2.
3.
4.
11
II auf 14989,74 Mk.,
Handhabung der gesetzlichen Bestimmungen.
I Die Beschäftigung von schulpflichtigen Kindern wird I 9ier und da noch in Feldziegeleien angetroffen, so wurden in einem solchen Betriebe zwei Kinder von 9—11 Jahren überrascht, als sie geformte Steine abtrugen. Die Eltern I gaben vor, ihre Kinder hätten Ferien und müßten unter I Aufsicht sein, um nicht unnütze Dinge zu treiben. Sie trügen nur, um die Zeit auszufüllen, einige Steine ab. Derartige Antworten werden gewöhnlich gegeben. Immerhin ist es aber selten, daß Kinder unter 13 Jahren beschäftigt werden. In der Regel sind die Ziegelarbeiter von
I auswärts und bringen nur ihre schulentlassenen Kinder zur Arbeit mit. Die erlaubte Beschäftigungszeit für jugendliche Arbeiter wird allerdings sehr häusig überschritten. Verschiedentlich wurden auch vorerwähnte Uebertretungen gefunden bezw. vermutet. Es wurde bei strengen Ermahnungen belassen und von Anzeigen nur aus dem Grunde abgesehen, weil durch den sehr regnerischen Sommer der Verdienst der Ziegelarbeiter teilweise ein sehr geringer war. Wenn es möglich wäre, den Ziegeleiarbeitern angemessenen Tagelohn zu sichern und erwirkt werden könnte, daß der Unternehmer, nicht aber der mittellose Arbeiter das Risiko der von dem j Wetter abhängenden Fabrikation zu tragen hätte, dann kamen viel weniger Uebertretungen vor. Auch Feldziegeleien müßten Trockenschuppen besitzen, welche transportabel und bequem aufstellbar, beziehungsweise zerlegbar sein könnten und gleichzeitig zur Aufnahme der Formtische dienten. Nur die Sicherung der vollen Arbeitsgelegenheit! an jedem Werktage kann die Durchführung ge- I setzlrcher Bestimmungen bewirken, nichtaberBe- | strafungen.
Auf Grund des § 120e der Gewerbeordnung hätten I ?*elleicht in der neuen Ziegeleiverorhnung, beziehungsweise I mr Anschluß an dieselbe, solche bewegliche Hallen für die | Arbeiter als Schutz gegen die Witterung mit vorgeschrieben werden können. Dadurch hätten dann zugleich auch die Unternehmer eine sichere Aussicht auf eine bestimmte Fabrikationsmenge, sofern sie diese beweglichen Hallen noch zu einfachen Trockenvorrichtungen ausbauen würden.
Wohl mehr unabsichtlich kommt zuweilen eine über 6 Stunden währende Beschäftigung jugendlicher Arbeiter unter 14 Jahren in Fabriken vor, weil die Unternehmer auf das genaue Alter der Betreffenden nicht achten, ^wei I solche Fälle wurden gefunden. Anders ist es aber bei der Beschäftigung junger Leute. Hier läßt man bei Arbeits- uberhaufung auf das Glück hin, nicht abgefaßt zu werden, dieselben mit den Erwachsenen zuweilen 11 und mehr - Stunden täglich arbeiten. Es wurden mehrere solcher Fälle i ermittelt und zur Anzeige gebracht.
Die Arbeitsbücher, ohne welche minderjährige Arbeiter nicht beschäftigt werden dürfen, geben am häusigsten zu Klagen Veranlassung. Eine Tabelle zeigt, wie häufig im diesseitigen Bezirk Arbeitsbücher überhaupt nicht vorhanden, nicht zur Stelle oder auch nicht geführt waren. Namentlich bei den Feldziegeleien sind gewöhnlich die Arbeitsbücher I 111(1^ auf der Betriebsstätte, dagegen angeblich in Verwahrung I des entfernt wohnenden Unternehmers.
An dem ganzen Arbeitsbücher-Wesen haben die Unter- I uehmer zu wenig Interesse, und werden daher minderjährige | Arbeiter sehr häufig ohne Arbeitsbücher beschäftigt. Es | wird denselben gesagt, daß sie das Buch noch bringen sollen, und damit schläft die Angelegenheit ein. Hier müßte Haupt- | durch die Thätigkeit der Ortspolizeibehörden der | Gewerbeaufsichtsbeamte unterstützt werden. Voraussichtlich find auch mehrere Anzeigen ergangen, welche jedoch nicht | zur Kenntnis des Gewerbeinspektors gelangten.
