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26.7.1899 Zweites Blatt
 
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Bor stellungen. Die Lorbeeren nun, welche sich der Seil­tänzer allabendlich erwarb, ließen einen jungen Schneider­gesellen nicht ruhen. Er verlangte am Montagabend von dem Künstler, ihn über das Seil zu tragen, und achtete nicht der Warnungen seiner Freunde, seines Meisters und auch des Direktors der Truppe. Schließlich gab der Künstler dem ungestümen Drängen des mutigen Schneidergesellen nach, nahm den jungen Mann auf den Rücken und trat mit ihm den Spaziergang über das Seil an. Wenige Schritte waren aber erst zurückgelegt, als der Geselle vom Schwindel befallen wurde. Er begann zu zittern, stürzte ab und riß auch den Seiltänzer mit sich. Dieser konnte noch im letzten Augenblick mit einer Hand sich an dem Seil halten und sich dann an einem herniederhängenden Tau zur Erde herniederlassen. Der waghalsige Geselle aber schlug so stark im Sturze mit dem Kopf auf den Boden, daß er eine Gehirnerschütterung und starke Schulterverletzung erlitt und sofort ins Krankenhaus getragen werden mußte.

Ein amerikanischer Offizier als Einjähriger in der preußischen Armee. Dieser etwas eigenartiger Fall liegt nach Mitteilung derParole" gegenwärtig vor. An dem spanisch-amerikanischen Kriege nahm als Freiwilliger in der amerikanischen Armee auch ein junger Deutscher Teil, der Sohn des Mühlenbesitzers Sommerfeld aus Bockenfeld bei Schneidemühl. Infolge seiner bewiesenen Tapferkeit wurde derselbe zum Offizier befördert. Vor kurzem kehrte der amerikanische Leutnant Sommerfeld in seine Heimat zurück, um hier seiner Militärpflicht zu genügen. Der junge Mann ist nun letzthin als Einjährig-Freiwilliger in die 6. Komp, des Jnf. Regts. Nr. 129 in Bromberg eingestellt worden.

* Die Baudenkmäler von Oberlahusteiu. Die alten Städt­chen am Mittelrhein stehen immer mehr in Gefahr, ihren historischen Charakter einzubüßen und damit ihre Hauptan­ziehungskraft zu verlieren. Diesen kleinen Orten vor allem St. Goar, Oberwesel, Bacharach, geht es wie Rothenburg a. d. Tauber, wie Wimpfen, wie Wertheim und so vielen süddeutschen Perlen: ihre einzige Zugkraft liegt in ihrem altertümlichen Bilde; wenn nicht der Schmuck der Mauern und Türme, der Kirchen und Burgen hier solch «in unvergleichliches Architekturbild geschaffen hätte, würde die Menge der Rheinwanderer unbekümmert an ihnen vor­beiziehen. Neuerdings ist wieder eine der reizvollsten Rhein­städte, Oberlahn st ein, bedroht. Die Stadt bietet heute noch, in der Silhouette ein wunderbares Bild, wie unmittel­bar aus Merians Städtebuch ausgeschnitten. Die Pfarr­kirche St. Martin mit ihren beiden spätromanischen Türmen bildet durch die naive Mischung früher und später Elemente, durch das an die Kirche in Steeg erinnernde vorgekragte, geschieferte oberste Turmgeschoß eine höchst malerische Grup­pe ; die Erweiterung, die eben durch den Barmer Architekten Fischer durchgeführt wird, ordnet sich glücklich dieser Gruppe unter. Das ehemalige kurfürstlich Mainzische Schloß, die Martinsburg, unmittelbar am Rhein gelegen, ist heute noch eine der interessantesten, gotischen Stadtburgen, die wohl den Vergleich mit dem kurfürstlichen Schloß zu Koblenz aushalten kann, voll von malerischen Winkeln, nach außen zum Teil noch ganz wehrhaft mit Pechnasen und Wehrgang ausgestattet. Die Stadtmauern mit ihren Türmen geben dazu ein so reiches, anmutiges Bild, wie es nur noch wenige der alten Rheinstädte bieten können. In der alten Haupt­straße birgt die Stadt noch ein Monument von ganz beson­derem Reiz: das alte Rathaus, einen allen Architekten und Kunsthistorikern wohlbekannten, merkwürdigen spätgotischen Holzbau, einen der frühesten Holzbauten, die wir überhaupt noch in Westdeutschland haben und darum für die Geschichte der Holzarchitektur von ganz besonderer Bedeutung. Der Bau zeigt im Erdgeschoß die charakteristische offene Laube, mach der Straße zu mit spitzbogigen Arkaden, die durch enggestellte Holzpfosten gebildet werden ein höchst wir­kungsvolles Motiv. Die Detaillierung ist sehr bemerkens­

