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leqe deshalb entschieden Verwahrung dagegen ein, daß es zum Danke dafür schlecht behandelt werde Bet einer solchen Behandlung sei das Zentrum nicht in der Stimmung gewaltige Flottenforderungen zu bewilligen. CS werde auf der Lösung der Deckungsfrage verharren, ehe es überhaupt der Flottenvorlage näher trete.
AilsUm-.
Wien, 28. Februar. Der hiesige englische Botschafter ist onaeblick in politischer Angelegenheit, und zwar be^ug* llch eine^Frie"deIntervention der Mächte, nach^Londoii ^bgere^s^^b^^b^^^^o^ zufolge hielten der Funaczechenklub, der konservative Großgrundbesitz und der Slavenklub eine Konferenz ab, welche einen Verband dieser drei Parteien zum Zwecke hatte.
Paris, 28. Februar. Das vom Londoner „Daily Telegraph"verzeichnete Gerücht, Kaiser Wilhelm habe anläßlich der Kapitulation Cronjes ein Glückwunschtelegramm (!!) an die Königin Viktoria gesandt, hat in den hiesigen politischen Kreisen ungeheures Aufsehen hervorgerufen. Allenthalben istüian gespannt, ob sich das Gerücht bestätigt.
— Nach einer Depesche des „Temps" aus K o n st a n - tinopel hat der russische Botschafter in Konstantinopel, nachdem der Sultan ihm eine abschlägige Antwort auf seine verlangte Konzession in Kleinasien erteilt, eine energische Note an seine Regierung gesandt, in welcher er dieselbe ersucht, einen Druck auf die Pforte auszuüben, um sie williger zu machen.
Lokales und Provinzielles.
’♦ Reifeprüfung am hiesigen Gymnasium. Heute findet die Reifeprüfung am hiesigen Gymnasium statt. Ter PriU fung unterziehen sich 17 Kandidaten. Auf gründ ihrer schriftlichen Leistungen wurden vom mündlichen Examen dispensiert die Herren Ludwig Emmelius, Albert Fromme, Fritz Helm, August Keller, Gustav Knauß, Walther Löhlein, Konrad Richter, Hans v. Scheven, Paul Schoberth, Manfred Scriba, Rudolf Zöckler.Die übrigen sechs Kandidaten müsien eine mündliche Prüfung ablegen.
♦* Eine sehr interessante öffentliche Versammlung wird nächsten Montag stattfinden. Wie bekannt, hat vor kurzem Herr Professor Dr. Leist im nationalliberalen Verein einen Vortrag gehalten, in dem er die Agitation der Gewerkschaften als „Gimpelfang" sehr energisch bekämpfte. (Den größten Teil seiner Ausführungen hat ja der „Gießener Anzeiger" in der letzten Sonntags- und Dienstags Nummer wiedergegeben). Schon in jener Vereinssitzung war Herr Erdmannsdörffer, Redakteur der natl.-sozialen „Hess. Landeszeitung" in Marburg, dem Vortragenden entgegengetreten, hatte jedoch auf eine ausführliche Darleguug seines Standpunktes aus naheliegenden Gründen verzichtet. Dafür hatte er die Anwesenden zu einer öffentlichen Versammlung eingeladen, in der die GewerkschaftS frage von national- sozialer Seite aus behandelt werden solle. Für diese Versammlung hat Herr Redakteur Weinhausen aus Berlin, eine bekannte Autorität in Gewerkschaftsfragen, das Referat Übernomen. Die Debatte, die sich daran anschließen soll, wird, wie man mit Sicherheit annehmeu darf, eine außerordentlich anregende und interessante werden. Es liegt ja auf der Hand, daß nichts das politische Verständnis mehr zu fördern, die scharfen Gegensätze mehr auf das Sachliche zu beschränken geeignet ist, als ein ruhiger in der Oeffentlichkeit ausgefochtener Redekampf zwischen Sachverständigen aus den verschiedenen politischen Lagern.
