Plan zur Lösung der Samoa-Frage sei nicht gesunden worden. Die Schwierigkeit liege darin, eine Verständigung zwischen England und Deutschland zu erzielen. Nach den vorliegenden Anzeichen ist eine solche nicht zu erreichen. Deshalb müssen sich die drei Regierungen damit begnügen, gemäß dem Berliner Vertrage, der nach den Vorschlägen der Kommission etwas abzuändern wäre, Samoa zu verwalten. Ferner verlautet, es sei jetzt entschieden, daß der Obcrrichter Chambers nicht nach Apia zurückkehrt, sondern einen anderen Posten erhält, womit bekundet wäre, daß Mac Kinley mit dem Verhalten Chambers zusrieden sei.
— Der „Reichsanzeiger" macht bekannt, daß die neue Stadtanlage im Kiautschou-Gebiet fortan den Namen Tsingtau führt.
— Die zweite Konferenz im Reichspostamt ift heute vormittag unter dem Vorsitz des Staatssekretärs von Podbielski eröffnet worden. Erschienen waren mehrere Direktoren des Reichs-Postamtes, Korporationen von 24 Handelskammern, die Aeltesten der Kaufmannschaft von Berlin, die Vorstände des deutschen Handelsstandes und des Vereins Berliner Kaufleute und Industriellen. Den Hauptgegenstand der Beratung wird die Einführung des Postcheck-Verkehrs bilden.
— Der nationalliberale Reichstagsabgeordnete Gan dar ist gestern nachmittag in Steinweiler in der bayrischen Pfalz gestorben.
— Das russische Kaiserpaar wird Ende der nächsten Woche Darmstadt verlassen und nach Rußland zurückkehren. Die Rückfahrt wird über Potsdam erfolgen, wo bekanntlich das Zarenpaar unserem Kaiserpaar einen auf mehrere Stunden berechneten Besuch abzustatten gedenkt. Wenn von mehreren Blättern der 4. November als Tag dieses Besuches angegeben wird, so ist zu bemerken, daß bei den Reisen des Zaren gewöhnlich noch in letzter Stunde Abänderungen einzutreten pflegen.
— lieber die demnächst zu machende Kanal-Vorlage fand, wie ein Berichterstatter wissen will, beim Minister von Thielen gestern abend eine längere Besprechung statt, an welcher auch die Minister von Miquel, von Hammerstein und Brefeld teilnahmen. Derselbe Berichterstatter meldet, der Chef des Zivil-Kabinetts von Lukanus habe gestern längere Besuche bei den Ministern Brefeld und Freiherrn von Rheinhaben gemacht.
— Wie aus London gemeldet wird, verläßt die Königin Viktoria von England am 10. November nachmittags Schloß Balmoral und trifft auf Schloß Windsor am folgenden Tage ein, um dort etwa 5 Wochen lang zu wohnen. Anfang der dritten Novemberwoche kommen Prinz und Prinzessin von Wales nach Windsor, um dort mit dem deutschen Kaiser zusammenzutreffen.
— Ein englisches Blatt hatte sich aus Kappstadt melden lassen, daß der Kreuzer „Condor", der dort im Dock liegt, am 22. zu Ehren des englischen Sieges (d. h. wohl beffer der Niederlage) bei Glencoe geflaggt hatte. Die „Post" bemerkt dazu, daß das englische Blatt wahrscheinlich vergeffen habe, daß der 22. Oktober der Geburtstag der Kaiserin sei.
Frankfurt a. M., 27. Oktober. Wie der Frankfurter General-Anzeiger von authentischer Seite erfährt, ist für dieses Etatsjahr alllerdings keine Flottenvorlage zu erwarten, andererseits steht es fest, daß auf alle Fälle noch vor Ablauf des Sextenats eine Novelle zum Flottengesetz dem Reichstage vorgelegt werden wird. Die Veranlassung liegt in der von Grund auf veränderten Lage, der gegenüber die bisher nur zur Defensive bestimmte Flotte auch nach ihrer Komplettierung nicht genügen könne.
