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vormittags 10V2 Uhr, bei Großh. Bürgermeisterei Obbornhofen einzureichen, woselbst Voran schlag, Pläne und Bedingungen zur Einsicht offen liegen.
Gießen, den 26. Juli 1899.
Der Großh. Kreisbautnspektor.
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den Versuch, im eigentlichsten Sinne des Wortes das zu sein, was der Titel ankündet, nämlich: Ein praktischer Führer für Touristen durch dasLahnthal. Dementsprechend bietet er nicht allein eine ausführliche Be- chreibung sämtlicher Sehenswürdigkeiten, sondern er will leichzeilig dem Touristen auf seinen Wanderungen ein zuverlässiger Wegweiser sein und ihn auf Schritt und Tritt, auf Weg und Steg begleiten und hindurchführen durch das gesamte herrliche Lahnthal und seineSeitenthäler von der Mündung des Flusses in den Rhein bis zu der wunderschön gelegenen Universitätsstadt Marburg. — Es freut uns, betätigen zu dürfen, daß dieser Versuch glänzend gelungen ist, odaß es uns nach dem Durchlesen des anziehend geschriebenen Büchleins schwer fällt, in unseren vier Pfählen geduldig auszuhalten; dieweil die Berufspfiicht es also verlangt. Für wen aber mit den Ferien jetzt die goldene Zeit der Freiheit anbricht, dem dürfen wir, sofern ihm das Wandern eine Lust ist, zurufen: „Warum in die Ferne schweifen, sieh', das Gute liegt so nah!" Und das umsomehr, als zu einer Tour durch das Lahnthal an der Hand eines so kundigen Führers auch bescheidene Mittel ausreichen.
△ Von der Bergstraße, 27. Juli. Die Roggenernte ist längs der ganzen Bergstraße in vollem Gange und gibt dieselbe im Durchschnitt einen recht befriedigenden Ertrag. Die Aehren sind gut ausgebildet und vollkörnig, die Körner sehr mehlreich, das Stroh lang und kräftig. Eine mühevolle und schwere Arbeit ist Heuer der Schnitt, da infolge der heftigen Gewitterregen eine allgemeine wirre Lagerung fast sämtlicher Getreidesorten stattgcfunden hat. — Auch die übrigen Getreidearten, Gerste, Spelz, Hafer rc., gehen nun rasch der Reife entgegen, werden aber im Körnerertrag dem Roggen zurückstehen müssen, da die allzufrühe Lage der vollkommenen Körnerausbildung sehr hinderlich war, während der Roggen damals schon ein vollkommenes Korn entwickelt hatte. — Auch die Frühkartoffelernte hat ihren Anfang genommen und gibt reichlichen Ertrag. Infolgedessen sind die Preise sehr gesunken. Der Kumpf, der seither mit 80 Pfg. bezahlt wurde, kostet heute 40 Pfg. D. T. A.
Versteigerung.
Mittwoch de« 2. August l. IS., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich gegen Barzahlung im Pfandlokal Seltersweg 11:
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Gießen, den 18. Juli 1899.
5386 Mulch, Vollziehungsbeamter.
Universitäts-Nachrichten.
— Berlin. Dem Hilfslehrer an der technischen Hochschule, Ingenieur Emil Witt seid ist das Prädikat „Professor" betgelegt worden. burg< P„feffor Adolf Fick hat seine letzte Vorlesung gedalten. Da er am 3. September sein 70. Lebensjahr vollendet, hat er seine Professur und die Vorstandschaft deS physiologischen Instituts niedergelegt. ....
- Heidelberg. In der naturwisimschaftlich mathematischm Fakultät der hiesigen Hochschule habilitierte sich am 25. dS. MtS. Dr. Robert StollS aus Köln für das Fach der Cyemie. Die P obevorlesung handelte über die Benzoltbeorien.
- Tübingen. Die juristische Fakultät unserer Universität hat den SenatSpräsidenten a. D. 0. Knapp und den ObrrlandeS- gerichtßrat v. Miller, die längere Zett Mitglieder der juristischen Prüfungskommission waren, zu Ehrendoktoren ernannt.
— Straßburg- An der hiesigen Universität hat sich Dr. phil. Ernst Polaczeck aus Retchenberg in Böhmen für Kunstgeschichte tabiüthrL^^^ Dr- med. Max Reisser, Privatdozent an der hiesigen Universität, ist als Mitglied deS Instituts für Serumprüfung nach Frankfurt a M. berufen worden.
fordert vor allem auch eine bedeutende Einschränkung des ] Beamtenpersonals. „In früheren Zeiten", so schreibt der „Jmparcial", „wurden die Nichtsthuer Mönche, und sangen ihre Litanei. Das erfordert keinen Grips und beförderte die Verdauung Jetzt werden sie Beamte und schreiben „Es'pedientes". Das erfordert auch keinen Grips und beordert die Verdauung." Wenn Silvela diese Drohnen, die ich vom Honig des Budgets mästen, hinauswerfen wollte, 0 würde sein Verdienst allgemein anerkannt werden, außer )Ci den Nichtsthuern selbst, die sich nach einem andern minder bequemen Brot umsehen müßten.
