Ausgabe 
23.9.1899 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

CQ,

Mr .'»Statt oft1 »m- !»l|eltt sJA «elbtt b«8 »£ Segen 6itt

1',nt" «wjJ

"L »minigte*11«- die 5°unb bie w1* im Ich

'«ale unb Ais t6 ft* ,e b«« foltr m ft' va 45 «rD1PM. u.m ft die

vroienl der Wahl- ZK-

et Softer einer Osfizirrs. 7 Mftst Mb-, ZV Strnilw non blr ?.. unb glaubte nun seine tonnen, daß er den Frei- der, der als ausgezeichneter dm jungen Manne, der totig sühnen wollte, vben- 1 H^d. Laut amtlicher v. Cannstatt auf sein An­in den Ruhestand versetzt. Ate wurde vom Wiener 'geS Urteil gesprochen. enbachS Ritter von Brechens gegen die Titt-

Er war vMvwwen ge- LiebeSverhLltnis mit senbachs unterhalten habe. ; wurde er nach der Ver- ch die Geschworenen wegen och en und nur wegen Arrest verurteilt.

Heute morgen erfolgte in rkes Erdbeben, wobei

Das Vermögen deS Vanderbilt ist bei der mit 150 Mionen Dollar i n>orben. Der Steuer- onen Mar.

chüÄM.

amioioatfM Sammlung wa lil, Georg Steindorff ist ch Afrika für das bevorstehende

ZT.ÄSÄ

gKS'gi

MM.

flmtlch-- Mr-i-« Mi-» te

Ur***

Leineweberei W M der «nb irtfiXfr»» S**J»§* fÄftS?*'***

MrkM

I

ienst-

äeesrs*4***i s*n,f

f* Ä b«»<j

WS-«

nb«»®8

Sonntag den 24. September. 18. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 6Ve Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;

vor und in derselben Austeilung der heil. Communion;

Vormittags um 8 Uhr: die zweite heil. Messe;

um 91/2 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 21/1 Uhr: Andacht für die Abgestorbenen.

Gott«dinist in der Synagoge.

Samstag den 23. September 1899.

Vorabend 6« Uhr, morgens 8» Uhr, nachmittags 4 Uhr, SabbathauSgang 7" Uhr.

Gottesdienst der israelitischen Keligionsgestüfthaft. Sabbathfeier am 23. September 1899.

Freitag abend 6 Uhr, Samstag vormittag 8 Uhr, nachmittag 4 Uhr, Sabbathausgang 7°6 Uhr.

Dienstag den 26. September: Schlußfest.

Vorabend 6" Uhr, vormittags 8 Uhr, nachmittags 4 Uhr.

Mittwoch den 27. September: Gesetzesfreude.

Borabend 7 Uhr Predigt, vormittags 8 Uhr, nachmittags 4 Uhr, Festesausgang 7 Uhr.

WochengoltcSdienst morgens 6 Uhr, abends 6 Uhr.

Krieskasten.

Herrn L.M. hier. Siefragen:Wann ist eine Stadt eine Gr oßstadt zu nennen? Ist sie dies schon, wenn sie 1OOOOO Einwohner Hat, oder welche Erfordernisse müssen dabei herangezogen werden ?" Eine bestimmte, auf Zahlen festgelegte Antwort läßt sich darauf kaum erteilen. Während die Statistik nach französischem Vorgänge alle Orte mit einer Zahl von 2000 und mehr Einwohnern als Städte, alle kleineren dagegen als zum Lande gehörige behandelt ohne freilich dabei allen Bedürfnissen ge­recht zu werden kann man bei der Unterscheidung der Großstädte von Mittelstädten eine bestimmte Einwohnerzahl als Norm nicht an- nehmen; auch die Statistik hat das bis jetzt noch nicht zu thun vermocht. Nach unserem Dafürhalten sind Städte mit 100000 Einwohnern, soweit europäische Verhältnisse in Betracht kommen, durchschnittlich alsGroßst. aufzufassen. Es spielen ja bei Beurteilung dieser Frage noch gan- andere Punkte mit, z B. Verkehrswege und Verkehrsmittel, Fabrikation und Handel, Vortresslichkeit in kommunalen Anlagen (öffentliche Anstalten), Schule, Kunst und Wiffenschast u. s. w. Also hier eine Grenzlinie zu ziehen, ist sehr schwer. Jedenfalls aber ist die Stärke der Bevölkerungs- konzentration für die materiellen und geistigen Lebensäußerungen der Ortsgemeinschaften von wesentlicher Bedeutung, und so läßt sich immer­hin aus den oben genannten Faktoren und der Bevölkerungszahl der Begriff einer Großstadt annähernd normieren. (Die Red.)

