob diese Vorlage aus dem Arbeitsplan der laufenden Tagung ausscheiden wird oder nicht. Die Entschließung werde nämlich von dem Verlauf der Arbeiten im Reichstage abhängig gemacht.

Wegen des Konitzer Mordes hat das Herren- haüsmitglied von Hertzberg -Lottin nach demBer­liner Tageblatt" folgende Interpellation im preuß. Herrenhaus eingebracht:Welche Schritte gedenkt die königliche Staatsregierung zu thun, um weiten Kreisen der christlichen Bevölkerung die Gewißheit zu verschaffen, daß die in den letzten Jahren vorgekommenen unaufgeklär­ten Morde an christlichen Jünglingen und Jungfrauen von den Juden begangene sogenannte Ritualmorde sind?" Die Begründung geht von der Annahme aus, daß die Morde in S k u r z und Xanten Ritualmorde gewesen sind. Die Interpellation solle nicht nur endlich Klarheit über dieMotive und den mysteriösen Mord in Könitz schaffen, sondern auch hauptsächlich die christliche Bevölkerung darüber beruhigen, daß seitens ihrer be­rufenen Vertreter alles geschehen wird, um eine Verdunke­lung des Thatbestandes zu verhindern. Die Bevölkerung wird durch diese Gewißheit hoffentlich abgehalten werden, sich durch Provokationen seitens der Juden zu Gewalt- thätigkeiten hinreißen zu lassen, die schließlich nur den Juden nützen und die Aufmerksamkeit der staatlichen Or­gane von der dieser Erregung zu Grunde liegenden scheuß-- ttchen Mordthat abzulenken geeignet erscheinen".

Anstand.

Kopenhagen, 30. April. Der König von Däne­mark läßt sich bei der Großjährigkeitserklärung des preußischen Kronprinzen durch den ältesten Sohn des dänischen Kronprinzen, Prinzen Christian, vertreten. Der Prinz Überbringt dem Kronprinzen den Elefant en - orden.

Rotterdam, 30. April. Die d eutsche Torpedo­flottille traf heute hier auf ihrer Rheinfahrt ein, und bleibt bis zum 1. Mai früh hier. Die deutschen Offiziere statteten um 12 Uhr dem Bürgermeister auf dem Rathaus einen Besuch ab. Mittags fand im deutschen Verein Reu­nion statt.

London, 30. April. Wie in hiesigen Finanzkreisen ver­lautet, streckt die russische Regierung augenblicklich Fühler aus, um den französischen Geldmarkt zu ver­anlassen, den russischen Anleiheplänen entgegenzu­kommen. Anscheinend will die französische Regierung ihre Dienste davon abhängig machen, ob Rußland zur Erhöhung des Glanzes der Ausstellung dadurch beitragen will, daß es den Besuch der Ausstellung durch den Kaiser Nikolaus fest zusagt.

Paris, 30. April. Bei den gestrigen Senatswahlen stimmten im Pas de Calais 70 Nationalisten für den Präsidenten Krüger.

Lissabon, 30. April. Im Auftrage des Königs über­bringt der Herzog von Oporto dem Deutschen Kronprinzen zum 6. Mai das Collier des Turm- und Schwert orden S.

Konstantinopel, 30. April. Der Sultan bewilligte die Forderungen Frankreichs in der Angelegenheit der syrischen Bahn. Der Botschafter Constans erhielt ein Jrade übermittelt, wonach der Sultan auf den konzessions- mäßigen Weiterbau der Linie Beyrut-Damaskus- Rajak nach Biredjik verzichtet und die Konzession zum Weiterbau nur als von Rajak nach Homs-Hamam, ungefähr 200 Kilometer, bestehend, umgeändert ist. Die jetzt definitiv angenommenen französischen Forderungen wurden von deutscher Seite auf das wärmste beim Sultan unterstützt.

Der zum General-Gouverneur von Tripolis er­nannte Staatsrat Ismael Kemal, der vorgestern auf einem kaiserlichen Dampfer nach Tripolis abreisen sollte, hat wenige Stunden vorher auf einem englischen Fracht­dampfer sich ins Ausland geflüchtet.