In einem Falle wurden in einer großen Ringofen- I Ziegelei auf Grund des § 139 Absatz 2 der Gew.-Ord. aus Rücksicht auf die Arbeiter der kurzen Tage wegen an zwei Mintermonaten für jugendliche (14-I6jähriqe) Ar- | beiter nachfolgende Ausnahmen gestattet:
„Die Arbeitszeit der jugendlichen Arbeiter, welche über 6 Stunden währt, aber höchstens 10 Stunden dauern darf, ist mindestens durch eine Stunde Pause, | beziehungsweise zweimal einer halben Stunde Pause | zu unterbrechen."
________________(Fortsetzung folgt.)
oder Verabschiedung 61 Generale, 50 Obersten, 23 Oberst- leutenants, 137 Majors. Befördert wurden zu Generalen 6, Generalleutnants 30, Generalmajors 65, Obersten 115, Majors 257. Zum erstenmal in der Rangliste 'erscheinen der Prinz Oskar, der fünfte Sohn des Kaisers, und Prinz Waldemar, der älteste Sohn des Prinzen Heinrich in der Rangliste als Leutnants beim 1. Garde-Regiment. Die Dienstaltersverhältnisse sind im ganzen dieselben geblieben. In den Adelstand wurden 7 Offiziere und 1 Sanitäts- Offizier erhoben. 6 Regimentschefs sind gestorben, 6 neu ernannt. Eine große Anzahl Truppenteile sind in andere Verbände übergetreten, meist infolge der oben erwähnten Neuerrichtungen höherer Kommandobehörden.
Kaffel, 27. Mai. Bei dem engeren Wettbewerb ist dem Kölner Männergesangverein der Kaiserpreis zugefallen. Die weiteren Preise erhielten: 2. Bremer Lehrergesangverein, 3. Konkordia-Aachen, 4. Berliner Lehrergesangverein, 5. Konkordia-Essen, 6. Hannoverscher Männergesangverein, 7. Liederhalle-Karlsruhe, 8. Essener Münner- gesangverein.
Stettin, 27. Mai. Der Aus st and der Seeleute hat heute nachmittag dadurch sein Ende gefunden, daß die Rhedereien eine Erhöhung der Monatsheuer um 3 Mark zugestanden haben, gegenüber der anfänglichen Forderung der Ausständigen von 5 Mark. Auch wurde den Seeleuten eine Revision der Anmusterungsbedingungen versprochen. I Die Matrosen kehren auf die Schiffe zurück.
Lokales und ProomMes.
Gießen, den 29. Mai 1899.
^"Mitteilungen der Großh. Heff. Zentralstelle für die Laudesstatlstlk. Im Betriebsjahr 1897/98 bestanden im Großh. Hessen 414 Brennereien, von welchen jedoch nur 248 tn Betrieb gewesen sind. Diese erzeugten 18097 Hektoliter regnen Alkohol. Die Ausfuhr von Branntwein aus dem Großherzogtum ist unerheblich. Die Gesamt- emnahme an Brantweinsteuer betrug nach Abzug der Ver- gütigungen 1155616 Mk. Zur Brantweinbereitung wurden verwandt: 153386 Doppelzentner Kartoffeln, 18955 Doppelzentner Getreide (auch Mais), 7144 hl. Weintreber 4137 hl. Traubenwein, 73 hl. Obstwein, 4315 hl. gepreßte «ßeinljefe, 211 hl. flüssige Weinhefe, 640 hl. Steinobst, 3hL Beerenfrüchte, 10 hl. Bier, 190 hl. Ungeschlagenes 93ier, 1925 hl. Hefenbrühe, 5261 hl. Brauererabsälle.
1. Auf 100 jugendliche männliche Arbeiter kommen 48 jugendliche Arbeiterinnen (1897 waren es 53). Auf 100 erwachsene Arbeiterinnen kommen ^jugendliche Arbeiterinnen (1897 waren es 14).
Auf 100 erwachsene männliche Arbeiter kommen 9 jugendliche männliche Arbeiter (1897 waren es 9). Auf 100 erwachsene Arbeiter kommen insgesamt
jugendliche Arbeiter (1897 waren es 10).
