— Die Ankunft des Zarenpaares in Kiel ist heute programmmäßig erfolgt. Der Besuch gilt bekanntlich diesmal lediglich der Prinzessin Heinrich, der Schwester der russischen Kaiserin, und trägt daher einen durchaus familiären Charakter. Irgendwelche festliche Veranstaltungen sind nicht in Aussicht genommen, verbieten sich übrigens auch mit Rücksicht auf die Hoftrauer um den verstorbenen russischen Thronfolger von selbst, lieber das Einlaufen der Schiffe wird im einzelnen aus Kiel gemeldet: Um 9 Uhr vormittags liefen die russischen Kaiseryachten „Polarstern" und „Standart" bei Friedrichsort in den Kriegshafen ein. Der Salut der dortigen Strandbatterie unterblieb, da der „Polarstern" erst nach dem Passieren derselben die Standarte des Zaren setzte. Die Schiffe waren durch stürmischen Westwind in der Ostsee aufgehalten worden/ Um 9 Uhr 20 Minuten machte der „Polarstern" an Boje 3 gegenüber dem Schloß fest, die im Kielwasser folgende Jacht „Standart" belegte die Boje 4. Die Ankerplätze beider Schiffe werden von Marinepolizeibeamten umkreist. Prinzessin Heinrich und die kleinen Prinzen Waldemar und Sigismund beobachteten die Ankunft des Zarenpaares von den Fenstern des Schloffes aus; Salut und Begrüßung seitens der Schiffsbesatzungen erfolgte nicht, da der Besuch des Zaren kein offizieller ist. Der „Polarstern" führte einen gespreizten kaiserlichen Breitwimpel im Großtop. Trotz strömenden Regens waren die Hafenufer von einer großen Volksmenge besetzt. Das Zarenpaar fuhr sofort nach der Ankunft in einer Dampfpinasse nach der Barbarossa- brücke, wo die Prinzessin Heinrich mit dem Prinzen Waldemar zur Begrüßung erschienen war. Die Herrschaften begaben sich dann ins königliche Schloß. Im Vestibül des Schlosses angekommen, umarmten und küßten sich die Schwestern wiederholt. Auch die Begrüßung der Prinzessin Heinrich durch den Zaren war eine außerordentlich herzliche. Erst nachdem Kaiser Nikolaus und seine Gemahlin sich von Bord begeben hatten, feuerten die russischen Schiffe den Salut für die deutsche Kriegsflagge, sowie die Flaggen des Stations- chefs und des Chefs der zweiten Panzerdivision. Diese Salute wurden vom Wachschiff „Odin" erwidert. Morgen abend reist das Zarenpaar nach Darmstadt ab.
— Die „Deutsche Tageszeitung" schreibt: Von den Landräten, welchen der Vorstand des Bundes der Landwirte wegen der Abstimmung über die Kanal-Vorlage das Ausscheiden aus dem Bunde anheim gegeben hatte, hat die Mehrzal derselben ihren Austritt aus dem Bunde erklärt. Eine nicht unerhebliche Minderheit hat der Meinung Ausdruck gegeben, daß keine Veranlassung zu ihrem Austritt aus dem Bunde vorliege.
