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26.5.1899 Erstes Blatt
 
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Ausland.

Füsilier.W Generalm»^

Paris, 24. Mai. Viel Aussehen erregt seit .einigen Tagen die Entlarvung eines Mitgliedes der fran­zösischen Handelskammer inBrüssel alsLeiter der sranzösischen Spionage in Belgien, zumal diese Angelegenheit einen offenen Konflikt zwischen dem sranzösischen Gesandten Görard in Brüssel und dem Pariser Handelsminister Delombre einerseits, sowie dem Vorstande jener Handelskammer andererseits hervorgerufen hat. Diese spielt für die geschäftlichen Beziehungen zwischen Frankreich und Belgien eine außerordentlich wichtige Nolle, hat von daneben aber auch rein französisch nationalistische Intereffen aufs eifrigste vertreten, sodaß man aus die Thatigkeit der Handelskammer einen beträchtlichen Teil des cc^r- Einflusses zurücksühren kann, der aus die öffentliche Meinung namentlich in der belgischen Hauptstadt

Loudon, 24. Mai. Anläßlich des heutigen 80. M burtstages der Königin Viktoria sind inWindi: zahlreiche Glückwunsch-Telegramme eingelaufen, darunter fri diejenigen Kaiser Wilhelms und des Zaren am wärmin abgesaßt. Die Dubliner Phönix-Park-Mörder FitzbarriS ä Genossen wurden in Freiheit gesetzt. Die Feftlichkc-m begannen heute früh mit einer Serenade vor dem Sch:j Alsdann wurden Freudenseuer abgebrannt. Truth min­der kürzlich nach Windsor berufene Professor Pagenste - aus Wiesbaden habe an der Königin grauen Staar statiert und eine baldige Operation ungeraten.

Sofia, 24. Mai. Der mazedonische Kongreß : schloß die Absendung eines Vertrauensmannes nach Haag, um einzelnen Kongreßmitgliedern die Situatioir Mazedonien zu schildern.

Frankfurt a. M., 24. Mai. Das Abkommen zwischen den deutschen und französischen Eisenbahngruppen in der Türkei setzt nach derFranks. Ztg." die Erbauung einer Eisenbahn bis Bassorah oder bis Kuweit am persischen Golfe fest. Die Konzession geht von der Verlängerung der Lime bis zur Küste überhaupt aus. Die anatolische Bahn gestattet der Smyrna-Kassaba-Bahu den Anschluß an ihr Netz bei Afium-Karahissar. 1

* Aus dem Gerichtsdienst. Durch Entschließung G T herzoglichen Ministeriums der Justiz vom 20. Mai ist Großherzogliche Gerichtsassessor Noack in Darmstadt t. Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eines Amtsrich^ bei Großherzogl. Amtsgericht Gernsheim, mit Wirkung 6. k. Mts, beauftragt worden.

* Aus der Garnison. Mit der Führung *'A Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm (Nr. 116) ist H" Oberstleutnant v. Dewitz vom Stabe des Füsiliers

I abträgliche Beschlüsse gefaßt würden. Es würde sich sicher I empfehlen, zumal wenn einzelne Kapitalisten oder Pflanzer I mit eigenem Kapital thätig fein sollten heute ist noch das I Gesellschaftskapital vorwiegend eine eigene Pflanzerkammer I zu bilden, wie man ja auch bereits angefangen hat, Handels- I Jammern ins Leben zu rufen. Infolge verschiedener Vor, I kornrnnisse wünscht man neuerdings in Kreisen der städtischen

Grundbesitzer eine größere Berücksichtigung ihrer Interessen. I So schreibt man derKol. Korr." aus Kilwa:Das wichtigste, was hier in Angriff genommen ist, bleibt die große Straße von hier über Donde, Ngende, Longea nach Wildhafen am Nyaffa-See. Die Straße ist bis Kilometer 10 ausgebaut, und soll von da ab nur durchgehauen werden, wozu noch nötig werdende Flußübergänge kommen. An der erwähnten Straße (Bara-Bara) befinden sich dicht hinter

