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Nebel angegeben, infolge dessen der Führer des Schnellzuges das Haltesignal nicht bemerken konnte. Forest liegt an der Hauptlinie Paris—Brüssel. Unter den Namen der Toten bcfinben sich keine Deutschen. Die Zeitungen enthalten Entsetzen erregende Berichte von Augenzeugen. Vor dem Südbahnhof spielten sich furchtbare Szenen ab.
* Die Brückenfestung bei dem zweiten Nheinnbergang Z. Casars zwischen Urmitz und Weißenturm ist jetzt vom Provinzialmuseum in Bonn in ihrer ganzen Ausdehnung aufgedeckt, und es sind auch mehrere Thore und eine größere Anzahl von Türmen bestimmt worden. Sie hat bei 813 Meter Tiefe einen Umfang von 3681 Meter. Außer zwei breiten Gräben hatte sie einen Wall und eine von etwa 120 Türmen begleitete Pfahlmauer. In der Nähe des Lagers wurden auch beim Baggern im Rhein die Pfähle der Brücke selbst gefunden, die I. Cäsar für den Ueber- gang seiner aus zehn Legionen, aus Reiterei und Hilfstruppen bestehenden, über 40000 Mann starken Armee geschlagen hatte. Für diese Armee war, wie der Entdecker Konstantin Könen, der auch mit der archäologischen Leitung der Grabungen beauftragt ist, nach dem Befunde und dem durch diesen verständlichen Wortlaute Cäsars annimmt, auch das Lager bestimmt, das mit großartigen Befestigungen, nämlich mit der Holzmauer und den Holztürmen versehen worden, um es bei dem von ihm ausgehenden Kriegszuge gegen die Eburonen durch zwölf Cohorten verteidigen zu können und einen ferneren festen Punkt zu gewinnen zum Rückzüge Cäsars, zur Wache gegen die Germanen und zur Sicherung der Rheinbrücke gegen eine neue Auflehnung der Trevirer. Im nächsten Heft der Bonner Jahrbücher wird Geheimrat Nissen den Fund historisch beleuchten und den Nachweis des Alters und des Zweckes der großartigen Festung bringen.
* Die Volkshochschule zu Straßburg i. E., bislang immer noch die einzige ihrer Art in Deutschland, hervorgegangen aus der im Jahre 1876 vom Volksbildungsvereine gegründeten „Abend-Fortbildungsschule", seither in dieser Abteilung von 6410, in der seit Herbst 1893 daran angegliederten Tagschule (Neformgymuasium) von 277, insgesamt von 6687 der öffentlichen Schulpflicht entwachsenen Personen jedes Standes und Alters besucht, hat ihren Schülern durch Vervollständigung ihrer Bildung den Zugang zu einer wesentlich besseren Lebensstellung ermöglicht. Unter- nchtsgegenstände der Abendschule sind, unter Voraussetzung abgeschlossener Elemeutarschulbildung, Deutsch, Französisch, Englisch, Geschichte, Geographie, Physik, Rechnen, Algebra, Geometrie, Volkswirtschaftslehre, Gesetz- und Verfassungs- kunde. Im ablaufenden Schuljahre Ostern 1898/99 beteiligten sich daran 160 Schüler (84 Unteroffiziere behufs Vorbereitung zum Sekretariat im Justiz- und Verwaltungsdienste, 20 junge Kaufleute und Techniker behufs Vorbereitung zur Einjährig-Freiwilligcn-Prüfung, 56 Civilisten verschiedener Stände behufs allgemeiner oder fachlicher Fortbildung). Die „Tagschule" bereitet, unter Voraussetzung der Kenntnisse eines reifen Realquartaners oder Mittelschülers für die
