Arlmles und ProvinMlles.
Gieße», den 29. Juni 1899.
•• Empfang. Se. König!. Hoheit der Großherzoq i""1 den Oberst Kehrer, Kommandeu? des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 14. den Major Scholll, n'^mV.s b” F°ld-Artilleric-Schießschule, den Rittmeister v. Wilms vom 1. Großh. Dragoner-Regiment (Garde- Dragoner-Regiment) Nr. 23, den Oberpostdirektor Maier Morneweg, den Rentamtmann Fuchs den Dekan Weber von Lißberg; zum Vortrag den Staatsm,nister Rothe, den Finanzminister Küchler, den Kabinettsrat Römheld und den Hoftheaterdirektor ■werner.
’t*7’ oUnl' Die Kölner Erzbischofswahl, ©ic „Kölnische Zeitung» schreibt: In einer Reihe von Zeitungen werden bie abenteuerlichsten Mitteilungen über die Kölner Erzbischosswahl gebracht. Sr. Majestät dem Kaiser werden Worte ,n den Mund gelegt, die dieser nie- <?anbihnf?raU^a ,i($ füt cincn bestimmten
| ausgesprochen haben, obschon di- Namen der
Kandidaten noch nicht einmal haben unterbreitet werden die Wahl stehe unmittelbar bevor, wahrend, soviel wir wissen, von vornherein das T Domkapitel, der Natur der Vorverhandlungen ent- sprechend, einen weit späteren Zeitpunkt in Aussicht genommen ■1. Neuerdings verbreitet sogar die „Germania" die 91adb= Xh.M StaatärcgiErung sich mit dem Apostolischen
Verbindung gesetzt habe, um die Wahl des Dom- rapitels zu umgehen und eine ihr angenehme Persönlichkeit auf den erzbischöflichen Stuhl zu befördern. Die „Germania" will auch kirchliche Kreise kennen, welche nicht verstehen, warum dem Metropolttankapitel das freie Wahlrecht verkürzt solle, ?rnb behauptet, diese Kreise hoffen, der Apostolische Stuhl werde den Anträgen der Staatsreaierunq, da sie jedes Grundes entbehren, keine Folge geben. Nach hilf ungezogenen Erkundigungen entbehren alle
diese Ausstreuungen einer thatsüchlichen Grundlage. Die h^^^g'erung hat keineswegs die Absicht, dem Domkapitel h*?* s-Uc Ziehen. Es ist vielmehr begründete Aussicht, daß dieses Jahr in Köln, in dem seit der Re- ^r D'özese im Jahr 1822 noch niemals eine Bischofswahl stattgefunden hat, zum ersten mal ein vom Domkapitel gewählter Erzbischof in den Kölner Dom ein- zieyen wird.
Auslmd.
Wien, 28. Juni. "^7« Befinden des Nuntius ^aliant ist andauernd besora.7^rregend, da eine Gehirnblutung eingetreten ist.
Berlin, 28. Juni. Die Kanal-Kommission des Abgeordnetenhauses setzte heute vormittag die allgemeine Besprechung der Kompensations-Forderungen fort. "e“et ?>"rag des Abgeordneten Gamp unT Ä',,nT,e ^et ^a6n“/lmen füt b» östlichen Provinzen und Auskunft darüber verlangt, aus welchem Grunde der I^re Plan einer Weiterführung des Dortmund-Emskanals durch eine Verbindung nach der unteren Elbe aufaeaeben Minister? ?N'e dafür gewählt worden sei.
Verbältnissp ^IqUC ^klarte hierauf, daß gegenwärtig die Verhältnisse ganz anders lagen wie 1882. Was damals Or? n !ommc ^ute nicht mehr in Betracht, unb CbCr Zentrum) führt aus, eine rasche
unö sachgemäße Klärung der Streitfragen sei im Plenum der Kommission nicht möglich, müsse vielmehr in Unter- Kommissionen erfolgen. Er stelle einen dahingehenden Antrag. Dieser Antrag wird mit 19 gegen 7 Centrums-Stimmen stnttstnden fti netvov (n' . Ä d um von neuem L a„9ercr Verhandlung wurde mit 14 gegen
12 ^Urnrnen beschlossen, auch über den zweiten Teil der föpnPH1 schriftlichen Bericht, zu erstatten.