Für die vom Hochwaffer Beschädigten gingen weiter bei untz ein: Von Frau St. 10 JL, Ungenannt 3,Jt, H. G. 10 vM, M. I. in Lich 10 X, F. S. 20 E. S. 2 JL Summa 55 Ji. Insgesamt 177 JL

Weitere Gaben nimmt gerne entgegen

Die Expedition desGietzener Anzeiger-'.

Neueste Meldungen.

Depeschen des BureauHerold".

ß ^Berlin, 22. September. Nach einem Telegramm aus Kiel fand im dortigen Schlosse gestern nachmittag Fa­milientafel statt, an welcher das Zarenpaar, Prin­zessin Heinrich und Prinz Nikolaus von Griechenland teil­

nahmen. Später unternahm das Zarenpaar mit der Prin­zessin eine zweistündige Spazierfahrt nach dem Kaiser- Wilhelm-Kanal. Prinz Nikolaus von Griechenland ist gestern Abend nach Süddeutschland abgereist.

Wien, 22. September. Die Schönerer-Gruppe des Abgeordnetenhauses richtete ein Schreiben an den Präsidenten Fuchs, in welchem sie die Einladung zu der gemeinsamen Partei-Konferenz ablehnt.

Miscolsk, 22. September. Vergangene Nacht wurde in Ohutta und Umgegend ein starker Erdstoß ver­spürt. Derselbe rief bei den Einwohnern eine große Panik hervor und richtete viel Schaden an.

Dreyfus.

Paris, 22. September. Nach einer Meldung des Soir" soll der Tagesbefehl des Kriegsministers Gallifet nicht die Zustimmung aller übrigen Minister gefunden haben. DerSoir" spricht sogar von einer bevor­stehenden Ministerkrisis.

Paris, 22. September. Der Besitzer des Ter­minus-Hotel in Bordeaux, wo Dreyfus mit seinem Bruder Matthieu kurze Rast hielt, erkannte Dreyfus sofort. Im Augenblick sammelte sich eine hundertköpfige Menge vor dem Hotel an. Der Hotelier erklärte jedoch, es sei ein Irrtum. Auf Zimmer 88 und 89 wohnten zwei Brüder Müller. Einer habe frappante Aehnlichkeit mit Dreyfus. Das Publikum blieb gleichwohl, bis Dreyfus den Zug bestiegen hatte, um die Fahrt nach Carpentras fortzusetzen.

Paris, 22. September. DerFigaro" veröffentlicht heute das gestern angekündigte Interview, welches sein Mitarbeiter Huret mit Dreyfus auf der Reise nach Bordeaux gehabt hat. Dreyfus beteuerte immer von neuem seine Unschuld und versicherte, er werde in Carpentras bleiben, bis seine Gesundheit wiederhergestellt sei. Dreyfus' Augen sprühten Feuer, als die Rede auf Mercier kam. Auf eine diesbezügliche Frage antwortete Dreyfus, Mercier ist ein unehrlicher schlechter Mensch, der sich dessen, was er verbrochen hat, nicht bewußt ist, er ist trotzdem zu intelligent umnicht zu wissen, was er thut. Er ist ein unmoralischer Mensch.