Dänemark. Statt abzunehmen, droht die Arberts- sperre einen immer größeren Umfang anzunehmen. Die Direktion des Vereins der Arbeitgeber hat sich dahin geeinigt, nicht auf Grundlage der von dem Arbeiter-Verband vorgeschlagenen schiedsgerichtlichtn Entscheidung mit den Arbeitern in Verhandlung treten zu wollen. Nach dem schon früher gefaßten Beschlüsse der Arbeitgeber steht nunmehr die Ausdehnung der Arbeitersperre auf insgesamt 15000 Mann, besonders Textil- und Erdarbeiter, unmittelbar bevor. — Im Verhältnis zur Einwohnerzahl des kleinen Landes, nur reichlich zwei Millionen, handelt es sich bei dieser Sperre um ungewöhnlich hohe Ziffern und die wirtschaftliche Schädigung Dänemarks durch diesen Zwist auf seinem Arbeitsmarkte wächst immer mehr ins Gewaltige.
Ausland.
Paris, 28. Juli. In den geheimnisvollen Andeutungen, welche Esterhazy neuerdings über seine Wissenschaft zur Dreyfus-Affaire zum besten gab, spielte auch ein preußischer Offizier eine dunkle Rolle, der angeblich in den Gefängnissen von Clairvaux und Albertville festgehalten worden sei und dessen Aussagen maßgebend gewesen seien für die Ueber- zeugung aller französischen Kriegsminister seit Mercier von der Schuld des Gefangenen auf der Teufelsinsel. Die Persönlichkeit, auf welche Esterhazy mit diesen Bemerkungen hinzielte, ist der im Jahre 1894 in Paris verurteilte frühere Preußische Offizier M a x i m i l i a n v. S ch ö n e b e ck. Einem Berliner Blatte wird hierzu folgendes mitgeteilt: von Schönebeck wurde 1896 entlassen und weilt zur Zett in Deutschland. Die in Ihrer Depesche erwähnte Anspielung Esterhazys mag ihm über manches die Augen geöffnet haben. Ueber v. Schönebecks „Spionageprozeß" ist niemals ausführlich berichtet worden. Esterhazy deutet offenbar an, daß „man" v. Schönebeck gewisse Erleichterungen in Aussicht stellte, wenn er ein Protokoll unterschreiben wollte, in welchem der Name Dreyfus genannt werde, v. Schönebeck hat ein solches Protokoll niemals unterschrieben. Wenn dergleichen dennoch produziert werden sollte, würde die Angelegenheit nicht mehr die des Herrn v. Schönebeck allein fein," Man ist in der Lage, dieses kleine Jntriguenspiel vollständig aufzudeckcn.
Spanien. Die spanische Regierung, welche die Kundgebungen in Barcelona als unbedeutend darzustellen sucht, trifft ebensowenig das Richtige wie die furchtsamen Seelen, welche Spanien bereits zwischen Frankreich und England aufgeteilt sehen. Was allerdings Besorgnis vor ernsteren Unruhen einfiößen muß, ist die außerordentliche Schwäche und Ratlosigkeit der Regierung. Und wie soll man auch, so schreibt man der „T. R." aus Madrid, ein Thatkräftiges Vorgehen gegen die Vaterlandsfeinde von einem Kabinett verlangen, in dessen Mitte ein eifriger Förderer der Losreißungsbestrebungen sitzt? Der Justizminister Duran y Bas ist nicht nur Voliblutkatalone, sondern seine Söhne leiten „La Yen de Catalunya“, deren Hetzartikel hauptsächlich die Unruhen hervorgerusen haben. Herr Silvela ist nun in einer unangenehmen Lage: wenn er seinen Kollegen ausschifft, so kehrt dieser im Triumphzug nach Barcelona heim, um dort als. Märtyrer gefeiert zu werden, und behält er ihn bei, so wird die Duldung den Separatismus erst recht erstarken lassen. — Nicht den geringsten Erfolg kann die Regierung aufweisen, nicht einmal die Freilassung der gefangenen Spanier auf den Philippinen wil ihr gelingen. Tagtäglich veranstalten die Mütter, Frauen und Schwestern dieser Unglücklichen Kundgebungen vor dem Ministerium, dem Senat und dem Kongreß, und die unpassende Antwort des Civilgouverneurs Liniers „Warum habt Ihr sie ziehen lassen?" wird eben nicht zur Beruhigung der Gemüter beitragen. Der Handelsstand verlangt dringend eine bedeutende Beschränkung der Ausgaben, und der Verzicht der Königin auf zwei Millionen Pesetas der Civilliste hat einen sehr guten Eindruck gemacht, aber man
Mates und Provinzielles.
