Ausgabe 
31.5.1899 Erstes Blatt
 
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Arbeiterinnen

303 Erw.;19Lehrl.

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Petersburg, 29. Mai. Die zunehmende Arbeiter­bewegung birgt Möglichkeiten in ihrem Schooße, die mcht unterschätzt werden dürfen. Das zeigt sich wieder bei den Ausschreitungen in Riga. Diese scheinen nicht bloß örtlicher Art zu sein, sondern im Zusammenhang mit ander­weitigen Vorgängen zu stehen, nämlich mit einer Aufreizung der Arbeiterschaft durch gebildete sozialistische Elemente über­haupt. So haben gleiche Ausschreitungen und Straßen­tumulte in Libau stattgefunden. In Petersburg selber hat man auf vielen Fabriken revolutionäre Manifeste beschlag- nahmt sowie verschiedene Exemplare von Hauptmanns Webern" in einer russischen Übersetzung, die in Rußland verboten ist. Es soll eine außerordentliche Gährung unter den Arbeitern herrschen, die die Regierung mit allen Mitteln zu unterdrücken bemüht ist.

lung vor dem Kassationshofe begann um Punkt 12 Uhr und zwar unter dem Präsidium Mazeaus. Ihm zur Seite saßen Löw, Ballot-Beaupr« sowie der Präsident der Civil- kammer. Zuerst ergriff das Wort BalloteBeauprL, um zu schildern, wie und wann das Bordereau eingeliefert wurde. Weiter verlas er die Note, welche Dreyfus über seine Ver­haftung gemacht, sodann den Bericht Henrys über die Ueber- führung von Dreyfus ins Gefängnis. Alsdann wandte er sich zu der Erzählung, wie die Experten mit der Prüfung des Bordereaus beauftragt wurden. Im Prozeß Dsrouläde richtete der Präsident das Wort zuerst an den Angeklagten. Befragt, weshalb er versuchte, die Soldaten von ihrer Pflicht abtrünnig zu machen, antwortete er, seine That sei wohl überlegt gewesen. Er protestiere dagegen, daß er die Soldaten habe verführen wollen. Er ruiniere nicht die Disziplin und habe nur den General verführen wollen. Doroulede betonte in seinen Aussagen fortwährend seinen Patriotismus und seine Verehrung für die Armee. Der Verhandlung vor dem'Kassationshofe wohnte auch der Prinz Henry von Orleans bei. Der Gang der Verhandlungen vor dem Kassationshofe wird folgender sein: Heute und morgen verliest der Berichterstatter Beauprs seinen Bericht, Mittwoch stellt der Rechtsanwalt Mornard seine Anträge, Donnerstag schließt Oberstaatsanwalt Manau seine Arbeit, Freitag berät sich das höchste Gericht und am Samstag dürfte das Urteil verkündet werden.

