die gesamte Flotte beider Gesellschaften in den letzten 13 Jahren erneuert worden, und zwar kamen an neu gebauten resp. im Bau befindlichen und käuflich erworbenen Dampfern bei der Hamburg-Amerika-Linie 86 Dampfer mit einem Brutto-Gehalt von 416591 Reg.-Tons, beim Lloyd 61 Dampfer mit einem Brutto-Gehalt von 343664 Reg.- Tons hinzu.
Wenden wir uns jetzt zu der finanziellen Entwickelung beider Gesellschaften, so ergiebt sich, daß beim Lloyd das Aktienkapital in dem unseren Betrachtungen zu Grunde gelegten Zeiträume (1886 bis 1898) von 30000000 auf 60 000000 Mk. — wozu in diesen Tagen noch eine weitere Erhöhung bis auf 80 Millionen Mark tritt — und die Prioritätsschuld von rund 24600 000 Mk. auf rund 32 Millionen Mark angewachsen ist, während bei der Hamburg Amerika-Linie sich das Aktienkapital von 15000000 auf 65000000 Mk. und die Prioritätsschuld von 5 600000 auf 13 125000 Mk. erhöht hat.
Der Lloyd arbeitet also mit einem Betriebskapitale von 92 resp. 112 Millionen Mark, die Hamburg-Amerika Linie mit einem solchen von 78125000 Mk. Angesichts dieser Berschiedenheit des in beiden Unternehmungen investierten Kapitalbetrages ist es doppelt interessant, die finanziellen Ergebnisse der Gesellschaften mit einander zu vergleichen. Es würde nun unrichtig sein, hierbei etwa nur die Höhe der gezahlten Dividenden in Betracht zu ziehen; will man ein klares Bild der finanziellen Situation einer Rhederei-Gesellschaft gewinnen, so muß man daneben auch die Höhe der im Laufe der Jahre zu Abschreibungen vom Werte der Schiffe verwendeten Summe und den Betrag der angesammelten Reserven berücksichtigen.
Was nun zunächst die gezahlten Dividenden betrifft, so haben beide Gesellschaften drei Jahre in der ersten Hälfte der neunziger Jahre gehabt, in denen eine Dividende nicht verteilt werden konnte. Bei dem Lloyd lag die Ursache hierfür wohl wesentlich in der damals in Amerika herrschenden Handelskrise, während für die Hamburg-Amerika- Linie außerdem noch die Folgen der Hamburger Cholera- Epidemie von 1892 hinzukamen. Sieht man von diesen drei Jahren ab, so hat die Dividende beim Lloyd durchschnittlich 6,3 Prozent, bei der Hamburg-Amerika-Linie 7 Prozent betragen. Die Abschreibungen vom Werte der Schiffe haben sich in dem gleichen Zeiträume beim Lloyd auf durchschnittlich 8,10 Prozent, bei der Hamburg-Amerika- Linie auf 9,44 Prozent vom Buchwerte belaufen. Die Folge dieser ungleichen Höhe der Abschreibungen ist, daß die Flotte des Lloyd, obwohl sie kleiner ist, wesentlich höher zu Buch steht, als diejenige der Hamburg-Amerika-Linie. Bei der erstgenannten Gesellschaft beträgt der Buchwert der im Betrieb befindlichen Schiffe (also ausschließlich der Neubauten) 79802 000 Mk. Bei der Hamburg Amerika-Linie ist man auf Schätzungen insofern angewiesen, als der neueste Jahresbericht der Gesellschaft den Buchwert der Schiffe nur zuzüglich der auf neu in Auftrag gegebenen Schiffe bereits geleisteten Anzahlungen, und zwar auf 69033186 Mk., angiebt. Setzt man von dieser Summe die Anzahlungen auf im Bau befindliche Schiffe ab, so verbleibt nach einer Schätzung als Buchwert der im Betriebe befindlichen Schiffe die Summe von 54694230 Mk. Rechnet man diese Zahlen auf den Raumgehalt der Schiffe um, so ergiebt sich, daß jede Brutto-Reg.-Tons beim Lloyd mit 305,65 Mk., bei der Hamburg Amerika-Linie mit 208 Mk. zu Buche steht.
