Ausgabe 
28.4.1899 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Ci«* 1

organisierte die Opposikon der Klerikalen

Wien, 26.

ansehnliche Panzerschiffe besitzen.

fähigkeit geben und sie 2) berechtigen, mit einander in Ver­bindung zu treten.

Zur Beratung wird gleichzeitig ein Antrag (Resolution) P a ch n i ck e gestellt betr. Errichtung eines Reichsarbeitsamts.

Abg. H i tz e (Centr.), seinen Antrag empfehlend, erinnert en die kaiserlichen Februar-Erlasse, deren Ziel sein Antrag verfolge. Die Erlaffe seien noch nicht erfüllt. In erster Linie seien Arbeitskammern eine geeignete Einrichtung, um Arbeiter und Arbeitgeber zu gemeinsamen friedlichen Ver­handlungen zu bestimmen. Die Arbeitskammer dürfe aber nicht verwechselt werden mit den Arbeiterkammern, denn in jenen sollten Arbeiter und Arbeitgeber gemeinsam vertreten sein. (Inzwischen ist am Bundesratstische Geh. Rat Wilhelmy erschienen). Es müsse möglich sein, daß Arbeiter und Arbeit­geber sich verständigten. Kämen letztere jenen mit Vertrauen entgegen, dann werde das Vertrauen auch von der anderen Seite nicht fehlen. Redner empfiehlt dann eine Gliederung in lokale Arbeitskammern und Bezirksarbeitskammern und schließt, unsere ganze bisherige soziale Gesetzgebung sei geschaffen ohne jede Fühlung mit den Arbeitern.

Abg. P ach nicke (frs. Vg.) empfiehlt seinen Antrag. Er bemerkt, er wolle in dem Reichsarbeitsamt ein Obser­vatorium der Arbeit errichtet wissen. Nötig sei ein auf alle einschlägigen Fragen der Ausstände sein Augenmerk richtendes Arbeitsamt, durch welches man auch über die Bestrafungen infolge von Ausschreitungen einen Ueberblick gewinnen und sehen könne, wie auch schon ohne ein Zucht­hausgesetz solche Ausschreitungen ausgiebige Bestrafung fänden. Die gegenwärtig bestehende Reichskommission für Arbeiterstatistik sei kein ausreichender Ersatz für ein Reichs­arbeitsamt.

Abg. von Stumm (Rp.) führt aus, die Anträge be­deuteten einen Triumph für die Sozialdemokratie, größer als die zwei Millionen Stimmen, welche diese Partei bei den letzten Wahlen erzielt habe. Er, Redner, würde bereit sein, wenn sich eine Majorität hier im Hause dafür finde und auch die Negierung dem zustimme, Berufsgenossenschaften zu acceptieren etwa auf der Grundlage der Knappschafts­vereine, und ihnen alsdann auch erweiterte Befugnisse zu­zugestehen. Aber es müsse dann auch gleich die von ihm stets geforderte Witwen- und Waisenversicherung damit ver­bunden werden. Redner verweist in seinen weiteren Aus- I führungen auf die Arbeiterausschüsse, die allerdings nicht I obligatorisch, sondern nur fakultativ seien. Eine ganze Anzahl I Aufgaben, die Abg. Hitze im Auge habe, würde gelöst werden I können, wenn man sich einfach auf den Boden der Knapp- I schaftsvereine stelle. Der Antrag Heyl nähere sich am meisten I dem sozialdemokratischen Standpunkte, denn gerade die Ge I Werbegerichte seien schon jetzt von den Sozialdemokraten I usurpiert. Es gebe nichts, was der Sozialdemokratie förder- I kicher sein könne, als das Gewerbegericht als Einigungsamt I mit Zwangsbefugnissen, wie der Antrag Heyl Vorschläge. I Schließlich erhebt Redner auch Einwände gegen den Antrag I Pachnicke.

Abg. Heyl v. Herrnsheim (nl.) stellt zunächst fest, I daß nach ausdrücklicher Versicherung des früherenMinisters I v. Berlepsch die kaiserlichen Erlasse mit den Gewerbegerichten I und Arbeiterausschüssen noch nicht erfüllt seien. Dies würde I vielmehr erst der Fall sein, wenn sein (des Redners) gegen- I wärtiger Antrag durchgeführt sei.