' der Stadt die Anfänge einer Kaserne; als man die Grund­mauern des kolossalen Gebäudes fertig gestellt hatte, kam von Dar-es-Salaam der Befehl, die Arbeiten abzubrechen, i und jetzt liegt die Sache schon feit einem Jahre brach. iDtan hätte sich doch wohl vorher überlegen sollen, ob der Kasernenbau nötig war oder nicht. Jetzt sind tausende um­sonst in die Fundamente gesteckt, man kann sich freuen, wenn diese von der Kommune übernommen werden, die Bauten darauf aufführen will. Man darf aber unterKommune" nlcht die wirklichen steuerzahlenden Hausbesitzer der Stadt verstehen, im Gegenteil: diese haben nichts in die Ver­waltung der Stadt hineinzureden. Alles macht der Bezirks- I amtmann allein, er braucht keinen um Rat zu fragen. Die I Bezirksamtmänner haben oft einen Etat von 100,000 Rupien ZU verwalten, über welche sie nach Gutdünken verfüaen I können. 1 a I

Lokales und Provinzielles.

Gießen, 25. Mai 1899.

ments Nr. 80 beauftragt worden. Herr

v. Madai wurde zum Kommandeur der 79. Jnsantes Brigade (Paderborn) ernannt. Herr Major Hi«, wurde unter Beförderung zum Oberstleutnant in das ? fanterie-Regiment Nr. 142, Herr Major Winterberk ' vom Infanterie-Regiment Nr. 161 als SataiflonH manbeur in das Infanterie - Regiment Kaiser Wilh^' (Nr. 116), Herr Hauptmann v. W e st er n Hagen als Pagnie-Chef in das Infanterie-Regiment Nr. 115 vers^ Herr Hauptmann Clausius wurde zum Major beförd^ Herr Hauptmann Clößner vom Infanterie - Regina Nr. 168 als Compagnie-Chef in das Infanterie-Regina

(Sine neue Probe englischer Bericht­erstattung. DieCentral News" verbreiteten am Samstag aus Berlin die Nachricht, daß Graf Münster sich aus Gesundheitsrücksichten von der Haager Konferenz zu- rückziehen, und daß an seine Stelle der deutsche Gesandte in Brüssel,- Graf Alvensleben, treten werde. Dazu wird demHamb. Korr." offiziös aus Berlin gemeldet:Diese Falschmeldung ist nichts anderes als eine gröbliche Ent­stellung unserer neulichen Mitteilung, daß Graf Alvens­leben als Stellvertreter des Grafen Münster für den Fall m Aussicht genommen ist, daß dieser gelegentlich einmal ver­hindert sein sollte, an der Plenarberatung der Konferenz teilzunehmen. Man sieht hieraus wieder, wie sich die eng­lischen Nachrichtenbureaus bemühen, alles zu verdrehen, was über Angelegenheiten der deutschen Politik bekannt gegeben wird. Man fälscht frisch und munter, in dem Wunsche und m der Erwartung, daß aus dem einen Gerücht andere er­wachsen möchten, die dann schon trotz aller Dementis ihren Dienst leisten werden. Wir legen Wert darauf, der wahr­heitswidrigen Ausstreuung derCentral News" gleich bei der ersten Gelegenheit entgegenzutreten und die Quelle fest- ; zustellen, auf die alle etwa auftauchenden ähnlichen Gerüchte I zurückzuführen fein werden.

land am ungünstigsten stehen. Deutschland hat eine mittlere Sterblichkeit von jährlich 2,25: 1000 Seelen von 21,8 der Gesamtsterblichkeit (an Leiden der Atmungsorgane überhaupt 4,9- 1000 Einwohner). Trotz aller, gesundheitlichen Ver­besserungen übertrifft die Schwindsuchtssterblichkeit in den Großstädten die auf dem Lande immer noch bedeutend. -Wan hat allgemein angenommen, daß die Höhenlage eines Ortes gegen das Entstehen der Schwindsucht einen?qeroiffen ^chlA^ewühre; die Statistik läßt jedoch keine Bedeutung der Höhenlage erkennen. Norwegen ist nicht günstiger ge- stellt, als die preußischen Oftseeprovinzen, und die Schweiz nicht besser, als England.

