seits daraus einen Vorwurf machen will, so braucht man nur an die auf jedem Blatt der Weltgeschichte zu lesende Thatsache zu erinnern, daß, wenn es sich um seine Interessen gehandelt hat, England sich niemals durch geschriebene oder ungeschriebene Verträge für gebunden gehalten hat, und daß während der Konferenz ein englischer Admiral ganz offen erklärte, daß ihn hundert Verträge nicht hindern würden, im gegebenen Falle so zu handeln, wie er es im britischen Interesse für nötig halte.
Und dann darf man doch auch fragen, wie es kommt, daß England die schöne Gelegenheit Vorbeigehen läßt, um seinen hochtrabenden Worten eine ehrliche That folgen zu lassen, und seine Mißhelligkeiten mit der südafrikanischen Republik nicht der Entscheidung eines Schiedshofs anheimstellt? In dem „Nieuwe Arnheimsche Courant" erschien gestern ein offener Brief an den Minister des Aeußeren, de Beaufort, worin dieser aufgefordert wird, der englischen Regierung die Vermittlung der niederländischen zur Beilegung der Streitpunkte anzubieten, da der moralische Eindruck eines solchen Schrittes, auch wenn er erfolglos bleibe, doch gewaltig sein müßte. Dies ist unbestreitbar wahr, aber England müßte nicht England sein, wenn es einen solchen Vermittlungsversuch nicht ebenso abweisen würde, wie es schon einmal die Annahme eines vom Präsidenten Krüger vorgeschlagenen Schiedsgerichts verweigert hat.
Amerika hat das von Spanien wegen der Vernichtung eines amerikanischen Kriegsschiffes, der „Maine", im Hafen von Havannah vorgeschlagene internationale Schiedsgericht in barscher Weise abgelehnt, und dasselbe Amerika hat der österreichisch-ungarischen Monarchie denselben Bescheid erteilt, als letztere zur Festsetzung der Entschädigung der Hinterbliebenen der am 10. September 1897 in Hazleton auf Befehl des Sheriffs niedergeschossenen wehrlosen Arbeiter österreichischer Nationalität ein internationales Schiedsgericht verlangt hatte. Wer kann es nach diesem Vorbilde anderen Staaten in Zukunft übel nehmen, wenn sie von zivilrechtlichen Sprüchen einheimischer Gerichte, auch wenn sie sich auf internationales Gebiet erstrecken, die Möglichkeit schiedsrichterlicher Prüfung grundsätzlich abwehren?
Die wissenschaftliche Thätigkeit der deutschen Marine.
Die Arbeit, die von der Kriegsmarine zur Förderung der Seeschifffahrt überhaupt und zur Bereicherung der Wissenschaften in Friedenszeiten geleistet wird, wird allgemein viel zu gering angeschlagen, weil sie im allgemeinen noch zu wenig bekannt ist; es erscheint daher angebracht, nachstehend einen kurzen zusammenfassenden Ueberblick über diese Arbeit der Kriegsmarine zu geben.
Zur Sicherung der Seefahrer werden die deutschen Küsten von den Vermessungsfahrzeugen der Marine jährlich an besonders wichtigen, gefährlichen oder veränderlichen Fahrwasserstellen neu vermeffen, die Aenderungen veröffentlicht und in Karten eingetragen. Auch die Aufsicht über die Betonnung und die Befeuerung an den deutschen Küsten hat die Marine auszuüben, wodurch die einheitliche Behandlung dieses wichtigen Dienstes gewährleistet wird. Die Vermessungen der heimischen Küsten und der Küsten unserer Kolonien, die ebenfalls die Marine selbst ausführt, werden in der Nautischen Abteilung des Reichs - Marineamts verarbeitet und als Seekarten für die gesamte Schifffahrt veröffentlicht, ebenso die für diese Gebiete bestimmten Küstenbeschreibungen und Segelhandbücher, die der gesamten Handelsschifffahrt zu Gute kommen. In gleicher Weise arbeitet für die allgemeinen Interessen der Schifffahrt, also zugleich für Handels- und Kriegsflotte die deutsche Seewarte in Hamburg, die ja ebenfalls ein Institut der Kriegsmarine ist (und nicht etwa eine Hamburgische Behörde, wie zuweilen noch angenommen wird.)
