Ausgabe 
27.6.1899 Erstes Blatt
 
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ein Teil der Partei wegen Zugehörigkeit Millerands zum Kabinett diesem die Unterstützung versagen. Der kollek­tivistische Abgeordnete Groussier wird das Kabinett schon nächsten Montag über die Zugehörigkeit Gallifets zum Ministerium, und der Abgeordnete Mesureur ebenfalls am Montag über die allgemeine Politik interpellieren. Das Kabinett wird also bald in die Lage kommen, von seiner Lebensfähigkeit die Probe abzulegen.

Loudon, 25. Juni.Globe" meldet aus Washington, es verlaute, der Bericht der amerikanischen Kom­mission deute an, esseiratsam, den Oberrichter Chambers abzuberufen, obwohl die Kommission seine Entscheidung zu gunsten Malietoa Tanus aufrecht erhalten habe. Die Haupt­gründe für die Abberufung Chambers seien, daß die Mataafa- Partei unzufrieden sei und den Oberrrichter für vorurteilsvoll gegen die Katholiken ansehe und abgeneigt sei, seinen Gerichtshof auf Samoa anzuerkennen.

Petersburg, 25. Juni. In Rybinsk brach in einem von Arbeitern bewohnten Hanse nachts Feuer aus. Elf , Personen kamen in den Flammen um.

Afrika. Der Naad des Oranje-Freistaates be­willigte heute 2000 Pfund Sterling für Vermehrung der Artillerie um 40 Mann und 80 Pferde, 420 Pfund zu Verbesserungen bei der Feldtelegraphen-Abteilung der Ar­tillerie, 3400 Pfund für Zelte für die Burghers und 4050 I Pfund für drei Maximgeschütze und drei Schnellfeuerge­schütze. Der Raad beschloß ferner, daß das Mausergewehr Nationalwaffe sein solle und vertagte die Beratung über die geforderte Bewilligung von 22 500 Pfund für Kriegs­bedarf. Der Oranje-Freistaat ist bekanntlich durch Ver­trag verpflichtet, der Buren-Republik im Kriegsfall zur Hilfe zu kommen; wenn er jetzt gleich Transvaal die Lücken m seiner Bewaffnung ausfüllt, so darf das von der eng­lischen Kriegspartei nicht als Herausforderung ausgebeutet I werden; die Rüstungen in Afrika sind vielmehr lediglich erne Antwort auf das kriegerische Gebühren gewisser eng- I "scher Kreise, die von ihrer Regierung nicht zeitig des- I avouiert wurden, vielmehr bei ihr mittelbare Unterstützung fanden. Jetzt, nachdem in beiden afrikanischen Republiken der Argwohn bis aufs äußerste gesteigert ist, bemüht I man sich in London, die früher erweckte Beunruhigung zu zerstreuen. Dementi folgt auf Dementi. Man ver- I sichert, man habe keine Kriegsschiffe nach der Delagoabai entsandt, das Shropshire-Regiment habe-keinen Befehl er­halten, sich nach Südafrika einzuschiffen, und man denke I wcht daran, die Truppenmacht der Kapkolonie auf 40,000 S^ann zu erhöhen. Nach allem Geschehenen wird man sich I aber in London nicht wundern können, wenn man in Süd­afrika diesen Versicherungen einstweilen unbedingten Glauben nicht schenkt und sich für alle Fälle rüstet.

anlagen sowohl als auch alle übrigen Arrangements in bester Ordnung befunden worden sind. Die Kommission beurkundet weiter, daß die Feststadt Gießen alles aufgeboten, dem Fest einen schönen, befriedigenden Verlauf zu sichern und sie dem­nach den Besuch des Festes aufs wärmste empfehlen kann. Der Anfang des Schützenfestes war sonach ein guter; hoffentlich gestaltet sich auch der Weiterverkauf günstig, sodaß Gießen und seine zahlreich erwarteten Gäste mit dem Fest zufrieden sein können.

Polizeibericht. Gestern abend geriet ein Ehepaar m dessen Wohnung auf dem Neuenweg in einen lauten ^chfel, der in Thätlichkeiten ausartete, und bei welchem der Ehemann mit einem blutigen Kopfe davonkam.

