Ausgabe 
24.10.1899 Erstes Blatt
 
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als ob der geheimnißvolle deutsch-englische Vertrag wieder einmal spukt, der so köstlich ist, daß man ihn noch immer nicht bekannt macht. Ach, der Glaube ist längst zur Ge­wißheit geworden, daß es sich hier um eine partitio leonina handelt, die den Engländern Fleisch, Fell und Mark, uns aber die Knochen schenkt.

* Wach der Schlacht von chl'encoe.

Die Tragweite des englischen Sieges über die Buren bei Glencoe in Natal läßt sich bisher sehr schwer ermessen, zumal wenn man sich stets vor Augen hält, daß alle vorliegenden Nachrichten die Censur der englischen Militärbehörde passiert haben. Eins darf man als fest­stehend annehmen, daß in dem vorgestrigen Kampfe die bessere Schulung der britischen Artillerie und die große Bravour der beiden zum Angriff verwendeten Infanterie- Regimenter die kleine englische Armee noch knapp vor Thores- fchluß aus einer heillos verfahrenen, strategischen Lage ge­rettet haben, welche im Falle des Verlustes des Treffens zu einer schweren Katastrophe geführt haben würde. Wie wenig die englische Leitung und besonders der Aufklärungs­dienst geleistet haben, zeigt am besten die in unserer vor­gestrigen Ausgabe mitgeteilte Thatsache, daß das Lager bei Glencoe am Morgen des Schlachttages durch die Granaten der Buren vollständig überrascht wurde; niemand hatte ge­ahnt, daß der Feind während der Nacht dicht vor der Front Stellung genommen hatte. Den Franzosen gegenüber ist den Deutschen im Jahre 1870 eine solche Üeberraschung nur bei Vionville und bei Beaumont geglückt. Im Kampfe selbst haben dann die Engländer, wie gesagt, sehr tapfer gefochten, aber auch die Buren vorzüglich gezielt, wie aus den großen Verlusten hervorgeht. Da es sich nach euro­päischen Begriffen um nur geringe Truppenstärke handelte, ist besonders der englische Offiziersverlust enorm hoch.

Nach der offiziellen Verlustliste sind zehn Offiziere tot und einundzwanzig meist schwer verwundet. Tot sind ein General, ein Oberst, ein Oberstleutnant, drei Haupt­leute, fünf Leutnants. Verwundet: ein Oberst, drei Majore, fünf Hauptleute, elf Leutnants. General Symons war schrecklich in der Leistengegend verwundet. Von den Mann­schaften sind 34 tot und 158 verwundet. Wie gemeldet wird, exponierten sich die Offiziere rücksichtslos, hielten aber ihre Leute an, Deckung zu suchen, worauf dieselben seit Wochen eingedrillt worden waren, lieber das Resultat der Verfolgung ist noch keine Nachricht da, doch sollen die Buren in voller Flucht sein. In Kapstadt herrscht Freudentaumel unter den Engländern, während die Holländer deprimiert sind.

Ob die Abweisung des Angriffes der Buren auf das Lager bei Glencoe die englische Aufstellung in Natal wirk­lich schon aus jeder Gefahr gerettet hat, muß dahingestellt bleiben; jedenfalls wird bestätigt, daß in der westlichen Flanke bei Ladysmith die Oranjestaatsburen einen wesent- Vorteil über die englischen Vortruppen errungen haben.