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wert: dünne Kopfbänder und reichprofilierte Brüstungsriegel, rarüber ein reicher Fachwerkaufbau. Das alte städtische Wahrzeichen, mit dem Oberlahnstein gewachsen ist, mit dem der beste und stolzeste Teil seiner Geschichte verknüpft ist, ist verlassen, seit die Stadt sich ein neues Rathaus gebaut hat durch die Wiederherstellung des merkwürdigen Baues würde die Stadt sich einen neuen Anziehungspunkt schaffen. Wie verlautet, hat der Kultusminister für das historisch wie archäologisch gleichwichtige Denkmal aus seinen beschränkten Fonds Mittel zur Verfügung gestellt. Andere Monumente der Stadt werden dafür wohl fallen müssen: ein Stück der Stadtbefestigung wird dem Erweiterungsbau des Güterbahnhofs zum Opfer gebracht werden müssen, und auch die Wenzelkapelle, in der 1400 die Absetzung von König Wenzel beschlossen wurde, wird niedergelegt werden müssen. Die Stadt kann diesen Rücksichten des Verkehrs nicht widerstehen, so schmerzlich auch der Verlust ist. Viel­leicht aber hilft der Fiskus als Besitzer der Martinsburg, indem er zum Ausgleich den einen Turm des Schlosses wieder mit dem fehlenden Dach versieht. Und um so eifer­süchtiger nur müßte die Stadt um jeden Zipfel ihres alten Gewandes kämpfen, um nicht ihre historische Physiognomie und damit die Hauptanziehungskraft ganz einzubüßen.

Das Einkommen der Verbrecher. Ein englischer Stati­stiker hat sich kürzlich die Arbeit gemacht, das durchschnitt­liche Einkommen eines Verbrechers zu berechnen. Er be­rücksichtigte hauptsächlich die Londoner Verbrecher und kam zu dem Resultat, daß deren durchschnittlicherErwerb" ein so überaus geringer sei, daß man schon deshalb jedem abraten könne, diese auch aus so vielen anderen Gründen wenig empfehlenswerte Karriere einzuschlagen. Man sollte eigentlich meinen, daß schwerer Diebstahl etwas einbrächte. Der Engländer aber beweist, daß das garnicht der Fall ist. Es kommen in London im Jahre etwa fünfhundert schwerere Diebstähle vor; der Wert der gestohlenen Gegenstände be­läuft sich dabei auf gegen 80 000 Mk. Im Durchschnitt kommen also auf jeden einzelnen Fall 160 Mk. Zieht man nun aber in Betracht, daß die Hehler den Dieben für ihren Raub gewöhnlich nur ein Drittel, oft aber auch nur ein Viertel des Wertes bezahlen, so wird man finden, daß dies nur eine sehr geringe Summe ist in Betracht des großen Risikos und der oft beträchtlichen Vorbereitungen, Mühen und Aufregungen, die diese Art des Erwerbs nun einmal mit sich bringt. Ein wenig einträglicher sind Einbrüche. Es werden jährlich in der englischen Hauptstadt ungefähr 1500 meist nächtliche Einbrüche verübt, und dabei für 280000 Mk. Gegenstände erbeutet; durchschnittlich bringt also jedes einzelne Unternehmen etwas über den dritten ober vierten Teil je nachdem der Hehler zahlt von 186 Mk. ein. Man kann nun annehmen, daß London etwa 1500 Leute beherbergt, die Diebstähle und Einbrüche zu ihrer einzigen Beschäftigung gemacht haben; selbst wenn das gestohlene Gut verhältnismäßig vorteilhaft verkauft wird, kommen doch auf jeden einzelnen im Durch­schnitt nicht mehr als 80 Mk. pro Jahr. Das ist eine wahrhaft lächerliche Summe, besonders für einen Einbrecher, der doch für seine Karriere ein oft langes und schwieriges Studium durchmachen und meist auch beträchtliche Spesen für die notwendigen Instrumente, Waffen usw. aufwenden muß. Am lukrativsten ist noch der Taschendiebstahl, doch wird auch dieser Erwerbszweig im Durchschnitt nicht mehr einbringen, als ein Arbeiter oder Handwerker durch seine ehrliche Arbeit zu verdienen vermag. Indessen giebt es gerade auf diesem Gebiete Koryphäen, die ganz außer­ordentliche Erfolge aufzuweisen haben. So erzählt man von einem hervorragendenpick pocket, daß er im Ver­laufe von 20 Jahren für 160000 Mk. Wertsachen erbeutete, jährlich also für 8000 Mk. Da seine Beute meistens aus barem Geld ober leicht und vorteilhaft abzusetzenden Gold- und Schmucksachen bestand, wird sein wöchentlicher Verdienst sich wohl auf 100 Mk. belaufen haben. So weit bringen

es indessen nur wenige, die ganz Hervorragendes zu leisten vermögen. Im übrigen kosten wohl alle Vertreter dieser dunklen Berufszweige dem Staat zu den Zeiten, wo man sie in der Ausübung ihrer Thättgkeit verhindert, an Unter­haltungskosten viel mehr, als sie in ihrer freien Zeit zu- sammenzustehlen vermögen.___________________

UniverMs Nachrichten.

Heidelberg. Die juristische Fakultät der hiesigen Uni­versität hat den in den Ruhestand tretrnden Oberlandesgerichts- PrSstdenten Schneider in Karlsruhe zum Doctor jaris honoris causa ernannt.

