leerung seiner HautgefLße von Blut, dem Gegenmittel gegen krankmacheude Bakterien und dem wichtigsten Wärme-Rrgu- lierungsapparate unseres Körpers. Im Gegensatz hierzu bekommt ein blasser, verweichlichter Stubenhocker auch bei strenger Kälte keine rote Wangen, er wird sich leicht „erkälten", sein regulatorischer Hautapparat ist gelähmt.
Es handelt sich bei der Abhärtung also um eine förmliche Trainierung der Gefäße, Nerven und feinen Muskeln der Haut, um die Uebung der Fähigkeit, unsere Oberfläche in langsam abwechselnden Wellen gleichsam Pulsieren zu lasten. Wenn wir wissen, daß ruhende Muskeln und Nerveu entarten, unthätig werden, so ergiebt sich von selbst, daß Ueben der Organe, hier planmäßiges Trainieren, die Bedingungen erfüllt für die sog. Abhärtung unseres Körpers.
Die Mittel zur Abhärtung sind gleichfalls bekannt, sie werden aber noch nicht genügend gewürdigt und angewandt: Bewegung in freier Luft, Spiele, Rudern, Schlittschuhlaufen, vernünftiges Radeln, Fechten, Turnen, in erster Linie aber Baden und Schwimmen.
Nicht eindringlich genug kann — zumal im Winter — auf das regelmäßige Nehmen kühler Bäder (16°—18e) als unser vornehmstes Abhärtungsmittel für beide Geschlechter hingewiesen werden. Ein gesunder Mensch, der den Stürmen des Lebens trotzen soll, wird durch Abhärtung des Körpers, die ihn vor Krankheit und Schwäche schützt, erzogen; das wußten unsere Altoorderen und die Völker des klassischen Altertums bereits, und sie lebten und handelten danach. Nach eintretender Verweichlichung gingen die Völker zu Grunde, unterdrückt von dem Stärkeren.
Seit einigen Jahren ist ein erfreulicher Zug auch in
Deutschland zu beobachten (England ist uns in dieser Richtung voraus), daß man dem regelmäßigen Baden und Schwimmen seine Aufmerksamkeit von Neuem wieder zuwendet und hervorhebt, daß es ebenso wichtig ist für das männliche wie das weibliche Geschlecht; denn auf des letzteren Gesundheit und Widerstandskraft beruht die Hostnung auf gefunden, kräftigen Nachwuchs.
Der Satz des um das Badewesen in Deutschland so hochverdienten Profestor Dr. Laffar: „Jedem Deutschen gehört wöchentlich mindestens ein Bad", kann füglich dahin erweitert werden, daß jeder Mensch in der Woche 2 bis 3 Bäder nehmen sollte, wenn ihm Gelegenheit dazu gegeben ist.
Wenn nun die Munificenz der Verwaltung und zahlreicher Bürger unserer Stadt uns aus reinem Interesse an dem öffentlichen Wohle ein Mittel an die Hand gegeben hat, unsere Gesundheit zu stählen, dann greifet zu! Benützet fleißig das Dolksbad auch im Winter! Schicket hin eure Töchter und Söhne zum Schwimmen! Das Bad bietet allen Anforderungen in jeder Richtung Genüge.
lieber die anderen Vorteile des Badens für den menschlichen Körper, die Abwehr ansteckender Krankheiten, die Vor< teile der Reinhaltung der Haut und die Erziehung zur Reinlichkeit, die Anregung der Eßlust, die Förderung der Ausscheidung verbrauchter Stoffe aus dem Körper, die Entlüftung und Stärkung der Lungen beziehungsweise des Herzens, die Auffrischung der Geistesthätigkeit u. f. w., über die Anwendung und Anzeige der verschiedenen Bädersorten vielleicht ein andermal; nur seien noch einige der
gewöhnlich vernommenen Ausreden und Entschuldigungen widerlegt, die der nicht Badende vorbringt:
„Er hat keine Zeit." Jeder kann 1—2 mal in der Woche 1 Stunde finden, er muß sie finden, die er dem Bade widmet, er wird nachher, neu erfrischt, das Doppelte leisten. „Es kostet Geld!" Der Vorteil des Badens für Gesundheit und Leben ist überhaupt nach GeldeSwert nicht zu schätzen; auch der Bedürftigste kann 10 Pfg. erübrigen für ein Bad für sich oder seine Angehörigen, wenn er will; das Geld ist besser angelegt als im Wirtshause.
„Ich erkälte mich im Bad, besonders im Winter", sagt ein Dritter. Natürlich erkältet sich der verweichlichte Mensch leicht im ersten Bade, vielleicht auch beim zweiten und dritten; nach dem fünften und sechsten wird er geschützt sein gegen Schnupfen und Katarrhe.
Gewiße Maßregeln sind beim Baden natürlich zu beachten, von welchen nur einige genannt seien: Man bade nicht direkt nach reichlicher Mahlzeit, die Lufttemperatar des Baderaumes (in den Zellen) betrage nicht mehr als 18° R.; nach dem warmen Bade, das für ältere und schwächliche Personen geeignet ist, ist eine kühle, nach dem Schwimmbade eine kalte, ganz kurz dauernde Ueberbrausung des Körpers vorzunehmen und hierauf sofort beim Abtrocknen die Haut kräftig zu reiben; nach kurzer Ruhe im Warte- raume, besonders bei schlechtem Wetter, gehe man in lebhaftem Schritt nach Hause.
Damit der Geist frisch sei, muß der Körper gesund sein: zur Erhaltung und Festigung der Gesundheit steht uns im Winter und Sommer nichts Befferes zur Verfügung als regelmäßiges Benützen der Bäder. K. A.
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