Wir kommen nunmehr zu den Reserven. Es ist klar, daß beim Lloyd der Verlust der obenerwähnten vier Passagier- dampfer der Ansammlung erheblicher Reserven leider hinderlich sein mußte. Die Statistik zeigt uns denn auch, daß die Gesamtsumme der Reserven (eigentlicher Reservefonds, Assekuranz-Konto und Erneuerungskonto zusammengerechnet) beim Lloyd seit dem Jahre 1886 ungefähr die gleiche geblieben ist. Sie betrug nämlich in dem genannten Jahre 11 767 152 Mk., während sie gegenwärtig auf 11 965 701 Mk. sich beläuft. Dagegen hat die Hamburg-Amerika Linie, die 1886 an Reserven nur rund 3 600000 Mk. besaß, diese inzwischen auf 13483339 Mk. verstärkt. Die letztere Gesellschaft hat also aus dem jährlichen Betriebsgewinn, außer den ihren Aktionären gezahlten Dividenden und den Abschreibungen von Werte der Dampfer, Gebäude usw. noch nahezu 10000000 Mk. ihrem Reservefonds zuführen können.
An Subventionen aus Reichsfonds hat der
die Welt hinausgeschickt hat. In „Lieb ohn' Lied" erzählt er uns im alten Chronikenstil eine Geschichte aus der Zeit des dreißigjährigen Krieges. Der bürgerliche Informator und das Schwesterlein seiner adeligen Zöglinge finden sich in treuer Liebe. Aber nicht böser Wille der Angehörigen, wie das sonst bei derartigen Geschichten der Fall zu sein pflegt, sondern die Ungunst der Verhältnisse, die sich von dem Hintergründe des schrecklichen Krieges abheben, trennen die beiden Liebenden. Seine Schicksale hat eins für das andere ausgezeichnet. Indem sie uns der Verfasser in dieser Form vorführt, läßt er sie uns miterleben.
Sein drittes Buch, „Miserere Domine“, ist die Geschichte eines Mannes, den der unselige Hang zum Spiel zugrunde richtet. Graf Kurt von Schachtenitz, nach menschlicher Voraussicht vom Geschick zu einer glänzenden Laufbahn bestimmt, mit einem Herzen, in dessen Tiefe „zwischen wertlosem Gestein manch' Körnlein echten Goldes ruht", sinkt von Stufe zu Stufe. Nicht die selbstlose Liebe eines edlen Weibes, nicht die treue Freundschaft zweier Jugendgenossen vermögen den Sinkenden aufzuhalten. Der ehemalige glänzende Offizier stirbt als Lumpensammler in einer elenden Dachkammer Berlins. Mit erschütternder Tragik in einer edlen Sprache ist dieses Leben geschildert; über all dem herzzerreißenden Jammer, den der Verfasser vor den Augen des Lesers entrollt, liegt aber ein versöhnender Hauch: die alles verzeihende, den Tod überdauernde Treue
Norddeutsche Lloyd seit 1886 die Summe von 53275000 Mk. bezogen, während die Hamburg-Amerika Linie, die bekanntlich erst demnächst in den Reichspostdampfer-Dienst nach Ostasien eintritt, bisher Subventionen aus der Reichskasse überhaupt nicht erhalten hat.
Bekanntlich pflegen die großen Rhederei-Gesellschaften ihre Schiffe zu einem großen Teile nicht zu versichern, sondern das Risiko bis zu einem von der Verwaltung festzusetzenden Maximalbetrage selbst zu laufen. In den Büchern der Gesellschaft wird aber den einzelnen Schiffen für jede Reise derjenige Betrag belastet, der im Falle der Versicherung als Prämie zu zahlen gewesen wäre. Die auf diese Weise sich ansammelnde Summe ersparter Prämiengelder wird am Schluß des Jahres teils dem Assekuranzfonds zugeführt, teils aber dem Jahresgewinn hinzugeschlagen. Es scheint nun, daß dieses System der Selb st Versicherung beim Lloyd in besonders ausgedehntem Maße zur Anwendung gekommen ist; denn die Jahresberichte ergeben, daß der Ueberschuß aus der Selbstversicherung der Dampfer in 1886 bis 1898 um 4000000 Mk. höher ist, als die Gesamtsumme der den Aktionären zugefloffenen Dividenden. Ohne das Selbstversicherungssystem hätte hiernach der Lloyd nicht nur auf die Auszahlung von Dividenden ganz verzichten müssen, sondern er wäre auch noch zu einer Einschränkung der Abschreibungen vom Werte der Dampfer gezwungen gewesen.
