Ausgabe 
25.6.1899 Erstes Blatt
 
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Mk.

. . 0,80 Mk.

. 1,50 . 2,00 . 2,50

eine Person . . zwei Personen . drei Personen . vier Personen .

eine bis zwei Personen drei Personen . . . vier Personen . . .

kehrenden Schnellzüge 61 und 64 künftig in Kastel anhalten zu lassen" wurde von kgl. Direktion unter dem Hinweis bekämpft, daß diese Züge nur mit Rück­sicht auf den während der Badesaison so sehr gesteigerten Verkehr Wiesbadens mit Frankfurt a. M. eingelegt seien und Mainz für seinen Verkehr mit diesen Städten in aus­reichender Weise andere Zugverbindung zur Verfügung ständen. Die Majorität des Plenums schloß sich diesen Ausführungen an unter Ablehnung des Antrags. Der von Handelskammer-Präsident Kommerzienrat Koch-Gießen vertretene Antrag betr. Vermittelung einer durch­gehenden Schnellzugverbindung GießenKöln mit Gegenzug, eventuell durch Weiterführung des Schnellzuges Nr. 81 von Betzdorf nach Köln und Anbringung

Der Tarif muß den Stempel des Großh. Polizeiamts Gießen, sowie den von dieser Behörde beigesetzten Namen des Kutschers enthalten.

5. Die Droschken haben stets in kurzem Trab und rechts zu fahren. Peitschenknallen ist verboten.

Das Mitnehmen dritter Personen ist nur mit Zu­stimmung der Fahrenden gestattet.

Die Bezahlung geschieht an den Kutscher gemäß Tarif vor der Fahrt. >

6. Als Aufstellungsplätze von Droschken werden bestimmt:

a. Hauptbahnhof;

b. Südanlage an der Lesehalle;

c. Marktplatz;

d. Ludwigsplatz;

e. Platz zwischen Neue Kaserne und Schützenhaus.

Bei der Aufstellung haben sich die später anfahrenden Droschken je nach der Zeit ihres Eintreffens auf dem Platz hinter der zuerst am Platz befindlichen anzureihen.

7. Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmungen oder nachstehenden Tarif zieht den Verlust des Rechtes zur Aus­übung des Gewerbebetriebes nach sich.

8. Für die Benutzung von Lohnfuhrwerk gilt der nach­folgende

Droschken-Tarif

für die Dauer des Schützenfestes in Gießen vom 2. bis 9. Juli 1899.

1. Streckenfahrten.

Für eine Fahrt vomBahnhofnachdemFe st platz oder umgekehrt:

jede weitere Person 30 Pfg. mehr.

Für eine Fahrt vomBahnhof nachirgendeinem Punkte der Stadt

Verbindung zwischen dem Seltersberg und dem Norden - Stadt. Man begegnet häufig dem Einwande, daß die A führung der Projekte zu große finanzielle Opfer sord werde. Die Sommer'sche'Schrift widerlegt denselocn, erachtet übrigens auch ihrerseits noch diese Opfer für you. als sie in Wirklichkeit sich ergeben werden; denn einmal die geplante Linie Schiffenberg-Klein-Linden-Gießen, we.. Steigungen zu überwinden und zum Teil wertvolles lände zu erwerben hätte, deshalb nicht nötig, weil wer t , facher direkt vom Schiffenberg die Bahn sich, dem 1 bach entlang nach dem Bahndamm der Main-Weser Eilen » wenden könnte und somit die Kosten dieses als re,"c' ,, das Sommer'sche Projekt bedingte Ausgabe sich darste Postens sich geringer stellen werden. Außerdem a e - anschlagt der Verfasser die Mittel, welche sich \- wertung des durch Beseitigung der oberhessischen -d 9/. alten Klinik rc. frei werdenden Terrains ergebe viel zu niedrig. Wenn man die neueren verkaufe 5 gleichung heranzieht, die in der Liebigstraße, Fr

eines Schnellzuges für die Teilstrecke OnTM Anschluß an Schnellzug 82 wurde angenommen. - Ein zweiter öon fiofe 11 Antrag befürwortete die Einleau n? $en öet^| zugverbindung mit 3. fliX nlVVM a. M. über Kassel nach fiannnhZ "^tQnth| Frankfurt nach Ankunft des MainNeckü" «rI Schnellzuges - zwischen 4 unb ö üV n

