Ausgabe 
1.4.1900 Viertes Blatt
 
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an Fcuerungs- und Beleuchtungsmitteln. Wiesbaden, beim Stadtbauamt, Abteilung für Kanalisationswesen, Kanal- Bauaufseher.

** In Amerika verstorbene Heffm. In New - Jork: John Karl Loos, 36 Jahre alt, aus Kassel. Daselbst: Michael Müller, 60 Jahre alt, auS Bornheim. Da­selbst: Jakob Fürth, 63 Jahre alt, aus Wiesbaden. Da­selbst: Jakob Börckel, 71 Jahre alt, aus Alzey. In Jersey City Heights, N. I.: Adam Ebert, 67 Jahre alt, auS Elm. In Greenpoint, Brooklyn, N.-A.: Konrad Bindewald, 37 Jahre alt, aus Alsfeld. In New- Haven, Kann.: LouiS Weckesser, 66 Jahre alt, aus Kur- Hessen. In Allegheny, Pa.: Joseph Loebig, 40 Jahre alt, aus Dieburg. In Pittsburg, Pa.: Konrad Euler, 65 Jahre alt, aus Heffen-Kassel. In Boston, Mass, f Konrad Mohr, 71 Jahre alt, aus Bergheim. In Dayton, O.: Viktoria C. Otto, geb. Huth, 72 Jahre alt, aus Altengronau (Hessen-Nassau). Daselbst: John Ihrig, 51 Jahre alt, aus Momart. In Philadelphia, Pa.: Daniel Metzger, 66 Jahre alt, aus Stockstadt. In Richmond, Ba.: Witwe Wilhelmine Fahr, 86 Jahre alt, aus Gemünden. In New Hamburg, Ontario, Kan. : Frau Maria Becker, geb. Köhler, 79 Jahre alt, aus Schwarz. In Pasadena, Kal.: Frau Carl Brenner, 59 Jahre alt, aus Hessen-Kassel. In Brooklyn, N.A.: Philipp Baltz aus Heimersheim. Daselbst: Katharina Koppel, 63,Jahre alt, aus Sauer-Schwabenheim. In Hoboken, N.J.: Heinrich Eggerding, 69 Jahre alt, aus Großenwieden (Kurhessen). In Mount Vernon, N.-A.! Joseph Weber, 70 Jahre alt, auS Hessen-Darmstadt. In Jacksonville, Jll.: Witwe Helene Haupel, 76 Jahre alt, aus Hessen Nassau. In Belleville, Jll.: Witwe Anna Maria Procasky, 86 Jahre alt, aus Eppenhain. In Farmdale, Tazewell Co., Jll.: Katharina Glabe, 84 Jahre alt, aus Niederaula (Hessen-Nassau). In Town of Hastings, N.-A.: Sophie Reifenkugelf, geborene Becker, 77 Jahre alt, a»S Alsheim. In Tell City, Jnd.s: Witwe Katharina Becker, 71 Jahre alt, aus Kassel. In St. Paul, Minn.: Frau I. Reinhardt aus Hessen- Darmstadt. In Mount Vernon, Jll.: Wilh. Decker, 71 Jahre alt, aus Mademühle (Hessen-Nassau). In Findlay, O.: Susanne Satley, geb. Eckard, 50 Jahre alt, aus Darmstadt. In New Zork: Karl Frohmann, 37 Jahre alt, aus Hanau. Daselbst: Otto Eh le, 43 Jahre alt, aus Rauschenberg (Kurhessen). Daselbst: Johann Anton Michel, 71 Jahre alt, aus Bornich (Heffen-Nassau). Daselbst: Sebastian Schneider, 61 Jahre alt, aus Dalheim.