Weitere Operationen der Buren werden von der Süd­grenze des Freistaats gemeldet, von Rouxville bis Norvals Point. Sie scheinen den Oranjefluß überschreiten und Alival North und Colesberg angreifen zu wollen. Die Holländer aus dem englischen Gebiete nördlich von Kimber­ley gehen massenweise zu den Freistaatern, welche Kimberley belagern, über und erklären, Kimberley mit Rhodes nehmen zu wollen. Man glaubt, die Buren werden dort einen Coup versuchen, um ihr Prestige wieder herzustellen, wozu Rhodes' Gefangennahme wesentlich beitragen würde. Das englische Kriegsministerium erhielt folgendes offizielle Telegramm aus Kapstadt: Nach einer Meldung aus Kimber­ley vom 18. d. Mts. ist dort alles wohl und die Garnison guter Dinge. Die Wafferleitung ist abgeschnitten, doch gibt es reichlichen Wasservorrat in der Stadt. Nach Privat­depeschen von Major Virgan aus Mafeking vom 14. d. Mts. war auch dort alles wohl. Nach einer Privatmeldung aus Kapstadt wurde Rhodes aufgefordert, Kimberley zu verlassen. Er weigerte sich aber mit der Erklärung, er werde bis zu Ende dort bleiben.

Noch ist die Situation der Buren, namentlich bei Ladysmith, eine günstige. Hier sammeln sich starke Truppen­kontingente vom Oranjestaat her, die Ladysmith bereits umgangen haben und die Vereinigung mit den von Norden über Glencoe kommenden Transvaal-Buren anstreben. Diese dürfte" ihnen unschwer gelingen, wenn sie durch Angriffe auf Ladysmith den Transvaalern Luft geschaffen haben werden. Vorerst kann man es nur billigen, daß die Buren einer offenen Feldschlacht so viel wie möglich ausweichen und sich lieber zurückziehen, wenn sie keinen Erfolg voraussehen. Gegen eine schneidige Draufgängerei spricht vor allem die Rücksicht auf das Menschenmaterial, mit dem sehr haus­hälterisch umzugehen dir Buren allen Grund haben; ihr Heer ist kein Söldner-, sondern ein Bürgerheer, zudem haben sie keine Reserven zur Ausfüllung der Lücken, die der Tod in ihre Reihen reißt, denn heute schon steht im Felde, was nur eine Büchse zu führen vermag. Großen Verlusten dürfen sich die Buren nur aussetzen, wenn ein großer Siegespreis winkt, und es ist doch recht fraglich, ob die Wegnahme von Ladysmith einen Gewinn bedeuten würde, der einen vielleicht nach vielen Hunderten zu bemeffenden Verlust an Toten und Verwundeten aufwöge. Gelingt es den Buren, die Engländer in ihren Stellungen in Natal einzuschnüren und auszuhungern, dann verlieren sie vielleicht ein paar Tage Zeit, sparen sich aber (wie in derBoss. Ztg." unseres Erachtens richtig hervorgehoben wird) ihre gesammelte Kraft für die großen Entscheidungen auf, die erst nach dem Einlangen der britischen Verstärkungen, deren Einschiffung beginnt, zu erwarten sind.

* *

London, 22. Oktober. Im Kriegsministerium wurde Lestern abend 5 Uhr folgendes Telegramm angeschlagen:

General White ist um 2% Uhr früh in die Gegend von Elandslaagte abgeritten. Die Truppen des Generals French verließen Ladysmith um 4 Uhr morgens, teilweise zu Fuß, teilweise per Eisenbahn, um sich nach Modder Bridge zu begeben. Um 2 Uhr begaben sich eine Schwadron Lanzenreiter, ein Dragoner Regiment, drei Feldbatterien, eine Infanterieregiment, eine Schwadron Kavallerie, ein Regiment Ausländer und zwei Schwadronen Freiwillige von Natal nach Moder River. In Ladysmith verbleiben zwei Infanterie^ Regimenter, ein Bataillon Gebirgs-Artillerie und 500 Freiwillige. Man berichtet, daß ein Panzerzug eine Meile von Elandslaagte um 5 Uhr nachmittags drei Ka­nonen durch Feuer zum Stillschweigen gebracht hat. Die englischen Anführer schickten sich an, um diese Zeit einen Angriff auszuführen. Dieselben sind der Ansicht, etwa 2000 Buren vor sich zu haben. General White verfolgt den Zweck, die Eisenbahnverbindung mit Dundee wieder herzustellen und gegen Abend mit den Truppen zurückzukehren. Um 7 Uhr 45 Minuten abends wird ge­meldet, daß die englischen Truppen die feindlichen Stellungen genommen haben, wobei sie eine große Anzahl Pferde, Wagen und Montierungsstücke erbeuteten. Die englische Kavallerie ist im Begriff, den Feind zu verfolgen. Die Engländer haben nur geringe Verluste. Weitere Einzel­heiten fehlen noch.