Unterbrechung der Hstündigen Pause im b«1 mit 3. Klasse. Gegenüber dem vom

V-rtrcter yervorgehobeuen Bedenken, bafi bie werbenbe Einlegung eines Gegenzuqes die gS1* M schwere, wies Antragsteller aus bie Müatichk die Mittagszüge Schnellzug 45 und D-8uq 73 »

sruh°r der Fall gewesen sei - miede? vereim gefahren werden konnten, um einer dieser i. M bi« bezeichnete spatere Lage zu gL ft erhielt ebenfalls die einstimmige Annahme Hoffentlich finden dies- berechtigten Vota eln an entscheidender Stelle in Berlin. 9ene|gtei>^

i Petersburg, 22. Juni. Rach der Meinung des Vor­sitzenden der durch kaiserlichen Befehl eingesetzten Kommission | zur Erwägung von Maßnahmen zur Abschaffung der Verschickung wird sich diese Kommission unter anderem mit folgenden Fragen zu befassen haben: 1. Ersetzung der Deportation auf Grund richterlicher Entscheidungen durch gleichwertige Strafen. 2. Abschaffung oder Einschränkung der im Verwaltungswege erfolgenden Deportation. 3. Reor­ganisation der Internierungs-Bagnos. 4. Verbesserung des Loses der zurzeit in Sibirien befindlichen Deportierten. 5. Organisation der Zwangsarbeit und Internierung in Arbeitshäusern als Vorbeugungs- und Strafmaßregeln. Der Vorsitzende der Kommission bringt zur allgemeinen Kenntnis, daß die Kommission Mitteilungen jeder Art in Bezug auf die vorgenannten Fragen von Personen, die sich mit der Verschickungsfrage beschäftigt haben, mit Dank annehmen und mit Aufmerksamkeit prüfen wird. Solche Mitteilungen sind zu richten an den Geschäftsführer der Kommission, Wirklichen Staatsrat Alexander Petrowitsch und den Chef der General-Direktion der Gefängnisse, Salomon, unter der Adresse: St. Petersburg, Generaldirektion der Gefängnisse.

Baikaustaaten. Der Schauplatz der Unruhen an der serbisch-türkischen Grenze im Jablanitzaer Bezirke ist ein ödes, durchweg unfruchtbares Gebirgsland, auf dem sich zerstreut einige kleine, elende Ortschaften und die in ge­wissen regelmäßigen Zwischenräumen aufgeführten Grenz­wachhäuser (Karaulen) befinden. Diese Grenzwachhäuser, welche bei den letzten Vorgängen eine so große Rolle spielten, wurden seinerzeit, nach dem Berliner Kongreß, als diese Gebietsteile Serbien einverleibt wurden, von der serbischen Regierung zur Bewachung der Grenze errichtet und mit der

I sog.Grenzwache" besetzt. Die Bewohner dieses Grenz- I gebietes sind ein durch die beständigen Kämpfe mit den I Unbilden der Natur, durch die fortwährenden Raufereien i I mit den aus türkischem Gebiete einfallenden Arnautenbanden I abgehärtetes, kampflustiges Volk, welches jede Gelegenheit, I die sich ihm drüben durch solche Einfälle ergibt, sofort er- I greift, um sich an den verhaßten, noch wilderen und rauf­lustigeren Arnauten zu rächen. Es ist begreiflich, daß es I bei dem Charakter der dies- und jenseitigen Grenzbevölkerung nur der geringsten Veranlassung bedarf, um einen förmlichen Kampf zu entfachen. Deshalb ist es auch schwer, solchen I Grenzraufereien ein Ende zu machen, und sie werden sich immer wiederholen. Die Bevölkerung des serbischen Grenz- I gebietes und die serbische Grenzwache fügen sich wenigstens I den Anordnungen der Zivil- und noch mehr Der Militär- I behörden, während die türkische Grenzbevölkerung, die Ar- I nauten, einmal in Bewegung, nicht mehr zu zügeln ist. I Auch bei den letzten Vorgängen dürfte eine ganz gering- I sügige Sache die Veranlassung zu den blutigen Kämpfen I gegeben haben. DieNeue Fr. Presse", der wir diese I ! Schilderung entnehmen, fügt hinzu, daß man am besten I zwischen den übertreibenden Darstellungen Serbiens und den I Beschönigungen der Türkei die Mitte ziehe. Was die gegen- I wärtigen Unruhen anbelangt, so scheine Serbien an ihrer I Verlängerung die Hauptschuld zu haben, und die Haltung I bcr Mächte Serbien gegenüber stehe damit im Einklang. I Saft aKe Botschafter in Konstantinopel sagen, Serbien habe ................................ u