Aus Stadt und Land.

Auszeichnung. Dem Rittmeister 'z. D. Grafen v. Schwerin, Bezirksosfizier und Pferde-Vormusterungs- Kommisfar bei dem Landwehr-Bezirk Schwerin, seither Es­kadronchef im 2. Großh. Heff. Dragoner-Regiment (Leib-

K

Zur

Feuersbrunst in Ottawa.

Wie unsere Leser erfahren haben, ist die Vorstadt Hüll der kanadischer Stadt Ottawa und ein Teil der Stadt selbst ein Raub der Flamme« geworden. Ottawa liegt am gleich­namigen Fluß und ist seit 1858 die Hauptstadt der Dominion of Canada. Die Vorstadt Hüll liegt auf dem anderen Ufer des Fluffes. In unserer nebenstehenden Abbildung ist die Vor­stadt mit einem Kreuz bezeichnet.

Dragoner-Regiment) Nr. 24, ist das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen worden.

* Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung Donnerstag den 3. Mai 1900, nach­mittags 31/2 Uhr: 1. Gesuch des Theodor Haubach wegen Benutzung des städtischen Weges an der Moltkestraße zum Gelände des Gaswerks. 2. Baugesuch des Heinrich Winn für die Crednerstraße; hier DispenS. 3. Gesuch des Kaufmännischen Vereins um Erlaß der Bauverpflichtung auf dem Gelände an der Nordanlage. 4. Anlage erhöhter Bürgersteige; hier: Spezialvoranschläge. 5. Aufstellung eines neuen Pisioirs am Seltersthor. 6. Anlage von Gruppengräbern auf dem Friedhöfe und Wiederbelegung von Gräbern daselbst. 7. Uebernahme von Medikamenten- Rechnungen der Apotheker an Arme auf die Armenkasse. 8. Gesuch des Turnvereins zu Gießen um Gewährung einer Unterstützung seitens der Stadt. 9. Das 13. Deutsche Bundesschießen im Jahre 1900 zu Dresden; hier: Gesuch des Festausschusses um Bewilligung einer Ehrengabe.

** Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, die Sonne scheint, die Fruchtbäume sind mit voller Blütenpracht besäet, überall leuchtet und flimmert der Frühling, schießt das Grün aus der Erde, schießen die Spargel, schießen die Studenten. Zur Feier des Eintritts in den Wonne­monat veranstaltete der 8. C. in der vergangenen Nacht seine Maifeier am Kriegerdenkmal. Mit brennenden Kerzen und gefüllten Gläsern zogen die Studenten nach dem Markt­platz, wo nach dem üblichen Salamander das Lied:Deutsch­land, Deutschland über alles" stieg.

O Silbernes Jubiläum. Heute beging die Firma Moritz Gregori und Sohn Hierselbst, am Kreuzplatz, das Fest ihres 25 jährigen Bestehens. Der Inhaber der Firma, Herr Müller, hat es verstanden, das aus kleinen Anfängen hervorgegangene Geschäft durch rastlose Thätig- keit zu dem bedeutendsten der Branche in Gießen empor zu bringen. Die Angestellten des Hauses gratulierten heute morgen ihrem Chef und überreichten ihm als Andenken an den Tag eine photographische Aufnahme des gesamten Personals.

Ein Bubenstreich Am Sonntag Nachmittag wurde im Teufelslustgärtchen ein junger Mensch, der harmlos am Fenster stand, von einem bis jetzt Unbekannten mittels eines Flobertgewehres in die Hand geschossen. Die Kugel befindet sich noch in der Hand des Verletzten.

* Diebstahl. In der Nacht vom 29. zum 30. April wurde in einer Küche durch das Fenster in der Franksurter- straße eingebrochen, und aus der Speisekammer zirka 4050 Pfund Wurst gestohlen. Der Dieb wurde heute morgen in der Person eines hier vor einigen Tagen zu­gereisten Gauners beim Verkauf eines Quantums der ge­stohlenen Wurst betroffen und dingfest gemacht.

