lrndS Außenhandel nach den Kolonieen allerdings in relativem Zurückweichen begriffen. Deutschland und Amerika erscheinen als die hauptsächlichsten Gegner; Belgien tritt wohl nur darum in den Vordergrund, weil ein Teil der deutschen Ausfuhr über Antwerpen geht Der Angriff Deutschlands erscheint als der umfassendste, weil er sich auf eine auffällig große Zahl von Artikeln verteilt bezw. ausdehnt, und er ist auch der intensivste. Aber der Nachteil, den England auf dem ostasiatischen Markt erleidet, ist keineswegs allein dem Vordringen Deutschlands zuzuschreiben. Andere Völker nehmen teil am Raube an „Old England".
Der englische Anteil am indischen Handel ist ebenfalls geringer geworden, und hier ist es Belgien, dessen Eisen- einfuhr in Indien sehr gewachsen ist und in Stahl bereits die englische übertrifft, wie denn die Eisenerzeugung in England überhaupt zurückgegangen ist. In anderen Artikeln rührt der Rückgang der englischen Einfuhr in Indien daher, daß Indien selbst eine bedeutende Industrie entwickelt hat. So ist Kalkutta das Centrum der gesamten Jutefabrikation, und an selbstfabrizierten Garnen und Baumwollenwaren hat Indien schon 1895 für sieben Millionen Rupien nach Ost- asien ausgesührt. Die empfindlichste Schlappe hat England in der chemischen Industrie erlitten. Früher war London der Weltmarkt für Rohdroguen. Heute ist die deutsche Industrie unbestritten die erste der Welt und stellt u. a. in Farben neun Zehntel des Bedarfs der ganzen Erde her. In Eisen, Stahl, Schiffen, Kurzwaren, Spielwaren, Webstoffen, Chemikalien und Maschinen ist England gewichen. Die Gesamtausfuhr der britischen Erzeugnisse hatte nach der amtlichen Statistik im Jahre 1872 einen Wert von 256 Millionen Pfund Sterling, im Jahre 1895 aber nur noch einen Wert von 226 Millionen Pfund Sterling, obwohl die Bevölkerung in diesem Zeiträume von 31*/s Millionen auf 39 Millionen gestiegen ist. Bei der Beurteilung dieser Zahlen ist aber der Sturz der Warenpreise in den letzten 25 Jahren in Rechnung zu stellen.
Im Vergleiche zur englischen Ausfuhr ist die deutsche klein, und nur 20 Prozent derselben gehen nach Ländern des englischen Herrschaftsgebietes. Auch dürfen wir nicht vergessen, daß es noch einen anderen Maßstab für die wirtschaftliche Lage eines Landes giebt, als die Zahlen für Einfuhr und Ausfuhr, und daß namentlich in England Quellen des Reichtumes fließen wie in keinem anderen Lande. Dahin rechnet das englische Frachtgeschäft, dessen jährlicher Ertrag auf P/2 Milliarden Mark geschätzt wird, sowie die Verzinsung des englischen Kapitals, welches im Auslande arbeitet und dessen Zinsen sich auf zwei Milliarden Mark jährlich belaufen mögen. Diese beiden Erträgnisse wiegen beinahe den Wert der ganzen deutschen Ausfuhr auf. England führt Reichtümer und Kapitalien in die ganze Welt hinaus, als Bergwerksmaschinen nach Südafrika, als Stahlschienen nach Indien, als Steinkohle nach Südamerika, und die Zinsen kommen zurück als amerikanischer Weizen, als argentinisches Ochsenfleisch, als australische Wolle, als indischer Thee und als Diamanten vom Kapland. Dazu kommt noch der reiche Ertrag aus dem gewaltigen Transitgeschäft, welches die Installierung des Weltmarktes in England abwerfen muß, ein Ertrag, der auf mindestens 1200 Millionen Mark veranschlagt wird. Die englische Staatsschuld beträgt kaum noch 650 Millionen Pfund, und in den letzten 25 Jahren verzeichnete England einen Ueberschuß an Gold- und Silbereinfuhr in Höhe von 777 Millionen Pfund Sterling. Von einem Rückgang Englands kann also nicht die Rede sein. Vielmehr bekundet das gesamte Zahlenmaterial, daß das englische Reich bis auf den heutigen Tag gewaltige Fortschritte macht, denen gegenüber die Einbuße auf dem Gebiete der Einfuhr und Ausfuhr wenig bedeutet.