* Mouai äie Msllichkk Lu wissen, hu Stellung und persönlichen K l'cheo Leben zi Häupter der ( ^gesprochene oit andere ^vcrbsquelle 6le Königin vc ? bekannt A? ,H°"°rarei r -leiten linb schließ

I Bermuthshain, 25 Juni. Zu dem in Nr 1-r

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nn Darmstadt, 25. Juni. Die Feier des öOjähriger I Best ehens der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr, wr/ir I in glänzender Weise. Zu der am Samstagabend m I städtischen Saalbau abgehaltenen FestversaMlung Hat/en die Vertreter der staatlichen und städtischen Behörden ^bl- reich sich eingefunden, und auch Staatsminister W I Provinzial-Direktor von Marquardt, Dberbütgtnneiittr Morneweg, Geh. Rat Wolf und Polizeirat Weber wohntem der Feier von Anfang bis zum Ende bei. Namens dm Stadt Darmstadt überreichte Oberbürgermeister Mornewe, der Feuerwehr eine künstlerisch ausgeführte EhrenUrkund« in welcher die Verdienste der Feuerwehr zum Ausdnki g" bracht sind. Außerdem erhielt die Feuerwehr ein Ehre» gescheut von 1000 Mk. Staatsminister Rothe gedachlc bit Verdienste der Feuerwehr um ihre Vaterstadt und brachv auf den Kommandanten Fischer ein dreifaches Hoch auu Provinzial-Direktor v. Marquardt überreichte unter An erkennung der Verdienste der Feuerwehren der Provin | Starkenburg im Auftrage Sr. König!. Hoheit des Gro>' Herzogs, des hohen Protektors der Feuerwehr dem Bram direktor Ludw. Fischer, das Ritterkreuz 2. Klasse des Ordern Philipps des Großmütigen, dem Brandmeister Bogel bue silberne Verdienstkreuz desselben Ordens. Außerdem t? hielten die Feuerwehrleute Chr. Franck, Chr. Loretw H. Fürstenfeld, Gg. Hill, H. Bucher, Ad. Weber ui: F- Müller das allgemeine Ehrenzeichen für Verdienste. Vorsitzende der Brand-Versicherungs-Gesellschaft, Geh. M Wolf stellte die Errichtung eines staatlichen Fonds für. »i Dienst verunglückte Feuerwehrleute in Aussicht. Von LcilN der Wormser Feuerwehr wurde der Jubiläumswehr er goldener Lorbeerkranz, und von der Mainzer Feuerwehr s silberner Pokal überreicht. Die Feuerwehr von Allein -Sten heim ließ durch eine Deputation eine Ehrentafel überreich« während die Turngemeinde Darmstadt, aus melcpet B Feuerwehr hervorgegangen ist einen prachtvollen ®^en ® mit Standarte und Bandelier stiftete. Musik Vorttq und Gesangs-Vorträge eines Chors der Feuerwehr, so , turnerische Darbietungen bildeten den weiteren Teil ' festlichen Abends. Am Sonntag morgen fand der Empl - der Festgäste am Bahnhof statt, welche in großer Zahl trafen. Eine große Feuerwehr-Uebung, verbunoen Schul-Exerzieren wurde hierauf von der Darmstädter tj wehr ausgeführt, und zeigte die Schlagfertigkeit de in bestem Lichte. Am Nachmittag bewegte sich fJl fanter Festzug durch die Straßen der Stadt, die Wehren von Worms, Mainz und Offenbach mtt 'h Musikkorps vertreten waren. Aus fast allen Teilen M

Kskales und Provinzielles.

Gießen, den 26. Juni 1899.