* Born Kriegsschauplatz.
Die unverhälnismäßigen Offiziersverluste der Engländer in den bisherigen Kämpfen mit den Buren werden von der Londoner Presse, wie man sich denken kann, nicht gleichgiltig hingenommen, aber als eine Kalamität bezeichnet, welche in der Natur der Sache liege und einer Abhilfe kaum zugänglich sei. Es wird darauf hingewiesen, daß die Hochgebirgsstämme der indischen Nordwestgrenze bei ihren Konflikten mit den anglo-indischen Truppen es ebenso machen wie die Buren, indem sie in erster Linie die Offiziere wegschießen. Während des letzten Afridifeldzuges hörte ein Offizier, wie ein Soldat seinem Nebenmann riet, wenn er mit heiler Haut davonkommen wolle, nur stets die Nähe eines weißen Steines oder eines glänzenden Offiziers zu meiden. Es sind schon viele Vorschläge gemacht, die Offiziersabzeichen ganz abzuschaffen oder doch wenigstens dem Untcrscheidungsvermögen des Feindes zu entziehen; u. a. sollten die Offiziere in Indien den weißen Tropenhelm gegen die von der Mannschaft getragene Kopfbedeckung umtauschen. Allein, man machte bald die Erfahrung, daß der Verlust an Offizieren in den britischen Regimentern noch stärker war, als in den Sepoyregimentern, in welch' letzteren sie doch durch ihre Helme und ihre weißen Gesichter besonders auffallen. Was den Offizier stets auffällig und zur besonderen Zielscheibe feindlichen Schützenfeuers machen wird, ist seine naturgemäße Stelle an der Spitze seiner Leute, sowie sein Säbel. Beides kann nicht geändert werden; denn einmal gehört der Offizier nach vorn, und zweitens kann er des Säbels zu Führungszwecken nicht entraten. In der Hitze des Kampfes verhallen die Kommandorufe meist ungehört oder unverstanden, und der Offizier muß seinen Leuten die Richtung mit der Waffe andeuten. Auf diese Art wird er, da er seinen Führer- Pflichten doch nicht platt auf der Erde liegend hinter der Kampflinie genügen kann, stets auf dem exponiertesten Posten ausharren müssen und so die Geschosse eines planmäßig zielenden Feindes vorzugsweise auf seine Person lenken.
Das Ergebnis der siebentägigen Kämpfe auf dem ost
ichen Teile des südafrikanischen Kriegsschau- ilatzes ist, daß die Buren erfolgreich ihren Plan durchgeführt haben, d. h. die Vereinigung ihrer drei von Osten, Norden und Westen kommenden Heersäulen im Angesichte der englischen Central stellung von Ladysmith erzwungen haben. Wenn die englische Berichterstattung jetzt befliffen ist, den „Rückzug" Jules von Glencoe und Gundee als ein taktisches Meisterstück hinzustellen, so muß dem doch entgegengehalten werden, daß man nicht einmal Zeit hatte, die Verwundeten aus Dundee mitzunehmen. Der Rückzug war also kein freiwilliger; es war eine Flucht über Hals und Kopf. „Die Vereinigung der britischen Streitkräfte in Nord-Natal ist als gelungen zu betrachten", wird von englandfreundlicher Seite sogar in deutschen Blättern anerkennend geschrieben, aber wenn es auf weiter nichts als auf das Zusammenarbeiten der beiden englischen Brigaden von vornherein abgesehen gewesen wäre, hätte ja Glencoe und Dundee gar nicht erst besetzt zu werden brauchen. Die Sache liegt anders. Die in Glencoe und Dundee versammelten 4000 Mann hatten die Aufgabe, erstens die für Natal und das englische Kapland geradezu unentbehrlichen, wenige Meilen nördlich von Glencoe gelegenen Hattingsspruid-Kohlenlager zu schützen (man muß jetzt Kohlen aus