Die Grenzkonflikte ins ungemessene aufgebauscht und trage lichere Stellungen erhalten. Zu beklagen ist auch, daß die Hauptschuld an ihnen. welche Mädchen nach ihrer Entlassung aus der Schule io

i s. -v» ' X ; ~--- I fort in Dienst nehmen, sie abhalten, am Haushaltm

llUV unterricht teilzunehmen. Sie scheinen kein Zntereffe ami

9 A cy- 4OQQ I ferneren Wohlergehen dieser Kinder zu haben, fit erwerben G eßen, den. ^inn 1899. eine billige Arbeitskraft, und was später aus benfdbtn wirb, Auszeichnungen. Seine Königliche Hoheit der Groß- ob sie gute ober schlechte Hauswirtschafterinnen geben, itot herzo g haben Allergnädigst geruht, am 3. Juni bem ihnen gleichgiltig zu sein. Die Haushaltunqsschule wilt Kammerdiener Philipp Schutz IV. zu Birkenau bas All- I soziale Aufgabe erfüllen, zu deren Lösung jeder beitragend gememe Ehrenzeichen rnrt der Inschrift:Für treue Arbeit" unb nur unberechtigter Eigennutz kann davon abhaltea. - unb bem Felbschutzen Johannes Jttmann III. zu Groß- Im Oktober l. I. wirb ein zweiter Kursus errichte!,

umftabt das Allgemeine Ehrenzeichen mit ber Inschrift: zu bem bie Anmelbungen jeberzeit bei ber Leiterin br

Für 50zahrige treue Dienste" zu verleihen. Haushaltungsschule, Frl. Lyncker, ober bei dem Oben

* Von der Universität. Die Feier ber Stiftung lehrer ber Stabtmäbchenschule gemacht werden können. Hoste''

der hiesigen Hochschule, die sonst alljährlich am wir, baß sich bie Erkenntnis von bem großen Nutzen diei-e

1. Juli stattfinbet, hat aus Grünben, bie mit bem gleich- I Schule immer weiter verbreite unb baß derselben recht vn: zeitigen Beginn des Schützenfestes in Zusammenhang stehen, Schülerinnen zugeführt werden möchten.

auf den Tag vorher, also auf Freitag den 30. Juni, ** Zur Verbesserung der Gießener EiseubahllverMM verlegt werden muffen. I Es möge an dieser Stelle nochmals hingewiesen sein au

* Hessische Staatsanleihe. Wie dieN. H. V." er- die im Verlage der Brühl'schen Druckerei untt fahren, ist die am 22. ds. zur Zeichnung aufgelegte neue obigem Titel erschienene Schrift des Professors vr. SoMM L Anleihe von 21,500,000 Mk. 4prozentiger hessischer I Jeder Bürger unserer Stadt sollte sich in deren Besitz sehn Schuldverschreibungen beträchtlich überzeichnet worden, jeder zu ihrer Verbreitung beitragen. In lichtvoller, v° Bei der am 5. Januar dss. Js. erfolgten Subskription größeren Gesichtspunkten ausgehender Darstellung 3VzProzentiger hessischer Obligationen war ber Anbrang bie Schrift bie natürliche Entwickelung unserer Stadt iu bekanntlich so stark, baß bie zur Zeichnung vorgesehene I bie zwingenbe Notwenbigkeit ber Beseitigung der obcrhesMl Summe schon am Vormittag um bas Doppelte gezeichnet Bahnlinie. Von besonberem Interesse sind gegentvättt war unb bie Subskription vorzeitig geschlossen werben .....-

mußte.