* * *
Obwohl es nicht Deutschland allein ist, welches England Abbruch thut, richtet sich der englische Zorn doch vorwiegend gegen uns. Der englische Handel und die englische Industrie empfinden die von Deutschland ausgehende Kraft und fürchten die Nachhaltigkeit dieser Leistung sowie die ihr eigentümliche frische Energie und vorzügliche Qualität. In der That sind die Anläufe, welche die deutsche Entwickelung genommen hat, so gewaltig, daß sie die Aufmerksamkeit aller Völker notwendig hat auf sich ziehen müssen. Die deutsche Ausfuhr ist überall vorgedrungen, in den Vereinigten Staaten, in Aegypten, in Kapland, im Burenland, in Brasilien, Argentinien, Chile, Japan, China, gleichwie in Italien, Oesterreich, Rußland und in der Schweiz, und hat sich seit der Errichtung des Deutschen Reichs um 1170 Millionen Mark vermehrt, während die sranzösische sich seitdem um rund 400 Millionen vermindert hat.
Deutschland hat also Frankreich um anderthalb Milli- «rden überholt. Der gesamte Außenhandel des Jahres 1895 betrug für England 16222 Millionen Mark, für Deutschland 9051 Mill. Mark, für die Vereinigten Staaten von Nordamerika 7697 Mill. Mark, für Frankreich 7093 Mill. Mark. Frankreich leidet also durch die deutsche Handelsbewegung mehr als England, und es ist Humbug, wenn die Engländer sagen, daß diese gegen England gerichtet sei und England gefährde. Die englische Handelsbilanz steht gerade mit Deutschland so günstig wie mit keinem anderen Lande. Waren für je eine halbe Milliarde gehen jährlich hin und her, und in den letzten Jahren hat sich die englische Ausfuhr nach Deutschland sogar um 15 Prozent gehoben, während die deutsche nach England stabil blieb.
Aber das von Neid und Unersättlichkeit beherrschte englische Volk glaubt nun einmal seine Handelsherrschaft von Deutschland bedroht, und wie die Geschichte lehrt, hat das englische Volk früher als jedes andere gelernt, seiner Regierung seinen Willen aufzudrängen, d. h. eine Politik, welche seinen Wünschen förderlich erschien. Die Kriege Englands sind immer Handelskriege gewesen. Warum sollte England gegen Deutschland anders verfahren als ehedem gegen Spanien, Portugal, Holland, Frankreich, Däncmarck?
Nirgend steht den Hemmnissen, die man von London aus auf den Weg der Entwickelung Deutschlands gerollt hat, auch nur das leiseste Zeichen selbstloser Teilnahme oder gar thatkräftiger Hilfe gegenüber.
Niemals aber ist England gefährlicher denn als Bundesgenosse. Die englische Bundesgenossenschaft hat Holland ruiniert, denn sie hielt Holland von der Erneuerung und Verstärkung seiner Flotte ab und verwickelte es in verderbliche Kriege mit Frankreich. Das war es, was England gewollt hatte. Im Kriege hatte es nicht viel gegen Holland ausgerichtet, darum nahte es ihm voll Arglist als Bundesgenosse und richtete so den verhaßten Konkurrenten zu Grunde. Das mögen wir uns als Warnung dienen lassen gerade jetzt, wo England seine wahre Gesinnung unter der Maske des Liebewerbens verbirgt. Rhein. Wests. Ztg.