Es lassen sich diese Verhältniszahlen mit den ähnlichen der Vorjahre nicht vergleichen, da im diesseitigen Bezirk Oberhessen ganz andere Verhältnisse bestehen, als in Rheinhessen, welche beiden Provinzen früher einen Aufsichtsbezirk bildeten.
Ausland.
Wien, 27. Mai. Der oberste Gerichtshof hob das Urteil des Prager Landesgerichts auf, welches den deutschen Studenten Biberle wegen Überschreitung der Notwehr zu drei Monaten Kerker verurteilt hatte und sprach denselben gänzlich frei.
Wien, 27. Mai. Der Direktor der Hofbibliothek, Hofrat Dr. von Zeißberg, ist infolge eines Schlaganfalles plötzlich verstorben.
Haag. 27. Mai. In der gestrigen Sitzung der Militär- Sektion der Friedens-Konferenz wurde ein von dem russischen Delegierten vorgebrachter Vorschlag von angeblich großer Wichtigkeit fast einstimmig abgelehnt. Ein von den russischen und englischen Deputierten unterstützter Vorschlag, ein beständiges internationales Schiedsgericht zu errichten, fand eine unfreundliche Aufnahme. Der Vorschlag wurde aber schließlich einer Sub-Kommission behufs Studiums desselben überwiesen.
Haag, 27. Mai. Die Königin verlieh dem Präsidenten , des Friedens-Kongresses, Baron v. St aal, das Großkreuz des Ordens vom niederländischen Löwen.
Schweiz. Mit dem großen sozialpolitischen Werke der Arbeiterversicherung möchte nun auch die schweizerische I Bundesregierung Ernst gemacht wissen. Soeben hat der Bundesrat in der Bundesversammlung den Antrag gestellt, die Beratung des Gesetzes betreffend Kranken- und Unsall- versicherung mit Beschleunigung zu beenden unter Aufnahme der Bestimmung, daß das Gesetz erst nach Sicherung der | finanziellen Mittel in Kraft treten soll. Zur Finanzierung ist eine besondere Finanzquelle in Aussicht zu nehmen; als I solche schlägt der Bundesrat ein Tabaksmonopol vor auf | folgender Grundlage: Das Monopol darf die Beschaffenheit | der für die Bevölkerung bestimmten Tabake und Zigarren I weder verschlechtern, noch den Preis verteuern; den Der- | hältnissen der bei der Tabakindustrie beschäftigten Arbeiter I ift durch den Weiterbetrieb der gegenwärtig bestehenden | Fabriken tn Staatsregie auf das weitgehendste Rechnung zu tragen; aus dem Reinerträge des Monopols sollen den | Kantonen nach Maßgabe ihrer Bevölkerungsziffer 25 v. H. | überwiesen werden mit der Verpflichtung, die betreffenden | Anteile zur Hebung des Volksschulwesens zu verwenden. - Bisher lag die große Schwierigkeit für Einführung der | Arbeiterversicherung eben in der Aufbringung der Geldmittel. Durch die letzterwähnte Bestimmung nun möchte | man der Bevölkerung die in Aussicht genommene Monopolisierung des Tabaks mundgerechter machen.
Konstantinopel, 27. Mai. Da außer in Alexandrien auch m Zagaztg und Jsmaila am Suez-Kanal die Pest ausgebrochen ist, richtete die Pforte außer in Beirut noch einige Quarantäne-Stationen ein.
A Mainz, 28. 3J?ai. Wie wir vernehmen, sind i Oren der hessischen Gymnasien von ia Ministerium zu einer Konferenz nach Darmstadt beyk worden, welche in den ersten Tagen des kommenden Monat stattfinden soll. Man wird mit der Annahme nicht $ gehen, daß diese Konferenz mit dem Fall Dettweiler url den hierdurch hervorgerufenen Personalveränderungen ii Schulministerium im Zusammenhang steht. — Der stand der Zimmerleute, der volle 6 Wochen anM ist nunmehr beendet. Eine gestern stattgehabte Bersamk- lung der Gesellen beschloß, sich mit der von den Meistern angebotenen Lohnerhöhung von 3 Pfennigen pro Stirck unter der Bedingung zufrieden zu geben, daß diese Lrp- erhohung bereits am 1. Juni eintritt. Die Meister hclm letzeres bereits zugestanden — In Anwesenheit des Prosefm! Dr. Virchow aus Berlin sand heute hier eine ®i|iioj des Gesamt-Ausschusses des Römisch-Germanisczi: Zentral -Museums statt. Hauptsächlich handelt es ft bei den stattgehabten Beratungen um eine Statutenändeniz durch welche ermöglicht wird eine engere Angliederung ank1 Reich herbeizuführen, um für die Folge größere ZuM aus Reichsmitteln zu erhalten.
