Aachener Badeofen
Städtischer Arbeitsnachweis (Sichen
3818
Versäumen Sie nicht
8689
Stück
Telephon 119
Markts trasse 4.
Total 8000
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vom
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8 Kg. (6 Pfd.) Schw-rzbrod .
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Brodpreise
28. Mai bis 11. Juni 1899.
Der hiesigen Bäcker.
anzusehen.
Giessen, Markt 9—10.
jung Dom Polizem! l r aus Werl wegen Ite-: aglöhner Sari Ral^ Verletzung und Laglh Italien) wegen Mrpfltc |t Mainz; Kellnkkl^ ^egen Unterschlagung r:-; Docker aus Mainz mt Mainz; ferner weg». ler aus ffunM m i
I Kz. (2 Pfd.) Tafelbrod
(4 Pfd.) Tafelbrod lÄa. (2 Pfd.) Weitzbrod iSil. (4 Pfd.) Weitzbrod
ordentlichen JahreS- und extra 19 Proz. der alternativen Zusatz prämte, die mit steigender Dividende (Plan B) Versicherten 2,7 Proz. der etnbezahlten Gesamiprämiensumme, waS bet den ältesten oanaa» Versicherten 22x2,7 = 59,4 Proz der vollen J-breSprärnie, also einschliehltch alternativer Zufatzprämie audmacht. Nach dem alten System A £, wonach bei Erlöschen der Versicherung noch die 1 btt 5 rückftändigen Dividenden nachoergütet werden, beträgt die Dividende, wie seit Jahren, 34 Proz. der ordentlichen Jahresprämie und extra 17 Proz. der alternativen Zufatzprämie.
ausgezeichnetes und praktisches Waschmittel.
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Bei den hiesigen Brodvertäufern bestehm dieselben Preise wie beide« hiesig« wittern.
Gieße«, de« 27. Mai 1899.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
I. V.: Roth.
Lokomobilen bis 200 PS für Industrie und Gewerbe beste und sparsamste Betriebskraft.
Verkauft:
gar nicht zur Anmeldung. r r, _ , .
Da die rechtzeitigen An- und Abmeldungen sowohl für einen geord- netcjt Geschäftsgang, als auch im Interesse der Versicherten unerläßlich finb, so müssen wir pünktliche Beachtung der bezüglichen Vorschriften erwarten; Versäumnisse werden unnachsichlltch zur Bestrafung angezeigt.
Gießen, den 10. Mai 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff.
Alle Herren machen wir aufmerksam auf unsere reichhaltige Auswahl in
Unterzeugen
für Frühjahr und Sommer.
Aug. Montanus Nachf.
Inh.: Robert L Max Jmheuser, Abteilung für «Herren - Moden, Gießen, Markt 9/10. 3729
toen- Innsbruck. Der Professor für italienische Sprache und Meratur und romanische Philologie an der hiesigen Universität, helmt Dr. Fortunat Demattio, ist in der'Ruhestand getreten.
- Heistngfors. Hier ist der Profesior der Chirurgie, Frhr. vr W M. Schulten, ein ebenso ausgezeichneter klinischer Lehrer Dl, Hervorragender Operateur, im Alter von 52 Jabren gestorben. Verkehr, Land- und UolkswirtschM
— LebenSversicherungs» und Erspaenisbant in Stritt« znL. DaS abgelaufene (44.) Geschäftjahr verlief in jrder Beziehung
UmverMs Nachrichten.
- Würzburg. Der praktische Arzt Dr. JuttuS Stumpf in ßrtnetf wurde, wie die „Allgemeine Zeitung" mtttetU, zum außer- iitmtltchm Professor für gerichtliche Medizin an unserer Universttät
2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrod bei:
3ob.i. Kd. Belte v. Kirchgöns . 40 Pfg. W. Weitzel v. Lang-GönS . ß Steinmüller in Langgöns. 44 „ L. Stetnmüller, Gr.-Ltndm k. Schmidt Gr.-Ltndeu . . . 44 „ G. Jacoby v. Allen-Buseck .
8 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrod bei:
WH. Fabel von Wieseck . . 66 Pfg. G. Jacoby v. Alten-Buseck.
Der Brodverkäufer.
Klauenöl,
präparirt für Nähmaschinen und Fahrräder von 2171
K. Wgbms & Kohn, Kaniooer,
Knochenolfabrik.
Zu haben in allen besseren Handlungen.
Bekanntmachung,
Mnffenb: die Ausführung de« Reichsgesttze« über die Jnaaliditüts- und Ateccüversichelung, insbesondere die An- und Abmeldung versicherungs« pflichtiger Personen.
Wir bringen hiermit wiederholt in Erinnerung, daß die Arbeitgeber verpflichtet sind, jede von ihnen nicht bloS vorübergehend (unter du er Woche) beschäftigte ver sicherungspflichtige Person, welche nicht der hiesigen Ortskrankenkasse oder einer Fabrik-Krankenkaffe angehort, spa° tksieus am dritte« Tage nach Begin« der Beschäftigung bei uns anzumelden und spätestens am dritten Tage nach Be- evt iguug des Arbeitsverhältuisses wieder abzumelden.
