schütze«, weil gerade aus Winzerkreisen der Rus nach Schul laut geworden sei. Die beabsichtigte Steuer-Kontrolle sei ganz nach dem Muster des Mainzer Oktroireglements in Aussicht genommen. Es frage sich nun, nach all dec kolossalen Agitation, ob denn der Racker von Staat nicht dieselben Rechte habe, wie die Stadt Mainz. Zum Schluß seiner Rede bestreitet der Redner noch die Behauptung, daß der Wein ein Naturprodukt sei. Derselbe werde unter Zuhilfenahme menschlicher Kraft und Geistesthätigkeit hergestellt und habe daher keinen Anspruch auf ein Naturprodukt. — Regierungsrat Becker sucht ebenfalls die gestrigen Ausführungen des Herrn Abg. von Brentano zu widerlegen. Besonders bewegt sich derselbe in den Zahlen der Steuer- Skala und erzielt deshalb im Hause keine große Aufmerksamkeit. Er bestreitet die Behauptung von Brentanos, daß es einerlei sei, weun die Millionäre infolge Steuererhöhung aus Hessen wegzögen. Gerade diese müsse man versuchen, im Lande zu behalten. Im weiteren kommt Redner auf die Agitation in der Presse zurück und weißt darauf hin, daß der Regierung zur Aufklärung kein anderes Organ als die „Darmstädter Zeitung" zur Verfügung gestanden habe. Die von dem Abg. von Brentano gestern vorgeschlagenen Ersatzsteuerprojekte kann die Regierung nicht accep- tieren. Eine Erhöhung der Vermögenssteuer sei undurchführbar. Die einzige Steuer, die für die Regierung den richtigen Ertrag liefere, sei die Weinsteuer. Dieselbe sei auch durchzuführen, ohne den Winzer oder die Produzenten zu schwer zu belasten. Er kommt sodann auf das Finanz- Exposö des Finanzministers zurück und stellt eine Budgetüberschreitung von rund 10 Millionen Mark demnächst in Aussicht.— Die Abg. Schmitt und Genossen beantragen:
1. die Weinsteuer abzulehnen, dagegen die Einkommen- fteuersätze von Steuerklasie 5—28 nach Preußischem Modus zu berechnen.
2. Von Klaffe 29 ab Einführung der Progression von 75000 Mark um 4°/,, von 175000 Mark um 5<y0.
3. Erhöhung der Vermögenssteuer von 55 Pfg. pro 1000 Mark auf 60 Pfg.
4. Erhöhung der Erbschaftssteuer um 2%, abgesehen von der Klasse der Geschwister.
Diese Anträge gehen an den Ausschuß, um dieselben mit der Regierung zu beraten. — Abg. Ulrich erklärt, die Einführung der Steuer-Reformen sei hervorgerufen worden durch die Haltung des Hauses. Die Steuerreform an das preußische System anzulehnen, halte er für richtig, aber er und seine Partei seien mit dem Ergebnis nicht zufrieden, da er Anhänger der Reformen nur unter Beseitigung der Grund- und Gewerbesteuer sei. Auch dem Ersatz der Kapitalrentensteuer durch eine Vermögenssteuer werde er zustimmen. Unter keinen Umständen sei er aber für eine indirekte Besteuerung und auch das Haus habe die Pflicht, zu verhindern, daß eine Verschlechterung des Steuer-Systems eintrete und daß an Stelle des direkten das indirekte Steuersystem eingeführt werde. Die bessere Heranziehung des Einkommens und des Vermögens werde den Ausfall der Weinsteuer decken. Wenn man die Gesellschaftsordnung aufrecht erhalten wolle, müsse man gerade die großen Vermögen treffen, da sie ohne Arbeit erworben seien. Diese möchten auch zahlen, um nicht dem Volke noch höhere Lasten aufzuladen. Die Erklärung der Regierung, daß sie dem kleinen Manne helfen wolle, habe keinen Wert, so lange sich diese Worte nicht in klingende Münze umsetzen lassen. Angesichts der herrschenden augenblicklichen Situation sei er und seine Kollegen gegen eine Erhöhung der Hundesteuer; ferner sei er für Ablehnung der Weinsteuer, Einführung einer genügenden Vermögenssteuer und daß eine Abänderung der unzulänglichen Festsetzung des Einkommensteuergesetzes vom 25. Juni 1895 statt findet. Er beantragt
Dem Staatsmann, dem Kaufmann, dem Spekulanten, dem Redakteur oder Schriftsteller, dem Juristen usw. wollen seine Pläne und Gedanken nicht ohne weiteres mit einem bestimmten Glockenschlage aus dem Kopfe schwinden, auch wenn er weiß, daß er sich nun guten Gewissens der Muße hingeben kann. So ist es denn kein Wunder, wenn wir die meisten Opfer der Schlaflosigkeit unter den Bewohnern unserer modernen Großstädte finden, wo die Konkurrenz den Menschen zwingt, rastlos an sein Vorwärtskommen zu denken.
