Ausgabe 
29.12.1899 Zweites Blatt
 
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denn wir haben als Gesamtbevölkerung das Recht auf geschäftliche Ruhe, und eS besteht absolut kein Zwang, daß die ganze gesittete Welt in Angst und Bedrängnis über die Geldmarktlage ist, weil 100000 Buren sich seit 40 Jahren ein HeimatSrecht in Transvaal erworben haben wollen. Waren es die 100000 Buren wert, daß infolge einer gefürchteten Geldklemme die ge­samte industrielle und kaufmännische Welt zu 50 Prozent geschädigt wird und Bankerott er­leidet?"

Wir stellen dieser Frage eine andere gegenüber: Ist schon jemals mit gleichem Cynismus in deutscher Sprache die nackte Raubtiermoral des Jobbertums ge­predigt worden? Was gelten Freiheit und Recht, was alle edlen Regungen der Menschenseele, was der Todes­kampf eines wackeren Volkes, wenn an den Börsen eine Geldklemme" droht und die Spekulation sich vor der Ge­fahr sieht, ihren riesenhaften Gewinn geschmälert zu sehen? Nun, noch sind solche Stimmen vereinzelt, weil das deutsche Volk zu gesund ist. Und wir hoffen, daß gerade der herr­liche Freiheitskampf unserer niedersächsischen Brüder dort drunten in Transvaal in uns all jene Empfindungen wach­rufen wird, die uns befähigten, vor Leipzig unsere Frer heit und vor Sedan unsere Einheit zu erkämpfen, die uns jetzt beseelen müssen, wenn wir über das Errungene hinaus das Auge richten wollen auf weite, große Ziele, wenn wir nicht ersticken wollen in dem widerlichen Dunst der Mammonsknechtschast und der Goldanbetung.

Vom Kriege.

Die Haager Konferenz hat Anlaß gegeben, die Ge­schichte der Friedensbestrebungen zu revidieren und deren Quellenmaterial zusammenzustellen. In der Reihe der auf­geführten Bücher vom Abbö de St. Pierre bis zur Frau v. Suttner und Herrn v. Bloch ist uns eine wesentliche Lücke aufgefallen, deren Ausfüllung bei dem Interesse, das die Freiheitskämpfe der Tagalen und noch mehr der Buren in der ganzen zivilisierten Welt finden, besonders zweck­mäßig erscheint. Es handelt sich um ein kleines Buch: Rühle v. LiliensternBom Kriege", Frankfurt a. M. 1814, dessen Fehler in den Zusammenstellungen wohl nur aus seiner großen Seltenheit zu erklären ist, obwohl H. von Treitschke in seiner deutschen Geschichte es einer mention honorable für würdig befunden hat. Schreiber dieser Zeilen hat Jahre lang nach dem Buch gesucht und suchen lassen, bevor es ihm gelang, ein Exemplar aufzutreiben, vielleicht ist es eines Neu-Abdruckes nicht unwert. Der Verfasser ist ein deutscher Offizier aus dem Kreise derer um Scharnhorst, Gneisenau, Clausewitz Boyen rc.

Im Gegensatz zu der damals allgemein herrschenden abstrakt individualistischen Anschauungsweise vertritt er schon den heut auf dem Gebiet aller Geisteswissenschaften zur Geltung gekommenen geschichtlich-gesellschaftlichen Stand­punkt. Ausdrücklich macht er sich zur Aufgabe, den be­kannten Kant'schen AufsatzZum ewigen Frieden" zu wider­legen. Der Gedankengang der kleinen Schrift ist kurz folgender:

Der Friedenszustand unter den Menschen ist keines­wegs der Naturzustand, er muß vielmehr eigens gestiftet, erzwungen und beschützt werden. So weit von einem Naturzustand die Rede sein kann, ist dieser weder Frieden noch Krieg, jeder vergangene Zustand ist von jedem künftigen nicht der Art, nur dem Grade nach verschieden. Die Grundlagen der Gesellschaft: Staat und Recht, sind durch Kampf begründet und werden durch Kampf erhalten. Heraklits Wort:Der Krieg ist der Vater der Dinge", gilt noch heute. Der Mensch strebt nach Freiheit und Besitz.

