Ausgabe 
26.5.1899 Zweites Blatt
 
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keiner größeren Stadt zurück. Man sei hier willens und imstande, alles für die Hebung der Volksschule aufzubieten, wozu die Kraft der Stadt hinreiche. Es sei ihm sehr er­wünscht, daß heute zwei Themata zur Verhandlung ständen, die bereits bei uns Eingang gefunden hätten und die z. Z. selbst in größeren Städten noch nicht so völlig zur Ein­führung gelangt sein dürften. Es sei wertvoll, darüber einmal die Meinung von Fachmännern zu hören. Unsere Hand- fertigkeits- und Kochschule hätten bislang guten Erfolg gezeitigt.

Allseitiger Beifall folgte diesen Ausführungen. Dem­nächst erhielt das Wort Herr Lehrer Knauß. Derselbe bietet allen Gästen im Namen des Gießener Lehrervereins herzliches Willkommen. Freudig habe uns die Kunde be­rührt, daß Gießen zum diesmaligen Versammlungsort aus­ersehen sei. Man habe hier kein Mittel gescheut, um den Teilnehmern der Versammlung nach harter Arbeit auch er­heiternde Genüsse zu bereiten, wie ja der gestrige Abend wohl gezeigt habe. Denn wem sei nach ernstem Schaffen ein heiterer Hintergrund dringender nötig als dem Lehrer? Im weiteren hebt der Redner die Wichtigkeit und Not­wendigkeit der stetigen Vermehrung unseres Könnens und Wissens hervor, daß man sich wappnen müsse mit noch mehr Bildung, da das 20. Jahrhundert wohl noch höhere For­derungen stellen werde als das 19. es bereits gethan. Er schloß mit den schönen Worten Geibels:Es muß doch Frühling werden", und mit den zu Herzen gehenden Worten Kaiser Wilhelm I., die auch auf den Lehrerstand ganz be­sondere Anwendung fänden:Ich habe keine Zeit müde zu sein".

Diese aus dem Herzen gesprochenen Worte fanden dankbare Anerkennung und beifällige Kundgebungen.

Nachdem nun die Beschlüsse der gestrigen Delegierten­versammlung durch den Schriftführer, Herrn Schmeel, zur Verlesung gebracht worden waren, erhielt das Wort der erste Referent, Herr Zieprecht, zu dem Thema:Das Leben und Wirken des Pädagogen Dinter". Er giebt hier­über ein erschöpfendes und klares Bild, indem er ihn von drei Gesichtspunkten aus auffaßt: Als Geistlicher, Seminar­lehrer und Privatlehrer. Sein Hauptgrundsatz ist: Nicht zu viel Wissen für den Lehrer, aber hierin volle Klarheit, volles Verständnis. Die praktische Verwertung seines Wissens zeigt Dinter als tüchtigen Lehrer bei Ausbildung junger Leute und giebt seinem Schaffen hohen Wert. Unter seinen übrigen Schriften erscheint besonders seine Autobio­graphie höchst belehrend.

Der Redner wurde durch allgemeinen Beifall aus­gezeichnet.

Das Thema:Wie stellen wir uns zur Einführung des Handfertigkeitsunterrichts in den Schulplan der Knaben­schulen?" behandelte Herr Lehrer Karl Schmidt.

Redner schickt voraus, daß der geschäftsführende Aus­schuß des allgemeinen deutschen Lehrervereins in Köln die Anregung gegeben habe, dieses Thema auf der heutigen Versammlung zur Behandlung zu bringen, damit den Lehrern Hessens Gelegenheit gegeben werde, Stellung hierzu zu nehmen. Er gibt zunächst eine geschichtliche Uebersicht über diesen Unterrichtszweig bei älteren namhaften Pädagogen, so bei Comenius, John Locke, A. H. Franke und anderen. Sodann führt er die Licht- und Schattenseiten dieses Gegenstandes vor, um zu Selbstschlüssen anzuregen. Kraft und Geschick der Hand, sicherer Blick, Liebe zur Ar­beit sind Lichtseiten des Handfertigkeitsunkerrichts; Staub, schlechte Luft, leichte Nervenerschlaffung u. a. seine Nach­teile. Seine Einführung in die Volksschule scheint z. Z. noch nicht wünschenswert, auch aus Mangel an Zeit und an geeigneten Lehrkräften nicht möglich, auch seien bei Selbst­anschaffung des Materials und der erforderlichen Instrumente vorderhand die Ausgaben zu bedeutend. Er schlägt die Einführung dieser Disziplin in Präparandenschulen und Seminarien vor und gibt auch eine kleine Anleitung bezüg­lich der Einteilung. Sodann zählt er die Länder auf, in denen dieser Gegenstand teils obligatorischer, teils fakultativer Lehrgegenstand ist.

