Ausgabe 
31.8.1899 Drittes Blatt
 
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und Förderer zu veranstalten, dies Mal in Karlsruhe, der Hauptstadt Badens, dieses so hervorragend bildungs­freundlichen, und von der, Natur mit landwirtschaftlichen Reizen so reich ausgestatteten Landes, das zugleich als erster deutscher Staat auch dein erziehlichen Handfertig­keits-Unterricht in seinem Unterrichtsgesetz eine Stelle ein­geräumt hat. In der jetzt zur Versendung gelangten Ein­ladung sagen der Gesamtausschuß und der unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Siegrist stehende Ortsausschuß u. a. Wir laden unsere Vereinsmitglieder, die staatlichen und städtischen Behörden, die Lehrerschaft und alle diejenigen, welche unseren Bestrebungen näher treten, sowie einen weiteren Einblick in dieselben gewinnen und sie fördern wollen, zu unseren Verhandlungen hiermit freundlichst ein. Wir dürfen hoffen, daß diese geeignet sein werden, nach allen Seiten hin volle Klarheit über Ziele und Aufgaben unserer Be­strebungen zu verschaffen, und bedeutungsvolle Beiträge zu liefern zu der seit Jahren zielbewußt verfolgten Bewegung, die bestrebt ist, eine vorhandene Lücke im Erziehungswesen auszufüllen, und hiermit zugleich dringenden Bedürfnissen unseres öffentlichen Lebens, besonders nach der volkswirt­schaftlichen u. sozialen Richtung zu genügen. Im Hinblick darauf, daß sich im verflossenen Jahre die deutschen Lehrer­vereine eingehend mit der Stellung des Handfertigkeits­unterrichts gegenüber dem Lehrplan der Schule beschäftigt haben, wobei " mannigfache irrtümliche Auffassungen über unsere Absichten unterliefen, soll der Standpunkt des deutschen Vereins vollkommen klar zum Ausdruck gebracht werden. Derselbe fordert keineswegs die allgemeine verbindliche Ein­führung des Handfertigkeits-Unterrichts, u. würde dies auf das entschiedenste selbst bekämpfen, sondern er will in einer Reihe frei sich meldender Volksschulen u. Seminare ernsthafte Versuche angestellt sehen, um die Durchführbarkeit seiner Ziele zunächst zu erproben, und der Lehrerschaft wie den Behörden ein aus der Erfahrung heraus sich ergebendes Beurteilungsmaterial zu verschaffen. Mit dem Kongreß wird wieder eine größere Ausstellung von Erzeugnissen des Handfertigkeits-Unterrichts verbunden sein. Insbesondere werden sich dies Mal die süd- und westdeutschen Länder und auch die Schweiz und Oesterreich an der Ausstellung be­teiligen. Aus dem reichen Programm des Kongresses entnehmen wir u. a. die folgenden Vorträge und Berichte: 1. Der Handfertigkeitsunterricht und die große volkswirt­schaftliche Entwickelung unserer Zeit von Dr. P. Jessen, Direktor am Königl. Kunstgewerbe-Museum zu Berlin. 2. Ueber die Erteilung des Handfertigkeits-Unterrichts in den höheren Schulen und Seminaren von Seminar­direktor Dr. Papst zu Leipzig. 3. Sind die in letzter Zeit gegen den Handfertigkeits-Unterricht erhobenen Bedenken berechtigt? von Lehrer Neumann, Leiter der Handfertigkeits- Schule zu Görlitz. 4. Ueber den gegenwärtigen Stand des Handfertigkeits-Unterrichts in Deutschland, von Lehrer Gärtig, Leiter der Handfertigkeitsschule in Posen. 5. Ueber

die im Großherzogtum Baden seit der gesetzlichen Regelung mit diesem Unterricht gemachten Erfahrungen, von Hauptlehrer Jais zu Karlsruhe. 6. Ueber die Thätigkeit der erziehlichen, hygienischen u. volkswirtschaftlich-sozialen Abteilungen des deutschen Vereins, von Oberrealschul- Direktor Noeggerath zu Hirschberg in Schlesien u. a. m. Die Stadt Karlsruhe hat eine erhebliche Summe für den Kongreß bewilligt und wird in mannigfachster Weise für die Kongreß­besucher gastfreie Sorge tragen. Vorausbestellung von Wohnungen vermittelt das Sekretariat 1 des Magistrats zu Karlsruhe. Ausführliche Programme sind zu 'beziehen von dem Direktor des deutschen Lehrer-Seminars für Knaben-Handarbeit zu Leipzig, Herrn Dr. Papst, Scharn- horststraße 19.

*Wie unser Miquel!" Aus Berlin, vom 26. wird berichtet: Bei der heutigen Enthüllung des Standbildes in der Siegeshalle zeigte sich der Kaiser sehr heiter. Den Fürsten Herbert Bismarck begrüßte er mit den Worten: Na, Herbert?" und unterhielt sich mit ihm über seinen Vorfahren, den am Standbild Kaiser Karls IV. abgebil­deten Bismarck. Kaiser Karl, der auf dem Standbilde die Hand auf die Geldtasche hält, veranlaßte den Kaiser zu der scherzhaften Bemerkung:Wie unser Miquel." Man will daraus ersehen, daß trotz der abgelehnten Kanalvorlage Miquel noch immer der Mann des Kaisers ist.