Der Staatsprozeß in Frankreich.

Paris, 22. September. Wie verlautet, wird der Unter­suchungsausschuß des Senats auch gegen den Herzog von Orleans als Urheber des Komplotts die gerichtliche Ver­folgung beschließen.

Paris, 22. September. Der Staatsgerichtshof wird heute das erste Dossier in der Komplott-Angelegerheit durchsehen. Ueber den Verlauf der geheimen Sitzung wird das strengste Stillschweigen beobachtet. Es ist noch nicht festgesetzt, ob die Verhandlungen in Versailles stattfinden sollen oder nicht, da der Raum im Senatsgebäude sehr un­geeignet ist.

Der Belgrader Prozeß.

Das Ende des großen Staatsprozesses in Belgrad naht heran, und Richter wie Publikum werden geneigt sein, nach allenAufklärungen" in den Seufzer des Faust einzu­stimmen:Da steh' ich nun, ich armer Thor, und bin so klug als wie zuvor." Diese Unsicherheit in der Beurteilung ist besonders der Haltung des Attentäters Kneszevic zu danken, der bei Beginn der Hauptverhandlung seine in der Voruntersuchung gemachten Geständnisse als erpreßt wider­rief. Im weiteren Verlauf der Verhandlung beteuerte er dagegen wiederum ihre Richtigkeit, um in der Schlußver­handlung nochmals seine Aussage zurückzunehmen. Heute erhalten wir nun folgendes Aufsehen erregende Telegramm:

Belgrad, 22. September. DieMale Nowine" bringt einen inspirierten Artikel, in welchem die Freilassung sämtlicher in dem Attentats-Prozeß angeklagter Personen empfohlen wird. Da die betreffende Nummer des Blattes nicht konfisziert wurde, wird ange­nommen, daß die Regierung mit dem Artikel ein­verstanden ist.

Transvaal und England.

Paris, 22. September. Der hiesige New-Iork-Herald meldet aus Transvaal: daß, wenn England die letzte Note der Burenregierung unbeantwortet lasse, letztere dies als einen casus belli betrachten und bereits morgen die Feindseligkeiten eröffnen werde.

Pretoria, 22. September. General Joubert erklärte in einem Interview, die Lage sei sehr ernst. Die Mitglieder deö Volksraad erhalten täglich Anfragen von Buren, die um die Erlaubnis nachsuchen, die hauptsäch­lichsten strategischen Punkte an der Grenze besetzen zu dürfen. Joubert erklärte, seiner Ansicht nach werde wohl der Kampf an der Grenze von Natal beginnen.

Die antisemitischen Unruhen in Algier.

Paris, 22. September. Die Unruhen in Algier haben hier lebhafte Besorgnis hervorgerufen. Man befürchtet, daß der Angriff auf das Juden-Viertel sich wieder­holen könnte und verlangt von der Regierung energische Maßnahmen, um weiteres Blutvergießen zu verhindern. Bei dem vorgestrigen Zusammenstoß wurden nicht weniger als 14 Personen verwundet. Wahrscheinlich wird über Algier der Belagerungszustand verhängt werden.

HeMberg-Heide"

nut echt, wenn direct ab meinen Fabriken bezogen schwarz, weiß und farbig, von 75 Pfg. bis Mk. 18,65 per Meter in den modernsten Geweben, Farben und Desstns. An Jedermann franco und verzollt ins Haus. Muster umgehend. 767

6. Hennebergs Seiden-Fabriken (k. u. k. Ho«.), Zürich.

Aufgebot.