Haag, 29. Mai Der Freitagssitzung des Schiedsge­richts-Ausschusses der Friedenskonferenz messen nach pri­vaten Berichten die daran teilnehmenden Delegierten außer­ordentlich große Bedeutung bei, indem sie behaupten, die Hauptschlacht der Konferenz sei schon geliefert. Die Russen hatten ein fertiges Schiedsgerichts-Programm, welches Staat nach Pauncefotes Vorschlag aus seiner Tasche her­vorholte. Das Programm zerfällt in drei Teile, von denen einer die Mediation (Vermittelung), einer die Arbitration (Schiedsgericht), und einer eine neue Einrichtung, die so­genannte Commission internationale denquöte behandelt. Das Wesen der russischen Vorschläge besteht in folgendem: Alle Mächte sollen sich verpflichten, in Streitfragen, welche weder die nationale Ehre, noch Lebensinteressen berühren, die guten Dienste neutraler Staaten anzurufen. Weiter: Das Appellieren an ein Schiedsgericht soll in allen Geld­fragen vorgeschrieben sein und auch in Grenzfragen, soweit sie nur geometrischer Natur sind, ferner in Streitfragen, betreffend das literarische Eigentum. Die von den Russen vorgeschlagene neue Einrichtung der Commission denquete soll die Aufgabe haben, Streitfragen zwischen den Mächten zu studieren und unmaßgebliche Vorschläge zu machen. Sir Julian Pauncefote, das englische Delegationshaupt, fand diesen Antrag noch nicht weitgehend genug und bat die De­legierten, nicht auseinander zu gehen, ohne den Plan eines beständigen internationalen Schiedsgerichtes wenigstens im Grundsatz gutzuheißen. Die Rede versetzte die Versammlung m unbeschreibliche Aufregung. Einige Delegierte riefen aus: Soweit gehen unsere Vollmachten nicht." Andere riefen: "Der Vorschlag ist durchaus unannehmbar", während zwei oder drei sagten:So eine schwierige Frage kann von einer zahlreichen Versammlung, wie die unserige, nicht besprochen werden." Darauf schlug Pauncefote vor, eine kleine Unter­kommission zu ernennen, welche sich ausschließlich mit dieser Frage zu befassen habe. Diesem Vorschläge gab die Ver­sammlung ihre Zustimmung. Der Unterkommission gehören an: Professor Dr. Asser (Holland), Senator Descamps (Belgien), d'Estournelles (Frankreich), Rechtsanwalt Holls (Vereinigte Staaten), Professor Dr. Lammasch (Oesterreich), Geheimrat vou Martens (Rußland), Nationalrat Odier (Schweiz) und Professor Dr. Zorn (Deutschland). - Der Samstag brachte wieder einige Zerstreuung, indem der Stadtrat vom Haag abends zu Ehren der Delegierten ein glänzendes Konzert gab, das vom Stadtorchester von Amsterdam ausgeführt wurde.

In beiden letzten Betriebsarten erhalten dieselbe« in der Regel Stücklohn.

In den Feldziegeleien werden die jugendlichen Arbeiter gewöhnlich mit Abtragen der geformten Ziegelsteine be­schäftigt. Der vereinzelten Lage derselben wegen ist es für den Beamten sehr schwer kontrollierbar, wie lange diese Beschäftigung dauert. Die Arbeit ist an und für sich sehr anstrengend und wird die gestattete Arbeitszeit, wie an anderer Stelle bereits erwähnt, sehr häufig überschritten. Im diesseitigen Bezirk wurden im Berichtsjahre in Feld­ziegeleien nur sehr wenig junge Mädchen und erwachsene Arbeiterinnen beschäftigt, sondern als jugendliche Arbeiter fast nur junge Burschen angetroffen. Empfehlenswert wäre es, wenn die Arbeiterin mit der Zeit, der schweren Arbeit wegen, ganz aus dem Ziegeleigewerbe verdrängt würde.

Lehrlingswesen.

1) auf 100 erwachsene männliche Arbeiter 26 erwachsene Arbeiterinnen kommen (1897 waren es im diesseitigen Bezirk dagegen 31);

2) auf 100 männliche Arbeiter insgesamt 28 Ar­beiterinnen kommen (1897 waren es dagegen 32).

Der im Jahre 1897 erscheinende höhere Prozentsatz von Arbeiterinnen im Vergleich zu den männlichen Arbeitern hat seinen Grund in der Hauptsache darin, daß im Berichts­jahre durch die eingehendere Erhebung sehr viele Betriebe mit meist männlichen Arbeitern in den Gruppen IV und XI Hinz« gekommen sind.

