Ausgabe 
28.6.1899 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

1897 (es handelte sich um die Gewährung von 15. v. H. Rabatt) bei zahlungsfähigen Kassen unvereinbar sei mit der ärztlichen Standesehre, und der Verein hatte deshalb dem mit der betreffenden Kasse abgeschlossenen Vertrag die Ge­nehmigung versagt. Auf erhobenen Rekurs hat das Mini­sterium dagegen entschieden, daß die beanstandete Verein­barung sich als ein billiger Ausgleich gegenseitiger Inter­essen darstelle und in der Rabattgewährung keine Verletzung der Standesehre zu erblicken sei.

Die unerhörte Behandlung eines Deutschen in Venezuela wird durch eine in Trinidad beim deutschen Konsul anhängig gemachte Klage bekannt. DieVolksz." berichtet darüber: Der Kläger Schierholz war seit mehreren Jahren Buchhalter der Firma Schock u. Co. in Port of Spain. Vor kurzem versuchte die Firma, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befand, ein Abkommen mit ihren Gläubigern zu treffen, und um diese Zeit reiste Schierholz nach Venezuela. Er traf am 30. April morgens in Carupano ein, wo er mittags verhaftet wurde, ohne daß man ihm einen Grund dafür angab. Unter Bürgschaft freigelassen, wurde er am 2. Mai wiederum ins Gefängnis gesteckt, wie er behauptet, auf direkte Anordnung des Präsidenten von Venezuela. Er wandte sich in einer Kabel­depesche an den deutschen Gesandten in Caracas, doch die Depesche wurde nicht befördert. Ebenso wenig erreichte den Gesandten ein Brief, den er aus dem Gefängnis schrieb. Am 11. Mai erhielt der Zolldirektor in Carupano den Befehl, Schierholz nach Trinidad schaffen zu lassen. Schier­holz erklärte, daß er in Venezuela bleiben wolle und nicht freiwillig gehen würde, was der Zolldirektor nach Caracas berichtete. Am 14. Mai ließ der Zolldirektor Schierholz melden, daß er ihn zu sprechen wünsche. Schierholz wurde aber aus dem Gefängnis nicht zu dem Zolldirektor geführt, sondern nach dem Hasen, wo ihm ein venezolanischer Oberst erklärte, daß er Befehl habe, ihn zwangsweise nach Trinidad zu bringen. Man schleppte Schierholz mit Gewalt in einen Zollkutter. Nach einer Fahrt, die acht Tage dauerte, ob­wohl die Reise gewöhnlich in einem Tage gemacht werden kann, wurde Schierholz in Trinidad dem Konsul übergeben und erlangte die Freiheit. Zur Erklärung dieses unver­ständlichen Vorfalles wird gesagt, daß die Bank von Venezuela eine Forderung von 6000 Dollars an die Firma Schock u. Co. hatte, und daß die Regierung von Venezuela Schierholz für den drohenden Verlust dieser Summe habe büßen lassen wollen.

Der Ausschuß für das Straßburger Goethe- Denkmal versendet folgende Zuschrift:Durch die Ver­tagung des Reichstages ist festgestellt, daß die Bewilligung eines Neichszuschusses für das Goethe-Standbild in Straß­burg nicht mehr zu gewärtigen ist. Die Samlungen haben bisher rund 84000 Mk. ergeben, während der Gesamtbedarf, der ursprünglich auf 150000 Mk. angenommen war, infolge der Nichtbewilligung eines Reichszuschuffes auf etwa 120000 Mk. ermäßigt worden ist. Es wäre sehr erwünscht, am 28. August, dem 150. Geburtstage Goethes, die Er­richtung des Standbildes als gesichert bezeichnen zu können. An die Verehrer und Verehrerinnen Goethes ergeht daher die Bitte, Beiträge für den Denkmalfonds an die Kassen- Verwaltung (Bankkommandite Kauffmann, Engelhorn u. Cie. in Straßburg, vom 1. Juli an Rheinische Kreditbank, Filiale Straßburg) gütigst einsenden zu wollen."

Memel, 26. Juni. Bei Sandkrug beziehungsweise Schwarzort sind zwei Fischerboote gekentert. Drei Insassen ertranken, der vierte konnte durch ein Rettungs­boot ausgenommen werden, starb aber alsbald.

Ausland.

