Ausgabe 
31.10.1899 Erstes Blatt
 
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Wir reihen noch nachstehende Meldungen an:

London, 27. Oktober. DasReutersche Bureau" be­lichtet aus Bulawajo vom 23. d. M.: Eine starke Buren- Abteilung bedroht den Häuptling der Bamang- watos, Khama in Betschuanaland. Der Häuptling des Bakathla-Stammes, Linschwe, bleibt loyal.

Kapstadt, 27. Oktober. Hier jft heute vom Gouverneur Milner eine vom Premierminister Schreiner unterzeichnete Proklamation veröffentlicht worden, die die Proklamation des Oranje-Freistaates über die Einverleibung eines Teiles der Kapkolonie in das Gebiet des Oranje- Freistaates für null und nichtig erklärt und die britischen Unterthanen an ihre Pflichten gegen die Königin gemahnt.

Amsterdam, 27. Oktober. Das PanzerschiffFries­land" ist nach der Delagoabai abgegangen.

Im Kriegsamt ist bisher kein bestätigendes Tele­gramm über die Besetzung von Co len so durch die Buren eingetroffen. Man glaubt, daß die Lage kritisch ifU Seit zwei Tagen ist der Telegraphen-Berkehr mit Ladysmith unterbrochen.

werden die Kinder schon von frühester Jugend zu An­sprüchen, zur Begehrlichkeit, zur Eitelkeit und Selbstüber- Hebung erzogen. Ist es da ein Wunder, wenn die Kinder späterhin mit einer gewissen Verachtung auf ihre armen, schlichten Eltern herabsehen, wenn ihr ganzes Wesen sich veräußerlicht und verflacht, wenn sie ihr Herz an eitlen Tand und Flitter hängen, der ihnen das Geld für Befferes und Notwendigeres raubt? Wollten das alle Mütter be­herzigen und nicht in falscher, von müttercicher Liebe weit entfernter Eitelkeit ihre Kleinen zu selbstgefälligen Affen heranputzen und so selbst in sie den verhängnisvollen Trieb der Putz- und Genußsucht pflanzen, der sicher später ihren Kindern schlimme Früchte tragen wird. Das Schönste bleibt ja doch immer das Einfachste.

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Die Einweihung

des auf dem Dünsberge errichteten AnssichtstnrmS ZlUg gestern nachmittag vor sich. Das mehr an oas Frühjahr als an den Herbst erinnernde Wetter ver­anlaßte eine Völkerwanderung nach der Höhe: die fahr­planmäßigen Züge der Bieberthalbahn, sowie ein ©rtrauio pachten Ausflügler, Mitglieder der in der Umgegend be­stehenden Tounsten-Vereine und des deutsch-österreichischen Alpenvereins, des Frankfurter Taunusklubs, der Turn­vereine von Wetzlar und Gießen, Vertreter von Gesang- u. s. w. -Vereinen in großer Zahl nach der Station Bieber, Don wo aus der Aufstieg nach dem Dünsberg erfolgte. Ebenso groß war die Schar der zu Fuß eingetroffenen Gaste aus der näheren Umgebung des Dünsbergs, aus Rodheim, Fellingshausen, Königsberg, Hohensolms, Krofdorf besonders war die jüngere Generation beiderlei Geschlechts stark vertreten. Die Feier sollte eigentlich durch ewige Gesangsvorträge des Kronbauer'schen Quartettvereins verschönt werden. Leider wartete man das Eintreffen der Sanger nicht ab, und so kam die große Festversammlung um einen Kunstgenuß, der ohne Zweifel zur Hebung der vorhandenen guten Stimmung beigetragen hätte. Gegen 3 Uhr ergriff Herr Architekt Meyer (Firma Stein und Meyer) das Wort. Nachdem am 13. August d. I. die Grundsteinlegung zum AussichtSturm erfolgt, hatte man gehofft, den Turm um Mitte Oktober einweihen zu können es sei indes infolge eingetretener Zwischenfälle so spät ge­worden, daß von einer größeren Feier Abstand genommen werden mußte. Im nächsten Jahre soll durch Veranstaltung eines größeren Festes nachgeholt werden, was in diesem Jahre versäumt wurde. Ein saueres Stück Arbeit sei die

Hauptträger des Blumenthal-Kadelburg'schen Humors, de» nörglerischen Glühstrumpf-Fabrikanten Giesecke und seine» gegnerischen Rechtsanwalt Doktor Siedler, Josepha, die liebenswürdige Wirtin aus dem sonnigen Salzkammergute, und den Professor des poetischen Reisezaubers, den Doktor Hutzelmann aus Greifswald, zur weitesten Popularität ge­bracht. Sie sind werte, alte Bekannte und liebenswürdige Freunde aller lachlustigen Theaterbesucher geworden, und Leuten wieder zu begegnen, die in diesem oder jenem Punkte unsere Sympathieen erobert haben, muß auch stets ei» neues Vergnügen erwecken. Jedenfalls darf das neue Weiße Rößl" auf zahlreiche Wiederholungen hoffen. Mit den Darstellern wurden die Verfaffer wiederholt stürmisch nach jedem Aktschlüsse gerufen.

