Triebe dieser Art zu befassen, umsoweniger, als die Mehrzahl unserer Leser von dessen Dasein keine Ahnung hat. Mögen dem zarten Pflänzchen die Winterstürme gnädig sein!
** Aus dem Verwaltungsdienst. Durch Entschließung Großherzoglichen Ministeriums des Innern wurde der Großherzogliche Regierungsassessor Schnittspahn in Friedberg aushilfsweise mit Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eines Kreisamtmannes bei dem Kreisamte Friedberg beauftragt.
* * Kirchliche Dieustnachrichten. Seine Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 16. September dem Pfarrer Ludwig Naumann zu Wahlen die evangelische Pfarrftelle zu Siefersheim, Dekanat Wöllstein, zu übertragen.
* • Dekorierung. Durch Allerhöchste KabinettSordre vom 27. Juli d. I. Seiner Majestät des Kaisers und Königs ist dem Garnisonverwaltungs-Jnspektor a. D. Senft zu Gießen der Kronenorden 4. Klasse verliehen worden.
** Deutscher Flottenverein. Gestern Abend fand im Cafä Ebel Hierselbst eine Versammlung des Provinzialausschusses des Deutschen Flottenvereins für die Provinz Oberhessen statt. Nach Begrüßung der Versammlung durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Geh. Hofrat Professor Dr. Oncken, erfolgte zunächst die Verlesung des Protokolls über die konstituierende Versammlung vom 13. Mai d. I. Alsdann erstattete der Schriftführer, Eisenbahnsekretär Blum, Bericht über die Thätigkeit seit Gründung des Vereins, welche hauptsächlich organisatorischen Arbeiten gewidmet werden mußte. Aus diesem Bericht verdient namentlich hervorgehoben zu werden, daß der hiesige Zweigverein es in der kurzen Zeit seines Bestehens von rund 1000 Mitgliedern auf die stattliche Mitgliederzahl von 1521 gebracht hat. Nachdem auf Antrag des Herrn 1. Vorsitzenden die Versammlung dem Schriftführer für seine unermüdliche Thätigkeit im Interesse des Vereins ihren Dank abgestattet, wurde zur satzungsmäßigen Ergänzungswahl des Ausschusses geschritten. Aus der Wahl gingen einstimmig folgende Herren hervor: Eisenbahn-Direktor Schoberth, Regie- rungs- und Baurat Roth, Post-Direktor Ritsert, Kaufmann Ernst Balser, Bauunternehmer Winn, Bäckermeister und Stadtverordneter Löb er, Weinhändler Helm, Juwelier und Stadtverordneter Brück, Juwelier Zimmer, Metzgermeister Pirr, Gerbermeister Lotz, Bergwerks-Verwalter Marx, Bierbrauereibesitzer Bichl er, Gas- und Wasserwerks-Direktor Bergen, Bergbauunternehmer Petri, Ingenieur Koch, Restaurateur Hebstreit und Fabrikant Bock. Sodann wurde noch die Ernennung von Vertrauensmännern beschlossen; die Wahl derselben bleibt jedoch dem geschäftsführenden Ausschuß überlassen. Da auf eine bezügliche Anfrage weder gegen den Inhalt des verlesenen Protokolls, noch gegen die Wahl der Ausschußmitglieder irgend etwas eingewendet wurde, schloß der Herr 1. Vorsitzende die Versammlung mit dem Hinzufügen, daß die Organisation des Vereins als beendet zu betrachten sei und die Thätigkeit desselben sich fortan wieder voll und ganz der Vermehrung seiner Mitgliederzahl zuwenden könne. Eine weitere Versammlung solle erst dann wieder einberufen werden, wenn — was seitens der Zentralstelle in Aussicht gestellt sei — einer der Wanderredner des Vereins, welche ihre Vorträge durch wirkungsvolle Lichtbilder erläutern und unterstützen, eintreffen werde.