Indien beziehen), und zweitens, die Bahn Newcastle- Ladysmith und vor Allem den Paß durch den Biggarsberg, den die Bahn dort erreicht, zu verteidigen. Keine dieser Aufgaben hat die Garnison von Glencoe und Dundee gelöst, und nachdem sie sich jetzt auf Ladysmith zurückgezogen hat, hat sie den Buren nicht nur das ganze nördlich von Ladysmith liegende Natal, sondern vor Allem auch die leicht zu verteidigende Bergkette der Biggarsberge und die gesamte Bahn überlassen, die es den Buren leicht machen wird, sich zu verproviantieren und Verstärkungen heranzuziehen. Wohl haben die Führer der Buren mehrfach Fehler begangen, insbesondere wurde die Position von Glencoe-Dundee von ihnen anfangs mit ungenügenden Streitkräften angegriffen, und dann haben die Kommandanten der Buren auch versäumt, sich gegenseitig zu unterstützen. So kam es, daß der Angriff auf die englische Avantgarde (Stellung bei Glencoe- Dundee) am Freitag scheiterte, und daß die Buren hier erst durchdrangen, als Joubert und Präsident Krüger persönlich die ganze Nordkolonne gegen die Brigade des Generals Aule ins Treffen brachten. In noch viel höherem Maße trifft der Vorwurf, in Unthätigkeit verharrt zu haben, die Streitkräfte des Oranje-Freistaates, welche sich die günstige Gelegenheit entgehen ließen, am Sonnabend, als die Generale White und French bei Elandslaagte in einen Kampf verwickelt waren, über die schwache Garnison von Ladysmith unter General Hunter herzufallen und diesen Ort zu nehmen. Wenn dies gelungen wäre, so würde sich General Withe in der ungünstigsten Situation befunden haben, denn er hätte Joubert in der Front und die Oranjisten im Rücken gehabt. Er hätte dann seinen Rückzug auf Pietermaritzburg und Dnrbau nur, weit östlich ausbiegend, auf dem Umweg über Greytown bewerkstelligen können. Auffallend bleibt ferner, daß es den Buren nicht gelungen ist, Aule's Brigade von Ladysmith abzuschneiden. Aber auch das Verhalten Whites gegenüber der exponierten Brigade Aule in der Position von Glencoe-Dundee ist nicht über jeden Tadel erhaben. General White ließ sich durch die Oranjisten hypnotisieren und unterließ es, Aule zu unterstützen, was er, insbesondere, wenn er alle disponiblen Truppen aus Pietermaritzburg und Durban rasch herangezogen haben würde, leicht hätte thun können. So sind diese Verstärkungen zu spät angekommen, und die Brigade Aule mußte sich verbluten und die Position von Glencoe-Dundee räumen, womit die Kolonne Jouberts Raum gewann, um in das Thalbecken von Ladysmith herniederzusteigen. Die erste Phase des Kampfes in Natal hat somit ihren Abschluß gefunden. Die drei Kolonnen der Buren stehen im Angesicht von Ladysmith den unter General White vereinigten englischen Streitkräften gegenüber und es könnte nun demnächst die entscheidende Schlacht stattfinden. Nach einer kürzlich veröffentlichten Zusammenstellung der englischen Streitkräfte in Natal bestehen dieselben aus 10 Infanterie- Bataillonen, 11 Batterien und 5 Kavallerie Regimentern, sowie aus mehreren Kompagnien berittener Natal-Freiwilliger, deren Stärke jedoch nicht genau bekannt ist. Ursprünglich mag diese Macht aus 11- bis 12000 Mann bestanden haben. Da jedoch die Truppen Aule's bei Glencoe und Dundee stark mitgenommen wurden, so dürfte General White heute kaum über mehr als 10000 Mann verfügen. Nach dem „Temps" sollen die Streitkräfte White's nur 8000 Mann