niedrigen Stuhl mit hoher Lehne, einer „Chauffeuse", am Kamin, das noch rosige, rundliche Gesicht von der dichten Krause einer weißen Haube eingerahmt, die Hände auf einer neuen blauen Schürze gefaltet. Als man ihr sagte, der fremde Herr habe ihren Sohn nach der Wahl in Versailles gesehen, er befinde sich wohl und habe zufrieden geschienen, da richtete fie einen etwas bangen Blick auf den Besucher und sagte: „So, zufrieden? Ich bin aber gar nicht zufrieden." Beim Empfang des Telegramms ihres Enkels, das ihr die Wahl seines Vaters meldete, brach die Sechsundachzigjährige in die Worte aus: „Ach, der Aermste! Was wird er alles auszustehen haben!" — Der neue Präsident führte bisher ein ganz patriarchalisches Leben im Schoße seiner Familie, und er wird den Franzosen wahrscheinlich nicht durch seine Prunkliebe imponieren wie sein Vorgänger. Außer einer verheirateten Tochter, deren Gatte Richter in Marseille ist, hat Herr Loubet zwei Söhne, von denen der ältere sein Privatsekretär ist und seine Rechtsstudien schon beendet hat, während der jüngere ein Nesthäkchen, noch zu den ABC-Schützen gehört. Dennoch hofft die Pariser Schuljugend schon, der „kleine Loubet" werde ihr einen Ferientag erwirken wie der kleine Casimier- Perier, dem seine Kameraden im Lycee Condorcet solange in den Ohren lagen, bis sie ihren Urlaub hatten. — Bei der Abstimmung in Versailles waren zwölf Stimmzettel unbeschrieben oder nichtig. Wie versichert wird, waren die meisten oder alle mit dem Namen des Prinzen Heinrich von Orleans beschrieben, des Afrikareisenden, der Esterhazy im Februar letzten Jahres vor allem Volke auf der Freitreppe des Justizpalastes umhalste.
Males und PravmMes.
K. Stockheim, 21. Februar. Bei der am vorigen Donnerstag hier vorgenommenen Bürgermeisterwahl wurde an die Stelle des freiwillig zurückgetretenen Bürgermeisters Mai, der Oekonom Hermann Koch mit 57 Stimmen gewählt. Seine beiden Gegenkanditaten brachten es nur auf zusammen 56 Stimmen. — Der Bahnbedienstete Johannes Erk von Effolderbach, der an hiesiger Station auf einem Personenwagen die Lichter anzündete, fiel von dem Wagen herunter auf die Schiene und fiel sich das rechte Ohr ab.
H. Hungen, 22. Februar. Unsere Gemeinde hat aus der Hauptstaatskasse, oder richtiger Landeskreditkasse, ein Darlehn von 16000 Mark erhalten. Dafür zahlt sie 3*/a Prozent Zinsen und 3/< Prozent Tilgung, zusammen 4*/4 Prozent, womit nach 42 Jahren das Darlehn getilgt ist. Man sieht daraus, daß nicht blos Privatpersonen, besonders Landwirte zu einem billigen Zinssätze, sondern auch Gemeinden und Gesellschaften Darlehen erhalten, und das ist ein großer Segen. — Früher mußte man 5 Prozent zahlen und hatte das Kapital ewig am Bein; jetzt zahlt man 474 Prozent und ist in 42 Jahren von allem befreit.
-f- Echzell (Wetterau), 21. Februar. Zur Ausbildung von Ob st bäum Wärtern soll vom 13. März bis incl. 6. Mai dahier ein unentgeltlicher Lehrkursus mit praktischen Uebungen abgehalten werden. Die Leitung dieses Kursus ist Herrn Kreisobstbautechniker Metternich von Büdingen übertragen worden.