** Der Mangel einer schönen Handschrift wird von jedem, der ihn zu bedauern hat, schwer empfunden, denn eine schöne Handschrift bedeutet eine Empfehlungsart in allen Lebensverhältnissen. Namentlich der Kaufmann als Buchhalter oder Korrespondent kann seinem Beruf nur mit einer schönen Handschrift obliegen. Solche zu erlangen bietet sich jetzt die Gelegenheit durch den hier seit Jahren wohlbekannten Herrn Kalligraphen O. Gottlieb aus Leipzig, welcher hier heute Samstag im Hotel Schütz einen Kursus eröffnet. Siehe Inserat in heutiger Nummer.
0 Turnerisches. Wie unser hiesiger Turnverein von 1846 schon seit Jahren durch ein am ersten Sonntag im Oktober eines jeden Kalenderjahres stattfindendes sogen. Ab turn en sein Sommerprogramm beschließt, so hat gen. Verein auch für den 2. Oktober ds. Js. eine entsprechende derartige Festlichkeit in seiner Turnhalle vorgesehen. Ein Schauturnen im wahren Sinne des Wortes wird in Abwechselung mit Konzert bei dieser Gelegenheit den Teilnehmern genußreiche Stunden echt turnerischen Charakters bereiten. Sämtliche im Lause des Sommerhalbjahres nach auswärts in Konkurrenz getretene Musterriegen werden nochmals den Besuchern vorgeführt werden. Außerdem wird das bei der gesamten deutschen Turnerschaft nunmehr ein- geführte Musterriegenturnen größeren Stils, sogenanntes Vereinsturnen, in zwei Abteilungen vorgeführt werden, und dürfte speziell diese Programmnummer das Interesse des Publikums in Anspruch nehmen. Selbstverständlich werden die üblichen Stab- und Freiübungen nicht fehlen, und ein Kürturnen der geübten Turner stattfinden. Aber in allem soll wiederum der Beweis geliefert werden, daß sich unser Turnverein mit Eifer und Erfolg der Turnsache unterzieht und dieselbe nach besten Kräften zu fördern sucht. Wir wünschen auch dieser Veranstaltung glänzenden Verlauf. Gut Heil!
• * Sehenswert. Im Schaufenster der Pelz- und Rauch- warenhandlung von Gg. Schultheis, Markistraße3, sind gegenwärtig drei Königstigerfelle,.prächtige Exemplare aus Hinterindien, ausgestellt. Die Teppiche wurden für Herrn Adolf Behr hier, Alicestraße 18, in der Werkstätte obiger Firma angefertigt.
tt Lich, 21. September. Zur Ergänzung und Berichtigung des Berichtes in der gestrigen Nummer über die Beisetzung des hochseligen Fürsten Hermann sei noch kurz mitgeteilt, daß der Sarg aus der Kirche zum Leichenwagen und nach der Ankunft vor dem fürstlichen Friedhöfe vom Leichenwagen zur Gruft durch den Stadt-
und Kirchenvorftand der Stadt Lich getragen wurde. Die Feier auf dem Friedhöfe verlief in folgender Weise: Herr Dechant Klingelhöffer sprach ein Gebet und das Vaterunser, dann sang der Cäcilienverein den Chor „Auferstehn, ja auferstehn" rc. Darauf wurde der Sarg eingesenkt, wobei die Salven erdröhnten. Endlich folgte die Einsegnung und der Schlußsegen.___________________________________________
Vermischtes.