In der Diskussion schlägt Herr Schulinspektor Scherer- Worms vor, die 4 Thesen des Referenten in eine einzige, deren Inhalt demjenigen der von Herrn Schmidt aufge­stellten, entspreche, zusammenzufassen, was nach dessen Be­gründung mit Zustimmung des Referenten geschieht. Nach Herrn Scherers Darlegung ist die Sache heute noch nicht spruchreif.

Herr Prof. Kumpa-Darmstadt ist für alsbaldige obligatorische Einführung und begründet dies durch die von ihm gemachten Erfahrungen. Auch ein Stundenausfall zum Nachteil der übrigen Lehrgegenstände könne vermieden werden, wenn man diesen Gegenstand in praktischer Form mit der Raumlehre und Physik zu verbinden wisse.

Wegen vorgeschrittener Zeit mußten hier die Verhand­lungen abgebrochen und ein noch auf der Tagesordnung stehendes Thema (Herr Oberlehrer Fuhr war Referent) für die nächste Versammlung zu Ostern zurückgestellt werden.

Zum Mittagessen hatten sich zirka 200 Teilnehmer an­gemeldet, und wurde alsdann ein Ausflug nach Textors Hardt verabredet.

Die Lehrmittelausstellung in der Turnhalle der Real­schule war von vielen Fabrikanten, auch hiesigen, reichlich beschickt und zeigte ein instruktives Bild der neuesten auf dem Gebiete der Schultechnik erschienenen und den Unterricht wesentlich fördernden Hilfsmittel.

Nachschrift. An dieser Stelle sehen wir uns zu der folgenden Erklärung veranlaßt: Herr Referent Schmidt hat uns einen Einblick in sein Manuskript verstattet, und konstatieren wir daher aus demselben, daß er im Laufe seines Vortrags noch auf die Einführung dieses Unterrichts­zweigs am hiesigen Platze seit ca. 7 Jahren, auf das opfer­willige Entgegenkommen seitens des Stadtvorstandes bei Be­willigung der erforderlichen Mittel und endlich auf die starke Frequenz der Kurse hat Hinweisen wollen, der vor­

gerückten Zeit halber indessen davon absehen mußte. Wir fügen dem noch bei, daß auf eine diesbezügliche Anfrage aus der Mitte der Versammlung heraus Herr Schmidt bereits mündliche Erklärungen in diesem Sinne abgegeben hat und daß wir früher schon Gelegenheit genommen haben, auf diesen Umstand besonders aufmerksam zu machen.

Vermischtes.

* Zu einer Erinnerung au deu Krieg 1870/71 gab in der Petitionskommission des Reichstags vor dem Feste eine Petition des Viehhändlers Feilger in Mülheim am Rhein Veranlassung. Der Betreffende verkaufte 10,000 Hämmel, die er 1870 vertragsmäßig an die Intendantur des Garde­korps zu liefern hatte, die aber von dieser nicht abgenommen worden war, weil nicht die gleichzeitig bestellten 550 Rinder geliefert werden konnten, an die vereinigten Armeelieferanten Lachmann, Cohn und Friedmann zum Preise von 28 y2 Mk. pro 100 Pfund lebend Gewicht, während diese Lieferanten sie kurz darauf an die deutsche Armee zum Preise von 60 Mk. für 100 Pfund lebend Gewicht verkauften. Die Deutsche Tagesztg.", welche bedauert, daß dieser Angabe nicht an den Grund gegangen sei, wünscht, daß die in Rede stehende Angelegenheit genauer nachgeprüft werde. Die Rinder waren dem Viehhändler Feilger in Folge mangelnder Desinfektion der Eisenbahnwagen an Rinderpest erkrankt. Er verlangt nun heute noch in einer Petition Schadenersatz von 41,250 Mk. nebst 5 Prozent Zinsen. Der Reichstag hatte schon vor Jahren die Petition der Regierung zur Be­rücksichtigung überwiesen; die Regierung aber hatte das Ersuchen unberücksichtigt gelassen, weil sie eine rechtliche Verpflichtung zur Sache nicht anzuerkennen ver­mochte. Nunmehr hat die Petitionskommission ihren Antrag, das Gesuch dem Reichskanzler zur Berücksichtigung zu über­weisen, erneuert.