Lich, 27. Juli. Sonntag, den 30. Juli findet hier das Stiftungsfest des hiesigen Turnvereins statt. Bei dem damit verbundenen Schauturnen wird sich auch die seit kaum einem Jahre bestehende Damenriege beteiligen. Gut Heil!
§§ Vom höheren Vogelsberg, 27. Juli. Die Heuernte ist hier so ziemlich zu Ende mit Ausnahme des ersteigerten Grases. Qualität wie Beschaffenheit und Menge des Heues sind mittelmäßig. Die in den letzten Tagen hier niedergegangenen Gewitter-Regen brachten dem Sommer-Saamen, Flachs, Kohlraben-, Dickwurz-, und Kraut-Pflanzen die so sehr nötige Feuchtigkeit. Das Korn reift allmählich der Ernte entgegen. Das Grummet steht in den bessern Wiesen sehr schön und verspricht eine gute Ernte. Auch die Hack- srüchte und Kartoffeln lassen auf eine reichliche Ernte schließen. ,
f* Im Verlage von Lützenkirchen u. Bröckmg m Wiesbaden erschien soeben: „DasLahnthal". Praktischer Führer für Touristen. Mit vier Karten. Von Dr. phil. Viktor Garenfeld. Preis Mk. 1,50 geb. Das Büchlein enthält folgende zwölf Routen: Die Lahn von Niederlahnstein bis Ems. Ems. Die Lahn von Ems bis Diez. Diez und Umgebungen (Schloß Oranienstein, nassauisches Aarthal). Limburg. Die Lahn von Limburg bis Weilburg. Weilburg und Umgebungen (Kanapee, Merenberg, Weilthal). Die Lahn von Weilburg bis Wetzlar. Wetzlar und Umgebungen. Gießen und Umgebungen. Die Lahn von Gießen bis Marburg. Marburg und Umgebungen (Spiegelslust, Frauenberg). Vorliegendes Büchlein unternimmt nach den Worten des Herausgebers
:f wird einem hiesigen chllinge der Karolinen- Staaten eine Petition n biefer flnfei durch Petition ift aufbem nglon gelangt. Die Karolinengruppe. Berlepsch Mu slichlen der Ar- r von Berlepsch, der i\ seinem erst kürzlich )ors (Schlesien) weilt, :eten und Arbeitsleute vobei er an die Leute Das Haben und der eine ernsten Pflichten, >n Arbeitern Gelegen- irdienst zu geben; die ib Ergebenheit seitens [ort durch niedertrach- m der Grenzen der >ne, daß diese. E'gen- rd, denn ich bm uber hinaus stets zur W tms wird klar und i Iethätigung unserer ermeifter vr. L ers SB*
Wfür Vs Liter vorzüglicher Suppe, Df. ermöglichen es der Hausfrau, in rT9- wenigen Minuten und nur mit Zusatz von Wasser ebenso kräftige dar Häfetchen als woblschmeckende Suppen her-
Vergebung von Kauarbeiten.
Die zur Herstellung des alten Schloffes zu Gießen nötigen Arbeiten nebst Materiallieferungen, nämlich: Maurer-, Steinhauer-, Zimmer«, Dachdecker-, Schreiner-, Glaser-, Weißbinder- und Spenglerarbeiten, werden hierdurch unter Hinweis auf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung auf dem Submissionsweg ausgeschrieben.
Die Ausführungs - Bedingungen, Zeichnungen und Arbeitsbefchreib. ungen liegen in unserem Amtslokal zur Einsicht offen, und können letztere, mit Vordruck zu dem bezüglichen Angebots-Vermeik versehen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden.
Angebote find bis zum 24. August 1899, vormittags 10 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift portofrei an uns abzugeben.
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Gießen, den 21. Juli 1899.
Großherzogliches Hochbauamt.
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zustellen. In 50 verschiedenen Sorten, wie: Erbs-, Reis-, Taploka-JuUenne- Bohnensuppe rc. zu haben bei C. G. Kleinhenn, Bahnhofstraße.
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Der Anstrich von 283 Stück eisernen Baumschutzkörbe« soll Dienstag den 1. August d. Is., vormittags 11 Uhr, öffentlich vergeben werden.
Die Bedingungen liegen bei uns (Zimmer Nr. 6) zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum genannten Termin bei uns ein- zureichen.
Gießen, den 27. Juli 1899.
Das Stadtbauamt.
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