Ausgabe 
23.7.1899 Erstes Blatt
 
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ebenso haben die beiden Hände, über welche die Räder hinweggingen, stark gelitten. Auch Neeb wurde nach Gießen verbracht. Trotz des entsetzlichen Aussehens, das der Ver­unglückte darbot und ungeachtet seines Alters soll glück­licherweise Hoffnung auf Heilung vorhanden sein.

** Von hessischen Behörden werden steckbrieflich verfolgt: Schreinergeselle Christian Bandleon aus Hilpertsau wegen Betrugs und Diebstahls vom Amtsanwalt Zwingenberg' Arbeiter Carlo Cudella (Italiener) wegen Diebstahls von der Polizei Worms; Kellner Joseph Hentsch aus Schmiede­berg wegen Betrugs vom Amtsanwalt Bingen; Taglöhner Philipp Lösch aus Hofheim wegen Körperverletzung von der Staatsanwaltschaft Darmstadt; Delikatessenhändler Gottlob Johann Mas kos aus Jeltsch wegen Betrugs von der Staatsanwaltschaft Mainz; Dienstknecht Paul Misch wegen Diebstahls, vom Amtsanwalt II Darmstadt; Dienst- magb Anna Pfeil aus Dannerod wegen Diebstahls, ein angeblicher Sattler Georg Schaub aus Neustadt wegen schweren Diebstahls und Dienstknecht Albert Stumpf aus Hümpfershausen wegen Unterschlagung, sämtlich von der Staatsanwaltschaft Gießen; Dienstmagd Marie Wehnen geb. Rahn aus Laubach wegen Betrugs, von der Staats­anwaltschaft Gießen, ferner Lackierer Franz Christian Appel aus Neu-Isenburg vom Amtsgericht Offenbach wegen Straf­verbüßung.

-n Mendorf a. d. Lumda, 21. Juli. Das erste Jahres- fest unserer Kleinkinderschule soll, so Gott will, nächsten Sonntag, den 23. Juli, nachmittags 4 Uhr auf einer am Waldrand schattig gelegenen Wiese am Homberg gefeiert werden. Die Festansprache wird Herr Pfarrassistent Dr, Heußel von Gießen halten. Die Kleinen werden allerlei

Mainz, 20. Juli. Die Stadt Mainz hat mit der Oberpostdirektion Darmstadt einen Vertrag abgeschlossen, wonach nunmehr die Stadt der Postverwaltung die Erlaubnis erteilt, die Telephonleitung unterirdisch anlegen zu dürfen. In der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung wurde mit der Direktion der Rheinischen

der zweiten und der sechsten Avenue haben den Betrieb wieder ausgenommen. Auch wurde das außerordentliche Polizei-Aufgebot zu einem großen Teile zurückgezogen. Doch geben sich die Ausständigen noch immer der Hoffnung hin, den Zweck ihres Streiks zu erreichen.

Madrid, 21. Juli. Die Opposition hat einen glänzenden Sieg errungen. Die Negierung hat näm­lich in die Revision des Prozesses von Montjuich und in die Reorganisation der öffentlichen Verwaltung zugestimmt. Nächsten Mittwoch findet die Vertagung der Kammer statt.

Afrika. Einige neuere Drahtmeldungen zurTransvaal- Krisis lassen zwar erkennen, daß diese thatsächlich in ein viel ruhigeres Fahrwasser gelenkt ist, gleichzeitig aber auch, daß man in England an Regierungsstelle sich gegenüber den bisherigen Ergebnissen der Volksraadsbeschlüsse noch etwas zweifelnd stellt. Jene Berichte lauten:

Pretoria, 20. Juli. Gestern abend war hier^die Stimmung beruhigter; man hofft, daß die Krise vorüber ist. Die Erklärung derTimes" über die Annahme der Bestimmung hinsichtlich der Erwerbung des Stimmrechts hat allgemeine Befriedigung hervorgerufen.

