Ausgabe 
1.4.1900 Zweites Blatt
 
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Deutsches Keich.

Berlin, 30. März. Der Kaiser hatte im Auswärtigen Amte eine Besprechung mit dem Staatssekretär Grasen von Bülow.

Am 31. März vollendet der Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe-Schillingsfürst sein 81. Lebensjahr. Nahezu sechs Jahre sind verflossen, seit er, dem Rufe seines kaiserlichen Herrn entsprechend, die Nachfolgerschaft des Grasen Caprivi angetreten und damit eine Verantwortlichkeit und Arbeitslast auf seine Schultern übernommen hat, die in keinem anderen Reiche in ähnlichem Umfange besteht. Der greife Staatsmann, dessen unermüdlicher Arbeit Kaiser und Reich so vieles zu verdanken haben, hat die Pflege eines gesunden Idealismus den Männern der Wissenschaft, wie der aufstrebenden Jugend als das Zeichen vorgeführt, unter dem allein die Entwicklung der Menschheit ihren stetigen und sicheren Gang vorwärts machen kann. Dieses Wort hat in den weitesten Schichten unseres Volkes und zwar in seinen besten Kreisen, lebhaften Widerhall gefunden. Dem Fürsten Hohenlohe rechnet man es als ein Verdienst an, daß er ruhig am Steuer bleibt, und in der stürmischen Fahrt, die dem Reichsschiffe beschieden ist, niemals den Blick verliert. Im Norden wie im Süden unseres Vater­landes wissen weite Kreise unseres Volkes dem Fürsten Dank, daß er kampseSmutig und fest entschlossen auf dem viel angefeindeten Posten beharrt, auf den ihn der Wille und das Vertrauen des Kaisers hingeftellt haben. Die besten Kräfte in allen deutschen Gauen vergelten ihm diese Aufopferung mit Vertrauen und mit Dank; sie wünschen trptipw Pflichtsrfi'illnng auch jene innere Befriedigung finden möge, die jede Arbeitslast und jede Verantwortlichkeit leicht ertragen läßt.

Es ist gelungen, weitere Kreise Berlins für die Errichtung einer Berliner Bismarcksäule zu gewinnen. Am 1. April erscheint ein Aufruf mit 200 der bekanntesten Namen Berlins unterzeichnet; auch der Kaiser steht dem Vorhaben sympathisch gegenüber.

Dem Fürsten Bismarck soll im Schutzgebiet Kamerun ein Denkmal gesetzt werden. Die Kosten werden zum Teil durch freiwillige Beiträge, besonders der Weißen des Schutzgebietes, gedeckt werden. Als Standort ist denBerl. N. N." zufolge die gen Süden laufende Halbinsel zwischen Kriegsschiffhafen und der Ambasbucht in Aussicht genommen.

Im Abgeordnetenhause wurde heute in die zweite Beratung des Gesetzes über die Erweiterung des Stadtkreises Frankfurt a. M. eingetreten. Die Kommission beantragte Annahme des Gesetzes unter Hinzu­ziehung eines neuen Paragraphen, durch welchen den Schulen in den eingemeindeten Gemeinden Oberrad, Niederrad und Seckbach der konfessionelle Charakter gesichert werden soll. Nach längerer Debatte wird der Gegenstand für heute von der Tagesordnung abgesetzt. Beim Eisenbahn-Etat er­klärte der Minister von Thielen im Laufe der Debatte, daß bei den v.Zügen die Speisewagen zur Aufnahme von Reisenden hergegeben werden müßten, wenn die übrigen Wagen besetzt seien. In diesem Falle dürfte von den Fahr­gästen des Speisewagens nicht verlangt werden, daß sie etwas verzehren.

Gegenüber denjenigen Zentrumsblättern, die, be­haupteten, die Flottenvermehrung schade den Missionsbestrebungen mehr als sie nutze, hat der Dekan der katholisch-theologischen Fakultät an der Bres­lauer Universität. Professor Dr. Pohle, in einer Versammlung des Deutschen Flottenvereins in der schlesischen .Hauptstadt hervorgehoben, welchen Wert eine starke Flotte gerade auch für die Ausbreitung christlicher Religion und Gesittung habe. Er wies darauf hin, daß der Anteil der Nationen an der Christianisierung der Erde sich ziemlich genau nach der Größe des Kolonialbesitzes und der Stärke der Flotte richte. Seefahrende und seebeherrschende Nationen seien die eigentlichen Pioniere des Christentums gewesen.