Abg. Rösicke (wildlib.) entgegnet dem Abg. v. Stumm: I Wir sind kaiserlicher als Herr v. Stumm, denn wir wollen I die Erlasse Kaiser Wilhelms II. gleich nach Antritt der Re- I gierung, derenthalben Fürst Bismarck sogar den Abschied I nehmen zu müssen glaubte, völlig durchführen helfen. Redner I tritt dann für Arbeitskammern und für Reichsarbeitsamt I ein. Bestreiten müsse er, daß die nationalliberale Partei I sich mit diesen Anträgen verleugne. Mit dem bloßen Ar- I beitgeberabsolutismus gehe es eben nicht mehr.

Abg. Bassermann (nl.) verweist auf Aeußerungen I des österreichischen Handelsministers zu gunsten der Arbeiter- I Organisation und fragt, ob Herr v. Stumm etwa auch jenen I hohen Beamten dieserhalb als Sozialdemokraten ansehen I wolle.

Hierauf folgt Vertagung.

Morgen 1 Uhr: Bankgesetz.

Schluß 6 Uhr.

I Mittel zur Verbesserung von Arbeiterwohnuugen. Hiermit I wurde die Denkschrift über die Ausführung der früheren, den gleichen Zweck verfolgenden Gesetze berate». Vorlage

I «nd Denkfchrift wurden an die Budget-KommiSsion zur Vor- I beratung überwiefen. Hierauf wurde der Antrag v. Kardorff I (freikonf.), die Regierung wolle beim Bundesrat dahin wirken, I daß die Mittel zur Gewährung von Beihilfen von 120 Mk. I an alle als berechtigt anerkannte Veteranen bereit gestellt werden, einstimmig angenommen. Schließlich wurden noch

I Petitionen erledigt. Nächste Sitzung 1. Mai. Tages- | ordnung: Kommisfionsbericht über den Antrag Gamp, be- I treffend die Leutenot auf dem Lande. z

Berlin, 26. April. Wie aus Hongkong gemeldet I wird, ist die Prinzessin Heinrich von Preußen an I Bord des DampfersPrinz Heinrich von Preußen" nach I Europa in See gegangen.

Berlin, 26. April. In der heutigen Vormittagsziehung I der preußischen Klassen-Lotterie fiel ein Gewinn von 200000 Mark auf die Nr. 69062.

Berlin, 26. April. DieNordd. Allgem. Ztg." stellt gegenüber einer Meldung derFranks. Ztg." in einer I offiziösen Note fest, daß der Ausbau des Disziplinar- I verfahrens gegen Professor Delbrück dem Staats- I Ministerium keinen Anlaß zu irgendwelchen besonderen I Erwägungen geboten hätte, daß der bisherige Unterstaats- I Sekretär Meinecke als Präsident des Disziplinarhofes für I nichtrichterliche Beamte nicht zurückgetreten ift und daß alle I Vermutungen über Neubefetzung des Präsidiums des I Disziplinarhofes für nichtrichterliche Beamte völlig haltlos I sind.

Berlin,20.April. Bericht des Korvettenkapitäns I Schönfelder. Heber angebliche Konflikte zwilchen dem I amerikanischen Admiral Kautz und dem Kommandanten S. I M. S.Falke" in Apia sind wiederholt und noch neuer- , I dings aufregende Nachrichten in Umlauf gefetzt worden, i Jetzt liegen nun die bis zum 23. v. M. reichenden Schrift-

I lichen Berichte des Kommandanten desFalke" vor, welche I sich über das wahre Verhältnis zwifchen dem deutschen und den fremden Marinevertretern äußern. Korvettenkapitän Schönfelder berichtet nach Mitteilung derN. A. Z." u. A.: Ueber die Verhältnisse von Offizierkorps und Befatzung S. M. S.Falke" zu den Engländern und Amerikanern sind die wüstesten Gerüchte verbreitet worden, und gerade einige Landsleute werden nicht müde, durch Schüren solcher Gerüchte eine Verhetzung zwifchen Offizieren und Mann­schaften herbeizuführen. In Wirklichkeit ist das Verhältnis