* Berlin, 21. September. Die Erhebungen in der Valentinischen Mordaffaire kommen kaum merkbar vorwärts, fast scheint es, als seien sie bereits auf einem toten Punkt angelangt. Vielleicht giebt es eine Erklärung hierfür. Die Kriminalpolizei geht bekanntlich von der Annahme aus, daß es sich im vorliegenden Falle um einen Raubmord brutalster Art handele. Irrt sie darin nicht? Um einen Raubmord anzunehmen, müßte die Voraussetzung zutreffen, daß Valentini ein vermögender Mann, und als solcher in seinen Kreisen bekannt gewesen sei. Nun liegen aber eine Reihe von Mitteilungen vor, aus denen das gerade Gegenteil gefolgert werden darf. Valentini war ein gesuchter Künstler, der seine Sache verstand und viel Geld verdiente. Er war aber auch ein außerordentlich flotter Lebemann, der das, was er verdiente, und darüber hinaus mit vollen Händen ausstreute und deshalb gar nicht selten in Verlegenheit war. Das ging so weit, daß ihm am Ende der Woche oftmals die Barmittel fehlten, um seine Arbeiter zu entlohnen. Es wird berichtet, daß er sich kurz vor dem verhängnisvollen Tage an dem er sein Leben lassen sollte, von einem Freunde 150 Mk. zur Auszahlung der Arbeitslöhne leihtu mußte, und daß er am Samstagabend, also am Tage i'or seiner Ermordung, nicht imstande war, eine kleine Rechnung im Betrage von ca. 40 Mk. zu berichtigen. Fällt mit diesen Thatsachen also die Lesart vom „vermögenden Manne", so tritt auch das Motiv für einen Raubmord zurück, und eine andere Frage drängt sich in den Vordergrund: War der Mord an Valentini ein Racheakt? Sehr gewichtige Momente sprechen dafür. Ohne Zweifel war Valentini ein Don Juan. Er hatte ein leicht empfängliches Herz, — er war Italiener! — und sein sympathisches Aeußere unterstützte ihn erheblich bei seinen Liebesbewerbungen. Seinetwegen hat sich ein Kaufmann W. in der Wilhelmstraße, dem er die Frau abwendig gemacht hatte, erschossen, seiner zarten Beziehungen zu einer anderen Dame haben wir ebenfalls bereits Erwähnung gethan, außerdem wird erzählt, daß sein Herz auch einer jungen Verkäuferin gehörte, der „Dame im Radlerinkostüm", mit der er noch am Sonntag zusammen war. Valentini beschäftigte in seiner Werkstatt aber auch Landsleute, italienische Arbeiter. Wer bürgt dafür, daß er einem oder dem anderen von ihnen nicht Grund zur Eifersucht gegeben hat und — hier sind wir an dem entscheidenden Punkte angelangt — daß die Mordthat der Sonntagnacht nicht die Rache des oder der Hintergangenen war! Man spricht auch von einem Einbruchsversuch der Thäter. Mit Verlaub, auch diese Einbruchsgeschichte steht noch dahin, ebenso wie eine stattgehabte Beraubung des Erschlagenen. So fein säuberlich, wie es hier geschehen ist, legen Einbrecher ihr Stemmeisen wohl kaum auf einen Stuhl hin, damit es nur ja sofort gefunden und beschlagnahmt werden kann. Uns will scheinen, als hätten hier eher Vergelter ihre blutige Arbeit verrichtet, nicht Einbrecher, nicht Räuber. Ein Racheakt dürfte vorliegen, sei es von der Hand betrogener Ehemänner oder Liebhaber oder von der Hand feiler Zuhälter, die von ihren Dirnen dazu angestachelt worden sind. Cherchez la femme! Das scheint auch der Kernpunkt dieser neuesten Mordthat zu sein!
* Aachen, 21. September. Der Großindustrielle Gustav Tal bot, Stadtrat und Aufsichtsrats-Vorsitzender der Aachener Diskonto-Gesellschaft, ist heute gestorben.
• Straßburg, 21. September. In einem hiesigen Hotel erschoß sich vergangene Nacht ein Student der Medizin Schele aus Leipzig, der Sohn eines dortigen Justizrats. Als Motiv der Thal wird eine Liebesaffäre angegeben.
* Beuthen (Oberschlesien), 21. September. Das hiesige Schwurgericht verurteilte den Bureau-Assistenten Bade wegen Bestechung und Urkundenfälschung zu drei Jahren Gefängnis. Bade hatte Pässe von Reservisten gefälscht, um letztere von militärischen Hebungen zu befreien.