In der Regel sind die Lehrlinge der Fabriken männ­liche jugendliche Arbeiter. Eine besondere Gattung bilden die Lehrlinge in den Cigarrenfabriken. Hier sind es meistens junge Mädchen, denen die Fabrikation gelehrt wird. Denn von 338 jugendlichen Arbeitern in Cigarrenfabriken sind 254 junge Mädchen, also 75 Prozent. Von diesen sind 163 als Lehrlinge bezeichnet, im Grunde genommen sind sie es fast alle. Es ist üblich in den hiesigen Cigarren­fabriken, daß die Lehrlinge einen dreijährigen Lehrkontrakt eingehen, welcher sie verflichtet, nicht nur diese drei Jahre ununterbrochen auszuhalten, sondern ihnen auch bei Kon­traktbruch die Aufnahme in einer anderen Cigarrenfabrik fast unmöglich macht. Einesteils werden zuweilen in dem Vertrag Konventionalstrafen vorgesehen, andernteils nehmen die Cigarrenfabriken einen Kontraktbrüchigen nicht auf. Im ersten Jahre verdient ein solcher Lehrling etwa bis 50 Pf. pro Tag, im zweiten Jahre 0,90 bis 1,20 Mk., im dritten Jahre bis 1,50 Mk. Unverkennbar liegt in solchen Kon­trakten eine gewisse Härte, wenn es auch auf der anderen Seite dem Fabrikbesitzer nicht zu verdenken ist, daß er sich seine Mühe belohnen läßt. Gute Behandlung und ange­messener Verdienst halten strebsame Arbeiter auch ohne Kontrakt. Viele Cigarrenfabriken dagegen wollen überhaupt keine jugendlichen Cigarrenarbeiter mehr anlernen, da fast mit Sicherheit darauf gerechnet werden kann, daß sie nach der Lehrzeit ihre Stelle verlassen. Viel Schuld werden hier die Unterbeamten der Fabriken haben. Die wirklichen Lehrlingsverhältnisse sind in nachfolgenden Betrieben näher i untersucht und wurde gefunden: auf 100

Erwachs.:

Aus Vorstehendem ist ersichtlich, daß Kupferschmieden, Schlossereien und Mechanische Werkstätten 57 bis 60 Prozent Lehrlinge halten. Der nächsthöchste Prozentsatz Lehrlinge wird in Buchdruckereien gefunden.

B. Arbeiterinnen.

Am 1. Dezember des Berichtjahres betrug die Gesamt­zahl der erwachsenen Arbeiterinnen 2434 (gegen 2207 im Vorjahre). Von diesen Arbeiterinnen waren 1621 Jahre alt 946 (1897: 947) und über 21 Jahre alt 1488 (1897: 1260). Gegen ba§ Vorjahr hat demnach die Gesamtzahl um 227 zugenommen, welche Differenz fast genau (228) durch die größere Anzahl der über 21 Jahre alten Ar­beiterinnen gebildet wird. Diese erwachsenen Arbeiterinnen wurden im Berichtsjahre in 137 Fabriken beschäftigt, während im Vorjahre nur in 103 Fabriken erwachsene Ar­beiterinnen zu treffen waren. Hieraus geht vergleichsweise: hervor, daß:

Lokales und Provinzielles.

Gieße«, 30. Mai 1899.

** BestLtig«»ge». Seine Königliche Hoheit der Groß­herzog haben Allergnädigst geruht, am 23. Mai der am

Aus dem Jahresbericht

des Grotzh. Hessischen Gewerbe-Inspektors der Gewerbe-Inspektion Gietzeu

für 1898

(bie Provinz Oberhessen umfassend) (Fortsetzung).

_. Art der Beschäftigung.

h. <®tc Gesamtzahl der jugendlichen Arbeiter beträgt 1248, die der erwachsenen Arbeiter dagegen 11611. Es komme« demnach etwa 11 jugendliche Arbeiter auf 100 erwachsene, tzöheres"^" Jndustriegrnppen ist dieses Verhältnis ein In Gruppe V sind es namentlich die Eisenqießereien ,9e ®ebereien' *wl*e 6icI iug-udttch-

3m aagemeinen werden di- jugendlichen Arbeiter nnr zu Hülseleistungen verwandt. In den Webereien bedienen sie allerdings meist selbständig die W-bstühle, und ebenso ist ihre Arbeit >n den Cigarrenfabriken, welche letzteren allein 338 jugendliche Arbeiter beschäftigen, eine selbständige.