0 Daaden i. Westerw., 28. März. Die von der Acetylen-Apparate-Fabrik Gießen, R. Welkoborsky, für hiesige Gemeinde erbaute Acetylengas-Anlage ist nunmehr fertiggestellt, und der Betrieb vor ca. zwei Wochen eröffnet. Die für Rechnung der Gemeinde ausge­führte Anlage hat eine Straßenlänge von rund 4000 Meter, und können an die Gasanstalt bis zu 1000 Flammen an­geschlossen werden. Die Gasanstalt an sich präsentiert sich sehr einfach; sie besteht aus einem 14 Quadratmeter- großen Raume für die Entwickelungs- und Reinigungs­apparate, Zentralgasuhr, Manometer rc., einem Aufbe­wahrungsraum für das Calcium Carbid und dem Gaso­meter mit 14 Cbm. Inhalt. Soweit sich bis jetzt übersehen läßt, findet die Acetylen-Beleuchtung bei hiesiger Bevölke- rung großen Anklang. Jedenfalls ist durch die hiesige Anlageider Beweis geliefert, daß sich nun auch die kleineren

Gemeinden eine moderne Zentralbeleuchtung ohne große Kosten leisten können. Sowohl elektrische Beleuchtung mit Dampfkraft als auch Steinkohlengasbeleuchtung sind für kleinere Kommunen wegen des hohen Anlagepreises nie­mals besonders rentabel, während sich bei Acetylen-Be­leuchtung selbst bei kleineren Anlagen eine Rentabilität nachweisen läßt.

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Vermischtes.

* I n den Vestibules und Gängen des kai­serlichem W i n t e r p a l a st e s in Petersburg sam­melten sich vor kurzem gegen Abend einzelne Gruppen leise und erregt miteinander sprechender Herren und Damen in Halbgalatoilette. Ihre Mienen drückten Aerger, Unruhe und sogar etwas wie Furcht aus. Die Herrschaften hatten auch alle Ursache zur Besorgnis, denn Nikolaus II. und seine hohe Gemahlin waren nicht im Palais anwesend und nie­mand wußte, wo sie sich hinbegeben haben konnten. Mit ihnen war eine neue Hofdame, die sich der besonderem Gunst der Zarin erfreute, verschwunden. Mlle. Lubow, ein bildhübsches, übermütiges, junges Mädchen voll sprühenden Witzes, wird von den übrigen Damen des Zarenhofes als ein Eindringling betrachtet, und man traut ihr nicht viel Gutes zu. Schon seit mehreren Tagen munkelte man davon, daß Ihre Majestäten zwischen vier und sechs Uhr nachmittags, während welcher Zeit sie sich in ihre Privatgemächer zurückzuziehen pflegten, ohne jeg­liche Begleitung, als die des erwähnten Ehrenfräuleins, den Palast verließen. Man wartete und wartete. Da tauchte plötzlich das von h'er Aufregung gerötete reizende

Gesicht der Mlle. Lubow zwischen den Orangerien de- Haupttreppe auf. Fast außer Atem rief sie:Ich fomm um Ihnen die Entschuldigung Ihrer Majestäten zu über Mitteln. Man wirb in wenigen Minuten unten sein. Si< tnögen einstweilen den Thee einnehmen, und mit ben Konzert beginnen!" Damit lief sie davon, um in aller Eile Toilette zu machen. Wie dann am nächsten Tage ver> lautete, hatte das Herrscherpaar wieder eine seiner heim' lichen Nachmittagsfahrten unternommen, bei welcher e- sich diesmal der schlechten Beschaffenheit der Wege halber verspätete. Prinz Polatzow erzählte einigen Intimen, e( habe außerhalb der Stadt auf einsamer verschneiter Land­straße in der Nähe eines kleinen Tannengehölzes eine schlichte Troika halten sehen, in der zwei einfach gekleiöe/,- Damen saßen, die immer von neuem in herzliches Lachen ausbrachen über die possierlichen Bewegungen eines Herrn der in zusammengekauerter Haltung im Schnee umty/ hüpfte und sich bemühte, die krächzenden Laute einer Stroh, zu imitieren. Der Prinz versicherte, daß ihm keinen Mo ment ein Zweifel an der Identität der drei Personen ge kommem sei. Man begreift, daß diese harmlosen Amuse ments, denen sich der Zar und die Zarin in letzter Zen hingeben sollen, nicht sehr nach dem Geschmack derjenigen sind, die eine gewisse Verantwortung für das Leben be? russischen Kaiserpaares übernommen haben.