» Einschwerer Diebstahl" ist, wie aus Irkutsk be­richtet wird, auf der Station Jnnokentijewskaja entdeckt worden. Gestohlen wurden acht Waggons mit Waren. So großartig kann man nur in Rußland stehlen.

* Von Spitzbergen (Eisfjord) teilt der Polarfahrer Kapitän Bade, der mit dem DampferKong-Harald" eine Gesellschaftsreise ins Eismeer führt, unter dem 20. August folgendes mit: Bei Ankunft in Adventbai auf Spitzbergen fanden wir eine beschriebene Tafel, daß der Fürst von Monaco am 5. August mit seiner YachtPrincesse Alice" im Norden von Spitzbergen gestrandet sei und dringend um Hilfe bitte. Zwei Frauen vom Schiff, welche in Dampf- pinasse nach 30stündiger Fahrt nach Adventbai gebracht waren, nahmen wir an Bord und gingen nach der Unglücks­stelle ab. Bei Ankunft dort fanden wir das Schiff durch eigene Kraft bereits wieder flott gemacht und in fahrbarem Zustande. Nach Abgabe der Frauen dampften beide Schiffe südwärts,Princesse Alice" nach Adventbai, wir nach Nor­wegen. Unsere nördlichste Breite im Polareise war 80° 40' Nord. Hatten durchweg schönstes Wetter.

- Rauchverbot für Kinder. In der französischen De­putiertenkammer ist von einigen Abgeordneten ein Gesetz­entwurf eingebracht, der den Kindern das Rauchen verbieten will. Der Antrag will, daß der Verkauf von Tabak und Cigaretten an Knaben unter 16 Jahren untersagt werde. Bei den Cigarrenhändlern hat diese Drohung Heiterkeit hervorgerufen. Abgesehen davon, daß rauchlustige Knaben ihren Bedarf an Cigarren und Cigaretten nicht persönlich

zu kaufen brauchen, ist es, selbst wenn sie ihn direkt kaufen, durchaus nicht möglich, sie mit leeren Händen fortzuschicken. Denn erstens können sie sehr gut sagen, daß sie im Auf­trage ihrerHerren Väter" kommen, und zweitens kann es vorkommen, daß sie ihre Geburtsurkunden mitzubringen vergessen.

* Haifischfang in der Nordfee. Ein Fischer aus Braderup fing dieser Tage im Wattenmeer (Norder Haff) einen jungen Haifisch von P/g Meter Länge. Es ist ein sogenannter Menschenfresser (Squalua chauharias) und bereits der zweite dieser Gattung, der in kürzester Zeit im Watten­meere gefangen wurde. Aus Hoyer wurde vor einigen Tagen ein gleicher Fall berichtet. Zweifelsohne sind die Tiere durch Stürme dorthin verschlagen, da sonst Haie nicht iu die Nordsee kommen.

* Die Zunahme der ländlichen Genossenschaften. Es be­standen jeweils eingetragene Genossenschaften überhaupt in Deutschland am 1. Juli

1893 1894 1895 1896 1897 1898 1899

etwa 8400 9400 10 600 12 400 14 200 15600 16500 Davon waren landwirtschaftliche bezw. ländliche Ge­nossenschaften:

4979 6031 7170 8986 10669

oder in Prozent: 58 64 68 72 75

11 839 12 736

oder in Prozent: 76 77

Fast die gesammte Zunahme der Genossenschaftsbewegung in dieser ganzen Zeit entfällt auf die landwirtschaftlichen Genossenschaften, ihr Anteil an der Gesamtzahl ist demnach in ständigem Steigen.

* Die Erbpriuzeffi» Charlotte von Sachsen-Meiningen, älteste Schwester unseres Kaisers, hat jüngst in der bayrischen Hauptstadt ein unliebsames Abenteuer zu bestehen gehabt. Die Prinzessin war mit ihrem Gefolge in dem am Bahnhofe zu München gelegenen HotelRheinischer Hof" abgestiegen und unternahm abends in Begleitung einer Hof­dame einen Spaziergang. Da die Damen nun irgend etwas vergessen hatten, eilte die Begleiterin in das Hotel zurück, während die einfach gekleidete Prinzessin unterdessen auf der Straße wartete. Einige der unter sittenpolizeilicher Kontrolle stehenden Frauenspersonen, welche namentlich die Gegend am Bahnhofe unsicher machen, kannten die Prinzessin nicht, und da diese auf Befragen keine Antwort gab, belegte sie die hohe Frau mit unflätigen Titulaturen. Die Prinzessin war natürlich höchst empört über dieses Ergebnis; sie kehrte sofort in das Hotel zurück und siedelte unverzüglich nach einem anderen Logis in einer der Nebenstraßen über. Der Besitzer desRheinischen Hofes" hat nun die Münchener Polizeibehörde für den Vorfall und den ihm entstandenen Verlust verantwortlich gemacht, was zur Folge hatte, daß sich jetzt die Münchener Dirnen einer ungemein regen Auf­merksamkeit seitens der dortigen Sittenpolizei erfreuen.

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