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1.3.1900 Erstes Blatt
 
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Deutsches Reich.

^ Frankfurt a. M., 27. Februar. DieFrkf. Ztg." 1IElglbet aus Konstantinopel: Der gestrige Ministerrat be- sWtiqte sich mit den erweiterten russischen Forderungen Der Eisenbahnftage, wozu auch gehört, daß Rußland i milich das Jrade des Sultans für ungiltig erklärt und lM.wf besteht, daß die Pforte offizielle Verpflichtungen Weht.

Frankfurt a. M., 27. Februar. DerFrkf. Ztg." rM aus Brüssel telegraphiert: Der heutige Ministerrat, Di-, keaieruna und die Stadtvertretung bewilligten nun- ,Mhc im Prinzip den Plan einer Brüsseler Welt- viusstellung für 1905 zur Feier der 75jährigen Un- bibhtingigkeit des Landes.

Frankfurt a. M., 27. Februar. DieFrkf. Ztg." i reibet aus Paris: Nach demMatin" hat sich der Zustand Ballis ets, der an Influenza leidet, verschlimmert. Man befürchtet den Ausbruch einer Lungenentzündung.

Berlin, 27. Februar. Der Kaiser hatte heute vor- rnittag, wie auch gestern, im Auswärtigen Amt eine Be- f|l>red)U)tg mit dem Grafen v. Bülow und hörte später üm königlichen Schlosse die Vorträge des Chefs des Mi- Märlabinetts, v. Hahnke, und des Chefs des Admiral- ßwbes, v. Diederichs. Mittags nahm der Kaiser militärische ^Mutigen entgegen. Dem Kaiserpaar wurde bei der lijeutigen Wiederkehr seines Hochzeitstages seitens der Offi­ziere des kaiserlichen Hauptquartiers ein kostbares Blu- rnen-Arrangement gespendet, welches Generaladjutant u, Plesfen überreichte.

Zu Ehren des Herzogs v. Veragua, welcher an der Spitze der zur Ueberbringung des Goldenen Vließes mir den Kronprinzen hier eingetroffenen spanischen Mission steht, findet am nächsten Donnerstag beim Reichskanzler aiiie größere Tafel statt.

DieGermania" berichtete kürzlich, daß die preu- jßitd)? Negierung beabsichtige, 40000 polnische Ar- Bj eitei aus dem Auslande im Staatsgebiete zu dauern- ttcni Aufenthalte zuzulassen. Wie dieKreuzztg." hört, fjreben Aenderungen in den gegenwärtig hinsichtlich der nrrtibergehenden'Besä)äftigung ausländischer Arbeiter gel­llenden Grundsätzen nicht in Aussicht, und auch die dauernde l Zulassung von 40 000 polnischen Arbeitern ist nicht in gekommen.

Nach derGermania" ist im Befinden des Abg. 2r. Lieber andauernd eine Besserung zu verzeichnen. fDer kranke fühlt sich allerdings noch sehr schwach, aber He Kräfte nehmen doch stetig zu.

In der Budgetkommission des Reichstages mibe heute der Marineetat erledigt. Morgen wird in üie Beratung des Etats des Auswärtigen Amtes einge- itceten.

In der 21. Kommission des Reichstages wurde 1 heute die Beratung des Gewerbe-Unfallversicherungs-Ge- sicheZ sortgesetzt. Von dem 5. Abschnitte wurden bie §§ 79 imb 79a, betr. die Unfallverhütungsvorschriften, mit vom Rösicke (wildlib.) vorgeschlagenen Abänderungen an- l -enommen. In der 20. Kommission des Reichstages wurde heute in die zweite Beratung des Gesetzentwurfes iLec die Patentanwälte eingetreten. §§ 1 bis 7 und 9 bis rnO wurden nach den Beschlüssen erster Lesung bestätigt. 58-ei § 8 wurde der in erster Lesung beschlossene Zusatz: , PÜlische, wissenschaftliche, künstlerische und religiöse An­suchen oder Handlungen eines Patentanwaltes als solche Minnen niemals den Gegenstand eines ehrengerichtlichen Anfahrens bilden", wieder gestrichen. Die Verhandlungen rbfrben am Mittwoch fortgesetzt.

Stettin, 27. Februar. Der auf der Linie Saßnitz- TMeborg verkehrende schwedische PostdampferR e x" ist c$e|"tern im Nebel an der Küste von Rügen in der Nähe vürn Lohme untergegangen. Fünf Personen der Be- siiMg sind ertrunken. Der hiesige DampferGermama" ifit sofort zur Hilfeleistung nach Saßnitz abgegangen.

Ausland.