* Zwei Frauen von einem Lehrer ermor­det. Vor den Assisen in Campobasso (Italien) wird sich dem nächst ein Elementarlebrer aus Salerno wegen Kirchen raubes und Doppelmoroes zu verantworten haben. Felic? Pizzolante, so heißt er, war sehr vergnügungssüchtig, aber auch sehr schlecht besoldet. Um seine Einkünfte zu bei mehren, brach er mit zwei Freunden und zwei Frauen, Mutter und Tochter, in eine Kirche ein und raubte alle?, was nicht niet- und nagelfest war. Da aber die Flauer mit dem Anteil, den sie erhielten, nicht zufrieden waren, und der Räuber infolge dessen ihrer Schweigsamkeit nid i trauen konnte, beschloß Pizzolante, sie zu ermorden. Man machte einen gemeinschaftlichen Ausflug in die Berge und rastete dort, wo die Felsen steil nach dem Alente abfielen einem kleinen Fluß, der in das Meer mündet. Hier band Pizzolante mit seinen Helfershelfern zuerst die Mutter ermordete sie vor den Augen der Tochter, und machte jid) dann über das Mädchen her, das zwei Jahre lang feine Geliebte gewesen war. Die Leichname wurden mit Steinen beschwert und in das Wasser geworfen. Fünf Jabre sind seitdem vergangen. Wohl schwirrten allerlei Gcrümte übei den Verbleib der Frauen umher, aber sie gewannen fein feste Gestalt, bis schließlich in Zwischenräumen von wenigen Wochen zwei Leichen vom Meere an das User geschwemnil wurden, welche als die der vermißten beiden Frauen er­kannt wurden. Endlich meldete sich auch eines Tages ein Hirte, der vom anderen Ufer pes Flusses, unter einem Busch versteckt, der Menschenschlächterei beigewohnt hatte, und die schauerliche Mordscene mit allen ihren entsetz' lichen Einzelheiten dem Untersuchungsrichter vortragen konnte. Als der Lehrer verhaftet wurde, konnte et nu, durch ein großes Polizeiaufgebot vor der Wut der Menge geschützt werden.

ist jeder praktischen Hausfrau dringend zu emp&hlen, denn man kann durch ihren Gebrauch an Bohnenkaffee sparen.

eidenstoffe,

7^ Sammte von Elten & Keussen

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Essenz

form in den Handel gelangenden Stoffes, schüttet ihn in einen Topf oder in ein kleines Blechgefäß und stellt das Gefäß sodann am besten in die Mitte, nach Belieben aber auch in einen Winkel des zu erwärmenden Zimmers. (Das Lirpatimon wird, da es sich sofort in der Luft auflöst, in luftdicht verschlossenen, cylinderförmigen Blechgefäßen ver­wahrt, in denen sich ganz unten am Boden eine runde, etwa einen Zentimeter im Durchschnitt haltende, durch einen Schraubenpfropfen fest verschließbare Oeffnung befindet. Durch diese läßt man so viel von dem Pulver heraus, als man zu verwenden geneigt ist, dann verschließt man die Oeffnung wieder so fest wie möglich. Um zu verhindern, daß in den bei allmählicher Entleerung des Gefäßes ent­stehenden leeren Raum Lust eindringt, ist der oben auf dem Cylinder sitzende Pfropfen so eingerichtet, daß man ihn der abnehmenden Masse des Inhalts nachschieben kann. Auf diese Weise läßt sich das Pulver lange Zeit aufbe­wahren.) Sobald das Lirpatimon mit der Luft in Be­rührung kommt, wird es von dieser gierig aufgesogen, so daß von einer Quantität von 20 Gramm'schon nach zehn Minuten nichts mehr zu sehen ist. Sogleich aber, nachdem sich ein Atom des Elements mit dem Sauerstoff der Luft verbunden >hat, entwickelt es seine Wärme erzeugende Eigen­schaft. Eine ausreichende Erklärung für diesen Vorgang hat Professor Lirpa noch nicht gefunden, sicher ist nur, daß schon 20 Gramm des Minerals hinreichend sind, ein ge­wöhnliches Wohnzimmer von etwa fünf Meter im Geviert und ebensolcher Höhe auf mehrere Stunden angenehm zu durchheizen; es genügt dann, von Zeit zu Zeit etwas Pulver aufzuschütten, um in dem Raume die gewünschte Temperatur zu erhalten.