Unmittelbar dem täglichen Leben kommt der Sturm- warnungs- und Witterungsdienst der Seewarte zugute; er hat schon unzähliche Seefischer und Seeleute vor Sturmes- gefahr bewahrt. Diese Wetterkarten, die ebenfalls aus der Marine stammen, kommen aber auch unserer Landwirtschaft und dem gesamten öffentlichen Leben zu statten.
Auch die Entwickelung der nautischen Instrumente, besonders die des Kompasses, des Chronometers und des
„Wohin?" fragte sie.
„In die Oberförsterei."
„Wozu?"
„Wozu? Wegen Fischdiebstahl!" lachte er grimmig.
„Ich will Ihnen einen Thaler geben," versuchte Franziska ihn zu bestechen. Aber das prallte von dem Alten ab wie eine Billardkugel von den Billardbanden.
„Sie müssen mit!" erklärte er. „Wir haben schon lange gelauert, mal einen zu fassen!"
„Na, dann zu!" sagte sie, sich fügend. „Oder werde ich erst in Ketten gelegt?"
In der Amtsstube der Oberförsterei stand ein schlanker Mann im Jägeranzug am Schreibpult, der den Eintretenden den Rücken zukehrte.
„Guten Tag, Herr Asseffor!" sagte der Waldwärter, und schob seine Gefangene vor sich her.
„Guten Tag, Hohmann!" entgegnete der andere, ohne aufzusehen. „Na, was bringen Sie denn Gutes?"
„Habe jemand beim Fischen in unserem Teiche erwischt," meloete Hohmann.
„So? ... Na, das ist brav . . . Wer ist denn der Racker, he?"
„Dies Fräulein hier!" sagte Hohmann, und zeigte auf Franziska, die beim Klange der Stimme des Forstassessors von einer entsetzlichen Ahnung beschlichen worden war, und nun gespannt den Moment erwartete, wo der Hüne sich umdrehen würde.
(Fortsetzung folgt.)
Sextanten, dankt den wissenschaftlichen Instituten der Kriegsmarine rege und ununterbrochene Förderung. Man braucht nur einmal zu vergleichen, wie die deutschen Kompasse jetzt allen anderen Kompassen überlegen sind, während es zur Zeit des Flottengründungsplanes 1873 überhaupt keine brauchbaren Kompasse gab; damals wurden alle nautischen Instrumente noch aus England bezogen. Dasselbe gilt auch für die Entwickelung der Deviations-Theorie, die besonders auf der Seewarte praktisch und theoretisch auf einen höheren Standpunkt gebracht worden ist als irgendwo im Auslande.
Um die deutschen Seefahrer von ausländischen Veröffentlichungen über fremde Seehäfen und fremde Küften- gewässer mehr und mehr unabhängig zu machen, sind von der Nautischen Abteilung des Reichsmarineamts die Segelhandbücher für die Ostsee und die Nordsee, von der deutschen Seewarte bisher die großen Segelhandbücher für den Atlantischen, Indischen und Stillen Ozean (nebst je einem großen Atlas, in dem die hydrographischen und maritim-meteorologischen Verhältniffe, sowie die Seglerwege graphisch dargestellt sind), ferner auch die Seglerhandbücher für den englischen Kanal, für den Bristolkanal, für den Irischen Kanal und für die französische Westküste herausgegeben worden. Um Originalmaterial über alle Seehäfen der Erde verarbeiten zu können, erhält die Seewarte von den deutschen Konsularämtern in fremden Seeplätzen jährlich ausführliche Berichte über alle Neuerungen und Veränderungen in den Hafenanlagen, Wassertiefen, nautischen Einrichtungen und sonstigen für Seefahrer wichtigen Nachrichten. Diese Berichte werden teils in den „Annalen der Hydrographie" veröffentlicht, teils zu den ausführlichen Segel-Anweisungen verwendet. Erwähnenswert sind ferner die Handbücher der Navigation und der nautischen Instrumente, die von der Nautischen Abteilung des Reichs-Marine-Amts herausgegeben sind, sowie das Kompaßbuch der Seewarte.