Kunstverein zur Ausstellung, worauf wir jetzt schon ich Kunstfreunde aufmerksam machen wollen.

** Zionah. Am verflossenen Sonntag abend fandi LokalKaiserkrone" hier auf Einladung der jüdisch Studenten-VerbindungZionah" wiederum o überaus gut besuchte Versammlung von Mitgliedern ick ! Gemeinden, der israelitischen Religionsgemeinde und @t[d schäft, statt, um einem Vortrage aus der jüdischen GeM beizuwohnen. Herr Inspektor Fröhlich von hier h handelte das Thema:Die Frau nach der Auffassung m Judentums." Ohne uns auf die einzelnen Ausführmgu des Redners näher einzulassen, wollen wir nur konstatier», daß er es verstand, das Interesse aller Zuhörn anzurlg» und festzuhalten, so daß er sich des Dankes aller versitz« halten darf. Die sonstigen Darbietungen des DeieÄ sorgten zum Schluffe auch für das nötige Amüsement. L ein großer Teil der Erschienenen keinen Platz mehr jid und daher umkehren mußte, ist, wie wir vernehmen h schlossen worden, sich demnächst nach einem größeren Äti umzusehen, um hierdurch jedem Wißbegierigen die Teilriisn an diesen Vorträgen zu ermöglichen.

** Schützenfest. Nachdem der Wirtschafts-Zu­schuß seine Vorarbeiten beendet, kann ein Gesamtbild w Thätigkeit gegeben werden. Von Beginn an stellte e: st zur Aufgabe, bei allen Vergebungen möglichst hiesig! @t schäftsinhaber zu berücksichtigen und ist es ihm auq>? lungen, soweit hiesige Firmen sich um die diesbezügik Ausschreibungen interessierten, mit Lieferungen, je deren Offerten unter der Konkurrenz am Platze zu betwn Vornweg wurden den vier hiesigen Brauereien: Aüia brauerei, Gg. Bichler, Brauhaus Dönninghoff und Fn'-' u. Asprion bie vier Bierhallen längs der Liebigshöhe i tragen, während die Eckbierhalle nahe am Eingang p Festplatz dem Bierverleger Herrn E. Schmall zum Aus^ von bayerischem Bier überwiesen und der Bierbr^ Förtsch der Kantinebetrieb auf dem Trieb bis zum F' überlasten wurde. Zum Wirtschaftsbetrieb der Fest- > Weinhalle hatte sich kein hiesiger Bewerber gefunden, mußte man eine auswärtige Firma hierzu Heranzieher, r- erhielten die Herren Jacobi u. Schönewolf in Frarkc a. M. den Vorzug. Die Kaffeehalle hat Konditor W hier übernommen und die Wirtschaft im Schützenhaus/ Schießhalle hat der jeweilige Restaurateur des SchuV i Hauses Herr Schultheis. Die Weinlieferungen mürber vorheriger streng unparteiischer Probe den Herren Zinßer, Gebr. Schwan, Gebr. Meyer, Aug.

K. Schwaab, C. Roth II. und Fr. Helm, die SektlieflrU! den Herren A. Frank, K. Petri, Emil Fischbach, A. Wallenfels und I. Kann Söhne und die Wasserliefen^ den Herren I. Weisel, W. Wallenfels Sohn und P Spieß dahier übertragen. Für Speise- und Geträukeliefinl ist nun gesorgt, und wünschen wir, daß an de« fteW selbst die Festbesucher mit dem Wirtschaftsausschuß zufrieden fein werden.