Vermischtes.
* Kaiserslautern, 23. Mai. Das gestrige große J:1v nationale Radwettsahren der hiesigen „Freien $ fahrcr-Vereinigung" verlief glänzend und mit sehr schn- Erfolgen für die „Kaysc r".Fahrradwerke. Richtwert als 4 von 6 Rennen wurden flott auf „ Kayser "-RÜ)«' gewonnen: Das Vereinsfahren von E. Baumgärtner; Hauptfahren (Prämienfahren) durch L. Rucker. Im Motors Hauptfahren wurde I. Wehnes Erster und K.HeßZwck beide nach hochinteressantem Kampfe. Auch das Mehrst fahren gewann ein ,Kayser"-Tandem, indem Jörns-R:^ mit großartigem Spurt in der letzten Runde den intern^ nalen Dreisitzer Camp-Herty-Bocquillon besiegten. -- Pfarrkirchen eroberte am gleichen Tage Herr Bernds ebenfalls einen 1. Preis auf „Kayser"-Rad.
* Gegen das Kauen an den Fingernägeln wird in de „Pädagog. Ztg." die Lehrerschaft aufgerufen. Wie bie üble Angewohnheit unter den Kindern verbreitet H zeigt das Ergebnis einer Prüfung der Fingernägel, die fr tausend Schülern und Schülerinnen — anscheinend an iiner Gemeindeschulen — privatim vorgenommen wnck Bei 130 Kindern war der freie Nagelrand bis zu b' Stelle abgebissen, wo der Nagel fest mit dem Nagels verwachsen ist. Bei 100 Kindern war die vordere Halft! des Nagels weggebiffen und die Fingerkuppe war, weil K Gegendruck des Nagels fehlte, mehr oder weniger trommt; schlägelartig verdickt. In beiden Graden war das Ncgr- kauen bei den jüngsten Schulkindern ebenso zu finden n,! bei den ältesten, bei deu Knaben ebenso wie bei Wäd^ bei geweckten und lebhaften Lindern wie bei schwachbegaiin
Aus dem Jahresbericht
des Großh. Hessischen Gewerbe-Inspektors der Gewerbe-Inspektion Gießen
für 1898
(die Provinz Oberheffen umfassend) (Fortsetzung).
H. Jugendliche Arbeiter, Arbeiterinnen und Arbeiter im Allgemeinen.
A. Jugendliche Arbeiter. x Statistisches.
k öer dem Bericht beigegebenen Tabelle ist ersichtlich, »mhfr^RqR1111*6! Xt c2a^ten in Fabriken bis zum 1. De- ba7biQ6r189Finlhl* 2e^ai‘,ät wurden. Nur im Sommer- trnffln mnrhJn Konfirmation, find einig- äuge-
ÄÄJ’’ÄJeTeife in 9 S°brik-n in Summe ]O 3™ Jahre 1898 wurden in 137 Fabriken in Summe im^nnS 9=8«« 939 in 103 Fabriken
/1Rq7$0Aibi\Cfen ""2" 404 <1897 : 328) Mädchen unb 838 (1897 . 611) junge Burschen. Durchschnittlich finb demnach doppelt so Niel junge Burschen als mnae WShrf.™ n Fabriken beschäftigt. Die Zahl^d-r erstehn fat ^t dem Vorjahre um 227 zugenommen, während im Berichts! wann "" 76 |Ul*9e ^d-hen mehr als 1897 eingestellt - _ U-b-r das Verhältnis der jugendliche» Arbeiter zu de. Erwachsenen möge das nachsteheude angeführt sein:
** Die Gesamtsumme der direkte« Steuer» Herzogtum (mit Ausnahme der von den Sterns W ,m Kondominat Kürnbach zu zahlenden ständia n '1 von 186 Mk.) berechnet sich zu 10869932 iSr* .^ Bafier,c" ?“Leirlcr Gesamtsumme an Normalsten»!.. von 10672955 Mk. Die Steueransätze stellen fi/4* Gewerbesteuer: im Steucrkommissariat Bingen J 4:. ’ Mk., in Darmstadt I aus 120547,50 Mk. in 3 II auf 14989,74 Mk., in Gießen auf 600745« Mainz I auf 271440,30 Mk., in Mainz II aus 11814?.? tn Offenbach aus 136894,08 Mk., in ' 108 874 88 Mir . ---tn- m . k ,n
I 10.89I4-?? Mk.j ferner für die Grundsteuer: ins, I auf 128 958,60 Silit., in Darmstadt I aus 178 749 i> I in Darmstadt II aus 78656,76 Mk., in