* Ein abgesetzter Himmelsbote. Am 6. März 1853 er­eignete sich zu Dur um a in Ostafrika ein merkwürdiger Vorfall. Unter Donner und Blitz fiel ein Gegenstand vom Himmel, der sich nachher als ein großer Stein erwies. Junge Hirten, die ihre Herden hüteten, nahmen ihn auf. Die Eingeborenen des Bezirks, wo er niedergefallen, sahen darin einen Boten aus den Himmelsräumen und eilten herbei, um ihm die gebührenden Ehren zu erweisen. Unter großen Feierlichkeiten wurde der Stein mit Oel gesalbt, in kost­bare Stoffe gehüllt, mit Perlen behängt und in einen dafür errichteten Tempel ausgestellt. Er galt nunmehr als Palladium des Stammes, dos, wie die Priester sagten, ihm vom Himmel verliehen worden sei. Vergebens machten europäische Missionare die verlockendsten Gebote auf den Stein, er war dem Stamm um keinen Preis feil. Drei Jahre später machten die Massai einen kriegerischen Einfall, und ein großer Teil des Stammes, dem das Palladium zuteil geworden, wurde bei dieser Gelegenheit niedergemetzelt. Den Ueberlebenden gingen jetzt die Augen auf über die Ohnmacht ihres Götzen, sie glaubten an dessen Göttlichkeit nicht mehr und verkauften ihn gegen bare Zahlung an Händler. Es erging diesem Himmelsboten eben nicht anders als den Göttern und Götzen aller Länder und Zeiten, die auch von ihren Anbetern verlassen werden, sobald diesen über deren Ohnmacht die Augen aufgehen. Teile des Steins befinden sich heute in München und Wien.

* Ein Radfahrer der fahrlässigen Tötung angeklagt. Eine für Radfahrer besonders interessante Gerichtsverhandlung fand vor der Siegener Strafkammer statt. Ein Berg­mann Heinrich Krebs fuhr kurz vor Anbruch der Dämme­rung per Rad die Koblenzer Straße herunter. Von der entgegengesetzten Seite kam ein Fuhrwerk, und als der Radfahrer in die Nähe desselben kam, betrat die Frau Wwe. Prinz die Koblenzer Straße. Es gelang ihr, vor dem Fuhrwerk herzukommen, sie wurde dann aber von dem Rade des Krebs angerannt und unter den Wagen resp. die Pferde geworfen, und so schwer verletzt, daß sie nach einigen Tagen starb. Ueber den Fall hat eine eingehende Unter­suchung stattgefunden, und alsbald wurde als erwiesen an­genommen, daß den Lenker des Fuhrwerks keine Schuld treffen könne, sondern nur den Krebs. In der Verhand­lung erklärte sich derselbe für unschuldig; er habe recht­zeitig geschellt, sei auch nicht zu schnell, sondern in üblicher Weise gefahren und habe geglaubt, an der Frau noch vorbei kommen zu können, und zwar so, daß er zwischen dieser und dem Fuhrwerk durchfuhr. Auf sein nochmaliges Schellen kurz vor der Frau sei diese stutzig geworden und ihm ge­rade vors Rad gesprungen. Die Zeugenaussagen bestätigen im wesentlichen die sachlichen Angaben des Angeklagten, und einige heben auch hervor, daß die Frau offenbar das frühere Schellen nicht gehört habe, da sie schwerhörig gewesen sei. Der Staatsanwalt hielt den Angeklagten für schuldig; der­selbe habe unvorsichtig gehandelt; auch habe er entschieden zu schnell gefahren, wenn er, wie aus den Zeugenaussagen hervorgehe und von dem Angeklagten selbst zugegeben werde, so gefahren habe, wie es bei Radfahrern üblich fei. Tag­täglich könne man die Beobachtung machen, daß die Radfahrer Zusammenstöße mit Passanten nur um Haaresbreite ver­meiden ; es müsse entschieden verlangt werden, daß ein Rad­fahrer in belebter Straße wirklich langsam fahre. Der Passant müsse geschützt werden; mit rechtzeitigem Klingeln sei die Pflicht des Radfahrers nicht erschöpft. Dieser müsse vielmehr so fahren, daß er jederzeit vom Rade absteigen und ausweichen könne. Der Antrag des Staatsanwalts lautete auf drei Monate Gefängnis. Der Verteidiger plai- dierte auf Freisprechung, da nicht erwiesen sei, daß der An­geklagte seine Pflicht als Radfahrer verletzt habe. Man könne doch auch vom Publikum verlangen, daß es nicht ganz jede Aufmerksamkeit außer acht lasse. In diesem Falle grenze die ganze Sache an ein Unglück. Nach etwa einviertelftündiger Beratung verkündete der Vorsitzende das Urteil, welches auf Freisprechung lautete. Es sei die Fahr­