** Schützenverein. In der Montagabend im Schützenhause stattgehabten außerordentlichen General-Ver­sammlung des Schützenvereins erstattete der Oberschützen­meister Bericht über das vergangene Winterhalbjahr. Dem Rechner wurde nach Prüfung der Rechnung pro 1898-99 Entlastung erteilt. In Erledigung des nächsten Punktes der Tagesordnung:Beteiligung an der Einweihung des Kriegerdenkmals", wurde beschlossen, sich an der Spalier­bildung beim Empfang des Großherzogs möglichst voll­zählig zu beteiligen. Zur Herstellung der Schießanlagen wurde ein Kredit von Mark 700 bewilligt. Der aus der Vereins- und der Baufondskasse gedeckt werden soll. Im übrigen ist es dank der Opferfreudigkeit der Mitglieder ge­lungen, durch Ausgabe von Anteilscheinen den zur Er- fverbung der Schießanlagen erforderlichen Betrag aufzu­bringen und den Schützenverein in die angenehme Lage zu versetzen, Ende des Monats die Scheibenstände definitiv vom geschäftsführenden Ausschuß übernehmen und mit den offiziellen Schießübungen beginnen zu können. Nach Beendigung des sogenannten Anschießens wird am Abend in den Räumen des Schützenhauses ein Festkommers mit Damen stattfinden, zu dem sämtliche Mitglieder der Aus­schüsse des vorjährigen Verbandsschießens Einladungen er­halten werden. Auswärtige und hiesige bewährte Humo­risten und Komiker haben ihre gute Mitwirkung zur Aus­füllung des humoristischen Teiles des Kommerses bereits zugesagt, sodaß den Teilnehmern durch ein abwechselungs­reiches Programm äußerst genußreiche Stunden in Aus­sicht stehen.

Darmstadt, 1. Mai. (Telephonmeldung des H®. A.") Der Großherzog und die Großherzogin nebst Prin­zessin Elisabeth werden nächsten Freitag mittag 3 Uhr 39 Min. aus Italien hier wieder eintreffen. Der Groß' Herzog begiebt sich am Samstag dem 5. Mai, abends 7 Uhr 44 Min. nach Berlin zur Feierder GroßjährigkeitS- erklärung des Kronprinzen. In seiner Begleitung werden sich befinden Oberst Freiherr v. Grancy, beauftragt mit den Funktionen eines GeneraUAdjutanten, und die Flügel' Adjutanten Major Freiherr v. Roeder und Rittmeister

Kraemer. Gestern abend fand hier eine durch die frei­willige litterarische Kunst - Gesellschaft veranlaßte Ver. sammlung von Kunst - Interessenten statt zur Gründung eines Goethe-Bundes. ES wurde eine Kommission von 5 Personen ernannt, worunter Professor Harnack, Oberstleutnant Dad, Vorsitzender des Schriftsteller« und Journalisten-BereinS, Dr. Heilbronn, Vorsitzender des hiesigen Zweigvereins der deutschen Bereinigung für ethische Kultur, Maler Bader, Vorsitzender der freien Vereinigung Darmstädter Künstler und Herr Elias, 2. Vorsitzender des freiwilligen litterarischen Vereins dahier. Derselben liegt die Ausarbeitung der Statuten und die Vorbereitung für eine demnächst einzuberufende konstituierende Versammlung ob. Der erste Ausschuß der zweiten Kammer ist heute zu mehrtägiger Beratung, hauptsächlich wegen der Eisenbahnfrage, zusammengetreten.

UugliicksMe in der pariser Weltausstellung.

Dem ersten Unglücksfall in der Pariser Weltausstellung am Sonntag Nachmittag ist am Montag Nachmittag eine zweite Katastrophe gefolgt. In dem großen Fest saale stürzte ein Gerüst zusammen, wobei 3 Per­sonen getötet und mehrere verletzt worden sind. Die Aufregung in der Ausstellung, so lautete die uns bereits gestern abend zugegangene telegraphische Met düng, ist groß.

DieFrkft. Ztg." meldet darüber folgendes: Ein neuer Unglücksfall, der 4 Opfer gefordert hat, hat sich ; am Montagmittag nach 1 Uhr in der Ausstellung, und zwar in der Galerie des Machines ereignet. Ein Gerüst, auf dem 4 Maler an der Dekoration der oberen Galerien arbeiteten, ist eingestürzt. Drei der Arbeiter sind bereits tot, der Zustand des vierten scheint hoffnungslos.