Auch in Deutschland besitzen die Gebirgsgegenden keinen -Lorzug vor den Ebenen. Dagegen läßt sich ein Einfluß Der meteorologischen Verhältnisse (Winde, Wärme, Nieder­schlage u. f. w.) wohl erkennen, da thatsächlich in manchen Monaten die Sterblichkeit an Schwindsucht geringer ist: I ^/arz und April haben (manchmal auch Januar und Mai) höhere Ziffern, als August und September (zuweilen auch Oktober und November). Von den beiden Geschlechtern wird das männliche entgegen der allgemeinen Anschauung I wehr von Schwindsucht ergriffen, als das weibliche, doch ist I bas Verhältnis in den Altersklassen etwas verschieden; I zwischen 50 und 60 sterben mehr Frauen als Männer an I der Schwindsucht. Am gefährlichsten ist diese Seuche für I Leute im Alter von 2030 Jahren. Da sie also gerade I im erwerbsfähigen Alter am häufigsten auftritt, bekommt I bie Schwindsucht eine große wirtschaftliche Bedeutung. Jeder Mensch stellt ein Kapital dar, das sich zusammensetzt aus dem Grundwert seiner Person und aus der Menge der auf ihn für Unterhalt, Erziehung und Schule verwandten Summe. Nimmt man diese Werte insgesamt auch nur auf 500 Mk. an, so verlieren wir alljährlich durch die Schwindsucht 21 Millionen Mk. an Volksvermögen. Die Schwindsuchts- ?^ÄAEett auch nur um drei Jahre hinausrücken, hieße 14 OOO Menschen drei Jahre länger die Arbeitsfähigkeit erholttn. Die Bekämpfung der Schwindsucht ist keineswegs aussichtslos. In denjenigen Ländern, die sie bereits be- gonnen haben, z. B. in England, Deutschland, ist die Sterb- uchkeitsziffer thatsächlich schon kleiner geworden. Die Maß­nahmen zu ihrer Bekämpfung müssen sich teils gegen die Krankheitserreger selbst richten, teils auf Hebung der Wider­standsfähigkeit des menschlichen Körpers bedacht sein. Letz- teres ist Aufgabe der Gesundheitspflege.

Ueber die Beziehungen zwischen den äußeren Lebens- verhaltmssen und der Ausbreitung der Schwindsucht sprach daraus Geh. Med.-Rat Dr. Krieger-Straßburg i. E. Daß die äußeren Lebensverhältniffe die Ausbreitung der Schwind­sucht begünstigen können, steht ja ganz außer Frage, doch hat man bisher manchen dabei eine zu große Rolle zuge­teilt. Man hat das häufigere Vorkommen der Schwindsucht in den ärmeren Bevölkerungsschichten als in den reicheren mit ber Nahrung in Zusammenhang gebracht. Bessere unb Äere Nahrung sollte gegen bie Seuche schützen. Nach Or. Kriegers Untersuchungen ist bas jeboch weniger der j "ehr Einfluß hat dagegen die Wohnung. Der Wohlhabendere verfugt über größere und weitere Räume. Von jeher haben es sich wohlhabende Familien zur Regel gemacht, kranke Familienmitglieder in ein besonderes Zimmer ju bringen, es gewissermaßen abzusondern. Dem Armen lf* bad Ui der Regel unmöglich: so weit reichen seine Kräfte nicht. Auch an Reinlichkeit kann er es dem Wohlhabenden Nicht gleich thun. Und dieser Unterschied macht sich auch I auf bie Behanblung bes Auswurfs geltenb, der namentlich in den Arbeitsräumen die größte Ansteckungsgefahr bildet. Die Wirkung dieses Faktors wächst mit der Wohnungsbich- I tigfeit. Auch noch eine andere Eigenschaft der Wohnung I tommt in Betracht, das ist Sonne und Licht. Die beiden I letzteren sind große Feinde des Schwindsuchterregers. Staub I ist auch noch eine gefährliche Schädlichkeit. Ueberall, wo I man bie Arbeiter gegen die einzelnen Schädlichkeiten qe- fW hat- die derBeruf mit sich brachte, hat sich auch die Schwindsuchtssterblichkeit vermindert.