Aus dem Gesagten leuchtet ohne weiteres ein, wie weise diejenigen Kopfarbeiter handeln, welche nach Absolvierung ihres Arbeitspensums einen ausgiebigen Spaziergang gegen Abend unternehmen, der nicht nur eine wohlthätige, körperliche Ermüdung hervorruft, sondern gleichzeitig den Geist von seiner Berufsthätigkeit ablenkt und andere Eindrücke auf die Seele wirken läßt. Auf diese Weise wird das aufgeregte Nerveninstrument allmählich herabgestimmt, und verstummt schließlich gänzlich für die Dauer der Nacht- « unvernünftig hingegen ist es, den arbeitsvollen Tag allabendlich mit einer Serie rauschender Vergnügungen zu beschließen. Mit nichts arbeitet man dem Eintritt der allgemeinen Neurasthenie wirkungsvoller vor, als wenn man sich nach gethaner Arbeit in den Strudel der Vergnügungen stürzt. a a
fin später Abendstunde genoffenen alkoholi- schen Getränke bewirken zwar den Eintritt der „nötigen Bettschwere", wie man mit verwerflicher Schönfärberei die Wirkung eines längeren Abendtrunkes nennt; der dabei gewonnene Vorteil ist aber nur ein scheinbarer; denn der auf solche Weise zustande kommende Schlaf ist mehr Betäubung als Schlaf, und das Herz, welches von seiner unaufhörlichen Arbeit während des Schlafes möglichst entlastet werden sollte, bekommt nur neue Arbeit aufgepackt, wenn es die genoffenen, meist sehr beträchtlichen Flüssigkeitsmengen im Süstestrom der Körpers mit fortbewegen muß.
(Schluß folgt.)
demgemäß Erhöhung der Einkommensteuer vou 5000 Mark aufsteigend, statt der von der Regierung beantragten 4,5 % jetzt 6% zu setzen; Erhöhung der Vermögenssteuer in Progression von 3000 bis 30000 Mk.: 55 Pfg., von 30000 bis 60000 Mk.: 60 Pfg., von 60000 bis 90 000 Mk.: 70 Pfg., von 90000 bis 150000 Mk.: 80 Pfg., vou da bis 170000 Mk.: 90 Pfg. und von 175000 bis 200000 Mk.: 1 Mk. und höher. Für die Einführung einer Klassenlotterie sei er nicht zu habe«. Da er solche für verwerflich halte, weil man dadurch dem armen Mann Gelegenheit gebe, den letzten Heller durch das Spiel zu verlieren. Deshalb habe die Kammer die Pflicht, die Regierung zu ersuchen, beim Bundesrat dahin zu wirken, daß alle Lotterien beseitigt würden. Als Gegner jeder indirekten Steuer werde er auch gegen die Weinsteuer stimmen, weil sie einerseits den Winzer und andererseits den Weinhändler schädige. Diese Steuer werde von betroffenen Weinhändlern und Wirten als eine neue Gewerbesteuer angesehen werden, und er legt Verwahrung dagegen ein, daß diese Steuer durch eine Hinterthür eingeführt werde. Der Winzer sei der erste, der Haare lassen muffe, weil durch die Weinsteuer ein Preisdruck des Weines unausbleiblich sei. Gegen die Erhöhung der Hundesteuer sei er aus dem Grunde, weil mancher arme Mann durch die Erhöhung getroffen werde. Er hoffe, daß die Kammer seinen Anträgen folge und dieselben zum Segen des Landes acceptieren werde. — Abg. Osann bedauert, daß es eine eigentümliche Erscheinung im hessischen Parlamentarismus sei, daß die Hauptaufgaben, die demselben von der Regierung gestellt würden, immer am Ende des Landtages an denselben