Der vollständige Wortlaut der Rede, welche Prä­sident Krüger am 18. Juli über das Stimmrecht ge­halten hat, beweist, daß er zwar die Gewährung des Stimmrechtes nach Ablauf von sieben Jahren als gerecht

Museristadt so wenig Kunstsinn begegneten, sich jemals be- ?er toeId)cr aul

""gen fühlen, lhre Schritte wieder nacy Gießen zu lenken. Lm.

Für Montag Abend ist in Steins Garten ein bracht Konzert der vom vorigen Jahre noch bestbekannten Reqi- m-mskap-ll- der 6. Magdeburgischen Dragoner aus Diedenhofen, unter persönlicher Leitung ihres bewährten Stabstrompeters Herrn Schulz, in Aussicht genommen. Das Programm ist ein gewähltes, reichhaltiges, und die ®°rrI£6t Gießener für Militärmusik läßt auf guten Besuch des Konzertes schließen. a

"Die neue Synagoge der israelitischen Religionsgesellschaft an der Steinstraße wurde gestern mittag feierlich eingew^ht.

Besonders günstig ist der Umstand, daß die Künstler Beziehungen nach München, Wien und Paris mitbringen, und man darf wohl hoffen, daß diese Beziehungen dem Interesse unseres Kunstgewerbes nutzbar gemacht werden tonnen.

Wie aus dem Gesagten hervorgeht, will unsere Künstler- Kolonie niemandem Konkurrenz machen, sie soll nach keiner ?aÖen' soll nur Förderung und Segen bringen. Ihr Gebiet ist nur die angewandte Kunst, das Kunstgewerbe.

Daß Seine Königliche Hoheit der Großherzog gerade letzt unserem heimischen Kunstgewerbe eine solche Förderung ZU Teil werden läßt, ist besonders zu begrüßen. Der ge­wählte Zeitpunkt ist glückverheißend. Mehr als je steht nian einerseits den alten, vielfach ganz sinn- und verständ­nislos am falschen Platz angewandten Formen kritisch gegenüber, und anderseits ist eine neue Formensprache zwar "och nicht entstanden, aber im Werden begriffen. Aller­dings haben viele minderwertige Kräfte sich an die moderne Richtung in der Kunst angeschlossen und verwirren mit ihren Produkten die Meinungen des Publikums.

Die Auserwählten der Kunst aber haben auf ihr Banner gefchriebenWahrheit, Zweckmäßigkeit und Schönheit". Sie ha sen die Unwahrheit in Form, Material und Farbe, sie hassen die hohle Phrase. Noch ist das Ziel nicht erreicht; ja manchmal möchte es scheinen, als ob das Gute und Lebensfähige im wuchernden Unkraut ersticken sollte. Da ist es denn eine Thal zur rechten Zeit, daß S. K H. der Großherzog hier der strebenden, ringenden Kunst eine Frei- Itdtte bereitet hat, in der den Künstlern die Möglichkeit ge-

angegangen werden. Wir haben die gute Zuversicht, daß unsere Künstler für die Pariser Ausstellung einen Gesamt .e?twurf schaffen werden, der harmonisch, zweckmäßig und '""sterisch schon ist; wir haben aber auch die Ueberzeuqunq, daß die Technik unsrer Darmstädter Kunstgewerbetreibenden in Paris ehrenvoll wird bestehen können, und wir hoffen, daß schon bei diesem gemeinsamen Werk sich zwischen unsren Künstlern und Kunstgewerbetreibenden ein erfreuliches und forderliches Verhältnis entwickeln möge.

