stehende Bestimmungen unter Ziff. 1—5 in deutlicher Schrift enthält, auszuhängen. (§ 138 Abs. 2.)
Bekanntmachung. •
Da in letzter Zeit wiederholt gegen die Bestimmungen über die Beleuchtung der Fuhrwerke während der Dunkelheit verstoßen und damit Veranlassung zu Bestrafungen gegeben worden ist, sehen wir uns veranlaßt, nachfolgende Bestimmungen in Erinnerung zu bringen.
Gießen, den 20. September 1899.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Muhl.
Vokizei-Derordnung vom 17. Ieöruar 1881.
§ 1. Vom Beginn der Abend-Dämmerung an bis zur Tageshelle muß jedes auf öffentlicher Straße innerhalb der bewohnten Teile der Gemarkung Gießen befindliche Fuhrwerk, mit alleiniger Ausnahme der Schieb- und Stoßkarren, durch hellbrennende, in ordnungsmäßigem Zustande befindliche Laternen beleuchtet sein.
§. 2. Die Beleuchtung hat zu geschehen:
a) bei Personenfuhrwerk durch zwei Laternen, welche zu beiden Seiten des Bockes beziehungsweise des Vorderteils des Wagens anzubringen sind,
b) bei anderem Fuhrwerk mindestens durch eine Laterne, welche in der Regel vorn so anzubringen ist, daß Bespannung und Wagen den entgegenkommenden oder vorbeifahrenden Fuhrwerken dadurch sichtbar werden.
§ 3. Wenn die Ladung eines Fuhrwerks neben oder hinten so weit vorsteht, daß vorbeifahrende oder entgegenkommende Fuhrwerke in der Dunkelheit dadurch gefährdet werden können, so muß dieser Teil der Ladung durch eine Laterne besonders beleuchtet sein.
§ 4. Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Bestimmungen werden nach § 366 Pos. 10 des Reichsstrafgesetzbuchs mit Geldstrafe bis zu 60 Mark oder mit Hast bis zu 14 Tagen bestraft.________________________________________
Deutsches Keich.
Berlin, 20. September. Der Kaiser, der heute früh kurz nach 6 Uhr in Malmö an Land gegangen, wurde vom Kronprinzen von Schweden empfangen. Der Kaiser begab sich zu Fuß zum Bahnhof, von wo mittels Sonderzuges die'Reise nach Snogeholm angetreten wurde. — Die Zusammenkunft zwischen Kaiser Wilhelm und dem Zaren wird, wie jetzt aus guter Quelle verlautet, im nächsten Monat in Wiesbaden stattfinden.
— Eine seltene Auszeichnung durch den Kaiser ist dem in Kol mar im Elsaß garnisonierenden Großherzog l. mecklenburgischen Jäger-Bataillon zuteil geworden. In Anbetracht seiner ausgezeichneten Haltung während der Korpsmanöver hat der Monarch dem Bataillon die Gardelitzen verliehen. Statt des bisherigen roten Besatzes erhält es nunmehr hellgrünen mit rotem Verstoß. Das Bataillon unterschied sich schon früher von den preußischen durch seinen weißen Beschlag. Schon bei der Kaiserparade am 8. September bei Karlsruhe hatte sich das Bataillon ausgezeichnet, und zwar hatte es unter Führung des Herzogs-Regenten Albrecht von Mecklenburg-Schwerin einen so vorzüglichen Parademarsch ausgeführt, daß der Kaiser sich zu dem wiederholten Zuruf: „Bravo, Bravo!" veranlaßt fühlte, und sagte, das Bataillon habe den besten Parademarsch im Korps ausgeführt.