Ebenso ist jede während der Dauer des Arbettsverhältntffes ein- iretinde, da» VerfichrrungSverhältnis beeinfluffende Aenderung (wie z. B. Krankheit, zeitweise Einstellung der Arbeit, oder militärische Dienstleistung rc.) bivmeu 3 Tagen nach deren Eintritt bei uns anzuzeigen.
Zuwiderhandlungen gegen die Meldepflicht werden nach Il2des Reithsgesetzes vom 22. Juni 1889 mit Geldstrafe bis zu 100 Mk.
Meldungen haben schriftlich auf dem hierfür eingesührten Sormiulat, welche« aus dem Bürgermeisterei- und auf dem PoliMmtr. öüieau, sowie bei dem Kaffeboten Schwan erhältlich ist, durch deu Arlbeitgeber zu erfolgen. .
Wir machen hierbei besonders darauf aufmerksam, daß durch die An« und Abmeldungen bei dem Polizeiamt der vorbezeichneten Meldefrist nicht genügt ist, weil die polizeilichen Meldungen ganz unabhängig von bt-tj, mißen zur Versicherung sind. Außerdem bemerken wir, daß wir ein neues Mel d-fformular eingeführt haben, und künftig über jede bet uns erstattete Meldung, sofern dieses Formular benutzt wird, eine Bescheinigung erteilen.
Schließlich heben wir noch hervor, daß Personen, welche bet dem Arbeitsantritt das verficherungspflichtige Alter (16. Lebensjahr) noch nicht hab«n, aber später während der Beschäftigung dasselbe erreichen, häufig mswätet oder überhaupt nicht zur Anmeldung gelangen.
Auch Laufmädchen und Lauf« oder Monatsfrauen, welche in einem Km Arbeitsverhältni» zu Jemanden stehen, kommen vielfach zu spät oder
Vic wir veniehmcn, finb chen W
mö) DMM btf Tagm brtz tarambaS b mit btt fouiatynt mit dem Fall W ntn ^rfonalüe*.:. Mlihang steht.
der volle 6 &■ gestern stattgeh: sich mit der von von 3 Pfennigen i eben zu geben, M im eintntt. Die W -In Anwesenheit dü/' i fand heute hin c
Römisch-Gel"
1 hauptsächlich W ingen um eine 6WJJJ eine engere AnE für die Folge g*"
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Jede sparsame Hausfrau Z mache einen Versuch mit Schulhofs gebranntem Kaff ee das Pfand za 1 Mk.
Andere Sorten in jeder Preislage stets frisch gebrannt, empfiehlt billigst J. M. Schulhof,
bei
Aug. Montanus Nachfolger
Inh.: Robert und Max Imheuser
Abteilung für Herrenmoden
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Gartenstrabe 2.
«naebot der Arbeitnehmer r 2 Taglöhner für letztere Arbeit, 1 vaus- bursthe^l^uffrau, 1 Haushälterin, 1 Ladnerin ,^r em Kolomalwarengeschaft, ' " ÄÄiU 'Ä - !üL «W«, 1 Mchüg»
Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrod .
Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod . in der Köln. Eonsum-AnstaU
Kohgeld-Crhebmis.
Nächsten Mittwoch, deu 31. Mai d. Js., soll die letzte auswärtige Erhebung von Freiherrlich von Rabeuau'scheu Holzgelderu stattfinden und zwar:
1. von vormittags 8 bis 11 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Karl Ranft in Beuern,
2. von mittags 1 bis 3 Uhr in der Wirtschaft der Frau Guntrum in Reiskirchen, 3. von nachmittags 5 bis 6 Uhr in der Wirtschaft des Herrn Rühl in Grosteu-Bufeck. Londorf, am 26. Mai 1899.
Der Rentmeister.
Schmidt. 4219
[onditorei und 1. Wiener Caie
H. Kettler
empfiehlt stets vorrätig:
Kaffee- und Thee- Gebäck Kuchen und Horten etc. Gefrorenes
in verschiedenen Ssrien and anerkannter Güte.
Ausschank von 3912 la. echt Pilsener und Münchener Bier. Glycerin-Schwefelmilchseife ä 35Pf., Verbesserte Theerseife & 35 Pf., Theer-Schwefelseife ä 50 Pf.
aus der töniflL bayer.Hofparfümeriefabrrk C. D. Wanderlich. Nürnberg.
Mehrfach prämiiert. Seit 1863 mit größtem Erfolg eingeführt, beliebteste u. angenehmste Toilettenseifen Unentbehrlich für Damenu. Kinder. Vorzüglich zur Erlangung schönen sammetartigen Teints, zur Reinigung von Schärfen, Ausschlägen, Hautjucken, Kop » griud,Fußschweiß,Schu-penSommersprofseo W. «ilbinger, Seltersweg 52.