Jeder Besitz muß erworben und behauptet werden, ebenso ist es mit der Freiheit. Aus Erwerben und Ge­nießen setzt sich das Leben zusammen. Die Natur will nicht, daß Krieg ober Friede allein auf Erden herrsche; der Krieg ist auch nicht das eigentliche und schlimmste liebel, Unrecht und Sklaverei sind es. Jedes Recht ist befugt, sich durch Zwang durchzusetzen, so hat auch der Staat nicht nur die Berechtigung, sondern die Pflicht dazu. Wo sich die Not­wendigkeit der Wahl ergiebt, ist der Untergang des Rechts das größere Uebel, der Krieg mit seinen Opfern das kleinere. Die Vernunft verlangt niemals sklavische Unterwerfung,

erst amtlich und in Prosa und dann in einem Gedicht. Der amtliche Brief schließt mit den Worten:

Ich habe den beteiligten Beamten das erforderliche bemerken lassen und bedauere den Vorfall umsomehr, als Briefe an bekannte und hervorragende Persönlichkeiten füg­lich ohne vorherige Rücksprache nach der Wohnung zur Be­stellung gelangen sollten. Stephan.

Diesem amtlichen Bescheid war folgendes Gedicht Stephans beigefügt:

Dein Brief, o Dulder Ithakas,

Durchirrte viele Stätten,

Nicht, wie beim Schiffbruch Rezias, Könnt' ihn ein Posthorn retten. Der Herold am Theaterhof, Im Wagenstreit der Rufer, Sprach Schöneberg, statt Tempelhof I Es sind ja beides Ufer Was nützt der Dienstzucht Cerberus? Der Briefträger gelassen Spricht: Darus sum, non Oedipus, Mich können sie nicht fassen!

Der Sekretär den Namen sah, Bekannt durch alle Länder: Der Helmerding steht einzig da, Selbst im Adreßkalender!" Des Momos großer Sohn, o laß Nur richtig adressieren:

An Helmerding auf dem Parnaß", Dann wird kein Postamt irren!

Stephan,

2. April 1881.

sondern vielmehr freie Unterordnung unter die Rechtsidee. Natur und Vernunft können daher Frieden und Krieg weder verbieten noch gebieten, sie gebieten überall Streben nach Recht und Gerechtigkeit.

Ein Völkergerichtshof mit Zwangsgewalt widerspricht der Idee der Sonveränetät des Staates, in der Praxis würde er Kriege um wichtige Lebensinteressen doch nicht verhindern können, und zu diesen Kriegen würden als eine neue Art noch Exekutions- und Revolutionskriege hinzutreten.

Wir sollen nicht nur zum Dulden um des Ewigen willen bereit fein, sondern auch dazu, mutig zu streiten für alles, was heilig und recht ist. Die Herrlichkeit des Mannes be­währt sich darin, daß er träges Genußleben verschmäht und zum Kampf für alles große und schöne bereit ist, seine Ehre darin, daß er nichts schändliches duldet neben sich und seine Kraft bethätigt im Dienst der gerechten Sache, daß er Recht und Freiheit überall fördert. Der Staat ist ein auf Leben und Tod verbundenes Ganze, im ewigen Frieden würden sich chinesische Zustände mit ihren Nachteilen und Lastern bilden. Nur vom Standpunkt der einzelnen Privatpersonen aus ist der Krieg ein Unglück, vom Standpunkt der Staaten ist er die Bewegung, die Durchsetzung des Rechts. Er ist ein politisches Heilmittel, keine politische Krankheit.