London, 21. Oktober.Daily Mail" berichtet aus Ladysmith, daß die Buren des Oranjefreistaates infolge der Niederlage der Transvaalburen nicht entmutigt sind und auf Ladysmith vorrücken, woselbst eine große Schlacht be­vorstehe. General Symons hat den General Hill zu seinem Nachfolger bestimmt.

Paris, 22. Oktober. Die hiesige Gesandtschaft von Transvaal erhielt Kenntnis von einem für die Oranje- Buren vorteilhaften Treffen bei Besterstation. Die Engländer wären hiernach unter Zurücklassung von großem Waffen-Material nach Ladysmith entkommen.

London, 21. Oktober. Nach einer Meldung derDaily Mail" aus Kapstadt hat sich der Polizeichef von Vryburg aus Verzweiflung über die Einnahme der Stadt durch die Buren erschossen.

London, 21. Oktober. Nach weiteren Meldungen aus Glencoe waren die englischen Verluste sehr schwer. Besonders sind unverhältnismäßig viele Offiziere gefallen. Die Buren weichen in voller Auflösung Über den Buffalo-Fluß unaufhaltsam zurück und werden von englischer Kavallerie verfolgt.

London, 21. Oktober. Die zum Kanalgeschwader gehörigen Kreuzer Niobe und Diadem erhielten in Gibraltar den Befehl, nach Las Palmas bezw. St. Vinzent zu gehen zur Absaugung etwa nach Transvaal bestimmter Muni­tions-Transporte.

London, 21. Oktober. Nach Depeschen aus Masern wird die Haltung der Raffern bedrohlich für die Oranjefreistaat-Buren. Der Oberhäuptling soll eine Loyalitäts-Erklärung für England abgegeben haben.

London, 21. Oktober. Die für Transvaal be­stimmt gewesenen 4000 Kisten Munition, welche der deutsche Dampfer Kaiser zur Vermeidung ihrer Kon­fiskation in Port Said ausgeschifft hatte, wurden von dem Dampfer Herzog wieder an Bord genommen und befinden sich bereits wieder auf der Rückreise nach Hamburg.

London, 21. Oktober. DerCentral News" wird aus Kapstadt telegraphiert: Die Buren sind in ihrer be­vorzugten Position auf dem eigens von ihnen gewählten Terrain angegriffen und vollständig geschlagen wor­den. In Kapstadt herrschte gestern abend wildeste Be­geisterung. Die Massen wogten durch die Straßen, jubelten und sangen. Die Menschen waren wie im Deli­rium. Weiter wird denCentral News" aus Glencoe von dem gestrigen Kamps noch folgendes berichtet: Mehrere Male gab es während des Kampfes eigentümliche Ruhe­pausen, in denen die englischen Truppen vorwärts krochen ohne zu feuern, während auch das Feuer der Buren schwieg. Die englischen Batterien verbrauchten eine ungeheure Masse von Munition. Die Offiziere unterließen es, Deckungen zu suchen, als sie die Mannschaften zum Kampfe anfeuerten. Husaren und Artillerie setzten den flüchtigen Buren nach und verfolgen sie noch immer. Der Rückzug der Buren artet in wilde Flucht aus. Es ist keine Kampffähigkeit mehr in ihnen, sie bleiben nicht standhaft, sondern eilen davon, sobald Granaten zu platzen beginnen. Die moralische Wirkung des Sieges ist unberechenbar. Die englischen Soldaten sind voll Siegesgewißheit._________

Deutsches Keich.