Ausserordentlich beliebt.
Achten ßie gefall, beim Einkauf auf die efirma „eZ @ioth“ und obige Schutzmarke.
ein alten SeeclUften zu Haßen.
Der answürtigen Bäcker.
1 Kilogramm (2 Pfund) Weitzbrod bei:
< Schmidt, Gr.-Lindm ... 24 Pfg. L. Stetnmüller, Gr^Lindm .
Fabel von Wieseck ... 24 W. Weitzel von Lang-GönS .
2 Kilogramm (4 Pfund) Weitzbrod bei:
M Kd. Belte v. Kirch-Göns . 44 Pfg. Wild. Fabel von Wiese» . .
i Schmidt (Großen-Linden) . 48 , W. Weitzel von Lang-Göns .
i Steinmüller, Gr^-Lindm - 48 ,
1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrod bei: i Schmidt, Grotzm-Linden . 22 Pfg W. Weitzel von Lang-GönS .
8. Sieinmüller, Lang-GönS . 22 , L. Steinmüller Gr.-Ltndm. .
Milch leichter verdaulich.
Ost könnm Kinder und Kranke die nahrhafte Milch nicht vertragen, weil sie im Magen gerinnt. Diese werden eS mit Freudm erfahren, daß, wenn Milch mit ein wenig Mondamin gelocht wird, dieselbe bedeutend leichter verdaulich und selbst schwachen Magm zuträglich wird. Säuglingen ist nur Milch zu geben, aber nach Durchbruch der Zähne, wenn Zusatz zur Milch erwünscht wird, ist Mondamin in hohem Grade dazu geeignet. Mit Milch gekocht, bietet Mondamin eine wirklich nahrhafte Kost, welche alle Bestand- teile zum Aufbau des Körpers besitzt. Die alleinigm Fabrikanten für Mondamin sind Brown & Polson, welche einen mehr denn 40jährig« Weltruf besttzm. Es ist erhältlich in Paketm ä 60, 30 u. 15 Pfg.
bei eintretendem Bedarf sloh die schöne und reichhaltige Kollektion in
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1O8699S'-,; I>f Grund di-s-s Ergebnisjes wird es den Lehrern em- Slöh'h ■ Otlen, auf die „SQägelfauer“ zu achten, sie über das Haß- »» »« und Gefundheilsschüdliche ihrer Angewohuheit zu b-.
Ifan, die Fingernagel der Kinder in bestimmten Zeiträumen , 2^1,50 p untersuchen und sich gegebenenfalls deshalb mit den f ans '< fitem in Verbindung zu setzen.___________
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träumerischen, bei wohlgenährten wie bei schwächlichen. ' 547,045,174 Mark, dne
—x »a h»« em. des Bankvermögens um 12 Milliontn auf lb9,mo665 Mk.
Der Zugang an neuen Versicherungsanträgen überstieg mit 57,9 Mill. Mark noch die hohen Ziffern der Vorjahre, hiervon konnten einschließlich der autz 1897 übernommenen Anträge 46 896,110 Mk. Aufnahme finden. Der Abgang durch Wiederaufgeben der Der- sicherung war äußerst gering, er machte in der TodeLfalloerf^erung nur 0,97 Proz. der im Laufe des JahreS versichert gewesenen^^Summe auS ^Durchschnitt der deutschen Gesellschaften in 1897: 2,03 Proz.). Auch der Abgang durch Tod hielt sich in mäßigen Grenzen und blich hinter der mathematischen Erwartung weit zurück. Derdurch diese günstige Sterblichkeit erzielte Gewinn betrug 2 ^49,955 Mk., übertraf also die Ziffer deS Vorjahrs, welche unter allen deutschen Gesellschaften die größte gewesen war, noch um ein Beträchtliches. Da die Verwaltungskosten der Bank, wie in den Vorjahren, sehr niedrig waren — in Prozenten der JahreSeinnahme nur 5.59 gegen 10,00 im Durchschnitt der deutschen Gescllschaften (1897) , so
ergab die Gewinn- und Verlustrechnung den ansehnlichen Ueberschutz von 6,109.317 Mk., den höchsten seit Bestehen der Bank errie ten. Na» den Vorschlägen deS Verwaltungsrates sollen hiervon weitere 300 000 Mk. d:r allgemeinen Reserve und 50,000Mk. dem Pensions. fondS der Bankbeamten überwiesen, 165.000 Mk. zu Bauzimcken zurückgestellt werden, der Rest fließt mit 5,624,317 Ml. in d-n Div- dendenfondS der Versicherten. Aus demselben crha-t<n tn l899 b e mit gleichmäßiger Dividende Versicherten (Plan A II) 38 Pro», der
D. R.-P. Ueber 50 OOO Offen im Gebrauch.
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Prolpe^te Houben Sohn Carl lachen. *
808
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