Systemwechsel notwendig sein, auf den die übrigen Minister nicht zugeschnitten sind. Aber wir beharren trotz aller gegenteiligen Meldungen bei unserer Ansicht, daß die Tage Miquels gezählt sind, ob ihm auch noch eine kleine Frist beschieden werden wird, ebenso erscheint es uns undenkbar, daß die ganze Krisis sich in Wohlgefallen auflösen oder aber erst noch mehrere Monate abgewartet werden sollten, bis eine endgiltige Entscheidung gefällt wird. Die Zeit wird lehren, ob wir Recht haben! (xx)
Prozeß Dreyfus.
Rennes, 25. August.
Die Sitzung des Kriegsgerichts begann heute um 6 Uhr 35 Min. Zunächst verliest der Gerichtsschreiber das Bulletin über den Gesundheitszustand Dupaty de Clams, welches von zwei Aerzten verfaßt ist. In demselben wird die Reise nach Rennes als unmöglich bezeichnet. Verteidiger Labori verlangt, daß zwei weitere Aerzte über das Befinden Dupatys ein Urteil angeben. Vorsitzender Jouaust erklärt dies für überflüssig. Es beginnt alsdann das Verhör des englischen Journalisten Stron, welcher über seine Unterredung mit Esterhazy im Oktober 1896 Bericht erstattet. Die Unterredung fand zu einer Zeit statt, in welcher Esterhazy sich noch nicht als der Urheber des Bordereaus bekannt hatte. Esterhazy habe ihm, dem Zeugen, erklärt, der französische Generalstab besitze 100000 Dokumente, welche zur lieber* führung des Dreyfus dienen könnten. Zeuge führt weiter über seine Zusammenkunft mit Esterhazy in Paris und London aus und berichtet ferner über Esterhazys Unterhandlungen mit dem Direktor des Observer. Letzterer habe gegen eine Zahlung von 500000 Pfund Sterling wichtige Dokumente von Esterhazy zu erlangen gesucht. Esterhazy habe später einmal einem Zeugen gegenüber erklärt, daß er das Bordereau verfaßt habe, daß aber Dreyfus der Verräter sei und auch Dreyfus die im Bordereau erwähnten Schriftstücke an die deutsche Regierung geliefert habe. Es folgt die Verlesung der Aussage des Leutnants Weyl vor dem Kassationshof. Der Brief handelt von den Beziehungen des Leutnants Weyl zu Esterhazy im Jahre 1877/78. Schon damals sei Esterhazy schlecht beleumundet gewesen. Er habe überall Geldanleihen gemacht. Die Annahme des Leutnants Weyl geht dahin, daß Esterhazy der Urheber des Bordereaus und auch der Verräter sei, daß Dreyfus unschuldig und nur deshalb verurteilt wurde, weil er Jude sei. Nach Verlesung dieses Berichtes erfolgt die Aussage eines früheren Sekretärs im Kriegsministerium, welcher berichtet, Dreyfus gesehen zu haben, als er eine Liste der Einschiffungspunkte studierte. Dreyfus erhebt sich und bestätigt, diese Liste genommen zu haben, aber auf Befehl eines Vorgesetzten. Hierauf folgt das Verhör des Schriftkundigen Gobert. Derselbe war 1894 mit der Untersuchung der Schrift des Bordereaus betraut. Er wiederholt seine damaligen Zweifel über die Aehnlichkeit der Schrift Dreyfus mit der des Bordereaus.
Dann erzählt Zeuge Gobert, wie er den General Gonse zur Vorsicht gemahnt und wie er eine Haussuchung bei Dreyfus angeregt habe, um die Federn und Tinte Dreyfus beschlagnahmen zu lassen. Zeuge bemerkt, man habe ihn gezwungen, die Prüfung des Bordereaus zu beschleunigen, weil die Generale Mercier und Boisdeffre eine Dienstreise antreten wollten. Um das Bordereau technisch erörtern zu
wieder entgegentreten und den Finnländer so sympathisch erscheinen lassen.