Zum Schluffe geben wir dem Wunsche Ausdruck, daß die beiden deutschen Gesellschaften, in deren großartigen Betrieb uns die angeführten Zahlen einen Einblick eröffnet haben, sich auch in Zukunft in friedlichem Wettbewerb kräftig weiter entwickeln mögen. Sind doch die Hamburg-Amerika Linie sowohl wie der Lloyd längst aus dem Rahmen gewöhnlicher Privatunternehmungen herausgetreten und zu nationalen Institutionen geworden, deren Gedeihen jeden guten Deutschen mit Stolz und Freude erfüllt. M. Z.
lieber die allgemeine Geschäftslage in Deutschland
schreibt der „Confectionär" in seinem letzten Situationsbericht: Die Ausfuhrziffern der meisten amerikanischen Konsulate der großen deutschen Jndustriebezirke weisen in Textilfabrikaten im Vergleiche mit dem letzten Fiskaljahr ein ganz beträchtliches Mehr auf; namentlich hat sich der Export im letzten Vierteljahr gehoben. Hiermit stimmen auch die Dispositionen der jetzt unter uns weilenden amerikanischen Einkäufer überein, die namentlich in letzter Zeit recht erhebliche Aufträge erteilt haben. Hierbei bleiben allerdings Branchen, die früher einen erheblichen Teil ihrer Produktion in den Vereinigten Staaten absetzen konnten, vollständig unberücksichtigt. In vielen Betrieben könnte eine angestrengtere Thätigkeit entwickelt werden, wenn die zur Fabrikation notwendigen Rohstoffe schneller unv pünktlicher geliefert würden. Man ist sich darin einig, daß der diesmalige Herbst große Anforderungen an unsere Fabriken stellen wird, und kann aus dieser Thatsache auf die Gesundung unseres geschäftlichen Verkehrs folgern.
Das ausländische Geschäft zeigt fortwährend Symptome der Aufbesserung. Die zuerst gehegten Befürchtungen können schon lange nicht mehr aufrecht erhalten werden. Täglich sehen unsere Märkte neue Einkäufer, in den letzten Tagen namentlich Russen, Schweden neben Amerikanern und Engländern. Die Aufträge würden noch weit umfangreicher ausfallen, wenn unsere Fabrikanten die zu oft verlangten kurzen Lieferungstermine bewilligen könnten. Einzelne Industriezweige haben auf ausländischen Märkten, von denen sie früher verdrängt waren, wieder festen Boden fassen können.
Mit der notwendig gewordenen Verbesserung der Qualitäten hält der steigende Konsum darin Schritt. So wird aus einwandsfreier Quelle berichtet, daß deutsche Waren in Frankreich wieder gesteigerten Absatz finden; Sachsen hat augenblicklich recht beträchtliche Aufträge für Frankreich zu erledigen. Für Südamerika und Mexiko hat Paris Ordres nach Deutschland gelegt. Auch Canada zeigt fortwährend Interesse für deutsche Textilwaren. Das Fabrikgeschäft ist sehr lebhaft; man arbeitet mit Volldampf, da es sich um Fertigstellung längst erhaltener Aufträge handelt. Der Eingang neuer Bestellungen läßt zu wünschen übrig. In einzelnen Jndustriebezirken ist der Arbeitermangel ge
der beiden Jugendfreunde, die sich in Barmherzigkeit des sterbenden Greises annehmen.
