Ausgabe 
27.6.1899 Erstes Blatt
 
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il

4865

A. & 6. Wallenfels,

Telephon 46.

Marktplatz 581.

4916

empfiehlt

4921

Marktplatz 8, entgegen.

02271

-UrÄeigmtilM

Offene Stellen

Umpfklfiungen

:n-iinte waren Deputationen erschienen und nahmen an dem Fe Hu teil. Ein Konzert mit Ball am Abend im Saalbau toi rcilii: 50 jährige Jubelfeier der Feuerwehr Darmstadts

könnte, hat sie kürzlich auf der Puppen-AussteUung zu Berlin bewiesen. Eine befähigte Schriftstellerin ist gleichfalls die Großfürstin Sergius von Rußland, die älteste Schwester der Zarin. Sie hat unter dem PseudonymAry Geilaw'' verschiedene ansprechende Bücher geschrieben. Außerdem ist sie eine vorzügliche Schauspielerin, die sich bei jeder in den Hofkreisen veranstalteten Liebhaberaufführung am ^meisten auszeichnet. Königin Margherita von Italien ist eine Sprach­gelehrte und besitzt umfassende Kenntnisse der Wcltlitteratur, die Königin von Portugal dagegen hat sich der medizinischen Fakultät zugewandt und übt ihre Kunst wie Herzog Theodor von Bayern, der bekannte Augenarzt zum besten der Armen mit großem Erfolge aus. Die Kaiserin Friedrich ist vielseitig begabt. Sie treibt Musik, malt und ist auch eine geschickte Bildhauerin. Außerdem hat sie viel Interesse für den Gartenbau und versteht besonders von der Rvsen- und Orchideenkultur mehr wie die meisten Gärtner. Tie Exkaiserin Eugenie, einst in allen Modefragen der weiblichen Toilette maßgebend, könnte ein Modemagazin für die Damen., und der Prinz von Wales ein solches für die Herrenwelt der oberen Zehntausend leiten. Der Zar von Rußland könnte einen vortrefflichen Opernsänger abgeben, er soll eine ausgezeichnete Tenorstimme besitzen. König Leopold von Belgien und König Georg von Griechenland sind beide tüchtige Geschäftsleute. Besonders der König der Belgier ist ein geborener Finanzmann; durch eine geschickte Aktion mit Suezkanal-Aktien soll er einmal 80 Millionen Mark verdient haben. Daß schließlich Kaiser Wilhelm sehr viel­seitig veranlagt und besonders auf den verschiedensten Gebieten der Kunst bewandert ist, ist allbekannt.

Verkehr, Ka«d und Volkswirtschaft.

24, Juni. Fruchtpretfe. Wetzen X 15,7416,00, Korn X 15,5600,00, (Serflc X 00,00-00,00, Hafer X 15,00- 00,00, Erbsen X 00,00-00,00, Linsen X 00,0000,00, Wtckm X 00.00, Lein X 00.00, K«'toffeln X 4,840 00, Samen X 00.0000,00

Des Mßrn.

: timftabt, 24. Juni. Die am 23. hier abgehaltene PrÄchversammlung gegen die Fahrrad-Steuer hatte emiuMreiche Beteiligung, auch von auswärts gefunden. Rc Hainwalt Brust erstattete ein Referat, worauf nach ein» gelber Debatte nachstehende Resolution Annahme fand: TNhrute in dem Saale desSchützenhofs" abgehaltene öffwilidpe, von ca. 400 Personen besuchte Versammlung der NcMhi'er Darmstadts und der Umgegend, und von Fr>Min derselben erklärt: in Übereinstimmung mit der schmr stattgehabten Vorversammlung einstimmig, in Er- wcrchllig,. daß das Fahrrad als ein wichtiges Verkehrsmittel in i dieser seiner Eigenschaft einer Besteuerung überhaupt nints! unterliegen darf, daß ferner das Fahrrad, das von -ecgz'chm Stand benutzt wird, insbesondere für Gewerbe um il Industrie ein wichtiges Hifsmittel geworden ist, daß waMihim das Fahrrad anerkanntermaßen zur Hebung der G'Äsrndheit und der Wohlfahrt des Volkes ganz bedeutend bewilligt, daß endlich eine Fahrradsteuer unter den heutigen V^HItmssen, wo das Radfahren überwiegend nicht mehr al-:A kp»rt oder zum Vergnügen ausgeübt, hauptsächlich von de:mjtnic,en Teil der Bevölkerung, welcher das Fahrrad zu jeuMi 6*rrrt)er6 benötigt, getragen würde, gegen jegliche Be- stebmtyg des Fahrrads, und richtet an Hohe Zweite Kammer Dieselbe wolle dem auf Besteuerung der Rad- su.Marte lautenden Teil der Vorlage der Großh. Re- giegtstuDg'(§ 56 des Tarifs) ihre Genehmigung versagen."