Berlin, 21. Oktober. Heute vormittag hörte der Kaiser die Vorträge des Chefs des Generalstabes v. Schlieffen und des Generals v. Hahnke und empfing später den russischen Marineattachee Pauli in Gegenwart des Kontre-Admirals Freiherrn v. Senden Bibran. Um 1 Uhr nahm der Kaiser die Meldung des neu ernannten kommandierenden Generals des X. Armeekorps, Generalleutnants v. Stuetzner, sowie weiter militärischer Meldungen entgegegen.

Die Ernennung des Grafen Wedel zum Bot­schafter am italienischen Hofe wird heute imReichs­anzeiger" amtlich bekannt gegeben.

DieNordd. Allg. Ztg." bestätigt, daß es nicht in der Absicht der Heeresverwaltung liegt, die im Frühjahr d. I. in dem Gesetzentwurf, betr. die Feststellung der Friedens­präsenzstärke des Heeres von Seiten des Parlaments nachzufordern.

Ein polizeiliches Ermittlungsverfahren schwebt zur Zeit nach dem Unbekannten, der den Konto­auszug des Freiherrn v. Zedlitz Über dessen der Post" gelieferte Beiträge demVorwärts" in die Hände gespielt hat. Man nimmt an, daß dies von einer Persön­lichkeit geschehen sei, die derPost", bezw. Herrn v. Zedlitz nahesteht.

Der vatikanische Berichterstatter der WienerPol. Korr." dementiert die Meldung, betreffend die angeb­liche Bestellung eines apostolischen Delegaten in Berlin.

DieNordd. Allg. Ztg." schreibt: Die Meldung hiesiger Blätter, wonach die Reichspostverwaltung für die künstlerische Ausstattung der in Aussicht ge­nommenen Postmarken für größere Beträgevorüber­gehend eine hervorragende künstlerische Kraft aus England habe gewinnen müssen, weil unseren einheimischen Künstlern die Erfahrung gerade in Arbeiten der hier in Rede stehenden Art mangelte", entspricht nicht den Thatsachen. Eine Entscheidung darüber, zu welchem Zeitpunkte die neuen Marken zur Ausgabe kommen sollen, ist übrigens, wie wir vernehmen, noch nicht getroffen.

Maximilian Harden hatte vor einiger Zeit wegen Beleidigung des Königs Otto von Bayern eine Zu­satzstrafe von 14 Tagen Festungshaft erhalten. Da nun ein von der Gattin Hardens an den Kaiser gerichtetes Gnadengesuch jetzt abschlägig beschieden wurde, so wird Harden die Festung Weichselmünde erst am 14. November d. I. verlassen.

Ausland.

Nach Meldungen aus Samoa ist dort die Situation neuerdings hochernst. Der Ausbruch von Unruhen gilt als unmittelbar bevorstehend. Unter den drei Konsuln, welche die provisorische Regierung ausüben, soll große Spannung herrschen.

Wien, 22. Oktober. Wie verlautet, richtet^ der Minister des Aeußern an die Behörden das Ersuchens jeden Ver­such zur Einberufung von Freiwilngen für den Transvaalkrieg zu unterdrücken. Wie von unter­richteter Seite versichert wird, soll für die Anschaffung von Schnellfeuer-Kanonen von den Delegationen der Betrag von 35 Millionen Gulden verlangt werden.

Wien, 21. Oktober. Heute kam es beim Studenten­bummel vor der Universität zu Schlägereien zwischen deutsch-nationalen und christlich-sozialen Studenten. Der Bummel dürfte dieserhalb wiederum sistiert werden.