zumal bie Einrichtung einer elektrischen Bahn an Stelle

Omnibuslinien zur Zeit ernstlich in Erwägung gezoge

* Hebet die den Zugverkehr betreffenden drei Anträge, wirb, bie Hinweise auf bie wünschenswerte und nur n i mit welchen sich neben anderen Beratungsgegenständen der Beseitigung der oberhessischen Bahnlinie mögliche Berkehs- Bezirkseisenbahnrat Frankfurt a. M. in seiner Sitzung am . - 1

23. d. M. beschäftigte, ist nachstehendes zu berichten: Der Antrag der Herren Geh. Kommerzienrat Michel- Mainz und Direktor Dittmar,die neueingelegten, direkt zwischen Frankfurt und Wiesbaden ver-

* Gestern wurde der FrÜhjahrskursus derban^ . schul- mit einer Prüfung der Schülerinnen ? von Mitgliedern des Schulvorstandes qefc6lnff,W' ausgelegten Näh-, Flick- und Bügelarbeiten der Ekbiu L' waren recht gut, ganz besonders aber konnte man zeugen, daß dieselben im Kochen, in der Nab« lehre, m Handhabung der Küchengeräte, sowie ft* nung und Reinhaltung der Küche etwas tüchtiae« hatten. Der Kursus wurde von 20 Mädchen MiL 8 durchschnittlich fleißig waren und bei ber Prusun» daß sie bas Dargebotene begriffen hatten - großen Nutzen dieser Schule sind wohl alle die eini. ' Kinder dieselbe besucht und diejenigen, welche den Prüfungen angewohnt haben, sowie alle, bie einfL von, der ordentlichen Führung eines Haushaltes t^ Gluck einer Familie abhängt. Es ist deshalb zu daß noch viele Eltern derjenigen Mädchen, für J Schule errichtet worden ist, nicht einsehen, vMp.-V sie ihren Töchtern erweisen, wenn sie diesen Leben praktisch ausbilden lassen. Es trägt dies dch "ch zum späteren Fortkommen bei, abgesehen dam 7^ Lebensweg das Mädchen nach seiner Schulzeit einte: alle haben das Ziel im Auge, die Gründung einer famih- und dann tritt die Pflicht an sie heran, eine gute Hau- Wirtschaft zu führen. Dazu gehört aber vor aHeir i; . dahin zielende Unterweisung und praktische Ausbildung: bei manchem Mädchen infolge ber hierzu ungünstigen ki hältmsse nicht erlangt werben kann. Es muß sehr bebau- - werben, baß manche Mäbchen bie Haushaltungsschule gc i besuchen würben, allein mit bem Austritt aus der Pol! schule sollen sie sofort verbienen. Wenn wir uns bic^j vorlegen, ob biefer Verbienst innerhalb der acht ffiodn welche ber Kursus bauert, ein Ersatz bietet für das, kj sie an Ausbilbung versäumt haben, so gelangen roir ju1 Ansicht, baß auch in biefer Beziehung ein großer M Zeschaffen wirb; benn bie Mäbchen, welche mit einer i? bereitung, wie sie bie Haushaltungsschule bietet, ins Lc! treten, werben besser belohnt werben und können eite

1,20

1,80

2,00

jebe weitere Person 20 Pfg.

Für eine Fahrt vomFe st platz nach irgenb einem Punkte ber Stabt gelten biefelben Sätze.

2. Zeit-Fahrten.

Eine Stnnbe in ber Stabt

eine bis zwei Personen . . 2,50 Mk.

brei bis vier Personen . . 3,00

Jebe weitere Viertelstunbe ohne Rücksicht auf bie Zahl ber Fahrgäste 50 Pfg.

Jede angebrochene Viertelstunbe wirb für voll berechnet.

Fahrten nach auswärts unterliegen befonberer Ver­einbarung.