m5-29?;90 2Kt-' in Mainz I aus 252206,34 :
Mainz II auf 89 203,92 Mk., in Offenbach auf 159678 4 ■ tn Worms auf 188882,82 Mk., sodann für bie s/ rentensteuer: in Bingen aus 11 748,36 Mk., in TW
I ? 111694,74 Mk., in Darrnstabt II auf 5120 04»
in Gießen auf 26 489,40 Mk., in Mainz I auf 9564o'S 'N Mainz II auf 5818,62 Mk., in Offenbach auf 34 7816» in Worms auf 32181,68 M.j enblich für bie steuer: in Bingen auf 181856,82 Mk., in Darml ' auf 879449,64 Mk., in Darrnstabt II auf 78» >« Gießen auf 320543,22 Mk., in Main-",' 1 226682,42 Mk., in Mainz II auf 101240,82 W 1 Offenbach auf 658 608,00 Mk., in WormS auf 489 47m
I <n l deffifchen Behörden werden steckiriefii» Saf;mir6eiter Su'9l Argenta aus Afsi (Italien!.. Diebstahls, Dienstknccht Leonhard Düll aus ffiünV wegen Betrugs und Dienstknecht Albert sßtiebi''. Srnfotü wegen Diebstahls und Körperverletzung vo- Staatsanwaltschaft Darmstadt; Dienstknecht Friedi g Herzog aus Rothfeld wegen Unterschlagung vom antvalt Fnedberg; Schmelzer Heinrich Huhn aus B
! yardt wegen Diebstahls und Betrugs von der SiM ön? Zimmergeselle Christian Heinrich
aus Alt-Mauschow wegen Betrugs vom Polizeiamt Vtehschwetzer Johann Lechner aus Biehl wegen von der Staatsanwalschaft Gießen; Balleteuse »M- Jiaaö aus Darmstadt wegen Betrugs vom Hmtte' Zwingenberg; Schneider Konrad Pfeiffer aus Mc Hofheun wegen Unterschlagung vom Polizeiamt OffeAL Dienstknecht Franz Precker aus Werl wegen Unterschlag vom Amtsanwalt Alzey; Taglöhner Karl RathgebeiÜ Flomborn wegen Körperverletzung und Taglöhner Sc Rasnatt aus Cararate (Italien) wegen KörperverltkL von der Staatsanwaltschaft Mainz; Kellnerlehrlinq .Sc ® 7 F au8 Birnsheim wegen Unterschlagung vom Pvlip amt Mainz; Küfer Georg V o cker aus Mainz wegen Fi radschwindels vom Polizeiamt Mainz; ferner wegen Stro »»büßnng: Wilhelm Dickler aus Pfungstadt vom te gertcht II Darmstadt.
_ jo Slt>u
IktW*
- LrbmSv „ri.
Angebot bursche. 1 y 1 äüglmn f« i
«-chst-S Wilerschmed, ' 1 Schneider, «t fluche und
WW 2 9h|er, 1 Schneider 2
betreffend.' die 3 Mtl-vnfichelMl
M bring gebet nrrpM einer Woche) \ Hiesigen OMb testens am bei uns anjui endigung bi
Ebenso tretende, da»! Krankheit, jeitro binnen 3 Ti guroibeify ReichrMe» do gtaijntä.
Die M» Fomnlar, mich Mm, 1 Arbeügtber
Wir mad An- und Abme! nicht genügt i denjenigen zur 8 Meldeformular Meldung, sofn
Schüeßü> A^eitrantritt hLdrn, aber st verspätet oder
Auch La festen Arbeit-v gar nicht zur1
Da die: neten Geschtist find, so müsse warten,- Bersär
Gießen
7 A st M y
2 fiJ" ß dsd.) $ ^-stPsd.)r
Ä w Don $
p- Amidt (@t;
& CtetnmaL"