Wer den reichhaltigen Inhalt der „Marine-Rundschau", sowie der „Annalen der Hydrographie und der maritimen Meteorologie", der wöchentlich erscheinenden „Nachrichten für Seefahrer", der zahlreichen „Segelanweisungen", der periodisch erscheinenden „Verzeichnisse der Leuchtfeuer aller Meere", sowie der jährlich erscheinenden wissenschaftlichen Abhandlungen „Aus dem Archiv der Seewarte" und der „Gezeitentafeln" durchsieht, kann ein noch plastischeres Bild von der mannigfaltigen wissenschaftlichen Thätigkeit der Kriegsflotte gewinnen.
Auch eine Reihe von wissenschaftlichen Forschungsreisen, so die bekannte „Gazelle-Expedition", die hauptsächlich zur Tiefsee-Forschung bestimmt war, sind von der Marine ausgerüstet und ausgeführt worden; „Gazelle" und auch andere Kriegsschiffe haben mit ihren ozeanographischen Forschungen auch geographische ethnologische, zoologische und botanische, sowie astronomische Forschungen verknüpft, wie überhaupt in kleinerem Maßstabe selbst die kleinen Auslandskreuzer der Wissenschaft Jahr aus Jahr ein durch die an Bord befindlichen Aerzte oder Offiziere neues Beobachtungsmaterial verschiedenster Art zuführen.
Bekanntlich wird die deutsche Hochseefischerei jährlich von einem Kreuzer überwacht; dieser Kreuzer dient zugleich als Fischereischule, ferner als „Sanitätswache" für die Fischer, er hilft den Fischerfahrzeugen, die bei schwerem Wetter in Seenot wrack geworden sind, u. a. m. Unentgeltlich kann schließlich jeder Seemann jederzeit Rat in nautischen Dingen von den Marineinstituten erhalten, ja die Seewarte arbeitet auf Wunsch einzelner ganze Segelrouten aus, um auch im einzelnen die Seefahrt zu fördern. Genug der Beispiele — die Kriegesmarine erfüllt eben, was gezeigt werden sollte, auch im Frieden sehr wichtige Kulturaufgaben, fördert die deutsche Handelsflotte und Hochseefischerei und )ient nach besten Kräften allen Zweigen der deutschen Wissenschaft._______________________________________I. Z.
Deutsches Reich.
Berlin, 24. Juli. Auf dem hiesigen Hauptfernsprechamte stürzte heute vormittag eine Telephonistin bei Herstellung einer Verbindung mit Hamburg infolge eines Blitzschlages in die Leitung zu Boden. Ein sofort requirierter Arzt stellte eine schwere Nervenlähmung fest.
Berlin, 24. Jnli. Aus zahlreichen Ortschaften der Provinz Hannover liegen Meldungen über großen Schaden vor, welchen gestern niedergegangene Gewitter in Verbindung mit Sturm und Hagel angerichtet haben.
Berlin, 24. Juli. Die „Kreuzzeitung" meldet aus Belgrad, die serbische Regierung habe bei deutschen Waffen- und Munitions-Fabriken zur Neubewaffnung der serbischen Infanterie 90 000 Nepetiergewehre und 50 Millionen scharfe Patronen sowie Säbel für die Kavallerie bestellt.