— Zu stürmischen Szenen kam es gestern abend in einer nach Buggenhagens Saal vom freisinnigen Volks-Verein einberufenen Volks-Versammlung, die sich mit der Affaire Dreyfus beschäftigen sollte. 800 Personen, darunter auch viele Damen sowie die bekannten Antisemiten Berlins hatten sich eingefunden. Der Referent Krieger wurde von den Antisemiten fortwährend durch Zurufe, die sich auf Dreyfus und Polna bezogen, unterbrochen. Die Antisemiteu riefen schließlich minutenlang All Heil und sangen „Deutschland, Deutschland über alles." Mehrere Ruhestörer wurden durch die Ordner aus dem Saale entfernt. Da die Ruhe nicht wieder herzustellen war, trat eine Pause ein. Während derselben gerieten Antisemiten und andere Versammlungs-Teilnehmer heftig aneinander. Der Vorsitzende hob die Versammlung auf. In dem Hinteren Raume wurde das Gas ausgedreht. Der Polizei- Leutnant und mehrere Schutzleute erschienen und räumten den Saal. Widerstand hierbei wurde der Polizei nicht geleistet.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet, aus Peking sei ein Telegramm eingegangen, welches besagt, daß die Blättermeldung über neue Christen-Verfolgungen in Shan- tung ftarf übertrieben sei. Allerdings raubten Rebellen in einigen Fällen das Eigentum einheimischer Christen, doch wurde niemand körperliches Leid zugefügt. Jetzt sei aber alles ruhig.
— Die „Kreuzztg." glaubt versichern zu können, daß man an maßgebender Stelle von einer Verbindung des
Prinzen Bernhard Heinrich von Sachsen-Weimar mit der Königin der Niederlande nichts weiß.
— Die Königin von Holland wird im nächsten Monat bei Gelegenheit ihrer Anwesenheit in Potsdam auch Hamburg einen Besuch abstatten und sich das Königin Wilhelmine Husaren-Regiment, dessen Chef sie ist, vorführen lassen. Das betreffende Regiment steht in Wandsbeck.
— Heute nachmittag 3 Uhr fand unter dem Vorsitz des Fürsten Hohenlohe eine Sitzung des Staatsministeriums statt.
— Das Befinden des Finanzminifters Dr. v. Miquel hat sich erheblich gebessert.
M P.C. Daß das heutige Rußland entschloffen ist, den Wettbewerb mit den europäischen Kulturstaaten auch auf kultureller und wirtschaftlicher Basis aufzunehmen, beweist am besten die ganz kolossale BeteiligungRußlands an der Pariser Weltausstellung im Jahre 1900. Es ist sehr lehrreich und charakteristisch, sich diesbezüglich die russische Ausstellungsstatistik ein wenig näher zu betrachten. Auf der Pariser Weltausstellung 1869 halte Rußland nur 2232 Quadratmeter zu seiner Verfügung, und die mit dem Arrangement der russischen Ausstellung verbundenen Kosten bezifferten sich im ganzen auf 260000 Rubel. Auf der Wiener Weltausstellung 1873 war Rußland ein Flächenraum von 5891 Quadratmeter zugewiesen und die Kosten der Installierung betrugen 281000 Rubel. Auf der Pariser Ausstellung 1878 hatte die russische Abteilung eine Fläche von 6500 Quadratmeter inne, und beliefen sich die Kosten auf 409000 Rubel. Auf der Chicagoer Ausstellung 1893 nahm Rußlands Anteil etwas mehr als 10000 Quadratmeter ein, während die Kosten 607 000 Rubel betrugen. Auf der Pariser Weltausstellung im Jahre 1900 wird Rußland nicht weniger als über 25000 Quadratmeter verfügen und mit einem Kostenaufwand von 2 Millionen Rubel auftreten. Rußland, welches bisher in immer bescheidenem Maße auf den Ausstellungen aufgetreten ist, stellt sich nunmehr mit einem plötzlichen Sprung an die Seite der alten europäischen Kulturstaaten.
Potsdam, 21. September. Die Kaiserin hat eine Ordre an das Centralkomitö der deutschen Vereine vom Roten Kreuz gerichtet, durch welche dasselbe beauftragt wird, Sammlungen zum besten der durch das Hochwasser im Königreich Bayern Geschädigten herbeizuführen und den Ertrag nach München zu leiten. Das Komitö tritt heute abend unter seinem Vorsitzenden, Kammerherrn v. d. Knesebeck, zu einer Sitzung zusammen, um nähere Beschlüsse zu fassen.