Einjährigfreiwillige-, Prima-, Fähnrichs-, und Abiturienten. Prüfung sämtlicher höheren Lehranstalten vor und erreicht diese Ziele, dank ihres eigentümlichen Lehr- und Lektionsplanes in der Regel in der Hälfte, nicht selten sogar in einem noch geringeren Bruchteile der an öffentlichen Lehranstalten üblichen Zeit. Die Einjährigen-Abteilung besuchten im ablaufenden Schuljahre 34 (einschließlich der 20 Abendschüler 54) junge Leute, die Abiturienten-Abteilung 24 mehr oder minder ältere Herren, im ganzen die Abteilung B. 58 bezw. 78 Schüler bis zum Alter von 42 Jahren, unter ihnen 35, die schon in einem Lebensberufe thätig waren (3 Lehrer, 12 Kaufleute, 20 Techniker); 34 Auswärtige (1 Nordamerikaner, Schweizer, Luxemburger, Württemberger, 2 Franzosen, 4 Lothringer, 5 Oberelsässer, 6 Preußen und Bayern, 7 Unterelsässer.) Die Eiujährigfreiwilligenprüfung bestanden im Herbst 3 Schüler, für den Obertermin haben sich 11 gemeldet; in die Prima einer anderen Schule traten über 5; das Abiturientenexamen an einem Gymnasium bestanden im Herbst 2; für den Ostertermin sind zur Zeit in die Prüfung eingetreten 8. Das mit der Anstalt verbundene Pensionat (internationale Internat, mit deutscher, französischer und englischer Umgangssprache) frequentierten 31 Pensionäre (1 Amerikaner, Schweizer, Luxemburger, Lothringer, 2 Japaner und Franzosen, 3 Oberelsässer und Straßburger, 4 Bayern, 6 Preußen, 7 Unterelsässer.) Das Schuldgeld wird nach Maßgabe der Ansprüche und der Vermögens- Verhältnisse des Aufzunehmenden berechnet und schwankt vierteljährlich zwischen 9 bis 150 Mk.; ebenso die Pension zwischen 75 bis 300 Mk. Unter Leitung erfahrener Lehrer (1 Realschuldirektor, 1 Gymnasialdirektor, 1 Rektor, 1 Oberlehrer a. D. und mehreren Hilfslehrern) erfreut sich die Anstalt nah und fern eines von Jahr zu Jahr wachsenden guten Rufes. Der Direktor, Professor Bartholdy, übersendet auf Wunsch franko Prospekt und Lektionsplan.
* Das Schicksal der „Bulgaria". Die über den Frachtdampfer der Hamburg-Amerika Linie „Bulgarin" vorliegenden letzten Meldungen lassen, wie die „Hamb. Nachr." glauben, es als zweifellos erscheinen, daß die „Bulgarin" verloren gegangen ist, und nicht wenige der Leute, die sich an Bord befanden, ihr Leben haben einbüßen müssen. So wird dem englischen Blatte „Daily Mail" aus Ponta De- gaba untenn 16. Februar geschrieben: „Einer der Passagiere der „Bulgarin" namens John Hill, der von dem Dampfer „Weehawken" ausgenommen wurde, erzählt, daß er bei den 107 Pferden angestellt war, die außer Mais, Gerste, Blei und landwirtschaftlichen Maschinen, die Ladung der „Bulgarin" bildeten. Am 1. Februar, so berichtet Hill, geriet das Schiff in einen Sturm, der bald zum Orkan nusartete; es rollte schrecklich und stampfte so schwer, daß die Pferde sich nicht auf den Beinen halten konnten und sich mehrfach verletzten. Drei Tage raste der Sturm. Schwere See kam über das Schiff, zerbrach die Decksthüren und schwemmte die Pferdeställe weg. Die Pferde wurden von einem Ende zum anderen geworfen; viele gingen darauf, und um die anderen war's ein Jammer. Am vierten Tage
wurde das Wetter zwar etwas milder, aber die Ladung mar übergegangen und in einzelnen Teilen des Schiffsraumes befand sich Wasser. Am fünften Tage früh 10 Uhr kam die „Weehawken" in Sicht. Der Sturm hatte wieder zugenommen und die See wuchs in’S grausige. Mit großer Schwierigkeit gelang es, das Rettungsboot der „Bulgaria" zu Wasser zu bringen mit acht Kindern und vier Frauen. Fünf Mann ruderten und erreichten nach zwei Stunden härtester Arbeit die „Weehawken". Die übrigen Frauen getrauten sich nicht, die „Bulgaria" zu verlaffen, da sie mit dem Boot zu kentern fürchleten. Um diese Frauen nicht im Stich zu lassen, blieb auch die Stewardeß an Bord der „Bulgarin". Nachdem das Rettungsboot die „Weehawken" erreicht hatte, versuchte es, zur „Bulgaria" zurückzukehren; aber die Mannschaft war nicht imstande, das Boot zu halten, und rettete sich mit knapper Not durch springen auf die „Weehawken". Diese schickte nun zwei Boote los. Eins davon nahm sofort Wasser über und fing au zu sinken. Das andere erreichte die „Bulgarin", konnte aber nur fünf Mann aufnehmen, die mit Lebensgefahr hineinsprangen. Man wollte das Boot von der „Weehawken" noch einmal zurückgehen lassen, aber Sturm und Wellen waren nicht mehr zu bewältigen, und die Leute hatten alle Kräfte für ihr eigenes Leben einzusetzen. Zwei andere Dampfer, die sich in der Nähe aufhielten, boten keine Hilfe. Das Steuerwerk der „Bulgaria" war total gebrochen, die sonstigen Maschinen waren in Ordnung und gingen. Aber der erste Maschinist soll gesagt haben, das Schiff könne sich nur noch vier Stunden halten. Weiler berichtet Hill, daß an Bord der „Bulgarin" musterhafte Disziplin geherrscht habe, nicht die geringste Unordn ng, und jedermann wäre auf seinem Platz gewesen. Er glaubt, daß die „Bulgaria" wohl in der Nacht des 5. Februar gesunken sei. Hill rettete sich dadurch, daß er in das Rettungsboot der „Weehawken" sprang, als er erste Offizier rief: „Wer fein Leben retten will, der springe!" Weiteres weiß weder Hill noch sonst jemand bisher zu berichten, Unter der Mannschaft der „Bulgaria" befand sich auch ein in Berlin ansässiger Mediziner als Schiffsarzt, Dr. med. Muszkat. Er war vor mehreren Jahren von einem akuten Lungenleiden heimgesucht worden, das ihn zwang, längere Zeit in Davos zuzubringen. Um die dort erzielte Genesung durch stärkende Seeluft zu befestigen, suchte und fand er Anstellung als Schiffsarzt bei der Hamburg-Amerika-Linie.
Universitüts Nachrichten.
— Marburg. Der außerordentliche Professor Leonhard in der juristiichen Fakultät unserer Universität wurde zum ordentlichen Professor ernannt. Mit Versehung deS Lehramt« de« nach auswärt« berufenen Profesior Coster wurde Privatdozent Dr. Kühnemann beauftragt
— Rostock. Der Direktor der chirurgischen Universitätsklinik Drosefior Dr. Garrs hat, wie man schreibt, den an ihn ergangen« Ruf an die Universttät Basel al« Nachfolger deS verstorbenen Pro« fesiorS Socin abgelehnt.
Verdingung von Fuhrlöhnen.
Da« Anfahren von Holz rc. für die städtischen Anstalten, sowie die Leistungen der Tagesfuhre« für bl« Rechnungsjahr 1899/1900 sollen Dienstag de« 28. flfebr. d. I., vormittags IV/i Uhr, ö:Übungen werden.
Die Bedingungen liegen bei uns Zimmer Rr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind bis zum genannten Termin einzureichen.
ZufchlagSfrist 14 Tage
Gießen, 20. Fcbruar 1899.
Das Stadtbauamt.
__________Schmandt._______1636
Vergebung von Bauarbeiten.
Nachstehende, zum Neubau einer Lcheuer für Freiherrlich von Nordeck jur Rabenauijchen Gutshof zu Oden- Haufen erforderlichen Arbeiten und Lieferungen, namentlich Maurer-, Zimmer^ u. Dachdeckerarbeit, Pflastererarbeit, Lieferung von 15 Mille Schlackensteinen, 3 Mille Vail'schen Hintermauerungs-Klinkern, ICO Beninern gutgebranntemWeißkalk, 200 Z ntnern hydraulischem Graukalk, 200 Zentnern Schlackensand, 25 Ztrn. Echlackenmehl, sowie diverse Fuhren- leifiungen u. f. w., sollen
Dteustag deu 28. Febr. d.J., nachmittags 3 Uhr,
W«r den alsdann bekannt gemacht «erdenden Bedingungen in der Be- 4ou ung des K. Göbel dahier ö ff ent* 4«b versteigert werden.