Gegen den schriftlichen Bericht stimmten die Freisinnigen nachmittag Konservativen. Nächst- Sitzupq Frettag
See» Cf en. Die Firma Schichau tcill mit dasi "Norddeutschen Lloyd" ang-kundig,-Rückgabe des Schnelldampfers „Kaiser Friedrich» lediglich auf ibr eigenes Betreiben erfolgt. a ' 9r
hpr. ZI Verkehrs wese n. Zur Beurteilung des Brocken- verke^s wird mttgeteilt, daß am zweiten Pfingsttage auf dem Brocken 28 Kilogr. Postkarten (etwa 8400 Stück? durch die Harzquerbahnpost befördert sind. Der Fürst von Sto^ ^rg'Wernigerode soll allein für die Ansichtspostkarten-Ver- kaufsstande jährlich 5000 Mk. einnehmen.
rZ r^bber^die Unruhen in Kiautschou enthält ^n Berliner Blatt folgende Mitteilungen: Vor einigen ^95" ^rde dem Gouvernement Kiautschou mitgeteilt, daß )©tfht?9Rpth?nCn? Qn beL zukünftigen Bahn Kiautschou^ (Stadt)'Weihe gelegenen Flecken den mit den Vorarbeiten 3um Vahnbau beauftragten Deutschen mit Gewaltthätigkeiten unb groben Ausschreitungen begegnet wurde. Der Ort Kaunn liegt innerhalb der Zone, durch die die deutschen
C” ,ba6 haben und in der vertrags-
t ! 9 o^.beutsche Zustimmung chinesischerseits keine be- ^ßnahmen getroffen werden dürfen. Eine sofort de!tsck^Ä"?, °blger Schwierigkeiten nach Kaumi entsandte deutsche Kompagnie fand em südlich von Kaumi belegenes 2 ?"ung mit Wällen umgeben und durch @6^^ uni) h^.f/OO bewaffnete Chinesen verteidigt, von denen die deutsche Truppe Feuer erhielt. Das Dorf wurde gestürmt S ?,^^bn blieben dabei tot. Da auch anders in der
C9cnC ®ör[er slch in ähnlichem Verteidigungszustand befanden, sandte der Gouverneur von Kiautschou Verstär- ^chricht-n zufolge habende Sen
x c £ aufgegcben. Kaum, ist besetzt. Es ist zu & Aue weiteres Blutvergießen die völlige Ruhe ihrp«C\AC-r9C wird und die Vorarbeiten zum Bahnbau ihren stetigen Fortgang nehmen. 9nDau
Bochum, 28. Juni. Von den bei den Krawallpn m S.e b-7 ^nE,Z,nbf T, bcn' ™ brüte "egt m Sterben. Vis jetzt sind feine wettere Ruhestörnnaen 3 T"'x 3m- ^^nkirch-u-r Revier ist noch
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^«18, 28. Juni. Das Säbel-Duell zwischen Millevoye und Berte au soll morgen früh stattfinden. Rabnb^i^Ä't 28' 3Mni- ,®ic Regierung befahl, den Bahn bau Alexandropol-Urmia bis zur persischen tCUn‘9Cnr. ®ie Bah» soll bis Baidar am persischen Meerbusen verlängert werden.
c m schliche Dienstnachrichten. Seine König!. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 23. Juni dem Pfarrer Ludwig Walz zu Lang-Göns die 1. und dem Pfarrer Hermann Rückert zu Marienschloß die neu er- nditete 2 evangelische Pfarrstelle zu Bessungen, Dekanat Darmstadt, zu übertragen.