A Mainz, 25. Juni. Die zwischen dem Militärfiskus un' bei städtischen Verwaltung hier wegen Erwerbes und ^Mausches militär-fiskalischen Geländesffchon seit Jahr und '.:ng schwebenden Verhandlungen sind letzter Tage nach zic. milchvr Unterbrechung wieder ausgenommen worden, zu wc^lchtinZweck gestern derAbteilungschef desKriegsministeriums in Älin, Oberst v. Heringen hier eingetroffen ist. Ob nnM jctzt zu einem Ziele kommen wird? In der Nacht u.'MiFrmtag auf Samstag kam es unter dem Maschinen- pe chn.il eines hier vor Anker liegenden Dampfschiffes zu en um Streite, der damit endigte, daß man einen der am S Äuilc beteiligter Matrosen, nachdem man ihn blutig ge- schischgen. in das Wasser gestoßen hat; derselbe ist ertrunken.

A Vom Rhein, 25. Juni. Ein junger Mann von I irgelfoeim, der sich schon verschiedentlich mit Luftschiff- oe «suchen beschäftigt hat, ist an den Gemeinderat von Bingen mmil bcmt Ersuchen herangetreten, auf Kosten der dortigen VejMlmng ein Drahtseil von derGermania" in Rüdes- be ;rnc:d) demRochusberg" in Bingen spannen zu lassen, am Ntthem er Hebungen mit einer von ihm erfundenen Fl'iWaUchine machen wolle. Obwohl der Gesuchsteller einen rieWii sFrembenandrang zusagte, war der Binger Gemeinde- ra -Nüchtern genug, auf diese geniale Idee nicht einzugehen.

Wappen, Sprüche, Fahnen, Lampions etc.

in reichhaltiger Auswahl

Wilhelm Klee.

unwiderruflich

am 14. und 15. August d. I. statt. Darmstadt, den 24. Juni 1899.

Der Aorstand der Turngemeinde Darmstadt

I. A.: Prof. Friedrich, 1. Sprecher.

Neueste Meldungen.

Depescken des BureauHerold'.

Berlin, 26. Juni. Der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Staatsminister Graf v. Bülow, hat sich gestern nach Kiel begeben.

Berlin,26. Juni. Eine gestern stattgehabte Maurer- Versammlung nahm eine Resolution an, ben beantragten Beschluß des Einigungsamtes zu acceptieren und den Aus­stand der Maurer Berlins und der Umgegend mit dem gestrigen Abend als beendet anzusehen. Das Resultat wurde teils mit lautem Beifall, teils mit stürmischem Widerspruch aufgenommen. Nach Schluß der Versammlung, die äußerst stürmisch verlief, bildeten sich in den Straßen überall Gruppen, die noch in erregtem Tone das Ergebnis der Abstimmung behandelten.

Berlin, 26. Juni. Wie dasKleine Journal" aus Prag meldet, war kürzlich der Bezirkshauptmann von Teplitz, Prinz Hohenlohe, ein Neffe des deutschen

Temperatur der Lahn und Lust nach Reimmur gemessen am 26. Juni, zwischen 11 u. 12 Uhr mittags: Wasser 14°, Lust 12°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Gingesandt.

Gießen, 26. Juni 1899.

Unser Friedhof, durch Lage und Anlage gleicherweise aus­gezeichnet, scheint der drohenden Gesahr einer Verunstaltung entgehen zu sollen, sosern sich bewahrheiten würde, was vom Hörensagen ver­lautet, daß der Beschluß der Stadtverordnetenversammlung, in den unteren, sich allmählich parkartig «utzgestaltenden Teilen, Umgrab­ungen behuss Wiederbenutzung vorzunehmen, doch nicht zur Au8- sührung käme. Ein eifriger Besucher der unvergleichlich schönen und stimmungsvollen Ruhestätte unserer Toten begrüßt dieses Gerücht mit freudiger Genugthuung und erlaubt sich die Anfrage, ob eS der Wirklichkeit entspricht.

Wir können dem besorgten Fragesteller zur Beruhigung mit­teilen, daß vor der Hand zu fraglichen Befürchtungen kein Anlaß gegeben ist.

Der berührte Beschluß der Stadtverordnetenversammlung geht dahin, zunächst durchmögltchste Ausnutzungdes noch vorhandenen freien Geländes Abhilfe zu schaffen und nur im äußersten Notfälle zur Wiederbelegung des ältesten Teiles zu schreiten, derart, daß man offenbar von fetten etwa noch lebender Angehöriger der dort Bestatteten völlig vernachlässigte Grabstätten vergiebt. Die Red.

Pa. neue

Kartoffeln

frisch eingetroffen bei

Iwiebetkuchen

täglich von 8 Uhr an. 4922

Carl Spamer.