In seinem jüngsten und bis jetzt reifsten Werke, „Auf brauner dürrer Heide", führt uns der Verfasser wieder zurück in vergangene Zeiten. Zwar ist das Jahrhundert, in das der Leser versetzt wird, nirgends genannt, doch schließen wir aus mancherlei Anzeichen, daß es das 16. sein soll. Um es gleich zu sagen, für diese derbe Zeit scheint uns die Sprache ein wenig zu zart zu sein, wenigstens die der Edelleute mit Ausnahme der des schon oben genannten Brockweiler. Auch sind — die Richtigkeit unserer Zeitannahme vorausgesetzt — einige kulturhistorische Momente wohl nicht ganz genau getroffen. Aber ein vortrefflich gelungenes Stück feiner psychologischer Beobachtung ist auch dieses Buch. Auf brauner dürrer Heide das Schloß eines armen Edelmannes, dessen Gut nur geringe Früchte trägt, ist der Schauplatz, auf dem sich die Geschichte einer Familie abspielt. Von den beiden Neffen des Schloßherrn ist der ältere sein Erbe, der jüngere zieht hinaus in die Welt, um sich das Vermögen zu erwerben, dessen er zur Gründung des eigenen Heims mit der Geliebten, einer im Heideschlosse mit ihrer Mutter aufgenommenen Schwestertochter des Ohms, bedarf. Dem Bruder vertraut er den Schutz seiner Braut an. Und nun sehen wir die Liebe zu dem schönen Schützling in des Junkers Brust wachsen, sehen seinen übermenschlichen Kampf gegen diese Gewalt, der er doch in einer schwachen Stunde, als er längst Herr aus Heidland geworden, erliegt.
radezu eine Kalamität geworden, dem auch nicht durch erhöhte Löhne abgeholfen werden kann.
Deutsches Reich.
— Nordlandfahrt des Kaisers. Des andauernd stürmischen und regnerischen Wetters wegen unternahm der Kaiser Dienstag und Mittwoch nur kurze Spaziergänge bei Olden. Auch Donnerstag hielt das schlechte Wetter an. Se. Majestät arbeiteten an Bord und nahmen Vorträge der Kabinette und des Vertreters des Auswärtigen Amtes entgegen. An Bord alles wohl. Die Weiterreise nach Bergen sollte Freitag erfolgen.
— Zum Unfall der Kaiserin wird gemeldet, daß die Heilung und das Allgemeinbefinden in jeder Weise so zufriedenstellend sei, daß die für die ersten Tage des August angesetzte Abreise nach Wilhelmshöhe nicht verschoben werden wird. Es wird natürlich wie bei allen derartigen Verletzungen noch eines längeren Zeitraumes bedürfen, bis jede Schwäche wieder beseitigt ist. Der brave Förster von St. Bartholomä und die Schiffer von Königssee sind von der Kaiserin mit Auszeichnungen und Andenken bedacht worden. Nach Bekanntwerden des Unfalles gingen von allen Seiten Telegramme und Briefe an die Kaiserin in solcher Zahl ein, daß die königlich bayerischen Telegraphen- und Postbeamten mit der Ausfertigung und Beantwortung mehrere Tage bis tief in die Nacht hinein in angestrengtester Thätigkeit verbringen mußten.
Berlin, 28. Juli. Der „Reichs-Anzeiger" veröffentlicht einen kaiserlichen Erlaß betreffend die Erklärung des Schutzes über die Karolinen, Palaos und Mariannen, sowie die Verordnung betreffend die Rechtsverhältnisse auf den genannten Inseln.
Berlin, 28. Juli. In den nächsten Tagen wird der Staatssekretär des Innern Graf Posadowsky seinen Sommer-Urlaub antreten. Der Reichskanzler läßt sich alle zu erledigenden Sachen nach seinem jeweiligen Aufenthaltsorte senden. Auch der Staatssekretär des Auswärtigen, Graf Bülow, arbeitet in gewohnter Weise im Semmering fort. Er ist in der Lage, in kürzester Frist nach Berlin zu kommen. Das Festhalten an dem Brauch, daß immer zwei Staatssekretäre in Berlin bleiben, ist deshalb nicht so notwendig. Der Staatssekretär des Reichs-Justizamtes, Dr. Nieberding, welcher seine Erholungsreise Anfang Juli angetreten hat, wird wahrscheinlich in der ersten Hälfte des August hierher zurückkehren, um später nach der Wiederübernahme der Geschäfte seitens des Grafen Posadowsky noch einen Nachurlaub zu nehmen.