Nach einer Meldung aus Kiel ist gegen den Pastor Petersen in dem überwiegend dänisch gesinnten Grenzorte Oenvadt ein Disziplinarverfahren eingeleitet, und Petersen vorläufig seines Amtes entsetzt worden.

lische Lager bei Fourteen Streams. Die Eng­länder, welche die Beschießung ohne besondere Energie beantworteten, zogensich über Nacht auf ihre Stellungen zurück. Ihre Verluste sind unbekannt. Aus Kroonstadt wird dem Standard und Diggers News versichert, daß amt­licherseits die Nachricht eingetroffen ist, daß die Generale Lermer und Grob!er am 26. März sich in einer Ent­fernung von vier Stunden von der Stadt Wynburg be­fanden, von wo aus sie die Anstrengungen machten, die Eisen­bahn zu erreichen. General Dewet befand sich am 29. bei der Modderbrücke. Der Kommandant Crowter mit einer kleinen Abteilung Freistaatler, welche General Dewet am 20. März verlassen hatten, waren auf dem Wege nach Ladybrand.

London, 31. März. Aus Kapstadt wird vom 30. März gemeldet: Gestern ist wiederum ein Buren-Ge- sangener am Typhus im Hospital von Simonstown gestorben. Seit Sonntag sind im ganzen 8 Buren dem Typhus erlegen.

K a p st a d t, 31. März. Die Abfahrt der Dampfer, welche die gefangenen Buren nach St. Helena schaffen sollen, ist auf morgen festgesetzt.

Berlin, 31. März. DemBerl. Tagebl." wird aus Londou telegraphiert: Nach Privatmeldungen von Lord Roberts erwartet dieser eine Beendigung der Cam­pagne nicht vor Anfang Mai oder Mitte Juni. Die Verzögerung wurde uicht sowohl durch den Widerstand der Buren als vielmehr durch die große« Schwierigkeiten veranlaßt, die Infanterie durch ein so armes Land, wie der Freistaat ist, hindurchzuführen.

Ausland.

Kopenhagen, 30. März. Aus Washington wird ge< meldet, das Uebereinkommen wegen des Verkaufs der westindischen Inseln roerbe" unterzeichnet werden) so­bald die dänische Ministerkrise beendet ist. Die amerikanische Regierung meine nicht, daß Frankreich das Vor­kaufsrecht auf St. Croix habe.

London, 30. März. DisTimes" berichtet aus Petersburg: Gerüchtweise verlautet, daß die Regierung eine viele Millionen Rubel kostende Flotten­vermehrung beabsichtige.

In Bluefield ist infolge von Differenzen zwischen Coftarica und Nicaragua und Ruhe­störungen das Leben der Europäer in Gefahr. Das englische KriegsschiffPsyche" ist von Kingstown auf Jamaika dahin abgegangen.

Haag, 30. März. Die Zweite Kammer nahm den Gesetzentwurf über die Einführung des Schulzwanges mit 50 gegen 49 Stimmen an.

Paris, 30. März. Der mit der Untersuchung der Affaire Philipps betraute Untersuchungsrichter hat nun­mehr seinen Bericht ausgearbeitet. Derselbe erklärt Philipps für schuldig.

DieLibertee" erfährt von einem Mitgliede der Amnestie-Kommission, der Regierungs-Gesetzentwurf sei nach den gestrigen Verhandlungen als gescheitert zu betrachten. Die Regierung habe selbst niemals gewünscht, daß die Amnestie Vorlage Gesetz werde, sondern diese nur eingebracht, um die Verschiebung der mit der Dreyfus- Sache verknüpften Prozesse bis nach Schluß der Welt­ausstellung zu ermöglichen.

Im Hinterlande von Algier ist es den Franzosen nach erbitterten Kämpfen mit den Arabern endlich gelungen, festen Fuß zu fassen.Figaro" undLibre Parole" melden: Jurhar ist nach heftigem Kampfe be­setzt worden. Auf französischer Seite fielen zwei Offiziere und neun Mann, einige Mann wurden verwundet. Die Verluste der Araber aus Tuat betrugen 600 Tote, 1000 Ver­wundete und 500 Gefangene. Unter den Trümmern einer Moschee wurden viele Hundert Tote gefunden.

Madrid, 30. März. Die Regierung hat jede öffent­liche Kundgebung gegen das Budget untersagt.

Rom, 30. März. Vielleicht wegen des schlechten Wetters fanden heute keine Demonstrationen von Studenten statt. Einige Dutzend junger Leute beliebten nur eine kleine antiklerikale Demonstration auf dem Corso, weil die in den letzten Tagen üblichen Ovationen für Roms beliebtesten Fastenprediger, den Kapuzinerpater Theodosius, sie gereizt hatten, der jeden Abend bei der Heimfahrt wie eine Opern­sängerin beim Verlassen der Kirche San Carlo am Corso angehocht wurde. Da gestern einige Raufereien stattge­funden hatten, zog das Studentenhäuflein dem Prediger entgegen; aber die kirchliche Behörde hatte vorher die Sus­pension der Predigten unter einem nichtssagenden Vorwand besohlen.

Lokales und Provinzielles.

