Schellfische
treffen heute ein bei
Markt 21. — Fernsprech-Nr. 46.
Flur Flur Flur Flur
Samstag den 6. Wai, nachmittags 2V, Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Erben des Ludwig Lauz von Wißmar gehörigen, in der Gemarkung
Rennen erringt, verhetzens Trainierschule ist auch von materiellem Vorteil für unsere Stadt, denn ganz abgesehen )üDon, daß durch dieselbe der Name Gießens und seiner Rennbahn in den Streifen der Sportwelt des In- und Auslandes immer mehr bekannt wird, so ist auch nicht zu unterschätzen, daß die Trainierschüler während der Dauer ihres Aufenthalts ihre Bedürfnisse hier decken. — Wir hören übrigens, daß am Sonntag mit den hier bekannten italienischen Herrensahrern Derossi und Fornaseri auch der Herrenfahrer Stratn aus Venedig hier eintrifft, und der Franzose Bouquillion während der Rennsaison hier wohnen wird, um von hier aus die deutschen Rennen zu besuc^n.
♦* Die Wirtschaft im Kloster Arnsburg geht in nächster Zeit ein. Diese Mitteilung wird bei allen Gießener Vereinen lebhaftes Bedauern Hervorrufen, welche Kloster Arnsburg als Ausflugsort jedes Jahr in das Sommer- Programm aufnehmen. Wir erfahren, daß der junge Graf Laubach den Sommer über seinen Wohnsitz dort nehmen will, und vermuten, daß aus dieser Veranlassung der Wirtschaftsbetrieb dort eingestellt wird. Es wäre zu wünschen, daß die Gießener Vereins-Vorstände bei dem gräflichen Hause vorstellig würden, damit die Stätte der Erholung den Gießenern erhalten bliebe.
*• Befitzwechsel. Die Hofraite des Bildhauers Kalbfleisch, Licherftraße 1, ging durch Kauf für 48,000 Mk. an Herrn Steinmeier aus Gambach über. Herr K al b - fleisch kaufte das Besitztum des Herrn Realgymnasiallehrer Dr Pitz, Grünbergerstraße 14, für 37,000 Mk.
Friedberg, 26. April. Am 22. d. Mts. fand im Festsaale des Predigerseminars die feierliche Aufnahme der fünf Kandidaten, Götter!, Herrmann, Roos, Schuster und Vogt statt (möglicherweise treten demnächst noch zwei wettere Herren hinzu). Direktor D. Weiffenbach behandelte bei dieser Gelegenheit auf Grund von Luk. 9, 61 62, das Thema: „Nur der geistliche Berufsarbeiter, der, ohne zurückzuschauen, die Hand an den Pflug legt, ist geschickt zum Reiche Gottes", indem er nachwies, daß nur cm solcher imstand ist: 1. auf Behagen und Lust der Erde zu verzichten, 2. seiner heil. Berusspflicht alle anderen Rücksichten zu opfern, 3. allezeit Äug' und Herz unverwandt auf das köstliche Kleinod der himmlischen Berufung gerichtet zu halten. Im Predigerfeminar befinden sich nunmehr zusammen acht Kandidaten.(Oderhesf. Anz.)
Neueste Mtldungen.
Depeschen deS Bureau .Herold".
Berlin, 27. April. Zum Falle AronS bezeichnet die „Nationalzeitung" die Blättermeldung als unrichtig, daß die Behörde sich eines Kriminal-Kommissars bedient habe, um festzustellen, ob ein Anschlag Dr. Arons sich am schwarzen Brett der Universität befinde.
Berlin, 27. April. Die im Prozeß Egloffstem verurteilten Graf Egloffstein und Stallmeister Dietel haben Revision eingelegt. ..
Berlin, 27. April. Der Berliner Magistrat gedenkt einen zweiten Entwurf zum Friedhofthor für die Märzge- fallenen nach dem von der Regierung angedeuteten Vorschläge einzureichen und glaubt dazu die Zustimmung der Stadtverordneten nicht einholen zu brauchen.
Berlin, 27. April. Wie dem „Kleinen Journal" aus angeblich gut unterrichteter Münchener Quelle berichtet wird, soll der bayrische Senat beim Reichs-Milttär Gerichts- Hofe im April 1900 errichtet werden
Berlin, 27. April. Die Kanal-Kommission des Abgeordnetenhauses wird Anfang nächster Woche mit den Vertretern der Regierung eine Informationsreise nach Dortmund antreten und von dort aus sich durch eigenen Augenschein über den Dortmund - Ems - Kanal unterrichten, um sich über die wirtschaftlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Rheinisch westfälischen Industriegebiets ein Urteil zu bilden. _ .. . . .