Berlin, 28. Juli. Aus New-Iork wird einem hiesigen Blatte gemeldet: Der König und die Häuptlinge der Karolinen- Insel Kusaie haben an die Vereinigten Staaten eine Petition gerichtet, in welcher sie um Annexion dieser Insel durch die Vereinigten Staaten bitten. Diese Petition ist auf dem Wege über San Francisko nach Washington gelangt. Die Insel Kusaie ist die östlichste Insel der Karolinengruppe.
— Staatsminister von Berlepsch über Pflichten des Besitzes und Pflichten der Arbeiter. Der frühere Staatsminister von Berlepsch, der gegenwärtig zum Sommeraufenthalt auf seinem erst kürzlich von ihm erworbenen Rittergute Roßdorf (Schlesien) weilt, versammelte dieser Tage seine Bediensteten und Arbeitsleute mit ihren Familien zu einem Mahl, wobei er an die Leute ein paar freundliche Worte richtete: Das Haben und der Besitz hat neben seiner Freude auch seine ernsten Pflichten, zu welchen in erster Linie gehört, den Arbeitern Gelegenheit zu ausreichendem Lohn und Verdienst zu geben; die damit unbedingt verbundene Treue und Ergebenheit seitens der Arbeiter wird leider oftmals gestört durch niederträchtigen Egoismus, in der Ueberschreitung der Grenzen der Billigkeit und des Rechtes. Ich hoffe, daß diese Eigenschaft unter uns nicht einreißen wird, denn ich bin über die Grenzen meiner Verpflichtungeu hinaus stets zur Hilfe bereit. Unser gegenseitiges Verhältnis wird klar und gesegnet sein in der Erkenntnis und Bethätigung unserer wahren Christenpflicht.
Hamburg, 28. Juli. Der Bürgermeister Dr. V ers- mann ist nach längerer Krankheit heute früh 9 Uhr gestorben. Als unmittelbare Todesursache wird Lungenlähmung bezeichnet.
Ohne eigentlich eine Lüge auszusprechen läßt er den ersten Boten, den der Bruder in die Heimat sendet, in dem Wahn, dessen Braut sei tot, und verleidet so dem Fernen die Heimkehr. Der Braut aber teilt er den Tod des Bruders mit. So gewinnt er sie nach einiger Zeit zum Weibe. Dann aber kommt ihm, der früher sich seiner Wahrhaftigkeit rühmen konnte, die Reue. Sie läßt ihn nicht Ruhe und Glück finden. Als der Bruder in einer Nacht totkrank zurückgekehrt vor dem Thor des Schlosses in seinen Armen stirbt, wird seine unselige That offenbar und sein Weib wendet sich von ihm ab. Erst an der Bahre ihres Kindes finden sich die schwergeprüften und geläuterten Gatten wieder. Um diesen Kern gruppiert sich eine Menge reizender Bilder, von denen uns der poesievolle, an das friedvolle Ausklingen eines Glockengeläutes gemahnende Schluß besonders sympathisch berührt hat. Die Wandlungen in den Herzen des Helden und seines Weibes sind meisterhaft geschildert, die übrigen Charaktere treffend gezeichnet. Die Orts- und Naturschilderungen gehören zu dem besten, was der Verfasser geschrieben hat, man vermeint bei der Lektüre den Duft der Heide zu atmen.
Die Bücher Rudellis können wir jedem Haus aufs wärmste empfehlen; sie eignen sich ganz vorzüglich zu Geschenken, auch für junge Leute, wozu die geschmackvolle Ausstattung und der sehr billige Preis nicht wenig beitragen.
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