Deutsches Keich.

Berlin, 24. Mai. DerKreuzzeitung" zufolge wird aus Wien telegraphiert: Die Konferenzen zwischen den beiderseitigen Kabinetts-Mitgliedern sind gescheitert. In Beziehungen zur Regierung stehende Kreise deuten bereits einen Rücktritt des Kabinetts Thun an. Auch das Kabinett Szell dürfte seine Entlassung an- bleten. In dem nachmittags ftattfindenden Kronrat wird die Entscheidung des Kaisers erwartet.

Berlin, 24. Mai. Wie aus dem Haag telegraphiert wird, wird bei der heute abend im Residenz-Palast statt- finbenoen musikalischen Soirs auf Anorbnung ber Königin nur Orchester-Musik spielen, weil bie junge Königin freie Bewegung ihrer Gäste wünscht, was bei Solisten-Vorträqen

"°Alch fein würbe. Einer ber hervorragenden Friebens-Apostel Frankreichs, ber Herausgeber berArbitrage wichet, ist hier eingetroffen.

mEL*9r Mörfommenen Frau Professor Selenka ihrffiirfenta her ^graphisch seinen Dank für

ihr Wirken in ber Fnebenssache ausbrücken. Am Freitaa hin abgehaltem intcrnQtionaIe6 Meeting ber Friebenssreunb?

«gen sich dort Bestrebungen in den behüben todfy auf eine gewisse Vertretung und Selbstverwaltung b?9CIL Die ersten Anfänge reichen bereits in das Jahr 1894 jurüd afö eme Vereinigung der Pflanzer gebildet wurde um besondere Wünsche dem Gouvernement zur Kenntnis ru bringen und darauf hmzuwirken, daß von der Regierung aus Unkenntnis der Verhältnisse nicht den Pflanzeriitteressen

I Wien, 24. Mai. Der unter dem Vorsitz des Kaisers heute nachmittag abgehaltene Kron rat ist resultatlos ver­lausen. Die Situation ist äußerst kritisch.

Rom, 24. Mai. Die nach der Anwesenheit des KönigS- paares in Cagliari begonnene Säuberung Sardiniens von Briganten macht überraschende Fortschritte. Eine Anzahl derselben sind gefangen genommen worden. Am Dienstag ferner wurde einer der gefährlichsten Banditen, Fancellu, auf dessen Kopf eine Prämie von 8000 Franken stand, nach kurzem Gefecht erschossen. Dank den Massen- verhaftungen sind auch viele Helfershelfer des Banditentums unschädlich gemacht, sodaß selbst die gänzliche Ausrottung dieser Landplage nicht unmöglich erscheint.

Haag, 24. Mai. Die Mitglieder der Friedens- Konferenz haben beschlossen, mit den Abgesandten des armenischen Komitees in keinerlei Berührung zu treten.

Paris, 24. Mai. In der heutigen Kammersitzung kam es bei der Fortsetzung der Interpellation über Algier zu äußerst heiligen Auseinandersetzungen zwischen dem sozialistischen Abgeordneten Rouannet, welcher gegen die antisemitische Agitation sprach, und den antisemitischen Abgeordneten Lasies und Morinard. Mehrere Redner wurden zur Ordnung gerufen. Auf der Joumalistentribüne ed SJ einer Schlägerei zwischen den Redakteuren der ^Libre Parole" und Papillaud sowie dem Anarchisten Sebastian Faure. Daraufhin entwickelte sich ein so qrofiet ®tanbal, ba§ der Präsibent bie Gallerte räumen unb schließen ließ.