herantreten. Im vorigen Landtage sei das Gleiche mit den Eisenbahn-Verhältnissen Hessens der Fall gewesen wie heute mit der Steuerreform. Er habe den Eindruck, als habe der Herr Finanzminister mit der Steuerreform etwas zu rasch gearbeitet, da andere Staaten, insbesondere Bayern und Sachsen, vor gleichen Reformen stehen. Insbesondere in Bezug auf die Reformen der Grund- und Gewerbesteuer hätte er eine weitergehende Befreiung und eine Erhöhung der Vermögens- und Einkommensteuer gewünscht. Er sei auch ein entschiedener Gegner der Weinsteuer, da er nicht viel von derselben erwarte und weil er den Wein nicht als ein Steuerobjekt betrachte. Werde es dafür erkannt, so gehöre es dem Reich. Mit der Erhöhung der Vermögenssteuer sei er einverstanden, indes befremde es ihn, daß man nicht die Prinzen des Großherzoglichen Hauses und die Kabinetsgüter zur Einkommensteuer heranziehe, und auch bei der jetzigen Steuerreform frei ausgehen laffe. Auch die Stiftungen und die reichen Vereine seien zur Vermögenssteuer heranzuziehen. Bezüglich der Klassenlotterie müsse er erklären, daß er nur mit dem größten Widerwillen für Einführung derselben stimmen werde. Er hätte nicht geglaubt, daß eine heffische Staatsregierung es nochmals versuchen werde, eine Klaffenlotterie in Hessen einzuführen, nachdem man dieselbe in den 40er Jahren aufgehoben hatte. Er stimme aus dem Grund dafür, weil mit den Einnahmen ganze Bevölkerungsklassen entlastet würden. Für Erhöhung der Hundesteuer kann er nicht stimmen, weil es dadurch dem armen Mann nicht mehr möglich sei, sich den Freund des Menschen zu erhalten. Er wendet sich noch in scharfer Weise gegen die stattgehabte maßlose Agitation in den Kreisen der Winzer und Weinproduzenten, welche von Leuten geschürt worden sei, die nur ihren eigenen Verdienst im Auge hatten. Selbst auf das Risiko einer Steuererhöhung hin, werde er gegen die Weinsteuer auftreten. Sollte aber einmal die Not an das Land herantreten, dann müsse auch der Wein bluten. Nach der heutigen Finanzlage müsse er aber agen, daß es verwerflich sei, eine Steuer für Hoffen ein
zuführen, welche in moralischer, sozialer und politischer Beziehung die größten Nachteile mit sich führe. (Bravo.)
Wegen vorgerückter Zeit wird die Sitzung um 1/12 Uhr abgebrochen. Morgen früh Fortsetzung der Beratungen.
Deutsches Reich.
Berlin, 24. April. Der Kaiser wird, wie der „Voff. Ztg." geschrieben wird, während seiner in die Zeit vom 2. bis 5. Mai fallenden Anwesenheit in Straßburg einen Ausflug nach dem zwischen Zabern und Pfalzburg gelegenen Lichtenberg, in der Nähe der Feste Lützelstein, machen, um ms dort gelegene Schloß zu besichtigen. Dieses soll dem Vernehmen nach als Krongut angekauft, und ähnlich wie Urville zum Sommeraufenthalt der kaiserlichen Familie ein- zerichtet werden. Dem evangelischen Pfarrer in Lichten- »erg, Spach, sind über diese Absicht bereits kaiserliche Mitteilungen gemacht worden. Spach ist der Sohn des Pro- essors der Theologie Spach, der bei Eröffnung der Straß- »urger Universität zum ersten Rektor derselben erwählt wurde.