lässigkeit nicht mit der erforderlichen Stimmewali genommen worden. Man könne dem Angeklagten al l wenn er angenommen habe, die Möglichkeit habevorc»!- ax der Frau vorbeizukommen. Außerdem sei es abe kein Verschulden des Radfahrers, wenn sein War - zeichen eine der beabsichtigten entgegengesetzte Wirkun ' geübt habe. Aus diesen Gründen sei das Gericht freisprechenden Urteil gelangt.

* 296 medizinische Zeitschriften erscheinen geqe^- allein in der Stadt Paris, wenn sich nicht die dem Januar schon wieder um einige Dutzend vermehr DieAllg. mediz. Zentralztg." weist auf die ganz aufs^ und durchaus ungesunde Zunahme der heilkundigen £ schriften-Literatur in der französischen Hauptstadt Hix ' weiß auch etwas von deren Entwicklungsgeschichte J4 zählen. Eine eigene, angeblich wissenschaftliche herauszugeben, ist nämlich in Paris jetzt die modernste k der Reklame für die Händler mit medizinischen und hyaiei^ Artikeln. Apotheker, Drogisten, chemische Fabriken,JU? torien für Untersuchungen aller Art, Jnftrumen^mE- Badeanstalten, Krankenwärter-Innungen, Milche,? -. Verleger medizinischer Arbeiten usw. gründen um medizinische Zeitschriften", die auf der ersten Sen< harmlosen Sitzungsberichten oder ärztlichen Anekdoten gefüllt werden, dann auf den folgenden Blättern £tn-' aufsätze mit mehr oder weniger versteckten Empfehlt-, und schließlich die direkte Reklame für die von dem He: - geber vertriebenen Artikel oder angebotenen Dienste C lassen. Zahlende Abonnenten haben diese Zeitschriften n? lich nicht, sie werden umsonst sämtlichen Aerzten in ä oft auch denen im übrigen Frankreich zugesandt. ®tijn Umfang diese eigenartige Form der Reklame in letzter? in Paris erreicht hat, geht aus der Angabe hervor, < sich die Zahl der dort erscheinenden ärztlichen Journale ii einem Jahr (vom Januar 1898 bis zum Januar 1$ von 186 auf 296 vermehrt hat. Hoffentlich finde, H neue Mode ihren Weg nicht über Paris hinaus. j