— Vom Kaiser zurJagd nach Rominten eingeladen wurde der deutsche Botschafter in Wien, Graf Philipp zu Eulenburg. Der Botschafter wird sich am kommenden Samstag geradenwegs nach dem Jagdschlösse Rominten begeben und beim Empfange des Kaisers am Montag, dem 25. zugegen sein. Erwähnt sei hierbei, daß Graf zu Eulenburg einige Zeit hindurch zur Kur in Bad Gastein weilte und dieser Tage nach einem kurzen Besuch bei dem noch auf dem Semmering weilenden Staatsminister Grafen von Bülow nach Wien zurückgekehrt ist. — Während des Aufenthaltes der kaiserlichen Majestäten in Rominten werden zwei Kompagnien abwechselnd den Ehrendienst im kaiserlichen Jagdschlösse versehen. Die eine Kompagnie ist unter dem Kommando des Hauptmanns' Frhrn. v. Schimmelmann in Stärke von 150 Mann von den in Goldap garnisonierenden beiden Bataillonen des Infanterie-Regiments Nr. 150, die andere in gleicher Stärke von dem Infanterie-Regiment Nr. 33 in Gumbinnen gestellt worden. Erstere wird in Szittkehmen, letztere in Jschlaudschen einquartiert werden.
— Tief schmerzlich berührt das Schicksal, welches den Fürsten Neuß ä. L. Heinrich XXII. heimgesucht hat. Sein einziger Sohn, Erbprinz Heinrich XXIV., der — wie das Gerücht geht — bereits vor längerer Zeit das Gehör nach einer Augenoperation verloren hat, ist nunmehr auch der Sprache beraubt. Der unglückliche Prinz ist 21 Jahre alt. Er besitzt fünf Schwestern, von denen die Geburt der jüngsten, Prinzessin Ida, ihrer Mutter vor acht Jahren das Leben kostete.
— Das Ergebnis der Reichstags-Nachwahl in Pirna stellt sich nach der „Staatsbürger-Ztg." wie folgt: Fräsdorf (Soz.) 12 627, Lotze (Antis.) 11650, Strohdach (freis. Volksp.) 1997 Stimmen. Es hat daher, wie bereits gemeldet, Stichwahl zwischen Fräsdorf und Lotze statt- zufinden.
— Reichskanzler Fürst Hohenlohe ist heute nach Berlin zurückgckehrt.
— In den nächsten Tagen begiebt sich eine Kommission, bestehend aus Beamten mehrerer Ministerien nach Danzig und Königsberg, um darüber zu verhandeln, ob und welche Maßregeln gegen die Einschleppung der Pest für unsere Seehäfen schon jetzt zu treffen sind.
— Eine neue Legitimation der preußischen Polizeibeamten, eine Art Medaille aus gelbem Metall in der Größe eines Thalerstücks, die auf der Vorderseite den fliegenden Reichsadler und auf der Rückseite die Aufschrift „Königlicher Polizeibeamter" und die Nummer desselben trägt, ist vom preußischen Minister des Innern eingeführt worden. Die Marke wird an einer Schnur befestigt, in der Tasche getragen, tritt an Stelle der bisher üblichen Legitimationskarten und wird gegenwärtig in den größeren Städten ausgegeben.
— Verweigertes Glockengeläute. Die „Neue Bayr. Landesztg." in Würzburg hat in jüngster Zeit zweimal darüber berichtet, daß bei Beerdigungen von Protestanten von katholischen Geistlichen (in Brückenau und Garitz) das Geläute verweigert worden ist. Neuerdings ist in Frammersbach, wo früher ein gleicher Fall vorgekommen ist, wiederum ein solcher passiert. Der dortige katholische Geistliche war mit dem protestantischen Forstbeamten sehr befreundet. Als letzterer starb, schrieb der Geistliche an sein Ordinariat, es möge das Geläute genehmigen, er wurde aber damit abgewiesen. Die gut katholische Bevölkerung war ob dieser Weigerung sehr aufgebracht und bestürmte den Pfarrer und dieser wandte sich nochmals telegraphisch an das Ordinariat. Doch auch diesmal kam der Bescheid, daß das Geläute nicht erlaubt werde. — Bis jetzt konnte man denken, daß die Verweigerung von den Pfarrern stamme, der obige Fall jedoch beweist, daß die Geistlichen von ihren Oberen einen gemessenen Befehl dazu haben, und daß Prinzip in der Sache liegt.