c ** dem Verwaltungsdienst. Seine Königliche Hoheit der Groß Herzog haben Allergnädigst geruht, am 23. Juni den Regierungsassessor Dr. Emil Gaßner aus Mainz zum Kreisamtmann bei dem Kreisamt Mainz zu ernennen
*u ^^^kschaft „Gießener Brauusteinbergwerke vormals Ferme m Gießen Arn 27. Juni fand zu Gießen eine Sitzung des Grubenvorstandes der Gewerk-
» welcher auch Herr Generaldirektor Roetzel
aus Engelskirchen beiwohnte. Es wurden eine Reihe von Betriebsangelegenhetten erörtert, und festgestellt, daß der Versand der Erze in regelmäßigem Gange, und der Absatz nicht nur für 1899, sondern auch für 1900 in verstärktem | gesichert fei. Die Produktion kann, wie namentlich aUrjL rrCrr hervorhob, angesichts der Größe des aufgeschlossenen Vorkommens beliebig verstärkt werden, dagegen g-nug-n voraussichtlich di- v°rhand-u-n Transportmittel nicht für Einen baueinb unb Erheblich verstärkten Ssrfanb. Mehr als 40—50 Doppelwaggons täglich sinb mittels ber bestehenben Einrichtungen rationell nicht weg- zuschas^n. Es werben neue Versanbeinrichtungen nötig sein, I b-ren Herstellung nunmehr in Angriff genommen werben 1O*L~ I" L<mse des Monats Juli soll die auf bas - Quartal 1899 entsallenbe Ausbeute festgesetzt werben, welche voraussichtlich sich etwas höher stellen wirb, als bie' jentge b-S 1. Quartals. - Bezüglich b-r von bet Gewerk- Dbligationen (4°/„ zu 105 rückzahlbar) tni’-b beschlossen, daß bet Prospekt in der statutarisch an- geordneten Weise publiziert, unb baß als Zahlstellen für I btt am 1. Juli l. Js- fällig werbenden Konpons bezeichnet I »erben sollen: a) bte Kasse ber Gewerkschaft in @ie6en, b) bas Bankhaus Sal. Oppenheim fr. u Co m Köln a. Rh., c) bas Bankhaus I. Grünem alb in I ffierfeä ™ die Sitzung schloß sich -ine Besichtigung bes Werkes an_, bei welcher unter Führung b-s leitenben Direktors, Penn Pascoe, bie neueren Ausschlüsse unb bie I mÄ' h?6xrCI Abraumarbeiten zu Tag- anstehenben Erz- massen b-s°nbercs Interesse in Anspruch nahmen.
Schützenfest. Nachstehenbe Vereine, Private unb (firmen haben Ehrengaben in ber babei bemerkten Qnfil Schlltzenbnnb 2 Ehrengaben SZ-L ^rdnungs Kommission 1, Zimmerstutzenverein Gießen 1 Bergmanns Jndustriewerke Gaggenau 1, Lüqentischgesell- 8?ft ließen 1, Bäuerischer Gesangverein^ Gießen l" Scherer & Co. Langen 1, Schützenverein Frankfurt 2 DEN des Schutzenvereins Gießen 2, Gail, Kommerzienrat 1, Georgi, Kommerzienrat 1, Wirteverein 2, Höhl, Gebr Geisenheim 1 Mayer Gebr., Inh. Küchel Weinhändler ? Zinßer Adolf 1, Stadt Gießen 3, Bad. Landes-Scküken- üerein 1, Mttelrhein. Schützenbund 1, Pfälzischer Schützen-
Schwan Gebr. 1, Schützengesellschaft Speyer 1 ^rnfrf19^ ^ 5®ic^abcn T' Schwall Emil, Münchner ^"^erl. Brauhaus 2, Bierbrauereien Gießen 1, Homburg 1 Schutzengesellsch. 1, Radfahrverein 1885 Gießen
Radfahrverem „Wanderer" Gießen 1, Groß-G rau Schutzengesellsch. 1, Bockenheim, SchÜtzqesellsck 1 Tarr«' "h-, Schutz-ug-s-llsch. 1, Mannheim, Schützlng-ftllfck ' gesellsch. 1, Sprendlingen, Schützengesellsch. 1, Festanssckuk G'eßen 1 Ludwigshafen, Schützengesellsch. 1, Neustadt Ä^-^"^ngesellsch. 1, Darmstadt, Schützengesellsch.