Berlin, 26. April. Aus Kiautschou meldet der „Ostas. Lloyd": Die großen deutschen FirmenOstasiens, )ie sich anfangs etwas skeptisch der deutschen Kolonie gegenüber verhielten, haben sich längst davon überzeugt, daß es in hohem Grade in ihrem eigenen Interesse liegt, rechtzeitig fier Zweigniederlassungen zu begründen, um an dem Aufbau )er Kolonie Anteil zu nehmen. Die großen Firmen, wie Carlowitz u. Co., Arnhold, Karberg u. Co., Siemßen u. Co. und andere bauen hier jetzt eigene Geschäftshäuser und Speicher; andere jüngere folgen ihrem Beispiel. Das kann nicht ohne Wirkung auf die Zukunft der Kolonie bleiben. In den letzten Wochen sind in der Europäerftadt fünf größere Grundstücke verkauft worden. Es handelte sich im Ganzen um 7751 Quadratmeter, die zusammen 3587 Doll, irachten, so daß für den Quadratmeter durchschnittlich 46 Cts. erzielt worden find. In der Chinesenstadt Tapatau ind seit Beginn des Jahres gleichfalls fünf Bauparzellen verkauft worden, zusammen 1373 Quadratmeter, die im Ganzen für 1139 Doll, losgeschlagen wurden, so daß der Quadratmeter etwa 83 Cts. im Durchschnitt brachte. Für
3387 weitere Quadratmeter in Tapatau ist h .Versteigerung angesetzt worde«, und zwar au ?? preis von 80 Cts. pro Quadratmeter.
ergiebt sich, daß auch die Privat-Bauthätiaken T nächsten Monaten einen sehr starken WfaL, :ar ®trb «lr ein weiteres Zeichen der entwickel" ! Niederlassung muß ich noch erwähnen, ba6 b,,9, Postagentur jetzt auch für den Privatoerlel-k » Leitungen anlegt. Bisher waren nur die einjdJ^ lager nnd Regierungsbureaux mit einander Oer", k In Tsintau ist ein Berg verein gegründet Zc’M dem Ausruf zum Beitritt, der von den Herren M ' Hauptmann G. von Falkenhayn, Kapitönleutnan - "i Bergaffesior Nottmeyer, Katastercontrolleur / • de« Kaufleuten Herren Hille und Rhode untere, *' hieß es: ..Die landschaftlichen Reize unseres L r° malen Besitzes, besonders die des Lauschau-Geb.^^ in vielen hier Anwesenden den Gedanken und ' flehen lassen, durch Gründung eines „Berard' ' Besuch des nahen Gebirges zu beleben und zü # 1 * Ausflüge nach der „chinesischen Schweiz" mcrbtn • Urlaubsprogramm der Ostasiaten nicht fehlen'
Males und MovinM«.
= Allendorf a. d Ld«., 25. April. Bei der fr.. Burgermeisterwahl dahier haben von ?4i i* berechtigten 163 ihre Stimme abgegeben. Dirir Beteiligung muß als eine recht gute betrachtet * sie ohne Agitation erfolgte. Herr Bürgermeiih- erhielt 161 Stimmen und ist somit fast einftunrmj - gewählt worden. Die schönste Auszeichnung für Ben S— gewählten wie für die ganze Gemeinde ist cs M ' während und nach der Wahl die ruhigste und ' Stimmung herrschte.
— Allendorf a. d. Lda., 26. April. guf b . Markte war heute besonders lebhafterHaM m Bei starkem Angebot und reger Nachfrage ua!,u bi". 1 36 bis 56 Mark per Paar, “ *
P. A. Darmstadt, 25. April. Der (jitiiy t {
Vogel- und Geflügelzucht veranstaltet am 21. bit r? * in den schönen Räumen des Großh. Orangeriehause- - -j stelle der elektrischen Straßenbahn) seine XI. Mgt- Vogel- und Geflügelausstellung, verbünd:? : Prämiierung und Verlosung, wozu Programm ur i Meldebogen durch Herrn Dr. Garth, Frankfurters,^ zu beziehen sind. Zur Ausstellung zugelaffen sind und Großgeflügel, Tauben, Kanarien - Konkurrenz sowie sonstige Sing- und Ziervögel, weiter Futterm:^ Zu Prämiierungszwecken stehen, außer zahlreichen C preisen, vom landw. Provinzialverein Starkcnbuic Staatspreisen 300 Mk. und weiterhin eine größere iu | von Ehrenpreisen zur Verfügung der Preisrichter.