M.P.C Während der Posten eines italienischen Militärattaches in Paris zurzeit unbesetzt ist und der bisherige österreichisch-ungarische Militärattache bei der Botschaft in Paris und der Gesandschaft in Brüssel, Oberst Schneider soeben seines Postens enthoben worden ist, bleibt Major Frhr. v. Süßkind der deutschen Botschaft in Paris nach wie vor zugeteilt. Ob im Laufe der Zeit ein Wechsel in der Person des Attaches für angezeigt befunden wird, entzieht sich augenblicklich der Erörterung, jedenfalls aber liegt in Berlin keinerlei Absicht vor, die betreffende Stelle während kürzerer oder längerer Dauer unbesetzt zu lassen. Allerdings hat es in früheren Jahren vorübergehend in der Absicht gelegen, die Stellen der Militärattaches ganz eingehen zu lassen. Man wird aber schwerlich darauf zurückkommen; außer den Militärattaches werden jetzt einer nicht unbeträchtlichen Zahl von Missionen auch Handels- und landwirtschaftliche Sachverständige beigegeben. Wenn neuerdings mehrfach davon die Rede ist, daß die Stellung der Militär-AttachSs gegen früher minder einflußreich geworden und in ihrer Bedeutung herabgemindert sei, so wird besonders daran gedacht, daß unter dem Reichskanzler Grafen Caprivi ein diplomatisch-militärischer Posten einging, der über 60 Jahre zwischen Rußland und Deutschland bestanden hatte. Derselbe wurde 1831 geschaffen, als Friedrich Wilhelm III. seinen Flügeladjutanten, den Oberst v. Rauch, in besonderer Mission nach Petersburg schickte. Dieser gefiel dem Kaiser Nikolaus so gut, daß er die dauernde Kommandierung Rauchs erbat. Derselbe wurde nunmehr der Person des Kaisers attachiert und damit ein militärisch-diplomatischer Posten geschaffen, der den engen verwandtschaftlichen Beziehungen beider Fürstenhäuser Rechnung trug. Rußland revanchierte sich durch Schaffung einer ähnlichen Stellung in Berlin, die zuletzt Graf Golenitschef- Kutuhof inne hatte, bis er zum Ober-Ceremonienmeister des Kaisers Alexander III. ernannt wurde, v. Rauch blieb 17 Jahre auf dem Petersburger Posten und erwarb sich in hohem Maße das Vertrauen und die Zuneigung der kaiserlichen Familie. Nach ihm hatten den Posten inne: General v. Manteuffel, der spätere Feldmarschall, General v.Schweinitz, der nachmalige Botschafter, General v. Werder und General v. Villaume. — Unter den diesseitigen Militär-Attachss in Wien zeichnete sich namentlich der jetzt zum deutschen Botschafter in Rom ernannte General Graf Wedel aus; er war in der Kaiserstadt an der Donau, was als eine große Ausnahme gilt, zeitweise sogar mit der vollständigen Vertretung des Botschafters betraut.
München, 20. September. Als nächster Versammlungsort deutscher Naturforscher und Aerzte wurde für 1900 Aachen gewählt.
Braunschweig, 20. September. Der 52. Hauptversammlung des Gustav Adolf-Vereins wurden durch den Präsidenten des Landes-KonsistoriumS, den Vorsitzenden des Braunschweigischen Hauptvereins und Andere Festgaben an Geld im Gesamtbeträge von nahezu 35 000 Mk. überreicht, einschließlich einer persönlichen Gabe des Regenten von Braunschweig.
Ausland.