Wiener Soubretten-Theater. Aus dem Theaterbureau geht uns die Mitteilung zu, daß am Dienstag und Mittwoch der kommenden Woche, dem 6. und 7. März, das „Wiener Soubretten-Theater" (Bühne ohne Männer) im hiesigen Stadttheater gastieren wird. Das unter Leitung des Direktors Gothov Grüneke stehende Soubretten-Ensemble befindet sich auf einer großen Tournee durch^Mitteleuropa
und ist u. a. jüngst in Amsterdam, Köln a. Rh., Essen rc. mit größtem künstlerischem und pekuniärem Erfolge aufgetreten. Augenblicklich gastiert das „Wiener Soubretten-Ensemble" im Wiesbadener Residenztheater. — Das „Kölner Tageblatt" Nr. 80 vom 5. Februar 1900, schreibt über das „Wiener Soubretten- Theater": „Im Scalatheater ist das Wiener Soubretten. Ensemble des Herrn Gothov Grüneke eingekehrt und hat am Samstag und gestern dort gewaltig durchgeschlagen. Wir müssen uns heute auf wenige Zeilen beschränken, da wir auf die originellen Leistungen des Ensembles noch eingehend zurückkommen werden; wir wollen aber schon heute den vollen Erfolg dieser lediglich aus Damen bestehenden Truppe, bei welcher auch die Männerrollen von Damen gespielt werden, konstatieren. Am Samstag zeigten die Wienerinnen ihre Künste in einem Singspiel von Offen- bach „Die überlistete Scharwache", einem GesangSdiver- tiffement „Aus dem Wiener Prater" und in einer Gothov Grüneke'schen Burleske „Ein Studentenstreich". Die Solistinnen unter den 23 Damen, die übrigens nicht nur singen, sondern auch mit dem Ballet in die Schranken treten, verfügen meist über gute, geschulte Stimmen, alle Damen der Truppe aber sind ausnahmslos hübsch und an Kostümen wird ein Luxus entfaltet, der eine wahre Augenweide darbietet. Es wurde denn auch sehr lebhaft applaudiert und besonders ergötzte sich das Publikum an der überaus komischen Burleske Grüneke's. Sicherlich werden die Wienerinnen dem Scalatheater volle Häuser machen.
** Männerturnvereiu. (Unliebsam verspätet!) Am letzten Samstag feierte der hiesige Männerturnverein sein diesjähriges Winterfest. Das hierzu aufgestellte Programm bot den "zahlreichen Besuchern eine angenehme Abwechslung. Besonders hervorzuheben ist der Turnreigen, der in exakter Weise von einer größeren Anzahl von Turnern ausgeführt wurde. Vielen Beifall fand die Vorführung von Turnübungen am Reck, Barren und Pferd. Die Uebungen einiger Turner zeigten von einer tüchtigen Schulung. Allgemeine Anerkennung zollte man auch der sog. Altersriege, und möchten wir wünschen, im nächsten Jahre eine noch größere Anzahl „alter Herrn" antreten zu sehen. Sehr hübsche Marmorgruppen, denen Stoffe aus dem griechischen Altertume zum Vorwurfe dienten, schlossen den ofßziellen Teil des Vergnügens. Diesem reihte sich ein flottes Tänzchen an, das die Festteilnehmer bis zur frühen Morgenstunde zusammenhielt.
m. Treysa, 27. Februar. Den Schmiedemeister Noll aus dem benachbarten Dorfe Armsfeld, welcher gestern abend von Zwesten gekommen, fand man heute morgen ertrunken in dem unterhalb des Dorfes vorbeifließenden, stark angeschwollenen Bache. Durch einen Fehltritt dürfte Noll in das Wasser gefallen sein und hat dann hierin seinen Tod gefunden. — Der schon vor 2 Jahren gegründete Efze- thal-Sängerbund konnte aus verschiedenen Gründen bis jetzt noch nicht in Aktion treten. Zu weiterer Beschluß- faffung versammelten sich gestern im benachbarten Homberg die Vorstände der Gesangvereine zu Kaßdorf, Frielendorf, Holzhausen, Lenderscheid, Mardorf, Oberbeisheim und Waß- muthshausen. Der Anschluß anderer Nachbarvereine steht in Aussicht. Der bisherige Vorstand, bestehend aus den Herren Kantor Blettner-Frielendorf als Bundesvorsitzender, Lehrer Vögler aus Kaßdorf als Stellvertreter, Vogel aus Frielendorf als Schriftführer und Kassierer und die Vorstände der einzelnen Vereine als Beisitzer wurden wiedergewählt. Das erste Bundes-Sängerfest findet zu Frielendorf am 10. Juni dS. Is. statt.
A Bodenfelde (Weser), 27. Februar. Eine wertvolle Entdeckung machte man gestern in dem beiAslar gelegenen Dorfe Wiensen. Auf dem Grundstück des Ziegeleibesitzers Filmer dortselbst machte man einen Münzfund, bestehend in Münzen aus dem 17. Jahrhundert. Auch fand man daselbst eine alte Taschenuhr. Die gefundenen Gegenstände
sollen einem in ASlar zu gründenden Museum überwiesen werden.