§ Babenhausen (Kr. Schotten), 22. Februar. Unser heutiger und gestriger P etrim arkt" war von dem wundervoll schönen Februarwetter begünstigt, das uns heuer ganz vergessen läßt, daß wir noch im Winter sind. Unter solch günstigem Umstand nahm der Markt, zu dem man gar ost in anderen Jahrgängen durch fußhohen Schnee waten mußte, den besten Verlauf. Der gestrige Viehmarkt zeigte im Rindvieh schwache, in Schweinen starke Auffahrt. Der Handel ging beim Rindvieh lan, da die Preise zur Zeit sehr auf der Höhe stehen. Das milde Winterwetter hat auch auf den Futterbedarf beim Vieh sehr günstig ein- gcwirkt, sodaß es nicht wie sonst um diese Zeit an Futter mangelt und in manchem Stall der Absatz geboten erschien. Auf dem Schweinemarkt herrschte naturgemäß flotterer Handel, obschon auch hier die Preise auf respektabler Höhe
suchte er sich als Offizier, später als Privatdozent, als Handelsschullehrer — endlich ging er unter die Schriftsteller. Zwar wurde ihm, wie den meisten seiner Berufsgenossen, der Anfang nicht leicht, da seine ersten Novellen „Clara Vere" und „Auf der Düne" (1857 und 1858) nicht den erwarteten Erfolg hatten, ihr Verfasser mußte den Rebak- tionssessel besteigen und zur Übersetzungsthätigkeit seine Zuflucht nehmen; während er jedoch das Feuilleton der Hannoverschen „Zeitung für Norddeutschland" bearbeitete, schrieb er nebenbei den Roman „Problematische Na> turen" (4 Bände, Berlin 1860), der sofort seinen littera- rischen Ruf begründete. Spielhagen wandelte in diesem großen Zeitromane wohl noch in Gutzkow's Bahnen, doch tritt er bereits in lebhaften Gegensatz zu deu Anschauungen des jungen Deutschlands, indem er die Meinung vertritt, daß nicht von einer einzelnen Person, sondern von der Gesamtheit, durch gemeinsame Culturarbeit das Heil der Menschheit zu erwarten sei. Ein Jahr später erschien die Fortsetzung der „Problematischen Naturen" unter dem Titel „Durch Nacht zum Licht", auch dieser Roman fand lebhaften Beifall, fodaß der Dichter sich in die Lage versetzt sah, der journalistischen Thätigkeit Valet zu sagen und seine Feder ganz in den Dienst der Zeit und ihrer Ideen zu stellen, ein edler „Ritter vom Geiste", der ohne Furcht und Scheu die (stimme der Wahrheit redete. Noch einmal finden wir ihn später als Redakteur aufgeführt, und zwar von Wcstermaun's „Illustrierten deutschen Monatsheften" (von 1878—1884), doch wurde seine schriftstellerische Thätigkeit davon offenbar nicht wesentlich beeinflußt, denn seit 1862 ist ein Werk nach dem andern seiner Muse entflossen, jedes nicht nur reifer und schöner in Form, Anlage und Charakteristik, sondern auch vertiefter und
standen. Man bezahlte^für das Paar Läufer 100 bis 110 Mk., für das Paar Ferkel erster Sorte 70 bis 80 Mk. und 80 bis 85 Mk., für das Paar zweiter Sorte 45 bis 55 Mk. und 55 bis 60 Mk. Diese hohen Preise für Jungschweine stehen kaum im richtigen Verhältnis zu den Preisen der Fettschweine. Letztere sind bis auf 40 Pfg. für das Pfund Lebendgewicht, geringerer Art sogar bis auf 38 Pfg. herabgegangen. Dem heutigen Krämermarkt führte das einzig schöne Wetter vielen Besuch aus der Umgegend zu.