. ,A"fwsung Lirpatimons und die sich daran schließende Wärmeerzeugung geschieht ohne jede Flammen­erscheinung, sowie ohne jede Gas- und Dampfentwickelunq. Sie entzieht sich vollständig der Wahrnehmung, auch nicht der gerfngste Geruch ist zu verspüren. Für die Zusammen­setzung der Zimmerluft bleibt der Akt ohne alle Folgen ja die mit der Wärme des Lirpatimons gefüllte Luft ist der Gesundheit weit weniger nachteilig, als die mit den Ausdünstungen unserer Kohlenfeuerung geschwängerte. Und nicht allein das, sie übt sogar einen äußerst erfrischenden und anregenden Einfluß auf das Nervensystem aus, trocknet die Zimmerluft nicht aus und und verwahrt vielleicht noch manche andere für hygienische oder therapeutische Zwecke wertvolle Eigenschaften, deren Feststellung die Aufgabe der ferneren Forschung sein muß.

Tie Lirpatimonheizung bietet aber gegen die bisherige Kohlen- und Gasfeuerung noch manche anderen Vorteile.

Die bisherigen Heizungsanlagen erzeugen die Zimmer­wärme durch Ausstrahlung; vom Ofen aus arbeitet sich die Wärme allmählich durch den zu erwärmenden Raum. Ganz anders bei der Lirpatimonheizung, die gleichzeitig in allen Teilen des Zimmers Wärme hervorruft, nicht nur in der Nähe des Ausstrahlungsherdes. Daher kann man auch in einem mit Lirpatimon geheizten Zimmer bei der größten Kälte seinen Platz ohne Gefahr zu frieren ruhig in der Nähe des offenen Fensters nehmen, wenn man sich nur vor Zugluft in Acht nimmt. Es ist dort fast ebenso warm wie mitten im Zimmer; man kann also das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und auch im Winter für ausreichende Zuführung frischer Luft Sorge tragen. Von Zeit zu Zeit, etwa alle paar Stunden, ist es überhaupt erforderlich, einmal ein Paar Minuten das Fenster zu öffnen, um neue Luft zur Aufsaugng des Lirpa­timons hereinzulassen.

