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02325] Laufmädchen gesucht.
Göthesiratze 32.
roeerben ferner noch heute morgen bas 2. unb 3. Bataillon bvs 57. Infanterie Regiments aus Wesel hier eintreffen. Farner erhielten zwei Schwabronen Kürassiere Befehl, so- jojrt in bas Streikgebiet abzurücken. Der Ausstand hat sich noch auf zwei weitere Zechen ausgedehnt. Für heute ötzrben des katholischen Feiertages wegen große Menschenansammlungen befürchtet.
Herne, 29. Juni. Gestern nachmittag versuchten bie st eilenden Arbeiter, eine Versammlung unter freiem Himmel abzuhalten, was aber von der Polizei verhindert irjurbe. Die militärischen Quartiermacher sind bereits ein- gatroffen. Auch bie Genbarmerie wirb um 20 Mann verstärkt werben. Die Angehörigen ber von der Zeche Scham- r,"ck gebildeten Zechenwehr genießen den Schutz ösientlicher Piglizeibeamten. In der Nacht marschierten 600 Mann des 30. Infanterie-Regiments aus Düsseldorf durch Herne. Dieselben werden nach den Zechen Schamrock, Friedrich der
5000 Mark gegen notariell nackzu- weisende sichere Bürgschaft und gute Zinsen auf fünf Jahre zu leihen gesucht. Vermittelung verbeten.
Offerten an die Exvedition dieses Blattes unter Chiffre M. K. 0232 '.
▼ Für die zahlreichen Gra- j j tulationen zu meinem 25jähr. ▼ ▼ Dienstjubiläum sage ich hier- d mit besten Dank.
♦ Reinhardshain, 28 /6. 1899.^
T Chr. Keissner,
▲<988 Großh. Forftwart. ▲
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Große, von der Heydt, und Julia dirigiert, wo sie im I Freien kampieren. Für die Mannschaften wurde aus Kaufhäusern Decken requiriert. •
Brüffel, 29. Juni. Wie verlautet, wurden B ern aert und van der Peerebom noch gegen Mitternacht vom König ins Palais berufen. Es unterliegt schon jetzt keinem Zweifel, daß die Wahlgesetz-Borlage zurückgezogen oder min- destens vertagt werden wird.
Haag, 29. Juni. Nachdem außer der Annahme des fakultativen Schiedsgerichtes, sowie der revidierten Brüsseler Deklaration alle anderen Anträge keine Aussicht haben, durchgebracht zu werden, soll, wie von autoritativer Sette verlautet, die Friedens-Konferenz Ende Juli ge- schlossen werden.
Paris, 29. Juni. Dreyfus w,rd heute in einem kleinen Hafen der Bretagne landen. Das Telephon zwischen hier und Brest ist seit gestern abend für Journalisten gesperrt. Die Garnison von Rennes ist bedeutend verstärkt worden. Die Polizei in Rennes konfiszierte eine große Anzahl Plakate mit anarchistischem Inhalt.
Hochachtungsvoll
Heinrich Iieib Wwe
Gießen, den 29. Juni 1899.
Die Armen-Deputation ber Stadt Gießen. Wolff.
Berlin, 29. Juni. Nach dem „Vorwärts" wütet unter chinesischen Bevölkerung von Kiautschou der Typhus, aus dem Hungersnot-Gebiet von Hoangho eingeschleppt ifh Die deutschen Truppen sind bereits vollständig auf den Schiffen und in Militär-Lagern abgeschlossen worden. Man z<cht mit dem Plane um, wegen der Ansteckungsgefahr das obere Tsintau niederzubrennen.
Herne, 29. Juni. Heute morgen 6*/, Uhr rückte das in der verslossenenen Nacht auf den Zechen verteilt gewesene Militär in die Stadt ein, um Quartier zu nehmen. Es
„Lothringen" bewahrheitet sich nicht. Die Zechen-Der- waltung von „Lothringen" teilt mit, daß heute alles angefahren ist.