* Gotha, 21. September. Von dem „Goth. Volksbl." war gemeldet worden, die im Weiberzuchthause zu Haffen- berg untergebrachte Frau Oberförster Gerlach, die im Jahre 1894 wegen fortgesetzter roher Mißhandlung ihres Dienstmädchens, das infolge dessen starb, zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt ist, sei infolge Begnadigung entlassen. Diese Nachricht trifft nicht zu. Eine Begnadigung ist, wie aus Sondershausen geschrieben wird, bisher nicht erfolgt und wird nach einer Andeutung des in Sondershausen erscheinenden Regierungsorgans „Der Deutsche" bei der Art der Strafthat auch nicht zu erwarten sein.
* Weimar, 20. September. Der 21jährige Forstge- hilfe Hering aus Rastenberg hatte einen mit 78,800Mk. deklarierten Brief mit Papierschnitzeln gefüllt und in Rastenberg an die Deutsche Bank in Berlin zur Post gegeben. Hering hatte vor Aufgabe des Briefes das Kouvert ausgeschnitten und wieder zugeklebt, um den Anschein zu erwecken, daß der Brief unterwegs seines Inhalts beraubt worden sei. Er stand dieser Tage vor der Straf- kamer des Landgerichts. Der Angeklagte, ein körperlich und geistig belasteter Mensch, ist zwei Monate in der Jenaer Irrenanstalt beobachtet worden. Eine direkt vorliegende geistige Störung ist dort nicht festgestellt worden. Er wurde unter Annahme mildernder Umstände zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.
* Mannheim, 20. September. In verflossener Nacht wurde in dem Ladenlokale Q 6 Nr. 6, in dem die Gegen
stände für die Mannheimer Silberlotterie zu gunftew des hiesigen Wöchnerinnen-Asyls ausgestellt sind, ein Einbruch verübt. Von unbekannten Thätern wurden ca. 40 Uhren, 18 Ketten, 2 Armbänder und 1 Kollier in ungefährem Gesamtwerte von 800 Mk. geraubt. Von wertvolleren Gegenständen fehlt, wie die „Franks. Ztg." meldet, dagegen nichts. Die Ausstellungsobjekte sind gegen Einbruchsdiebstahl versichert, sodaß das Wöchnerinnen-Asyl, von dem die Verlosung arrangiert ist, keinen Schaden erleidet.
* Mannheim, 20. September. Bei der heutigen Stadtverordnetenwahl der 3. Wählerklasse erhielten die Sozialdemokraten 4095, die vereinigten Nationalliberalen und Ultramontanen 1185 und die Freisinnigem 355 Stimmen. Bei der Wahl im Jahre 1896 wurden 3798 sozialistische, 1913 nationalliberale und 418 freisinnige Stimmen abgegeben. Damals stimmte das Centrum für die Freisinnigen. Heute haben nur etwa 45 Prozent der Wahlberechtigten abgestimmt.
* Aus Baden, 21. September. Eine Skandal- und Duell-Geschichte in den höheren Gesellschaftskreisen Badens macht mit Recht viel von sich reden. Oberhofjägermeister Freiherr Schilling v. Cannstatt ist plötzlich aus dem Dienste entfernt worden und hat die badische Residenz verlassen. Der Ehrenmann, verheiratet und in reiferem Alter, hat mit der Tochter einer Offiziers- Witwe in Karlsruh ein Verhältnis angeknüpft und das 17jährige Mädchen verführt. Der Bruder, Offizier in einem badischen Regiment, erhielt durch Zufall Kenntnis von der ehrlosen Handlungsweise Schillings und glaubte nun seine Schwester nur dadurch rächen zu können, daß er den Freiherrn zum Duell forderte. Dieser aber, der als ausgezeichneter Schütze bekannt ist, zerschmetterte dem jungen Manne, der die Beschimpfung seines Hauses blutig sühnen wollte, obendrein noch zwei Finger der rechten Hand. — Laut amtlichere Meldung wurde Frhr. Schilling v. Cannstatt auf sein Ansuchen wegen leidender Gesundheit in den Ruhestand versetzt.