Auch über die Organisation der Künstlerkolonie, die manchen Leser interessieren dürfte, möchten wir Einiges an- k5?.16 berufenen Künstler bildeneine frei schaffende ®emcinbe . Es besteht keine lieber- unb Unterordnung, w£ft^an9Unter-$ieb' ^ch steht es den Künstlern frei, sich selbst zu organisieren. Es ist den Künstlern nur zur Auf- J?UtL kollegialem Zusammenwirken unser toCrkC- möglichst vielseitig zu entwickeln 3U heben. Im übrigen ist jeher Zwang verbannt. Es ist kem Künstler verpflichtet, bestimmte Auftrage anzunehmen oder abzulehnen, Schuler auszubilden ober zu entlassen Es soll in jeber Beziehung der freien Entschließung unb Uebereinfunft weitester Spielraum gelassen sein Auf biese Weise sollen bie Künstler bei Arbeitsfreubigkeit und idealem Streben erhalten und ihnen bie Möglichkeit kräftiger Ent­wickelung ihrer künstlerischen Individualität gewährt werben Reisen zum Zweck weiterer Ausbildung ober zur Pflege ge­schäftlicher Beziehungen sinb den Künstlern gern gestattet so lange sie nur ihren Hauptaufenthalt in Darmstadt bei' behalten.

b^u ist. unbeirrt dem Besten und Höchsten nnchzustreben. Und daß unsere Künstler sich ein hohes Ideal vorgesteckt haben^ dafür bargt die warme Begeisterung, mit der sie dem Ruf Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs gefolgt sind. Sehr forderlich ,st auch der Umstand, daß im gebildeten Publikum allenthalben der Wunsch nach künstlerischer Ge- staltung der Umgebung bis herab auf die gewöhnlichen Gebrauchsgegenstände sich zu regen beginnt, und daß es darum scheint, als ob die Bedeutung des Kunstgewerbes sich vervielfältigen sollte. So steht unsere angewandte Kunst m einet ausstr-b-nden Zeit voll schöner Hoffnungen für die Zukunst' Und mancher Künstler, der Kraft und Orgmalität in sich fühlt, preist sich glücklich, in der Gegenwart zu leben. Meint to° ble ungewandte Kunst bestimmt

chemt, nn Volksleben eine größere Rolle zu spielen, als. h Ir beftcn' lllbt unser Landesherr uns einen Stab on Künstlern, ber geeignet ist, unser heimisches Kunstgewerbe siegreich voranzuführen unb ihm eine neue ehrenvolle unb getoinnlmngenbe Bahn zu eröffnen. Da barf denn an unfer Publikum, ganz besonders an unsere Kunstqewerbe- treibenben und Bauunternehmer, die Mahnung gerichtet werben: Zeigt Euch der Lage gewachsen, macht Euch das was Euch nut großen unb selbstlosen Opfern geboten wirb' öuuutz, helft alle mit, baß unsere Stabt, die so lange in oen bildenden und angewandten Künsten ganz hat zurück- stehen müssen, für die auf diesem Gebiet eigentlich von seher fast gar nichts geschehen ist, nun mit Hilfe ber groß- herzigen Schöpfung unseres Großherzogs im Gebiet der angewandten Kunst zu einer ehrenvollen Stellung gelange

Herr Architekt Seuling, nach deffen Plänen ber in maurischem Stile gehaltene Bau ausgeführt wurde, übergab denselben an die Vertreter ber israelitischen Religionsgesell­schaft, wobei er in trefflichen Worten einen Rückblick auf die Entstehung des Baues warf. Hierauf fand im alten Bet­lokale in ber Bahnhofstraße feierlicher Abschiebsgottesdienst, bestehend in Mincha-Gebet, Abschiedspredigt, Chorgesang und Ausheben ber Thorarollen unb üebergabe derselben an bie Träger statt. In feierlichem Zuge begab sich bie Reli­gionsgesellschaft bann zur neuen Synagoge, voran die Schuljugend, es folgte Musik, der Cantor mit dem Synagogen­chor, die Schlüsselträgerin mit ihren Begleiterinnen, bie Thorarollenträger, ber Provinzialrabbiner, der Vorstand ber Religionsgesellschaft und bie Gäste unb Mitglieber berfelben. Vor ber Synagoge angekommen, übergab Frl. Gauß mit einer Ansprache den Schlüssel an den Vertreter ber Großh. Regierung, Herrn Provinzialbirektor v. Bechtold, welcher den Schlüssel an den Synagogenvorstand, zu Händen des Herrn Bankier Grünewald, unb dieser denselben an Herrn Provinzial-Rabbiner Dr. Hirschfeld übergab, welcher nun­mehr mit einem Segensspruch das Gotteshaus öffnete. Der folgende Festgottesdienst, welchem außer den Mit­gliedern der israelitischen Religionsgesellschaft zahlreiche Gäste, die Vertreter ber Regierung, bes Stadtvorstanbes | i.s nn; ' . r .: , - v-v-.. , u. s. w. beiwohnten, bestaub zunächst in bem Vorträge bes