* Auszeichnung. Von Sr. König!. Hoheit dem Groß- horzogc wurde bem Postpuckmcister Vaubel dahier, aus Anlaß seines Scheidens aus dem Dienste dasallgemeine Ehrenzeichen für langjährige treue Dienste verliehen.

** Bibliothekkauf. Wie wir hören, ist die sehr umfang­reiche, aus etwa 15,000 Bänden bestehende Bibliothek des jüngst verstorbenen Wirkl. Geh. Rats im preuß. Kultus­ministerium, Professor Dr. L. A. Wiese in Potsdam, durch Kauf in den Besitz der hiesigen I. Ricker'schen Buchhand­lung übergegangen. Die Bibliothek ist reich an pädagogischer, philosophischer und älterer deutscher schönwissenschaftlicher Litteratur sowie an guten Ausgaben aus dem Gebiete der altklass. Philologie.

* Am Freitag tagte im Sitzungssaale des evang. Schwesternhauses die zahlreich besuchte Generalversamm­lung desAllg. Vereins für Armen- und Kranken­pflege". Nach einigen Worten der Begrüßung wies der Vorsitzende, Herr Pfarrer Schlosser, darauf hm, daß die Generalversammlung zum erstenmale im neuen Schwestern- hause stattfinde, was einen Markstein in der Geschichte des Vereins bezeichne, zeigte dann, wie die Entwicklung des Ver­eins aus kleinen Anfängen zu seiner heutigen Bedeutung nicht etwas künstlich und willkürlich gemachtes sei, sondern ihren Grund habe einerseits in dem Wachsen seiner Aufgaben, andererseits in dem Wachsen des Verständnisses, das weite Kreise unsrer Stadt der Vereinsarbeit entgegenbringen, und betonte, daß die Beteiligung an der Arbeit nicht getrieben werden dürfe als etwas blos Nebensächliches, gewissermaßen als Wohlthätigkeitssport, sondern als eine wirkliche soziale Berufspflicht. Beim Blick auf das vergangene Jahr wurde insbesondere der beiden verstorbenen hochverdienten Vorstands­mitglieder Frl. Pauline Stammler und Frl. Emilie Langer- mann gedacht und ihr Andenken durch Erheben von den Sitzen geehrt. Im Mittelpunkt des Jahresberichts, der ja der heutigen Stadtauflage dieses Blattes beiliegt, und ein erfreu­liches Bild von der Wirksamkeit des Vereins gibt, stand natürlich die Erbauung und Einweihung des neuen Schwesternhauses. Die Rechnung des Vereins, die in dankenswerter Weise von Herrn Eisenbahnsekretär Wilker geführt wird, gab Zeugnis von der überaus umfangreichen Arbeit des Vereins, aber auch von der steigenden Opferwilligkeit der hiesigen Bürgerschaft, welche nicht nachlassen darf, wenn die Pflege der Armen und Kranken auch fernerhin in ausgiebigem Maße geübt und insbesondere dem Vorstand die Sorge um die finanziellen Verhältnisse des Vereins erleichtert werden soll. Nachdem noch einige durch das neue bürgerliche Gesetzbuch notwendig gewordenen Statutenänderungen voll­zogen waren, wurde die Kooptation der Frau Oberbürger­meister Gnauth und Frau Medizinalrat Follenius zu Vor­

standsmitgliedern bestätigt. Zum Schluß sprach Herr Bei geordneter Wolff unter lebhaftem Beifall der Versammluiia dem langjährigen thatkräftigen und verdienstvollen Vorsitzen­den und Leiter des Vereins herzlichen Dank aus für feine aufopferungsvolle Mühewaltung. Wir wünschen bem Allg. Verein" auch ferneres Blühen und Gedeihen: vor allem treue Mitarbeiter, die bereit sind, Zeit und Mühe iU opfern zum Wohle der Armen und Kranken, dann aber auch Freunde und Gönner, die mit freigiebigem Herzen dem Verein die notwendigen Mittel zuwenden. Gott feqne die Vereinsarbeit und lasse sie zu einem Zeugnis bafüv werden, daß sein Reich, das Reich der Liebe, in Stadt eine Macht bedeutet und immer größere Macht ge­winnt.

Kunst und Wissenschaft.

Wie derReichs. Anzeiger" meldet, wurde dem Geschichtsmin Karl Röchling zu Charlottenburg der Professortitel verliehen.

Arbeiterbewegung.

Berlin, 30. März. Wie die Abendblätter aus Lcrndeshui in Schl, melden, haben dort und in einigen Orten der Umgegend zahl reiche Arbeiter Ausweisungsbefehle erhalten. Die Ursache sollen Prügeleien gewesen sein.

Handel und Uerbehr. Volkswirtschaft.