Wien, 26. Juni. Privaten Madrider Meldungen zu­folge, ist die Situation äußerst gespannt. Die Kar- listen haben in letzter Zeit sehr reichlich Waffen erhalten, und planen bald einen Aufstand.

Beim Schluß der Generaldebatte über den Aus­gleich ergriff im ungarischen Abgeordnetenhause der Ministerpräsident v. Szell nochmals das Wort. Er that zwar so, als ob eine gewisse Unsicherheit dadurch entstanden sei, daß der Ausgleich in Oesterreich auf Grund des § 14 ins Leben trete. Man könne jedoch, setzte er beruhigend hinzu, zuversichtlich hoffen, daß bei dem Zusammentritt des österreichischen Reichsrats dieser die Ausgleichsverordnungen gutheißen werde, da dadurch die wichtigsten Interessen Oesterreichs berührt würden. Der österreichische Reichs­rat wird vermutlich in der zweiten Hälfte des September wieder einberufen. Man glaubt vielfach, daß die Regierung unter Anerkennung des nationalpolitischen Programms der deutschen (nicht strenggerichteten) Opposition eine neue Ver­söhnung probieren wolle. Wenn sie aber dabei nicht gegen die Ansprüche der Tschechen taub ist, wird sie nicht weit kommen. In Wien dauern die Versammlungen mit ihrem Widerspruch gegen die Gemeindewahlreform der Christlichsozialen und den Ausgleich fort. Der deutsch­nationale Verein in Wien, der schon 5000 Mitglieder zählt, hat sich in diesen Tagen ebenfalls zum Widerspruch gegen den Ausgleich versammelt. Der Abgeordnete Wolf hat da­bei die ganzen Zustände in Oesterreich gegeißelt, wie sie es verdienen.

Agram, 26. Juni. Anläßlich der Jubiläumsfeier des serbischen Dichters Jovanovic fand eine blutige Schlägerei zwischen Serben und Kroaten statt. Die Fenster der serbischen Kirche, des Gemeindehauses und des Sokol-Gebäudes wurden eingeschlagen. Militär stellte die Ruhe wieder her. Es wurden viele Verhaftungen vor­genommen.

Mürzzuschlag, 26. Juni. Auf der hiesigen Station streß ein Postzug mit einem Lastzüge zusammen. Ein Passagier wurde schwer, sechs leicht verletzt.

Paris, 26. Juni, lieber die Vorarbeit zum Prozeß i n R e n n e s schreibt der Pariser Berichterstatter derT. R." :

Die Kriegsgerichtsverhandlung in Rennes wirft ihre Schatten voraus. Die Zeitungen haben ihre Spezialberichterstatter ent­sandt, ihre Spalten füllen sich mehr und mehr mit Vor­berichten. Die Verhandlung findet im militärischen Proviant­haus statt, das in enger Verbindung mit den Gebäuden des gewöhnlichen Kriegsrats und dem Militärgefängnis steht. Diese drei Gebäude bilden eine große Insel, die von allen vier Seiten von Straßen umgeben und von allen sonstigen Gebäuden abgetrennt ist. Ein besonders hergestellter Aus­gang ermöglicht die unmittelbare Verbindung von Gefängnis und Provianthaus. Der Sitzungssaal kann 600 Personen fassen, ist aber sehr niedrig, so daß die Julihitze die Herren ordentlich braten wird. Aller Voraussicht nach wird aber die Verhandlung schnell erledigt werden. Auch die Bevölke­rung von Rennes nimmt bereits Stellung. Das Geflüster und Getuschele wird immer energischer. Schon durcheilte das Gerücht die Straßen, daß Dreyfus auf der Ueberfahrt gestorben sei. So aufgeregt ist man bereits in Rennes. Ernste Demonstrationen werden aber nicht befürchtet. Die Bevölkerung wird als im allgemeinen ruhig und friedlich geschildert. Sie führt das einförmige Leben des französischen Kleinstädters. Müßiggänger und Proletarier giebts wenige. Die untere Schicht besteht aus etwa 5000 Arbeitern, die fast alle im Arsenal beschäftigt sind und gut verdienen. Un­zufriedene sind also nicht viel dort. Doch zählt diePatrie" auf den Patriotismus der Arbeiter, die als Patrioten ge­schworene Feinde von Dreyfus seien, und rät den Dreyfusards von jeder Herausforderung ab, zumal die studierende Jugend bis in die Knochen antidreyfusistisch wäre. Von Dinon werden eine oder zwei Schwadronen Kavallerie nach Rennes hinübergehen, und 100 Gendarmen werden die 30 Polizisten von Rennes verstärken. Truppweise studieren sie bereits das Schlachtfeld. Mit einem Worte, Rennes bereitet sich vor. Und damit das vollständig und gut geschieht, kosten heute schon die Zimmer in den Hotels 20 Frs. für den Tag und haben die Lebensmittelpreise sich verdoppelt. Zum Schluß sei noch darauf hingewiesen, daß die Herausforderungen von feiten der Dreyfuspartei bereits beginnen, und zwar in Brest, wo die Gruppe der revolutionären Koalition einen Aufruf gegen die Gegner anschlägt. Die Augen der ganzen Welt, heißt es darin, sind in diesem Augenblick auf Brest gerichtet. Die Reaktion wird das benutzen, um en bloc gegen Dreyfus und die Freiheit zu manifestieren. Wir Männer des Lichts werden aber denen, die die Republik zu erwürgen gedenken, nicht gestatten, sich der Straße zu be­mächtigen. Wir werden dort unseren Platz behaupten. Wir werden die Reaktionäre verjagen, wenn es notthut. Ein seltsames Gerücht geht ferner durch Rennes: Es ist im Gefängnis dort ein zum Tode verurteilter Mörder mit Namen Lecornec. Um die Aufmerksamkeit abzulenken' und zu zer­splittern, hätte man, meint dasJournal", die Absicht, die Hinrichtung gerade in der Zeit der Prozeßverhandlung zu vollziehen.