Deutsches Reich.
Darmstadt, 26. Januar. Der Großherzog stellte als Protektor des Ludwigsstifts für Hinterbliebene Töchter hessischer Offiziere einen Bauplatz auf der Mathildenhöhe zur Verfügung.
Berlin, 26. Januar. Der Kaiser begab sich heute vormittag nach dem Auswärtigen Amt und empfing um elf Uhr auf dem Bahnhof den Großherzog von Baden. Gegen 1 Uhr empfing der Kaiser im königlichen Schloß den König von Sachsen. Um P/< Uhr fand beim Kaiserpaar Frühstück statt, an welchem u. A. der König von Sachsen, der Großherzog und die Großherzogin von Baden, sowie der Erb- großherzog und die Erbgroßherzogin von Baden teilnahmen.
Berli«, 26. Januar. In der heutigen Sitzung des Bundesrats ist die Novelle zum Postgesetz nach den Vorschlägen des Ausschusses angenommen worden. Dieselbe soll morgen dem Reichstage zugehen.
Berlin, 26. Januar. Nach einer Drahtmeldung des Hamburgischen Korrespondent aus Altenburg erregt der Zustand des Herzogs von Sachsen-Altenburg Besorgnis. Der Herzog steht im 73. Lebensjahre.
Berlin, 26. Januar. Landwirtschaftsminister v. Hammerstein ist an der Gesichtsrose erkrankt und muß das Zimmer hüten.
Berlin, 26. Januar. Aus zuverlässiger Kopenhagener Quelle wird dem „Lokal-Anzeiger" mitgeteilt, daß die Friedens-Konserenz trotz des Wunsches des Zaren nicht in Kopenhagen, sondern in Brüssel abgehalten werden wird.
Berlin, 26. Januar. Die sozialistische Reichstags-Fraktion hat in ihrer gestrigen Fraktions-Sitzung den Abgeordneten Schönlank als Redner für den Entwurf zum Baukgesetz, den Abgeordneten Molkenbuhr als Redner für den Entwurf zum Jnvaliditäts - Versicherungsgesetz bestimmt und auf Wunsch des Abgeordneten Schmidt- Magdeburg beschlossen, einen Antrag einzubringen, der Reichstag möge die Genehmigung zur Strafverfolgung des Abgeordneten Schmidt wegen angeblicher Majestätsbeleidigung erteilen.
Ausland.
Wien, 26. Januar. In einer hiesigen Benzin-Fabrik erfolgte gestern eine Explosion, bei welcher ein Arbeiter durch Zertrümmerung des Schädels sofort getötet, zwei andere durch die Gase erstickt wurden. Ein Lehrling erhielt am ganzen Körper lebensgefährliche Brandwunden. Zwei Arbeiter wurden leichter verletzt. Die Leichen sind so stark verbrannt und derartig verstümmelt, daß sie kaum zu rekognoszieren sind.' Unter der Bevölkerung herrscht große Aufregung, daß in einem dicht bevölkerten Stadtteil mit so gefährlichen Explosivstoffen gearbeitet wird.
Brüssel, 26. Januar. Das neue Kabinet, welches bereits das vlämische Kabinet genannt wird, weil von den 7 Ministern 5 Vlämen sind, wird von der gesamten Presse ungünstig beurteilt. In gut unterrichteten Kreisen heißt es, daß das^uni-nominale Wahlrecht bereits infolge der heftigen Kritik, mit welcher es in der katholisch-liberalen Presse bekämpft wird, als unausführbar verworfen werden müsse. Jedenfalls wird dieses Wahlrecht nicht nur zu einem heftigen Parteikampf im katholischen Lager führen, sondern es wird auch an dem Tage, an welchem es von der Regierung der Kammer unterbreitet wird, Veranlassung sein, daß das Kammer-Präsidium zurücktritt.
