Ausgabe 
29.7.1899 Zweites Blatt
 
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ein gemietetes Fuhrwerk gestohlen wird und er sich mit Auf­wendung eigener Mittel ein anderes zur Fortsetzung der notwendigen Reise verschaffen muß.

Was ist als Schadensersatz für eine unerlaubte Hand­lung zu leisten? Antwort: der Ersatz des ganzen gestifteten Schadens, ohne Unterschied, ob das Verschulden des Thäters groß oder klein, der Umfang des Schadens vorauszusehen war oder nicht. Eigenes mitwirkendes Verschulden des Ver­letzten schließt unter Umständen die Ersatzpflicht ganz oder teilweise aus; insbesondere gilt dies für Fälle der Tötung und Körperverletzung, wonach sich auch die Haftpflicht dessen bestimmt, der einen Einwilligenden tötet oder sich einer Körperverletzung oder Tötung im Zweikampf schuldig macht.

Die Verpflichtung zum Schadensersatz wegen einer gegen die Person gerichteten unerlaubten Handlung (Körper­verletzung, Verleumdung, vorsätzliche ober fahrlässige Frei­heitsentziehung, Sittlichkeitsverbrechen rc.) erstreckt sich außer dem Ersatz dessen, was im einzelnen Falle für Kurkosten u. bergt aufzuwenden ist, auf die Nachteile, welche die Handlung für den Erwerb und das Fortkommen des Ver­letzten herbeisührt. Solche Nachteile können insbesondere

Zöllen und der Tabaksteuer zu gute gekommen.

Die Betriebsverwaltungen haben sämtlich Mehr Ueber- schüsse geliefert, und zwar die Post- und Telegraphenver­waltung 7 650 000 Mk., die Reichsdruckerei 622 000 Mk. und die Verwaltung der Reichseisenbahnen 285 000 Mk. Ferner sind gegen den Etat mehr aufgekommen aus dem Bankwesen 8 030 000 Mk., bei den verschiedenen Verwalt­ungs-Einnahmen mit Einschluß der oben angegebenen Einnahmen der Militärverwaltung und der außeretatsmäßigen Einnahmen bei der Verwaltung des Gouvernements Kiau- tschau 3 302 000 Mk. Mindereinnahmen haben ergeben die Zinsen und der Kapitalzuschuß des Reichsinvalidenfonds 342 000 Mk. und die Ueberschüsse aus früheren Jahren 92,000 Mk. An Matrikularbeiträgen sind nach der Be­stimmung im § 2 des Gesetzes vom 17. Mai 1898 (R. G.- Bl. S. 181) 5 000 000 Mk. nicht zur Erhebung ge­kommen.

haltungsberechtigten bei einer Tötung zu leistenden Schadens­ersatzes findet eine Erhöhung oder Verminderung der einmal richterlich festgesetzten Rente wegen veränderter Ver­mögensverhältnisse des Verletzten oder der Unterhaltungs­berechtigten nicht statt. In dem Reichsgesetz vom 7. Juni 1871, betreffend die Verbindlichkeit zum Schadensersatz für die bei dem Betriebe von Eisenbahnen, Bergwerken 2c- herbeigeführten Tötungen und Körperverletzungen (dem so- genannten Haftpflichtgesetz) war eine solche Erhöhung oder Verminderung vorgesehen, die betreffende Bestimmung ist aber durch das Einführungsgesetz zum G.-B. beseitigt^, daraus und aus dem Schweigen des G.-B. über die Statt­haftigkeit einer nachträglichen Aenderung der Rente ergiebt sich, daß eine solche Aenderung nicht zulässig ist.

Bezüglich der Schadensersatzpflicht dessen, der einem andern durch eine unerlaubte Handlung (vorsätzlich oder fahrlässig) eine Sache entzieht, also namentlich des Diebes, ist hervorzuheben, daß dieser für einen Zufall, der die Sache trifft, ebenso haftet, wie der Schuldner, der sich mit der Herausgabe einer Sache in Verzug befindet.