Paris, 26. Juni. Bourgeois ist nach dem Haag ab­gereist. Die Führerschaft der Ministeriellen ging an Brisson über. Der Lyoner Gouverner, General Zsdö ist in Paris eingetroffen.

Paris, 26. Juni. In der Kammer herrschte bei Beginn die größte Aufregung. Die Tribünen sind vollständig überfüllt; in den Wandelgängen herrscht lebhaftes Treiben. Bei Eröffnung der Sitzung erhebt sich die Gruppe der revisionistischen Sozialisten und verläßt den Saal unter dem Rufe: Es lebe die Kommune, Nieder mit dem Mörder, Nieder mit dem Erwürger der Arbeiter. (Unbeschreiblicher Tumult). Es gelingt dem Präsidenten jedoch, die Ordnung wieder herzustellen. Walveck-Rousseau verliest hierauf die ministerielle Erklärung. Die Verlesung wird durch häufige Unterbrechungen von der Rechten in die Länge gezogen. In der ministeriellen Erklärung fordert die Regierung von der Kammer, sie möge ihren Zwiespalt vergessen und dem Kabinett ihr Vertrauen schenken, damit es die republikanischen Institutionen verteidigen könne. Ihr Programm, sagt Wal­deck-Rousseau, ist, die Disziplin der Armee zu erhalten und die Urteile der Gerichte anzuerkennen. Diese Erklärung wird mit großem Beifall von den Abgeordneten der repu­blikanischen Linken ausgenommen. Auf der rechten Seite entsteht Tumult. Der Präsident erklärt, es seien ihm drei Interpellationen zugegangen, nämlich von den Abgeordneten Roche, Mirman und Vivian. Roche greift General Gallifet heftig an, welchen er als Mörder bezeichnet. Roche wird wegen dieses Ausdruckes zur Ordnung gerufen. Mirman greift den Marineminister Lanessan und den Kriegsminister Gallifet an und wirft dem Minister des Auswärtigen Del- cassö vor, Lanessan seines Amtes als Gouverneur von Jn- dochina enthoben zu haben. Mirman erklärt weiter, die entschiedenen Republikaner könnten keinem Kabinett seine Zu­stimmung geben und dasselbe unterstützen, in welchem als Mitglied Gallifet sich befinde, dessen Degen noch vom Blut der Republikaner triefe. Der Sozialist Viviani erklärt sich bereit, ,mit seiner Gruppe die Regierung zu unterstützen, weil sie ein Kabinett der republikanischen Verteidigung sei. Hierauf ergreift Waldeck-Rousseau das Wort bei allgemeinem Tumult und stellt die Vertrauensfrage. Es sind inzwischen acht Tagesordnungen eingelaufen, über die debattiert wird.