Brussel, 27. April. Die hiesige Opposition des Abgeordnetenhauses ist noch unschlüssig über die Mittel und Wege, welche sie ergreifen soll, um die Regierungs-Vorlage bezüglich des Wahlgesetzes zum Scheitern zu bringen
Eharleroi, 27. April. Van der Velde hielt vor mehreren tausend Ausständigen eine Ansprache. Er forderte die Arbeiter auf, unter keiner Bedingung die Ruhe zu stören. ... . .
Mons, 27. April. Wenn bis Montag mcht eme wesentliche Aenderung in der Ausstandbewegung eingetreten ist, so müssen mehrere Eisenwerke und zwei Glasfabriken, welche zusammen 1500 Arbeiter beschäftigen, den Betrieb einstellen. „ c
Triest, 27. April. Das österreichische Handelsschiff „Europa", von Kreta kommend, ist bei Santa Rina gesunken. Die Mannschaft konnte sich nur mit Mühe retten. .
Paris, 27. April. Dupaty de Elam schrieb an Freycinet einen energischen Brief, um gegen die Anklagen Rogets und Cuignets verteidigt zu werden und die Ermächtigung zur Vernehmung durch den Kaffationshof zu erhalten. Dupaty de Elam soll entschlossen fein, sensationelle Enthüllungen besonders hinsichtlich Henrys zu machen.
London, 27. April. Nach einem noch der Bestätigung bedürfenden Telegramm des Bureau Dalziel aus Shangai, ist ein chinesisches Truppen-KorpS von 3000 Mann bei Jtschaufu eingetroffen. Die deutschen Streitkräfte sollen sich nach Thingtao zurückgezogen haben, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.
den Läusertsröderweg,
3 Nr. 136 — 1950 qm Acker daselbst,
5 Nr. 355 — 1475 qm Acker aus
Schellfische, »aMiatt, Zander, Schollen, Fluß, hechte, lebende Karpfen, Schleie, Forelle« eingeiroffen. 310
Prompter Versandt nach auswärts.
I. U. Schulhof, “
Kolonialwaren- und Delikatessengeschäft.
den Haddergraben,
5 Nr. 460 — 1869 qm Acker am Krofdorferweg,
Flur 44 Nr. 232 — 2050 qm Acker in
Aus der Zeit für die Zest.
Vor 46 Jahren, am 28. April 1853, starb zu Berlin der Dichter, Kritiker und Vorleser Ludwig Tieck. Seine früheren Schöpfungen verbinden eine Fülle glänzender Phantasie und glücklicher Naivetät mit übersprudelndem Witz und Humor und schwärmerischer Mystik; feine späteren sind nüchterner, aber klarer, voll von Geist und feiner Ironie. Tieck lebte ohne Bcrufsstellung nur der fiitteratur und wurde am 31. Mai 1773 in Berlin geboren.
Vermischtes.
* Frankfurt a M., 26. April. In der „Concordia" sand gestern nachmittag eine Versammlung der Wirte statt, auf deren Tagesordnung die Schädigung der Wirte durch den Brauerstreik stand. Wirt Steidtng berichtete über die Schritte, die der in der vorigen Versammlung gewählte Ausschuß bei dem Brauereiverband zur Beilegung des Streiks gethan hat. Inzwischen haben private Verhandlungen zwischen dem Vorstand des Gastwirteverbandes in Darmstadt, dem Vorsitzenden Bauer vom Verband der Brauereiarbeiter und dem Arbeitersekretär Gräf und den Mitgliedern des hiesigen Brauereiverbandes stattgefunden. Die Brauereien erklärten sich dabei zu weiteren Zugeständniffen bereit: Bewilligung eines Mindestlohnes von 26.50 Mk. ab 25. Mai,
LSistMi Dienste, mit Wirkung vom 1. Mai 1899 in den NiihtzchaS zu versetzen und demselben den Eharakter als „Rebü' igsrat" zu verleihen; an demselben Tage den Miidiitticil-Registrator bei den Ministerien des Innern und der ’’jrta Philipp Spamer zum Ministerinl-Registrator bei Stu Staatsministerium, mit Wirkung vom 1. Mal 1WJ9
Empfehle meinen
Bürgerlichen Mittagstisch
zu 60 Mg., 80 Mg. und 1 Mk. 0152«
Hessischer Hof.
Gießen gelegenen Grundstücke:
3 Nr. 135 — 2956 qm Acker auf
«n, ernennen. . .
" Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Grlash erzog haben Allergnädigst geruht, am 2b. April b-ns-Mamtmann des Rentamts Lindenfels Franz Hi em e nz in iM Rentamt Gießen zu versetzen, den Obereinnehmerel. Assi'MitN bei der Obereinnehmerei Mainz Adolf Adrie zunni sentamtmann des Rentamts Lindenfels und den 3iiwn4«piranten Wilhelm Herberg aus Groß-Gerau zum H cueramtSassistenten bei dem Hauptsteueramt Offenbach zu iunmnen. .