§§ Aus dem Vogelsberg, 22. Februar. Die außerordentlich hohen Pachtpreise für die Gemeindejagden, welche in diesem Jahre erzielt werden, erregen kopfschüttelnde Bewunderung bei unseren Jägern von altem Schrot und Korn, nicht selten aber auch ärgerlichen Verdruß, da bei solchen Preisen eben nicht mehr mitgemacht werden kann wie früher, und die Flinte unbenutzt an die Wand gehängt werden muß. Es ist in der Thal eine ganz auffällige Steigerung der Pachtpreise für Jagden, die auf eine viel größere Wertschätzung des weidmännischen Vergnügens seitens reicher Stadtbewohner sicher schließen läßt, als wie es vor sechs Jahren noch der Fall gewesen. Besonders ist es Frankfurt, die reichste Stadt Preußens nach der jüngsten Steuereinschätzung, welche für unsere Gegenden die meisten Jagdliebhaber herausschickt. Die immer mehr eintretende Bahnverbindung des Vogelsbergs, seine vorzüglichen Waldjagden und die seitherigen niederen Preise der Jagden mehren hier die auswärtigen Liebhaber. Das doppelte, dreifache bis selbst fast neunfache — wie dieser Tage die Jagd von Crainfeld statt seither mit 40 Mk, jetzt mit 300 Mk. verpachtet wurde — wird bei den jetzigen Neuverpachtungen erzielt. Wenn die alten Jäger billiger Jagden sich ärgern, so freuen sich die Gemeinden über die gute Einnahmequelle.
Darmstadt, 21. Februar. Die Darmstädter Handelskammer beschloß in ihrer gestrigen Sitzung einstimmig, die Eingabe der Düsseldorfer Handelskammer an den Reichstag gegen die Einengung des Zeitungsversandtes zu unterstützen. Bezüglich der hessischen Steuerreform- Vorlage erklärte die Handelskammer im übrigen die Regierungsvorlage für annehmbar, lehnte dagegen die Weinsteuer einstimmig ab.
L. Darmstadt, 22. Februar. Schlußvortrag des diesmaligen Hochschul-Cyklus war ein solcher des Dozenten für Jngenieurwissenschaften, Herrn Geh. Baurat Professor Lands berg, der in sehr anschaulicher und für den Laien verständlicher Weise das „eiserne Jahrhundert" in Bezug auf Eisenbahnen, eiserne Brücken und Hochbauten schilderte, an das Wort Liebigs anknüpfend, daß der Verbrauch von Seife der Gradmesser der Kultur eines Volkes sei, welches Wort in noch höherem Maße von der Verwendung des Eisens heutzutage gelte. Das Bessemer- Verfahren der Herstellung schmiedbaren Eisengusses, die Verwendung besonderer eiserner Wege für die Bahnen mußten der heutigen staunenswerten Entwickelung des Eisenbahnwesens vorangehen, von dessen Umfang die eine Zahl schon einen Begriff giebt, daß Deutschland jetzt 45000 Kilometer Schienenwege besitzt. Die weitestgespannten eisernen Brücken über ihre großen Ströme usw. haben die Amerikaner und Engländer; die Firth of Forth-Brücke mit 520 Mir. Pfeilerentfernung ist die weitgespannteste der ganzen Welt. Von deutschen Brücken wurden die bei Mainz, Worms, Bonn, die Hochbrücken bei Grünenthal und Mi'mgsten mit 180 Mtr. weiten Bogen usw. in schönen Bildern gezeigt. Durch Zusammenwirken erster Architekten und Ingenieure hat man gelernt, auch ästhetisch befriedigende Brücken zu bauen. Die mächtigen Perronhallen (in Frankfurt a. M. drei Bogen ä 56 Mtr. weit), die großen eisernen Warenhäuser und die amerikanischen „Wolkenkratzer" sind weiterhin bedeutsame Objekte moderner Eisenarchitektur und Eisentechnik. In schwungvollem Schlußworte stellte Redner unser eisernes Jahrhundert mit seiner zielbewußten, ehrlichen Arbeit weit über das goldene mit seinem mühelosen Gewinn und pries die einzig in der Welt dastehende deutsche Eisen-Industrie und die angewandte Eisentechnik. (Lebhafter Beifall.) Das
ideenreicher wie das vorhergehende. In „Die von Hohenstein" (4 Bände) geißelte er die Schwächen des Adels, „In Reih und Glied" (Berlin 1866, 5 Bände), dessen Held zweifellos Ferdinand Lassalle ist, werden diejenigen ge« zeichnet, die sich für zu gut halten, in „Reih und Glied" mit der Allgemeinheit zu arbeiten und vorwärts zu gehen; der Roman „Hammer und Amboß" singt das Lob der Arbeit, „Die Sturmflut" (3 Bände) bietet eine Parallele der Sturmflut vom November 1872 mit der in den auf den deutsch-französischen Krieg folgenden Jahren in Handel und Industrie infolge der sich überbietenden, ungesunden Spekulationen eingetretenen „Sturmflut". „Platt Land" behandelt den wirtschaftlichen Verfall der großen Güter Neuvorpommerns infolge eigener Verschuldung der Besitzer. Weiter folgten die sozialen Romane: „Was will das werden?" „Noblesse oblige", „Ein neuer Pharao" u. s. w., außerdem veröffentlichte der Dichter Erzählungen und Novellen in schier überreicher Fülle, darunter „Röschen vom Hofe", „Was die Schwalbe sang", „Hans und Grete", „Uhlenhans", „Quisisana", „Die Dorfkokette", und viele andere mehr, auch Gedichte und ästhetische und kritische Schriften sind von ihm erschienen, sowie eine zweibändige Selbstbiographie „Finder und Erfinder" (1890) und eine Anzahl Dramen, wie „Der lustige Rat", „Gerettet", „In eiserner Zeit", „Liebe für Liebe", „Hans und Grete", ohne daß der Dichter jedoch auf der Bühne heimisch zu werden vermochte.