QsCr !mcr drobezelt bestaub, in Chores: tovu", nach besten Beendigung durch den Herrn

welcher bie Loyalität ber Fremden erprobt werden könnte. Provinzialrabbiner das Auzündeu des ewigen Lichtes erfolgte ßirnn^C2Hm ^Eb der Präsident hinzu, wünsche nur einen Nach dem Gesang des ChoresGadhi erfolgte der Umzug n rU?k ?$reir äu ^at,cn' die Republik aber würde mit den Thorarolleu unter dem Chor:Onno Ad . . oi »angelt verlieren, falls man England wieder erlaube, hierauf Oeffuuug der heiligen Lade unter bem Gesang bte inneren Angelegenheiten Transvaals zu beherrschen.8'u schorim, worauf bie Thorarolleu in bie heilige Lade

. . gestellt, und nach dem GesangJehalalu unb Uwnuchoh" , . M... v

Lonmes uns UromnzleUes. I dieselbe geschlossen würbe. Hierauf hielt Herr Prov.-Rabbiner I Sprüche hersageu unb bann mit munterem Spiel die Eltern Kieken hpn 99 Qi.G iRQQ I km* c b Festprebigt. Den markigen, zu Herzen "Ub übrigen Festteiluehmer erfreuen. Zwischeuburch wird a . Gieße«, den 22. Juli 1899. der Anwesenden gehenden Worten folgte das Gebet, in der Klrchengesangvereiu einige Chöre Vorträgen. Eine dabei

Kuustvereiu. Der m der Gemälde-Au sstelluug welches der Herr Prov.-Rabbiner unser großherzogliches Haus, Z" erhebende Kollekte kommt der Kiuderschulsache zu gut

^"!?aus am Braud vor kurzem erfolgte Wechsel die staatlichen und städtischen Behörden eiuschloß, und darauf Alle Freunde der Sache sind herzlich eiuqeladeu

von Gemälden war der letzte vor den üblichen Ferien, derSchlußgesaug Psalm 150. - Zum Syuagogeubau selbst x Lauter, 21.Juli. Die ausgedehnten Obstanlagen Wir versäumen daher nicht, die hiesigen Kunstfreunde noch- wollen wir hier Mitteilen, daß die erste Anregung zu dem- unserer Gemarkung bilden alljährlich eine sehr ergiebige

rnalS auf bie gegenwärtige Ausstellung empfehleub auf- Wen im Jahre 1893 gegeben würbe. Er wurde in ver- Einnahmequelle für die Gemeidekasse. Außer den zahlreichen

S t ma^en Dieselbe ist nur noch 14 Tage haltmsmäßig kurzer Frist durch Herrn Bauunternehmer Aepfelu sind es besonders auch die Kirschen, aus deren Ver- geoflnet. Sch epp el mann nach den Plänen des Herrn Architekten fteigerung ein recht nennenswerter Erlös erzielt wird.