• Militärdienstnachricht. R e ck, Oberroßarzt vom Hus.- ^ccqpttn: König Humbert von Italien (1. Hess.) Nr. 13, zurre: kwSroßarzt beim Generalkommando deS 18. Armee- forjört ernannt. .
'• Seltene Feier. Im blumengefchmückten Auditorium des- hhysi.ologifchen Instituts begann heute vormittag der her medizinischen Fakultät, Herr Geh. Medizinalrat Pre^ffoi Dr. E. Eckhard, sein 100. Semester als Dozent au i m|etotr Hochschule. Obgleich kaum etwas von der gewiß iclt Beim Feier vorher bekannt war, erschienen doch viele ehe.
ilize Schüler des Jubilars in der ersten Vorlesung, um ihmu sll gratulieren, und wieder einmal dem klassischen Dor- ir i gtil)rc8 greisen Meisters zu folgen. Nach der Vorlesung wu u!r t)cm Jubilar von der Regimentskapelle ein Ständchen gcbmch. — Dem Vernehmen nach wird die Studentenschaft zu i'fttei des Gefeierten einen Kommers veranstalten.
" wie Gymnasial Reifeprüfung für solche, welche nicht S-'Mr «eines Gymnasiums sind, wird in diesem Jähre am Gr Mko.oglichen Gymnasium zu Gießen abgehalten werden uiitooMc ntag den 24 Juli, vormittags 8 Uhr, ihren An ffwg nehmen. Gesuche um Zulassung zu dieser Prüfung sinva«, Mtcrr Nachweisung des seitherigen Bildungsganges und stiiil ckn Verhaltens, sowie unter Vorlage der letzten Schul- »dcnPrwatzeugniffe, bis spätestens zum 24. Juni bei dem v,i njhmogl. Ministerium des Innern, Abteilung für ©$ub au« ydttjeiiljeiten, einzureichen.
" Militär Kriegs und Friedens Invaliden- und Anwärter- Nächsten Sonntag den 30. ds. Mts., nach- «tiitllqt 5 Uhr, hält der hiesige Militär-Kriegs- und Fr > irdennS - Invaliden- und -Anwärter-Verein sei, diesjährige Generalversammlung auf Lonys Bit nkelller ab, und werden hierzu einige Vorstands. »üt-qzlltdM aus Darmstadt kommen, um in verschiedenen An- iel Ägmhmten daS Wort zu ergreifen. Es dürfte sich daher , n n ^let effe der guten Sache sehr empfehlen, wenn die -■ei^imillung von allen hier und in der Umgegend wohnenden MiÄliÜr Llnwärtern und -Invaliden recht gut besucht würde.
" Mon der Tramierschule. Ein eigenartiges, man kann , i in iinsernationaleS Leben hat sich auf unserem Sport- plarV »u der Hardt entwickelt. Franz Verheyen, lucl chk schon im vergangenen Jahre die vom Kuratorium ver • siknubahn ins Leben gerufene Trainierschulc für Rennfd) M Ii.erselbst geleitet, hat dieses Mal für eigene Rech- nurtiiig ball Unternehmen übernommen, und 35 junge Leute auSti’dki Herren Länder haben sich eingefunden, m der HoWiinc.. unter Verheyens Leitung sich zu tüchtigen Renn- ,.-h irrrii'^eranzubilden. Wenn man die Resultate der drei wocchiilichen Hebungen verfolgt hat, so muß man wohl zu den«. Musse kommen, daß cs bei den Hebungen ernst ge- nownutn wird. Es ist eine Freude, den Eifer der Schüler foroM nls auch den ihres jugendlichen Lehrers zu beob« acht«k, beer mit ganzer Seele bei der Sache ist, und sich t je M die Fortschritte feiner Schüler kaum weniger freut, als übe mlie Siege, welche er allfonntäglich bei den großen
der Lichtenau,
Flur 44 Nr. 233 — 4837 qm Acker daselbst
freiwillig meistbietend versteigert werden.
Gießen, 26. Avril 1899.
Großh. Ortsgerrcht Gießen.
I. A : Bogt. 3571
n M LS»>> Wb; 1l9 in bÄM
i-ll babin 'w ■*"'
Einführung einer Arbeitsordnung, Festlegung der Abmachungen' auf drei Jahre und Wiedercinstellung der Ausständigen, soweit die Plätze noch frei sind und nach Wahl. Heute nachmittag soll eine weitere Besprechung stattfinden. Der treitige Punkt dürfte die Unterbringung der ausständigen Arbeiter sein.
Gottridirusi m der Synagoge.
V.amStag den 29. April 1899.
Vorabend 7U Uhr, morgens 8’J Uhr Predigt, nachmittagS 4 Uhr, 'Sabbathausgang 8* Uhr.