** Das 17. Verbandsschießeu des Badischen Landes- Schützenvereins, des Pfälzischen und Mittelrheinischen Schützenbundes wurde gestern mit einer Vorfeier eröffnet, auf deren Programm selbstverständlich nurProbenummern" standen, die aber trotzdem auf gutes Gelingen des Festes schließen lassen. Zunächst war es das Probebankett, das um/22 Uhr in der Festhalle seinen Anfang nahm, und, wir wollen dies gleich vorausschicken, Küche und Keller der Festwirte, Herrn Jacobi und Schoenewolf alle Ehre machte. Die Reihe der Toaste wurde von Herrn Oberschützenmeifter Brück eröffnet, der nach Begrüßung der Gäste der Zuversicht Ausdruck gab, daß Gießen die Probe, das Verbandsschießen einmal in seinen Mauern abzuhalten nicht zu bereuen brauche, er dankte allen, die zum Gelingen des Festes beitrugen und schloß mit einem Hoch auf die auswärtigen Gäste.Herr Kalle n b erg er- Mannheim sprach hierauf seine Anerkennung aus über die Art und Weise, wie man in Gießen das Fest vorbereitet, er wünscht dem Fest einen schonen Verlauf. Sein Hoch galt der Feststadt Gießen. Herr Gebhardt-Ludwigshafen begrüßte die Versammlung namens der Pfälzischen Schützen ; und wünscht ebenfalls dem Fest einen guten Verlauf. Er gab ferner der Hoffnung Ausdruck, daß das fernere gute Verhältnis zwischen den drei Verbänden im Hinblick auf die auf dem Schützentag zur Beratung stehenden Anträge auf Abänderung der Bestimmungen über die Reihenfolge der Verbandsschützenfeste bestehen bleibe. Sein Hoch galt dem festen Zusammenhalt der drei Verbände. Namens der Gäste dankte Herr Ad. Jung-Frankfurt; er I sprach ebenfalls feine Anerkennung über die Vorbereitungen aus und wünschte ebenso wie der Vorredner das Weiter­bestehen des Verbandes. Er brachte schließlich ein Hoch auf Öen Schützenverein Gießen aus. Herr Helm begrüßte hierauf die Gäste namens des geschästsführenden Ausschusses, verbreitete sich im einzelnen über die Vorarbeiten und die I Empfindung, welche die Einwohnerschaft Gießens wie die Schutzen dabei geleitet, und konstatierte mit Genugthuung M das Gleßener Schützenfest allerwärts Sympathien begegne. Sein Hoch galt dem Gelingen des Festes. Die Tafel- I

?ou der Kapelle des Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm" gegeben und wurde besonders der von Herrn Musikdirektor Krauße komponierte FestmarschGut L ^fall ausgenommen. Während des Festmahles hatte sich das Wetter, das am Vormittag nicht besonders einladend schien, so aufgeklärt, daß eine wahre Völker­wanderung nach dem Festplatz entstand. Die Regiments- musik trug ihre trefflichen Weifen in zwei Konzerten, deren

"Ni 4 Uhr, das zweite um 8 Uhr begann, vor. Die Probeaufführung der Turner fand verdienten Beifall Nack uns gewordener Mitteilung haben die Mitglieder der Schiek- ordnungskommission des Verbandes (die Herren Kallenbe7ger- Mannheim, Serb Offenbach, Münch-Karlsruhe und Gebhardt- I ^owlgshafen) gestern eine genaue Besichtigung und Prüfung der Schießanlagen vorgenommen und bestätigt, daß die Schieß- |

I /t, Radsport. Auch in diesem Jahre veranstaltete der I Gauverband 9 des Deutschen Radfahrer-Bundes wieder ein Verems-Dauerfahren, welches nach der Ausschreibung von Samstag den 24. d. Mts, abends 9 Uhr, bis Sonntag den 25. d. Mts., mittags 2 Uhr, bei jeder Witterung zum Austrag kommen sollte. Die Stunde der Abfahrt, so­wie die zu befahrende Strecke konnte jeder Verein nach Belieben wählen, und als Ziel, für welches im vorigen

I Jahre unsere Stadt Gießen festgesetzt worden war, wurde I ^eses Mal die Stadt Aschaffenburg bestimmt. Im ganzen I haben 21 Vereine das Ziel erreicht, was bei der überaus I ungünstigen und regnerischen Witterung der letzten Tage I als ein vorzügliches Resultat bezeichnet werden muß. Von hier nahmen an dieser Fernfahrt dieWanderer", Gießener Radfahr-Gesellschaft, theil, und sie erreichten das Riel in bester Verfassung kurz nach 12 Uhr mittags. Der znrück- getegte Weg über LichHungenEchzell-StadenWin­deckenHanau bis Aschaffenburg war zirka 120 Kilometer hing und bot in seinem ersten Teile besonders große Schwierigkeiten, da die hierbei zu passierenden Waldwege völlig aufgeweicht und so glatt waren, daß es der größten Aufmerksamkeit bedurfte, um nicht zu Fall zu kommen.