Nizza, 26. Juni. Heute vormittag hat der Prozeß gegen den italienischen General G i I e 11 a wegen Spionage begonnen, der zwei Tage dauern dürfte. Auf Antrag des Staatsanwaltes wurde die Oeffentlichkeit ausgeschlossen, entgegen dem Anträge des Verteidigers.

Griechenland. Die griechische Kammer hat die Aus­schließung der Offiziere von der Kammer bis zum Grade des Oberstleutnants in erster Lesung beschlossen. Danach können jüngere Offiziere nur dann noch Abgeordnete werden, wenn sie ihr Anciennetäts- und Avancementsrecht preisgeben. Es erhob sich wie dieFrkf. Ztg." be­richtet lebhafter Widerspruch der niederen Offiziere, die jetzt einen Sitz in der Kammer einnehmen. Eine Ausnahme­bestimmung ist für sie nicht getroffen, so daß sie ihr Mandat

niederlegen müssen, dagegen erklärte der Mimü-r^ daß von Disziplin feine Rede fein könne, fo lana?^. I 500 Offiziere sich zu den Kammerwahlen aufstellen hc J Nur Dclyanms entzog sich mit feinem Anha« d. Handlungen. Aber er wird nicht imstande sich hi" *1 nähme des Gesetzes zu verhindern.

Rußland- Die durch die schweren Mißernten der kJ Jahre noch verschlimmerte Lage der darniederli russischen Landwirtschaft hat den Kaiser veranlaßt », 1 fügen, daß Posten besonderer Bevollmächtigten > Landwirtschafts Ministeriums geschaffen werdend zur Wahrnehmung der örtlichen Interessen der £an schast und zur Vereinheitlichung der Maßnahmen bk Interesse der Landwirtschaft und der landwirtschab.«! Gewerbe zu ergreifen sind. Zu den Obliegenheiten ? Bevollmächtigten gehört unter Anderem die Unterfutb und Förderung der von der Regierung sowie von Berm> oder Privatpersonen im Interesse der Landwirtschas,^ troffenen Maßnahmen, die Ausführung der vom zur Hebung der Landwirtschaft erlassenen Verfügungen^ Ausfindigmachung zweckentsprechender Maßnahmen , Hebung der Landwirtschaft und die Vermittelung von Tn lehen zu landwirtschaftlichen Meliorationen.

Lokales und Provinzielles.

Gießen, den 27. Juni 1899.

Aus dem Staatsdienst. Seine Königliche Hohen ir Großherzog haben Allergnädigst geruht, um 24. v ben Kammerherrn Hauptmann a. D. von Grolmaiv Bad Nauheim zum Badekommissär bei der Badeas-'- Bad Nauheim zu ernennen; den zurzeit im Reichstem verwendeten Steuerkontrolleur Regierungsassessor @(Cr Fritz mit Wirkung vorn 1. Juli d. I. an auf sein Nch suchen aus dem Staatsdienste zu entlassen.

** Ernennung. Seine Königliche Hoheit btt Herzog haben Allergnädigst geruht, am 22. Am ir ordentl. Professor der Elektrotechnik Geheimerat Dr. Ki11ler zum Mitgliede der Ersten Kammer der des Großherzogtums auf Lebenszeit zu berufen.

Aus dem Gerichtsdienst. Seine Königliche der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am23. den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Pfeddersheim ^tj Pirsch zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Main,, irrt den Gerichtsassessor Karl S chmahl in Worms zum richter bei dem Amtsgericht Pfeddersheim, beide mit Mm, vom 1. Juli 1899 an, zu ernennen.

* Oeffentliche Anerkennung edler Thaten. Seine Koni . Hoheit der Großherzog haben dem Landwirt Jalr Rosenbaum aus Mombach, in Anerkennung der demselben am 16. Januar 1899 mit Mut und in schlossenheit, sowie unter eigener Lebensgefahr bewirk: Rettung des Ackerburschen Johann Adam Engler von Br bad) vom Tode des Ertrinkens die Rettungsmed.i dem Tüncher Friedrich Hochgesand aus fci* in Anerkennung der von demselben am 16. Januar d. I mit Mut und Entschlossenheit, sowie unter eigener Lebens gefahr bewirkten Rettung des Ackerburschen Johann Engler von Mombach vom Tode des Ertrinkens, eiir Geldprämie, dem Brückenwärter Wilhelm zu Mainz, in Anerkennung der von demselben am 12. :Wiii mit Mut und Entschlossenheit, sowie unter eigener Lebens gefahr , bewirkten Rettung der Dienstmagd Murgarech- Fuhr aus Groß-Gumpen vorn Tode des Erlmkens, bi« Rettungsmedaille zu verleihen geruht.