Auf Antrag des Adam Eise II. in Lich, Kurators der am 19. August 1829 zu Lich geborenen und vor mehreren Jahren nach .Paris aus- gewanderten Anna Marie Eise, deren Aufenthalt unbekannt ist, werden die genannte Anna Marie Eise und ihre Abkömmlinge auf- gefordert, spätestens im Aufgebots­termine:

Dsnuerstag den 16. Novbr. 1899,

vormittags 9 Uhr,

bei dem unterzeichneten Gerichte ihre Ansprüche an das kuratorisch ver­waltete Vermögen in Höhe von 138 Mk. geltend zu machen, andern­falls Anna Marie Eise für tot er­klärt und ihr Vermögen mangels sich meldender Abkömmlinge den be­kannten Erben überwies en werden wird.

Lich, den 18. September 1899.

G.oßh. Amtsgericht.

gez. Gill er. 6821 Veröffentlicht:

Kohlheyer, Gerichtsschreiber.

Samstag -en 23. September 1899, nachmittags 5«/, Uhr, sollen auf dem Magazinacker bei der schönen Aussicht etwa 1100 Centner Roggen- stroh (Handdrusck), 100 cbm Weich­holz in kleinen Posten, sowie ein kleiner Nest Heu und Konservenkisten öffentlich meifibietend gegen Barzahlung versteigert werden. 6831

Manöver-Proviantamt Gießen.

Dekanntmachung.

Mittwoch den 27. Sept, l. Js., vormittags um 9i/e Uhr anfangend, soll das der Gemeinde Saasen gehörige

Obst, bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen, versteigert werden. Der Anfang ist im Ort.

Saasen, am 20. Sept. 1899.

Großh. Bürgermeisterei Saasen.

Schmitt. 6815

Obstversteigerung.

Nächsten Montag, dem

25. d. Mts., von vormittags 9 Uhr an, soll das der Gemeinde Bersrod gehörige

Obst,

bestehend in einer großen Quantität sehr guter Aepfelsorten, Birnen und Zwetschen, meistbietend versteigert werden mit dem Bemerken, daß am Tage der Versteigerung das Abernten nicht stattfinden kann. Zusammen­kunft im Ort.

Bersrod, am 21. Sept. 1899.

Großh. Bürgermeisterei Bersrod.

___________Bücher. 6822 Hvstversteigerung.

Dienstag den 26. Sept.

l. Js., vormittags 10 Uhr, soll das Climbacher

Gemeindeobst,

bestehend in Aepfeln, Birnen und Zwetschen, an Ort und Stelle ver­steigert werden.

Climbach, 21. September 1899.

Großh. Bürgermeisterei Climbach.

Stein. 6816

(ihnjiffhliiuiu'u

Schellers 6499 Cognac in 7i 7, 7. Flaschen, anerkannt feinste Marke, in allen Preislagen empfiehlt Heinr, Gengnagel, Neuen-Bäue 10.

Täglich frischer 03292 Aepfel-, Zwetschen- und Streusselkuchen zu haben Neuenweg 60.

HM. SHiachthM.

Freibank. 6736

Hente und morgen: Ochsenstrisch 52 M SchmlnkSeW 50 W.

Der Schönschreib- VV kursus beginnt heute VV" Samstag. Anmeldungen von Damen, Herren und W Kindern nehme ich im Hotel Schütz entgegen. Honorar VV" für Deutsch 15 Mk., mit

Latein 27 Mk. 6814 O. Gottlieb, Kalligrah.

Eine meiner Schülerinnen, welche ganz besonders schlecht und un­leserlich schrieb, hat in den Unterrichts­stunden des Herrn Gottlieb ganz er­staunliche Fortschritte gemacht, sodaß sie jetzt eine ganz empfehlenswerte Handschrift hat. Es gereicht mir zu ganz besonderer Freude, dieses dem Herrn Gottlieb mit herzlichem Danke zu bescheinigen für die Mühe und Sorgfalt, die er agF* meiner 14jährigen Schülerin widmete-

Halberstadt, den 26. März 1898. Sophie Sllfeis, Schulvorsteherm.