Ein weiterer Vorzug der neuen Heizmethode besteht in ihrer vollständigen Gefahrlosigkeit. Verbrennungen, Er­stickungen sind nicht mehr möglich, alle Feuersgefahr ist ausgeschlossen. Man bedarf keiner Oefen und Essen mehr, erspart alle Ausgaben für Kohlentransport und Kamin­reinigung. Jede Hausfrau kann ihren Feuerungsbedarf! für volle acht Tage vom Kaufmann in einem der erwähn­ten Gefäße nach Hause tragen. Die Sauberkeit der Zimmer gewinnt bedeutend, da es weder Ruß noch Kohlenstaub mehr giebt. Man braucht auch nicht mehr eine halbe oder ganze Stunde auf die Durchheizung eines Raumes zu war­ten, vier Minuten sind hinreichend zur behaglichen Er­wärmung des größten Zimmers. Man kann sich jedes Zimmer, jedes Gelaß, in dem man im Winter vorüber­gehend zu thun hat, sofort durchwärmen, braucht also in Räumen, in denen kein Ofen steht, keine Erkältung mehr zu fürchten. Um in einem Zimmer genau die Temperatur feststellen zu können, deren man bedarf, genügt es, einen der kleinen, mit Thermometer versehenen, elegant gear­beiteten Metallapparate, die man bequem wie kleine Lam­pen in der Hand tragen kann, im Zimmer aufzustellen, und die zur Aufnahme des Pulvers besttmmte Röhre so weit zu füllen, bis das Thermometer die gewünschte Tem­peratur anzeigt. Natürlich gehört erst einige Uebung dazu, um für ein Zimmer die seiner Größe entsprechende'Quan­tität Pulver herauszufinden. Ungefähre Angaben werden aber den Gefäßen bergefügt. Der Apparat bleibt vollständig kalt, da die Wärmeentwickeluna erst statt hat, wenn sich das Lirpatimon aufgelöst hat. Anders dagegen, wenn das Pulver in geschlossene Gefäße gebracht wird, worin ge nügend Luftraum ist, um seine Entwickelung zu gestatten.

Diese erhitzen sich dann bedeutend, und es ist ebensowenig geraten, sie anzugreifen, als man jetzt wagen darf, nn glühende Oefen zu rühren.

Diese Eigenschaft des neuen Elements macht es aber außerordentlich wertvoll auch für Kochzwecke. Die genannte Firma beabsichtigt, Apparate in den Handel zu bringen, die Gelegenheit bieten, das Lirpatimon zum Kochen der Speisen und Getränke zu verwenden. Die Töpfe werden direkt auf die obere Platte des verschlossenen Gefäßes ge setzt, das den Stoff enthält. Dieses aus Eisen bestehende Gefäß etwa einem kleinen Kanonenrohre ähnlich, und auf Porzellanfüßen stehend erhitzt sich in wenigen Ml nuten dergestalt, daß die Zubereitung der Speisen mit erstaunlicher Schnelligkeit vor sich geht. Ein Liter Wasser kocht bei Anwendung von nur 5 Gramm Lirpatimon denn man braucht in den geschlossenen Apparaten natürhm kleinere Quantitäten innerhalb drei Minuten. Um w;- neue Element also völlig in den Dienst unserer Küche w stellen, braucht es nichts als einige einfache Vorrichtung^ die uns die Technik vermutlich bald genug darbiettti miri Noch sei erwähnt, daß sich das Element in Wasser garn ebenso auflöst, wie in der Luft, man kann daher Wasser, das man nicht zu trinken beabsichtigt, wie z. B. Bade- oder Aufwaschwasser, in unglaublich kurzer Zeit dadurch kochend oder heiß machen, daß man die entsprechende Quanttta Lirpatimon einfach hineinwirft. Auf diese Weise bereitet man sich in wenigen Minuten ein warmes Bad. ,

Für Beleuchtungszwecke ist das Lirpatimon ansmeinem. unverwendbar; ob es für technische Zwecke, und besonder^ für motorische, Verwertung finden kann, läßt sich noch nim- sagen. Jedenfalls genügt schon seine Verwendbarkeit oi* Heizmaterial, um ihm unter Heranziehung seiner Vorzuch eine geradezu glänzende Zukunft zu sichern und einen bei­gen Umsturz in der Heiztechnik herbeizuführen. Die M tst nur, ob der Stoff in genügender Menge wird bei»' werden können. Auch auf diese Frage antwortet i wähnte Büreau bejahend. -Es sei Professor Lirpa gUung das neue Element auch noch in zahlreichen anderen/) bindungen nachzuweisen. In kurzem werden sich EY chemische Fabriken mit seiner Herstellung beschäftigen' das Büreau hofft, daß dann bereits die Kosten der Tttp timonheizung sich ganz abgesehen von allen I. übrigen Vorzügen um die Hälfte billiger stellen wer als die der Kohlen-, Gas- oder Dampfheizung.

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