Spielhagen ist eben vorwiegend Epiker; er versteht es meisterhaft, die Fragen und Ereignisse der Zeit poetisch zu reflektieren, wiewohl er auch, besonders in seinen Novellen, die Töne weichen Gefühls anzuschlagen vermag, die wie ein wehmütiger Zauber auf die Herzen der Leser wirken. Ein
Auditorium war wieder bis zum letzten Platze besetzt. Der Back'sche Böcklin-Vortrag erfährt am 1. März eine Wiederholung für diejenigen, die seiner Zeit wegen der Ucberfüüung ihn nicht hören konnten.
Mainz, 23. Februar. Gestern feierte der älteste städtische Angestellte, Oberlehrer Friedrich Kübel, den Tag, an welchem er 80 Jahre alt ward, und gleichzeitig waren es an diesem Tage 61 Jahre, daß er als Lehrer angestellt wurde. Kübel, der trotz seines hohen Alters immer noch geistige Frische bewahrt und ein rüstiger Herr ist, wird im Laufe dieses Sommers in den Ruhestand treten — einen Ruhestand, den der Greis wohl verdient hat.
Vermischtes.
* Niedergirmes, 22. Februar. Der bereits in voriger Nummer gemeldete Unglücksfall hat den Tod des Gestürzten, Berginvalide Philipp Berghäuser zur Folge gehabt. Durch den so rasch wie möglich herbeigezogenen Arzt wurde festgestellt, bajj Berghäuser das Genick gebrochen hatte. Der so jäh aus dem Leben Gerissene hinterläßt eine Witwe und mehrere erwachsene Kinder.
* Zum achtzigsten Geburtstage von Professor Klau» Groth werden auch in Berlin Festlichkeiten geplant. Bei Kroll soll eine große Feier stattfinden, welche die plattdeutsche Welt zu Ehren des Altmeisters der niederdeutschen Dichtung vereinigen wird. Sie soll die äußere Form eines Kommerses erhalten. Magnussen modelliert für das Fest eine Kolossalbüste des gefeierten Quickbornsängers.
* Aus Hameln, 21. Februar, schreibt man der „Wes.- Ztg.": „Nachdem die Bahnstrecke Frankenberg-Corbach ihrer Vollendung entgegengeht, beabsichtigt man von hier aus eine lebhafte Agitation für die Erbauung der nur ca. 20 Kilometer langen Strecke Münder-Bad Nenndorf ins Werk zu setzen, zumal, wie bestimmt verlautet, der Herr Minister für öffentliche Arbeiten die Erbauung der Strecke als Kleinbahn abgelehnt hat, um dieselbe demnächst auf Staatskosten zu bauen. Die Erbauung dieser Strecke würde für weitere Kreise insofern ein besonderes Interesse haben, als dadurch eine neue, erheblich kürzere Bahnlinie Frankfurt-Bremen über Gießen, Marburg, Arolsen, Warburg, Altenbeken, Hameln, Münder, Nenndorf, Wunstorf, Nien bürg geschaffen würde, welche ca. 50 Kilometer kürzer ist, als der heutige Weg über Hannover-Kassel. Bei der großen Bedeutung dieses neuen Verkehrsweges wäre es erwünscht, daß auch von den übrigen Interessenten bezügliche Anträge wegen Erbauung dieser kleinen Reftstrecke gestellt würden."