Das ganze Leben des freien Menschen ist ein stetes Hingeben des geringeren, um das größere zu erreichen. Wer leugnet, daß das Menschenleben überhaupt hingegeben werden dürfe, der leugnet, daß es etwas wertvolleres gibt, der schlägt aber damit allem großen und idealen ins Gesicht.

Die Menschheit strebt ohne Ende nach Verbindung im Recht in immer weiteren Kreisen. Der große Zweck der nationalen Erziehung ist es, den Einzelnen zu einem würdigen und kräftigen Gliebe bes Ganzen zu bilben; ohne bte vollendete Zusammenschließung des öffentlichen und des Privatlebens giebt es niemand, der wahrhaft dient und wahrhaft herrscht.

Weil nun Krieg und Friede wechseln und die Erhaltung des Friedens nicht von unserem Wollen allein abhängt, darum müssen alle Institutionen des Staats, alle Wissen­schaft und Gesinnung friedlich und wehrhaft zugleich sein. Jeder Topfen Bluts muß mit dem Eisen des Krieges versetzt sein. Die Armee soll durch die Jugend aller Stände ergänzt werden, und alle Stände sollen bei ihrem Durchgang durch die Armee von dem Geiste des Mutes, der Ordnung und der Pflichterfüllung wieder etwas in das Volk zurückbringen. Dieser moralische Gewinn gleicht den ökonomischen Arbeits­verlust reichlich aus. Bei Der Zucht der mündigen Gene­ration, der Erziehung der Heranwachsenden gilt es, das Verständnis und den Sinn für die Gemeinschaft zu erwecken und zu stärken. So lange das Ganze jedem Einzelnen nicht unendlich höher steht, als er sich selbst, so lange ist das Ganze gar nicht vorhanden.

Auf drei Dinge kommt es hauptsächlich an: Mut, Gehorsam und Ehrgefühl.

Mut ist die Freiheit der Seele, die freie Anerkennung und Achtung der Schranken, die er auch Umstürzen könnte. Gehorsam ist die Unterwerfung unter das Gesetz. Die Ehre besteht in der Bereitschaft zu allen Opfern und Kämpfen, da wo es auf das Unsichtbare, Wertvolle und Ideale ankommt.

So in knappsten Zügen der Inhalt des kleinen Buches, das mitten in dem Sturm und in der Stimmung der Be­freiungskriege vom Napoleonischen Joch geschrieben worden ist. Es enthält das Programm, an dessen Durchführung in Deutschland drei Generationen ihre Arbeit und ihre beste Kraft gesetzt haben. So erscheint uns vieles zwar nicht neu, aber auch das Wahre muß öfter wiederholt werden, wenn es wirken soll. Auch die Friedensapostel ä tont prix führen nicht immer frische Truppen ins Gefecht. Ihre Argumente gleichen nur zu sehr denen Richter'scher Reden, von denen Fürst Bismarck einmal meinte, sie erinnerten ihn an den Krönungszug in der Jungfrau von Orleans, deffen Pracht und Ausdehnung er als Knabe angestaunt habe, bis ihm plötzlich die Sache klar geworden fei und er unwill­kürlich laut ausgerufen habe: Mein Gott, das sind ja immer dieselben Leute.

Kskatrs und ProommK-s.

Gießen, den 28. Dezember 1899.

** Geschichtskalender. (Nachdruck verboten.) Vor 729 Jahren, am 29. Dezember 1170, wurde am Altar des Domes zu Canterbury der Erzbischof Thomas Decket von vier Kämmerern des Königs ermordet. Diese ktrchenschänderische That erregte allgemeines Ent­setzen, und in Canterbury trauerte man ein ganzes Jahr lang. Die Thäter wurden bestraft und zur Buße inS Heilige Land gesandt, wo sie ihren Tod fanden.

** Alter Gepflogenheit gemäß haben wir auch für das Jahr 1900 einen künstlerisch ausgeführten Wandkalender hergestellt, den wir im Laufe des Samstags den Abonnenten unseres Blattes in Gießen und Umgegend durch besonderen Boten überreichen lassen werden.