Polizeibericht. Ein Student, welcher gestern abend mit Kommilitonen seiner Verbindung verschiedentlich ruhe­störenden Lärm verursachte, und sowohl seine Karte vor­zuzeigen, als auch seinen Namen zu nennen sich hartnäckig wetgerte, mußte zur Wache sistiert werden. Als er später den Unfug trotz mehrfacher Ermahnungen der Schutzleute auf der Straße weiter fortsetzte, und sogar dem Beamte« eine Flasche vor die Füße warf, sodaß die Scherben herum­flogen, mußte er, um weitere Exzesse zu verhindern, ver­haftet werden. Während der Anwesenheit des Studenten auf der Wache hatten sich einige Angehörige der Verbindung vor der Wache versammelt und empfingen die Beamten beim Betreten der Straße mit allerhand höhnischen Bemerkungen, wobei sie ebenfalls durch lautes Skandalieren die Ruhe der Bewohner in gröblichster Art störten. Zwischen zwei kartenspielenden Gästen einer Wirtschaft in der Bleichstraße entspann sich heute nacht ein Wortwechsel, welcher in Th ä t- lichkeit ausartete, in deren Verlauf der eine Spieler de« andern einen Bierkrug in das Gesicht warf, so daß er eine Verletzung am Kinn davontrug. Anzeige ist erhoben.

Loudon, 28. Oktober.Daily Telegraph" berichtet noch über den Kampf von Kimberley, daß die Buren wahrend des Gefechtes plötzlich eine weiße Fahne auf­gezogen Haden und dann die Pause, während welcher die Engländer das Feuer ein stellten, dazu benutzt, um die Engländer weiter zu beschießen. Das Blatt fügt dieser Meldung hinzu, daß eine solche Hand­lungsweise derBuren nach der von ihnenbisher geübten Taktik unglaubwürdig sei.

Kapstadt, 28. Oktober. Die Munizipalität von Kap­stadt hat beschlossen, den General Buller offiziell bei seiner Ankunft zu empfangen, weshalb große Empfangs-Vorbereitungen getroffen werden. Buller wird nur solange in Kapstadt verbleiben, bis feine Truppen aus­gerückt sind. Alsdann wird er sich sofort nach Durban begeben, woselbst er sein Hauptquartier aufzuschlagen ge-

Loudon, 29. Oktober. Nach einer Meldung aus Kap- stadt sind alleBuren vonKliPdam fortmarschiert, wie man glaubt, um sich der Belagerungsarmee von anzuschließen. Der Telegraph zwischen Barkly West und Kimberley wurde durchschnitten. Neun | ^Hen von Ladysmith bombardierten Burenkolonnen eine Heine Patrouille britischer berittener Infanterie. Die Po- fitwn der Buren befindet sich drei Meilen jenseits Modder- spruit. Die englischen Truppen sind jetzt vier Meilen von den Buren entfernt.

Die Haltung Portugals.

Wie uns von maßgebender Seite mitgeteilt wird, hat es die englische Regierung noch nicht für nötig befunden, ber portugiesischen Negierung, trotz des lebhaften Interesses, das dieselbe daran haben muß, den Ausbruch des Krieges mit Transvaal zu melden. Um für alle Fälle gerüstet zu sein, hat sich I die portugiesische Regierung entschlossen, schon in nächster 4eit I in nicht unbedeutender Weise ihre Streitkräfte in Lourenco ^orquez zu verstärken. Sicherem Vernehmen nach sollen I Me Verstärkungen in zwei Regimentern Infanterie, einem Regiment Kavallerie und mehreren Batterien Artillerie be- I stehen. Ebenso soll die portugiesische Seemacht in der Delagoa-Bai durch mehrere Kriegsschiffe verstärkt werden. In Portugal selbst ist das Volk wie die Presse einstimmig in der Verurteilung des Vorgehens Englands. Der Ton, den die Zeitungen gegen England anschlagen, ist überaus scharf, und nicht anders lauten die Berichte über die Haltung I des Publikums. Jede Nachricht über einen Erfolg der I Buren wird allseitig mit großer Freude begrüßt, während I Meldungen über englische Siege sehr angezweifelt werden. I Der amenkamche Militärattache in Lissabon wird in Kürze "ach Afrika gehen und dem Stabe Bullers für die Dauer des Feldzuges zugeteilt werden. Wie bereits mitqeteih wurde, gehören die 500 MannRough Riders", mit Denen ecd Rhodes den englischen Truppen zu Hilfe gekommen ist, nicht den englischen Truppen, sondern dem Polizeikorps an, das bie Charteret) Company in Rhodesia unterhält, «nf eine Anfrage eines Aktionärs dieser Gesellschaft wer d.e Kosten für diese Truppe in dem Kriege gegen Trans­vaal trage, erfolgte die Antwort der Direktion der Chartered Company, daß die Kosten für die jetzigen kriegerischen Iterationen Englands gegen Transvaal, an denen die L.' ,3h Riders" teilnehmen, von der englischen Regierung bezahlt bezw. der Chartred Company vergütet werden. Dies geschieht aus dem Grunde, weil die Gesellschaft die Gesamt- unkosten in Höhe von sechzig Millionen Mark, die durch die Niederwerfung des Aufstandes von 1896 erwuchsen, allem getragen hat, wie sie auch den Unterhalt der britischen Truppen m Rhodesia bestritt. Wer die Kosten für Jamesons Räuberzug getragen hat, darüber verlautet nichts.