, @^3^1111 f)ei Franks., Schützengesellsch. 1 Worms Schützengesellsch. 1, Frankenthal, Schützengesellsch' 1 tzei^el- 6erg Schntzengesellschaft 1, Mainz, Schützenglsellsckaft 1 ®u6en£r Ruber-G-sellschast 1, Schäfer L^ B-rliu 1 ®leScn 6/ Groß-Umstadt, Schützenverein 1 hPÄ -r-s/ ' ^bMdsfchießen. Die Blumenspen d e n während des Festzuges beliebe man besonders der 2. Abteilung den fremden Schutzen, in ausgiebigster Weise iu rnPhmpn
. " B-sitzw-chfil. Das btm Dachdecker Carls hörige Wohnhaus, Ecke der Ebelstraüe und 9
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wird erst mit dem Etatjahr 1900/1901 Tpr5 »?l 9t/
Aus der Zeit für die Zett.
. ®or 9.2 Jahren, am 30. Juni 1807, wurde zu Ludwigs bürg der berühmteste Aesthetiker Deutschlands, Friedrici °r(m®,f4er- geboren, einer der tief- und fei» sinnigsten Manner. Er betrachtet das Naturschone al« °l» °'e Phantasie als subjektive Existenz des Scho»-" „ rocr 'i* l-lbst ba, wo man nicht mit ihm übereinzustimm-tt tietmag, anregenb unb interessant. Er starb am 14. September!^ in Grnünden.
Temperatur der Lahn und Lust
n«ch Re«umur gemessen am 29. Juni, zwischen 11 u. 12 Uhr mtttegv
Wasser 16°, Lust 17°.:
Rübsamen'fche Badeanstalt.
. Darmstadt, 28. Juni. Die Geschäfte des I der Schulabteilung im Ministerium des Innern führt' ' ÄÄ«®.,’““’' “ ««»>-».)
I geleitete Disziplinarverfahren insbesondere durch V^rneb? eines früher ,n Groß-Gerau in Stellung gewesenen weiter belastendes Beweismaterial ergeben, sodaß aller i schein nach die Regierung nicht so kurzer Land hJn " ^reichten Pensionsgesuch Folge geben dürfte b R Darmstadt, 28. Juni. Die christliche Studeni^i, welche außer auf 15 deutsche versltaten berei s auf den Technischen Hochschulen zu I r±r^Iin; Kiel München und Siuttgatt
r au$ auf der Darmstädter Techv!!!/.