Die finnischen Bauern sind äußerst bedürfnislos, aber ihre Armut hat sie nicht im Schmutze versinken lassen. Das Bauernhaus, äußerlich ein rohes Blockhaus und im Osten, wenn überhaupt, fast durchweg rotbraun angestrichen, ist im innern reinlich, peinlich reinlich, und die Einrichtung, die auf die Lebensführung der Bewohner so einfach wie möglich zugeschnitten ist, ist praktisch und nett. Ueberall herrscht das Holz vor, aus dem die meisten Gebrauchsgegenstände angefertigt sind. Alles blitzt und glänzt, als würde es täglich mehrmals gescheuert, und die einfache Nahrung, die in Brot und Milch, Fischen, Käse, Schinken und Eiern besteht, wird in jeder Hütte dem Hungrigen so appetitlich dargereicht und so billig berechnet, daß man mit Vergnügen zugreift.
Der Finne treibt den Ackerbau nur spärlich, fischt und jagt und sammelt im Walde, was ihm die Natur darbietet. Haustiere besitzt er nur wenige, und die Milch, die er außerordentlich gern trinkt, bezieht er lieber vom schwedischen Gutsbesitzer, als daß er sich eine eigene Kuh hält; ein Pferdchen aber findet sich fast in jeder Hütte, und wird willig gegen ein geringes Entgelt dem Posthalter, der ja selbst meist nur ein Bauernwirt ist, zur Verfügung gestellt. Das Land, das dem Reisenden eine solche Fülle prächtiger Naturschönheiten bietet, ist dürftig und trägt von sich aus wenig zum Lebensunterhalte der Bewohner bei; deshalb sind diese letzteren auch einfach und bedürfnislos, aber es ift nicht zu verkennen, daß die Lebensgewohnheiten, und namentlich die Reinlichkeit der Schweden einen starken erzieherischen Einfluß auf die Finnen ausgeübt haben. Auch das Ehrgefühl der Finnen ist durch das schwedische Beispiel geweckt und erzogen worden, und der finnische Bauer giebt in dieser Richtung dem freiheitlich gesinnten schwedischen Bauern nichts nach.
Ich selbst habe auf der Fahrt nach Lauritsala ein ungemein charakteristisches Erlebnis gehabt, das deutlich zeigt, wie gesund die Denkweise der gemeinen Finnen ist. Da der Bauernbursche, der auf meinem Kariol als Postillon hockte, anfangs allzu langsam fuhr, nahm ich ihm die Leinen weg, um selbst zu kutschieren. Hierüber ergrimmt, erlaubte sich der kaum zwölfjährige Bengel, nicht nur mir einige Schimpfworte zuzurufen, sondern auch das Tier durch unartikulierte Laute zu langsamer Gangart zu ver-
können, wird dasselbe dem Zeugen Gobert durch den dienst- thuenden Unteroffizier überreicht. Es ist in einen gelbpappenen Aktendeckel eingeklebt. Der Verteidiger Demange ersucht Gobert, näher zu begründen, warum das Bordereau von Esterhazy sei. Gobert erklärt lang und breit seine technischen Unterlagen. Die Mitglieder des Kriegsgerichts hören mit großer Aufmerksamkeit zu. Ein Richter fragt, ist es möglich, daß die Handschrift des Bordereaus verstellt ist? Gobert antwortet: Nein, es ist die natürliche Handschrift. General Gonse bittet ums Wort. Er nimmt Bezug auf eine Aeußerung des Zeugen Gobert, wonach dieser seinerzeit aus der Rangliste den Namen Dreyfus ersehen haben will. Er habe damals mit dem Begleitschreiben das Personen-Beschreibungsblatt des Angeklagten erhalten, wo nur der Name fehlte. Mit Hilfe der anderen Angaben habe er aber auf der Rangliste den Namen Dreyfus gefunden. General Gonse behauptet, diese Angabe des Zeugen Gobert sei falsch. Gobert erwidert, es sei die absolute vollständige Wahrheit. General Gonse spricht seine Meinung dahin aus, Gobert könnte den Namen Dreyfus durch die Banque de France erfahren haben, mit welcher Dreyfus in Verbindung gestanden habe. Gobert protestiert entschieden gegen diese Behauptung. Er wiederholt, daß er alle Angaben in der Rangliste gefunden habe. Man könne sie ja herbeischaffen. Dreyfus führt aus, General Gonse habe soeben behauptet, er habe mit der Banque de France in Verbindung gestanden. Er, Dreyfus erkläre mit absoluter Bestimmtheit, daß er mit der Banque be France niemals in Verbindung gestanden habe. Er bitte, eine Enquete einzuleiten, um die Unwahrheit dieser Beschuldigung nachzuweisen.