Auswärtige Postabonnenten, welche den Kalender zu er­halten wünschen, werden gebeten, uns dies durch Postkarte unter genauer Adressenaugabe wissen zn lassen.

* Empfang. Seine Königliche Hoheit der Groß­herzog empfingen am 27. Dezember u. a. den Landgerichts­direktor Herzberger, den Geheimen Oberforstrat Th al er, die Oberlandesgerichtsräte Scriba und Jung, den Ober­landesgerichtspräsidenten Conradi, den Rechtsanwalt Stahl von Friedberg, den Oberförster Mettenheimer von Schloß Fischbach.

* * Ernennung. Seine Königliche Hoheit der Groß- herzog haben Allergnädigst geruht, am 27. Dezember den Notar mit dem Amtssitze in Wallertheim Dr. Bernhard Pfeifer als Nachfolger des Notars Dr. Johann Reinhardt zum Notar mit dem Amtssitze in Wörrstadt, mit Wirkung vom 1. Januar 1900, zu ernennen.

* Vom höheren Lehramt. Seine Königliche Hoheit beü G roß Herzog haben Allergnädigst geruht, am 23. Dezember- dem Lehrer an der Augustinerschule (Gymnasium und Real­schule) zu Friedberg Konrad Grein den Charakter als Professor zu erteilen.

Eifenbahnunfall. Gestern (Mittwoch) abend 8 Uhr stießen auf der Strecke zwischen den Haltestellen Großen- Buseck und Reiskirchen zwei leer fahrende Lokomotiven zusammen. Von den auf denselben befindlichen Beamten wurden zwei schwer und drei leicht verletzt. Die Auf räumungdarbeiten werden im Laufe des heutigen Tages beendet. Der Verkehr wird durch Umsteigen an der Unfall« stelle aufrecht erhalten. Die Untersuchung ist eingeleitet.

* Stadttheater. Auf dem gestrigen Theaterzettel war für nächsten Freitag eine Wiederholung vonZaza" angezeigt. Dieselbe ist auf Dienstag den 2. Januar 1900 verschoben worden. Dagegen gelangt morgen (Freitag) SchillersKabale undLiebe" alsVolksvorstellung" zur Aufführung. Die Direktion des Gießener Stadt­theaters veranstaltet demnächst wieder, und zwar am Neu jahrstage (Montag den 1. Januar 1900) eine der bei den auswärtigen Theaterbesuchern so beliebt gewordenen Nachmittagsvorstellungen. Dieselbe beginnt um 4 Uhr und endet gegen 6 Uhr. Diesmal gelangt V. ©ar« dous vieraktigeS LustspielMadame sane GSne, Repertoirstück des Frankfurter Stadttheaters und des Kasseler Hoftheaters, zur Darstellung. Für diese Aufführung sind die E i n t r i t t s p r e i s e durchweg ermäßigt. Abonnements- billets haben zu der Nachmittagsvorstellung keine Giltigkeit. Abends 8 Uhr gelangtDer Goldonkel", Posse mit Gesang in 7 Bildern von Emil Kohl, im Abonnement zur Aufführung.

** Der Packetverkehr auf der Reichspost war ein so großer, daß alle vorhandenen Packetpostwagen nicht aus­reichten, um die Massen von Sendungen aufzunehmen, die Postbehörde sah sich daher veranlaßt, von der Militär« behörde Feldpostwagen zu entlehnen. Diese dunkelgrauen Wagen werden wohl bei den alten Feldzugekameraden, welche dieselbe zu Gesicht bekommen, angenehme Erinnerungen an die große Zeit erweckt haben, denn die Ankunft der Feld­post war damals stets ein überaus freudiges Ereignis, das von allen Soldaten ebenso freudig begrüßt wurde, wie sich heute die Kinder auf ihre Weihnachtsgeschenke freuen.