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Herr Kommerziei Rückblick auf die Er 1882 gelegentlich em größeren Festes mit dieser Stelle ein W idd)t verwirklicht roei sehnlichen Teil zusav Genehmigung zur Ei Dank der Unterstütz! nnd der Fürsprache folgte endlich die Ge Straften gefördert w hätten nicht ansgen Stähle Wetzlar und Gaden deigestenert, n und Freunden der Sc zur Verfügung gestellt Mitteln die Baukost fraglich, er hasse at sammengebracht wer Laues sei es allen des Schutzes. Er gebeten, den Turm gebe hiermit dems, dieser Bitte. - sprach hierauf, den' nnd den Turm in d nehmen. Ausdauer ließen und ihrer: Wir alle feien umfäl Wen fiele: Siebe, (inen Bundesgenossen Wn Waldbeschützer, nnznstimmen in den lebe hoch'. _ j W Sittel, daß heute der M einem Aussichtsturm schonen, den Blick h »«s fast vergessen las stehen. 6r freue st als Leuchte d Umgebung h^e und S ru dc ibfr h, ~6cUta9en t01 K n? d!

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Alls dem Gerichtsdienst. Seine Königliche Hoheit der Groß Herzog haben Allergnädigst geruht, am 25. Oktober dem Amtsrichter bei dem Amtsgericht Groß-Gerau, Anton Franz, den Charakter alsAmtsgerichtsrat" zu erteilen.

* Ordensverleihung. Seine Königliche Hoheit der I Groß Herzog haben Allergnädigst geruht, am 16. Sep­tember dem Bürgermeister Heinrich Christoph Schaffner zu Dornheim das Silberne Kreuz des Verdienstordens

I Philipps des Großmütigen zu verleihen.

I ** Don der Universität. Der außerordentliche Pro« I fclloc Dr. Eichbaum wurde an Stelle des in Ruhestand I getretenen Professors Dr. Pflug zum Direktor der Veterinär- anstalt ernannt. Letzten Samstag, 28. Oktober, fand

I /Sv ^wmatriku lati o n des Wintersemesters statt. I Die Zahl der neu eingeschriebenen Studierenden beträgt 78. I ** Kolizertverein. Wie überall, so hat auch in unserem kunstsinnigen Gießen mit Eintritt der Herbstzeit die

I Konzertsaison begonnen, und zwar war es ein Beet- I §??on-Abend, mit dem die Leitung des Konzertvereins die I Reihe der dieswinterlichen Konzerte mit günstigstem Erfolg am vorigen Samstag eröffnete. Schon die Wahl des Pro-

I gramms, auf dem als Hauptnummern die Coriolan-Quvertiire, das Violin-Konzert, der elegische Gesang und die C-moll- Symphonie verzeichnetwaren,ließ auf außergewöhnlicheGenüffe schließen, und die Ausführung, auf deren Einzelheiten wir später eingehen, dürfte selbst dem verwöhntesten Geschmack gerecht geworden sein. Mit gewohnter liebevoller Hingabe hatte ^niversitätsmusikdirektor Trautmann die einzelnen Tonschöpfungen des unvergleichlichen Altmeisters Beethoven | einstudiert, und die verstärkte Kapelle unseres Jnfanterie- I regiments, die den Orchesterpart übernommen hatte, war eifrig und mit bestem Erfolg bemüht, auf die geistvollen Intentionen ihres Führers einzugehen. So konnte sich die stlmmungsreiche Coriolan - Ouvertüre einer Interpretation erfreuen, die dem Orchester wie dem verdienstvollen Dirigenten gereicht. Gleiches Lob spenden wir gern der Aufführung der Symphonie, die in ihrer Vielseitigkeit so­wohl dem gesamten Orchesterkörper wie ben einzelnen Jn- strumentengruppen reichliche Gelegenheit bot, ihr Können im beften ßic^t zu zeigen. Die Auffassung seitens des ge­schätzten Dirigenten war, wenn auch unseres Erachtens nicht immer streng im Sinne der Partitur, so doch stets geistreich und Erriet überall den feinsinnigen Geschmack des denken­den Musikers. Für das Violinkonzert hatte der Vorstand, getreu feinem empfehlenswerten Prinzip, von dem Guten immer nur das Beste für feine Zwecke zu wählen, Herrn enar Heermann aus Frankfurt gewonnen, einen