Braunschweig, 21. September. Die Hauptversammlung des Gustav-Adolf-Vereins beschloß, die große Liebesgabe im Betrage von 20,691 Mk. der Gemeinde Olmütz zuzuwenden; Troisdorf soll 6700, Leobschütz 6800Mk. erhalten. Als Ort der- nächstjährigen Versammlung wurde Königsberg i. Pr. gewählt.
Wiesbaden, 21. September. Eisenbahnminister Thielen ist heute vormittag von hier abgereift.
München, 21. September. Wie die „Reue Bayrische Zeitung" meldet, hat der Papst für die durch das Hochwasser Geschädigten in Ober- und Niederbayern 5000 Franks gespendet.
Konstanz, 21. September. Die Großherzogin von Baden ist hier eingetroffen und nach der Mainau gefahren.
Anstand.
Wien,21. September. Abermals hat der Kaiser eine Aeußerung über den Reichsrat gethan. Beim Empfang auf dem Bahnhof in Lienz sagte der Kaiser auf eine Bemerkung des tyrolischen Abgeordneten Dr. Roracher, laß hoffentlich der Reichsrat seine Thätigkeit wieder bald beginnen werde: „Hoffentlich.' so kanns doch nicht länger fortgehen!"
— Morgen findet ein wichtiger Ministerrat und am Sonntag ein gemeinsamer Kronrat statt.
— Den „Prager Politiken" zufolge mieteten bereits einige Minister Privatwohnungen, was als ein Zeichen der bevorstehenden Kabinetts-Aenderung gilt.
Verhältnis, durch das von 100 Mädchen immer vier zur alten Jungfernschaft verdammt sind, ist nicht eine Eigentümlichkeit der Neuzeit, sondern wurde auch bereits schon in früheren Jahrhunderten beobachtet. So datiert z. B. aus Nürnberg vom Jahre 1449 eine Statistik, die das so unliebsam empfundene Mißverhältnis sogar zu dem Verhältnis 118 zu 100 steigert. Aus dem 16. Jahrhundert hat man sogar Chroniken aufgefunden, in denen das Verhältnis in 120 zu 100 besteht, d. h. vereinfacht, daß auf sechs Mädchen immer nur fünf Männer kommen, sodaß jedes sechste Mädchen zu jener Zeit zum Sitzenbleiben verdammt war. Diese Zahlenverhältniffe dürften hinwiederum für unsere Damenwelt ein nicht zu unterschätzender Trost dafür sein, daß sich ihre Heiratschancen gegenüber früheren Jahrhunderten erheblich gebessert haben, und töchterreiche Mütter dürfen getrost in die Zukunft schauen, denn im nächsten Jahrhundert sinkt der Ueberschuß an Frauen hoffentlich noch so bedeutend herab, daß ein Normalverhältnis mit den Männern, das ja bekanntlich schon seit langem ersehnt wird, hoffentlich im neuen Säkulum zustande kommt.
* Chinesisches. Man schreibt aus Paris: Ein junger französischer Arzt begab sich vor kurzem nach Peking, um an der dort neu errichteten medizinischen Schule die Söhne des Reiches der Mitte in die Geheimnisse der Anatomie einzuführen. Er begegnete aber großen Schwierigkeiten; denn es gelang ihm nicht, menschliche Leichen für die Sezierungen zu erlangen, da die Chinesen mit Toten einen
pietätvollen Kultus treiben, und nie und nimmer zugeben würden, daß man — selbst im Dienste der Wissenschaft — ein Messer an den Körper eines Verstorbenen anlegt, es sei denn, daß es die Leiche eines Hingerichteten fei. Der französische Arzt ging deshalb zum allgewaltigen Vizekönig Li-Hung-Tschang, um ihm feine Not zu klagen. „Ich habe zu wenig Leichen," sagte er, „und ohne die Leichen können die Mediziner nicht Anatomie studieren." — „Sie bekommen doch die Leichen der Hingerichteten," erwiderte Li-Hung- Tschang. — „Ja," antwortete der Arzt, „das ist aber viel zu wenig." — „Nun," erklärte Li-Hung-Tschang mit großer Seelenruhe, „man wird also mehr hinrichten."