Wien, 27. Februar.Narodni Lisch" zufolge hat sich die Lage im Parlament augenblicklich derart gestaltet, daß die Majorität der Rechten im Abgeordnetenhause wegen der Haltung des Polenklubs zu bestehen aufgehört habe.

Prag, 27. Februar. Zwischen den Mitgliedern der Rechten und des Zentrums vom Herrenhause fand bei dem Grafen Harrach eine Beratung statt, welche das Resultat hatte, daß das Herrenhaus sich ebenfalls an der zwischen den Tschechen und Deutschen zu stände gekommenen Ver­ständigungskonferenz beteiligen solle.

Reichenau, 27. Februar. Der 26jährige Beamte des Handelsministeriums Haßler stürzte von der Raxalp ab und war sofort tot.

Washington, 27. Februar. Eine offizielle Meldung be­richtet, Mac Kinley und sein Kabinett werden den zwischen England und den Vereinigten Staaten durch den Staats­sekretär Hay vereinbarten Vertrag betreffend den Bau des Nicaragua-KanalS unterzeichnen. Sollte das Parlament denselben ablehnen, so würde die Regierung sich auf den früher abgeschlossenen Clahton-Bulwer-Vertrag stützen und England mitteilen, Amerika würde sich nicht mehr durch den zwischen England und den Vereinigten Staaten sowie den Staaten von Central-Amerika bestehenden Vertrag als gebunden ansehen.

Lokales und VrovstyirUes.

Reifeprüfung. Unter dem Vorsitze des Geh. Ober- schulrats Nodnagel begann heute vormittag 9 Uhr am Realgymnasium die Schlußprüfung der Abiturienten. Nach dem Ergebnis der vorausgegangenen schriftlichen Prü­fung wurden 7 Schüler überhaupt vom Mündlichen befreit. Ein Prüfling konnte wegen Krankheit nicht erscheinen. Elf Oberprimaner und zwei Externe haben sich noch der heutigen mündlichen Prüfung zu unterziehen. -z

* Ans demMilitär-Wochenblatt"! Frhr. v. Hoin ingen gen. Huene, Oberst und Kommandeur des 1. Großh. Hess. Inf. (Leibgarde-) Regts. Nr. 115, zum Gen.-Major befördert, kommandiert nach Württemberg und zum Kom­mandeur der 53. Inf. Brigade (3. König!. Würtemb. er­nannt. v. Hartmann, Oberstlt. beim Stabe des Inf. Regts. Nr. 138, unter Versetzung zum 1. Großh. Hess. Inf. (Leibgarde-) Regt. Nr. 115, mit der Führung des letzteren beauftragt. Kopka v. Lossow, Major, bis­her Kommandeur des 2. See-Bats., unter Beförderung zum Oberstlt., mit einem Patent vom 15. Juni 1899 beim Stabe des Inf. Regts. Nr. 138 angestellt. v. Schwarz­koppen, Oberst, bisher Flügeladjutant S. M. des Kaisers, zum Generalmajor und Kommandeur der 3. Garde-Jnf.- Brig. ernannt.

Der gestrige Fastnachtsdienstag trug bei weitem nicht das lebhafte närrische Gepräge der früheren Jahre, trotz­dem das Wetter nichts zu wünschen übrig ließ. Jedenfalls hatten die vorausgegangenen Maskenbälle und sonstigen derartigen Veranstaltungen den Humor und die Mittel der sonst die Straßen Belebenden bereits gründlich erschöpft. Auch in der Mehrzahl der Wirtschaften warnichts los", wobei allerdings nicht behauptet werden soll, daß zu wenn getrunken wurde. Das Heer der Kater soll heute besonders stark gewesen sein. Zum Glück sind sie noch steuerfrei, so­daß ihr Besitz wenigstens nach dieser Seite hin Unannehm­lichkeiten nicht bereitet.

Darmstadt, 28. Februar, 9 Uhr 50 Min. (Telephon- Meldung). Durch Entschließung Großh. Ministeriums des Innern ist der Großh.Regierungs-Assesior Schön in Gießen mit Aushilfeleistung beim Kreisamt Heppenheim beauftragt worden.

Universität und Hochschule.

Ernannt: Der Privatdozlnt Dr. W Keller zum a. o. Pro­fessor für englische Philologie an der Universität Jena. Der Privat- bojenl für Archäologie an der Berliner Universität, Dr. A. Kalkmann, rum a.-o. Professor seines Faches.

Berufe« r D-r o. Professor der alttestamentlichen Theologie, Dr. Karl Budde in Straßburg, hat einen Ruf an die Universität Marburg erhalten und angenommen. Er war von 1874 bis 1879 Privatdozent und von da bis 1889 a.-o Professor tn Bonn, seitdem gehört er dem Lehrköiper der Straßburger Hochschule an.