Frankfurter Zeitung

Kleine Presse.

Abonnements, sowie Inserate nimmt die Agentur H. Wallach,

Bekanntmachung.

Infolge nicht genügenden Lorabsatzes sehen wir uns genötigt, die Ziehung der

Darmstädter Sikker Lotterie

zur Errichtung einer Turnhalle

zu verschieben, sie findet nunmehr

Pa. neue

Matjes-Heringe,

. Die Feiert freiwilligen je i der am Sc ltenen FestW und ftäbtiidjic auch Staat' ÖZarquatM, l und Polizei zum Ende k Oberbürgem sch auSgeW' r Feuerwehr c eit die FeiB aalsminifter^' n P [4tt (in W* qiarbt ft15'- r leutrl# . kwt; '! dtt S-L S b* *7» A- H jK fi.

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Zur Dekoration

für das

Schützenfest

4 Mwoch den 28. Juni l. Js., naäÄ^Qlgs 2 Uhr, versteigere ick im BieHv»n Saale: Sopbas, Kommoden, Kle'rlibhi ranke, 1 Schreibtisch, 1 Bücher- reu,Pli 1 Ausziehtisck, 1 Linoleumbelag, 1 8>!»Lwiichine, 1 vollst. Bett, 1 ob. Tisch, 1 R whlitlor, eine Partie Fässer, eine große PasttL Schuhw., mehrere Fahrrädern.a.m. 022:«! Geißler, Gericktsoollzieher.

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[läufig? Erweri: iftatiert wurde,: r 92 000 MI. r Hauptversaiu.

Aür Schneider.02266

Ein Arbeiter für Hosen und Westen gesucht. I. Schneider, Steinstraße_78.

02253] Einen Spenglergesellen sucht Aug. Schneider, Eoerstraße 6.

02273] Zwei tüchtige Schreiner» gesellen gesucht.

LouiS Müller, Ludwigstraße 14.

02279] 6 Glattwäsche-Büglerinnen und Mädchen an die Mange bei gut. Verdienst nach Auswärts gesucht durch PoppelSdorsS Bureau, Bahnbosftr. 4t.

4929] Tüchtige Lauffrau oder Lauf- mädchen sofort gesucht.

______________Ludwigstraße 33.

02284] Em unabhängiges' Mädchen oder Frau für einige Stunden vormittags gesucht. Kirchenplatz 9.

Reichskanzler«, unter eigentümlichen Umständen von seinem Posten abberufen worden lieber die Gründe dieser Ab­berufung des bei allen Parteien äußerst beliebten Prinzen kursierten die verschiedensten Gerüchte. Nun stellt es sich heraus, daß der Prinz der Regierung wegen seiner Arbeiterfreundlichkeit unbequem geworden ist. Gestern brachten 10000 Personen, darunter die gesamte sozialistische Arbeiterschaft, dem Prinzen einen imposanten demonstrativen Fackelzug dar.

Wien, 26. Juni. DerMoittags-Revue" zufolge wird die Negierung das vom Landtage beschloffene neue Wiener Gemeinde-Statut der kaiserlichen Sanktion nicht unter­breiten.

Prag, 26. Juni. Kardinal Sch önb orn ist in Falkenau bei Eger in der Nacht zum Sonntag gestorben. Die feier­liche Beisetzung des Kardinals Schönborn erfolgt am Frei­tag. Zum Nachfolger desfelben ist wiederum ein Mitglied des böhmischen Hofadels ausersehen.

Rom, 26. Juni. DerJtalie" zufolge erteilte die chinesische Regierung dem italienischen Gesandten betreffs der Abtretung der Sanmun-Bai einen ablehnenden Bescheid.

Haag, 26. Juni. Die Königin empfängt am Donners­tag dem 6. Juli die Delegierten der Mächte der Friedens-Konferenz im königlichen Palais, wo ein großes Diner ftattfinben wird. Man nimmt an, daß bis dahin alle Debatten beendet sein werden.

Paris, 26. Juni. Es wird berechnet, daß die Regie­rung in der heutigen Kammersitzung voraussichtlich eine Majorität von 50 Stimmen haben werde. Es sollen viele bisher schwankende Stimmen durch die für das Mi­nisterium günstigen Berichte aus der Provinz gewonnen worden sein. Die Mehrheit wird einsehen, daß unter dem ungeheuren Spektakel, der unter dem Vorwand der Teil­nahme Gallifets und Millerands am Kabinett aufgeführt wird, sich nur der Wunsch Melines, zur Regierung zu ge­langen und die intriguanten Austobungen der Revisionisten- Gegner verbergen. Die Revisionisten sind empört über Bour­geois, der gestern nach dem Haag zurückkehren wollte, um der heutigen Kammerdebatte aus dem Wege zu gehen. Doch soll sich Bourgeois noch in zwölfter Stunde entschlossen haben, zu bleiben, um für das Kabinett, das er hat bilden helfen, von der Kammer Tribüne heute einzutreten.