** Konzert. Wie aus dem Inseratenteile heutiger Nummer ersichtlich, giebt der Akademische Konzert-Verein zu Marburg am künftigen Donnerstag, dem 29. Juni, im Museumssaale daselbst, sein sechstes Konzert. Es ist em Chor- und Orchesterkonzert unter Leitung des Herrn Kapellmeisters Dr. Ludwig Rottenberg aus Frankfurt a. M. Das sehr glücklich gewählte Programm dürfte alle unsere I Kunstfreunde aufs höchste interessieren. Das Klavierspiel I hat Herr Universitäts-Musikdirektor Jenner, die Violine Herr Ernst Groll von Mainz und die Flöte Herr Diener I au§ Kassel übernommen. Wir machen auch noch besonders auf die am nächsten Mittwoch, nachmittags 5 Uhr statt- ftndende Generalprobe aufmerksam. Da die Eisenbahnzüge Mr Hm- und Rückfahrt sehr gelegen sind, dürfte sich ein I Besuch auch von hier aus lohnen.

o! ?ut Aage der Regelung des Submisfiouswefens bringt Nr. 25 des Gewerbeblattes für das Großherzogtum Hessen folgenden aus der Badischen Gewerbezeitung übernommenen, auch für unsere Verhältnisse volle Berücksichtigung ver­dienenden Artikel: Der Gewerbeverein und Handwerker­verband Mannheim und der Verband der Gewerbevereine

I oes Ps alzgaues haben sich wiederholt mit dem Schmerzens­kind des Gewerbestandes, dem Submissionswesen, beschäftigt und Vorschläge besprochen, welche eine Verbesserung des- elben herbeiführen sollen. Auch auf dem letztjährigen Gau- tag in Wiesloch wurde ein Antrag behandelt, welchen Stadt- rat und Installateur Barber bei der Stadtbehörde Mannheim

I eingereicht und in einer besonderen Broschüre eingehend begründet hatte. Nach diesem Vorschlag resp. Antrag soll bei Arbeiten oder Lieferungen von 500 bis 5000 Mark, bie durch öffentliches Ausschreiben zur Vergebung gelangen,' der Zuschlag an denjenigen Bewerber erfolgen, dessen Angebot dem Mittelpreise sämtlicher eingelaufener An- /ach unten am nächsten kommt. Dieser Vorschlag (Mittelpreisanschlag) war nun in der letzten Zeit Gegenstand ^gehender Beratungen seitens der Mannheimer städtischen Behörden, und der Stadtrat hat vor einigen Tagen beschlossen: 1. Lieferungen im Werte bis zu 500 Mark können zu Ein-

I heltspreisen aus fester Hand vergeben werden. (Früher waren es nur Lieferungen von Handwerkern, welche bis zu d00 Mark aus freier Hand vergeben wurden, während jetzt die Handelsware jeder Branche inbegriffen ist). 2. Lieferungen JJ1 -Werse von 500 bis 1000 Mark können in engerer Submission vergeben werden, doch müffen mindestens drei Angebote emgeforbert werden. 3. Lieferungen im Werte

| üon ^0 bis 1000 Mark können, und Lieferungen im Werte Ö0^ Uf^V-1000 3J?arf müssen zur allgemeinen Submission ausgeschrieben werden. 4. Der Zuschlag für Lieferungen 500 bis 5000 Mark erfolgt nach Maßgabe des von Stadtrat Barber emgebrachten Mittelpreisanschlags, jedoch mtt der Beschränkung, daß Angebote, die nach oben oder unten 20% von dem bauamtlichen Kostenanschläge abweichen (Barber hatte 30% nach unten angenommen), unberück- | nötigt bleiben und bei Lieferungen von reinen Handels- maren m der Regel das niederste Angebot anzunehmen ist. 5. Arbeiten und Lieferungen über 5000 Mark können an öen Niederstfordernden vergeben werden. Mit diesem Be- schluß hat der Mannheimer Stadtrat einen bedeutsamen ©ajntt gethan, er hat bei den handwerksmäßigen Lieferungen bem Prinzip gebrochen, dem niedersten Angebot den Zuschlag zu erteilen. Dadurch ist der Handwerker, der sich I bei einer Submission beteiligen will, genötigt, genau zu talfulteren, was gewiß von nicht zu unterschätzendem Werte K./ur eine gesunde Entwickelung unserer gewerblichen Ver- haltmsse. An der Genehmigung dieses Beschlusses durch den Burgerausschuß ist nicht zu zweifeln. Die neuen Be­stimmungen bezüglich des Mittelpreises sollen vorerst probe­weise auf em Jahr in Kraft treten. Man nimmt an, daß Die Ausgaben nur eine geringfügige Steigerung erfahren, I öab aber auch bessere Leistungen geboten werden, und daß d,° Stadt bet entsprechender Bezahlung auch mit größerem Nachdruck auf der pünktlichen Lieferung guter und solider I Arbeiten bestehen kann.