Es wird nunmehr der Schriftkundige Bertillon gerufen. Derselbe bittet, sein Material hereinbringen zu dürfen. Der Präsident nickt. Vier kräftige Männer schleppen nun unter größter Anstrengung Berge von Mappen und Aktenstücken herein, unter der größten Heiterkeit, in die auch die Richter einstimmen.
Bertillon öffnet die ersten Mappen und bemerkt, die mündliche Darstellung seiner Theorie sei nur für eine sehr geringe Anzahl von Personen verständlich. Er bitte daher, Photographieen und anderes Material vorlegen zu dürfen. Der Präsident nickt neuestens. Bertillon sucht nun zu erklären, daß das Bordereau ein Schlüsselwort habe, nämlich das SBort: „IntSrät“ und daß man mit Hilfe dieses Schlüssels die Worte des Bordereaus in andere Worte verwandeln und so den geheimen Sinn herausfinden könne. Er hält ein metergroßes Schema in der Hand und überreicht jedem Richter eine kleinere Nachbildung davon. Stundenlang spricht Bertillon, von Zeit zu Zeit mit wütender Heftigkeit, immer dunkler, unverständlicher, je länger er redet. Man sieht den Richtern an, daß sie kein Wort davon verstehen. Plötzlich breitet Bertillon einen großen Plan aus, auf dem er mit Hilfe eines durchsichtigen Linienblattes irgend etwas zu beweisen sucht. Die Richter und Ersatzrichter begeben sich an den Tisch und bilden um Bertillon eine Gruppe. Auch Labori und Demange treten hinzu. Die Richter bemühen sich, das Lachen zu verbergen. Um 10 Uhr tritt eine Pause ein. Nach Beendigung derselben erklärt Bertillon, nun nach seinem System die Schrift des Bordereaus genau Herstellen zu wollen. Nach 10 Minuten überreicht Bertillon seinen Opus. Die Richter und Verteidiger bilden
anlassen. Er glaubte offenbar, daß ich sein Finnisch nicht verstehen würde. Aber merkwürdigerweise haben sich die Schimpfworte im Ehstnisch>n und Finnischen ganz besonders rein und unverfälscht aus dem gemeinsamen Sprachstamme erhalten. Ich verstand den Burschen also nur allzu gut und rief ihm heftig auf ehstnisch „pea lorri!“ zu, was auf deutsch genau dasselbe ist, wie unser urkräftiges „Halts Maul!"