• Der Kniff mit dem Fernsprecher. Originell, aber durchaus nicht zur Nachahmung empfohlen ist folgender Geschäftskniff, den sich ein schlauer (Safetier gegenüber dem Luxemburgbahnhof zu Brüssel erdacht hat: Jüngst reifte ein Herr von diesem Bahnhofe ab. Plötzlich fiel ihm ein, er könnte vorher einem Bekannten noch eine telephonische Meldung machen. Gegenüber ersah er aus dem Schilde eines Kaffeehauses, daß dieses unter Nummer so und so dem Fernsprechnetze angeschlossen wäre. Flugs hinüber. Er bestellt einen Bock, bezahlt und bittet alsdann den Ches um die Erlaubnis zur Benutzung des Fernsprechers. „Leider unmöglich, mein Herr, da wir noch keines besitzen. Die Eingabe ist zwar schon seit längerer Zeit gemacht worden, aber bis jetzt . . ." „Warum dann die Anschlußnummer auf Ihrem Schilde?" „Eine Zerstreutheit, ein Witz des betreffenden Malers, mein Herr." Der Reisende stürzt
Wien, 21. September. Beim Empfang vor Schloß Rotteuslein bei Meran wurde der deutschliberale Großgrundbesitzer Abgeordneter Dr. v. Grabmayer vom Kaiser angesprochen und dessen politische Thätigkeit anerkennend gewürdigt. Als Grabmayer sagte, er erfülle nur seine Pflicht, erwiderte der Kaiser: „Ich rechne noch sehr auf Ihre Thätigkeit."
Paris, 21. September. Das Ministerium veröffentlicht eine nationale und internationale Submission, um Scheurer- Kestner ein Denkmal zu errichten.
Paris, 21. September. Der Kolonialminister hat von dem Gouverneur von Dahomey ein Telegramm erhalten, in welchem es heißt, daß die französische und die deutsche Grenzregulier- ungskommission von Seiten der Eingeborenen angegriffen worden sei. Die Kommission habe sich vereinigt, um unter Führung des französischen Majors Dhe mit bewaffneter Hand sich einen Weg zu bahnen. Mehrere Kämpfe fanden bei dem Dorfe De Lama, statt, wobei zahlreiche Eingeborene getötet wurden.
Namur, 21. September. Der Papst hat den Abt des Prämonstratenserklosters von Tongerloo, Thomas Heyden, zum Bischof von Namur ernannt.
Aus Serbien. Der „Pester Lloyd" veröffentlicht an hervorragender Stelle eine Auslassung bezüglich des Gerüchts, daß König Milan nach dem Abschluß des Hochverratsprozesses sobald wie möglich Serbien verlassen wolle. „Wir können uns nicht denken", sagt der „Lloyd", „daß es im Interesse Serbiens gelegen sein könnte, daß König Milan das Land sobald wie möglich verlassen werde. Was man auch sonst gegen dessen Persönlichkeit einwenden mag, so läßt sich doch nicht leugnen, daß sich seit der Rückkehr des Königs Milan nach Belgrad die Zustände in Serbien nach verschiedenen Richtungen sichtlich gefestigt haben. Ja noch mehr, Milan scheint heute und wohl noch für längere Zeit — vom König Alexander natürlich abgesehen — die einzige politische Autorität in Serbien zu fein, und was Serbien frommt, kann unmöglich mit der traditionellen Politik Oesterreich-Ungarns, welche stets an dem Prinzip der Nichtintervention festhält und eine fortschrittliche Entwicklung der Balkanstaaten, namentlich aber Serbiens, wünscht, in Widerspruch stehen." Die freundliche Anerkennung der Verdienste Milans mag dahingestellt bleiben. Daß der Exkönig Serbien verlassen würde, halten auch wir für ausgeschlossen aus dem einfachen Grunde, weil er tief in Geldnöten sitzt und fein Gehalt als Oberbefehlshaber nicht entbehren kann.