Vor der Wohnung der Ruhestörer ent«». auflauf. Anzeige wurde erhoben e,n wurde ein löjähriges Mädchen ihrem Vormn^W Kaufmann aus Worms Hierselbst entsöd^.

"gen sollen in der Richtung nach FraEur, ^ $

fern - In der Brandgasse k7m °>- ^'sch/n iungen Leuten zu einem Wortwechsels, Thätlichkeiteu führte. Anzeige wenen to/h 1: wurde erhoben. - Außerdem wurden eXen.Seamen6eIeibi9Un9 Unb »Ä

Gießener Anzeiger" berichteten Unfall der gm," 1<l betha Blößer von hier ist noch nachzutragen v-rl-tz-e heute morgen ihren Leiden eLn »?''^ _ O Darmstadt. 24. Juni. Heute fielt L ,, »Hessisches Lehrerinnen-Heim" der nun atttne und 490 inaktive Mitglieder zählt ,,7 ' sammlung unter dem Vorsitze von Frau L Wuts.V? Die hohe Protektorin des Vereins bie ®?6 svar zu ihrem Bedauern am Erscheinen verbind», hr Bild sirr das Heim- geft^et. Die Lsi ! d-r berufenen gnädigen Fürsorge der @to6benn71 B-remund sein »Heim- und spricht aufrichtige 8^ anläßlich der ,n erfreulichem Maße s°rt,chrei,end,75i valeseenz des Großherzogs aus.- sie gedenkt morgigen ersten Jahrestages der Eröffnung des s- und spricht allen Gebern und Unterstützern bV$£ I ^ank aus. Für den von hier verzogenen "

Kohler, dessen ersprießliche Dienste uw ftetä Sl I bleiben werden, wurde Oberbürgermeister

.n den Vorstand gewählt, der sich dankenswerter^? Uebernahme des Amtes bereit erklärt hat. Rach den , b-nch- von Frl. Wieder hatte der Verein im ? E-nnahme von 38 793 Mk.. eine Ausgabe von Ä® ®te bargebotene Sommerfrische in Auerbach im letztetiZm^ benn|ten sieben Damen, wie im nun folgenden I von Frl. Müller mitgeteilt wurde. Für bie 4 desHeims" sorgten in erster Linie die hohe j

dann eine Reihe Darmstädter Firmen und vieles7 Der Vorstand wurde durch Akklamation toielt jvr

I vorneweg an Stelle des ausgeschiedenen Hem Mi» neugewahlt; dann einige Statutenänberunqen ra genommen, die sich in der Hauptsache auf nähere PchMr Der Befugnisse des Vorstandes und der (Senerafoeriümiiilr die Aufnahme von Nichtmitgliedern, sowie von Nch lehrerrnnen imHeim" u. s. w. beziehen; mit i eines Vertrages mit der städtischen Verwaltung ineqenh 'Stusses desHeims'' an die Krankenanstalt beü ftäbtiiiei Hospitals im Hinblick auf vorkommende ErkrankmiM! mar man einverstanden. Wie Regierungsrat Weder namens des Vorstandes ausführte, hat 'letzterer den eines 1762 Quadratmeter großen anstoßenden Grunds terung desHeims" mit bemftiuj t pon do 240 Mk., wobei der jetzige Garten erhalten t. ins Auge gefaßt. Diese üorläufige Erwerbung wurde m längerer Debatte, worin konstatiert wurde, baß der Lerkä em Gesamtvermögen von über 92 000 Mk. hat und finnMl recht günstig dasteht, von der Hauptversammlung cinsnmmi genehmigt.

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s? .«Ä öffentliche, vj N* . Frennsendtt (Aor. stattgeh Sp» in W £ n.ch' unterheg jegliche" Za inb3«*e weit-chindaS Oesuidhe't un beihijl daß VerhWiM al« 8^ ob, demjenigen Te feinem «rmerl Neuerung des bie M: T fahreikarte V gierung (§

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