betragen. Ist das richtig, so müßten sie von den Buren stark dezimiert und es könnten, was wir schon als möglich hinstellten, nur Bruchstücke der Brigade Aule in Ladysmith eingetroffen fein. Die Stärke der Buren ist nicht genau bekannt, doch dürften sie 25000 Mann kampfbereit vor Ladysmith bereits jetzt oder in den allernächsten Tagen konzentriert haben. Die Engländer sind in der Defensive sehr stark und verfügen überdies über eine gute, aus 40 bis 60 Geschützen bestehende Artillerie. Vielleicht werden aber die Buren Ladysmith in Anbetracht dieser Umstände gar nicht angreifen, sondern nur einzuschließen trachten. Ob dies mit Aussicht auf Erfolg geschehen kann, entzieht sich der Beurteilung und hängt von der Stärke der Buren, von der Offensivkraft der Truppen des Generals White und dann auch von der Quantität der Vorräte aller Art ab, über welche die Engländerin Ladysmith und in den südlich davon gelegenen Gebietsteilen der Natal-Kolonie verfügen. Gelingt cs den Buren nicht Ladysmith, vollständig einzuschnüren und in etwas mehr als 14 Tagen auszuhungern und zur Uebergabe zu zwingen, so bekommen sie es dann außerdem mit der jetzt noch auf dem Meere schwimmenden, dann aber in Durban angelangten Hauptmacht der Engländer zu thun. Die enbqiltige Entschciduna in Natal wird überhaupt erst
fallen, wenn diese in den Kampf eingegriffen hat. — Sonst ist vom östlichen Kriegsschauplätze noch folgendes zu melden:
London, 27. Oktober. Wie die „Times" aus Elandslaagte vom 22. d. Mts. berichten, ist eß noch unmöglich, die Verluste der Buren zu schätzen, sie dürften jedoch annähernd sich auf 250 (?) iote belaufen. — Oberst Schiel sagte in einer Unterredung, nichts habe der Treffsicherheit der englischen Feldgeschosse Stand halten können (?); die Transvaal-Artilleristen hätten sich wiederholt von den Verschanzungen zurückziehen müssen.
Neapel, 26. Oktober. Auf höheren Beseh', wurde eine Anzahl junger Leute, welche sich nach Transvaal einschiffen wollten, um mit den Buren gegen die Engländer zu kämpfen, verhaftet, weil ein solches Vorhaben gegen die England gegenüber zu beobachtende Neutralität verstoße.
Auf dem westlichen Kriegsschauplätze hat die Beschießung Mafekings bekanntlich wieder begonnen. Auch Kimberley wird noch belagert * • •
Wir lassen nun die heute vorliegenden Meldungen folgen:
London, 27. Oktober. Das Kriegsministerium erhielt ein Telegramm des Generals White aus Ladysmith, wonach gestern mittag die Truppen des Generals Aule dort nach einem anstrengenden Marsche in regnerischer Nacht angekommen seien. Die Leute seien zwar erschöpft, jedoch nicht niedergeschlagen und bedürften nur der Ruhe. Nach einer weiteren Meldung aus Ladysmith stehen sich die Engländer und Buren dortselbst kampfbereit gegenüber. Die Engländer seien 8000 Man» stark und hätten 40 Geschütze, die Buren Transvaals seien in Stärke von 10000 Mann vor Ladysmith mit 8 Geschützen. Die Buren des Oranje Freistaates seien 9000 Mann stark. Ihre Geschützanzahl sei unbekannt. — In einem Telegramm aus Prätoria wird das bereits gemeldete Bombardement Mafekings bestätigt. Dasselbe wurde gestern früh wieder aufgenommen. Mehrere Häuser wurden in Brand geschossen, lieber den Obersten Schiel ist nichts genaues bekannt. Nach einer Meldung aus Prätoria soll er gefallen fein. Auch soll das deutsche und Johannesburger Korps bei Elandslaagte gänzlich vernichtet sein.