Wien, 21. Oktober. In Hofkreisen wird bestätigt, daß demnächst dieVermählungderKronprinzessin- witwe Stefanie mit dem Grafen Elemer Lonyay in England stattfinden wird. Graf Lonyay ist in Rom zum Katholizismus übergetreten.

Budapest, 21. Oktober. Der Erlaß des Ministers des Innern, der die Verwendung von Fahnen in sächsischen Nationalfarben in Siebenbürgen bei festlichen An­lässen verbot, wurde von der Regierung zurückgezogen.

Rom, 22. Oktober. Die Regierung beschloß, dem An­suchen des Fürsten von Montenegro stattzugeben und Lehrer der italienischen Sprache nachCettinje zu senden.

Rom, 21. Oktober. Gemäß einer Verfügung der Ministers des Innern kommen auf Herkünfte aus de» brasilianischenHäfendiesanitärenVorschriften zur Anwendung. Die brasilianischen Häfen werden für pe st verseucht erklärt.

Paris, 22. Oktober. Die Einweihung des Denk­malsTriumph der Republik" wird warscheinlich am 19. November stattfinden. Waldeck Rousseau ist gestern offiziell eingeladen worden. Sobald Loubet feine Einladung angenommen hat, wird das offizielle Datum der Festlichkeit veröffentlicht werden.

Die Untersuchung über die Komplott- Slffaire ist gestern abend beendet worden. Das Ver­hör der Angeklagten vor dem versammelten Senat wird wahrscheinlich nächste Woche stattfinden. Verenger verhörte als letzten Zeugen einen früheren Soldaten der Brigade Rogets. Derselbe sagte aus, als Deroulöde in der Ka­serne sich Roget näherte, sagte er: Die Armee hat mich verraten, diese Armee, deren Fahne ich immer verteidigt habe. Alles ist in der jetzigen Republik verseucht. Sie sind einer parlamentarischen Republik würdiger.

Präsident Loubet und Minister Delcassä habe» dem Fürsten Münster anläßlich des Ablebens vo» dessen Tochter telegraphisch ihr Beileid ausgedrückt.

Der Figaro meldet, daß Madame Loubet gestern vom Papste ein sehr wertvolles Geschenk in Gestalt eines aus kostbaren Steinen in Gold gefaßte» Rosenkranzes überreicht worden ist.

London, 21. Oktober. DieBirmingham Post" teilt mit, zwischen dem englischen Auswärtigen Amte und der hiesigen deutschen Botschaft fei eine Ver­einbarung getroffen worden über eine Reihe wichtiger Fragen, die zur Erörterung kommen sollen, wenn Kaiser Wil hem im nächsten Monat England besucht. Es heißt, daß Salisbury Gast der Königin sein werde, wenn der Kaiser hier ist, und daß der Kaiser auch mit Salisbury in London Zusammentreffen werde.

Madrid, 21. Oktober. Die Verleihung des schwarzen Adlerordens an den König seitens Kaiser Wilhelms hat hier angenehm berührt. Prinz Albrecht von Preußen und dessen Sohn treffen am 4. November i» Madrid ein und werden im königlichen Paläste Wohnung nehmen. Auch sind größere Festlichkeiten in Anssis genommen.

Lokales und Uroomstelles.

Gießen, 23. Oktober 1899.

** GeschtchtSkaler»der. (Nachdruck verboten.) Vor 93 Jahre», am 23. Oktober 1806, wurde zu Dberplan in Böhmen der Dichter Adalbert Stifter geboren. Als feinsinniger Schrifsieller machte er sich berühmt burd) seineStudien", die wie seinNachsommer" und seine .Bunten Steine" zarte und lebensvolle Schilderung n des Natur- und Menschenlebens entfalten. Stifter ftarb zu Linz am 21. Januar lt*68.

Vor 88 Jahren, am 24. Okwber 1811, wurde im Frankfurt a. M. der vortreffliche Komponist und Mufiklchriflsteller Ferd.

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