Wien, 20. September. „Slovenski Narondny" zufolge erhielten die Pfarrämter von Unter-Steiermark von der Kirchenbehörde den Befehl, fortlaufend über die Lebensweise (!) der Lehrer, ob dieselben agitieren, die Kirche besuchen und zur Beichte gehen, zu berichten und der höheren Instanz diese Berichte vorzulegen. Der Zweck dieser Maßregel sei, alle liberalen Elemente zu unterdrücken.
Prag, 20. September. Das Organ des hiesigen erzbischöflichen Konsistoriums meldet, daß der Prager erz- bischöfliche Stuhl bereits besetzt sei. Das Blatt nennt jedoch keinen Namen. Man vermutet aber, daß es sich um den Prinzen Hohenlohe oder den Prinzen Schönburg handelt.
— „Narodny Listi" erklärt die Krisis des Ministeriums Thun für ein Faktum. Der 24. September dürfte für Oesterreich-Ungarn ein politisch kritischer Tag sein wie der 28. November 1897.
Paris, 20. September. Dreysus hat heute früh um 8 Uhr Rennes verlassen, ohne daß die Bevölkerung
seine Abreise wahrgenommen hätte. Er ist nach der Gegend von Nantes gefahren.—Der „Figaro" beglückwünscht den Präsidenten Loubet und dar Ministerium zu derBegnadigungDreyfus. Das Blatt sagt, dieser lobenswerte Akt wird zum Gleichgewichte zwischen Frankreich und der übrigen Welt beitragen, und auch unter den verschiedenen Parteien des Landes die Eintracht wieder herstellen. Frau Dreyfus hat im Laufe des gestrigen Tages zahlreiche Besuche und eine große Anzahl von Glückwunsch telegrammen aus aller Herren Länder erhalten. In Rennes herrscht vollständige Ruhe, ebenso in Paris. Ueberall wird die Begnadigung und die Aufhebung der Belagerung der Festung GuSrin lebhaft besprochen. — „Petite Republique" meldet, daß der Kommandant Hartmann wegen seiner Aussagen vor dem Kassationshofe und dem Kriegsgericht in Renner Gegenstand zahlreicher Belästigungen klerikaler und reaktionärer Offiziere seiner Garnison geworden ist. Der Kriegsminister, welcher von dieser Angelegenheit Kenntnis erhalten hat, berief den Kommandant Hartmann nach Paris^ wo er ihn in sein Kabinett nehmen wird.
Paris, 20. September. Der Polizei-Präfekt besichtigte heute das Innere des Forts Chabrol. Es waren keinerlei Speisereste vorhanden. Die Eingeschlossenen scheinen in der letzten Nacht alles Vorhandene aufgezehrt zu haben. Die seltsamste Entdeckung wurde im Keller gemacht, nämlich zwei Zellen, welche bestimmt gewese» sind, etwa cindringende Polizisten darin einzusperren. Papiere wurden nicht gefunden.
Luzern, 20. September. Der hier weilende ehemalige österreichisch-ungarische Militär AttachS in Paris, Oberst Schneider, ist schwer erkrankt.
Kopenhagen,20. September. Das russische Kaiserpaar gedenkt heute nachmittag von Kopenhagen an Bord des „Polarstern" nach Kiel abzureisen.
Belgrad, 20. September. Nach dem Schluß der Play- doyers im Hochverrats-Prozeß hielt der Staatsanwalt in allen Punkten die Anklage aufrecht. Knesevic ergriff unter allgemeiner Spannung das Wort. Die Hand auf die Bibel legend, erklärte er alle Personen, die auf der Anklagebank sitzen für unschuldig wie das Sonnenlicht. (Große Bewegung.) In längerer Rede führte er sodann die Gründe an, welche ihn veranlaßt hätten, Unschuldige zu belasten.
Pratoria, 10. September. Der „Volksstem" zufolge haben sich 112 Personen gemeldet, welche infolge des neuen Gesetzes sich in Transvaal naturalisieren lassen wollen.