Statt daß mein kleiner Postillon nun bestürzt schwieg, fing er erst recht an, mir einen langen, hitzigen Sermon zu halten, wobei die leidenschaftlichen Worte nur so hervorsprudelten. Ich verstand von all seinem Gerede nur soviel, daß er mir in beleidigendster Weise klar zu machen suchte, ich hätte gegen Gesetz und Herkommen gefrevelt, als ich es wagte, ihm die Leinen gewaltsam abzunehmen und das Pferdchen selbst zu lenken. Ich ärgerte mich über die Dreistigkeit des Finnenjungen und ließ mich leider dazu hinreißen, ihm mit dem Ende der Leinen einen ziemlich berben Schlag über die Schultern zu versetzen. Wie ein Blitz fuhr die linke Hand des Burschen unter den Kittel hinten nach dem Ledergurte, in der Hand blitzte das scharfe, kleine finnische Messer, die Augen schossen wütende Blicke, und er hätte unfehlbar einen Stoß nach mir geführt, wenn ihm dies in seiner Lage — er saß um die halbe Höhe des Kariols tiefer vor mir auf der rechten Fehmerstange und mußte bei jeder hastigen Wendung nach mir empor das Gleichgewicht verlieren und herunterpurzeln — möglich ge» wesen wäre. So steckte er mit einem bitterbösen Blick auf mich das Messer wieder in den Gurt, preßte die Lippen trotzig zusammen, wandte mir vollends den Rücken zu und versank in ein stummes Brüten.
Mein Aerger über den dreisten Jungen verflog bald, der Zwischenfall begann mich zu amüsieren, das Helle Gezwitscher der Vögel und die sonnendurchglänzte Landschaft thaten das Ihrige, um mich wieder frohgemut zu stimmen, und ich beschloß, mich mit meinem Rosselenker wieder zu versöhnen. Ich gab ihm zunächst die Leinen wieder zurück, die er stumm und hastig an sich riß; dann versuchte ich ein Gespräch mit ihm anzuknüpfen, aber ich erhielt keine Antwort: der Bengel pfiff seinem Pferde allerhand Mitteilungen zu, die dieses mit freundlich gespitzten Ohren entgegennahm, und behandelte mich so, als ob ich die reinste finnische Luft wäre. War das kindischer Trotz oder gekränktes Ehrgefühl? Diese Frage interessierte mich. Bald
von neuem eine Gruppe um Bertillon und betrachten das von ihm hergestellte Schriftstück. Gegen 11 Uhr 40 Min. wird die Weiterberatung auf morgen vertagt.
Deutsches Reich.
Darmstadt, 19. August. Seine Königliche Hoheit der Herzog von Cambridge nebst Söhnen und die Gräflich Erbach-Schönbergschen Herrschaften besuchten im Laufe des gestrigen Nachmittags die Allerhöchsten Herrschaften auf Jagdschloß Wolfsgarten und reiften abends wieder ab.
Berlin, 25. August. Der „Reichs-Anzeiger" veröffentlicht die Verordnung betreffend Beschränkung der Einfuhr aus Portugal vom 22. August 1899.
Berlin, 25. August. Die „Nordd. Allgem. Ztg." bezeichnet die Annahme, daß von der Staatsregierung in nächster Zeit eine Aenderung des Kommunalabgaben-Gesetzes vom 14. Juli 1893 in Aussicht genommen sei, als irrig. Eine solche Absicht der Staats- Regierung bestehe nicht und zwar schon deshalb nicht, weil sich im allgemeinen das genannte Gesetz bewährt habe und in seinen Einzelheiten noch viel zu kurze Zeit in Kraft gewesen ist, als daß nunmehr schon entschieden werden könnte, wie einiges desselben eine zweckentsprechende Aenderung erfahren könnte.
Berlin, 25. August. Im Gegensatz zum „Lokal-Anzeiger" melden die „Neuesten Nachrichten", daß die Regierung Maßnahmen ergreifen wird, damit von ihren eigenen Verwaltungsbeamten die Regierungs-Politik nicht mehr derart durchkreuzt werden darf und kann, wie es bei der Kanal-Vorlage geschehen sei. In einigen höheren Regierungsstellen dürften Veränderungen eintreten.
Berlin, 25. August. Dem Konsul in Apia, Legationsrat Rose, ist der Rote Adlerorden 3. Klasse mit der Schleife verliehen worden.
Ausland.
Wien, 25. August. Gerüchtweise verlautet, daß die beabsichtigte Reise des Kaisers zu den Manövern in Böhmen fraglich geworden ist.