— Der Kaiser reist doch nach Dortmund. Nach einem Samstag nachmittag beim Dortmunder Magistrat eingetroffenen Telegramm wird der Kaiser doch an der Hafeneinweihung teilnehmen. Vermutlich wird sich an diese Anwesenheit in Dortmund auch ein Besuch bei Geheimrat Krupp anschließen. Das Telegramm lautet wörtlich: «Se. Majestät der Kaiser haben Sich mit der erbetenen Verschiebung der Feierlichkeiten zur Einweihung des Dortmunder Hafens einverstanden zu erklären geruht und Ihre Anwesenheit zugesagt. Ein bestimmter Zeitpunkt kann noch nicht angegeben werden." Die Nachricht ist in dem ganzen Ruhrbezirke sehr freudig ausgenommen worden. Wie verlautet, ist die Mitteilung des Kaisers vornehmlich den persönlichen Vorstellungen des Geheimrats Krupp zu verdanken.
— Ein beseitigter Gesetzentwurf. In der letzten Thronrede zur Eröffnung des Reichstages wurde eine Vorlage betr. die Patentanwälte wie folgt angekündigt: „Eine besondere Vorlage schlägt Ihnen vor, die Zulassung von Beauftragten zur Vertretung der Parteien im patentamtlichen Verfahren gesetzlich zu regeln." Nun ist vor
kurzem der Bundesrat in die Ferien gegangen, ohne den ihm bereits im Februar dieses Jahres zugegangenen Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Patentanwälte, erledigt zu haben. Die Vorlage ist, nach der „Rhein.-Wests. Ztg.", in den Ausschüssen, an die sie zur Vorberatung verwiesen war, stillschweigend begraben worden. Es sollen sich schon bei den Vorverhandlungen darüber tiefgehende Meinungsverschiedenheiten ergeben haben.
— König Albert von Sachsen hat den Generalfeldmarschall Prinzen Albrecht von Preußen, Regent von Braunschweig, zum Chef des 2. königl. sächsischen Ulanen- Regiments ernannt.
Ausland.
Rom, 24. Juli. Trotz der offiziösen Dementis erhält sich das Gerücht, daß die chinesische Regierung alle italienischen Vorschläge betreffend die Sanmun-Bai schroff abgelehnt habe. Der italienische Gesandte in Peking soll deshalb beordert worden sein, die sofortige militärische Besetzung der Sanmun-Bai anzudrohen. Das italienische Eskadre soll verstärkt werden.
Paris, 24. Juli. Präsident Loubet tritt am 28. Juli einen mehrwöchentlichen Sommer-Ausenthalt in Rembouillet an. — Marchand verläßt nächste Woche Paris. — Die Blättermeldung, Döroulede halte in Rennes während des Dreyfus-Prozesses Vorträge, ist unbegründet.
Rennes, 24. Juli. Madame Dreyfus und der Anwalt Hild besuchten gestern Dreyfus. Daselbst traf auch der Advokat Labori mit seiner Familie ein. Das Datum des Prozeßbeginns bleibt auf den 11. August festgesetzt. Die Zahl der von dem Staatsanwalt vorgeladenen Zeugen beträgt 70, darunter 20 ehemalige Minister.
Le Mans, 24. Juli. Der frühere Kriegsminister Cavaignac wurde gestern in der Angelegenheit Dupaty de Clam vom Untersuchungsrichter verhört.