,, Stenographie als Dekorationsmittel. Es ist ein Ver- Seulmg ausgeführt, und war die Aufgabe im Hinblick auf Letztere liefern in diesem Jahre leider nur eine spärliche Dien|t des Herrn Direktors Bergen hier, die eleganten den beschränkten Raum keine leichte. Die innere Einrich Ernte, da bie Blüten größtenteils ben Frühjahrfrösten zum Gabelsberger'schen Stenographie zu I tun9 entspricht bem orthobox jübischen Ritus, ber Bau enthält Dpfer fielen. Doch soll sich eine Gemeinbe durch eine Miß- - zierlichen Rosetten, allegorischen Figuren u. dgl. m. zuerst ""ßer bem großen, für ca. 110 Männer und 50 Frauen be- ernte nicht abhalten lasten, gerade der Obstbaumzucht be- 8u)ammengefteat zu haben. Seine stenographischen Bilder- rechneten Betsaal einen Schulsaal, während ein Frauenbad noch sondere Pflege angedeihen zu lassen. Rationell betrieben Dogen und feine Stenographik enthalten diese künstlerischen tm Bau begriffen ist. Die Holzarchitektur im Innern ist ist und bleibt dieselbe einer der einträglichsten und rentabelsten jLeijiungen. Run hat er, wie wir beobachteten, eine andere m frönen Formen gehalten, einen vornehmen Eindruck macht Zweige der Landwirtschaft. Aus dem Gebiete der Obst- ^rwenDung der Schriftzüge der Gabelsberger'schen Steno- ""ch die Beleuchtungsanlage, die vorzüglich funktionierte, baumzucht hat sich unser jetziger Bürgermeister Herr Feld- fph 9 t96 Unceil' .Porten des Gas- und Wafferwerks Der Vorhang vor der heiligen Lade in herrlicher Gold- mann, um die Gemeinde sehr verdient gemacht. In der q«? TriSen durch die Hand des' ^erei sst eine Schenkung im Werte von mehreren Tausend jetzt herrschenden Juliglut geht das Getreide rasch der ?n Becker hmgezaubert, in schönen Teppich- Mark, einen gleichen Vorhang in braun stiftete der israe- Reife entgegen. Das Korn beginnt zu bleichen, und es

m. Sa stenographischen Zeichen fürMehr Licht!", litische Frauenverein. Die Baukosten belaufen sich auf un- wird voraussichtlich schon in nächster Woche mit dem Schneiden

die sich recht gefällig aus bem grünen Rasen abheben, und gefahr 50000 Mark; sie scheinen im Hinblick auf den qe- begonnen werden. Diese Arbeit wird diesmal viel Mübe

gewiß jeden Steiiographen interessieren werden. diegenen Eindruck, den der Bau im Innern unb Aeußern kosten; benn auf manchen Aeckern liegen bie Halme wie

Steins Garten. Das gestrige Konzert bes Kaiser- wacht, nicht hoch. gewalzt zu Boben.

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hnifh hinfirPMS s»,»i-----s einen Dünoerbaiisen 0b der Stabt Mainz durch die Dauer von 10 Jahren

gefallen war mit anscheinend leichter Beschädigung davon 83^20 M»" $öüff *cfetrk unb . ba^r3ro 3a5r kam. Herr Kottrnann wurde in die Gießener Klinik ver- ~rI" derselben Sitzung wurde der

Der zweite Unfall, welcher sich auf der Kreis- ^uhere Buchhalter des städtischen Gaswerks, Feldmann, - straße zwischen Schwalbach unb Nauborn ereignete betraf r in ben bekannten Gasprozeß verwickelt war unb frei* r de" 62jährigen Kreisstraßenwärter Ludwig Neeb aus gesprochen wurde, pensioniert.

Stemdorf Herr Neeb, welcher zu den Begleitern der «« ~

zurzeit auf genannter Straße arbeitenden Dampfwalze ge- Aus ver Zeit für die Zett.

S.» rbur* ?,e schwindlig geworden und um- Vor 337 Jahren, am 23. ->uli 1562 betolnfi esrn,

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