ausgeübt wirb. Ihr Borsitzenber, Rolland teil,« s° e'ftigcr Franzose unb macht so viel

bte französische Sprache, baß bie vlämische V 1 übet sechzig Ausweisungsgesuche gegen i^ einqm t-H Sor eimgen Jahren nun ließ sich ein gewisser Mo^?' Teilhaber an einer Wagenfabrik in bie Land.i^» aufnehmen. Allmählich aber wurde das Benehmen verdächtig Er hatte keine regelmäßige Setoäftiou,1! bet er lebte, und seine Redensarten ließen etK? 1

! .er. fu.r das zweite Bureau d« französischen , fpiomere. Ende April schrieb daher Rolland o' er möge austreten, um einen Skandal zu oetmeih, : fft-llc Moutiers antwortete der Gesandte Gswtd^ ' Zusammenkunft mit Rolland mündlich:Ich ba6, , twnen. Ich werde nicht znlaffen, daß man m ? Moutier rührt. Dieser ist im Besitze von derart künden, daß das Ministerium darüber stürzen könn, '' er sie veröffentlichte." Rolland erwiderte, Mo2 die Handelskammer und die ganze französische on L ' süffel bloß, und der Vorstand werde eher 8utü(ftWf. ! M die Anwesenheit Moutiers aufzwingen zu lchn ' den 15 Mitgliedern traten hierauf 13 aus. $un nrt -<;i fraiizösische Handelsminister Delombre in die Satrü! ' yfycxeb an Rolland, nach den Satzungen der ^anbelgin-1 komme es jetzt nur noch dem Gesandten Gorard als G^' Vorsitzenden zu, eine Generalversammlung einzuber^ damit em neuer Ausschuß gewählt werde. Nach ficht Rollands ist diese Auslegung der Satzunqen -. unrichtig; m seinem Antwortschreiben sprach er dem? nister das Recht ab, einen solchen Beseh! zu erteilen. V Aeint nun, daß Gsrard von dem früheren KrieasM^ Freycinet seinerzeit beauftragt worden war, den ©bicr b ?uss Aeußerste zu decken. Der Gesandte ist nur " seinem Minister nach Paris berufen worden, UD1V

| klarungen zu geben. Angeblich ist die französtsebe gierung mit der Haltung ihres Gesandten in dM m der obigen Angelegenheit durchaus nicht einverW ?? ben nW 3» verschärfen, b

d?8 Ministerium beschlossen, falls in der Kamm hierauf bezügliche Interpellation eingebracht ir r» soute, die Vertagung um einen Monat zu tetlanct- Erwahnt fei noch, daß Gsrard vor einer Reihe m « Vorleser der verstorbenen deutschen Kaiserin Augusta 4 and bereits m denErinnerungen" des Fürsten Bisr- als Spion gekennzeichnet worden ist. Er trat später in -i diplomatischen Dienst über unb war dann Gesandte: - Peking, wo er sich, wie derFigaro" hervorhebt, durch,- Ungeschicklichkeit auszeichnete. DerFigaro" fügt übra hluzu, daß die Dreyfus-Affaire in der Angelegenheit h. Rolle gespielt habe und erst von GSrard, der Mowi! Freundschaft mit Henry kannte, hineingezogen worden;r, Allerdings fällt man in der nationalistischen Presse übei!:i Herrn Rolland und die übrigen Herren des Ausschusses^ weil diese bekannte Dreyfusards und als solche erbitr ®cgner des Herrn Montier feien, der ihnen wegen jrar Freundschaft mit dem toten Henry unb seines Hasses dttti den Verräter der Teufelsinsel ein Dorn im Auge wat ci der diese Antifranzofen wie derGil Blas" fadt- genierte. Es ist schwer sestzustellen, ob diese Darstck.-: wahr ist. Daß in Brüssel ein französisches Spione dureau vorhanden sei, daran zweifelte übrigens wohl niemr). Vielmehr ist bekannt, daß Brüssel sogar internatioi:'! Centralstelle ist. Aber durch die ans Licht ber £)efftnt'4 feit gezogene Angelegenheit ber sranzösischen Handelskauf m Brüssel ist bas gewissermaßen amtlich bestächt rooxte; Das ist für bas Ansehen ber Regierung immerhin it benklich.

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