Inzwischen wird über das UnglückvomSonntag folgendes gemeldet: Von den 6070 Personen, die a b - gestürzt sind, wurden sofort vier Männer und eine Frau unter den Trümmern tot hervorgezogen. Fünfzig Personen, darunter viele Kinder, erlitten Verletzungen, einige schwer. Mit dem Tode ringt ein Infanterist. Die Leichtverletzten wurden teils nach den Ambulanzen inner­halb der Ausstellung gebracht, teils nach den städtischen Hospitälern. Die Toten sind der Ingenieur Lhomme, die Herren Damard und Samuel, des letzteren Gattin, ein vierzehnjähriges Mädchen, angeblich deren Verwandte, endlich der ungarische Staatsbürger Nebu. Eine aus fünf Personen bestehende Pariser Familie wird noch vermißt. Alle diese, sowie die Verwundeten hatten die Straße unter­halb des Gehsteges passiert. Dieser, aus Privatmitteln hergestellt, sollte dem Publikum dienen, das, von der Jena brücke kommend, nach dem höhergelegenen Himmelsglobus wollte. Der Skeg war noch nicht behördlich ge­prüft Demzufolge trifft die Direktion der Aus­stellung kein Verschulden. Fachmänner meinen. I der Einsturz erfolgte, weil viel zu früh das Gerüst ent­fernt worden sei.

Zeugen versichern, der Zusammensturz des Gehsteges ! epfolgte, nachdem in drei kurzen Intervallen ein Krachey vernehmbar geworden war, das mehrere Passanten ver­anlaßte, zurückzuweichen.Was giebts denn? Warum lauft Ihr davon?" fragten die Rückwärtsstehenden, und drängten vor. Dieser Teil des Publikums fiel der.Kata strophe zum Opfer. Ein Soldat, der sich unter den Nach drängenden befand, wurde von einem Herrn zurückgehat ten. Der Soldat gab ihm, weil er sich beleidigt glaubte, einen Faustschlaa, dankte aber später kniefällig seinem Le­bensretter. Fachmänner versichern, daß nicht die Anwen­dung des Eisencementes, der sich anderwärts gut bewährte, das'Unglück verursachte. Eher sei die Annahme über­hasteter Arbeit gerechtfertigt. Jedenfalls wird der Verkehr über die Gehstege entlastet werden. Von der verlebten Personen sind während der Nacht zwe> im Krankenhause gestorben; der Zustand mehrerer an­derer giebt zu ernsten Besorgnissen Anlaß. Architekt Galle von, der den Gehsteg errichtete, gab beim ersten Verhör an. daß das angewandte System der Cementbekleidung des In genieurs Mettrey alle Garantien der Sicherheit zu bieten schien. Die äußere Ausstattung des Gehsteges war luxu­riös, himmelblau, gehalten. Er trug eine Art Baldachin, an dessen vier Enden reiche Schnitzereien, Nixen und Fluß götter, prangten. Solche leichte Gehstege giebt es im Ge biete der Ausstellung in größerer Anzahl. Diese Stege mußten geschaffen werden, weil das Ausstellungsgebiet von den Pariser Verkehrsstraßen durchschnitten wird, sodan Man also die Gehstege passieren muß, will man nicht neue Tickets lösen.

Wie in Deputiertenkreisen verlautet, werden die Kata­strophen Gegenstand einer Interpellation in der Kammer werden. Der Minister rat beschäftigte sich mit dem ersten Unglücksfall. Ministerpräsident Waldeck-RoufN" ordnete die Untersuchung an. Den durch den Unfall Be­troffenen werden, falls nötig, Unterstützungen gewährt Miller and legte dar, meldje Maßregeln für die Sicher­heit in der Ausstellung getroffen seien. Die Kommissare hätten sich von der Solidität aller Gebäude überzeugt unb für alles Sorge getragen, was die Sicherheit des Verkehr­erfordert.

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