New-York, 20. September. Daß die Kriegführung der Vereinigten Staaten auf den Philippinen auch nach der Seite der Humanität große Bedenken erregt hat, ist wiederholt erörtert worden. Verstärkt werden diese durch neuerliche Berichte. Man schreibt der „Weser-Ztg." aus Washington vom 9. d. M.: „Sofort nach dem Eintreffen des Protestes der amerikanischenZeitungs-- korrespondenten in Manila gegen die von General Otis geübte Preßzensur kabelte der Geschäftsführer der Associated Preß an den Korrespondenten seines Nachrichtenbureaus in Manila, Robert E. Collins, und bat ihn um eine ausführliche Darstellung aller Umstände, welche die Zeitungsleute zu dem gemeinsamen Schritte bewogen hatte. Collins antwortete hierauf in einem sehr detaillierten Briefe, der nur auszugsweise publiziert wurde, um das Oberkommando in Manila nicht allzusehr bloszustellen. Allerdings bietet das veröffentlichte Material Stoff genug zu bitteren Betrachtungen darüber, in welcher Weise die Dinge auf Luzon geführt werden, und welche Täuschung der öffentlichen Meinung systematisch von dort aus versucht und teilweise durchgeführt wurde. „Lange Zeit unterwarfen wir uns der Zensur", schreibt Collins, „weil man an unsere» Patriotismus appellierte, aber bald wurde uns die Sache doch zu bunt, namentlich als General Otis offen verkündigte: „Meine Instruktionen sind, nichts passieren zu laffen, was die Administration schädigen könnte." Otis verbesserte unsere Depeschen wie ein Schulmeister die Aufsätze seiner Zöglinge. Wenn der Zensor im Zweifel war, schickte er die Depeschen zu Otis; dieser korrigierte, strich aus, fügte hinzu, was ihm gut dünkte, sonst durfte die Depesche nicht abgehen. So hielt Otis die ganze amerikanische Presse unter dem Daumen und ganz Amerika zum Narren. Jeder Scharmützel wurde aus diese Weise zu einem gloriose» amerikanischen Siege, obwohl jedermann in der Armee wußte, daß das Gegenteil der Fall sei. Wir wurden förmlich gedrillt, lächerliche Angaben über die Verluste der Filipinos zu machen, da wir wußten, daß wir sonst keine Zeile nach Hause bekommen konnten. Beschwerden nützten nichts. Niederlage folgte auf Niederlage, während wir rosige Berichte über den „erfolgreichen Krieg" über „die massenhafte Unterwerfung der Eingeborenen unter die amerikanische Flagge" und andere Unwahrheiten telegraphierten. Vo» dem Angriffe auf Antipolo und Morong sagte man uns, daß dies zur Vernichtung von Pilar's Armee führen müsse; durch den Vorstoß gegen den Süden der Provinz Cavite hieß es, daß General Trias mit seiner ganzen Armee sich werde ergeben müssen. Nach dem Berichte über den von de» Korrespondenten gemeinsam unternommenen Schritten fährt Collins fort: „Kürzlich unterbreitete ich dem Censor eine sehr harmlose Nachricht, daß die Geschäftsleute in Manila verlangt hätten, die Silberwährung möge beibehalten werde». Der Censor erklärte sofort, dies dürfe nicht telegraphiert werden, da dies die Bryan'sche Kandidatur unterstütze» würde, und strenge Vorschriften gegeben worden seien, nichts durchzulassen, was der Kandidatur Mac Kinley's gefährlich werden könnte. Erst als ich erklärte, daß diese Silberwährung nicht auf dem 16 zu 1 Prinzipe beruhe, ließ er die Depesche abgehen. Hier haben Soldaten und Beamte wahre Orgien im Stehlen und Plündern aufgeführt, ebenso wie scheußliche Erpressungen gegen Eingeborene und Chinesen verübt. Otis weiß auch sehr wohl, daß Eingeborene nur
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