Rom, 25. August. Die Meldungen aus Tripolis rufen in Regierungskreisen große Besorgnis hervor. Der Ausstand breitet sich weiter aus. Die türkischen Truppen werden überall zurückgeschlagen. Frankreich konzentriert große Truppenmassen an der tunesisch-tripolitanischen Grenze.
Rom, 25. August. Beim letzten Empfang der Kardinale sprach der Papst sein Bedauern über das Anwachsen des Protestantismus in Italien aus.
Frankreich. Major Marchand erklärt die Nachricht von der Ermordung zweier französischer Offiziere, des Oberstleutnants Klobb und des Leutnants Meunier, durch Kameraden, die Führer der Mission Voulet-Chanoine, für unglaubhaft. Er meint und hofft, der senegalische Unteroffizier, der als einziger Zeuge auftritt, und nach dessen Angaben der Generalgouverneur von Westafrika und der Generalresident in Porto Novo übereinstimmend an die Negierung telegraphierten, habe sich irren können und nach Art der Schwarzen übertrieben. Allein dieser Unteroffizier hat den Brief, den Hauptmann Voulet an Oberst Klobb schrieb, als dieser ihm sein Kommen und dessen Zweck an-
barauf langten wir in Lauritsala an, und ich hatte die Verpflichtung, dem mit seinem Kariol heimfahrenden Burschen den geringen Post-Obolus einzuhändigen. Ich fügte ihm eine finnische Marka (gleich 1 Franc) bei, ein für die dortigen Verhältnisse sehr ansehnliches Trinkgeld. Der Bursche nahm die ganze Summe, überzählte sie sorgfältig, rechnete den Betrag nach, der ihm zukam, und ergriff dann die überzählige Marka und warf sie mir vor die Füße. Im uu war er, ehe ich ihn fassen konnte, davon geeilt und auf fein Kariol gesprungen, und nun fuhr er, ein Lied in die Luft jauchzend, als wäre er von einem Alb befreit, eiligst fort und verschwand im Walde. Ich aber murmelte vor mich hin: „Wenn alle finnischen Burschen vom Schlage dieses einen sind, bann kann Suomi- Land auf feine Söhne stolz fein’" . . .
Es war ein wundeischöner, warmer und heller Sommer« abend, als ich in Willmanstrand eintraf — ein Abend, der alle Strapazen der fast sechsstündigen Fahrt, ja selbst den Hunger vergessen ließ und eine paradiesische Nacht versprach.
Ich begann deshalb, sobald ich aus dem Kariol gesprungen war und meine Sachen nach dem Dampfer spediert hatte, Willmanstrand zu durchstreifen. Willmanstrand ist ein altertümliches Nestchen von etwa 2000 Einwohnern am Südufer des Saima-Sees. Die Stadt selbst, die eine vorzügliche Bade- und Kaltwasserheilanstalt besitzt, ist wenig bemerkenswert, recht malerisch liegt dagegen das alte Schloß auf einem in den See vordringenden Felsengrat; es ist heute sehr verfallen und dient den Russen, die hier wie in Wyborg Lager unterhalten, als Kasernement für die Soldaten und als Korrektionsgefängnis, aber man kann kaum sagen, daß die Neubauten und die Ruinen besonders anziehend aussehen.
Ich war enttäuscht und beeilte mich deshalb, mich auf dem Dampfer seßhaft zu machen, der mich nun drei Tage mit kurzen Unterbrechungen beherbergen sollte. Es war der „Elias Lönnrott", das Ideal eines großen Binnenseedampfers, der dem Namen des Dichters, den er trug, Ehre machte; denn ich fand auf ihm einen Komfort und eine Verpflegung, wie sie schwerlich sonst wo in der Welt auf Dampfschiffen zu finden sind; überhaupt suchen, wie hier beiläufig bemerkt sei, die Einrichtungen, die Verpflegung, der gesellige Ton, die auf den finnländischen Dampfern herrschen, ihresgleichen.
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