Brüffel, 26. Januar. Die gestern aus dem Kongo hier eingetroffene Post bestätigt die vor einiger Zeit veröffentlichte Meldung über die Niederlage belgischer Truppen am oberen Kongo. Die Belgier wurden nachts beim dichten Nebel von Meuterern überrascht und in die Flucht geschlagen. Die Rebellen besetzten alsdann Calambarre und schlugen dort ihr Hauptquartier auf. Der belgische Kommandant, Baron Dhanis, ist mit 800 Mann auf dem Wege, um die Aufständischen zu züchtigen. Die vor kurzem verbreiteten Meldungen über weitere Kämpfe, welche neuerdings statl- gefunden haben sollen, sind unrichtig.
Loudon, 26. Januar. Die englischen Blätter besprechen die Note Murawiews und finden, daß die meisten darin enthaltenen Vorschläge nicht ausführbar seien.
— Verstärkung der Flotten st ämme. In England beabsichtigt man, die aktiven Stämme der Flottenoffiziere um 2 Admirale, 2 Vize-Admirale, 8 Kontre-Admirale, 65 Kapitäne zur See, 85 Fregatten-Kapitäne und 616 Leutnants zur See zu vermehren. Diese beträchtliche Verstärkung, die mit dem jüngsten Flotten-Erweiterungs-Pro- gramm im Zusammenhang steht, soll auf mehrere Rechnungsjahre verteilt werden. In der Folge würde das englische See-Offizierskorps sich zusammensetzen aus 3 Flolten- Admiralen, 42 Admiralen, 22 Vize-Admiralen, 43 Kontre- Admiralen, 245 Kapitänen zur See, 340 Fregattenkapitänen, 1550 Leutnants zur See.
Saloniki, 26. Januar. Der in Upek stattfindenden Versammlung aller albanesischen muhamedanischen Führer wird in christlichen Kreisen mit großer Besorgnis entgegen- gesehen Man befürchtet, daß Beschlüsse zum Nachteil der christlichen Bevölkerung Albaniens gefaßt werden, und daß es zu neuen Massakres kommen werde.
Amerika. In den amerikanischen Blättern ist die Samoafrage fast ganz in den Hintergrund getreten, und man wendet nunmehr die ganze Aufmerksamkeit wieder den Vorgängen auf den Philippinen zu, die keineswegs nach dem Geschmack der Politiker in Washington sind. Laut Berichten aus Dem Innern des Landes wird die Autorität Aguinaldos allgemein anerkannt. Man schätzt die I Zahl der unter Waffen stehenden Mannschaften der Filipinos auf 30,000, mit etwa 50 Maximgeschützen. Die militärischen Führer in Malolos sind überzeugt, daß die Amerikaner nicht imstande seien, außerhalb Manilas in wirksamer Weise zu operieren. Die Filipinos in Caloocan (?) und Gegalaujin (?), durch Salutschüsse, die zwischen deutschen und britischen Kriegsschiffen ausgetauscht wurden, irregeführt, I rückten am 18. Januar in Schlachtordnung und in einer Stärke von 3000 Mann aus, griffen aber die amerikanischen Linien nicht an. Der Umstand, daß die amerikanischen Behörden eine Anzahl von kleinen Dampfschiffen in Hongkong für den Verkehr auf den Flüssen angekauft haben, erweckt bei den Filipinos neuen Verdacht. Diese glauben, daß der von Mac Kinley eingesetzte Ueberwachungsausschuß | lediglich ein Vorwand sei, um Zeit zu gewinnen. Dem I möchten sie nun anscheinend vorbeugen. Die dem Washing- I tonet Kriegsdepartement aus Manila zugegangenen Nach- I richten sind denn auch durchaus nicht beruhigend. General Otis meldet nämlich, er nehme an, daß die Aufständischen im Begriff seien, eine Entscheidung zu erzwingen. Wenn dies der Fall sei, könne das schließliche Ergebnis nicht vorausgesehen werden. Als der gefährliche Punkt gelte übrigens Manila, nicht Jlo-Jlo, wie man bisher meistens annahm. — Was die Verhandlungen zwischen der Regierung der Vereinigten Staaten und den Aufständischen betrifft, I so hat der Sekretär Agoncillos, des Vertreters der Filipinos in Washington, am Dienstag im Staatsdepartement eine Mitteilung übergeben, von welcher man dort annimmt, daß sie einen wichtigen Abschnitt in der Entwickelung der Philippinenfrage bedeutet. Ueber ihren Inhalt schweigt das Kabel bisher allerdings noch.