Darmstadt, 25. April. Im „Schlarasfia"-Sa/chf, „Kaisersaals" hatte sich am Freitag abend ein erhrbk Teil der Mitglieder des „Vereins Hessischer Zu ärzte" zusammengefunden; der Abend, als öinleiturg dem am Samstag und Sonntag stattfindenden V. § tungsfeste des Vereins, hatte den Zweck der Ea. lung, Begrüßung und Bekanntmachung der einzelnen K glieder. Unter den Erschienenen erwähnen wir btn k sitzenden. Herrn Zahnarzt Koch'Gießen, Mitglied der !' fungskommission der Zahnärzte, und Herrn Prosnm 1 med. Witzel-Jena, Ehrenmitglied des Vereins. Ai sich bereits Kollegen aus Konstanz, LieSthal in her «tr. Hamburg, Freiburg i. B., Offenbach, Mainz u V' c gefunden. — Trotz der wenigen Jahre seines Bestes? v sich der Verein bereits einer Frequenz von 44 ahxi 3 korrespondierenden Mitgliedern und 2 Ehrens erfreuen. Der Vorsitzende des Vereins, Herr ., Koch-Gießen, sowie der erste Schriftführer unf ^frirtt-d Vorsitzende, Herr Zahnarzt Köhler-Darmstadl, Worte des Willkomms und der Begrüßung. Tas gewicht bei Abhaltung der Feier hatte der Lettin au '3 wissenschaftlichen Vorträge gelegt, die am Samstag r 9'/z Uhr im „Darmstädter Hof" nach Begrüßuna de-, schienenen Gäste uno Vereine und einem Rückblick uw Thätigkeit des Vereins seit seinem Bestehen feitenS-r Herrn Zahnarzt Köhler-Darmstadt begonnen haben. I Medizinalbehörde war durch die Herren Geh Obermcdixa Täte Dr. Pfeiffer und Dr. Neidhart vertreten, inner nr Vertreter der Vereine badischer, württrmbergischer, - rischer, pfälzischer Zahnärzte, des zahnärztlichen i Frankfurt a. M., des Vereins deutscher Zähnärzle Ni • Provinz Hessen-Nassau, des zahnärztlichen Berentt> M - Lothringen, des Vereins der Zahnärzte für die Rhclvlan^. > Westfalen zugegen. Den ersten Vortrag hielt Hen ' Dr. Witzel Jena: 1. Ueber Zahnretention und ihre -öi für den Praktiker, woran sich 2. Demonstrationen von • Pyramidenfüllungen und Vollkronen auS Amalgam a tomzähnen, Kieferpräparaten und Gipsmodelle« 19, Weiter hielten Vorträge u. a. die Zahnärzte Herr Marburg und Herr Seitz - Konstanz. An die v schlossen sich Diskussionen an. «usgcsiclll war-n Witzel'schenInstrumente für Kuppel- u»dPt>ram>d-n,M,. pharmazeutische Präparate der Firma Merck. I Reihe praktischer Neuerungen rc. rc. — ^oenos fand im „Darmstädter Hof" Festessen statt, an W-, 50 Gäste teilnahmen und das sehr animiert ver t- erste Vorsitzende des Vereins, Herr Zahnarzt Roar - gab der Liebe zu dem angestammten §^^enha ein Hoch auf Se. Königl. Hoheit dem Großh z Förderer von Kunst und Wissenschaft, ■
)igen Wiederhall fand. Herr Zahnarzt Kohler ( begrüßte die Kollegen, die zu ernster Arbeit .
eien und sprach seine Freude über deren scheinen aus. Eine Reihe toaste folgte. ,
Zahl telegraphischer und brieflicher Glückwünsche
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Verb
Vx Üitimin» btt «übnihanlM't Kmmtdmtzt M m 8at)nbuti 0,6 m lid) T8I , Seittnbui 0,7 m lief am 12. R<i d. im flauabteilung. ! bitt Dibttnb I ßinsiit aul.
T» iu btn It lorbtudt linnen M?\bittit tzins (Bidn in Btitsn wecu-Iiitatl 8ufd)lagltri| vtrbotn (h den 18. S
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