Petersburg, 24. Juli. Der Minister für Volksaufklärung bringt im Auftrage des Kaisers zur Kenntnis, daß allen Studenten, welche an den diesjährigen Unruhen Teil genommen haben, mit Ausnahme derjenigen wenigen, welche von allen höheren Lehranstalten überhaupt ausgeschlossen worden, Verzeihung zu Teil werden soll. Die Wiederaufnahme eines Teiles der ausgeschlossenen Studenten kann, soweit freie Plätze vorhanden, bereits im August erfolgen. Ein anderer Teil, zu welchem auch diejenigen Studenten gehören, die ohne Berechtigung zum Wiedereintritt in irgend eine Lehranstalt ausgeschlossen wurden, kann im August 1900 wieder eintreten. Bei der Wiederaufnahme wird den Studenten bekannt gemacht werden, daß sie bei abermaliger Beteiligung an Unruhen ohne Berechtigung zum Wiedereintritt in irgend eine höhere Lehranstalt ausgeschlossen werden. — Das ist also das Ergebnis der Ministerberatungen, auf die unser Petersburger Berichterstatter bereits hinwies. Die Amnestie der Kommilitonen war die Hauptforderung der Studenten, die von der Regierung aber beharrlich abgelehnt wurde. Nun hat sie doch keinen andern Ausweg gesunden und es blieb auch in der That keiner mehr übrig, wenn sie an die Wiedereröffnung der Hochschulen denken wollte. Trotzdem ist der Schritt überaus gefährlich. Es steht außer jeder Frage, daß die Studenten, sobald die Ruhestörer wieder unter ihnen weilen, auch sofort ihre alten Forderungen erheben werden, derenwegen sie die Krawalle begonnen haben. Und da die Regierung ihre Nachgiebigkeit unmöglich so weit ausdehnen kann, daß sie den Studenten Rechte gewährt, die sonst kein russischer Staatsbürger hat, so wird sie bei Beginn des neuen Studienjahres genau in derselben Lage sein, wie beim Schluß des alten. Die studentischen Flugblätter werden sehr bald erkennen lassen, wie die Herren über die Schwäche der Regierung denken.
Vermischtes.
* Wiesbaden, 22. Juli. In der gestrigen Stadtverordnetensitzung bewilligten die Stadtverordneten für das 24. Mittelrheinische Turnfest einen Zuschuß aus städtischen Mitteln von 4000 Mk. Der Magistrat hat 2400 Mk. genehmigt.
* Die Zentral-Direktion des Kaiser!. Archäologischen Instituts in Berlin hat u. a. Herrn Dr. Karl Watzinger aus Darmstadt zum Stipendiaten des Instituts in der Abteilung für klassische Archäologie ernannt.
* Dieser Tage sand in Brüssel die öffentliche Versteigerung des gesamten lebenden Inventars und der Requisiten des einst so stolzen Cirkus Renz statt. Hundert in der hohen Schule und in Freiheit dressierte, zumeist edle und wertvolle Pferde, reiche Kostüme und Livreen aller Art, sowie ganze Berge von Material zu den großen Ausstattungsstücken, die man bei Renz in den letzten Jahren zu sehen bekommen hat, befanden sich darunter. Das luxuriöse Material wurde zu niedrigen Preisen augekauft. Ob der Erlös zur Tilgung von Schulden, die der letzte Direktor, der jugendliche Ernst Renz, im Verlaufe seiner zweijährigen Direktionsführung kontrahiert hat, reichen wird, ist fraglich. Der junge, unerfahrene Direktor war das Opfer von Geldgebern geworden, die ihn systematisch auszubcuten verstanden, allerdings gebrach es ihm auch völlig an der Sachkenntnis und Energie, welche die Führung eines so großen Institutes fordert. Er verliert sein Erbteil von l’/2 Mill. Mark und ist außerdem unter Kuratel gestellt worden. Sein Onkel, Kommissionsrat Franz Renz, der vor zwei Jahren müde des Konkurrenzkampfes mit einem rücksichtslosen Gegner und der Zwistigkeiten unter den Renz'schen Erben, die Direktion niedergelegt, hatte keine Lust, von neuem an die Spitze des Instituts zu treten, und so ist denn der ruhmreiche Cirkus vom Schauplatze verschwunden.
• Ein Sturz vom Seil. In der mecklenburgischen Stadt Teterow gibt eine Artistengesellschaft seit einiger Zeit