Gestorbenr Der berühmte Chirurg Profeffor Dr. (5. Södel, Direktor des Straßburger Bürgerspitals, in Marseille auf der Reise nach Korsika nach kurzer Krankheit. Er war in Straßburg am 21. Sep­tember 1831 als Sprößling einer alten elsässischen Aerztesamille ge­boren, studierte an der medizinischen Fakultät seiner Heimat, promovierte 1856 zum Doktor der Medizin und wurde bereits im Jahre 1856 als Professeur aggregö in den Lehrkörper derselben Fakultät aufgenommen. In den 60er Jahren war er Leiter der anatomischen Abteilung. In den beiden ersten Jahren nach dem Kriege gehörte er derEcole libre an, die bis Herbst 1872 bestand. Die deutsche Regierung bot ihm dann einen Lehrstuhl an der neugegründeten Straßburger Hochschule an, waS er aber seiner politischen Stellung gemäß ablehnte. Darauf wurde er zum Direktor des Bürgerspitals ernannt und in dieser Stellung ist er bis heute geblieben. Als Chirurg war er weit und breit berühmt und eine große Zahl der jungen elsässischen Aerzte verdankt ihm die prak­tische Ausbildung.

BersHiedeneS: Wie die Badische Landeszeitung berichtet, hat Prof. Schottelius in Freiburg i. Br. soeben seine Reise zur wissenschaftlichen Erforschung der Pest angetreten. Wie dem Berliner Tageblatt mitgeteilt wiro, hat sich Professor Dr. Alexander Tille in Glasgow infolge der gegen ihn verübten Insulten veranlaßt gesehen, sein Lehramt niederzulegen.

Handel und Verkehr. Ualkswirtschasl.

Frank tarier Börne vom 27. Februar.

Wechsel auf New-York zu 4.21-22.

Prämien auf Kredit per ult. Februar 0.00°/o, do. per ult. März 1.35 0/0, do. per ult. April 2.3C°/0. Diskonto Kommandit per ult. Febr. 0.00»/o, do. per ult. März 1 35%, do. per ult. April 2.80<y0. Lombarden per ult. Februar 0,00% do. per ult- März 0 90 /q. Deutsche Bank per ult. März O.°/c, Dresdener Bank per ult Febr. 0 00%, Berliner Handelsges. per ult. Febr. 0.00.

Notierungen: Kreditaktien 237-236.50 , Diskonto - Kom- mandit 197.90-198.30-20, Staatsb. 140.90, Gotthard 143.50 Lom­barden 30.00-00, Ungar. Goldrente 98.70, Italiener 94 60, 3proz. Mexikaner 26.30, Oesterr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.19%, Privat-Diskont 4%%.

1% bis 2% Uhr: Kredit 236.50-70, Diskonto 198.10-40-20.000 Staatsbahn 140.90, Lombarden, 29.80 Laura p. Casse 278-272.50.

Ärmste MrldMgkN.

Vevesckrn des Bureau .Herold".

Berlin, 28. Februar. Die Taufe des jüngsten Sohnes des Prinzen Heinrich wird im Schlosse zu Kiel im Beisein des Kaisers am 15. März stattfinden.

Berlin, 28. Februar. Dem Herren hause ist der Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Dienst­vergehen der Beamten der Landes-Versiche­rungsanstalten, zugegangen.

Berlin, 28. Februar. DerLokal-Anzeiger" meldet aus Kopenhagen: Das norwegische SchiffNorr", von Liverpool nach Kopenhagen unterwegs, ist bei Schott­land gestrandet. Der Kapitän und die ganze Besatzung, zusammen 12 Mann, sind ertrunken.

Rom, 28. Februar. Zahlreiche hier lebende Eng­länder hatten ihre Häuser beflaggt, ebenso viele Gc- schäfte. In der englischen Botschaft gaben viele Personen aus der Gesellschaft ihre Karten ab.

Darmstadt, 28. Februar, 1 Uhr 50 Min. (Telephon- Meldung). Der Restaurateur. Christ vom Kaisersaal wurde in der letzten Nacht von einer unbekannten Maske in den Rücken gestochen. Die Verwundung ist glücklicherweise nicht schwer.

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Donnerstag den 1» März er.: 1562

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AKr den Famenchor um 7 Ahr, für den Wännerchor nm 8 Ahr.

Mit Rücksicht auf die Einübung der Doppelchöre ist das Erscheinen sämtlicher

Mitglieder dringend erforderlich.___Per Vorstand.

Krüne Keringe

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J. M. Schulhof.

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Donnerstag den 1. März er«, nachmittags 3 Uhr, sollen dahier Neu­stadt 55: 2 Sofas, sowie ein größerer Posten Schuhwaren zwangsweise gegen bar versteigert werden.

Gießen, 28. Februar 1900.

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