Darmstadt, 29. Juni, 2 Uhr 15 Min. nachm. (Privat- Telephonmeldung.) Interpellation der Abgeordneten Ullrich und Genossen, betreffend Fall Rapp-Küchler. In der Zweiten Ständekammer wurde soeben folgende Anfrage an die Großh. Regierung gerichtet: 1) Hat die Großherzogl. Regierung davon Kenntnis, daß der Landgerichtsdirektor Küchler seit längerer Zeit Geldgeschäfte gemacht, und sich dabei im Falle Rapp unsauberer Manipulationen schuldig gemacht hat? 2) Hat die Großh. Regierung davon Kennt- ins gehabt, als sie das bereits beendete Disziplinarverfahren gegen Küchler einleiten, resp. abschließen ließ, und weshalb hat sie dies Verfahren zu Ende führen lassen, nachdem fest- gestellt worden war, daß Küchler unzulässige Geschäfte gemacht, und stets verdächtig erschien, sich der Begünstigung strafbarer Handlungen, ja, der Mitthäterschast bei denselben schuldig gemacht hat? 3) Hat die Großh. Regierung, nachdem nunmehr durch die Straskammer des Großh. Landgerichts Darmstadt festgestellt worden ist, daß Landgerichtsdirektor Küchler im Falle Rapp sich bedenklicher Geschäftsgebräuche schuldig gemacht hat, ein neues Verfahren eingelettet, oder wurde die Angelegenheit der Staatsanwaltschaft zur weiteren Behandlung überlassen, damit der Fall in einer öffentlichen Gerichtssitzung klargestellt werde? 4) Welche Schritte gedenkt Großh. Regierung zu thun, um derartige Vorkommnisse für die Zukunft zu verhindern?
Montag den 3. Juli er.:
Grosses Konzert.
Anfang 5 Uhr. 20 Pfg.
Hd. Herne, 29. Juni, 1 Uhr 30 Min. mittags. (Tele- Phonmeldung.) Der Direktor der Zeche „Friedrich der Große" wurde gestern abend auf der Straße von Streikenden überfallen und mißhandelt. Mit einem ber ersten Früh- lüge aus Münster i. W. ist eine kriegsstarke Schwabron Kürassiere unter Befehl eines Rittmeisters hier eingetroffen; begleichen ist ber Kommanbeur bes Regiments hier ange- langt. Die Truppen sind mit scharfen Patronen ausgerüstet. Die Nachricht von einem Ausstanb auf ber Zeche
Bekanntmachung,
bett.: Oeffentliche Impfung in ber Stadt Gießen.
Der letzte öffentliche Impftermin findet im Jmpflokal (altes Rathaus) am Mittwoch dem 5. Juli, vormittags 9 bis 10 Uhr, mib der zugehörige Revisionstermin Mittwoch den 12. Juli statt.
Es wird empfohlen, auch Kinder, welche wegen Kränklichkeit von der Impfung zurückgestellt werben wollen, dem Jmpfarzte, der jede Auskunft Wer da» Impfwesen zu erteilen bereit ist, in diesen Terminen vorzustellen.
Gießen, den 29. Juni 1899. 4995
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff.
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O Bei ihrem Weggang nach g □ Frankfurt sagen allen Freunden Q O und Bekannten g
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17. Verbands-Schießen.
Aostüm-Kauptproke
morgen Freitag, abends 872 Uhr.
Eintrittspreis für Nichtmitwirkende 20 Pfg. 6003
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Bekanntmachung.
Für die diesjährige Vergebung der Ebel-Stiftung werden u. A. er» forderlich und sollen auf dem SubmisiionSwege bezogen werden:
ca. 25 fertige Anzüge für Knaben,
ca. 60 bis 80 Meter Stoff zu Winterkleidern für Mädchen,
ca. 150 Meter Baumwollflanell bezw. Halbleinen zu Hemden.
Ferner soll die Anfertigung von ca. 20 Mädchenkleidern und von eu. 45 Knaben- und Mädchenhemden vergeben werden.
Angebote auf Lieferung der Anzüge und Stoffe, sowie Anfertigung brir Mädchen-Kleider und -Hemden find bis spätestens IO. Juli d. I brn dem Armenamte einzureichen, woselbst auch Stoffmuster eingesehen werben können.
Steckbrief.
Der unten signalisierte Taglöhner Ludwig Klein von Frankenbach, geboren daselbst am 14. April 1874, E durch Urteil der Strafkammer bei beem Königlichen Amtsgericht zu Wetzlar vom 16. Januar 1899 wegen Betrugs zu einer Gefängnisstrafe MN 6 Monaten rechtskräftig verurteilt worden und hat sich dem Vollzüge dieser Strafe durch die Mlucht entzogen.
Ich ersuche auf ben p. Klein zu ßchnben, ihn im Betretungsfalle zu Mrhaften, in bas Gefängnis zu Dillenburg einzuliefern unb mich von iier Verhaftung zu benachrichtigen.
Signalement' Größe: 1,68 bis 11,70. Alter: 25 Jahre. Haare: ömnkelblonb. Nase: gewöhnlich. Ge> -sicht: oval. Bart: kleinen blonden Schnurrbart. Statur: mittel.
Der Erste Staatsanwalt.
Arzt.
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