I zwischen Kommandanten und Offizieren ein durchaus höfliches I und entgegenkommendes. Trotz des angestrengten Wacht- I dienstes beteiligte sich Kapitän Sturdee beim Begräbnis des I Obermatrosen Vichl mit einer Deputation von 1 Offizier I und 16 Mann. Admiral Kautz hißte Flagge und Gösch I Halbstocks. Streitigkeiten zwifchen meiner Mannschaft und I den Engländern und Amerikanern sind nicht vorgefallen. I Bei gelegentlichem Zusammentreffen waren die militärischen I Angehörigen der drei Nationen über die herrschenden Ge- I rüchte empört. Auch bei gelegentlichem Zufammentreffen I von Kommandant und Offizieren S. M. S.Falke" mit I den englifchen und amerikanischen Offizieren und Konfuln I werden die gesellschaftlichen Formen durchaus gewahrt. Am I 15. d. M., mittags 1 Uhr, begannenPhiladelphia", I Porpoife" undRoaylist" die Befchießung der Mataafa- I Leute in ihren Stellungen rings um Apia. Eine der erften I Granaten derPhiladelphia" nach den Mataafa-Leuten, auf I Apia-Berg gerichtet, explodierte zu früh, und ein Spreng- I stück schlug in das deutsche Konsulat, welches ohne Benach- I richtigung geblieben und noch bewohnt war. Ich sandte sofort einen Offizier zum Admiral Kautz mit der Mit­teilung, daß das deutsche Konsulat nicht geräumt wäre, daß I Seine Gefchofse dort eingefchlagen wären, und bat ihn, das I Feuer über Apia weg einzustellen, bis die Deutschen in I Sicherheit wären. Admiral Kautz Sagte dem betreffenden I Offizier, daß er auf meine Angabe hin nicht mehr über I Apia weg Schießen werde. Am nächsten Tage Sandte er den I Flaggleutnant zu mir und drückte fein Bedauern über den I Vorfall aus. Am 16. d. M. hat Admiral Kautz Anord- I nungen getroffen, daß Offiziere und Mannschaften in Uniform I stets ungehindert pafsieren können. Die amerikanischen I Posten verhalten sich durchaus entgegenkommend."

Cleve, 26. April. Hier fand eine heftige Gas- I Explosion statt. Fünf Personen wurden lebensgefährlich I verletzt. Das Gebäude erlitt starke Beschädigungen.

Deutsches Reich.

Berlin, 26. April. Eine Spende von 20000 Mark hat der Kaiser als weiteren Beitrag zu den Bauarbeiten aus der Saalburg in Aussicht gestellt.

Berlin, 26. April. In der Reichstags-Kom- miSfion für die lex Heinze wurden heute die §§ 180 unb 181 in der Fassung der ersten Lesung angenommen, desgleichen der § 181 a (Zuhälter-Paragraph) unter Ab­lehnung mehrerer sozialistischer Anträge.

Berlin, 26. April. In der Reichstags-Kom- miSSion für das Gefetz über die FleifchbeSchau mürbe heute § 1 angenommen mit der Einfügung, daß Hunde unter die der Fleifchbefchau unterliegenden Tiere zu rechnen feien.

Berlin, 26. April. In der Reichstags-Korn- miffion fnr die Post-Novelle wurde heute die Beratung d-s Artikels 4 b fortgesetzt, der di-Eu^chädiguug stir die Bediensteten der Privat-Postanstalten bestimmt Hierzu hegen verschiedene Abänderungsanträge vor Bei der Abstimmung wird ein Vorschlag des Abgeordneten Kahensly (Centrum) betreffend die zu zahlende EntSchädi- $eratung9CnOmmCn' steht der Zeitungstarif zur

Berlin, 26. April. Das Abgeordnetenhaus erledigte heute zunächft einige kleinere Vorlagen in dritter Sefung, darunter diejenige betreffend die Aufhebung jagd- polizeilicher Bestimmungen in den Bezirken Köln, Hamm und Frankfurt a. M. Es folgte fodann die erste Lefung des Gesetzentwurfes betreffend die Bewilligung weiterer

ß.

' Mm

öie pW.