D. G. Lollar, 28. Dezember. Auf Veranlassung des hiesigen Ortsgewerbevereins findet am Sonntag, dem 31. d. Mts., eine Ausstellung von Zeichnungen der hiesigen Sonntagszeichenschule im Saale des Schönhofs dahier statt. Eltern, Vormünder, Lehrherren der Schüler, sowie alle Freunde des Handwerks und der Zeichenkunst werden hierauf aufmerksam gemacht. Der Zutritt ist jeder­mann gestattet und der Besuch sehr zu empfehlen.

= Vom höheren Vogelsberg, 27. Dezember. Seit einigen Jahren steigen sich in hiesiger Gegend mit jedem Jahre der Mangel an Arbeitern und Dienstb oten. Die Leute glauben mehr zu verdienen, wenn sie nach West« falen in die Bergwerke gehen oder in die nahen Städte in Geschäftshäuser u. s. w. Dadurch ist es gekommen, daß seit den letzten Jahren besonders die Dienstboten so rar geworden sind; viele Landwirte waren gezwungen, fremde Knechte aus Ostpreußen durch Vermittelungs Bureaus in Berlin kommen zu lassen. Die Löhne sind bedeutend in die Höhe gegangen, fast um das Doppelte. Die Holz- Hauerei im Winter war seither noch ein schlechtes Geschäft. Nun sind seit diesem Winter auch die Holzhauerlöhne um 20 Psg. pro Raummeter erhöht worden.

§§ Ilbeshausen, 25. Dezember. Wie in Nr. 296 des Gießener Anzeiger" unter der UeberschriftVom oberen Vogelsberg" berichtet wurde, sind 20 Italiener als Holzhauer in der Oberförsterei Grebenhain eingestellt worden. Jetzt kann aber mitgeteilt werden, daß dieselben wieder entlassen werden mußten, weil sie schlechte Arbeit leisteten. Man sieht, daß diese Leute nicht an ständige Arbeiten gewöhnt sind, und nicht das leisten, was man sich versprach. Nur beim Bearbeiten von Bahn- schwelleu im Walde sollen die Italiener etwas leisten können.

Aus dem Kreise Lauterbach, 26. Dezember. Auch in unserem Kreise geht man den Spinn st üben zu Leibe. Es ist nämlich für unseren Kreis mit Zustimmung des Kreisausschusses und Genehmigung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz ein Polizeiregttment erlassen worden, wonach Spinnstuben nur bis zu der festgesetzten Polizeistunde ftattfinben dürfen, Uebertrctungen bis zu einer Geldstrafe von 30 Mk. geahndet werden. Ferner darf in Spinnstuben mit Musik ohne Genehmigung des Kreis­amts nicht getanzt werden. Den Gesuchen um Erlaubnis zum Tanzen in Spinnstuben an das Kreisamt hat zuerst bei den betreffenden Bürgermeistereien ein Bericht voraus­zugehen, aus welchem ersichtlich ist, daß die betreffende Spinnstube nicht in dem Hause einer Witwe, ober in einem Hause abgehalten wird, in welchem schulpflichtige Kinoer vorhanden sind.

Volkartshain (Kreis Schotten), 24. Dezember. Ein interessantes Ereignis trug sich gestern in dem benachbarten Wüstwillenroth zu. Der Gastwirt JohS. Schneider hatte zwei Schweine, ein trächtiges Zuchtschwein und ein fettes Schwein. Wegen der Kälte hatte man die Tiere in andere Ställe gebracht. Gestern sollte nun das fette Schwein geschlachtet werden, infolge der Verwechselung im Stalle hatte man aber das hochträchtige Zuchtschwein ge­schlachtet, was erst bemerkt wurde, als die Frau dem Zucht­schwein das Futter bringen wollte. Der Schaden, den der Mann erleidet, ist immerhin bedeutend, wenn man bedenkt, daß bei durchschnittlich glücklichem Auskommen der Ferkel ein Erlös von 200 bis 240 Mk. zu erwarten war. Daß zu dem Schaden auch noch der Spott kommt, ist erklärlich.

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