Londorf, am 22. Februar 1899. Der Bauverwalter.
Unger. 1677
Bekanntmachung.
In das Genoffenschaftsregifter unterfertigten Gerichts wurde heute bezüglich des landwirtschaftlichen Konsumverein« Rödgen, eing. G. m. u. H., eingetragen, daß die Liquidation beendet ist und die den Liquidatoren erteilten Vollmachten sonach erloschen sind.
Gießen, am 11. Februar 1899.
Großh. Amtsgericht.
Neuenhagen. 1680
-Persteigmulgen
Versteigerung
Mittwoch den 1. März l. I., nachmittags 2 Uhr, werden im Pfandlokal, Seltersweg 11, gegen Barzahlung versteigert :
1 Schreibtisch, 1 Nähmaschine, 2 Glasschränke, 1 Kleiderschrank, Sofas und Spiegel, 1 Zylinderuhr und 1 Vogelkäfig mit Vogel.
Gießen, den 23. Februar 1899.
1671 Mulch, Vollziehungsbeamter.
HolMrsteigerung im
Altkv-Auseckkr Kemeikdknmld Dienstag deu 28. d. Mts., vou 9 Uhr au.
299 Eichenstämme mit 88,14 fm, Schnitt- und Werkholz, darunter bis 55 cm Durchmesser,
3 Hainbuchen mit 0,64 fm,
236 Nadelstämme mit 104,19 fm, bis 34 cm Durchmesser und 18 m Länge,
157 Eichm-Derbstangen mit 7,90 fm, 80 Nadel-Derbstangen mit 6 53 fm, 987 Nadel-Reisstangen mit 4,08 fm,
9 rm Nadel-Knüppel, 3 m lang.
Distrikt Hangelstein, Lärchenwald und Pfingftkops.
Der Anfang ist im Distrikt Hangelstein.
Alten-Buseck, den 22. Febr. 1899. 1678 K örber, Bürgermeister.
Holz-Verkauf.
Die Gemeinde Daubrir.gen br- abstchtigt, ihr Bau- und Nutzholz, bestehend in
110 ßichenstämmen mit 50,69 Aestmeter, 117 Iichtenstämmen mit
50,09 Aestmeter, im Wege schriftlichen Angebots zu verkaufen. Rest kianten wollen ihre Angebote, und zwar getrennt auf Eichen und Fichten, bis zum Freitag den 3. März I. IS. bei unterzeichneter Bürgermeisterei einreichen. — Genehmigung bleibt acht Tage vorbehalten.
Auf Verlangen wird Forstwart Hilberg dahier das Holz vorzeigen.
Daubringen, am 21. Febr. 1899. Großh. Bürgermeisterei Daubringen.
Walter. 1674 Hotzversteigerung am Freitag, dem 3. März er., vou vormittags 9 Uhr ab, bet Wirt Lauz zu Wißmar. Distrikt Reußling: 8 rm Eichen- und 394 rm Buchen-Scheit- und Knüppelholz, 2 rm Bachen-Nutzholz, 89 rm Buchen-Slöcke, 464 rm Buchen-Rciser. Distrikt Kattenbach: 119 rm Eichen- und 376 rm Buchen- Scheit- und Knüppelholz, 77 rm Stöcke, 1077 rm Reifer. Distrikt KuhbachSdell: 9 rm Eichen- und 232 rm Buchen-Scheit- und Knüppel- holz, 62 rm Stocke, 4 rm Buchen- Nutzholz, 350 rm Reiser. Das Holz liegt im Gemeindewald von Wißmar.
Krofdorf, 22. Februar 1899. 1683 Das Vürgermeister-Amt.
Vermietungen
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