Wung von

«Mon vergebe w iüi buje L

!&

J ® ben 5

von 3 b

. .Irrten s^b

11 11

T:en Bureau

m 2<

Nhlt

April. Einer der unheilvollsten Staats­männer Oefterreichs, Graf Karl Hohenwart, ift heute gestorben. Nur neun Monate lang, von Anfang Februar bis Ende Oktober 1871, hat er als Ministerpräsident in Oesterreich gewaltet, aber noch heute krankt der Staat an ben Wunden, die ihm damals gefchlagen und, noch nicht ganz verheilt, von 1879 an durch die Taaffe, Badeni und Thun wieder aufgeriffen worden sind. Als er zur Macht berufen wurde, verfluchte er in einem wichtigen Ansturm den Verfaffungs- und Einheitsstaat zu zertrümmern und auf Seinen Ruinen ein föderalistisches Staatsgebilde aufzurichten; insbesondere galt fein Bemühen der Schaffung eines tfchechi- Schen Staates, beffen Magna Charta die berüchtigten Funbamentalartikel hüben Sollten, bie zutreffend als der TotenSchein des österreichischen Einheitsstaates bezeichnet worden sind. An dem leidenschaftlich aufflammenden Wider- Stande der Deutschen, bereit nationales Bewußtsein burch bie glorreichen Siege ber beutSchen Heere auf den fran­zösischen Schlachtfeldern und die Aufrichtung des Deutfchen Reiches mächtig entfacht worden war, und dem Einfpruch der ungarifchen Staatsmänner Scheiterte Hohenwarts ver-

Odeffa, 26. April. Im Instruktions-Saale einer h, Kaferne, wo eine halbe Kompagnie Soldaten zum ü-.^ verfammelt war, ereignete sich eine furchtbare» Explosion. Ein Offizier, drei Unter-, Rekruten wurden getötet. Sechs Rekruten erlitt,, I Verletzungen.

Rußland. Für eine Abkühlung der ruffii* -. zösischen Freundschaft haben Schon mandL\ Zechen vorgelegen. In Paris hatte man mehr vv von ber Newa mehr wirtschaftliche Unterftühunq vo. . Gegenseite erwartet, als thatfächlich geleistet tvaib t I man an der leitenben finanziellen Stelle in Petnr«, benkt, dafür liegt nun aber auch eine fehr bewerfe-/- ruSsiSche Urkunde vor. Die Londoner ..Times" vervß- I licht nämlich einen geheimen Bericht des russische i I minifters Witte an das Ministerkomitee über bit enqh"* I russischen Handelsbeziehungen. Der Bericht betagt i I wesentlichen : England |ei der einzige Markt, aus I land einen Ausgleich für die gegenwärtige hoanct *

Seiner Landwirtschaft finden könne. Zudem fommtL'L I ebenfo fehr als Markt für bie Unterbringung tuft'V »v leihen in Betracht. Solch ein Markt fei England wt

I Wirren an der afghanischen Grenze in der Thal aut p wesen; diese Unruhen hätten aber Rußland gezwungen.,!? Anleihen in Berlin unterzubringen und Später, unter Vi I Drucke der politischen Verwicklungen, in Frankreich. I züglich diefes letzten Punktes glaubt ber FinanWH

I nicht, daß man große Hoffnungen für die Zukunft ta I könne. Frankreich finde, nachdem es Geld in rchp I Werten angelegt habe, es überflüssig, weiter zu c& I Frankreich verschließe im Gegenteil die Thüren feiner feft vor Rußland durch Schutzzölle, während es beftrt l feine Waren nach Rußland auszuführen. Diefe Eim ungen hätten ihn (Witte) veranlaßt, der Lage des engliiti Marktes besondere Anfmerkfamkeit zuzuwenden. Diefe De legung Wittes wird nicht verfehlen, namentlich in Fran! .r: großes Auffehen zu erregen. Was übrigens den 611*1.

I des rufsifches Finanzministers auf die Politik feines Lait" überhaupt betrifft, so darf man nicht überfehen, daß Be zu einem Teile feiner Ministerkollegen in einem gern"? Gegensätze steht. Dies äußerte sich erst jüngst barin, fr bie PetersburgerBörsenzeitung", die stets mit gwjrr Eifer die Ansichten des Finanzministers verfocht, jüngft j zwei Monate verboten worden ist, und auch nach erscheinen unter vorherige Zensur gestellt wird, ein ilijapa daß der Minister des Innern seinen Finanzkollegeninsiu zu bekämpfen gewillt ist. T. S.