Petersburg, 21. September. Der päpstliche Delegierte Monsignor Tarnassi ist der Ueberbringer eines eigenen Handschreibens Leos XIII. an den Zaren.
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Gießen, 22. September 1899.
** Elektrische Alarm - Einrichtungen. Wie sehr elektrische Feuermelde- und Alarm-Einrichtungen für größere Städte zum Bedürfnis geworden sind, zeigen die vielen in letzter Zeit zur Ausführung gekommenen derartigen Einrichtungen. In jüngster Zeit wurden wieder zwei solcher Anlagen dem Betriebe übergeben, und zwar für die Städte Straßburg und Augsburg. Die Einrichtung der erstgenannten Stadt besteht aus 2 Morse-Apparaten, 45 automatischen Feuermeldern, 69 Alarm- und 11 Sprechstationen, während Augsburg einschließlich der Vororte mit 4~ Morse-Apparaten, 57 automatischen Feuermeldern und 158 Alarmweckern ausgerüstet wurde. Bei der Anlage Straßburgs ist eine ganz neue Anordnung erwähnenswert, die dem Interesse weiterer Kreise begegnen dürfte: Während seither zum Betriebe solcher Linien' galvanische Elemente, bezw. Magnet-Induktoren Verwendung fanden, dient dort ein Wechselstrom - Gleichstrom - Umformer als Stromerzeuger, welcher von der Wechselstromseite aus die Alarmwecker betreibt, während vom Gleichstrom Kollektor der Strom zur Ladung einer Akkumulatoren-Batterie entnommen wird, welch letztere zum Betriebe der Meldelinien dient. Beide vorgenannten Anlagen wurden von der Firma C. u. E. Fein-Stuttgart ausgeführt. — Wie uns letztere Firma mitteilt, geht auch die Stadtgemeinde Gießen mit der Absicht um, ebenfalls elektrische Alarmeinrichtungen zu
natürlich mit einem Fluche auf den Lippen von bannen. Plötzlich legt sich eine Hand auf feine Schulter. Ein Herr, den unser Mann in jenem (Safe sah, ist ihm nachgeeilt. „Trösten Sie sich, mein Herr, mir ging es vorhin genau so. Ich blieb sitzen, um mir den Spaß des weiteren anzu- sehen. Sie sind schon der Sechste, der so hineinfiel, seit ich dasaß! Glattes Geschäft, feiner Kniff, nicht wahr?"
* Dienstmädchen und heiratslustige Mädchen für die Kolonien hat nun auch Frankreich auszusenden beschlossen. So hat unser Nachbarland gen Westen z. B. für die Kolonisierung der afrikanischen Insel Madagaskar eine Bekanntmachung erlassen, nach welcher jedes Mädchen, das gewillt ist, dauernd oder wenigstens für eine längere Zeit nach Madagaskar überzufiedeln, eine Aussteuer, freie Reise und 100 Francs Taschengeld erhält. Die Zahl der Mädchen, die sich durch dieses Angebot sollen verlockt haben lassen, ist bisher zwar noch immer keine bedeutende, die meisten stammen aus der Küstengegeud des Landes, d. h. aus jenen Gegenden, die die Matrosen für die französische Marine zu stellen pflegen, die Bretagne, Normandie und Provence. Die Mädchen, die nach Madagaskar gehen, verdingen sich bei dort wohnhaften französischen Beamtenfamilien, machen sich kleine Geschäfte auf ober errichten auch, namentlich an ben Küstenplätzen ber Insel, häufig Schankwirtschaften, bie von ihren uniformierten Landsleuten stark frequentiert werben. Besondere Liebe zu den Eingeborenen ist bisher nur in äußerst wenigen Fällen bekannt geworden.