Kunftler, dessen bloße Namensnennung für eine tadellose Wiedergabe der von ihm gewählten Kompositionen bürgte. Kraftvolle und elegante Bogenführung, eine selbst bei den schwierigsten Passagen nie versagende Technik und eine außerordentlich wohlthuende Tonfülle, die vom zartesten Plainssimo bis zum rauschendsten Fortissimo allen An­forderungen der dynamischen Vorzeichen gerecht wird, sind die großen Vorzüge, die, unterstützt von einer vornehmen uno den Intentionen des Komponisten entsprechenden Auf­fassung, dem Vortrage sowohl des Violinkonzerts als auch dem der Solostücke von Tschaikowsky, Sgambati und Ernst IN erster Linie nachzurühmen sind. Im Violinkonzert sei die Orchesterbegleiiung, in den Solostllcken die feinsinnige Klavierbegleitung Herrn Trautmanns lobend erwähnt. Daß Herr Professor Heermann schier endlosen Applaus erntete, war ?ach dem Gesagten selbstverständlich, und es wird jeder bedauert haben, daß sich der beliebte Künstler nicht zu einer Zugabe ver­stand. Zwischen den Violinvorträgen des Herrn Professor Heer- mann stand derelegische Gesang" für gemischten Chor und Streichorchester, und konstatieren wir auch hier mit Freuden, k strebsamer akademischer Gesangverein mit Geschick und Gluck der weihevollen Stimmung dieser im allgemeinen selten aufgeführten Schöpfung Beethovens würdigen Aus- o.. verlieh. Wir konstatieren nochmals, daß die dies­jährige Konzertsaison einen viel versprechenden Anfang ge­nommen hat, und können mit Stolz behaupten, daß die Ver- anftallungen unseres Konzertvereins, dank der Tüchtigkeit seines Vorstandes und seines musikalischen Beraters, sich den Unternehmungen gleichartiger Institute in Großstädten getrost an die Seite stellen können. pr

** Aus dem Theaterbureau. Der ungemein hohen Erst- aQÖr?d*foftcn toC9en sindet die morgige Premiöre von ^^brkam" zu erhöhten Preisen statt.

® Billets trotzdem eine sehr rege ist,

empfiehlt es sich, sich rechtzeitig einen guten Platz im Vor- öerfauf beä Herrn Challier zu sichern. DieStaats- burger-Zeltung" schreibt Folgenbes über bie Premiere in ^Die erfolgreichen Verfasser bes LustspielsIm weißen Roßl" unb so mancher anberen heiteren Komödie ^aben mit ber am Sonnabend zur Erstaufführung gelangten ^owy.OAUle-Arbeit:Als ich wiederkam . . . wiedereine glückliche Hand bewiesen. Unaufhaltsam, ununterbrochen begleitet von schallendem Lachen des vollen Hauses, gelanate kguitVCm -Ar2ßc^e Rößl", d. h. ein zweiter Teil des Weißen Roßl", an ba§ Ziel eines durchschlagenden Er­folges. Der große Erfolg desWeißen Rößl" hat die

ifkfUs und Proviumttes.

Ä Gießen, den 30. Oktober 1899.

on --?/'?ichtSkalender. (Nachdruck verboten.) Vor 109 Jahren, ÄffiS d» btbeuttnbe P-dLg°g- d-r n-u.' -u ^rau8aeber h,? %?e8' Stegen geboren. Als Emanzipation der '$olfÄC^enb

w d.r^öL^ünd affin

^ Geputzte Kinder. Eine Unsitte, die verderblicher wirkt, als viele ahnen, kann man bei uns häufig an Sonn- Hnb Festtagen beobachten. Da sieht man bei vielen Familien geradezu auffällig geputzte kleine Kinder. Oftmals neben bie Eltern in schlichter Kleidung nebenher. Aus diese Weise