Straßburg. An der hiesigen Universität ist vor kurzem eine neue Stiftung begründet woiden, welche di« Förderung von Studierenden der Geographie zum Zwecke hat. Eme Straßburger Familie, zu der die auf dem Sustenpatz verunglückten jungen Geo­graphen Dr. Ehlert und Dr. MönnichS in nahen Beziehungen standen, hat zu deren Gedächtnis der Universität einen namhaften Betrag für die Begründung einerMönnichs-Ehlert-Stiftung" zur Ver­fügung gestellt. Die Zinsen der Stiftung werden nach dem Vorschläge des jeweiligen Professors der Geographie, dem dabei keinerlei be­sondere Beschränkungen auferlegt sind, an solche Studierende ver­liehen, die als Mitglieder des geographischen Seminar- sich speziell mit geographischer' Studien bifosfin.

Meratur, Wissenschaft und Kunst.

Das neueste Heft desIllustrierten Konversations- Lexikons der Frau" (Doppel Lieferung 7 und 8) zeigt in ab­wechslungsreicher Fülle eine Reichhaltigkeit, Vielseitigkeit und praktische Brauchbarkeit, die geradezu erstaunlich sind. Namentlich wird die Frau und Mutter aus den darin enthaltenen medizinischen Artikeln reiche Belehrung schöpfen können, umsomehr, als sie vermöge ihrer wissenschaftlichen Behandlung auch der strengsten Kritik gegenüber Stand zu halten vermögen. Auch die beigegebenen Tafeln find außerordentlich interessant, namentlich diejm'ge, welche den Quer­schnitt des Bauches durch die sog. Taillengegend aufweist; man sieht hier deutlich, welch hervorragend wichtige Oigane gerade in der Gegend der Schnürwirkung liegen, und die K nntnis dieser ist für unsere Frauen ohne Frage von ganz besonderer Wichtigkeit. Dieses interessante buchhändlerische Unternehmen verdient in der Thal die vollste Anerkennung und auch die Unterstützung seitens der gesamten Frauenwelt.

Ueber Deutschlands jüngsten Kolonialzuwachs in der Südsee bringt das soeben erschienene 28. Heft der allgemein beliebten FamUienzeitschriftFür Alle Welt" (Deutsches Verlagshaus Bong u. Co., Berlin W. 57. Preis des VierzehntagSheftes 40 Pfg.) einen sehr reich illustrierten, fesselnden längeren Aufsatz. Auch sonst ist der Inhalt der Nummer interessant und mannigfaltig. Die beiden großen Romane finden darin ihren Abschluß. Eine hübsche Humoreske, die einen gerade für die Reisesaison aktuellen Stoff be­handelt, hat Wilhelm Herbert mit demGlück im Winkel" beige- steuert. Prächtig ist in der Nummer wieder der Bilderschmuck, und auch der technische Teil, eine Ueberstcht über die neuesten Erfindungen in den verschiedenen Ländern, Winke für Haus und Hof, die Spiel­ecke u. s. w. verdienen wegen der Gediegenheit ihrer Behandlung uneingeschränktes Lob. Mit dem vorliegenden Heft, dem auch daS Inhaltsverzeichnis für den Jahrgang beigefügl ist, schließt dieser- Ein Rückblick auf daS in dem abgelaufenen Zeitraum in den einzelnen Heften Gebotene kann nur in hohem Grade günstig für Redaktion und Verlag auSfallen.

»Die Heilbarkeit der Trunksucht" lautet der Titel einer höchst beachtenswerten Abhandlung, welche dieGartenlaube" veröffentlicht. Der Verfasser derselben, Dr. med. Hugo Hoppe, stellt darin fest, daß die Trunksucht im allgemeinen keine döse Gewohnheit, kein Laster ist, sondern eine K>ankheit, die meistens auf angeborener Anlage, oft auch auf organischen Leiden beruht, und giebt den einzigen Weg an, auf dem Heilung zu erzielen ist. K. v. Arx, bietet unter der RubrikDeutsche Städtebilder" eine Beschreibung der schönen alten Bodenseestadt Konstanz dar, der wohlgelungene Abbildungen beigefügt find, und I. Braun plau ert sehr anregend über das Thema Stillostgkeiten". Zu einem der zahlreichen Bilder,Runen" von A. o. N-ogrady, hat Fritz Döring sinnige Verse gedichtet. Und end­lich enthält dieGartenlaube" auch eine Schilderung der neuin Kinderkrüppel Erztehungs- und Bildungsanstalt in Cracau bei Magde­burg, sowie noch viele andere interessante Beiträge in Wort und Bild. Neben dem spannenden RomanNur ein Mensch", mit dem Ida Boy-Ed nach wie vor die Leser fistelt, beginnt eine neue Er­zählung E. WernerS,Der Lebmsquell", die von den vielen Freunde« der beliebten Erzählerin gewiß mit Freuden begrüßt werden wird. Zu dem Bilderschmuck, der ein hervorragend schöner ist, kommt dies­mal wieder eine in Fm ben ausgeführte Kunstbeilage nach dem Dahl- 'ichen BildeUm die W.tte", die jedermann mit Wohlgefallen be­trachten wird.

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