* Wien, 20. September. Heute wurde vom Wiener Schwurgericht ein merkwürdiges Urteil gesprochen. Der ehemalige Schüler Diefenbachs Ritter von Spann, war angeklagt des Verbrechens gegen die Sittlichkeit und der Religionsstörung. Er war vollkommen geständig, daß er ein intimes Liebesverhältnis mit der zwölfjährigen (!) Tochter Diefenbachs unterhalten habe. Trotz seines Geständnisses wurde er nach der Verneinung der Hauptschuldfrage durch die Geschworenen wegen dieses Verbrechens freigesprochen und nur wegen Religionsstörung zu acht Tagen Arrest verurteilt.
* Smyrna, 20. September. Heute morgen erfolgte in Aidin im Menderesthale ein starkes Erdbeben, wobei viele Menschen umkamen.
* New York, 20. September. Das Vermögen des kürzlich verstorbenen Cornelius Vanderbilt ist bei der amerikanischen Steuerverwaltung mit 150 Millionen Dollar (600 Millionen Mark) angegeben worden. Der Steuerbetrag stellt sich auf etwa 4 Millionen Dollar.
Universitüts Nachrichten.
— Leipzig. Der Direktor der ägyptologischen Sammlung und Profesior der Aegyptologie Hr. Dr. phil. Georg Steindorff ist zum Zweck einer wissenschaftlichen Reise nach Afrika für das bevorstehende Winterhalbjahr beurlaubt worden.
— Der außerordentliche Professor Adalbert Kas von der österreichischen Bergakademie in Przibram wurde zum ordentlichen Professor der Berg- und Hütten-Maschinenbaukunde und der Encyklopädie der Baukunde ernannt.
— Wien. Der Kaiser genehmigte die sofortige Errichtung einer tschechischen technischen Hochschule in Brünn (Mähren).
Arbeiterbewegung.
Krefeld, 21. September. In sämtlichen Färbereien stellten die Arbeiter heute die erhöhten Lohnforderungen.
Creuzot, 21. September. Der Ausstand ist ein allgemeiner. Die Ausständischen ziehen unter Rufen und Singen durch die Stadt. Eine Ruhestörung ist bisher nicht vorgekommen. Militär und Gendarmerie sind hier eingetrosfen.
Erkelenz (Regbez. Aachen), 20. September. Vor kurzem verlangten die Arbeiter der mechanischen Leineweberei Billmann u. Söhne zu Wegberg 10 Proz. Lohnerhöhung und kündigten für den Fall der Nichtbewilligung. Den vereinten Bemühungen des Landrats Dr. Reu- mont zu Erkelenz und des Bürgermeisters Baumann zu Wegberg gelang es, am 16. ds. eine Einigung mit dem Erfolg herbeizusühren, daß die Lohnerhöhung bewilligt, die Kündigung zurückgezogen und der Ausstand vermieden wurde.
Havanna, 20. September. Zwölftausend Arbeiter in verschiedenen Industriezweigen haben die Arbeit niedergelegt.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 24. September. 17. nach Trinitatis.
Gottesdienst. .
In der Gtadtkirche.
Vormittags Si/rUhr: Profesior D. Stamm.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde» Pfarrer Dr. Grein.
In der JohanneSkirche.
Vormittags 91/i Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Die Nenkonfirmierten aus der Johannesgemeinde werden gebeten, unmittelbar nach dem Gottesdienst zu einer kurzen Besprechung im Konfirmandensaal sich zu versammeln.
Wir sehen uns veranlaßt, daran zu erinnern, daß der Trauung in der Kirche auch ein einmaliges kirchliches Aufgebot vorherzugehen hat, und richten deshalb an unsere Gemeindeglieder die Bitte, etwaige Trauungen spätestens eine Woche vorher bei dem zuständigen Pfarrer anzumelden, damit das Aufgebot noch rechtzeitig erlasien werden kann.
Pfarrer Euler wohnt vom 26. September an Alicestraße 18.
Katholische Gemeinde.
Samstag den 23. September.
Nachmittags um 4>/, Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit Mr heil. Beichte.
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