>”« wt drn I,
■
! »btüMun9 btt u;
batte g;..
' ,Al°chiq ItnanjicDen
Wt auch eine sck D'e Londoner,> men Bericht des: Ministerkoniitee >?gen. Der i ei der einzige Mar ‘r die gegenwärtig den könne. Zudir füt die UnterbrinzL ich ein Mark« sei i chen Grenze in k itten aber Ruß!^: rzubringen uni Verwicklungen, ie (b bunstes glunif kr Hoffnungen für ie, nachdem dftj'r es Überfluß ?■.
i Gegenteil bitljcai Schutzzölle, ifteJ - llanb auSjiv.: ;
i üeranlafi kM' erksamkeil Dmde verfehl«, wil"/' gen. W itajjü öfters auf bit plißr- :f man nify übr#- iiniftMgtn in er: ’ jtrtt fuWN. jtitung“, bit fielt n lanpniniflttS verfocht^ ien ist, und auch n: ensur geM wird, ern siMn Tmnzleü
Verdingung.
Die sämtlichen Arbeiten einschließlich Materiallieferung zur Erweiterung von zwei Bahnwärter-Wohnhäusern und Herstellung je eines Stallgebäudes auf den Posten 1 (bei Gießen) und 14 (unweit Lich) sollen im ganzen oder geteilt nach den zwei Posten öffentlich verdungen werden. Die Zeichnungen und Verdingungsunterlagen ließen im Bureau der unterzeichneten Betrrebsinspektion zur Einsicht auS und find letztere daselbst gegen 50 Pfg. erhältlich. Die Angebote find bis zum Eröffnungstermin, Montag den 8. Mac, vormittags 11 Uhr, hierher einzureichen. Zuschlagsfrist 4 Wochen.
Gießen, 21. April 1899. 3554
Großh. Eisenbahn - Betriebsinspektion 2.
Submission.
F tztÄe psychiatrische Klinik soll d'o iöijeiimg von Bett, Leib« und TiscWlche auf dem Wege öffentliche: 6uKMoon vergeben werden.
Stofir diese Lieferung gültigen allg'fswiwm Bedingungen (Erlaß der GrcM Ninisterien vom 16. Juni 18993! umb die speziellen Bedingungen lieg -yi an den Wochentagen nach wtitnäD von 3 bis 5 Uhr auf dem PerÄi^Umgsbureau offen.
£öOirtin sind versiegelt und mit entschphrnder Aufschrift versehen bi» i p 24 Mai 1899, vor- minWzsS 11 Uhr auf dem er- wäß*i! Bureau abzugeben.
3 U: Zuschlag erfolgt bis 1. Juni 13SM
8 Bien, am 26. April 1899.
GriEilMgl. Verwaltungs-Direktion to: psychiatrischen Klinik.
Sommer. 3559
Manntmachung.
5 KsiLndige Gelder aus dem SaWtt 18898 zur Fürstlichen Rentei- -affÄ^iuen noch bis zum 10. Mai L t^'ie Kosten bezahlt werden.
5 Ifc, ütim 26. Mai 1899.
Kreiling. 3561
V Dir mit jroj« KttaSMW- i w (tattjiM™“ in bei [ftib.
StW 3* Mund m°°-' honen füt @öia", ßV* h nur em <- der Ersten Voranschlags, > qe technisches ilbe ®tun^->. roch mehr b^< )ie erste ' .,- chissen, iber doch „ Mieru"g Se ..
66*^
V'
Bnss’sche U&iversal - Schleuder - Maschine.
Jatent. peutschland und Hcsterreich.
mg prämiiert 1898 i«Limöurg, Hhreudipkom.
K® Salzburg, Hekerr., stlb. Staatsmedaille.
Reinlichste Honiggewinnung. Entdeckelung in der Maschine.
Kein Schleuderkessel.
Kein Ueberspritzen.
I \ \ Emaillierte Sammelrinne.
/ / " \ \ Jir Kandbetriei von 20—26 Mk. per Slück
/ /yri j ' \ I«r Kntzöetrteö „ 33—38 „ „ „
• I I | \ \ empfiehlt 3546
C. Buss, Wetzlar, Sophienflraßk 14.
StflM. Schlachthllvs.
Freibauk. 3496
Heute nab morgen: OlhskNstkisch 55 psg. Gcheüstsche, Cabltau, Barsche, Rotzungen, Matfische, Zander, Hechte, Salm, lebende Suppenkrebse empfiehlt 01578
C G. Kleinhenn,
Telephon 66. Bahnhofstraße 59.
P/MDMurLi« Billige Fahrräder,
X wXm' IRäder W wu». [3271] Wilhelm Ziegler, LchllWr. 24
(f.inpfchliiiuu'ii
Miiunitniadjiniöen
-Perstkilllrmliltn
Vermietungen