Im ganzen sind an ordentlichen Einnahmen, so weit sie dem Reiche verbleiben, im Vergleich mit dem Etat 73150128.06 Mk. mehr aufgekommen, wovon 173193.72 Mk. zur Deckung des Mehrbedarfs bei den Ausgaben und 42 400 000 Mk. in Gemäßheit des Gesetzes vom 25. März

boden, der dem Fuß durch seine Schlüpfrigkeit verhängnis­voll zu werden droht. Kräftige Blattpflanzen wachsen ringsum und hängen in strotzenden Bündeln aus den moosi­gen Felsplatten. Euphorbien erheben sich neben unschein­baren Immortellen, rhododendronartiges Gesträuch versperrt den Pfad, und stachliche Mimosen hindern eiliges Vordringen^ Ich kroch und glitt langsam hinab, hin und wieder pau­sierend, um Atem zu holen und meiner Umgebung einige Würdigung zu schenken. Dann ließ ich mich auf einem quer über den Weg gefällten Baum nieder und hielt mit Muße Umschau. Es war eine eigenartige Umgebung. Die Sonne vermag das Blätterdickicht nicht zu durchdringen, und ihre Strahlen scheinen nur genügend, um der Atmosphäre ein geheimnisvolles, grün durchwobenes Kolorit zu verleihen. Langbärtiges Moos bedeckt die Felsen und hängt silbergrau von den Stämmen und stärkeren Zweigen der Bäume. Dichtes Gewirr von Schlingpflanzen hängt koulissenartig umher und bildet luftige Bögen und Thore. Dabei ist es kein tropisch schwelgerischer Pflanzenreichtum, sondern ein glückliches Gemisch halbeuropäischer Flora mit subtropischem Beiwerk. Als Vertreter der letzteren kann man beispiels­weise die hochstämmigen Baumfarrn bezeichnen. . . . Ich wollte meinen Weg fortsetzen und merkte zu meinem Erstaunen, daß derselbe hier zu enden schien. Die Spuren traten hart bis an einen vorbeitosenden kleinen Wasserlauf und verschwanden dann. Erst einige stufenartige Einkerbungen des Bodens und der achtlos hinübergeworfene Stamm einer jungen Feige machten mich darauf aufmerksam, daß ich mich hier zum nächsten kleinen Absatz hinabzuschwingen hatte. Dieses Experiment bewerkstelligte ich mit der Routine des erfahrenen Weltenbummlers und folgte dann dem Lauf des kleinen Baches, der sich in munteren Fällen von Fels zu Fels hinunterstürzte. Bisher war es lautlos und still ge­wesen, doch nun vernahm ich deutlich das Klingen von Aexten und den Gesang von Kaffern, sowie die komman­dierende Stimme eines neugewonnenen deutschen Freundes. Deutsche Unternehmungslust geht weit, und so sehen wir hier einen braven Pommer sein Genie betätigen, indem er Holz im Buschfeld schlägt und vermittelst einer selbsterdachten sinnreichen Maschinerie und eines 12OO Fuß langen Draht­seiles zum Hochplateau befördert. Ich verfolge mit Genug- thuung, wie Bündel auf Bündel des zähen Holzes hinanf- spazierte. Bislang hatte man sich mit den wenigen Stämmen begnügen müssen, welche die Kaffern am Rande des Abhanges fällten und auf ihren Buckeln fortschleppten. Das war natürlich umständlich und zeitraubend.Nur nicht ängstlich", sagte mein Freund, indem er eine Flasche Bier aus einer stillen Ecke des vorerwähnten Baches hervorholte,als ich dieses Unternehmen anfing, weissagte man mir wie gewöhn­lich alle möglichen düsteren Schicksale und behauptete, die Maschine würde nie zur Zufriedenheit arbeiten nun sehen Sie selbst, daß ich doch das Richtige getroffen, also Prost!" Wir tranken auf unser gegenseitiges Wohlergehen, und dann ließ ich mir erzählen, daß das so gewonnene Holz in den Goldminen Verwendung fände, um die Schächte zu ver­zimmern. Die einzelnen Stücke sind 6 bis 8 Fuß lang und werden je nach'ihrer Stärke bis zu 3 Mark das Stück be­zahlt. Auf der Höhe angelangt, werden sie auf Ochsen­wagen geladen und nach ihrem Bestimmungsort übergeführt. Das freundliche Anerbieten, meine Rückpassage vermittelst der Drahtseilbahn anzutreten, lehnte ich mit Hinblick auf die in den Lüften lebhaft baumelnde Fahrgelegenheit freund­lichst ab und beeilte mich, die Höhe kletternd wieder zu erreichen. Während dieses Aufstieges hatte ich doppelt Gelegenheit, die große Wahrheit kennen zu lernen, die in dem WortePavianenpfad" liegt, und war herzlich froh, als ich die Höhe glücklich wieder erreicht hatte. Mein kleines Basutopferd lief unfern umher; es naschte an dem spärlichen Gras, das im Schutze einiger Felsblöcke wuchs, und schien mrchaus nicht unangenehm berührt, als ich ihm die Knie- lalfter abnahm und mich hinanfschwung. Ich aber sandte noch einen langen, alles umfassenden Blick über die blühende Landschaft unter mir, bevor ich mich umwandte und meinem Pferde die Zügel ließ. Köln. Volksztg.