Von abenbs 10 Uhr ab tritt eine Erhöhung von 50 Pro­zent für alle Fahrten ein.

Alle Droschken finb zweispännig.

Für Breaks beträgt ber Preis für eine Fahrt vom Bahnhof nach bem Fest^latz ober umgekehrt 40 Pfg,

Gießen, ben 21. Juni 1899.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

____________________Muhl._________________

Gefuvden: 1 golbener Zwicker, 1 Taschenmesser, 1 Schere, 1 Damen-Regenschirm, 1 Arbeitsbeutel, 1 Partie Spitzen, 1 Unterrock, 1 Peitsche unb 1 Rabkapsel.

Zugeflogen: 1 Kanarienvogel unb 1 Taube. Gießen, ben 24. Juni 1899.

Großherzogliches Polizeiamt.

Muhl._________________

Ausland.

Paris, 23. Juni. In Paris beschäftigt man sich schon lebhaft mit benThaten" ber neuen Männer. Die Drey- fusfreunbe scheinen eine besonbere Hoffnung in ben neuen Kriegsminister zu setzen. In parlamentarischen Kreisen heißt es, Gallifet beabsichtige, unverzüglich ben Militär­gouverneur von Paris, Zurlinben, burch ben General Brugöre zu ersetzen, bie Generale Boisdeffre unb Gonse zu pensionieren, Pellieux zur Disposition zu stellen unb , Roget aus Paris zu entfernen. Die nationalistischen j Blätter verbreiten bas Gerücht, bas neue Ministerium be­absichtige, ben ersten besten Vorwanb zur Verhaftung von Dsroulebc unb Jubet zu ergreifen. DemCourier bu Soir" zufolge erklärte Millcranb, bie Mitglieber bes neuen Kabinetts hätten ihr politisches Programm hintangestellt, um gegen bie Feinbe ber Republik Front zu machen. General Gallifet soll gesagt haben:Man wirft mir meine Handlungsweise im Jahre 1871 vor. Ich habe bamals bas Gesetz unb die Verfassung verteidigt, heute, wo das Heer zu viel spricht, stehe ich wieder im Dienste der Majorität, des Gesetzes unb ber Verfassung."

In Rennes rüstet man sich zum Empfange bes Dreyfus. Obwohl berSfax", ber ben Exkapitän nach Frankreich überführt, erst am 27. Juni in Brest er­wartet wirb, finb in Rennes bereits 150 berittene Gen­darmen zusammengezogen unb eine Schwabron Dragoner in einen Vorort gelegt, ba man bie in Rennes liegenben I Truppen nur im Notfall zur Aufrechterhaltung ber Orbnuna benutzen will. Die Wachtmannschaft bes Militär-Gefänq- nisses ist verstärkt unb mit sehr strengen Weisungen ver- sehen. Dreyfus wird ein Zimmer mit Offiziereinrichtung erhalten; feiner Frau ist in Rennes von Freunden eine Wohnung zur Verfügung gestellt. Uebrigens kündigt Beaurepaire imEcho de Paris" an, daß er während der Verhandlung des Kriegsgerichts die Aussagen zweier Zeugen veröffentlichen werde, welche feierlich die Schuld Dreyfus' bestätigen. Die Art dieser Zeugen mache jede Erörterung unmöglich.

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P.A MM Nliadfahrer-Umoii i.?0. Juli 1899 tuiberbliden lassei cirligen gestalten - Menz-Mainz y chtzr statt, u. a - serm Kunst- m i in derNeuen i nach Bingen-M . ausgegebenen : lichkeiten und [ i Zutritt.

Aus

Bor 72 Jc r einer der gtbie$ : fried Gidjfyoi i tfti&t, teils auf ivolli Werke, weh i'.otow geschichtlich r M BeMM : gleitete TchWü l zu DvrenMM

Bor 82 $ i der Dichter 6 I Melodie und $ i auszeichnen, ab i seinen Dichtun ' die, was Reich ! gleichen such,, j geboren.

Auszug u

i b .« 3unl: 19.

Siettni ' ®rtonfd3, mit 3 o 17.

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