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Males und Provinzielles.
Gießen, den 26. Januar 1899.
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** Die Verbaudsausstellung für Vogelberger Rindvieh, welche am 16. und 17. Juli v. I. in Gießen stattfand,
hatte rechnerisch folgendes Ergebnis: Einnahme: x 4
1. Verkauf der Eintrittskarten (1. Tag 2249,10
Mk., zweiter Tag 3370,44 Mk. . . . 5 619 öl
2. Ertrag der veranstalteten Lotterie (laut besonderer Abrechnung) 5 601 84
3. Abgaben von den Wirtschaften (Weinwirtschaft
250 Mk., Bichler-Bier 433,68 Mk., Aktien-
Bier 334,67 Mk.) 1 018 35
4. Abgaben von Verkaufsständen, Schaubuden rc. 372 20
5. Erlös von Baumaterialien, Futter, Dünger
und sonstigen Gerätschaften (Holz 466,68
Mk., Futter und Dünger 163,06 Mk., div.
Geräte 55,45 Mk.) 685 19
6. Verkauf Katalogs und der Prämiierungs- Ordnung 117 80
7. Zinsen von disponiblen Geldern .... 46 19
ölsalle iiGvssrn wurde
L Mainz,: deren von der 3 im Reichstag zur
meter Buchen- . 5,50 Mk, Zu
1,80 M, funii feilte wittlmn Wibbat.
Summe der Einnahmen:
B. Ausgabe:
1. Allgemeine Unkosten (Druckkosten 464,12 Mk., Kassierer und Kontroleure 193 Mk., Porto 65,17 Mk., Haftpflichtversicherung 60 Mk., Remunerationen 350 Mk., sonstige Kosten 96,74 Mk.)
2. Kosten der Prämiierung (Preisrichter 208,05 Mk., Diplome rc. 64,75 Mk.) . . . .
3. Herstellung und Ausschmückung des Ausstellungsplatzes, inkl. Beschaffung von Futter und Streu (Bauten 3633,59 Mk., Beleuchtung 328,30 Mk., Wasser 92,15 Mk., Bewachung und Wartung 480,20 Mk., Futter und Streu 411,03 Mk., sonstige Kosten 191,59 Mk.)
4. Kosten des Losevertriebs der Ausstellungs- Lotterie
5. Vergnügungen und Veranstaltungen (Musik 725,60 Mk., Ausgaben für die Mädchen in Volkstrachten 397,89 Mk., sonstige Kosten 51,25 Mk.)
6. Verwendung des Ausstellungs-Ueberschusses Laut Beschluß des Ausstellungs-Komitees vom 30. Juli 1898
a. zur Deckung des Defizits der Herdbuchgesellschaften von der Dresdener Ausstellung . . 633,15 Mk.
b. dem landwirtschaftlichen Bezirksverein Biedenkopf . . 750,— „
c. dem landw. Bezirksverein
Wetzlar 500,— „ d. dem landw. Bezirksverein
Schotten 250,— „
e. dem landw. Bezirksverein
Gießen 568,90 „
f. dem Verein für Erhaltung
hessischer Volkstrachten . 300,— „
g. der Aliceschule zu Gießen 200,— „
13 461 11
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272 80
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