auch die Folge eines gegen eine Frauensperson verübten Sittlichkeitsverbrechens sein. Die Schadensersatzpflicht ist hier übrigens in doppelter Weise erweitert, einmal über die Verbrechen hinaus auf Fälle, wo eine Frauensperson zur Gestattung außerehelicher Beiwohnung durch andere un­erlaubte Einflüsse, als körperliche Gewalt oder Drohung gegen Leib und Leben, namentlich durch Mißbrauch der Autorität eines Dienstherrn oder Vorgesetzten (Fabrik- aufseher u. dergl.) bestimmt worden ift sodann in der Art, daß in allen diesen Fällen nicht blos Ersatz für Ver­mögensschaden, d. h. nachweisbare Schädigung des Fort­kommens, sondern eine Entschädigung als Genugthuung verlangt werden kann.

Eine solche Entschädigung für andern als vermögens­rechtlichen Schaden kann auch in den Fällen der Körper­verletzung , Gesundheitsbeschädigung (Zopfabschneiden und dergl.) und Freiheitsentziehung verlangt werden. Die Entschädigung für den Vermögensschaden, der bei Körper- Verletzung und Gesundheitsbeschädigung wegen Beeinträch­tigung der Erwerbsfähigkeit zu leisten ist, hat regelmäßig in Form einer Rente nach Umständen unter Sicherheits­leistung zu erfolgen, Hier wie im Falle des den Unter-

8165 000 Mk., die Salzsteuer 560000 Mk., die Maisch­bottich- und Branntweinmaterialsteuer 3 267 000 NU., die Brausteuer 1862 000 Mark, der Spielkartenstempel 70000 Mk., die Wechselstempelsteuer 1 708000 Mk., die statistische Gebühr 93000 Mk. Die Einnahme an Brennsteuer, welche in der Gestalt von Vergütungen für ausgeführten oder zu gewerblichen Zwecken verwei.deten Branntwein wieder zur Verausgabung gelangt, beläuft sich auf rund 639000 Mk. Außerdem ist dem Reiche, wie schon erwähnt, ein gegen die etatmäßige Erwartung um 42 400000 Mk. erhöhter Anteil aus den Einnahmen an

Sitzung der Stadtverordneten

am 27. Juli 1899.

Anwesend Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herr Beigeordneter Georgi, von feiten der Stadtverordneten die Herren Brück, Emmelius, Euler, Faber, Flett, )r. Fuhr, Dr. Gaffky, Hanau, Haubach, Heichel­heim, H eyligenstaedt, Huhn, Jughardt, Leib,

Ausland.

New-York. 27. Juli. Nachrichten aus Honolulu zufolge, haben die Erdbeben auf Hawai 200 Menschenleben gefordert.