Unb bas8 ".schwarz-weiß-goldene"B°Ä- entroUt. Als Couleur wird eine schwarze Sammtmühk - weiß-goldener Percursion und weißer Passpoil getragen?' , . 28. Qurn. Neues zum Fall Dettweir
bringt die „Wormser Volksztg.": Schon seit Wochen fi/- uns Schriftstücke zur Verfügung, die er gänz neues finl^C^?CI Ct l"b ^Clne Manipulationen zu werfen gtei^ a r ^^^achten von diesen Zeugnissen bisher k,- Gebrauch. Da aber gerade in neuerer Zeit bestimmter ®erlXpbe" SrCIsn bc§ Oberschulrats Dettweiler ®.a .in geradezu provozierender Weise ins Pub?- so s?n? w^r blC b,e 9r°Sc Menge irreführend^
!tn? ^durch gezwungen, unser Schweigen zu brei i' uu b-r Wahrh-it zu ihr-rn R-cht-^ zu v-rhel^ V : D-ttwnt.? °uf dos ausbrücklichst-, baß für uns Sie ?tr W n Ut fetne persönlichen, politischen oder ■ I feffioneHen Momente hat. Aus b-m Material, das - : Bon feiten vertraueuswErter SEuts zur Bersüauno «H ; toorbsn ist, greifen wir heute nur einen Fall heraus L I tot xL9Ex 3tlerfc,n' blc und pädagogische Witlfir keit des ehemaligen Bensheimer Direktors zu charaklerifc,.: und zwar in einer solchen Hinsicht, welche mit dem ,M I nrnfiJ1 mba8xmall fo.9?r ’n b-r Kammer zur B-sch°W-: grober Vergehen herbeizog, nicht das mindeste zu tta t 2ßtr erklären babei, daß wir gerne bereit sinb, bie ta beton’9finx?exrfon n' folgende gerichtlich äu Htalr tofen «"V?,?. ^"^fuchungsrichter auf Ansuchen mir.. ernm,'n3™ ^^“x^ "'chl lange vor dem Maiuüiä!. di, »..a x bram,at'9C D-r-ktor Dettweiler in BenShiin ein.r 91 btx °?""^l°mmeuben Oberprimanei ji
Besprechung in ihr Klassenzimmer. Da eröffnen I I ‘,xmet?a91tcn T--ge Se. Exzellenz Knoti «» Ob»!chulrat Solbau ber Schule einen Besui lÄ n"» ,ate,n; Der Direktor gab ben Schülern in ji® sich bestimmten Umristeu an, was er an diesem Tage fron: WM? f° ^"Ele " im Griechischen einige Kapitel ii- I » « ä.Ut Peaparation. Für das Lateinische sollten sie te We, furj vorher zurückgegebene und schon b-spt-cht- ■ Extemporale ansehen. Am folgenden Tage verlies bie San ganj programmgemäß, und es sah aus, als wäre alle» ad öem Steigreif gemacht, was auch der Herr Detttveiler bt ,.e'?cn. H""n anbeutete. Sodann ließ der Direktor eit
ÜUx- c,nc” lateinischen Klassiker folgen, be? Lfi^ ®eenbigung berfelben, er wolle jetzt einige | b^^°"°'nm-n-n Lektüre aus d-m Deutschen t= SÄ ?rrs°tzen lassen; nun brachte er bas oben <° ertlf Derjenige, welcher ben ersten Sc I
gesteht, daß er ihn unvorbereitet nicht habe übe mnfit wenn er auch noch einmal soviel Mein 9 W ^atte, als damals j seinen Mitschülern wäre es mol H.*9en- Aber damals sei alles glatt verlaufe: «nö die beiden Herren seien sichtbar erfreut gewesen übe ik!n-n'^?bSenen" Leistungen der Klasse. Besonders gut hat: I hpa m f «C Herrn Dettweiler selbst, eine Definitiv ;
„Ehre" gefallen, bie ein r eigens vo< kJ™? »aeC' ®cr Direktor machte demselben späterem besonderes Kompliment mit der Bemerkung, sein (des Schüler- ^Lto^C 9anä tabt gesungen. Nach Schl» dieser Stunde meinten viele, dieser „Schwindel" s« T'09rQT ar9- @in halbes Jahr später kam He^r
Dettweiler nach Darmstadt und ein Jahr darauf wurde «c Oberschulrat.
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Zu befördern, wenn die Umschläae den N- „Solbat-nbrief, eigene Angelegenheit bes EmMna»" bte Zeitungen auch thatsächlich eiaene STnnJr?9^ Empfängers barstellen. Die von Buchhänbttrn önd"^ Geschäftsleuten abgefanbten Zeitumien vata^b flt' l-st°n ic. an Solbaten sinb baber w« rJ Ä tereffe bes Geschäftsmannes zur VeZeubüna ! ?'"i !n getroffenen Briefumschlägen Ä suchen in Kreuzbandform an Soldaten si„?Ä' pflich'ig, besgleichen Warenproben f,C,S