Paris, 26. Juni.Journal" läßt sich von seinem Korrespondenten aus Rennes telegraphieren: Obgleich die hiesigen Behörden darauf bestehen, zu erklären, Dreyfus sei noch nicht eingetroffen, erlauben mir meine eigenen Er­fahrungen, zu versichern, daß Dreyfus bereits vor einigen Tagen in St. Malo eingetroffen ist und von dort mittelst Spezialzuges in Begleitung zahlreicher Gendarmen in Civil nach Rennes gebracht wurde. Auch Madame Dreyfus ist gestern abend hier eingetroffen und wird dieser Tage im Sprechsaale des Gefängnisses mit ihrem Manne sprechen können, sobald sie eine diesbezügliche Bitte an den Direktor des Gefängnisses stellen wird. »

Paris, 26. Juni. In gut unterrichteten politischen Kreisen versichert man, das Kabinett werde nur in dem Falle in der heutigen Kammersitzuug den Sieg baüontragen, wenn es eine Tagesordnung aufstellt, in welcher es die Unterstützung der Kammer verlangt, um ausschließlich die republikanischen Institutionen gegen die vereinigten re­aktionären Parteien zu verteidigen und diese Tagesordnung als maßgebend für alle Republikaner hinstellt. Der Handels­minister Millerand, einer der gewiegtesten Parlamentarier, wird dem in parlamentarischen Angelegenheiten wenig er­fahrenen Waldeck-Rousseau in der heutigen Sitzung bei­springen und der Kammer wahrscheinlich die Alternative stellen, entweder für das Kabinett zu stimmen, also für die Aufrechterhaltung der Republik, ober gegen bas Kabinett unb bamit für ben Fall ber Republik.

Vorschriften bei Lösung der Festkarte« zum Schützenfest. Familienkarten mit 3 Beikarten zu Mk. 5. gültig für alle Festlichkeiten. Die Beikarten werden auf die Namen der Inhaber ausgestellt und nicht durchweg auf den Namen des Familienoberhaupts. Diese Beikarten werden an alle Mitglieder ein und des­selben Hausstandes ausgegeben. Ausgeschloffen find Söhne und männlicher Besuch über 18 Jahre. Zu diesen 3 Beikarten können noch weitere Beikarten zu Mk. 1,25 gelöst werden. Besitzer von Beikarten wollen fich von dem richtigen Eintrag ihres Namens vergewissern, damit fie bei der Kontrolle auf dem Festplatz keine unan­genehme Auseinandersetzung finden.

Alle Karten find sichtbar zu tragen.

Aus der Zett für die Zett.

Voi7 33 Jahren, am 27. Juni 1866, fanben bie heißen KärWsc um Trautenau und bei Rachod statt. An dem- fel iänloage wurde auch die Schlacht beiLangensalza gcV^lagi n, wo die Hannoveraner ihre alte Tapferkeit be- toMlsilcn und auf betben Seiten edles deutsches Blut ver- go'tfijm iivurde, ohne daß der notwendige Gang der Dinge auijfjdjii'iiten werden konnte. Schon am 29. Juni kam eine KaWulo'.tion zu stände, welche die Preußen zu Herren des La^is unachte.___________________________________________

Vermischtes.

' Monarchen unb Erwerbsarbeit. Vielleicht ist es für dien ZWlichkeiten Europas eine angenehme Genugthunung, ui j tiiftm, daß sie, falls eine unglückliche Fügung sie ihrer StÄ«Mz; und ihrer Einkünfte berauben sollte, vermöge ihrer .perWiithen Fähigkeiten imstande wären, sich ein auskömm- lid >£( ben zu sichern. In ber That zeigen alle gekrönten HajiMr ber europäischen Staaten eine mehr ober minber aitt^ßjspiwchene Neigung unb Begabung für bie eine ober bie'! mbere Profession, bie im Notfall zu einer ausreichenben ErWilbÄquelle für sie werben könnte. Da ist in erster Linie bie n löniigin von Rumänien zu nennen. Carmen Sylva ist ein ii!>o bekannte unb beliebte Schriftstellerin, baß sie von iljritani)Honoraren einen gut bürgerlichen, komfortablen Haus- .fyilM'fitreiten könnte. Daß sie auch Hanbfertigkcit besitzt . untiüd) schließlich auch auf ihrer Hänbe Arbeit verlassen

Jit. WMhons.

Rreibattf. 4931 ßimte unb morgen: ^hßeisih 50 jlsg. Hmink-M 50 ßsg.

Kahnenspihen 02275

-smpWl Ehr. Hermes, Sonnenstr. 8.