Transvaal, im Juni 1899. Eintönig und wenig an­mutend empfängt Transvaal den sich ihm zuwendenden Ein­wanderer.Baumlose, wellige, verlassene Ebenen ohne besonderen Pflanzenwuchs, ohne menschliche Wohnstätten, ohne Herden", so lautet meistens die Beschreibung, und so war in der That mein erster Eindruck des Landes, das meine neue Heimat werden sollte.... Bald hatte ich Muße genug, über dieses Land nachzudenken, deffen Hauptwerk (außer Gold) aus sauerem, niederem Gras und Steinen zu bestehen scheint. Man ist geneigt, der Trägheit der Boeren die ganze Schuld an diesem jammervollen Zustande aufzu- halsen. Mit Unrecht. Wenn man aber bedenkt, daß die Boeren, recht und schlecht, Nomaden sind, wenn man in

Betracht zieht, wie schwer ein Bäumchen, dem schonungslosen Höhenwinde ausgesetzt, gedeiht, und daß man vor allem schließlich doch erst den Baum überhaupt haben muß, was in manchen Fällen eine Achsenwegetour von Hunderten von Meilen bedeutet, bann ziehen unwillkürlich versönlichere Ge- Gebanken ins Gemüt. Außerdem aber sind die Länder­strecken, welche die meisten kennen lernen, nur ein Bruchteil des reichen, gesegneten Striches, der sich zwischen dem Vaal River und dem Limpopo breitet und unglücklicherweise die au Naturschönheiten am kärglichsten bedachten. Der Wit- watersland und seine goldhaltige Umgebung ist mit Bezug auf Vegetation besonders stiefmütterlich ausgestattet, und weit gefehlt wäre es, von Johannisburg mit der Meinung ___________o abzureisen, man habe ein richtiges Bild von Transvaal er- 1899 (R.-G.-Bl. S. 189) zur Verminderung der Reichs- halten. In der Jagd nach dem Golde hat man kaum Zeit,

schuld verwendet sind, sodaß als Ueberschuß des Rech- fid) mit etwas anderem zu beschäftigen, und doch sagte ich

nungsjahres 1898 ein Betrag von 30576 934.34 Mk. mir beim Anblick der am Marktplatz aufgehäuften Kudu-

verbleibt. und anderer Antilopenhörner, des Weizens und Kafferkorns,

------------------------------I der Feigen und Orangen, daß, wo diese Produkte gewachsen

IJEUtrdlM ISpnh I toarcn' ein von diesen öden Strecken ganz verschiedenes

~ \ , rr I Transvaal irgendwo existieren müsse. Und so ist es in der

- Das Befinden der Kaiserin bessert sich von That. Man kann Transvaal füglich in mehrere Erdstufen ^ag zu Tag. Die Heilung mmmt einen guten Verlauf, einteilen, von denen zwei das Hochgebirasland und das da der durch den DireUor des orthopädischen Instituts zu niedere Bergland sind. Aus dem ersteren wohnt der Boer,

Göggingen, Herrn Heffiug, der Kaiserin angelegte zusammen- auf dem zweiten hospitiert er. Wie der Senner von seinen

haltende Verband gut sitzt. Donnerstag abend wollte die Höhen ins Thal herabzieht, so trefft der Boer alljährlich

Kaiserin den zu Ehren des Prinzen Oskar für feinen elften im Winter ins Laageveld, d. h. ins Flachland mit seiner

cTcS?8!08 veranstaltenden Festlichkeiten (Feuerwerk, ganzen fahrenden Habe. . . . Später war ich wieder nach

Festschießen, Bergfeuer u. s. w.) vom Balkon desGrand Transvaal zurückgekehrt, und endlich stand ich nun am Ein-

aus zusehen. Im übrigen rüstet sich die kaiserliche gang des gepriesenen Laagvelds. Ich lehnte auf einem weit

Familie bereits zur Übersiedlung nach Schloß Wilhelms- hervorragenden Grat und schaute in die Tiefe unter mir

x, f ^fohlen worden, noch Ende und in die Ferne hinaus, deren weitesten Weiten dem Auge

dieser Woche den kaiserlichen Marstall nach dorthin zu durch einen feinen Dunstschleier entzogen sind. Das Plateau

schaffen Im Schlosse Wilhelmshohe werden gegenwärtig fällt in einer jähen Stufe von 2000 Fuß ab, und nicht

zur Aufnahme der kaiserlichen Familie die erforderlichen mit Unrecht hat man diesen Felsrand Belvedere genannt.