** Polizeibericht. Arretiert wurde«: 1. eit* beiter in einer hiesigen Ziegelei wegen mehrfach veM

In den Fabriken des Bezirks waren beschäftigt: Arbeiterinnen

I 9' durch die Stadtverordueten-Versam» Mainz erfolgten Wiederwahl des Geheimen Sommer Hermann Rein ach II. in Mainz zum Siitatm 'l Beigeordneten der Provinzialhauptstadt Main,

I am 30. März l. Js. durch die Stadtverordneten ^)^ i I lung zu Offenbach erfolgten Wahl des Stadtbaurap

Walter zu Mühlhausen i. Th. zu« zweiten bc . ? Beigeordneten der Stadt Offenbach die Bestätia 7 j erteilen. 9 l

Tagesordnung für die Sitzung der Sladtvns^ I Versammlung Donnerstag den 1. Juni iT? nachmittags 3-/z Uhr: 1. Nachlaß des K. § V manns Friedrich Heyer von Rosenfeld in Wien. 2S der Steinstraße; hier: Verkauf von städtischem 3. Gesuch des Heinrich Tichy zu Gießen um käufliche lassung von städtischem Gelände. 4. Gesuch der Arch^ Stein u. Meyer um käufliche Überlassung der altenV rnelsterwohnung; hier: Anlage einer Straße vom nach der Ostanlage. 5. Herrichtung von WasserM- an der Stadtkirche; hier: Uebernahme eines Teilt-./ Kosten auf die Stadtkaste. 6. Errichtung eines VM-'.,' | hier: Einfriedigung auf der Westanlage. 7. Geir-, I L- Klinke! um Erlaubnis zur Erbauung einer Felds! > am Krofdorferweg; hier: Reklamation des G. W 8. Die Parallelstraße zur Grünbergerstraße am Steiivü hier: Plan und Voranschlag. 9. Gesuch des (fei Schmitz um weitere Überlassung eines Kellers unter b Stadtmädchenschulgebäude. 10. Teilung verschiedener M ber Volksschulen; hier: Reinigung der Lokale unb h Feueranmachen in denselben. 11. Delegierten- unb W Versammlung des hessischen Landeslehrervereins; hier ßj such um Bewilligung eines Zuschusses zu den Kosten. 12. such des Vereins hessischer Lehrerinnen zur BegniMp eines Lehrerinnenheims um Bewilligung eines IM beitrages. 13. Die Feier des 25jährigen Beftehem hiesigen Kriegervereins; hier: Gesuch desselben uw ll^ lassung des Wassers aus der Wasserleitung. 14. des Festausschusses des 17. Verbandsschießens um solgung von Gas und Wasser. 15. Einrichtung eines @t. Werbegerichts für den Gemeindebezirk der Stadt Ach, hier: Wahl des Vorsitzenden des Gewerbegerichts und W Stellvertreters. 16. Gesuch des Heinrich Senner II. k Erlaß des Steigpreises für Benutzung von städtischem k lände zur Eisgewinnung an der Lahn. 17. Gesuchs Philipp Hofmann um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetriel i Hause Wetzsteingasse 8. 18. Gesuch des Philipp Gansu Erlaubnis zum Ausschank von Branntwein über die Slrq im Hause Dammstraße 34. 19. Desgl. des Karl Lch im Hause Bahnhofstraße 31.

** Koloffal Gemälde. Wie uns mitgeteilt wird, se x langt in den ersten Tagen ein großes Gemälde von Pei Bouchard, Paris:Die Stummen des Serails" !

3 Kupferschmieden rc.

8

14

57

7 Maschinenfabriken

86

,, 877

10

5 Schlossereien

12

20

60

2 Webereien

3

H 32

10

4 Fabr.d. Lederbranche

6 N

.. 60

10

4 Möbelfabriken

6

w 78

8

7 Holzschneidereien

9

99

9

27 Zimmerplätze

51

h 275

18

18Buchdruckereien

33

116

28

7 Schreinereien

10

61

16

2 Pfeifenfabriken

3

47

6

26 Cigarrenfabriken

163

1138

14

1894:

1621 Jahre alt

über 21 Jahre alt

676

1066

1895:

852

1117

1896:

889

1269

1897:

947

1260

1898:

946

1488

I« der Cigarrenindustrie allein

waren beschäftigt:

Arbeiterinnen

Arbeiterinnen

1621 Jahre alt

über 21 Jahre alt

1898:

661

1116

1897:

690

956

(Fortsetzung folgt.)

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