** Oberhessische Gesellschaft für Natur- und In der dritten diesjährigen Sitzung hielt Herr Spengel einen Vortrag überAberrationendesSchmldm schwanzes". Bei Gelegenheit von Untersuchungen übet: w natürliche Variation der Flügelzeichnung des Schwall schwanzes (Papilio machaon) kamen gewisse Abweichung^ zur Beobachtung, welche aus dem Rahmen der normal^ Variation heraustreten und deshalb als Aberrationen - zeichnet werden. Die beobachteten Fälle ordnen sich 3 Gruppen. In der ersten sind Teile der Flügeladern w kümmert und infolgedessen die normalerweise gelegenen dunklen Zeichnungen ausgefallen; so entsteh _ aberr. marginalis durch Zusammenstießen der ge Buchtsäume am Außenrand beider Flügel, eine a e. elunata durch Zusammenfließen der Randmonde, 0 Falter mit 5 statt 6 Randmonden auf den Hmters indem die beiden vordersten zu einem verschmelzen. 3 beiden andern Gruppen sind die Adern ganz norma < gebildet; nur die Zeichnung ist abweichend, und zwa schließlich ein gewisser Teil derselben, die Submargma In der Gruppe 2 fällt diese Binde ganz aus. >» evittata. Das ist wahrscheinlich das Enderge u

bei andern Exemplaren in gcunHuv»» Verschmälerung dieser Binde. Auch bei P. a st?rl'f * Nordamerika ist eine entsprechende Variation veo oj unter dem Namen aberr. calverleyi 6^4*^ Die Gruppe 3 bildet hierzu so zu sagen den Geg fe.4, dem sie durch eine Verbreiterung der Sud g charakterisiert ist und zwar durch eine auf Koste monbe vor sich gehenbe Ausbehnung gegen oe ber Flügel hin, welche im äußersten Falle ei ..,

Auslöschung aller Ranbmonbe der J?interl. JJ, ur pp starke Verkleinerung betjenigen der Norders g hat. Diese Aberration, von der mehrere Exe P iata y ist zuerst von Rothke als ab®rrnT komplni- schrieben worden. In einem F.aüe war st norinl' durch eine teilweise Schwarzfärbung o «Yfüadqtun^ Schwalbenschwanz gelben Schuppen de ck u - partieller Melanismus. Hieran sch

ein Exemplar, bei welchem der nD(fa w int

und von den schwarzen Zeichnungen ka scheiden war: totaler Melau ismu

sk Vs jl -k

i ji

v

u I

I

! tuangduM; i Gemeiuttschule .; OrgaiDi« = Birstein steht i mit einem . öer Gemeindesc - jst Orguchendi : Lehrer zu W . zu Ober-Fin . stehl das Pch c evangelische" i c meindeschule zu l bach-Erbach : ) die mit einem < i an der Oemeiri rift Organisten- : dem gesetzlichen,

* Aeichsg : gcrichl sich mit : berechtigte freu : laufen, töten t hat btt 1. Sw : in welchem, ebe t schüft ausbrüd t vorgekommenen ! Notwehr des den mietende j Hand zu weise i buch demnächst i gesetzlich statth i sei die Frage ! Glauben an i Hundes sich be

tr.»

ft*

fS*«?

' mit was W*

d.-j-n benet **

S. W. 8nl i Kirschen sind I ' M oMn und ' ; Handel gelmme !! Pfund wirb nv P gar zu gering. j anlagen weityr ! einige tausend p zu 90 Mk. ab bach aus, wo t Kirschbäume h> t stuchtung statt t anderen Stein

(ft) Aus * schickes Mächte 1 Unglück schreit ' fast ganz'Obi ' wterste erfahr stohgemutzur ' $eme und guti I gelegt, haben j ' Bewußtsein, di , ^Nt'n.jurg ! das bi für ein Sill, »i ' SW

W ®ras, lul.tt8 .«ott in W-Mt qta ;>« »'S« blt Suttaoorratif

51^gt sich *ttb für ban

be, brtitttt9eien reiche Ün