Universität und Hochschule.
— Habilitiert: An der Universität Marburg Dr. jur. Paul Merkel als Prioatdozent mit einer Antrittsvorlesung über „dolus eventaaliß*. — In der philosophischen Fakultät zu Greifswald Dr. Ernst Zupitza mit einer Vorlesung über „Rasse und Sprache".
— Gestorben: In Prag der Prorektor der Universität und Professor der Moral-Theologie Dr. Th. A. Kurz im Alter von 62 Jahren. .
— Verschiedenes: Geheimrat Professor Ltmpricht, der langjährige Direktor des chemischen Institutes in Greifswald, feiert am 20. März sein goldenes Doktorjubiläum. — Die Kölnische Zeitung berichtet: Die juristische Fakultät in Bonn hat den Referendar Johannes Brück aus Bonn zum Doctor juris utriusque promoviert, nachdem dieser im Rigorosum das seltene Prädikat „summa cum laude“ er» rungen. — An der Petersburger Universität ist der Direktor der Unr- versttäts-Augenheilanstalt Geheimrat Dr. Graf Magawly i« den Ruhestand getreten. Dr. Magawly, früher Leibarzt des Kaisers Alexander H., war ein Schüler Albrecht v. Graefes und in Rußland der erste Vertreter der in der Mitte des vergangenen Jahrhundeits aufblühenden Augenheilkunde. Er hat 40 Jahre lang an der Petersburger Uni» versitätsaugenheilanstalt gewirkt. _________
Arbeiterbewegung.
Wien, 28. Februar. Die heutige Reichsratssitzung verlief bisher ohne Zwischenfall. Die Beratung über die den Kohlenarbeiterstreik betreffenden Anträge wird fortgesetzt.
Wetterbericht. Das Depressions' Zentrum ist rasch dem deutschen Küstengebiet entlang bis zu den russischen Ostsee-Provinzen gewandert und hat an Tiefe noch etwas gewonnen. Gleichzeitig hat sich das Maximum von Finnland und Nord-Skandinavien westwärts verlagert, sodaß dasselbe sich heute nördlich der britischen Inseln befindet. Eine weitere Zone hohen Druckes ist im Südwesten erschienen und ragt von dorther ein Keil relativ hohen Barometerstandes über die Westalpen bis zur Bodensee-Gegend herein. In den kontinentalen Lagen, sowie über dem Kanal und im Nordseegebiet haben sich noch mehrfach kleine Unregelmäßigkeiten erhalten. Das Wetter ist zumeist trüb, und stellenweise fallen Niederschläge. — Voraussichtliche Witterung: Wolkiges bis trübes Wetter und zeitweise Niederschläge mit nachfolgender Abkühlung.
fetttiMtnS in btt ZtMgozt.
Samstag den 3. März 1900.
Vorabend 6 Uhr, morgens 9 Uhr, nachmittags 8 Uhr echrift» ertlärung, Sabbachausgang 9 Uhr
Neueste Kelöungeu.
Depesche« deS Bureau »fcetolh*.
Berlin, 1. März. Gegenüber einer anderweitigen Meldung kann die deutsche Tageszeitung über das S ch i ck s a l der Lex Heinze aus sicherer Quelle mitteilen, daß eine Einigung über den Theater-Paragraphen längst erfolgt ist, daß der Wortlaut desselben festgestellt ist, daß der entsprechende Antrag für die dritte Lesung von der Mehrheit des Reichstages unterschrieben ist, und daß begründete Aussicht auf die Verabschiedung des ganzen Gesetzes mit Ausnahme des Arbeitgeber-Paragraphen und der Hinaufsetzung des Schutzalters für Mädchen vorhanden sind; mithin darf man annehmen, daß die verbündeten Regierungen der neuen Formulierung ihre Zustimmung nicht versagen werden.
Berlin, l.März. Oberbürgermeister Kirschner ist durch Allerhöchsten Erlaß vom 12. Februar nach der seitens der Stadt Berlin erfolgten Repräsentation in das Herrenhaus berufen worden.
London, 1. März. Das Gerücht von dem Tele- gramm des deutschen Kaisers an die Königin Viktoria hat hier Glauben gefunden und ist mit Befriedigung ausgenommen worden. Durch diese« Telegramm habe Kaiser Wilhelm, so hörte man, in politischen und journalistischen Kreisen, den schlechten Eindruck, welchen sein Telegramm an den Präsidenten Krüger hervorgerufen, wieder ausgemerzt.
Bekanntmachung.