London, 27. Oktober. Aus Prätoria wird gemeldet, eine große Menge Neugieriger empfing die Gefangenen bei ihrer Ankunft in Prätoria. Die Gefangenen durchzogen die Stadt und wohnten später dem Gottesdienst bei. Die Menge verhielt fich ruhig ohne jede Kundgebung. Die Offiziere wurden teilweise ins Spital gebracht, teilweise nach dem Rennplatz geführt, wo sie in Freiheit gefetzt wurden, nachdem sie die Erklärung abgegeben hatten, die Flucht nicht zu ergreifen.
Loudon, 27. Oktober. Die Blätter besprechen die Lage der Engländer bei Ladysmith. Bestem Vernehmen nach sind die Truppen des Generals Aule vollständig erschöpft und General White sieht sich genötigt, den Angriff der Buren vorläufig allein abzuwehren. „Daily Mail" stellt fest, daß General Joubert augenblicklich über mindestens 20000 Mann verfügt und daß er außerdem zahlreiche Oranje-Truppen zur Verfügung hat. Die Taktik des Generals White muß sich darauf beschränken, Heinere Truppenabteilungen des Feindes anzugreifen. Dasselbe Blatt meldet aus Kapstadt, daß Verstärkungen aus Pietermaritzburg in Ladysmith eingetroffen sind. Den letzten Meldungen der „Daily Mail" zufolge ist das Gefecht vor Dundee viel ernsterer Natur gewesen, als anfangs angenommen wurde.
Paris, 27. Oktober. Das „Echo de Paris" berichtet aus London, das Kriegsamt lasse nur nach und nach Meldungen über Mafeking in die Öffentlichkeit gelangen. Aus den bis jetzt eingelaufenen Telegrammen geht hervor, daß Mafeking von den Buren stark beschossen wird und bie Uebergabe nur die Frage weniger Stunden fei.
Loudon, 27. Oktober. Nach einer Meldung aus Durban ist die dortige Filiale der Nationalbank von Transvaal von englischen Marinetruppen am 23. Oktober mit Beschlag belegt worden, sollte aber an dem folgenden Tage für den Verkehr wieder geöffnet werden.
London, 27. Oktober. Aus Kimberley wird be- richtet, daß am 24. ds Mts. in der Nähe der Stadt ein Gefecht zwischen einer englischen Truppen- Abteilung und einer Kolonne Buren stattgefunden hat, welches mehrere Stunden dauerte Die Engländer hatten 3 Tote und 21 Verwundete. Die Buren „sollen" große Verluste erlitten haben und auch ihr Kommandant „soll" gefallen fein.
London, 27. Oktober. Die Blätter erklären nunmehr nach Veröffentlichnag der letzten offiziellen Telegramme, es stehe außer Frage, daß der einzige Sieg dec Engländer bei Elandslaagte sei, während die übrigen Gefechte mehr zu gunften der Burei ausgefallen feien.
London, 27. Oktober. Die offiziellen Meldungen berichten, daß die Lage in Südafrika unverändert ist General White hat feit dem letzten Dienstag kein Gefecht geliefert, weil feine Truppen, die bisher im Kamps waren, der Ruhe bedürfen. Der General arbeitet augenblicklich an der Verteidigung von Ladysmith.
London, 27. Oktober. General Joubert ließ beut General White mitteilen, baß bie Buren bem verstorbenen General Syrnons militärische Ehren erweisen werben. (Vgl. Neueste Melbgn.)
Verantwortlicher Redakteur: H. ft o cgi er. — Druck und Verlag der Brühl'schen UnrversitätS-Buch- und Stemdruckerei (Pietsch Erben) in Gießen.
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Die Beseitigung so. aus freier Strecke immer buben unb erfordert nick anfwanb.
Da fich dieser Unfug meisten Fällen nicht gelinc ^Strafe heranzuziehen.' Erhaltung eines ungchvr Zwecken dienenden Telegi mit Bezugnahme aus u 28. Oktober 1890
S« empfehlen, die Orts Mweis auf die §§ 317 durch eindringliche Warn des runlckzuhalten und geaeb, b m Auge thunlich/zu bofi Sechen wir Ad" Schulvorstände 1 "legraphenbehörden uio Mel«
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