* Interessante Sammlungen. Es gibt keine Gm,e den Unternehmungsgeist des Sammlers, und es ist los, daß sein Eifer und seine Begeisterung für-eben Tn um so größer ist, je seltener die Objekte sind, bit u v. sammeln und zu registrieren bemüht ist. Viele Fürsten.r reiche Privatleute haben ein Vermögen in ihren Sin hingen angelegt, um ihren Schatz zu einer internatic^ Berühmtheit emporzuheben. Vielleicht die fonberto Sammlung der Welt befindet sich im Besitze des Dr k G. Wilder von der Cornell-Universität, besten Steäev^ es ist Gehirne zu sammeln. Sein Museum, roty jährlich nicht unbedeutend wächst, besteht aus einem flrac Bataillon Flaschen, deren jede in Spiritus das W eines bedeutenden Mannes enthält..' ? Dr. Wilder flute Gewicht, Form und Windungen der Gehirne intetligia Männer und zur späteren Vervollständigung seiner M Sammlung hat er etwa 50 seiner noch lebenden Frm! veranlaßt, ihm ihre Gehirne zu verschreiben. Es mup , angenehm für diese Freunde des Gelehrten fein, wieder diesem braven Manne zu begegnen. Lady Rch , in London hat eine merkwürdige Leidenschaft für S<M sie erfüllen alle Räume ihres Hauses. Doch sagt mar, I:, gerade die große Zahl der Schädel so einförmig wirft kj der Anblick derselben keineswegs schrecklich sei. Sehr )it besaitet scheint aber diese Dame nicht zu sein. Anziehick

jedenfalls ist die Schiffssammlung des Herzogs von M'tt Koburg; sie besteht aus zierlichen Silbermodellen, von-In alten Fregatte mit 70 Kanonen bis zum modernen ffrigt schiff. Von diesen reizenden Modellen besitz/ der eine ganze Silberflotte, auf welche er begreiflicherweise stolz ist. Trotzdem bewahrt er noch seine alte SBegeifttrai; für das Briefmarkensammeln. Auch versteht et sich boN seltene alte Violinen ausfindig zu machen, und er gilt dl hervorragender Kenner auf diesem Gebiete. Der von Aork hat zwei Sammlungen, welche er mit Stolz $ eine Briefmarkensammlung, die während 20 Jahren zusamt gebracht wurde. Berücksichtigt man, welch wirksame stützung die Großen der Welt von allen Seiten erfim so wird man sich vorstellen können, daß eine derc^ Sammlung zu den schönsten auf dem ganzen Erdens gehört. Eine andere Leidenschaft des Herzogs ist eine1 Bibliothek von Zeitungsausschnitten, die von allem, tui- seit seiner frühesten Kindheit gethan oder gethan habe! berichten. Alle diese Tausende von Ausschnitten sin> > größter Sorgfalt geordnet und registriert. Die Äfef von England besitzt drei Sammlungen, deren jede ei«£p ihrer Art ist. Die eine besteht aus einer Bibliothek gebundener Bände, gefüllt mit Photographien von » Berühmtheit ihrer Zeit, von Wellington bis Rosebery e von Louis Philipp bis zu ihrem jüngsten Urenkel-^ zweite Sammlung bilden Karikaturen der letzten 60 und die dritte ist ihre unschätzbare Sammlung von stöcken. Der Prinz von Wales besitzt eine der ko sm«» Autographensammlungen der Welt in demWägebucy ' Landringham. Seit langen Jahren ist es die Gewov des Prinzen, jeden Gast, ehe derselbe Landringham aufzusordern, sich wägen zu lassen und fein GewiH q feine Unterschrift in das Wägebuch einzutragen.

dale besitzt, wie es einem so eifrigen Sportsmanne jur® eine sehr vollständige Sammlung von Peitschen aller alter und jeder Art, von denen er viele mehrfach xn* J aufwiegen mußte. Lord Ashburnham rühmt sich seine: g ; liothek von Meßbüchern und Bibeln in den kostbarste! J bänden, die in der That von unschätzbarem Wert sind Sammeln hat einen eigenen unbeschreiblichen fenigen, welche über den rastlosen Eifer der , spötteln, wissen nicht, wie viel die Wiffenschaft und di» . den Sammlern alter und neuer Zeit zu verdanken

* Wie alt ist das WortInfluenza" ? [

Influenza" erfreut sich eines viel höheren AtteD man allgemein annimmt. Im vorigen Jahrhunoe

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