Samstag den 3. März 1900, vormittags 11 Uhr, soll auf dem Bürgermeiftereigebäude — Zimmer Nr. 15 — das Rajolerr von 1OOO Quadratmeter Gelände im Zollstockswäldchen zur Anlage eines Pflauzgarteus öffentlich wenigst- nehmend versteigert werden.
Gießen, am 28. Februar 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
1559____________________Gnautb._______________________
Nutz- und Arennhoh-Versteigerung
bet Fürstlich Silms-ßrmmfkls'schni Gönsürstnei Kungen in dem Distrikt Thiergarten bei Hungen.
Es sollen versteigert werden:
Mittwoch den 7. März, von vormittags 10 Uhr an: 13 Kichen-Stämme, 4 bis 9 m lang, 32 bis 52 cm Durchm. — 8,70 fm, Schnitt- und Htaser-oh.
23 Buchen-Stämme, 5 bis 8 m lang, 33 bis 54 cm Durchm. = 20 km. 2 Ändeu-Stämme, 10 m lang, 26 bis 30 cm Durchm. — 1,28 km. Ferner:
3 Stück alte starke ßichen-Wafferkändel, für Kunstschreiner geeignet. 220 Raummeter Buchen-Scheltholz.
70 ,, Buchen-Stockholz.
8 „ Eichen-Stockholz.
110 „ Buchen-Prügelholz.
7 ,, Eichen.P'ügelholz.
• 500 „ Buchen-Reisig.
30 „ Eichen-Reisig.
Die Zusammenkunft ist bei dem alten Pflanzgarten. 1569
Dar Nutz- und Werkholz wird von 1 Uhr an ausgeboten.
Hungen, den 28. Februar 1900.
Fürstliche Oberförsterei.
Ausstellung für Krankenpflege Frankfurt am Main Landwirtschaftliche Halle (Ostendstrasse) Eröffnung: 8. März.
Eintritt am Eröffnungstage Mark 1.—, folgende Tage 5Q Pfennig. 1568
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NnWlMßkjgttllvg Donnerstag den 8. März d. I. in den unmittelbar zusammenliegenden nachbezeichneten Gemeindewaldungen.
I. Lützellinden. Zusammen funft vormittags punkt 9 Uhr auf dem Wege von hier nach Münchholzhausen, bet den Kiefern.
Buchen: 4 Stämme 2. Kl. — 6,71 fm und 1 Stamm 3. Kl. — 1,96 fm; Radel: 91 Stämme 8. und 4. Kl. ----- 43,45 fm, 3 Stangen 1. Kl. und 30 rm Nutzholz.
2. Hörnsheim. Zusammenkunft mittag- 12 Uhr im Distrikt 4 b, nördlich der Straße von hier nach Wetzlar.
Eichen: 1 Stamm L Kl. — 4,66 fm, 8 Stämme 2. Kl. — 6,18 fm, 12 Stämme 3. u. 4. Kl. — 6,60 fm und 5 rm Nutzholz.
3. Groß-Rechtenbach. Zusammenkunft nachmittags 1 Uhr auf der Straße von hier nach Wetzlar, am Wegweiser des Wege» nach Lützellinden.
Eichen: 1 Stamm 1. Kl. — 2,55 fm, 7 Stämme 2. Kl. — 10,13 fm, 42 Stämme 3. Kl. = 33,76 fm und 4 rm Nutzholz; Nadel: 25 Stämme 3. und 4. Kl. — 6,07 fm, 60 Stangen 1. Kl, 110 Stangen 2. Kl., 235 Stangen 3. Kl. und 25,5 rm Nutzholz.
Schluß der Versteigerung in der Nähe von Groß Rechtenbach.
Groß-Rechtenbach, 28. Febr. 1900. 1571 Das Bürgermeister-Amt.
StautucholMsteigeruvs.
Donnerstag den 8. März kommen in den Distrikten 4, 8, 14, 17, 18 und 25 zur Versteigerung: 121 Eichenstämme mit 133,48 fm, 10 Eichen stangen 1., 2. Kl. mit 0,75 fm,
1 Buchenstamm mit 1,39 fm und 8 Kiefernstämme mit 2,83 fm.
Unter den Eichen befinden sich mehrere Stämme von 4 bts 5 fm, auch solche, welche sich zu Weü- bäumen eignen, sowie vorzügliche» Schreiner- und Glaserholz.
Anfang morgens 10 Uhr im Distrikt 25 Kirschbach. Nähere Auskunft erteilt auf Wunsch Herr Förster Schönwetter hier. 1584
Philippstein, den 26. Febr. 1900.
Rosenkranz, Bürgermeister.