Uermietnuyen

6827] Schöne geräumige k-Zimmer­wohnung (1. Stock) mit allem Zubehör sofort zu vermieten.

Chr. Zimmer, Bahnhofstraße 12.

03290] Möbl. Zimmer mit Kabinett zu verm. Weidengasse 11, Ecke Neuenweg. 03291] Ein schön möbl. Zimmer mit Kabinett zu verm. Neuenweg 60.

Offene Stellen

03241] Ein Geselle auf dauernde Arbeit gesucht von .

Wilhelm Bechthold, Schnnedemstr., __Launsbach.________

6828] Suche noch mehrere

tüchtige Arbeiter

gegen hohen Lohn.

C. Rübsamen, Dampfbaggerer.

Oeffeutliche Aufforderung.

Ansprüche an die unten näher bezeichneten, den beibemerkten Be­sitzern in den Grundbüchern zugeschriebenen Liegenschaften, die teils ver­äußert, teils überschrieben werden sollen, sind so gewiß binnen 4 Wochen, vom Erscheinen in den Blättern gerechnet, dahier voizu- bringen und zu begründen, als sonst die vorliegenden Verträge bestätigt, die Beschränkungen gelöscht und die Einträge in die Mutationsverzeichniffe verfügt werden:

I. Gemarkung Annerod.

Hammel, Eberhard, und Ehefrau, geb. Müller: Flur III, Nr. 5.

II. Gemarkung Beuern.

Stein, Heinrich VII.: Flur I, Nr. 1050.

Wagner, Christoph Witwe, geb. Vollbauer: Flur II, Nr. 725.

III. Gemarkung Hansen.

Konrad Bopp: Flur II, Nr. 855.

Philipp Müller II.: Flur NI Nr. 130.

Schäfer, Heinrich III.: Flur I, Nr. 506.

IV. Gemarkung Leihgestern.

Bauer, Heyum: Flur I, Nr. 579, Flur XVIII, Nr. 1030.

Bauer, Hirsch: Flur I, Nr. 203, 204 und Flur XVII, Nr. 743.

V. Gemarkung Mainzlar.

Vogel, Kaspar VI.: Flur I, Nr. 57, Flur II, Nr. 108.

Lemp, Balthasar, und Ehefrau, geb. Becker: Flur III, Nr. 20.

Jäger, Georg, und Ehefrau, geb. Spaar: Flur NI, Nr. 20.

VI. Gemarkung Oppenrod.

Balser, Christian, und Ehefrau, ged. Bellof: Flur VII, Nr. 287 und 288.

VII. Gemarkung Reiskirchen.

Petri, Peter: Flur IV, Nr. 245.

Balser, Ludwig: Flur VI, Nr. 203.

VIII. Gemarkung Steinbach.

Blech, Daniel: Flur IX Nr. 316.

Nicolaus, Heinrich, und Ehefrau, geb. Hahn: Flur XV, Nr. 120, 171, Flur IN, Nr. 45, 46, 47 und Flur VI, Nr. 37.

IX. Gemarkung Wieseck.

Lenz, Kaspar, und Ehefrau, geb. Völzel: Flur VIII, Nr. 282.

Gießen, den 18. September 1899. 6818

Großheczogliches Amtsgericht.

Langermann. Schmidt.

6819] 1 bis 2 Schuhmacher sucht Th. Eibfeller, Bahnhofstraße 27.

Acht. Albeiln erhalten Beschäftigung am Brückenbau in der Goethestratze. 03288

Tiicht. Pferdeknecht i

für dauernd bei hohem Lohn gesucht.

C. Rübsameu, Dampsbaggerci.

03294] Ein Bursche zu einem Pferd wird auf sofort gesucht. Näheres zu er­fragen Wallthorstratze 4.

Junges braves Mädchen vom Lande sofort gesucht. 6614

Otto Tcheet, Bahnhofstraße 50.