* Eine furchtbare Eisenbahnkatastrophe hat sich, wie schon gemeldet wurde, am 18. Februar bei der Station Forest bei Brüssel zugetragen. Der Morgenzug von Tournay hatte bei dichtem Nebel mit 15 Minuten Verspätung kaum den Bahnhof Forest verlassen, als der von Mons kommende Eilzug, dessen Führer das Haltesignal nicht erkannt hatte, mit voller Gewalt in den vorauffahrenden Zug hineinfuhr. Im Augenblick hatten Maschine und Tender des Eilzuges die letzten drei Wagen dritter Klasse des Tournayer Zuges überklettert und unter ihrem Gewicht völlig zermalmt. Während aus dem aufgeschlitzten Leibe der Maschine der Dampf mit fürchterlichem Zischen entwich, waren etwa 25 Menschen bereits zerquetscht, zerrissen, gevierteilt und mehr als 100 stürzten wie wahnsinnig vor Schmerz und Angst davon. Die Stadt Forest war sofort alarmiert. Aerzte und Geistliche brachten die erste Hilfe und Trost. Lehrerinnen und ganz jugendliche Schülerinnen bilden die Mehrzahl der Toten, daneben hat das Schicksal kleinere Beamte von Banken und Advokaten ereilt. Eine Lehrerin lag mehrere Stunden unter einem gräßlich verstümmelten Leichnam, ehe man sie unverletzt hervorzichen konnte. Der Verkehr auf der Linie ist völlig aufgehoben. Die Zahl der bei dem Unglück Getöteten wird zwischen 30 und 33, die der schwer Verletzten auf 50—60 angegeben, wovon wieder mehrere dem sicheren Tode entgegen sehen. Außerdem sollen noch mehr als 100 Personen leichtere Verletzungen davon getragen haben. Als Ursache des Unglücks wird dichter
glänzender Schilderer und Rhetoriker, voll Kraft ber Darstellung und Schärfe der Charakteristik, versteht er es, daS Bild der Zeit nicht nur zu zeichnen und festzuhalten, sondern er verkündet auch die Wege, die zu gehen, die Ziele, die zi erstreben sind. Durch alle seine Werke hindurch ertönt sein Mahnruf zu rechter Kulturarbeit, zu vernünftigem Fortschritt, und malt er auch hie und da mit zu grellen Farben, so verliert er doch nie seinen großen allgemeinen Zweck auS den Augen und verirrt sich nicht bis zur selbst unbewußten Entstellung.
„Ich habe stets gemalt, wie tch'S verband, Und hab' ich manchmal zweifellos gepfufchet, Die Farbe hab' ich immer treu bekannt Und nie hab' ich etwas mit Fleiß vertuschet!"
Und nicht nur ein Apostel der Wahrheit ist Friedrich Spielhagen, sondern auch der Humanität: „Denn wert, daß es besteht", sagt Oberst von Vogtriz in „Was will daS werden?", „ist einzig und allein und kann auch nur bestehen, was aus der humanen Idee herausgewachsen ist und deshalb nicht bloß den Griechen, Römern oder Germanen, sondern der ganzen Menschheit zu gute kommt; wie allen Völkern, so allen im Volke, nicht irgend einer Minorität im Volke", diesem Programm entspricht es nur, wenn wir den Namen des Jubilars überall da verzeichnet finden, wo es gilt, ein nützlich-soziales ober humanes Werk zu schaffen, ben Fortschritt ber Menschheit zu fördern und dem Unrecht zu steuern! Möchte ihm noch ein langes Leben im Dienste seiner großen Mission vergönnt sein, denn obgleich er, weil er den Besten seiner Zeit genug gethan, für alle Zeiten gelebt hat, so hat er sich doch seiner eigenen Zeit so un entbehrlich gemacht, daß sie des verehrten Propheten noch nicht entraten kann.
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