Vorbereitungen getroffen. Dem Vorstände der evangelischen Man hatte mir wahrlich nicht zu viel von dieser Aussicht

Gemeinde zu Berchtesgaden hat die Kaiserin ihr Bedauern gesagt. Mein Standpunkt war noch das Hochgebirge mit

aussprechen lasses daß sie wegen des erlittenen Unfalles feiner mageren Vegetation, dem scharfen Höhenwind und

^Versprechen nicht erfüllen könne, der für Sonntag, kahlen Felsblöcken - vor mir aber dehnte sich das

' nx angesetzten Einweihung der neuerbauten evan- I sonnige Gefilde, tief unten bis in unbegrenzte Fernen genfqjen Kirche beizuwohnen. Die hohe Frau wird sich das lichte, sonnendurchflutete Bild des flachen Landes, indessen durch ihren Oberhofmeister Freiherrn von Mirbach Jene Ebenen bergen noch Gazellenheerden von vielen Tau- bei dem Festakte vertreten lassen, der auch die von der senden, jene Flächen durchmißt noch heute di- Giraffe in Kaiserin der Gemeinde zugedachte Altarbibel überreichen taumelndem, schwerfälligen Lauf, verfolgt von dem in tollem bürste. Es erscheint natürlich nicht ausgeschlossen, daß die Gallop nachsprengenden Jäger. Allnächtlich ertönt das [at'c(LIt*cn Prisen auf Wunsch ihrer Mutter ebenfalls bei widrige Lachen der Hyänen und das majestätische Grollen

der Feier zugegen sein werden. Der evangelischen Gemeinde des Löwen. Gnus und Gnaggas stieben windschnell über

zu Eving bei Dortmund hat die Kaiserin von Berchtesgaden die Ebenen und die prächtige Kudu-Antilope sucht ihren

aus -,n- groß- Freud- b-r-.t-t, indem st- ihr anläßlich der Rieseukörp-r vergeblich in den Dornbüschen zu verbergen.

Emwechung der neuen Kirche eine Prachtb.bel zum Geschenk Von hier oben freilich sieht man nut das silberne Band machte, welche auf der Titelseite folgende Widmung trägt: der Flüsse, die Kronen hoher Bäume und die in allen Ab-

Der evangelischen Gemeinde zu Eving zur Einweihung stusungcn grünprangenden Grasflächen, Wellige Hügel h!Cu-$I(rCrr 2t5 189?- l'-de'ri 5, Vers 6: dehnen sich, soweit das Auge reicht, höhere Berge fdjeimm

©o bemutiget Euch unter bie gewaltige Hand Gottes, daß ganz selten, unb das Lanb trägt unverkennbar ben Charakter

®u* °rh°h° zu seiner Zett August- Viktoria." Diesen der Niederung. Lauge stand ich und schaut- auf das trotz

Spruch hat bie Kaiserin sicherlich unter Einwirkung ihres seiner Einfachheit imposante Bilb herab. Dann schickte ich

Unh°?i ^wahlt. Gegenwärtig herrscht in mich an, bie Wanb herabzuklimmenPavianenpfad" nennt

SffÄ t rm9,T "?nertWe« Wetter was in. man di- sich windende, winzig- Fußspur, welcher zu folgen

d n d.e älteren kaiserlichen Prinzen nicht abh.elt, ,n Be- ich mich nun anschickte, nicht etwa weil die zahlreich hernm-

glettnng ihres Gouverneurs, des Hauptmanns v. Gontard, lungernden Paviane hier die Straßenaussicht Übernommen

J9 etnen «uspug aus den 1850 Meter haben, sondern weil man ihrem Beispiel folgen und sich

ÄLm h!6®9 bCl ®Ärt9 ,n rocId,cm °us allen Vieren sortbcwegen muß. Sobald man in das

bekanntlich der Sage nach Kaiser Karl der Große verzaubert Grün der Bergwand eintaucht, belästigt einen der falte

ru9cn0U- Höhenwind nicht mehr. Die Vegetation nimmt nach unten

I an Reichhaltigfeit zu, danf dem lockeren, schwarzen Alluvial-