Gietze«, 31. März. Marktbericht. Auf dem bemiß;, Wochenmarkt kosteten: Butter per Pid. 0.851.00, Hühnereier per St. 60 4, 2 St. 00-00 -3., Enteneier 1 St. 67 eiet per St. 911 Käse 1 St. 57 Kasematte 2 St. 5-6 Erbsen per Liter 20 Linsen per Liter 30 Tauben per Paai JL 6.801.00, Hühner per St. JL 1.309.20, Hahnen per Lküci 1.302.20, Enten per St. 2.002.50, Gänse per

X 0 000.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 H, Kuh- und RindfleiiS per Pfd. 6264 H, Schweinefleisch per Pfd. 6072 4, Schweim, fleisch, gesalzen, per Pfd. 76 H, Kalbfleisch per Pfd. 6466 A, Hammelfleisch per Pfd. 5066 Kartoffeln per 100 Kilo 4.00 bi! 4.60 vtl, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Ctr. »M 8.008.60, Milch per Liter 16 5,.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

In der Gtadttirche.

S o n n t a g den 1. April. Judica.

Abends 6 Uhr: Pfarrassistent Dr. Heusel.

UkyMe MeiZÄMM.

Darmstadt, 31. März. 9 Uhr 45 Minuten. Telephon­meldung. Der Großherzog hat am 24. März den außer­ordentlichen Professor der Universität Leipzig Dr. Paul Drude zum ordentlichen Professor in der phil. Fakultät der Landesuniversität mit Wirkung vom 1. April an er­nannt. Der Ministerialrat im Ministerium des Innern und bisherige Vorsitzende der oberen Landwirtschaftsbehörde Albrecht Ernst Braun ist zum Vorsitzenden der Abteilung des Ministeriums des Innern für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, daS bisherige ständige Mitglied der oberen Landwirtschaftsbehörde Regicrungsrat Heinrich Nover zum Mitglied der Abteilung des Ministeriums des Innern für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, die bis­herigen ständigen Mitglieder der oberen landwirtschaft­lichen Behörde Landeskulturrat Dr. Adolf KlaaS und Landes-Oekonomierat Wilhelm Müller zu technischen Mitgliedern in wirtschaftlichen Angelegenheiten der genannten Ministerialabteilung, der bisherige Sekretär bei der oberen Landwirtschaftlichen Behörde Engrofs zum Präzisions- Geometer bei der genannten Ministerialabteilung, der Vor­sitzende der hessischen Handelskammertage Geh. Kommerziell rat Stephan Karl Michel in Mainz zum ordentlichen Mitglied der genannten Ministerialabteilung für die Dauer der Bekleidung der oben bezeichneten Stellung, und der Vorsitzende der Zentralstelle für die Gewerbe Regierung? rat August Noa ck zum ordentlichen Mitglied der genannten Ministerialabteilung für die Dauer der Bekleidung des oben bezeichneten Amtes, sämtlich mit Wirkung vom 1. April d. Js. ernannt worden. Mit Ermächtigung des Großherzogs vom 30. März wurden das Mit­glied der Ministerial - Abtheilung für Landwirtschaft. Handel und Gewerbe im Ministerium des Innern Regierungsrat Heinrich Noack mit Versetzung der Stelle eines Vortragenden Rates bei dieser Abteilung, und der ständige Hilfsarbeiter bei dem Ministerium der Innern Regierungsrat Dr. Karl Hunsinger mit Zer­setzung der Stelle eines Mitgliedes und vortragenden Kater bei der Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe im Ministerium des Innern, beide mit Wirkung vom 1. April d. I. ab beauftragt. Seine Kgl. Hoheit der Großherzog hat die gemeldete Reise nach Kiel gestern abend 7,59 angetreten. Die Ankunft wird heute vormittag 10,57 erfolgen. Die Rückkehr Se. Königl. Hoheit ist Iur Dienstag in Aussicht genommen.

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Berlin, 31. März. Ter Ausschuß des .B und es der Landwirte hielt am 29. in Berlin eine außer­ordentliche Sitzung ab, um zu dem Entwurf einee Fleischbeschau-Gesetzes Stellung zu nehmen. dieDeutsche Tageszeitung" erfährt, hat derselbe P ' einstimmig, dahin ausgesprochen, daß es für Die W Landwirtschaft unmöglich sei, über die B e|m \ der zweiten Lesung hinausgetzende Konzessionei o machen.

Paris, 31. März. Infolge eines Schmahbnei , welchen Graf L u b e r s a e, Mitglied des bekannten 3 Klubs, an Baron Robert vonRothschild richtete, I dieser dem Grafen seine Zeugen, nämlich den Grasen * j und den Grafen Castellane. Tie Zeugen widersetzten einem Duell, da Rothschild noch n i ch t g r o |31 a 91»0 ' ' Infolgedessen hat Rothschild einen beleidigenden ünes seinen Gegner gesandt.

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