Stockholm, 26. April. Die mit großer Spann w ertoartetete Abstimmung über den Voranschlag des M a r i n e m i n i st e r i u m s hat stattgefunden und jwr un c Verhältnissen, wie sie in der Geschichte des schiv^u'^r Reichstages ohne Beispiel sind. In beiden Kammrin die von der Regierung geforderten 3 500 000 Äroncn xr Bau eines neuen Panzerschiffes und vier neuer lorpebobd sowie die 5 000 000 Kronen für den Umbau der fr älteren PanzerschiffeGöta",Spea" undThule" nehmigt, ohne daß auch nur ein einziger Redner öagr* gesprochen hätte. In der Ersten Kammer währte bie fr ratung des gesamten Voranschlages 10 Minuten, in -**' Zweiten, wo noch einige technische Einzelheiten btfproä:: wurden, kaum eine halbe Stunde. Noch ungewohnu rr aber ist es, daß sogar noch mehr bewilligt wurde, als <r langt worden war. Die erste Kammer bewilligte tw ebenso einstimmig weitere 13 Millionen Kronen fw Bau von drei neuen Schiffen, und wahrscheinlich wird die Zweite Kammer oder doch das gemeinsame WJ diesem Votum anschließen. Es ist ein öffentliches Gcl>e»M2 daß dies auf Wunsch der Regierung gefchehen ist, die bereits vor Weihnachten aufgestellten Voranschlag heutigen veränderten Verhältniffen gegenüber nicht mehr genügend hält, die Sicherheit des Landes zu gewährtlei^ Die norwegischen geheimen Rüstungen, bad rufsifche dringen und die beunruhigenden Zeitungsartikel aus Lng haben also vollauf ihre Wirkung gcthan. BoraussiG wird also der schwedische Marineminister gut und «w» 11 Millionen Kronen für nächstes Jahr zur BersilK 1 haben und die Flotte Schwebens im Jahre IW- t

Lokales und Provinzielles.

Gießen, 27. April 1899.

Aus de» Großh. Ministerin«. Seine Koniss.« Hoheit der Großherzog haben Allergnäbigst geruy. 22. April 1899 den Ministerial-Registrator bei de« vto ministerium Jakob Röttger, auf sein Nachfucheu, r. Anerkennung seiner langjährigen, mit Eifer und xre .

Ausland.

Wien, 26. April. Prinz Franz Auersperg ver­lobte sich mit ber Tochter des New-Aorker Millionärs Hazard.

. /rfltnntii- I iu fliiitOtN8 «zäiiHnt w ' lkerpSroßarZt » fgrp-5 ernannt. .

.» Seltene ö« , nhyfiologifchtn : ^ot bei meW1 «roftffot Vr. E. . 1 unferer . seltenen Feier vor Lüge Schuler b zu gratuliere : W ihre» greift' tr irbe dem Jubili : «bracht - Den 1 w 6b«n des Ge

tit SB«' I Hchüler eine? 09

1 uiib 'JRontat vt I gnfang nehmen. firb unter Rachivei stulichrn Verhalten* bei Hnvatzentznis i Hrv^rrzvK.Wni enzürtzenheiten, t

' Mln st ; Seren. Nächstn 1 «ittags 3 Uhr, ! Friedens-Ir seine diesjährige I Vierkeller al 1 Mitglieder aus 2 Gelegenheiten dai in Jntereffe btt ' IWümmlung von fhliMwitrn

" 9u btr I. 1 fijtn international« I fli^e an der Ha 1 DtÜ)ti schon im x der Arnnbahn ins ' fahren hirrfelbft g vung das Untern« aus aller Herren f Hoffnung, unter! Ehrern heranzubi 1 kichentlichen llebi 1 bei Schlüsse kam njmmtn wird. E i fvwihl, als auch achten, der mit Jj« dieFvrlfchri >oer bie Siege,

Wegener Versuch. Leider war seine poliM.

"'ch* -urg-sp,°lt, ihr wichtigerer und ge ährlub!'° I-tzt erst beginnen Er trat an die Spitz? fc ' Lng««t organisierte bie Opposition ber Klerikalen

flavischen Föberalisten gegen bas liberale^ Adalf Auersperg. Nach deflen Sturz und d° E,?'" '

Tschechen in ben Reichsrat war er bet öarkm Generalstabschef bes Ministeriums Taaffe und r !2,t des Konzessionenschachers auf Kosten bet Staat^'13 des Deutschtums, den nach Taaffe Graf Bade,,. .7 h Thun gelehrig fortgeführt haben. Erst in ben Jahren hatte Hohenwart sich zurückgezogen feine Mitwirkung auch nicht mehr not, denn K * derbenssaat, die er ausgestreut unb qe^fleat km." 1 '"Zwischen nur allzu kräftig in die Halme qefdioii, (

Budapest, 26. April. Die Interpellation ben^ Erwerbung eines Gebietes in China ber Ministerpräsibent Szell dahin, daß Solche Abi^, bestehen. Falls Kaufleute überSeeifche Handelsmed^L errichteten, würde die Regierung biefelben untere verteidigen.